CH213975A - Grinding machine. - Google Patents

Grinding machine.

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CH213975A
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Aktiebolag Lidkoepin Verkstads
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Lidkoepings Mekaniska Verkstad
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/06Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor with inserted abrasive blocks, e.g. segmental
    • B24D5/066Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor with inserted abrasive blocks, e.g. segmental with segments mounted axially one against the other

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  

  Schleifmaschine.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Schleifmaschine mit einem     Scheibenkörper,     der aus mehreren, in     Längsrichtung    der Spin  del des Scheibenkörpers nebeneinanderliegen  den Scheibenteilen besteht. Die Erfindung  bezieht sich sowohl auf     Schleifmaschinen    mit  Spitzen als auch auf spitzenlose Schleif  maschinen und bezweckt in erster Linie die  Profilierung der Schleifscheibe und bei  spitzenlosen     Maschinen    auch die     Profilierung     der Gegenscheibe zu erleichtern.  



  Bei gleichzeitigem Schleifen mehrerer  verschiedener Flächen eines Werkstückes  muss die (Schleifscheibe zuerst durch Ab  drehen mittels eines Diamanten oder anderer  Abdrehwerkzeuge entsprechend profiliert  werden. In solchen Fällen, wo     ein    Werkstück  mit vorspringenden     scharfen    Übergangsstel  len zwischen     verschiedenen    Flächen zu schlei  fen ist, muss die Schleifscheibe mit entspre  chenden einspringenden scharfen Übergangs  stellen versehen werden.

   Die Profilierung    von Schleifscheiben mit solchen     scharfen     Übergangsstellen ist indessen in manchen  Fällen mit grossen Schwierigkeiten verbun  den oder sogar deshalb unmöglich, weil der  das Abdrehwerkzeug - tragende Halter mit  der Schleifscheibe     in        Berührung    kommt und  dadurch die Heranführung des     Abdrehwerk-          zeuges    bis an das betreffende Ende der zu  bildenden Rotationsfläche     verhindert    wird.  



  Durch die     Erfindung    kann dieser Nach  teil vermieden werden, wenn der Scheiben  körper durch eine     Schleifscheibe    gebildet  wird. Die     Erfindung    besteht darin, dass die       Scheibenteile    in Längsrichtung der     Spindel     relativ zueinander beweglich sind und dass  zur     Veränderung    ihrer gegenseitigen Lage       ein        Betätigungsglied    vorgesehen ist.

   Wenn  der Scheibenkörper durch eine Schleifscheibe  gebildet     wird,    befinden sich die     Scheibenteile     während des Schleifvorganges dicht neben  einander, werden aber bei vorzunehmender  Formung der     Schleifscheibe    voneinander     in         axialer     Richtung    getrennt. Hierdurch kann  das Abdrehwerkzeug ohne Schwierigkeit an  die     betreffenden    Enden der verschiedenen  Rotationsflächen herangeführt werden, so  dass scharfe Ecken zwischen denselben ge  bildet werden, wenn die Teile wieder zu  sammengeführt werden.

   Dabei kann die  Schleifmaschine so ausgebildet sein, dass die  Teile der Schleifscheibe sowohl bei     still-          stehender    als auch bei rotierender Schleif  scheibe relativ zueinander verstellt werden  können. Durch. axiale Verschiebung der  Schleifscheibenteile während des Schleifvor  ganges selbst können gewisse     Vorteile    erzielt  werden, die im folgenden näher beschrieben  werden.  



  In der Zeichnung sind mehrere beispiels  weise Ausführungsformen der Erfindung  dargestellt. Es zeigt:  Fig. 1 einen Längsschnitt durch die auf  einer Spindel     montierte    Schleifscheibe des  ersten     Beispiels,     Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie  II-II der Fig. 1,  Fig. 3 teilweise im Schnitt die ;

  Schleif  scheibe mit ihren verschiedenen Teilen von  einander getrennt, sowie eine Abdrehvorrich  tung,  Fig. 4 einen Längsschnitt einer modifi  zierten Ausführungsform der Lagerungsan  ordnung für die Schleifscheibe,  Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie  V-V der Fig. 4,  Fig. 6 einen Längsschnitt einer dritten       Ausführungsform    der Erfindung,  Fig. 7 eine in kleinerem Massstabe gehal  tene Schleifmaschine als dies für die in  Fig. 6 dargestellte, spitzenlose Maschine der  Fall ist, mit der in Fig. 6 gezeigten Schleif  scheibe und  Fig. 8 zeigt in grösserem Massstabe als  in Fig. 6 die Arbeitsflächen der Schleif  scheibe und der Gegenscheibe, sowie ein       Werkstück,    das geschliffen wird.  



       Entsprechende    Teile der drei gezeigten  Ausführungsformen sind mit denselben Be  zeichnungsziffern versehen.    Die in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Bei  spiele sind zum Schleifen von Werkstücken 1  der in den Fig. 1 und 4 veranschaulichten  Form bestimmt. Das Werktsück 1 hat drei  zylindrische Flächen 2, 3; 4 von verschie  denen     Durchmessern,    welche Flächen durch  senkrecht zur Längsachse des Werkstückes  stehenden ebenen Flächen 5 und 6 mitein  ander verbunden sind.  



  Zum Schleifen der zylindrischen Flächen  2, 3, 4 wird die Schleifscheibe vor dem  Schleifen mit entsprechenden zylindrischen  Flächen 7, 8, 9 versehen, die durch ebene  Flächen 10 bezw. 11 miteinander verbunden  sind. Um beim Schleifen scharfe     ganten    zwi  schen den Flächen 2 und 5 bezw. 3 und 6 des  Werkstückes zu erzielen,     ist    es erforderlich,  dass die     'entsprechenden    Flächen 7 und 10  bezw. 8 und 11 zusammen scharf markierte  Schnittlinien bilden.  



  Das Abdrehen des aus einer Schleif  scheibe     bestehenden    Scheibenkörpers kann  beispielsweise mittels     einer        Abdrehvorrich-          tung    der     unten    in     Fig.    3 schematisch gezeig  ten Art erfolgen. Die     Abdrehvorrichtung     selbst besteht im     gezeigten    Ausführungsbei  spiel aus einem Diamanten 12, der am Ende  eines     stangenförmigen    Halters 13     befestigt     ist. Dieser durchdringt ein Gehäuse 14 und  ist in     letzteres    eingeschraubt.

   Der     Halter     kann durch Drehung in der einen oder       andern    Richtung in seiner Längsrichtung  verstellt werden. Das Gehäuse 14 wird von  einem     Schlitten    15     getragen,    der auf einer       Führungsleiste    16 verschiebbar angeordnet  ist. Das Gehäuse 14 wird durch eine Feder in  Richtung gegen die Schleifscheibe gedrückt  und liegt     mittels    eines Fühlers 17 gegen eine  Führungsschablone an; deren Führungspro  fil durch eine     strichpunktierte    gebrochene  Linie 18-18 angedeutet ist.

   Der Halter 13  muss, um zu grosse Federung zu vermeiden,  ziemlich reichlich bemessen sein und würde  daher die Einführung des Diamanten 12 in  dis zwischen den Flächen 7 und 10     bezw.    8  und 11 der Schleifscheibe gebildeten schar  fen, einspringenden Ecken verhindern, wenn  die Schleifscheibe ungeteilt wäre.      Die Teile der Schleifscheibe können in  dessen in die in Fig. 3 gezeigte gegenseitige  Lage verstellt werden. Hierbei kann der  Diamant 12 ohne Schwierigkeit bis an die  innern Enden der     zylindrischen    Flächen 7, 8  vorgeschoben werden.

   Diese können hier  durch ihrer ganzen Länge entlang abgedreht  werden, und bei     Zusammenfügung    der Schleif  scheibenteile bilden sie, wie aus Fig. 1 und 4       hervorgeht,    scharfe     Schnittlinien    mit den  ebenen Flächen 5 und 6. In Fig. 3 wird die  Bahn der Diamantspitze durch eine strich  punktierte, gebrochene Linie 19-19     gezeigt,     deren verschiedene     Teile    zu den entsprechen  den Teilen des Profils 18-18 der Schablone  parallel sind und gleiche Länge haben     wie     diese.

   Wie angedeutet, bewegt sich der Dia  mant 12 parallel zu der Schleifscheibenachse       bis    er ein wenig     jenseits    der     betreffenden    zy  lindrischen     ;Schleiffläche    angelangt ist und       bewegt    sich     dann    unter 45   zu der     Schleif-          scheibenachsebis    zu einem Punkt jenseits der  nächsten zylindrischen Schleiffläche und  dann wieder parallel zu der     Schleifscheiben:

  -          aehse    an dieser Schleiffläche vorbei     usw.     Nachdem das Abdrehen dadurch     beendigt     worden ist, dass der Diamant so oft als er  forderlich der Schleifscheibe entlang,     unter     intermittierender Vorschaltung des Diamant  halters nach jeder Passage     geführt    worden  ist, werden die Teile der Schleifscheibe  wieder in ihre in Fig. 1 und 4 gezeigten  Lagen     zurückgeführt,    wonach die Schleif  scheibe für das Schleifen von Werkstücken  hergerichtet ist.  



  Die Vorrichtung zur     axialen    Verschie  bung der Schleifscheibenteile kann in ver  schiedener Weise     konstruiert    sein, und die  Erfindung ist nicht auf irgendeine bestimmte       Konstruktion    dieser     Vorrichtung    beschränkt.  Bei den in Fig. 1 bis 5 gezeigten zwei Aus  führungsformen besteht die Schleifscheibe  aus drei Scheibenteilen, die je von einer der  Naben 20, 21, 22 getragen werden. Die drei  Naben werden von einem     Zylinder    23 ge  tragen, der auf der Schleifscheibenspindel 24  fest angeordnet ist. Die Schleifscheibenspin  del ist ihrerseits auf eine geeignete Weise ge-    lagert und angetrieben.

   Die mittlere Nabe 21  ist auf dem     Zylinder    23 zwischen     .einem    ;  Flansch 25 und     einer        Mutter    26 fest an  geordnet. Die Naben 20 und 22 sind ver  schiebbar auf dem     Zylinder    23 angeordnet  und sind gegen Drehung     in,    bezug auf den  Zylinder 23 durch inwendig in den Naben  vorgesehene Leisten 27 gesichert (Fix. 2 und  5), die     in    Nuten der     Aussenfläche    des Zylin  ders eingreifen.

   Die genannten Teile sind in  der Hauptsache bei beiden in den Fig. 1 bis  5 gezeigten     Ausführungen    ähnlich,     dagegen,     sind die     Vorrichtungen    zur axialen Verschie  bung der     Teile    der Schleifscheibe wesentlich  voneinander verschieden.  



  Bei der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Aus  führungsform erstreckt sich die als Verbin  dungsglied dienende     .Stange    28 durch eine  zentrale Bohrung der Spindel 24. Die     Stange     28 trägt am einen Ende der Spindel ein als       Betätigungsglied    dienendes Handrad 29 und  wird     mittels    eines Deckels 30 in der erwähn  ten     Bohrung    festgehalten.

   Innerhalb der  Spindel hat die Stange zwei Teile 31, 32 mit       entgegengesetzt    ansteigendem Gewinde glei  cher     Teilung.    Diese     Gewindeteile    greifen in  mit Innengewinde versehene     Bohrungen    von  Armen 33, 34     ein,    die sich durch in der  Spindel 24 und im Zylinder 23 ausgeschnit  tene Schlitze 35     erstrecken    und in     innern     Nuten der Naben 20 und 22 enden und radial  zur     Spindel    gerichtet sind.

   Die freien Enden  der Arme werden     in    den Nuten durch an den  Naben befestigte eingelassene     Verriegelungs-          organe    36 festgehalten.  



  Bei Drehung der Stange 28     mittels    des  Handrades 29     in.    bezug auf die Spindel wer  den die aus je einem Armkreuz und einer  Nabe gebildeten Einheiten in entgegengesetz  ten Richtungen verschoben, so dass die     drei     Teile der     Schleifscheibe        in    die     in.        Fig.    3 ge  zeigte gegenseitige Lage gebracht werden, in  welcher Lage das Abdrehen in der     vor-          erwähnten    Weise erfolgen kann.

   Durch  Drehung des Handrades 29 in entgegen  gesetzter     Richtung    werden die     Schleifschei-          benteile    in die in     Fig.    1     gezeigte    Schleifstel  lung     zurügkgeführt.         Bei der in den Fig.

   4 und 5 gezeigten  Ausführungsform ist eine     teilweise    aus  gebohrte     Stange    37 in eine Längsbohrung der  Spindel 24     eingelegt.    Der massive Endteil  der Stange 37 wird in der     Querrichtung    von  einem Arm 39 durchsetzt, der in der Spindel  24 und im     Zylinder    23 ausgeschnittene  Schlitze 35 mit Spiel     durchtritt.    Die Enden  des Armes sind mit der Nabe 22 verbunden,  welche Verbindung durch     Wärmeaufziehen     der Nabe     mittels    Öffnungen in     derselben     oder in irgendeiner andern passenden Weise  herbeigeführt werden kann.

   In der Bohrung  der Stange 37 ist eine Stange 40 vorgesehen,  deren Ende von einem mit der     Nabe    20 ver  bundenen Arm 41 durchsetzt wird, der in  der     Stange    37, in der     Spindel    24 und im Zy  linder 23 ausgeschnittene Schlitze durchtritt.  Hier     besteht    das Verbindungsglied aus zwei  Teilen 37, 40. Die Arme 39, 41 sind radial  zur Spindel 24 angeordnet.  



  Am rechten Ende der Spindel 24 ist ein  Betätigungsglied in Form einer Hülse 42 vor  gesehen, die von     einer    Gewindekappe 43 am  Ende der Spindel     derart    festgehalten wird,  dass sie bezüglich der Spindel frei drehbar  ist. Die Teile 37, 40 sind teleskopartig in  einander liegend. Das Betätigungsglied 42  ist mit einem Handrad 44 versehen und hat  zwei entgegengesetzt     ansteigende    Innenge  winde 45 und 47 von gleicher     Steigung.    Das  Gewinde 45 greift in ein mit der Stange 37  verbundenes     Aussengewinde    ein, und das Ge  winde 47 steht mit einem ein Aussengewinde       tragenden,    mit der Stange 40 verbundenen  Teil 46 in Eingriff.

   Die Teile 37, 40 stehen  also in unmittelbarem Gewindeeingriff mit  der Hülse 42. Durch Drehung des Betäti  gungsgliedes 42 werden die Naben 20, 22 in  entgegengesetzten Richtungen wie bei der  Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 ver  schoben.  



  Die beiden oben beschriebenen Ausfüh  rungsformen der Erfindung sind auf solche  Weise     konstruiert,    dass eine Verschiebung der  Schleifscheibenteile nur erfolgen kann, wenn  die Schleifscheibe     stillsteht.    Bei     einigen     Schleifvorgängen können indessen gewisse    Vorteile durch     gegenseitige    Verschiebung der  Schleifscheibenteile während des eigentlichen  Schleifvorganges erzielt werden. Es ist dies  beispielsweise beim Schleifen von Werk  stücken mit vorragenden Flanschen der Fall,  die entgegengesetzte zu schleifende ebene  Flächen haben.

   In den Fig. 6 bis 8 wird  eine     Ausführungsform    der Erfindung ge  zeigt, dis eine Einstellung der Schleifschei  benteile, sowohl bei stillstehender als auch  bei rotierender Schleifscheibe     gestattet.     



  Wie bei den im vorhergehenden beschrie  benen     Ausführungsformen    besteht die     Schleif-          scheibe    aus drei Teilen, nämlich aus einer zy  lindrischen mittleren Scheibe 50 und zwei       schalenförmigen    Endscheiben 51, 52. Die drei  Teile der Schleifscheibe sind auf je einer  Nabe 53, 54, 55     montiert,    die     ihrerseits    auf  je einer     innern    Nabe 56, 57, 58     starr    angeord  net sind.

   Die mittlere Nabe 57 wird fest und  die beiden Endnaben 56, 58 werden ver  schiebbar von der Schleifspindel 24     getragen,     die zu den     beiden    Seiten der Schleifscheibe  in zweireihigen Pendelkugellagern 59, 60 ge  lagert ist.  



  Um die Verschiebung der Naben 56, 58  auf der Spindel 24 zu erleichtern, sind  Schiebkugellager zwischen den betreffenden  Naben und der     Spindel    vorgesehen. Jedes       Schiebkugellager        besteht    aus einer in der  Nabe     eingepressten    Büchse 61     bezw.    62 aus  gehärtetem Stahl und einer auf der Spindel       aufgezogenen    gehärteten     Stahlbüchse    63       bezw.    64, sowie aus einem zwischen den  Büchsen eingelegten Kugelhalter 65     bezw.     66, der eine Mehrzahl Kugeln enthält,

   die  sowohl in der Längsrichtung des     Kugellagers     als auch in der Umfangsrichtung desselben       verteilt    sind. Jeder     Halter    besteht in dem ge  zeigten Beispiel aus einem zylindrischen  Rohr, in welchem eine Mehrzahl Löcher für  die Kugeln gebohrt sind. Die Kugeln werden  von Lappen     festgehalten,    die aus dem Werk  stoff des Rohres abgebogen sind.  



  Das     Verbindungsglied    zum Herbeiführen  einer axialen     Verschiebung    der Naben 56, 58  stimmt     grundsätzlich    mit den in     Fig.    4 bis      5 gezeigten Vorrichtungen überein. Es er  streckt sich somit eine teilweise durchbohrte  Stange 37 in einer     Längsbohrung    der Spin  del 24, und     in    die Stange 37     ist    eine     :Stange     40     eingelegt.    Die Stangen 37 und 40 bilden  das Verbindungsglied und sind durch     Arme     39, 41 mit den Naben 56 bezw. 58 verbun  den.

   In der Stange 37,     in    der Spindel 24, in  den Büchsen 63, 64 sowie in den Kugelkäfi  gen sind Schlitze 35 für die Arme 39, 41,       ausgeschnitten.    Ausserhalb des linken Endes  der Spindel 24 ist das eine Ende der Stange  37 mittels eines doppeltwirkenden Axial  kugellagers 67 mit einem Kopf 68 verbun  den, und ausserhalb des Endes der Stange 37  ist das eine Ende der Stange 40 mittels eines  doppeltwirkenden Axialkugellagers 69 mit  einem andern Kopf 70 verbunden. Der Kopf  68 ist durch     Keilverbindungen    71 verschieb  bar aber nicht drehbar in einem auf der Ma  schine fest angebrachten Gehäuse 72 ge  lagert, und der Kopf 70 ist durch ähnliche  Keilverbindungen 73 verschiebbar aber nicht  drehbar im Kopf 68 gelagert.

   Die beiden  Köpfe sind somit     zueinander    und zum Ge  häuse 72 verschiebbar. Am Ende des Ge  häuses 72 ist eine das Betätigungsglied bil  dende Hülse 74 drehbar gelagert, die mittels  eines Ringes 75 festgehalten wird. Die Hülse  7 4 hat zwei     Innengewinde,    die mit Aussen  gewinden 76, 77 auf der     Verlängerung    des  Kopfes 68 bezw. 70 im Eingriff stehen. Die  beiden Gewinde haben gleiche Steigung, sind  aber entgegengesetzt zueinander gerichtet.  Die Teile 37, 40 sind also je     mit    einem Ge  winde verbunden, wobei diese Gewinde in  Gewindeeingriff mit Gewinden im Betäti  gungsglied stehen.  



  Auf Grund des     Gewindeeingriffes    zwi  schen der Hülse 74 und den Köpfen wird  durch Drehung der Hülse eine. Verschiebung  der beiden Köpfe in der     einen    oder andern  Richtung bewirkt, und diese Verschiebungen  werden über die Axiallager 67, 69 auf die  Stange 37 bezw. die Stange 40 und von die  ser über den Arm 39 bezw. 41 auf die Nabe  53 bezw.

   55 übertragen, die hierdurch ent  gegengesetzt verschoben werden,    Die     Mangen        3'7    und     4(1    werden durch die  Arme 39, 41 zusammen mit der Spindel ge  dreht, mittels der Axialkugellager 67, 69  wird jedoch     eine        Verschiebung    der Stangen  von den nicht     rotierenden    Köpfen 68, 70 auch  während der Rotation     ermöglicht.    Die Arme  39, 41 dienen im     gezeigten        Ausführungsbei-          spiel    als Mitnehmer, indem sie die Rotation  der Spindel 24 auf die Naben 53, 55 über  tragen.  



  Auf der drehbaren Hülse 74 ist ein       Schneckenrad    78     zwischen    ,einem Ansatz 79  und einer     Mutter    80 fest angeordnet. Das  Schneckenrad 78 wird von einem Gehäuse 81  umgeben, in welchem eine Schnecke 82 dreh  bar gelagert ist, die in     Eingriff    mit dem  Schneckenrad steht. Das     Gehäuse    81     ist    auf  dem Schneckenrad drehbar gelagert.

   Die  Hülse 74 kann deshalb auf zwei verschiedene  Arten gedreht werden, und zwar teils     durch     Drehung des ganzen Gehäuses 81, wobei die  Schnecke 82 das Gehäuse 81 zusammen mit  dem Schneckenrad 78 herumdreht, und teils  durch Drehen der Schnecke 82 um ihre  eigene Achse     mittels        eines    Handrades 83  (siehe Fig. 7), wobei das Schneckenrad  gegenüber dem Gehäuse 81 gedreht wird.'  Die Drehung des ganzen Gehäuses 81     erfolgt     bei mechanischer Verschiebung der Schleif  scheibenteile während des Schleifvorganges  selbst,     wobei    die Verschiebungen verhältnis  mässig     unbedeutend    sind.

   Das Drehen des  Handrades 83     findet    bei grösseren manuellen  Verschiebungen der Schleifscheibenteile statt,  z. B. wenn die Schleifscheibenteile zwecks  Abdrehens voneinander getrennt werden, so  wie bei manueller     Einstellung    der Schleif-     f     scheibenteile zueinander vor dem Schleifen.  



  Fig. 7 zeigt eine spitzenlose Schleif  maschine, die mit einer geteilten Schleif  scheibe gemäss Fig. 6 versehen ist und mit  einer     selbsttätigen    Vorrichtung zum Ver  schieben der Schleifscheibenendteile. Die  Schleifmaschine besteht im wesentlichen aus  einem Bett 84 und zwei auf demselben an  gebrachten     Spindelstöcken    85, 87     und    einer       Auflage    86.

   Der     Spindelstock    85 trägt     eine        ±     Gegenscheibe 88 und der     Spindelstock    87      trägt die in der     Zeichnung    mit<B>90</B> bezeichnete       Schleifscheibe.    Die Auflage 86 trägt eine  Stützschiene 89. Der Gegenscheibenstock 85  und der Schleifspindelstock 8 7 sind auf Füh  rungen im Maschinenbett verschiebbar ge  lagert, während die Auflage 86 im Bett fest  angeordnet ist. Der Schleifspindelstock trägt  einen elektrischen     Motor    91, von welchem  die Schleifscheibe über einen Riemenantrieb  getrieben wird. Die Gegenscheibe 88 wird  mittels eines auf der Zeichnung nicht gezeig  ten Antriebsmotors getrieben.

      Um der Maschine bei Massenherstellung  gleicher Werkstücke eine grosse Leistung zu  geben, ist sie mit einer Antriebsvorrichtung  zur     selbsttätigen    Verschiebung der Schleif  spindel gegen den Gegenscheibensupport hin  und zurück versehen. Die Energie zur Ver  schiebung des Schleifspindelstockes 8 7 wird  von einem seitlich des Maschinenbettes mon  tierten Hilfsmotor 92 geliefert, der über  einen Kettenantrieb 93 mit der treibenden  Welle eines     Räderkastens    94 in Verbindung  steht.

   Die getriebene     Welke    95 des Räder  kastens erstreckt sich     horizontal    der     Seite    des       Maschinenbettes    84 entlang und trägt eine  nicht gezeigte Schnecke, die in Eingriff mit       einem    nicht gezeigten Schraubenrad steht,  das mit einer Kurvenscheibe 96, die eine ge  schlossene Führungsnut hat, fest verbunden  ist.

   In dieser Führungsnut befindet sich eine  Rolle 97, die am freien Ende eines Kurbel  armes 98 gelagert     ist.    Der Kurbelarm 98  ist auf einer sich in     der        Querrichtung    des  Bettes 84 unter den Schleifspindelstock er  streckenden Welle 99 befestigt, die auf ihrem  unter dem Schleifspindelstock gelegenen  Ende ein nicht gezeigtes Zahnrad trägt, das  mit einer auf der Unterseite des Schleif  spindelstockes fest angeordneten     Zahnstange     in Wirkungsverbindung     steht.     



  Wenn der Hilfsmotor 92 im Betrieb ist,  wird die Kurvenscheibe 96 verhältnismässig  langsam in     der    mit einem Pfeil angedeute  ten Richtung gedreht und verursacht hierbei  eine     Drehung    des Armes 98 und eine Ver  schiebung des Schleifspindelstockes zuerst in    der einen und sodann in der andern Rich  tung.  



  Wenn der Hilfsmotor still steht, steht die  Stelle 100 der Peripherie der Kurvenscheibe  96 mit der     Rolle    97 in Berührung. Hierbei  nimmt der Schleifscheibenstock seine vom  Gegenscheibenstock weitest entfernte Lage  ein. Während des ersten Teils der Drehung  der     Kurvenscheibe    96 führt der Profilteil  101 die Rolle 97     und    bewirkt ein verhältnis  mässig schnelles Vorschieben des Schleifspin  delstockes 87 gegen den Gegenscheibenstock  85.     Der    hiernach folgende Profilteil 102 ver  ursacht ein     fortgesetztes    Vorschieben des  Schleifspindelstockes mit verminderter Ge  schwindigkeit.

   Der     Profilteil    103 hat die  Form eines Kreisbogens mit     Mittelpunkt    auf  der     Drehachse:    Wenn dieser Teil mit der  Rolle 97 in Berührung kommt, hört der  Vorschub ganz auf. Schliesslich bewirkt der       Profilteil    104 ein     verhältnismässig    schnelles  Zurückziehen des Schleifspindelstockes in  seine ursprüngliche Lage. Die Teile 92-99  gehören der den Spindelstock 87 selbsttätig  verstellenden Vorrichtung an.  



  Bei der in     Fig.    7     gezeigten    Ausführungs  form der Erfindung     wird    die oben beschrie  bene     Verschiebungsvorrichtung    auch zur       selbsttätigen    Verschiebung der     Schleifschei-          benteile    benutzt.

   Zu diesem Zwecke ist     die     Welle 95     verlängert    und trägt noch eine  nicht gezeigte Schnecke, die mit einem unter       ihr    angeordneten nicht dargestellten     Schnek-          kenrad    im Eingriff steht, welches mit einer  Kurvenscheibe 105, die eine geschlossene       Führungsnut    hat, fest verbunden ist.

   Das  Führungsprofil dieser Nut besteht aus einem  Teil 106, der die Form eines Kreisbogens  hat, dessen     Mittelpunkt        auf    der Drehachse  der     Kurvenscheibe    liegt und aus einem Teil  107, der spiralförmig gegen die Drehachse       verläuft,    sowie     schliesslich    aus einem weite  ren Teil 108, der spiralförmig von der Dreh  achse' aus verläuft. Eine frei     verdrehbar    ge  lagerte zweiarmige Hebelstange 109 trägt  auf ihrem einen Ende eine Rolle<B>110,</B> die in  die Führungsnut der Kurvenscheibe 105 ein  greift und von derselben geführt wird. Das      andere Ende der Hebelstange ist mittels einer  Gelenkstange 111 mit einem vorstehenden  Lappen des Gehäuses 81 verbunden.

   Die Vor  richtung 92-99 ist also über die Gelenkver  bindung 109, 111 mit dem Gehäuse 81 ver  bunden.  



  Beim Ingangsetzen des Hilfsmotors 92  wird somit auch die Kurvenscheibe 105 mit  gleicher Winkelgeschwindigkeit wie die  Kurvenscheibe 96 gedreht. Die Drehung der  Kurvenscheibe 105     bewirkt    eine Drehung  der Hebelstange 109 zuerst in der einen und  ;sodann in der     andern    Richtung. Die Drehung  der Hebelstange 109 wird über die Gelenk  stange 111 auf das Gehäuse 81 (siehe Fig. 6)  übertragen, welch letzteres durch die     Schnecke     82     mit    der Hülse 74     verbunden    ist. Die       Drehung    der Hülse 74 bewirkt, wie oben an  gegeben, eine Verschiebung der Schleifschei  benteile 50, 52, gegeneinander und ausein  ander.  



  In Fig. 8 wird das Schleifen eines Berg  bohrstahls auf der in Fig. 7 gezeigten  spitzenlosen Schleifmaschine veranschaulicht.  Der Bohrstahl besteht aus einem sich ver  jüngenden Teil 112, zwei zylindrischen Tei  len 113, 114,     einem    zwischen diesen gelege  nen vorragenden Flansch, sowie     aus    einem  viereckigen Endzapfen 115. Die zylindri  schen Teile 113, 114 gehen in den Flansch  durch Hohlkehlen 116,117 über. Der Schleif  vorgang geht an den zylindrischen Flächen  der Teile 113, 114, der zylindrischen Fläche  118     und    an den beiden ebenen Endflächen  119, 120, sowie den Hohlkehlen 116, 117 vor  sich.  



  Vor dem eigentlichen Schleifvorgang  werden die drei Schleifscheibenteile durch       Drehung    des Handrades 76 voneinander ge  i trennt, und die Schleifscheibenteile werden  sodann nach Schablone mittels einer Abdreh  vorrichtung 120 (Fig. 7) von grundsätzlich  gleicher Konstruktion wie der in Fig. 3 ge  zeigten abgedreht. Die betreffenden beiden  5 schalenförmigen Endscheiben 51, 52 werden  so geformt, dass sie eine     zylindrische    Arbeits  fläche 122     und    eine Arbeitsfläche 123 in  Form einer Rotationsfläche mit kreisförmi-    ger Erzeugenden sowie eine ebene     ringför-          urige    Arbeitsfläche 124 bilden.

   Die mittlere  Scheibe 50 wird mit einer zylindrischen Ar  beitsfläche 125 versehen, die einen kleineren  Durchmesser hat als der Innendurchmesser  der ebenen Arbeitsfläche 128. Die Gegen  scheibe 88 wird mit zwei zylindrischen  Stützflächen versehen, die gegen die zylin  drischen Teile 118, 114, des Bohrstahls an  liegen.  



  Nach erfolgter Formung der Arbeits  fläche der Schleifscheibe wird der Schleif  und Gegenscheibenstock im Verhältnis zur  Stützschiene auf solche Weise     eingestellt,     dass die Gegenscheibe gegen ein auf der  Stützschiene angebrachtes Werkstück an  liegen und     dessen    Rotation bestimmen     wird.     Der Schleifspindelstock wird in solcher  Weise     eingestellt,    dass die drei zylindrischen       Arbeitsflächen    der Schleifscheibe sich in       einiger        Entfernung    von den entsprechenden  Flächen des     Werkstückes    befinden.

   Es wer  den ferner die Schleifscheibenteile 51, 52 in  etwas grösserem     gegenseitigen    Abstand als  die Dicke des Flansches im     ungeschliffenen     Zustand eingestellt. Das Profil der geteilten  Schleifscheibe nach     Einstellung,    jedoch vor  dem Schleifvorgang, ist durch strichpunk  tierte Linien in Fig. 8 angegeben. Nachdem  die Formung der     Schleifscheibe    und die oben  angegebenen Einstellungen vorgenommen  worden sind, kann eine Anzahl Werkstücke,       nacheinander    geschliffen werden.  



  Der Arbeitszyklus beim Schleifen eines  Bergbohrstahls umfasst folgende Vorgänge:  I. Die Stelle 100 der Kurvenscheibe 96  steht mit der Rolle 97 in     Berührung,    wobei  der     Schleifspindelstock    87     seine    vom Gegen  scheibenstock weitest entfernte Lage ein  nimmt. Der Profilteil 106 der Kurven  scheibe 105     steht    mit der     Rolle    110 in Be  rührung,     wobei    die     Schleifscheibenendteile     voneinander     getrennt    sind.

   Ein Werkstück  wird     entweder    von Hand oder     mittels    einer  mechanischen     Zuführungsvorrichtung    auf die       Stützschiene    89 gelegt.  



       II.    Der Hilfsmotor der Maschine wird in  Gang gesetzt und dreht die     Kurvenscheiben         96, 105, in den mit Pfeilen     angegebenen          Richtungen.        Der        Profilteil    101 der Kurven  scheibe 96 kommt hierbei mit der Rolle 97  in     Berührung    und bewirkt ein verhältnis  mässig schnelles Vorschieben des Schleifspin  delstockes in die Arbeitslage. Der kreisbogen  förmige Profilteil 106 der Kurvenscheibe 105  steht fortwährend mit der Rolle 110 in Be  rührung, weshalb kein Zusammenschieben  der Schleifscheibenteile eintritt.  



  III. Der Profilteil 102 der Kurven  scheibe 96 kommt sodann mit der Rolle 9 7  in Berührung und bewirkt     ein    fortgesetztes  Vorschieben des Schleifspindelstockes, jedoch  mit verminderter Geschwindigkeit gegen  über dem Arbeitsvorgang II. Das Schleifen  von den drei zylindrischen Flächen des  Werkstückes wird eingeleitet. Der Profilteil  <B>107</B> der Kurvenscheibe 105 kommt mit der  Rolle 110 in Berührung und bewirkt ein Zu  sammenschieben der Schleifscheibenendteile.  Am Schluss dieses Vorganges gelangen     die     Arbeitsflächen 123, 124 mit dem Werkstück  in Berührung und schleifen die ebenen Flä  chen 119, 120 und Hohlkehlen 116, 117 des  selben.

   Der Profilteil<B>106</B> ist zweckmässig so  geformt, dass das     Zusammenschieben    der       Endteile    während des Schleifens dieser Flä  chen mit     verminderter    Geschwindigkeit er  folgt.  



  IV. Der kreisbogenförmige     Profilteil    103  der     Kurvenscheibe    96 kommt mit der     Rolle     97 in Berührung, wobei das Vorschieben des  Schleifspindelstockes aufhört. Der Profilteil  108 der     Kurvenscheibe    105 kommt mit der  Rolle<B>110</B> in     Berührung.    Die Bewegungs  richtung der Schleifscheibenendteile wird  hierbei umgekehrt, so dass sie sich ausein  ander bewegen. Während dieses Vorganges  wird das Schleifen der zylindrischen Flächen  des Werkstückes beendigt.  



  V. Der Profilteil 104 der Kurvenscheibe  96 kommt mit der Rolle 97 in Berührung  und bewirkt ein verhältnismässig schnelles  Zurückziehen des Schleifspindelstockes von  der Stützschiene. Der kreisbogenförmige Pro  filteil 106 der Kurvenscheibe 105 kommt mit  der Rolle 109 in Berührung, wobei die End-    teile der Schleifscheibe in auseinandergescho  bener Lage verbleiben. Am Schluss dieses  Vorganges wird der Hilfsmotor 92 zum  Stehen gebracht. Das fertiggeschliffene  Werkstück kann jetzt aus dem Schleifmaul  herausgenommen     und    ein neues Werkstück       eingelegt    werden, wonach der oben beschrie  bene     Arbeitszyklus    wiederholt wird.  



  Die Erfindung ist nicht auf die oben be  schriebenen     Ausführungsformen    beschränkt,  sondern umfasst z. B. auch andere mecha  nische     Vorrichtungen    zur Verschiebung der  Schleifscheibenteile, sowie elektrische, hy  draulische und pneumatische Vorrichtungen  zum gleichen Zweck. Die Schleifscheibe kann  aus nur zwei aber auch aus mehr als drei  Teilen zusammengesetzt sein, wobei als Be  tätigungsorgan zweckmässigerweise eine mit  Innengewinde versehene Hülse, ähnlich dem  Organ 42 nach Fig. 4 oder der Hülse 74  nach Fig. 6 verwendet werden kann, die mit  verschieden steil ansteigenden und/oder ver  schieden gerichteten Gewinden in einer An  zahl versehen ist, die der Zahl der verschieb  baren Schleifscheibennaben entspricht.

   Als  Verbindungsglied zwischen der Hülse und  den Naben kann hierbei eine Anzahl tele  skopartig ineinander geschobener Rohre an  gewendet werden, die durch     Arme    mit den  betreffenden Naben verbunden sind.  



  Die Erfindung ist auch nicht auf die auf  der Zeichnung gezeigten Formender Schleif  scheiben beschränkt, sondern hat eine gene  relle Bedeutung bei der Formung von profi  lierten Schleifscheiben, die aus ebenen zylin  drischen und kegeligen Flächen, sowie aus  verschiedenen Rotationsflächen mit gekrümm  ter Erzeugenden     zusammengesetzt    sind. In  den Fällen, wo es von Bedeutung ist, dass  jeder Schleifscheibenteil bei der Formung  eine bestimmte Lage zur Schablone der Ab  drehvorrichtung einnimmt, kann es zweck  mässig sein, Anschläge zur Verhinderung  fortgesetzter Verschiebung der     Schleifschei-          benteile,    nachdem sie in die gewünschten  Lagen gelangt sind; vorzusehen.  



  Bei der in     Fig.    6 gezeigten Ausführungs  form können die     Schieblagerungen    aus einer           innern.    auf der Spindel befestigten Büchse  bestehen, die axial verlaufende vorstehende  Rippen hat, und aus einer     äussern    mit der  Schleifscheibe fest verbundenen Büchse, die  mit     einwärts    ragenden Rippen versehen ist,  welche Rippen zwischen die ersterwähnten  Rippen eingreifen. Zwischen den Rippen  sind dabei Reihen von Kugeln oder Rollen  eingelegt. Solche Schieblagerungen können  gleichzeitig den Zweck haben, die Rotation  0     0'     der Spindel auf die Schleifscheibe zu über  tragen.

   Um dieses Resultat zu erzielen, kann  die Spindel und die Bohrung der Nabe in  Querschnitt eckig, zweckmässigerweise vier  eckig,     ausgeführt    sein, wobei eine Mehrzahl  Kugeln oder Rollen zwischen Nabe und  Spindel eingelegt werden, um die Reibung  bei der Verschiebung zu vermindern. Da die  Arme 39, 41 davon befreit sind, Drehung zu  übertragen, brauchen sie nur mit der Stange  37 und der Nabe 56 bezw. der Stange 40  und der Nabe 58 in Berührung zu stehen.  Hierdurch     wird    jedwede gleitende Reibung  bei den Bewegungen der     Arme    vermieden.  



  Die in Fig. 7 gezeigte Anordnung kann  auf solche Weise vereinfacht werden, dass ein  und dieselbe Kurvenscheibe 26 sowohl zum  Verschieben des Schleifspindelstockes als  auch zum Zusammenschieben und Ausein  anderschieben der Schleifscheibenendteile zur  Anwendung gelangt. Dies kann durch Aus  führung des     Kurbelarmes    98 als Winkelarm  erfolgen, dessen einer Arm die Rolle 97 trägt  und dessen anderer Arm durch ein Gelenk  mit dem drehbaren Gehäuse 81 verbunden  ist.

   Bei dieser Anordnung     tritt    das Vorschie  ben des Spindelstockes und das Zusammen  schieben der     Endscheiben    ungefähr gleich  zeitig ein, sowie auch das Zurückziehen des  Spindelstockes und das Wegschieben der       Endscheiben.    Mit Rücksicht auf die     Aus-          tauschbarkeit    der Kurvenscheiben     ist    es in  dessen vorteilhafter, die Anordnung auf die  in Fig. 7 gezeigte Weise auszuführen.  



  Beim Schleifen von vorstehenden Flan  schen zwischen den gegeneinander beweg  lichen Teilen der Schleifscheibe hat diese  eine Neigung, dem Werkstück die gleiche    Umfangsgeschwindigkeit zu erteilen, was zur  Folge haben würde, dass die Schleifleistung  herabgesetzt oder ganz aufhören würde. Zur       Vermeidung    dieses Nachteils kann es not  wendig sein, oberhalb der Stützschiene eine  Druckrolle anzuordnen, die gegen das Werk  stück anliegt und den Widerstand gegen die       Rotation    des Werkstückes erhöht, so dass  das Werkstück mit der von der Gegenscheibe  bestimmten Geschwindigkeit rotiert.  



  Der     Scheibenkörper        könnte    auch     statt    von  einer Schleifscheibe -von einer auf einer  Schleifmaschine     befindlichen    Polier- oder  Läppscheibe oder einer Gegenscheibe einer  spitzenlosen Schleifmaschine gebildet sein.



  Grinding machine. The present invention relates to a grinding machine with a disc body which consists of several disc parts lying next to one another in the longitudinal direction of the spin del of the disc body. The invention relates both to grinding machines with points and to centerless grinding machines and is primarily intended to facilitate the profiling of the grinding wheel and, in the case of centerless machines, the profiling of the opposing disk.



  When grinding several different surfaces of a workpiece at the same time, the (grinding wheel must first be profiled accordingly by turning it with a diamond or other turning tool. In cases where a workpiece with protruding sharp transition points between different surfaces is to be ground, the grinding wheel must also be corre sponding sharp transition points are provided.

   The profiling of grinding wheels with such sharp transition points is, however, in some cases verbun with great difficulties or even impossible because the holder carrying the turning tool comes into contact with the grinding wheel and thus the turning tool is brought up to the relevant end of the to be formed rotational surface is prevented.



  With the invention, this can be avoided after part when the disc body is formed by a grinding wheel. The invention consists in that the disc parts are movable relative to one another in the longitudinal direction of the spindle and that an actuating member is provided to change their mutual position.

   If the wheel body is formed by a grinding wheel, the wheel parts are close to one another during the grinding process, but are separated from one another in the axial direction when the grinding wheel is to be formed. As a result, the twisting tool can be brought up to the relevant ends of the various surfaces of revolution without difficulty, so that sharp corners are formed between them when the parts are brought together again.

   The grinding machine can be designed so that the parts of the grinding wheel can be adjusted relative to one another both when the grinding wheel is stationary and when it is rotating. By. axial displacement of the grinding wheel parts during the Schleifvor course itself certain advantages can be achieved, which are described in more detail below.



  In the drawing, several example embodiments of the invention are shown. 1 shows a longitudinal section through the grinding wheel of the first example mounted on a spindle, FIG. 2 shows a cross section along the line II-II in FIG. 1, FIG. 3 partially in section;

  Grinding disk with its various parts separated from each other, as well as a turning device, Fig. 4 is a longitudinal section of a modified embodiment of the storage arrangement for the grinding wheel, Fig. 5 is a cross section along the line VV of Fig. 4, Fig. 6 is a longitudinal section a third embodiment of the invention, Fig. 7 a smaller scale held grinding machine than is the case for the centerless machine shown in Fig. 6, with the grinding wheel shown in Fig. 6 and Fig. 8 shows on a larger scale than in Fig. 6 the working surfaces of the grinding wheel and the counter wheel, and a workpiece that is being ground.



       Corresponding parts of the three embodiments shown are provided with the same reference numbers. The games shown in Figs. 1 to 5 are intended for grinding workpieces 1 of the form illustrated in FIGS. The workpiece 1 has three cylindrical surfaces 2, 3; 4 of different diameters which surfaces are connected to each other by flat surfaces 5 and 6 perpendicular to the longitudinal axis of the workpiece.



  For grinding the cylindrical surfaces 2, 3, 4, the grinding wheel is provided with corresponding cylindrical surfaces 7, 8, 9 prior to grinding, respectively, by flat surfaces 10. 11 are connected to each other. To get sharp ganten between tween the surfaces 2 and 5 respectively. 3 and 6 of the workpiece, it is necessary that the 'corresponding surfaces 7 and 10 respectively. 8 and 11 together form sharply marked cutting lines.



  The turning of the disk body consisting of a grinding wheel can be done, for example, by means of a turning device of the type shown schematically below in FIG. 3. The turning device itself consists of a diamond 12 which is attached to the end of a rod-shaped holder 13 in the Ausführungsbei shown. This penetrates a housing 14 and is screwed into the latter.

   The holder can be adjusted in its longitudinal direction by rotation in one direction or the other. The housing 14 is carried by a slide 15 which is arranged displaceably on a guide strip 16. The housing 14 is pressed by a spring in the direction of the grinding wheel and by means of a feeler 17 rests against a guide template; whose guide profile is indicated by a dash-dotted broken line 18-18.

   The holder 13 must, in order to avoid excessive suspension, be dimensioned quite amply and would therefore bezw the introduction of the diamond 12 in dis between the surfaces 7 and 10. 8 and 11 of the grinding wheel prevent sharp re-entrant corners formed if the grinding wheel were undivided. The parts of the grinding wheel can be adjusted in its mutual position shown in FIG. Here, the diamond 12 can be advanced to the inner ends of the cylindrical surfaces 7, 8 without difficulty.

   These can be turned off along their entire length, and when assembling the grinding wheel parts they form, as can be seen from Fig. 1 and 4, sharp cutting lines with the flat surfaces 5 and 6. In Fig. 3, the path of the diamond tip is through a dash-dotted, broken line 19-19 shown, the various parts of which are parallel to the corresponding parts of the profile 18-18 of the template and have the same length as this.

   As indicated, the diamond 12 moves parallel to the grinding wheel axis until it is a little beyond the relevant cylindrical grinding surface and then moves at 45 to the grinding wheel axis to a point beyond the next cylindrical grinding surface and then again parallel to of the grinding wheels:

  - Aehse past this grinding surface, etc. After the turning has been completed by guiding the diamond along the grinding wheel as often as necessary, with the diamond holder intermittently connected after each passage, the parts of the grinding wheel are returned to their in Fig. 1 and 4 positions shown returned, after which the grinding disc is prepared for grinding workpieces.



  The device for axially displacing the grinding wheel parts can be constructed in various ways, and the invention is not limited to any particular construction of this device. In the two embodiments shown in FIGS. 1 to 5, the grinding wheel consists of three disk parts which are each carried by one of the hubs 20, 21, 22. The three hubs are carried by a cylinder 23 which is fixedly arranged on the grinding wheel spindle 24. The grinding wheel spindle is for its part supported and driven in a suitable manner.

   The middle hub 21 is on the cylinder 23 between .einem; Flange 25 and a nut 26 firmly arranged on. The hubs 20 and 22 are slidably disposed on the cylinder 23 and are secured against rotation in relation to the cylinder 23 by bars 27 provided inside the hubs (fix. 2 and 5) which engage in grooves in the outer surface of the cylinder .

   The parts mentioned are mainly similar in the two embodiments shown in FIGS. 1 to 5, however, the devices for the axial displacement environment of the parts of the grinding wheel are substantially different from each other.



  In the embodiment shown in Figs. 1 to 3, the connecting member serving .Stange 28 extends through a central bore of the spindle 24. The rod 28 carries at one end of the spindle a handwheel 29 serving as an actuator and is by means of a cover 30 held in the hole mentioned th.

   Inside the spindle, the rod has two parts 31, 32 with oppositely rising threads equal pitch. These threaded parts engage in internally threaded bores of arms 33, 34 which extend through slots 35 cut out in the spindle 24 and in the cylinder 23 and end in internal grooves of the hubs 20 and 22 and are directed radially to the spindle.

   The free ends of the arms are held in place in the grooves by recessed locking members 36 attached to the hubs.



  When the rod 28 is rotated by means of the handwheel 29 in relation to the spindle, the units formed from a spider and a hub are displaced in opposite directions, so that the three parts of the grinding wheel are reciprocally shown in FIG Be brought to the position in which the turning can take place in the aforementioned manner.

   By turning the handwheel 29 in the opposite direction, the grinding wheel parts are returned to the grinding position shown in FIG. In the case of the Fig.

   4 and 5, a partially bored rod 37 is inserted into a longitudinal bore of the spindle 24. The solid end part of the rod 37 is penetrated in the transverse direction by an arm 39 which passes through slots 35 cut out in the spindle 24 and in the cylinder 23 with play. The ends of the arm are connected to the hub 22, which connection can be made by heat drawing the hub through openings in the same or any other suitable manner.

   In the bore of the rod 37, a rod 40 is provided, the end of which is penetrated by a ver with the hub 20 related arm 41, which passes through slots in the rod 37, in the spindle 24 and in the cylinder 23. Here the connecting link consists of two parts 37, 40. The arms 39, 41 are arranged radially to the spindle 24.



  At the right end of the spindle 24, an actuator in the form of a sleeve 42 is seen before, which is held by a threaded cap 43 at the end of the spindle such that it is freely rotatable with respect to the spindle. The parts 37, 40 are telescopically lying one inside the other. The actuator 42 is provided with a hand wheel 44 and has two oppositely rising Innenge threads 45 and 47 of the same slope. The thread 45 engages in an external thread connected to the rod 37, and the thread 47 engages with a part 46 which is connected to the rod 40 and which carries an external thread.

   The parts 37, 40 are in direct thread engagement with the sleeve 42. By rotating the Actuate transmission member 42, the hubs 20, 22 are pushed ver in opposite directions as in the embodiment of FIGS.



  The two embodiments of the invention described above are constructed in such a way that the grinding wheel parts can only be displaced when the grinding wheel is stationary. In some grinding processes, however, certain advantages can be achieved by mutual displacement of the grinding wheel parts during the actual grinding process. This is the case, for example, when grinding work pieces with protruding flanges that have opposite flat surfaces to be ground.

   In Figs. 6 to 8, an embodiment of the invention is shown GE, dis an adjustment of the grinding wheel bent parts, allowed both when the grinding wheel is stationary and rotating.



  As in the embodiments described above, the grinding wheel consists of three parts, namely a cylindrical central wheel 50 and two shell-shaped end disks 51, 52. The three parts of the grinding wheel are each mounted on a hub 53, 54, 55, which in turn are rigidly net angeord on an inner hub 56, 57, 58.

   The middle hub 57 is fixed and the two end hubs 56, 58 are supported ver slidably by the grinding spindle 24, which is superimposed on both sides of the grinding wheel in two-row self-aligning ball bearings 59, 60 ge.



  In order to facilitate the displacement of the hubs 56, 58 on the spindle 24, sliding ball bearings are provided between the relevant hubs and the spindle. Each sliding ball bearing consists of a bush 61 and 61 pressed into the hub. 62 made of hardened steel and a hardened steel sleeve 63 respectively drawn on the spindle. 64, as well as from a ball holder 65 or 65 inserted between the sleeves. 66, which contains a plurality of balls,

   which are distributed both in the longitudinal direction of the ball bearing and in the circumferential direction of the same. In the example shown, each holder consists of a cylindrical tube in which a plurality of holes are drilled for the balls. The balls are held in place by rags that are bent from the material of the pipe.



  The connecting member for bringing about an axial displacement of the hubs 56, 58 basically corresponds to the devices shown in FIGS. It he thus stretches a partially pierced rod 37 in a longitudinal bore of the spin del 24, and in the rod 37 a: rod 40 is inserted. The rods 37 and 40 form the connecting link and are respectively by arms 39, 41 with the hubs 56. 58 connected.

   In the rod 37, in the spindle 24, in the sleeves 63, 64 and in the Kugelkäfi conditions slots 35 for the arms 39, 41 are cut out. Outside the left end of the spindle 24, one end of the rod 37 is verbun by means of a double-acting axial ball bearing 67 with a head 68, and outside the end of the rod 37 is one end of the rod 40 by means of a double-acting axial ball bearing 69 with another head 70 connected. The head 68 is displaceable by spline connections 71 but not rotatable in a fixed housing 72 mounted on the machine, and the head 70 is slidably but not rotatably mounted in the head 68 by similar spline connections 73.

   The two heads can thus be moved to one another and to the housing 72. At the end of the Ge housing 72 an actuator bil Dende sleeve 74 is rotatably mounted, which is held by means of a ring 75. The sleeve 7 4 has two internal threads with external threads 76, 77 respectively on the extension of the head 68. 70 are engaged. The two threads have the same pitch, but are directed opposite to each other. The parts 37, 40 are therefore each connected to a Ge thread, these threads being in thread engagement with threads in Actuate transmission member.



  Due to the thread engagement between tween the sleeve 74 and the heads is a rotation of the sleeve. Displacement of the two heads in one or the other direction causes, and these displacements are respectively via the axial bearings 67, 69 on the rod 37. the rod 40 and the water over the arm 39 BEZW. 41 on the hub 53 respectively.

   55 transferred, which are thereby shifted in opposite directions, the Mangen 3'7 and 4 (1 are rotated by the arms 39, 41 together with the spindle, but by means of the axial ball bearings 67, 69 a displacement of the rods of the non-rotating heads 68, 70 also during the rotation. In the exemplary embodiment shown, the arms 39, 41 serve as drivers by transferring the rotation of the spindle 24 to the hubs 53, 55.



  A worm wheel 78 is fixedly arranged on the rotatable sleeve 74 between a shoulder 79 and a nut 80. The worm wheel 78 is surrounded by a housing 81 in which a worm 82 is rotatably mounted bar, which is in engagement with the worm wheel. The housing 81 is rotatably mounted on the worm wheel.

   The sleeve 74 can therefore be rotated in two different ways, partly by rotating the entire housing 81, the worm 82 rotating the housing 81 together with the worm wheel 78, and partly by rotating the worm 82 about its own axis by means of a handwheel 83 (see FIG. 7), the worm wheel being rotated relative to the housing 81. The rotation of the entire housing 81 takes place with mechanical displacement of the grinding wheel parts during the grinding process itself, the displacements being relatively insignificant.

   The turning of the handwheel 83 takes place in the case of larger manual movements of the grinding wheel parts, e.g. B. when the grinding wheel parts are separated from each other for the purpose of turning, as with manual adjustment of the grinding wheel parts before grinding.



  Fig. 7 shows a centerless grinding machine which is provided with a split grinding wheel according to FIG. 6 and with an automatic device for pushing the grinding wheel end parts. The grinding machine essentially consists of a bed 84 and two headstocks 85, 87 and a support 86 mounted on the same.

   The headstock 85 carries a counter-disk 88 and the headstock 87 carries the grinding wheel designated in the drawing by <B> 90 </B>. The support 86 carries a support rail 89. The counter-disk stock 85 and the grinding headstock 8 7 are displaceably superimposed on Füh ments in the machine bed, while the support 86 is fixed in the bed. The grinding headstock carries an electric motor 91, by which the grinding wheel is driven via a belt drive. The counter disc 88 is driven by means of a drive motor not shown in the drawing.

      In order to give the machine great performance in mass production of the same workpieces, it is provided with a drive device for the automatic displacement of the grinding spindle against the counter-disk support back and forth. The energy for the displacement of the grinding headstock 8 7 is supplied by an auxiliary motor 92 mounted on the side of the machine bed, which is connected to the driving shaft of a gear case 94 via a chain drive 93.

   The driven wilt 95 of the wheel box extends horizontally along the side of the machine bed 84 and carries a screw, not shown, which is in engagement with a helical gear, not shown, which is fixedly connected to a cam 96 which has a closed guide groove.

   In this guide groove there is a roller 97 which is mounted on the free end of a crank arm 98. The crank arm 98 is mounted on a shaft 99 extending in the transverse direction of the bed 84 under the grinding headstock, which carries a gear (not shown) on its end located under the grinding headstock, which is in operative connection with a rack fixed on the underside of the grinding headstock stands.



  When the auxiliary motor 92 is in operation, the cam 96 is rotated relatively slowly in the direction indicated by an arrow and causes a rotation of the arm 98 and a displacement of the wheelhead first in one direction and then in the other direction.



  When the auxiliary motor is at a standstill, the point 100 of the periphery of the cam 96 is in contact with the roller 97. Here, the grinding wheel block assumes its position furthest away from the opposing wheel block. During the first part of the rotation of the cam 96, the profile part 101 leads the roller 97 and causes a relatively moderately rapid advance of the Schleifspin delstockes 87 against the opposing disc stock 85. The following profile part 102 causes a continued advancement of the grinding headstock at reduced speed.

   The profile part 103 has the shape of an arc with the center on the axis of rotation: when this part comes into contact with the roller 97, the advance stops completely. Finally, the profile part 104 brings about a relatively quick retraction of the grinding headstock into its original position. The parts 92-99 belong to the device which automatically adjusts the headstock 87.



  In the embodiment of the invention shown in FIG. 7, the displacement device described above is also used for the automatic displacement of the grinding wheel parts.

   For this purpose, the shaft 95 is lengthened and also carries a worm, not shown, which meshes with a worm wheel, not shown, arranged below it, which is firmly connected to a cam disk 105 which has a closed guide groove.

   The guide profile of this groove consists of a part 106, which has the shape of a circular arc, the center of which lies on the axis of rotation of the cam, and a part 107, which runs helically against the axis of rotation, and finally from a wider part 108, which is helical from the axis of rotation 'runs out. A freely rotatably mounted two-armed lever rod 109 carries on one end a roller 110 which engages in the guide groove of the cam disk 105 and is guided by the same. The other end of the lever rod is connected to a protruding tab of the housing 81 by means of a pivot rod 111.

   Before the device 92-99 is connected via the joint 109, 111 with the housing 81 a related party.



  When the auxiliary motor 92 is started, the cam disk 105 is thus also rotated at the same angular speed as the cam disk 96. The rotation of the cam disk 105 causes the lever rod 109 to rotate first in one direction and then in the other. The rotation of the lever rod 109 is transmitted via the joint rod 111 to the housing 81 (see FIG. 6), the latter being connected to the sleeve 74 by the worm 82. The rotation of the sleeve 74 causes, as given above, a displacement of the grinding wheel bent parts 50, 52, against each other and apart.



  In Fig. 8, the grinding of a mountain drill steel on the centerless grinding machine shown in Fig. 7 is illustrated. The drill steel consists of a ver tapering part 112, two cylindrical parts 113, 114, a protruding flange between these gelege NEN, and a square end pin 115. The cylindri's parts 113, 114 go into the flange through flutes 116,117. The grinding process goes on the cylindrical surfaces of the parts 113, 114, the cylindrical surface 118 and on the two flat end surfaces 119, 120, as well as the flutes 116, 117 in front of it.



  Before the actual grinding process, the three grinding wheel parts are separated from each other by turning the handwheel 76, and the grinding wheel parts are then turned off according to a template using a turning device 120 (FIG. 7) of basically the same construction as that shown in FIG. 3. The two 5 bowl-shaped end disks 51, 52 in question are shaped in such a way that they form a cylindrical working surface 122 and a working surface 123 in the form of a surface of revolution with circular generatrices and a flat, annular working surface 124.

   The middle disk 50 is provided with a cylindrical work surface 125 which has a smaller diameter than the inner diameter of the flat work surface 128. The counter disk 88 is provided with two cylindrical support surfaces which against the cylin drical parts 118, 114, of the drill steel lie.



  After the working surface of the grinding wheel has been formed, the grinding and counter-wheel stock is adjusted in relation to the support rail in such a way that the counter-wheel rests against a workpiece attached to the support rail and will determine its rotation. The grinding headstock is adjusted in such a way that the three cylindrical working surfaces of the grinding wheel are at some distance from the corresponding surfaces of the workpiece.

   It who also set the grinding wheel parts 51, 52 at a slightly larger mutual distance than the thickness of the flange in the unground state. The profile of the split grinding wheel after setting, but before the grinding process, is indicated by dashed lines in FIG. 8. After the grinding wheel has been shaped and the above adjustments have been made, a number of workpieces can be ground in succession.



  The working cycle when grinding a rock drill steel comprises the following processes: I. The point 100 of the cam disk 96 is in contact with the roller 97, the grinding headstock 87 assuming its position furthest away from the counter-disk block. The profile part 106 of the cam disk 105 is in contact with the roller 110, the grinding wheel end parts being separated from one another.

   A workpiece is placed on the support rail 89 either by hand or by means of a mechanical feed device.



       II. The auxiliary motor of the machine is started and rotates the cam discs 96, 105 in the directions indicated by arrows. The profile part 101 of the cam disc 96 comes into contact with the roller 97 and causes the grinding spindle to be advanced relatively quickly into the working position. The circular arc-shaped profile part 106 of the cam 105 is continuously in contact with the roller 110, which is why the grinding wheel parts are not pushed together.



  III. The profile part 102 of the curve disc 96 then comes into contact with the roller 9 7 and causes a continued advancement of the grinding headstock, but at a reduced speed compared to the operation II. The grinding of the three cylindrical surfaces of the workpiece is initiated. The profile part 107 of the cam disk 105 comes into contact with the roller 110 and causes the grinding wheel end parts to be pushed together. At the end of this process, the work surfaces 123, 124 come into contact with the workpiece and grind the flat surfaces 119, 120 and fillets 116, 117 of the same.

   The profile part <B> 106 </B> is expediently shaped in such a way that the pushing together of the end parts during the grinding of these surfaces occurs at a reduced speed.



  IV. The circular arc-shaped profile part 103 of the cam disk 96 comes into contact with the roller 97, the advancement of the grinding headstock ceasing. The profile part 108 of the cam 105 comes into contact with the roller 110. The direction of movement of the grinding wheel end parts is reversed so that they move apart. During this process, the grinding of the cylindrical surfaces of the workpiece is completed.



  V. The profile part 104 of the cam 96 comes into contact with the roller 97 and causes the grinding headstock to be pulled back relatively quickly from the support rail. The circular arc-shaped profile part 106 of the cam disk 105 comes into contact with the roller 109, the end parts of the grinding wheel remaining in a pushed apart position. At the end of this process, the auxiliary motor 92 is brought to a standstill. The completely ground workpiece can now be removed from the grinding jaw and a new workpiece can be inserted, after which the above-described work cycle is repeated.



  The invention is not limited to the embodiments be described above, but includes, for. B. also other mechanical devices for moving the grinding wheel parts, as well as electrical, hy draulic and pneumatic devices for the same purpose. The grinding wheel can be composed of only two but also of more than three parts, with an internally threaded sleeve, similar to the organ 42 of FIG. 4 or the sleeve 74 of FIG steeply rising and / or differently directed threads are provided in a number that corresponds to the number of displaceable grinding wheel hubs ble.

   As a connecting link between the sleeve and the hubs, a number of telescope-like tubes inserted one inside the other can be used, which are connected by arms to the relevant hubs.



  The invention is not limited to the shapes of the grinding wheels shown in the drawing, but has a general meaning in the formation of profiled grinding wheels, which are composed of flat cylin drical and conical surfaces, as well as different surfaces of rotation with curved generators. In cases where it is important that each grinding wheel part occupies a certain position in relation to the template of the turning device during molding, it can be useful to use stops to prevent continued displacement of the grinding wheel parts after they have reached the desired positions ; to be provided.



  In the embodiment shown in Fig. 6, the sliding bearings can form an interior. on the spindle fixed sleeve, which has axially extending protruding ribs, and of an outer sleeve firmly connected to the grinding wheel, which is provided with inwardly projecting ribs, which ribs engage between the first-mentioned ribs. Rows of balls or rollers are inserted between the ribs. Such sliding bearings can also have the purpose of carrying the rotation 0 0 'of the spindle to the grinding wheel.

   To achieve this result, the spindle and the bore of the hub can be angular in cross-section, suitably four-cornered, with a plurality of balls or rollers being inserted between the hub and the spindle in order to reduce the friction during displacement. Since the arms 39, 41 are freed from transmitting rotation, they only need to bezw with the rod 37 and the hub 56. the rod 40 and the hub 58 to be in contact. This avoids any sliding friction when the arms move.



  The arrangement shown in FIG. 7 can be simplified in such a way that one and the same cam disk 26 is used both for moving the grinding headstock and for pushing the grinding wheel end parts together and apart. This can be done by executing the crank arm 98 as an angle arm, one arm of which carries the roller 97 and the other arm of which is connected to the rotatable housing 81 by a joint.

   In this arrangement, the advance ben of the headstock and the push together of the end plates occurs approximately at the same time, as well as the retraction of the headstock and the pushing away of the end plates. In view of the exchangeability of the cam disks, it is more advantageous to carry out the arrangement in the manner shown in FIG.



  When grinding protruding flanges between the mutually movable parts of the grinding wheel, the grinding wheel has a tendency to give the workpiece the same peripheral speed, which would result in the grinding performance being reduced or stopped entirely. To avoid this disadvantage, it may be necessary to arrange a pressure roller above the support rail, which rests against the workpiece and increases the resistance to the rotation of the workpiece, so that the workpiece rotates at the speed determined by the counter pulley.



  Instead of a grinding wheel, the disk body could also be formed by a polishing or lapping disk located on a grinding machine or a counter-disk of a centerless grinding machine.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Schleifmaschine mit einem Scheibenkör per, der aus mehreren in Längsrichtung der Spindel des Scheibenkörpers nebeneinander liegenden Scheibenteilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenteile (7, 8, 9, bezw. 50, 51, 52) in Längsrichtung der Spindel (24) relativ zueinander beweglich sind und dass zur Veränderung ihrer gegen seitigen Lage ein Betätigungsglied (29 bezw. 42 bezw. 74) vorgesehen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE: PATENT CLAIM: Grinding machine with a Scheibenkör which consists of several disc parts lying next to one another in the longitudinal direction of the spindle of the disc body, characterized in that the disc parts (7, 8, 9, or 50, 51, 52) in the longitudinal direction of the spindle (24) are movable relative to one another and that an actuating member (29 or 42 or 74) is provided to change their mutual position. <B> SUBCLAIMS: </B> 1. Schleifmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Betäti- gungsglied am einen Ende der Spindel (24) angeordnet ist und mit den seitlich beweg lichen Scheibenteilen des eine Schleifscheibe bildenden Scheibenkörpers durch ein in einer Längsbohrung der Spindel (24) angeordnetes Verbindungsglied (28 bezw. 37, 40) verbun den ist. 2. </B> 1. Grinding machine according to patent claim, characterized in that the actuating member is arranged at one end of the spindle (24) and with the laterally movable disc parts of the disc body forming a grinding disc through a longitudinal bore in the spindle (24) arranged connecting member (28 and 37, 40) is verbun the. 2. Schleifmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin dungsglied (28 bezw. 37, 40) aus mindestens einer Stange besteht, die mit die Schleif- scheibenteile tragenden Naben (20, 22 bezw. 53, 55) durch radial zur Spindel (24) ge richtete Arme (33, 34 bezw. 39, 41) verbun den ist. 3. Schleifmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin- dungsglied aus mehreren teleskopartig inein anderliegenden Teilen besteht. 4. Grinding machine according to dependent claim 1, characterized in that the connecting member (28 or 37, 40) consists of at least one rod, which with the hubs (20, 22 and 53, 55) carrying the grinding wheel parts through radially to the spindle (24 ) ge directed arms (33, 34 and 39, 41) is connected. 3. Grinding machine according to dependent claim 1, characterized in that the connecting member consists of several telescopically nested parts. 4th Schleifmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem einen Spindelende herausragenden Enden der Teile des Verbindungsgliedes je mit einem Gewinde verbunden sind, wobei diese Ge winde im Gewindeeingriff mit Gewinden im Betätigungsglied stehen. 5. Schleifmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinde verschiedene Richtung haben. Grinding machine according to dependent claim 2, characterized in that the ends of the parts of the connecting member protruding from the one spindle end are each connected with a thread, these threads being in thread engagement with threads in the actuating member. 5. Grinding machine according to dependent claim 4, characterized in that the threads have different directions. 6. Schleifmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einen En den der Teile (37, 40) des Verbindungsglie des in unmittelbarem Gewindeeingriff mit einer an dem einen Spindelende drehbar ge- lagerten, das Betätigungsglied bildenden, mit Innengewinden versehenen Hülse (42) stehen, die mit einem Handrad (44) versehen ist. 7. 6. Grinding machine according to dependent claim 3, characterized in that the one end of the parts (37, 40) of the connecting link of the in direct thread engagement with a on the one spindle end rotatably mounted, the actuating member forming, provided with internal threads sleeve (42) stand, which is provided with a handwheel (44). 7th Schleifmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Enden der Teile (37, 40) des Verbindungsgliedes unter Vermittlung von Axiallagern (67, 69) mit verschiebbar, aber nicht drehbar ge lagerten Köpfen (68, 70) verbunden sind, die mit dem Betätigungsglied in Gewindeein griff stehen, um eine Veränderung der Lage der die beweglichen Scheibenteile tragenden Naben auch während des Drehens der Spin del (24) zu ermöglichen. B. Grinding machine according to dependent claim 4, characterized in that the one ends of the parts (37, 40) of the connecting link are connected with the mediation of axial bearings (67, 69) with displaceable, but non-rotatably supported heads (68, 70) which are connected to the Actuator is in threaded handle to allow a change in the position of the movable disc parts supporting hubs even while the spin del (24) is rotating. B. Schleifmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Betäti gungsglied aus einer mit Gewinden versehe nen Hülse (74) besteht, die mit einem Schneckenrad fest verbunden ist, welches ein Gehäuse (81) drehbar trägt und von diesem umschlossen wird, wobei in dem Gehäuse (81) eine mit dem Schneckenrad in Eingriff befindliche Schnecke gelagert ist. 9. Grinding machine according to dependent claim 7, characterized in that the actuating member consists of a threaded sleeve (74) which is firmly connected to a worm wheel which rotatably supports a housing (81) and is enclosed by this, in the housing (81) a worm meshing with the worm wheel is supported. 9. Schleifmaschine nach Unteranspruch 9, die mit einer mechanischen Vorrichtung zum selbsttätigen Verschieben eines die Schleif scheibe tragenden Spindelstockes versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die den Spindelstock (87) selbsttätig verschiebende Vorrichtung (92--99) durch eine Gelenkver bindung mit dem Schneckenradgehäuse (81) derart gekuppelt ist, dass letzteres beim Ver stellen des Spindelstockes gedreht wird, Grinding machine according to dependent claim 9, which is provided with a mechanical device for automatically displacing a headstock carrying the grinding wheel, characterized in that the device (92-99) which automatically displaces the headstock (87) has an articulated connection with the worm gear housing (81 ) is coupled in such a way that the latter is rotated when adjusting the headstock, wo bei es das Schneckenrad mittels der Schnecke mitnimmt und dass das Gehäuse (81) mit einem Handrad zur Drehung des Schnecken rades in Bezug auf das Gehäuse (81) ver sehen ist. 10. where it takes the worm wheel by means of the worm and that the housing (81) is seen with a hand wheel for rotating the worm wheel with respect to the housing (81). 10. Schleifmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin dungsglied aus einer Stange (28) besteht, die in Bezug auf die Spindel (24) drehbar, aber nicht verschiebbar ist und zwei Gewinde (31, 32) hat, die mit Innengewinden in Armen (33, 34) in Eingriff stehen, die mit verschie denen Teilen der Schleifscheibe verbunden sind, wobei die Stange (28) an einem Ende das aus einem Handrad bestehende Betäti gungsglied (29) aufweist. 11. Grinding machine according to dependent claim 1, characterized in that the connecting member consists of a rod (28) which is rotatable with respect to the spindle (24) but not displaceable and has two threads (31, 32) with internal threads in arms (33, 34) are in engagement, which are connected to various parts of the grinding wheel, wherein the rod (28) has at one end the actuator consisting of a handwheel (29). 11. Schleifmaschine nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinde verschiedene Richtung haben. 12. Schleifmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Schleifscheibenteile auf der Spindel fest an geordnet ist, und dass der andere Schleif scheibenteil bezw. die andern Schleifscheiben teile zur Spindel und zueinander verschieb bar angeordnet sind. Grinding machine according to dependent claim 10, characterized in that the threads have different directions. 12. Grinding machine according to claim, characterized in that one of the grinding wheel parts on the spindle is firmly arranged, and that the other grinding wheel part BEZW. the other grinding wheel parts to the spindle and to each other are arranged displaceable bar.
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CN114025300B (en) * 2021-11-26 2024-03-22 苏州星微奇精密科技有限公司 Cavity needle, cavity needle processing device and processing method

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