CH213964A - Radialbohrmaschine. - Google Patents

Radialbohrmaschine.

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CH213964A
CH213964A CH213964DA CH213964A CH 213964 A CH213964 A CH 213964A CH 213964D A CH213964D A CH 213964DA CH 213964 A CH213964 A CH 213964A
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CH
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boom
drilling machine
radial drilling
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Inventor
Kerb-Konus Gesellschaft Dr Co
Original Assignee
Eibes Kerb Konus Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B39/00General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
    • B23B39/12Radial drilling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description


  Radialbohrmaschine.    Man kennt sogenannte Universal-Radial  bohrmaschinen, die entweder als     Ständer-          Radialbohrmaschinen    oder aber als     Dreh-          mantel-Radia.lbohrmaschinen    ausgebildet, sind.  Druch die Verschiebung des Auslegers an  dem Ständer oder aber durch die Verstellung  des Bohrspindelstockgehäuses auf dem Aus  leger kann bei diesen bekannten Maschinen  die Lage der Bohrspindel gegenüber den ver  schiedenartigen zu bearbeitenden     Werkstük-          ken    in verschiedene Stellungen gebracht, wer  den.  



  Die. Erfindung betrifft eine Radialbohr  maschine und macht es sich zur Aufgabe., die  Verstellungsmöglichkeit der Bohrspindel im  Verhältnis zu den     verschiedenartigsten    Werk  stücken in erheblichem Umfang zu steigern.  Wesentlich ist hierbei, dass trotz der erhöhten       Vielgestaltigkeit    der Einstellungsmöglich  keit der Maschine deren Bauart !sehr einfach  gehalten werden kann und bei geeigneter  Ausführung den entstehenden Kraftbean-    spruchungen ohne weiteres. Genüge leistet.    Die Erfindung besteht :darin, dass der das  Bohrspindelstockgehäuse tragende Ausleger  um seine Längsachse um<B>360'</B> drehbar ist.  Dementsprechend     kann    dann die     Bohrspindel,     in senkrechter Ebene betrachtet, jede beliebige  Winkelstellung einnehmen..

   Wird die Ma  schine in Form. einer Ständer-Radialbohr  maschine ausgestaltet, dann kann dafür ge  sorgt werden, dass der Ausleger in einem am  Ständer auf- und abwärts bewegbaren Schlit  ten gelagert ist und in diesem Schlitten mit  tels einer in letzteren eingebauten, etwa durch  Schneckentrieb drehbaren Büchse um seine  Längsachse :drehbar ist.  



  Wird dagegen die Maschine als Dreh  mantel-Radialbohrmaschine ausgebildet, dann  kann der     Ausleger,    an dem Drehmantel mit  seiner Wurzel um<B>360'</B> drehbar gelagert sein.  Das     Bohrspindelstockgehäiu.e        kann,    wenn es  auf einem den Ausleger umfassenden Ge  häuseteil     gelagert        ist,    um eine Achse um<B>360'</B>  schwenkbar sein, die senkrecht steht zur       Längsachse    des Auslegers. Hierdurch ist die      Möglichkeit     geschaffen,    dass die Bohrspindel  in einer zylindrischen Fläche um die Längs  achse des Auslegers herum in verschieden  artigsten Winkeleinstellungen eingestellt wer  den kann.  



  Wenn die Maschine als     Drehmantel-          Radiagbohrmaschine    ausgebildet ist und der  Ausleger an seinem     innern    Ende am Dreh  mantel der Maschine um<B>360'</B> drehbar ist,  so empfiehlt es sich, dass die     Verschiebung     der Bohrspindel durch Verschiebung des  Bohrspindelstockgehäuses auf dem Ausleger  herbeigeführt wird. Wenn die Maschine als  Ständer-Radialbohrmaschine ausgebildet ist,  wird zweckmässig das Bohrspindelstockge  häuse auf einem den Ausleger umfassenden  Gehäuseteil drehbar, jedoch nicht längsver  schiebbar angeordnet, wobei der Ausleger  selbst in einem Schlitten am     Ständer    der Ma  schine     längsverschiebbar    ist.

   Dies kann in der  Weise erzielt werden, dass der Ausleger in  einer Büchse     verschiebbar        gestaltet        wird,    zum  Beispiel durch Anwendung     eines    Schnecken  getriebes, wobei die Büchse selbst sich in dem  Schlitten befindet, der auf- und abwärts be  wegbar     ist.     



  In dem letztgenannten Fall kann auch  eine Schwenkbarkeit des gesamten Auslegers  am Ständer durch eine entsprechende Dreh  scheibenkonstruktion erreicht werden.  



       Dabei    kann ,der Ständer an seinem Fuss  ende um eine     senkrechte    Achse drehbar ge  staltet     ,sein,    so dass von     diesem    Gesichtspunkt  aus die ,gleiche Wirkung erzielt wird wie bei  den bekannten Drehmantel-Radialbohrmaschi  nen.  



  Man erkennt, dass durch die Mittel der  Erfindung es     erreicht    wird, dass sowohl bei  Ständer-Radialbohrmaschinen, als auch bei  Drehmantel-Radialbohrmaschinen die Bohr  spindel viele Lagen im Raum einnehmen  kann, wodurch die Bearbeitungsmöglichkeit  der     verschiedenartigsten    Werkstücke in sehr       starleer    Weise     erleichtert    wird.  



  Der Ausleger kann als     Hohlkörper    mit       kreisförmigem    Querschnitt ausgebildet sein,  wobei der Antriebsmotor für die Bohrspin  de. an     einem    Ende     dieses    als Hohlkörper         ausgestalteten        Auslegers    eingebaut wird.  Dieser Ausleger weist innen zweckmässig ge  genläufige     schraubenlinienförmig    gewundene       Verstärkungsrippen    auf.  



  Mit Rücksicht darauf. dass in     wesentlich          gesteigertem    Masse gegenüber den bekannten  Maschinen die Bohrspindel     die    verschieden  artigsten Lagen im Raum einnehmen kann,  wird es     weiterhin    für zweckmässig betrachtet,  an zwei     gegenüberliegenden    Seiten an dem  Bohrspindelstockgehäuse Bedienungselemente  zur Verschiebung der Bohrspindel vorzu  sehen.  



  Auf der Zeichnung sind schematisch zwei       Ausführungsbeispiele        des    Erfindungsgegen  standes     wiedergegeben,    und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Ständer-Radialbohrmaschine  in Vorderansicht mit     teilweisem    Schnitt,  Fig. 2 eine Seitenansicht mit teilweisem  Schnitt auf den Ausleger am Bohrspindel  stockgehäuse,  Fig. 3 eine Vorderansicht einer     Dreh-          mantel-Radialbohrmaschine,     Fig. 4 eine Seitenansicht mit teilweisem  Schnitt auf den Ausleger und das Bohrspin  delstockgehäuse nach Fig. 3;  Fig. 5 zeigt in kleinerem Massstabe den  Ausleger am Bohrspindelstockgehäuse nach  Fig.3 im Grundriss,  Fig. 6 einen Teilschnitt durch den Aus  leger nach Fig. 3 in grösserem Massstabe.  



  In den verschiedenen Abbildungen sind  die. verschiedenen     Einstellungsmöglichkeiten     der Bohrspindel durch     entsprechende    Ein  zeichnungen schematisch angedeutet.  



  Nach     Fig.    1     besteht        die        Ständer-Radial-          bohrmaschine    aus dem     Maschinenbett    1, auf       welchem    der Ständer 2 ruht.     Dieser    Ständer 2  ist  < auf dem Maschinenbett 1 längsverschiebbar       und    ist auf seinem Fuss     2a    durch entspre  chende     Lagerungen    um     seine    senkrechte Achse  drehbar. In der     Prismenführung    3 ist auf  dem Ständer 2 der     Schlitten    4 auf- und ab  wärts bewegbar.

   An dem     Schlitten    4 befindet  sich ein Drehteil 5     und    an diesem Drehteil 5,  ,der um die waagrechte     Achse    6 schwenkbar  ist, ist ein     Gehäuseteil.    7 angebracht, der eine  Büchse 8 umfasst.     Diese    Büchse 8 ist gegen-      über dem Gehäuseteil 7 um dessen Längs  achse durch einen Schneckentrieb verdrehbar,  und zwar wird die Verdrehung dieser Büchse  8 gegenüber dem Gehäuseteil 7     hervorgerufen     durch den Bedienungshebel 9.  



  Inder drehfest mit dem Ausleger 10 ver  bundenen Büchse 8 ist der Ausleger 10 ge  lagert und durch einen Zahnstangenantrieb  innerhalb der Büchse 8 längsverschiebbar.  Die Bedienung dieses Zahntriebes erfolgt  durch den Handhebel 11.  



  Der Ausleger 10 kann also um die Achse  6 nach oben und nach unten an dem Schlitten  4 verschwenkt werden, wie durch die Lagen  10a und 10b angedeutet ist. Anderseits kann  ,der Ausleger unabhängig hiervon innerhalb  der Büchse 8 in der Längsrichtung des Aus  legers verschoben werden, so, dass die Bohr  spindel mehr oder weniger an den Ständer  herangerückt werden kann.  



  Die Verschiebbarkeit des Auslegers inner  halb der Büchse 8 hat zur Folge, dass das  Bohrspindelstockgehäuse 12 mit seiner Bohr  spindel 12a auf dem Ausleger nicht ver  schiebbar aufgebracht- zu sein braucht. An  derseits ist es auch nicht notwendig, dass das  Bohrspindelstockgehäuse 12 mit dem den  Ausleger 10 umfassenden Gehäuseteil 13 um  die Längsachse des Auslegers herum dreh  bar gestaltet wird, denn diese Drehbewegung  zur Erzielung der verschiedenen Lagen der  Bohrspindel 12a nach Fig.2 wird erreicht  durch die Verdrehung des Auslegers 10 in  nerhalb des Teils 7.  



  Der Ausleger 10 ist als Hohlkörper mit       kreisförmigem    Querschnitt ausgebildet und  am linken Ende dieses Auslegers ist der Mo  tor 14     eingebaut,,der    zum Antrieb der Bohr  spindel 12a dient. Der Abstand des Motors von  der Bohrspindel 12a bleibt im vorliegenden  Falle konstant.  



  Links und rechts von dem     Bohrspindel-          stockgehäuse    12     :sind    die Bedienungsorgane  bildende Handhaben 15 vorgesehen, um die  Bohrspindel innerhalb des Bohrspindelstock  gehäuses verschieben zu können.  



  Nach Fig.3 ist auf dem Maschinenbett  16 eine stark konisch     gestaltete    Innensäule    17 vorgesehen, auf     der,der    die Säule 17 um  gebende Drehmantel 18 mit entsprechenden  Lagerungen aufgebracht ist. Der     Ausleger    19  ist mit seinem innern scheibenförmigen Ende  20 mit dem Drehmantel 18 drehbar verbun  den, und mit     Hilfe,dieses    Endes 20 lässt sich  der Ausleger 19 um seine Längsachse um  360  verdrehen.  



  Der     Ausleger    19 ist gegenüber dem Dreh  manteil 18 in seiner Längsachse nicht ver  schiebbar. Dafür     ist        jedoch,das        Bohrspindel-          stockgehäus.e        21a    mit dem den Ausleger 19  umfassenden Gehäuseteil 22 auf dem Aus  leger selbst hin- und herverschiebbar. Der  Ausleger 19 ist auch noch mittels einer Pris  menführung 21 am Drehmantel 18 so an  gebracht, dass die Bohrspindel 12a zusammen  mit dem Ausleger 19 gehoben und gesenkt  werden kann.  



  Das Bohrspindelstockgehäuse 21a ist ge  genüber :dem     Gehäuseteil    22 um die senkrecht  zur     Längsachse    des Auslegers stehende Achse  23 ebenfalls um 360  verschiebbar.  



  Der     Antriebsmotor    24 für die     Bohrspindel     12a ist im vorliegenden Fall am     Aussenende     ,des hohlen     Auslegers    von kreisförmigem       Querschnitt    eingebaut. Durch entsprechende  Zahnrad- und: Kegelradübersetzungen ist es  möglich, dass bei im Ausleger ortsfest ein  gebautem Motor trotz der     Verschiebung    des  Bohrspindelstockgehäuses 21a in der Rich  tung der Längsachse des Auslegers- ein ein  wandfreier     Antrieb    der Bohrspindel erfolgt.  



  Bezüglich der verschiedenen Lagen; die  die     Bohrspindel        12a    .einnehmen     kann,    sind  hinsichtlich der Schwenkung um die Achse  23 verschiedene     Einstellungsmöglichkeiten    in  Fig. 3 dargestellt. In Fig. 4 ist durch ent  sprechende     Einzeichnungen,    gezeigt, wie die  Bohrspindel 12a entsprechend der Drehung  des Auslegers um das Ende 20 verschiedene  Lagen einnehmen kann, während aus     Fig.    5       entnehmbax    ist, dass der Ausleger 19 um die  Achse 25 der konischen Innensäule 17 herum  geschwenkt werden kann, und dass darüber       hinaus    :durch die Drehung des.

   Auslegers  selbst und durch die Drehung des     Bohrspin-          diels:toekgehäus,es    auf     idem        Ausleger    die Bohr-      spindel sehr vielseitige verschiedene     Einstel-          lungsmöglichkeiten        besitzt.     



  In Fig. 6 ist der Ausleger 19 in einem       Längsschnitt        teilweise        dargestellt    und man     er-          5    kennt, dass der Ausleger gegenläufige     schrau-          benlinienförmig        gewundene    Verstärkungs  rippen 26 und 27     aufweist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radiaalbohrmaschine,dadurch gekennzeich net, dass der das Bohrspindelstockgehäuse (12 bezw. 12a) tragende Ausleger (10 bezw. 19) um seine Längsachse um<B>360'</B> drehbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Radialbohrmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger in einem am Ständer (2) auf- und abwärts bewegbaren Schlitten (4) gelagert ist, und in diesem Schlitten (4) mittels einer in letzteren eingebauten,
    durch Schnecken trieb drehbaren Büchse um seine Längsachse ,drehbar gestaltet ist. 2. Radialbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ausleger (10) in Rich tung seiner Längsachse innerhalb der Büchse (8) des Schlittens (4) durch einen Zahnstan gentrieb längsverschiebbar ist. 3. Radialbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der die drehbare Büchse (8) tragende Gehäuseteil (7) auf dem am Ständer (2) auf- und abwärts be wegbaren Schlitten (4) um eine waagrechte Achse (6) drehbar ist. 4.
    Radialbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Schlitten (4) tragende Ständer (2) auf seinem Fuss (2a) um eine senkrechte Achse drehbar .ist. 5. Radialbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bohrspindelstock gehäuse (12 bezw. 21a) auf dem den Aus leger (10 bezw. 19) umfassenden Gehäuse teil (13, 22) um eine zur Längsachse des Aus legers (10 bezw. 19) senkrecht stehende Achse drehbar gelagert ist. 6.
    Radialbohrmaschine nach Patentan spruch, mit einem eine konisch ausgebildete Innensäule umgebenden Drehmantel, dadurch gekennzeichnet, dass -der Ausleger (19) an dem Drehmantel (18) mit seinem innern Ende (20) um<B>360'</B> um seine Längsachse drehbar gelagert ist. 7. Radialbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bohrspindelstockge häuse (21a) auf dem in der Längsrichtung nicht verschiebbaren Ausleger (19) verschieb bar gelagert ist. B.
    Radialbohrmaschine nah Patentan spruch und Unteransprüchen 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass das Bohrspindel stockgehäuse (21a) auf dem den Ausleger (23) umfassenden Gehäuseteil (22) senkrecht zur Längsachse des Auslegers (23) um<B>360'</B> drehbar gelagert ist. 9. Radialbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6-8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (19) an dem Drehmantel mittels einer Prismenfüh rung (21) in .senkrechter Richtung auf- und abwärts bewegbar ist. 10.
    Radialbohrmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet; dass der Ausleger (10 bezw. 19) als Hohlkörper von kreisförmigem Querschnitt ausgebildet und an einem Ende des Auslegers (10 bezw. 19) der Antriebsmotor (14 bezw. 24) eingebaut ist. 11.
    Radialbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ausleger (10 bezw. 19) gegenläufige schraubenlinienförmig gewun dene Verstärkungsrippen aufweist. 12.
    Radiallbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 10 und 11, da durch gekennzeichnet, dass an zwei gegen überliegenden Seiten an dem Bohrspindel stockgehäuse (12 bezw. 21a) die Bedienungs organe (15 bezw. 28) zur Verschiebung der Bohrspindel (12a) vorgesehen sind.
CH213964D 1939-04-15 1940-04-01 Radialbohrmaschine. CH213964A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE213964X 1939-04-15

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946501C (de) * 1953-01-10 1956-08-02 Otto Mueller Maschinen Fabrik Verschiebbarer Ausleger fuer Radialbohrmaschinen
DE1204915B (de) * 1957-11-22 1965-11-11 Annema Werkzeugmaschinen G M B Tischbohrmaschine
CN103801732A (zh) * 2014-03-04 2014-05-21 唐山开元机器人系统有限公司 单轴移动式钻孔辅助装置

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DE1204915B (de) * 1957-11-22 1965-11-11 Annema Werkzeugmaschinen G M B Tischbohrmaschine
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