Schleifmaschine. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schleifmaschine mit einem Scheibenkörper, der aus mehreren, in Längsrichtung der Spin del des Scheibenkörpers nebeneinanderliegen den Scheibenteilen besteht. Die Erfindung bezieht sich sowohl auf Schleifmaschinen mit Spitzen als auch auf spitzenlose Schleif maschinen und bezweckt in erster Linie die Profilierung der Schleifscheibe und bei spitzenlosen Maschinen auch die Profilierung der Gegenscheibe zu erleichtern.
Bei gleichzeitigem Schleifen mehrerer verschiedener Flächen eines Werkstückes muss die (Schleifscheibe zuerst durch Ab drehen mittels eines Diamanten oder anderer Abdrehwerkzeuge entsprechend profiliert werden. In solchen Fällen, wo ein Werkstück mit vorspringenden scharfen Übergangsstel len zwischen verschiedenen Flächen zu schlei fen ist, muss die Schleifscheibe mit entspre chenden einspringenden scharfen Übergangs stellen versehen werden.
Die Profilierung von Schleifscheiben mit solchen scharfen Übergangsstellen ist indessen in manchen Fällen mit grossen Schwierigkeiten verbun den oder sogar deshalb unmöglich, weil der das Abdrehwerkzeug - tragende Halter mit der Schleifscheibe in Berührung kommt und dadurch die Heranführung des Abdrehwerk- zeuges bis an das betreffende Ende der zu bildenden Rotationsfläche verhindert wird.
Durch die Erfindung kann dieser Nach teil vermieden werden, wenn der Scheiben körper durch eine Schleifscheibe gebildet wird. Die Erfindung besteht darin, dass die Scheibenteile in Längsrichtung der Spindel relativ zueinander beweglich sind und dass zur Veränderung ihrer gegenseitigen Lage ein Betätigungsglied vorgesehen ist.
Wenn der Scheibenkörper durch eine Schleifscheibe gebildet wird, befinden sich die Scheibenteile während des Schleifvorganges dicht neben einander, werden aber bei vorzunehmender Formung der Schleifscheibe voneinander in axialer Richtung getrennt. Hierdurch kann das Abdrehwerkzeug ohne Schwierigkeit an die betreffenden Enden der verschiedenen Rotationsflächen herangeführt werden, so dass scharfe Ecken zwischen denselben ge bildet werden, wenn die Teile wieder zu sammengeführt werden.
Dabei kann die Schleifmaschine so ausgebildet sein, dass die Teile der Schleifscheibe sowohl bei still- stehender als auch bei rotierender Schleif scheibe relativ zueinander verstellt werden können. Durch. axiale Verschiebung der Schleifscheibenteile während des Schleifvor ganges selbst können gewisse Vorteile erzielt werden, die im folgenden näher beschrieben werden.
In der Zeichnung sind mehrere beispiels weise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die auf einer Spindel montierte Schleifscheibe des ersten Beispiels, Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 teilweise im Schnitt die ;
Schleif scheibe mit ihren verschiedenen Teilen von einander getrennt, sowie eine Abdrehvorrich tung, Fig. 4 einen Längsschnitt einer modifi zierten Ausführungsform der Lagerungsan ordnung für die Schleifscheibe, Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 einen Längsschnitt einer dritten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 7 eine in kleinerem Massstabe gehal tene Schleifmaschine als dies für die in Fig. 6 dargestellte, spitzenlose Maschine der Fall ist, mit der in Fig. 6 gezeigten Schleif scheibe und Fig. 8 zeigt in grösserem Massstabe als in Fig. 6 die Arbeitsflächen der Schleif scheibe und der Gegenscheibe, sowie ein Werkstück, das geschliffen wird.
Entsprechende Teile der drei gezeigten Ausführungsformen sind mit denselben Be zeichnungsziffern versehen. Die in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Bei spiele sind zum Schleifen von Werkstücken 1 der in den Fig. 1 und 4 veranschaulichten Form bestimmt. Das Werktsück 1 hat drei zylindrische Flächen 2, 3; 4 von verschie denen Durchmessern, welche Flächen durch senkrecht zur Längsachse des Werkstückes stehenden ebenen Flächen 5 und 6 mitein ander verbunden sind.
Zum Schleifen der zylindrischen Flächen 2, 3, 4 wird die Schleifscheibe vor dem Schleifen mit entsprechenden zylindrischen Flächen 7, 8, 9 versehen, die durch ebene Flächen 10 bezw. 11 miteinander verbunden sind. Um beim Schleifen scharfe ganten zwi schen den Flächen 2 und 5 bezw. 3 und 6 des Werkstückes zu erzielen, ist es erforderlich, dass die 'entsprechenden Flächen 7 und 10 bezw. 8 und 11 zusammen scharf markierte Schnittlinien bilden.
Das Abdrehen des aus einer Schleif scheibe bestehenden Scheibenkörpers kann beispielsweise mittels einer Abdrehvorrich- tung der unten in Fig. 3 schematisch gezeig ten Art erfolgen. Die Abdrehvorrichtung selbst besteht im gezeigten Ausführungsbei spiel aus einem Diamanten 12, der am Ende eines stangenförmigen Halters 13 befestigt ist. Dieser durchdringt ein Gehäuse 14 und ist in letzteres eingeschraubt.
Der Halter kann durch Drehung in der einen oder andern Richtung in seiner Längsrichtung verstellt werden. Das Gehäuse 14 wird von einem Schlitten 15 getragen, der auf einer Führungsleiste 16 verschiebbar angeordnet ist. Das Gehäuse 14 wird durch eine Feder in Richtung gegen die Schleifscheibe gedrückt und liegt mittels eines Fühlers 17 gegen eine Führungsschablone an; deren Führungspro fil durch eine strichpunktierte gebrochene Linie 18-18 angedeutet ist.
Der Halter 13 muss, um zu grosse Federung zu vermeiden, ziemlich reichlich bemessen sein und würde daher die Einführung des Diamanten 12 in dis zwischen den Flächen 7 und 10 bezw. 8 und 11 der Schleifscheibe gebildeten schar fen, einspringenden Ecken verhindern, wenn die Schleifscheibe ungeteilt wäre. Die Teile der Schleifscheibe können in dessen in die in Fig. 3 gezeigte gegenseitige Lage verstellt werden. Hierbei kann der Diamant 12 ohne Schwierigkeit bis an die innern Enden der zylindrischen Flächen 7, 8 vorgeschoben werden.
Diese können hier durch ihrer ganzen Länge entlang abgedreht werden, und bei Zusammenfügung der Schleif scheibenteile bilden sie, wie aus Fig. 1 und 4 hervorgeht, scharfe Schnittlinien mit den ebenen Flächen 5 und 6. In Fig. 3 wird die Bahn der Diamantspitze durch eine strich punktierte, gebrochene Linie 19-19 gezeigt, deren verschiedene Teile zu den entsprechen den Teilen des Profils 18-18 der Schablone parallel sind und gleiche Länge haben wie diese.
Wie angedeutet, bewegt sich der Dia mant 12 parallel zu der Schleifscheibenachse bis er ein wenig jenseits der betreffenden zy lindrischen ;Schleiffläche angelangt ist und bewegt sich dann unter 45 zu der Schleif- scheibenachsebis zu einem Punkt jenseits der nächsten zylindrischen Schleiffläche und dann wieder parallel zu der Schleifscheiben:
- aehse an dieser Schleiffläche vorbei usw. Nachdem das Abdrehen dadurch beendigt worden ist, dass der Diamant so oft als er forderlich der Schleifscheibe entlang, unter intermittierender Vorschaltung des Diamant halters nach jeder Passage geführt worden ist, werden die Teile der Schleifscheibe wieder in ihre in Fig. 1 und 4 gezeigten Lagen zurückgeführt, wonach die Schleif scheibe für das Schleifen von Werkstücken hergerichtet ist.
Die Vorrichtung zur axialen Verschie bung der Schleifscheibenteile kann in ver schiedener Weise konstruiert sein, und die Erfindung ist nicht auf irgendeine bestimmte Konstruktion dieser Vorrichtung beschränkt. Bei den in Fig. 1 bis 5 gezeigten zwei Aus führungsformen besteht die Schleifscheibe aus drei Scheibenteilen, die je von einer der Naben 20, 21, 22 getragen werden. Die drei Naben werden von einem Zylinder 23 ge tragen, der auf der Schleifscheibenspindel 24 fest angeordnet ist. Die Schleifscheibenspin del ist ihrerseits auf eine geeignete Weise ge- lagert und angetrieben.
Die mittlere Nabe 21 ist auf dem Zylinder 23 zwischen .einem ; Flansch 25 und einer Mutter 26 fest an geordnet. Die Naben 20 und 22 sind ver schiebbar auf dem Zylinder 23 angeordnet und sind gegen Drehung in, bezug auf den Zylinder 23 durch inwendig in den Naben vorgesehene Leisten 27 gesichert (Fix. 2 und 5), die in Nuten der Aussenfläche des Zylin ders eingreifen.
Die genannten Teile sind in der Hauptsache bei beiden in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Ausführungen ähnlich, dagegen, sind die Vorrichtungen zur axialen Verschie bung der Teile der Schleifscheibe wesentlich voneinander verschieden.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Aus führungsform erstreckt sich die als Verbin dungsglied dienende .Stange 28 durch eine zentrale Bohrung der Spindel 24. Die Stange 28 trägt am einen Ende der Spindel ein als Betätigungsglied dienendes Handrad 29 und wird mittels eines Deckels 30 in der erwähn ten Bohrung festgehalten.
Innerhalb der Spindel hat die Stange zwei Teile 31, 32 mit entgegengesetzt ansteigendem Gewinde glei cher Teilung. Diese Gewindeteile greifen in mit Innengewinde versehene Bohrungen von Armen 33, 34 ein, die sich durch in der Spindel 24 und im Zylinder 23 ausgeschnit tene Schlitze 35 erstrecken und in innern Nuten der Naben 20 und 22 enden und radial zur Spindel gerichtet sind.
Die freien Enden der Arme werden in den Nuten durch an den Naben befestigte eingelassene Verriegelungs- organe 36 festgehalten.
Bei Drehung der Stange 28 mittels des Handrades 29 in. bezug auf die Spindel wer den die aus je einem Armkreuz und einer Nabe gebildeten Einheiten in entgegengesetz ten Richtungen verschoben, so dass die drei Teile der Schleifscheibe in die in. Fig. 3 ge zeigte gegenseitige Lage gebracht werden, in welcher Lage das Abdrehen in der vor- erwähnten Weise erfolgen kann.
Durch Drehung des Handrades 29 in entgegen gesetzter Richtung werden die Schleifschei- benteile in die in Fig. 1 gezeigte Schleifstel lung zurügkgeführt. Bei der in den Fig.
4 und 5 gezeigten Ausführungsform ist eine teilweise aus gebohrte Stange 37 in eine Längsbohrung der Spindel 24 eingelegt. Der massive Endteil der Stange 37 wird in der Querrichtung von einem Arm 39 durchsetzt, der in der Spindel 24 und im Zylinder 23 ausgeschnittene Schlitze 35 mit Spiel durchtritt. Die Enden des Armes sind mit der Nabe 22 verbunden, welche Verbindung durch Wärmeaufziehen der Nabe mittels Öffnungen in derselben oder in irgendeiner andern passenden Weise herbeigeführt werden kann.
In der Bohrung der Stange 37 ist eine Stange 40 vorgesehen, deren Ende von einem mit der Nabe 20 ver bundenen Arm 41 durchsetzt wird, der in der Stange 37, in der Spindel 24 und im Zy linder 23 ausgeschnittene Schlitze durchtritt. Hier besteht das Verbindungsglied aus zwei Teilen 37, 40. Die Arme 39, 41 sind radial zur Spindel 24 angeordnet.
Am rechten Ende der Spindel 24 ist ein Betätigungsglied in Form einer Hülse 42 vor gesehen, die von einer Gewindekappe 43 am Ende der Spindel derart festgehalten wird, dass sie bezüglich der Spindel frei drehbar ist. Die Teile 37, 40 sind teleskopartig in einander liegend. Das Betätigungsglied 42 ist mit einem Handrad 44 versehen und hat zwei entgegengesetzt ansteigende Innenge winde 45 und 47 von gleicher Steigung. Das Gewinde 45 greift in ein mit der Stange 37 verbundenes Aussengewinde ein, und das Ge winde 47 steht mit einem ein Aussengewinde tragenden, mit der Stange 40 verbundenen Teil 46 in Eingriff.
Die Teile 37, 40 stehen also in unmittelbarem Gewindeeingriff mit der Hülse 42. Durch Drehung des Betäti gungsgliedes 42 werden die Naben 20, 22 in entgegengesetzten Richtungen wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 ver schoben.
Die beiden oben beschriebenen Ausfüh rungsformen der Erfindung sind auf solche Weise konstruiert, dass eine Verschiebung der Schleifscheibenteile nur erfolgen kann, wenn die Schleifscheibe stillsteht. Bei einigen Schleifvorgängen können indessen gewisse Vorteile durch gegenseitige Verschiebung der Schleifscheibenteile während des eigentlichen Schleifvorganges erzielt werden. Es ist dies beispielsweise beim Schleifen von Werk stücken mit vorragenden Flanschen der Fall, die entgegengesetzte zu schleifende ebene Flächen haben.
In den Fig. 6 bis 8 wird eine Ausführungsform der Erfindung ge zeigt, dis eine Einstellung der Schleifschei benteile, sowohl bei stillstehender als auch bei rotierender Schleifscheibe gestattet.
Wie bei den im vorhergehenden beschrie benen Ausführungsformen besteht die Schleif- scheibe aus drei Teilen, nämlich aus einer zy lindrischen mittleren Scheibe 50 und zwei schalenförmigen Endscheiben 51, 52. Die drei Teile der Schleifscheibe sind auf je einer Nabe 53, 54, 55 montiert, die ihrerseits auf je einer innern Nabe 56, 57, 58 starr angeord net sind.
Die mittlere Nabe 57 wird fest und die beiden Endnaben 56, 58 werden ver schiebbar von der Schleifspindel 24 getragen, die zu den beiden Seiten der Schleifscheibe in zweireihigen Pendelkugellagern 59, 60 ge lagert ist.
Um die Verschiebung der Naben 56, 58 auf der Spindel 24 zu erleichtern, sind Schiebkugellager zwischen den betreffenden Naben und der Spindel vorgesehen. Jedes Schiebkugellager besteht aus einer in der Nabe eingepressten Büchse 61 bezw. 62 aus gehärtetem Stahl und einer auf der Spindel aufgezogenen gehärteten Stahlbüchse 63 bezw. 64, sowie aus einem zwischen den Büchsen eingelegten Kugelhalter 65 bezw. 66, der eine Mehrzahl Kugeln enthält,
die sowohl in der Längsrichtung des Kugellagers als auch in der Umfangsrichtung desselben verteilt sind. Jeder Halter besteht in dem ge zeigten Beispiel aus einem zylindrischen Rohr, in welchem eine Mehrzahl Löcher für die Kugeln gebohrt sind. Die Kugeln werden von Lappen festgehalten, die aus dem Werk stoff des Rohres abgebogen sind.
Das Verbindungsglied zum Herbeiführen einer axialen Verschiebung der Naben 56, 58 stimmt grundsätzlich mit den in Fig. 4 bis 5 gezeigten Vorrichtungen überein. Es er streckt sich somit eine teilweise durchbohrte Stange 37 in einer Längsbohrung der Spin del 24, und in die Stange 37 ist eine :Stange 40 eingelegt. Die Stangen 37 und 40 bilden das Verbindungsglied und sind durch Arme 39, 41 mit den Naben 56 bezw. 58 verbun den.
In der Stange 37, in der Spindel 24, in den Büchsen 63, 64 sowie in den Kugelkäfi gen sind Schlitze 35 für die Arme 39, 41, ausgeschnitten. Ausserhalb des linken Endes der Spindel 24 ist das eine Ende der Stange 37 mittels eines doppeltwirkenden Axial kugellagers 67 mit einem Kopf 68 verbun den, und ausserhalb des Endes der Stange 37 ist das eine Ende der Stange 40 mittels eines doppeltwirkenden Axialkugellagers 69 mit einem andern Kopf 70 verbunden. Der Kopf 68 ist durch Keilverbindungen 71 verschieb bar aber nicht drehbar in einem auf der Ma schine fest angebrachten Gehäuse 72 ge lagert, und der Kopf 70 ist durch ähnliche Keilverbindungen 73 verschiebbar aber nicht drehbar im Kopf 68 gelagert.
Die beiden Köpfe sind somit zueinander und zum Ge häuse 72 verschiebbar. Am Ende des Ge häuses 72 ist eine das Betätigungsglied bil dende Hülse 74 drehbar gelagert, die mittels eines Ringes 75 festgehalten wird. Die Hülse 7 4 hat zwei Innengewinde, die mit Aussen gewinden 76, 77 auf der Verlängerung des Kopfes 68 bezw. 70 im Eingriff stehen. Die beiden Gewinde haben gleiche Steigung, sind aber entgegengesetzt zueinander gerichtet. Die Teile 37, 40 sind also je mit einem Ge winde verbunden, wobei diese Gewinde in Gewindeeingriff mit Gewinden im Betäti gungsglied stehen.
Auf Grund des Gewindeeingriffes zwi schen der Hülse 74 und den Köpfen wird durch Drehung der Hülse eine. Verschiebung der beiden Köpfe in der einen oder andern Richtung bewirkt, und diese Verschiebungen werden über die Axiallager 67, 69 auf die Stange 37 bezw. die Stange 40 und von die ser über den Arm 39 bezw. 41 auf die Nabe 53 bezw.
55 übertragen, die hierdurch ent gegengesetzt verschoben werden, Die Mangen 3'7 und 4(1 werden durch die Arme 39, 41 zusammen mit der Spindel ge dreht, mittels der Axialkugellager 67, 69 wird jedoch eine Verschiebung der Stangen von den nicht rotierenden Köpfen 68, 70 auch während der Rotation ermöglicht. Die Arme 39, 41 dienen im gezeigten Ausführungsbei- spiel als Mitnehmer, indem sie die Rotation der Spindel 24 auf die Naben 53, 55 über tragen.
Auf der drehbaren Hülse 74 ist ein Schneckenrad 78 zwischen ,einem Ansatz 79 und einer Mutter 80 fest angeordnet. Das Schneckenrad 78 wird von einem Gehäuse 81 umgeben, in welchem eine Schnecke 82 dreh bar gelagert ist, die in Eingriff mit dem Schneckenrad steht. Das Gehäuse 81 ist auf dem Schneckenrad drehbar gelagert.
Die Hülse 74 kann deshalb auf zwei verschiedene Arten gedreht werden, und zwar teils durch Drehung des ganzen Gehäuses 81, wobei die Schnecke 82 das Gehäuse 81 zusammen mit dem Schneckenrad 78 herumdreht, und teils durch Drehen der Schnecke 82 um ihre eigene Achse mittels eines Handrades 83 (siehe Fig. 7), wobei das Schneckenrad gegenüber dem Gehäuse 81 gedreht wird.' Die Drehung des ganzen Gehäuses 81 erfolgt bei mechanischer Verschiebung der Schleif scheibenteile während des Schleifvorganges selbst, wobei die Verschiebungen verhältnis mässig unbedeutend sind.
Das Drehen des Handrades 83 findet bei grösseren manuellen Verschiebungen der Schleifscheibenteile statt, z. B. wenn die Schleifscheibenteile zwecks Abdrehens voneinander getrennt werden, so wie bei manueller Einstellung der Schleif- f scheibenteile zueinander vor dem Schleifen.
Fig. 7 zeigt eine spitzenlose Schleif maschine, die mit einer geteilten Schleif scheibe gemäss Fig. 6 versehen ist und mit einer selbsttätigen Vorrichtung zum Ver schieben der Schleifscheibenendteile. Die Schleifmaschine besteht im wesentlichen aus einem Bett 84 und zwei auf demselben an gebrachten Spindelstöcken 85, 87 und einer Auflage 86.
Der Spindelstock 85 trägt eine ± Gegenscheibe 88 und der Spindelstock 87 trägt die in der Zeichnung mit<B>90</B> bezeichnete Schleifscheibe. Die Auflage 86 trägt eine Stützschiene 89. Der Gegenscheibenstock 85 und der Schleifspindelstock 8 7 sind auf Füh rungen im Maschinenbett verschiebbar ge lagert, während die Auflage 86 im Bett fest angeordnet ist. Der Schleifspindelstock trägt einen elektrischen Motor 91, von welchem die Schleifscheibe über einen Riemenantrieb getrieben wird. Die Gegenscheibe 88 wird mittels eines auf der Zeichnung nicht gezeig ten Antriebsmotors getrieben.
Um der Maschine bei Massenherstellung gleicher Werkstücke eine grosse Leistung zu geben, ist sie mit einer Antriebsvorrichtung zur selbsttätigen Verschiebung der Schleif spindel gegen den Gegenscheibensupport hin und zurück versehen. Die Energie zur Ver schiebung des Schleifspindelstockes 8 7 wird von einem seitlich des Maschinenbettes mon tierten Hilfsmotor 92 geliefert, der über einen Kettenantrieb 93 mit der treibenden Welle eines Räderkastens 94 in Verbindung steht.
Die getriebene Welke 95 des Räder kastens erstreckt sich horizontal der Seite des Maschinenbettes 84 entlang und trägt eine nicht gezeigte Schnecke, die in Eingriff mit einem nicht gezeigten Schraubenrad steht, das mit einer Kurvenscheibe 96, die eine ge schlossene Führungsnut hat, fest verbunden ist.
In dieser Führungsnut befindet sich eine Rolle 97, die am freien Ende eines Kurbel armes 98 gelagert ist. Der Kurbelarm 98 ist auf einer sich in der Querrichtung des Bettes 84 unter den Schleifspindelstock er streckenden Welle 99 befestigt, die auf ihrem unter dem Schleifspindelstock gelegenen Ende ein nicht gezeigtes Zahnrad trägt, das mit einer auf der Unterseite des Schleif spindelstockes fest angeordneten Zahnstange in Wirkungsverbindung steht.
Wenn der Hilfsmotor 92 im Betrieb ist, wird die Kurvenscheibe 96 verhältnismässig langsam in der mit einem Pfeil angedeute ten Richtung gedreht und verursacht hierbei eine Drehung des Armes 98 und eine Ver schiebung des Schleifspindelstockes zuerst in der einen und sodann in der andern Rich tung.
Wenn der Hilfsmotor still steht, steht die Stelle 100 der Peripherie der Kurvenscheibe 96 mit der Rolle 97 in Berührung. Hierbei nimmt der Schleifscheibenstock seine vom Gegenscheibenstock weitest entfernte Lage ein. Während des ersten Teils der Drehung der Kurvenscheibe 96 führt der Profilteil 101 die Rolle 97 und bewirkt ein verhältnis mässig schnelles Vorschieben des Schleifspin delstockes 87 gegen den Gegenscheibenstock 85. Der hiernach folgende Profilteil 102 ver ursacht ein fortgesetztes Vorschieben des Schleifspindelstockes mit verminderter Ge schwindigkeit.
Der Profilteil 103 hat die Form eines Kreisbogens mit Mittelpunkt auf der Drehachse: Wenn dieser Teil mit der Rolle 97 in Berührung kommt, hört der Vorschub ganz auf. Schliesslich bewirkt der Profilteil 104 ein verhältnismässig schnelles Zurückziehen des Schleifspindelstockes in seine ursprüngliche Lage. Die Teile 92-99 gehören der den Spindelstock 87 selbsttätig verstellenden Vorrichtung an.
Bei der in Fig. 7 gezeigten Ausführungs form der Erfindung wird die oben beschrie bene Verschiebungsvorrichtung auch zur selbsttätigen Verschiebung der Schleifschei- benteile benutzt.
Zu diesem Zwecke ist die Welle 95 verlängert und trägt noch eine nicht gezeigte Schnecke, die mit einem unter ihr angeordneten nicht dargestellten Schnek- kenrad im Eingriff steht, welches mit einer Kurvenscheibe 105, die eine geschlossene Führungsnut hat, fest verbunden ist.
Das Führungsprofil dieser Nut besteht aus einem Teil 106, der die Form eines Kreisbogens hat, dessen Mittelpunkt auf der Drehachse der Kurvenscheibe liegt und aus einem Teil 107, der spiralförmig gegen die Drehachse verläuft, sowie schliesslich aus einem weite ren Teil 108, der spiralförmig von der Dreh achse' aus verläuft. Eine frei verdrehbar ge lagerte zweiarmige Hebelstange 109 trägt auf ihrem einen Ende eine Rolle<B>110,</B> die in die Führungsnut der Kurvenscheibe 105 ein greift und von derselben geführt wird. Das andere Ende der Hebelstange ist mittels einer Gelenkstange 111 mit einem vorstehenden Lappen des Gehäuses 81 verbunden.
Die Vor richtung 92-99 ist also über die Gelenkver bindung 109, 111 mit dem Gehäuse 81 ver bunden.
Beim Ingangsetzen des Hilfsmotors 92 wird somit auch die Kurvenscheibe 105 mit gleicher Winkelgeschwindigkeit wie die Kurvenscheibe 96 gedreht. Die Drehung der Kurvenscheibe 105 bewirkt eine Drehung der Hebelstange 109 zuerst in der einen und ;sodann in der andern Richtung. Die Drehung der Hebelstange 109 wird über die Gelenk stange 111 auf das Gehäuse 81 (siehe Fig. 6) übertragen, welch letzteres durch die Schnecke 82 mit der Hülse 74 verbunden ist. Die Drehung der Hülse 74 bewirkt, wie oben an gegeben, eine Verschiebung der Schleifschei benteile 50, 52, gegeneinander und ausein ander.
In Fig. 8 wird das Schleifen eines Berg bohrstahls auf der in Fig. 7 gezeigten spitzenlosen Schleifmaschine veranschaulicht. Der Bohrstahl besteht aus einem sich ver jüngenden Teil 112, zwei zylindrischen Tei len 113, 114, einem zwischen diesen gelege nen vorragenden Flansch, sowie aus einem viereckigen Endzapfen 115. Die zylindri schen Teile 113, 114 gehen in den Flansch durch Hohlkehlen 116,117 über. Der Schleif vorgang geht an den zylindrischen Flächen der Teile 113, 114, der zylindrischen Fläche 118 und an den beiden ebenen Endflächen 119, 120, sowie den Hohlkehlen 116, 117 vor sich.
Vor dem eigentlichen Schleifvorgang werden die drei Schleifscheibenteile durch Drehung des Handrades 76 voneinander ge i trennt, und die Schleifscheibenteile werden sodann nach Schablone mittels einer Abdreh vorrichtung 120 (Fig. 7) von grundsätzlich gleicher Konstruktion wie der in Fig. 3 ge zeigten abgedreht. Die betreffenden beiden 5 schalenförmigen Endscheiben 51, 52 werden so geformt, dass sie eine zylindrische Arbeits fläche 122 und eine Arbeitsfläche 123 in Form einer Rotationsfläche mit kreisförmi- ger Erzeugenden sowie eine ebene ringför- urige Arbeitsfläche 124 bilden.
Die mittlere Scheibe 50 wird mit einer zylindrischen Ar beitsfläche 125 versehen, die einen kleineren Durchmesser hat als der Innendurchmesser der ebenen Arbeitsfläche 128. Die Gegen scheibe 88 wird mit zwei zylindrischen Stützflächen versehen, die gegen die zylin drischen Teile 118, 114, des Bohrstahls an liegen.
Nach erfolgter Formung der Arbeits fläche der Schleifscheibe wird der Schleif und Gegenscheibenstock im Verhältnis zur Stützschiene auf solche Weise eingestellt, dass die Gegenscheibe gegen ein auf der Stützschiene angebrachtes Werkstück an liegen und dessen Rotation bestimmen wird. Der Schleifspindelstock wird in solcher Weise eingestellt, dass die drei zylindrischen Arbeitsflächen der Schleifscheibe sich in einiger Entfernung von den entsprechenden Flächen des Werkstückes befinden.
Es wer den ferner die Schleifscheibenteile 51, 52 in etwas grösserem gegenseitigen Abstand als die Dicke des Flansches im ungeschliffenen Zustand eingestellt. Das Profil der geteilten Schleifscheibe nach Einstellung, jedoch vor dem Schleifvorgang, ist durch strichpunk tierte Linien in Fig. 8 angegeben. Nachdem die Formung der Schleifscheibe und die oben angegebenen Einstellungen vorgenommen worden sind, kann eine Anzahl Werkstücke, nacheinander geschliffen werden.
Der Arbeitszyklus beim Schleifen eines Bergbohrstahls umfasst folgende Vorgänge: I. Die Stelle 100 der Kurvenscheibe 96 steht mit der Rolle 97 in Berührung, wobei der Schleifspindelstock 87 seine vom Gegen scheibenstock weitest entfernte Lage ein nimmt. Der Profilteil 106 der Kurven scheibe 105 steht mit der Rolle 110 in Be rührung, wobei die Schleifscheibenendteile voneinander getrennt sind.
Ein Werkstück wird entweder von Hand oder mittels einer mechanischen Zuführungsvorrichtung auf die Stützschiene 89 gelegt.
II. Der Hilfsmotor der Maschine wird in Gang gesetzt und dreht die Kurvenscheiben 96, 105, in den mit Pfeilen angegebenen Richtungen. Der Profilteil 101 der Kurven scheibe 96 kommt hierbei mit der Rolle 97 in Berührung und bewirkt ein verhältnis mässig schnelles Vorschieben des Schleifspin delstockes in die Arbeitslage. Der kreisbogen förmige Profilteil 106 der Kurvenscheibe 105 steht fortwährend mit der Rolle 110 in Be rührung, weshalb kein Zusammenschieben der Schleifscheibenteile eintritt.
III. Der Profilteil 102 der Kurven scheibe 96 kommt sodann mit der Rolle 9 7 in Berührung und bewirkt ein fortgesetztes Vorschieben des Schleifspindelstockes, jedoch mit verminderter Geschwindigkeit gegen über dem Arbeitsvorgang II. Das Schleifen von den drei zylindrischen Flächen des Werkstückes wird eingeleitet. Der Profilteil <B>107</B> der Kurvenscheibe 105 kommt mit der Rolle 110 in Berührung und bewirkt ein Zu sammenschieben der Schleifscheibenendteile. Am Schluss dieses Vorganges gelangen die Arbeitsflächen 123, 124 mit dem Werkstück in Berührung und schleifen die ebenen Flä chen 119, 120 und Hohlkehlen 116, 117 des selben.
Der Profilteil<B>106</B> ist zweckmässig so geformt, dass das Zusammenschieben der Endteile während des Schleifens dieser Flä chen mit verminderter Geschwindigkeit er folgt.
IV. Der kreisbogenförmige Profilteil 103 der Kurvenscheibe 96 kommt mit der Rolle 97 in Berührung, wobei das Vorschieben des Schleifspindelstockes aufhört. Der Profilteil 108 der Kurvenscheibe 105 kommt mit der Rolle<B>110</B> in Berührung. Die Bewegungs richtung der Schleifscheibenendteile wird hierbei umgekehrt, so dass sie sich ausein ander bewegen. Während dieses Vorganges wird das Schleifen der zylindrischen Flächen des Werkstückes beendigt.
V. Der Profilteil 104 der Kurvenscheibe 96 kommt mit der Rolle 97 in Berührung und bewirkt ein verhältnismässig schnelles Zurückziehen des Schleifspindelstockes von der Stützschiene. Der kreisbogenförmige Pro filteil 106 der Kurvenscheibe 105 kommt mit der Rolle 109 in Berührung, wobei die End- teile der Schleifscheibe in auseinandergescho bener Lage verbleiben. Am Schluss dieses Vorganges wird der Hilfsmotor 92 zum Stehen gebracht. Das fertiggeschliffene Werkstück kann jetzt aus dem Schleifmaul herausgenommen und ein neues Werkstück eingelegt werden, wonach der oben beschrie bene Arbeitszyklus wiederholt wird.
Die Erfindung ist nicht auf die oben be schriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern umfasst z. B. auch andere mecha nische Vorrichtungen zur Verschiebung der Schleifscheibenteile, sowie elektrische, hy draulische und pneumatische Vorrichtungen zum gleichen Zweck. Die Schleifscheibe kann aus nur zwei aber auch aus mehr als drei Teilen zusammengesetzt sein, wobei als Be tätigungsorgan zweckmässigerweise eine mit Innengewinde versehene Hülse, ähnlich dem Organ 42 nach Fig. 4 oder der Hülse 74 nach Fig. 6 verwendet werden kann, die mit verschieden steil ansteigenden und/oder ver schieden gerichteten Gewinden in einer An zahl versehen ist, die der Zahl der verschieb baren Schleifscheibennaben entspricht.
Als Verbindungsglied zwischen der Hülse und den Naben kann hierbei eine Anzahl tele skopartig ineinander geschobener Rohre an gewendet werden, die durch Arme mit den betreffenden Naben verbunden sind.
Die Erfindung ist auch nicht auf die auf der Zeichnung gezeigten Formender Schleif scheiben beschränkt, sondern hat eine gene relle Bedeutung bei der Formung von profi lierten Schleifscheiben, die aus ebenen zylin drischen und kegeligen Flächen, sowie aus verschiedenen Rotationsflächen mit gekrümm ter Erzeugenden zusammengesetzt sind. In den Fällen, wo es von Bedeutung ist, dass jeder Schleifscheibenteil bei der Formung eine bestimmte Lage zur Schablone der Ab drehvorrichtung einnimmt, kann es zweck mässig sein, Anschläge zur Verhinderung fortgesetzter Verschiebung der Schleifschei- benteile, nachdem sie in die gewünschten Lagen gelangt sind; vorzusehen.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungs form können die Schieblagerungen aus einer innern. auf der Spindel befestigten Büchse bestehen, die axial verlaufende vorstehende Rippen hat, und aus einer äussern mit der Schleifscheibe fest verbundenen Büchse, die mit einwärts ragenden Rippen versehen ist, welche Rippen zwischen die ersterwähnten Rippen eingreifen. Zwischen den Rippen sind dabei Reihen von Kugeln oder Rollen eingelegt. Solche Schieblagerungen können gleichzeitig den Zweck haben, die Rotation 0 0' der Spindel auf die Schleifscheibe zu über tragen.
Um dieses Resultat zu erzielen, kann die Spindel und die Bohrung der Nabe in Querschnitt eckig, zweckmässigerweise vier eckig, ausgeführt sein, wobei eine Mehrzahl Kugeln oder Rollen zwischen Nabe und Spindel eingelegt werden, um die Reibung bei der Verschiebung zu vermindern. Da die Arme 39, 41 davon befreit sind, Drehung zu übertragen, brauchen sie nur mit der Stange 37 und der Nabe 56 bezw. der Stange 40 und der Nabe 58 in Berührung zu stehen. Hierdurch wird jedwede gleitende Reibung bei den Bewegungen der Arme vermieden.
Die in Fig. 7 gezeigte Anordnung kann auf solche Weise vereinfacht werden, dass ein und dieselbe Kurvenscheibe 26 sowohl zum Verschieben des Schleifspindelstockes als auch zum Zusammenschieben und Ausein anderschieben der Schleifscheibenendteile zur Anwendung gelangt. Dies kann durch Aus führung des Kurbelarmes 98 als Winkelarm erfolgen, dessen einer Arm die Rolle 97 trägt und dessen anderer Arm durch ein Gelenk mit dem drehbaren Gehäuse 81 verbunden ist.
Bei dieser Anordnung tritt das Vorschie ben des Spindelstockes und das Zusammen schieben der Endscheiben ungefähr gleich zeitig ein, sowie auch das Zurückziehen des Spindelstockes und das Wegschieben der Endscheiben. Mit Rücksicht auf die Aus- tauschbarkeit der Kurvenscheiben ist es in dessen vorteilhafter, die Anordnung auf die in Fig. 7 gezeigte Weise auszuführen.
Beim Schleifen von vorstehenden Flan schen zwischen den gegeneinander beweg lichen Teilen der Schleifscheibe hat diese eine Neigung, dem Werkstück die gleiche Umfangsgeschwindigkeit zu erteilen, was zur Folge haben würde, dass die Schleifleistung herabgesetzt oder ganz aufhören würde. Zur Vermeidung dieses Nachteils kann es not wendig sein, oberhalb der Stützschiene eine Druckrolle anzuordnen, die gegen das Werk stück anliegt und den Widerstand gegen die Rotation des Werkstückes erhöht, so dass das Werkstück mit der von der Gegenscheibe bestimmten Geschwindigkeit rotiert.
Der Scheibenkörper könnte auch statt von einer Schleifscheibe -von einer auf einer Schleifmaschine befindlichen Polier- oder Läppscheibe oder einer Gegenscheibe einer spitzenlosen Schleifmaschine gebildet sein.