DE3144302C2 - Beckenmaschine für Schlagzeuge - Google Patents

Beckenmaschine für Schlagzeuge

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DE3144302C2
DE3144302C2 DE19813144302 DE3144302A DE3144302C2 DE 3144302 C2 DE3144302 C2 DE 3144302C2 DE 19813144302 DE19813144302 DE 19813144302 DE 3144302 A DE3144302 A DE 3144302A DE 3144302 C2 DE3144302 C2 DE 3144302C2
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Werner 5920 Bad Berleburg Saßmannshausen
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Johs Link & Co Kg 5920 Bad Berleburg De GmbH
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    • G10D13/01General design of percussion musical instruments
    • G10D13/06Castanets, cymbals, triangles, tambourines without drumheads or other single-toned percussion musical instruments
    • G10D13/063Cymbals
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Abstract

Zur Neigungsverstellung des unteren Beckentellers (3) einer Beckenmaschine für Schlagzeuge ist zwischen dem oberen Ende des Tragrohres (2) und dem unteren Beckenteller (3) eine Einstellvorrichtung (8) vorgesehen. Diese besteht aus einer scheibenförmigen Auflage (10) und einer Stellscheibe (13), die jeweils zu ihrer Längsachse (11 bzw. 15) geneigt verlaufende Stützflächen (12 bzw. 14) haben, mit denen sie unmittelbar aufeinanderliegen. Durch Relativdrehung der Stellscheibe (13) zur scheibenförmigen Auflage (10) läßt sich die Auflagefläche (18) für den unteren Beckenteller (3) in ihrer Neigungslage verändern.

Description

stellen des unteren Beckentellers etwa in natürlicher Größe im Vertikalschnitt bei ihrer Grundeinstellung, und
F i g. 3 eine der F i g. 2 entsprechende Darstellung, jedoch in einer Arbeitsstellung der Einrichtung zum Schrägstellen des unteren Beckentellers.
Bei der Beckenmaschine nach F i g. 1 ist auf einem Ständerfuß 1 ein Tragrohr 2 für den unteren Beckenteller 3 montiert. Innerhalb des Tragrohres 2 ist eine auf einer (nicht dos gestellten) Feder abgestützte Stange 4 längs verschiebbar geführt, die sowohl nach oben als auch nach unten aus dem Tragrohr 2 herausragt Am oberen Ende der Stange 4 ist mit Hilfe einer Klemmvorrichtung 5 der obere Beckenteller 6 befestigt, während am unteren Ende der Stange 4 das Pedal 7 in üblicher Weise angreift
Da es beim schlagartigen Auftreffen des oberen Bekkentellers 6 auf den unteren Beckenteller 3 vorkommen kann, daß in dem Raum zwischen den beiden Beckentellern 3 und 6 ein Unterdruck entsteht muß dafür gesorgt werden, daß dieser Raum beim Aufwärtsbewegen des oberen Beckenieiiers 6 so enüüftet wird, daß eine Mitnahme des unteren Beckentellers 3 durch ien Unterdruck vermieden wird. Deshalb ist die Beckeumaschine nach Fig. 1 an der Auflagestelle für den unteren Bekkenteller 3 mit einer Einstellvorrichtung 8 versehen, mit deren Hilfe sich der untere Beckenteller 3 relativ zum Tragrohr 2 und/oder zu der darin längsverschiebbaren Stange 4 in eine Schräglage bringen läßt Der Randbereich des unteren Beckentellers 3 kann hierdurch aus der zur Längsachse des Tragrohres 2 und der Stange 4 normalen Ebene mehr oder weniger stark geneigt werden, so daß ein ebener Randbereich eine Lage einnimmt die von der Lage des ebenen Randbereichs am oberen Beckenteller 6 abweicht
Die Einstellvorrichtung 8 ist in den F i g. 2 und 3 etwa in natürlicher Größe dargestellt Sie besteht aus einer am oberen Ende des Tragrohres 2 befestigten, beispielsweise über ein zentrales Gewinde 9 verschraubten scheibenförmigen Auflage 10, die eine zu ihrer Längsachse 11-11 geneigt verlaufende Stützfläche 112 aufweist
Auf der scheibenförmigen Auflage 10 ruht eine Stellscheibe 13 mit einer Stützfläche 14, die ebenfalls zur Längsachse 15 der Stellscheibe 13 geneigt verläuft
Die Stellscheibe 13 hat dabei eine zentrale Durchgangsöffnung 16, die von einer auf dem oberen Ende des Tragrohres 2 befestigten Führungsmuffe 17 für die Stange 4 lose durchgriffen wird. Die Durchgangsöffnung 16 kann dabei so ausgeführt sein, daß sie etwa auf halber Länge dem Querschnitt der Führungsmuffe 17 mit geringem Spiel angepaßt ist, während sie sich nach ihren Enden hin erweitert, wie das beispielsweise in den F i g. 2 unu 3 angedeutet ist
Der Neigungswinkel der Stützfläche 12 an der scheibenförmigen Auflage 10 relativ zu deren Längsachse 11 und der Neigungswinkel der Stützfläche 14 an der Stellscheibe 13 relativ zu deren Längsachse 15 stimmen überein, derart, daß in einer ganz bestimmten relativen Drehlage der Stelllscheibe 13 zur scheibenförmigen Auflage 10 deren Längsachse 11 und 15 miteinander fluchten, wie das aus F i g, 2 ersichtlich ist. In diesem Falle verläuft das die Auflagefläche 18 an der Oberseite der Stellscheibe 13, auf Welcher der untere Beckenteller 3 ruht, exakt im rechteil Winkel zur Längsachse des Tragrohres 2 bzw. der StaAge 4. Der ebene Umfangsrand des unteren Beckente'iWs 3 liegt damit also auf einer Normalebene zur Längsachse des Tragrohres 2 und der Stange 4,
Wird die Stellscheibe 13 relativ zur scheibenförmigen Auflage 10 um die Führungsmuffe 17 verdreht, dann wird durch das Zusammenwirken der beiden jeweils gegen die Längsachsen 11 und 15 geneigt verlaufenden Stützflächen 12 und 14 eine Lagenänderung der Stellscheibe 13 relativ zur scheibenförmigen Auflage 10 herbeigeführt, die zu einer Neigungsverlagerung der Auflagefläche 18 führt, deren größtmögliches Ausmaß nach einer Winkeldrehung der Stellscheibe 13 von 180" aus der Stellung nach F i g. 2 erreicht wird, und beispielsweise aus F i g. 3 ersichtlich ist
Durch Drehung der Stellscheibe 13 um die Führungsmuffe 17 tritt dabei eine Neigungsverstellung ihrer Längsachse 15 gegenüber der Längsachse Ii der scheibenförmigen Auflage 10 ein, derart daß über die Auflagefläche 18 auch der untere Beckenteller 3 um einen entsprechenden Winkel aus seiner Normallage gemäß F i g. 2 in eine Schräglage gebracht wird.
Damit sich die Stellscheibe 13 relativ zur scheibenförmigen Auflage 10 leicht und sicher verdrehen läßt ist es vorteilhaft sie an ihrem Umfang nv' griffigen Handhabungsclcnicnicri IS, beispielsweise groben Rändeiungen oder Kordelungen zu versehen.
Eine unerwünschte, selbsttätige Verdrehung der Stellscheibe 13 relativ zur scheibenförmigen Auflage 10 kann dadurch vermieden werden, daß beispielsweise an den aufeinanderliegenden Stützflächen 12 und 14 der scheibenförmigen Auflage 10 und der Stellscheibe 13 Rastorgane 20 vorgesehen werden, die in gegenseitigen Formschlußeingriff gelangen. Als Ra*torgane 20 können dabei in Radialrichtung verlaufende, verhältnismäßig grob ausgebildete Verzahnungen dienen, deren Einzelzähne ein verhältnismäßig flaches Dreiecksprofil haben und die wenigstens ringförmig in die Stützflächen 12 und 14 eingeformt sind. Das Auflagegewicht des unteren Beckentellers 3 reicht dabei in jedem Falle aus, um die die Rastorgane 20 bildenden Radialverzahnungen von Stellscheibe 13 und scheibenförmiger Auflage 10 in verdrehungssicherem Formschlußeingriff zu halten. Wird jedoch über die Rändelungen oder Kordeiungen 19 eine Drehkraft auf die Stellscheibe 13 ausgeübt, dann gleiten die flachen Keilflächen der Radialverzahnungen so übereinander, daß sich die beiden Radialverzahnungen auseinanderheben und damit die Winkclverdrehung der Stellscheibe 13 ermöglichen.
Selbstverständlich wäre es auch denkbar, die Stellscheibe 13 durch Klemmorgane, beispielsweise eine Klemmschraube, relativ zur Führungsmuffe 17 drehsicher festzulegen.
Es ist nicht unbedingt notwendig, die Stellscheibe 13 der Einstellvorrichtung 8 oberhalb der scheibenförmigen Auflage 10 anzuordnen, wie das in den F i g. 2 und 3 gezeigt ist.
V'^lmehr ist es auch ohne weiteres auch denkbar, die umgekehrte Anordnung zu treffen, also die Stellschraube 13 unterhalb d*r scheibenförmigen Auflage 16 vorzusehen. In diesem Falle wäre es lediglich notwendig, die Stellscheibe 13 drehbar mit dem oberen Ende des Tragrohres 2 zu verbinden sowie die Durchgangsöff· nung der scheibenförmigen Auflage 10 und die Führungsmuffe 17 in ihrem Querschnitt so aufeinander abzustimmen, daß sie miteinander einen drehfesten Halteeingriff bilden.
Schließlich sei noch erwähnt, daß die zur gegenseitigen Drehsicherung von scheibenförmiger Auflage 10 und Stellscheibe 13 dienenden Rastorgane auch dadurch gebildet werden können, daß an der Stützfläche eines dieser Teile beispielsweise ein Zaüfen sitzt, während in
der Stützfläche des jeweils anderen Teiles eine größere Anzahl von zumindest auf einem Halbkreis liegenden Vertiefungen vorgesehen ist, in die der Zapfen wahlweise zum Eingriff gebracht werden kann.
Die scheibenförmige Auflage 10 und die Stellscheibe 13 lassen sich verhältnismäßig einfach und kostengünstig, beispielsweise als Formteile aus Metall oder Kunststoff fertigen und ermöglichen mil geringem technischem Aufwand eine sichere und bequeme Neigungsverstellung des unteren Beckentellers 3 einer Beckenmaschine oder einer Hi-Hats.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (7)

1 2 Durch das DE-GM 80 00 360 ist eine gattungsgemäße Patentansprüche: Beckenmaschine bekannt, bei der die Einrichtung zum SchrägsteUen der Auflage für den unteren Beckenteller
1. Beckenmaschine für Schlagzeuge mit einem von aus einem in einer tragrohrfesten Platte parallel zur einem Fuß gehaltenen vertikalen Trsgrohr für den 5 Tragrohrachse verlaufenden Bohrung axial verschiebunteren Beckenteller sowie mit einer in diesem längs baren Stellstift besteht, der von einer d?s Tragrohr umverschiebbar geführten, mit dem oberen, den oberen fassenden Stellscheibe unterfangen ist, die mittels eines Beckenteller tragenden Ende aus dem Tragrohr her- Schraubgewindes auf dem Tragrohr höhenverlagert ausragenden Stange, die an ihrem unteren Ende mit werden kann.
einem Pedal verbunden ist, bei dessen Betätigung 10 Diese bekannte Stelleinrichtung hat sich im prakti-
der obere Beckenteller entgegen der Kraft einer Fe- sehen Gebrauch bestens bewährt, weil sie eine grifftech-
der gegen den unteren Beckenteller gezogen wird, nisch günstige Gestaltung hat sowie eine leichte und
dessen auf dem oberen Tragrohrende vorgesehene präzise Betätigung ermöglicht
scheibenförmige Auflage mittels einer vom Trag- Die bekannte Stelleinrichtung an Beckenmaschinen rohr gehaltenen drehbaren Stellscheibe zur Trag- 15 oder auch Hi-Hats hat jedoch eine vielgliedrigere und rohrachse in eine Schräglage bringbar ist, da- damit aufwendige Ausbildung und kommt deshalb in durch gekennzeichnet, daß einerseits die der Regel nur bei Schlagzeugen der oberen Qualitätsscheibenförmige Auflage (10) und andererseits die stufe zum Einsatz.
Stellscheibe (13) mit jeweils zu ihrer Längsachse (11 Ziel der Erfindung ist es, auch für Beckenmaschinen
bzw. 15) geneigt verlaufenden Stützflächen (12 bzw. 20 oder Hi-Hats der mittleren und unteren Qualitätsstufe
14) unmittelbar jufeinanderliegen (F i g. 2 und 3). eine wenig aufwendige Einrichtung zum Schrägstellen
2. Beckenmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge- der Auflage für den unteren Beckenteller zu schaffen, kennzeichnet, daß die Stellscheibe (13) oberhalb der die grifftechnisch günstig ausgelegt ist, sowie eine leichscheibenförmigen Auflage (10) angeordnet ist und te und präzise Einstellung ermöglicht.
die Stützfläche (18) für den unteren Beckenteller (3) 25 Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß
aufweist nach dem Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 verblüf-
3. Beckenmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge- fend einfach dadurch gelöst daß einerseits die scheibenkennzeichnet, daß die Stellscheibe (13) unterhalb der förmige Auflage und andererseits die Stellscheibe mit scheibenförmigen Auflage (10) angeordnet ist jeweils zu ihrer Längsachse geneigt verlaufenden Stütz-
4. Beckenmaschine nach einem der Ansprüche 1 30 flächen unmittelbar aufeinanderliegen. Die Stützflächen bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinander- bilden also schiefe Eüsenen, welche durch ihr Zusamliegenden Stütztiächen (12 und 14) von scheibenför- menwirken in nur einer bestimmten relativen Drehlage miger Auflage (10) und Seelischere (13) mit in ge- von scheibenförmiger Auflage und Stellscheibe eine genseitigen Halteeingriff bringbaren Rastorganen Ausrichtung des unteren Beckentellers in der Normal-(20) versehen sind. 35 ebene zur Tragrohrachse herbeiführen, während in al-
5. Beckenmaschine nach einem der Ansprüche 1 len übrigen Drehlagen eine mehr oder weniger starke bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die Rastorgane Neigung des unteren Beckentellers gegen diese Nor-(20) aus wenigstens ringförmig an den Stützflächen malebene erreicht ist
(12 und 14) angeordneten Radialverzahnungen be- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es mögstehen, die mit flachdachförmig gegeneinander ge- 4o lieh, entweder die Stellscheibe oberhaio der scheibenneigten Zahnflanken formschlüssig ineinandergrei- förmigen Auflage anzuordnen, so daß sie selbst den Träfen, ger für den unteren Beckenteller bildet. Andererseits
6. Beckenmaschine nach einem der Ansprüche 1 besieht nach Anspruch 3 aber auch die Möglichkeit die bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steilscheibe Stellscheibe unterhalb der scheibenförmigen Auflage (13) durch Klemmorgane, z. B. eine Klemmschraube, 45 anzuordnen, so daß letztere den unteren Beckenteller am Tragrohr (2) und/oder an dessen Führungsmuffe unterstützt
(17) drehsicher festlegbar ist. Gemäß der Erfindung kann es sich weiterhin als emp-
7. Beckenmaschine nach einem der Ansprüche 1 fehlenswert erweisen, nach Anspruch 4 die aufeinanderbis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steilscheibe liegenden Stützflächen von scheibenförmiger Auflage (13) an ihrem Umfang mit Handhabungselementen 50 u^d Stellscheibe mit in gegenseitigen Halteeingriff (19), z. B. einer Rändelung, versehen ist bringbaren Rastorganen zu versehen. Hierbei hat es
sich nach Anspruch 5 bewährt, die Rastorgane aus wenigstens ringförmig an den Stützflächen angeordneten
Radialverzahnungen bestehen zu lassen. 55 Eine andere Möglichkeit zur gegenseitigen Lagenfi-
Die Erfindung betrifft eine Beckenmaschine für xierung der aufeinanderliegenden Stützflächen besteht Schlagzeuge mit einem von einem Fuß gehaltenen, ver- erfindungsgemäß nach Anspruch 6 darin, die Stellscheitikalen Tragrohr für den unteren Beckenteller sowie mit be durch Klemmorgane, z. B. eine Klemmschraube, am einer in diesem längs verschiebbar geführten, mit dem Tragrohr drehsicher festzulegen, oberen, den oberen Beckenteller tragenden Ende aus 60 Schließlich kann die Handhabung noch dadurch verdem Tragrohr herausragenden Stange, die an ihrem un- bessert werden, daß gemäß Anspruch 7 die Stellscheibe tersn Ende mit einem Pedal verbunden ist, bei dessen an ihrem Umfang mit Handhabungselementen, z. B. ei-Betätigung der obere Beckenteller entgegen der Kraft ner Rändelung, versehen ist
einer Feder gegen den unteren Beckenteller gezogen In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in
wird, dessen auf dem oberen Tragrohrende vorgesehe- 65 Ausführungsbeispielen dargestellt Es zeigt ne scheibenförmige Auflage mittels einer vom Tragrohr F i g. 1 eine Beckenmaschine in Schemadarstellung,
gehaltenen, drehbaren Stellscheibe zur Tragrohrachse Fig.2 den Ausschnitt II aus Fig. 1 mit einer bevor-
in eine Schräglage bringbar ist. zugten Ausführungsform der Einrichtung zum Schräg-
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