DE2656872C2 - Ständer mit verstellbarem Schrägarm - Google Patents
Ständer mit verstellbarem SchrägarmInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ständer mit verstellbarem Schrägarm gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein solcher Ständer ist aus der US-PS 28 73 079 bekannt. Bei dem bekannten Ständer stellt der bewegliche
Ständeikopf ein mit Längsschlitzen versehenes Verbindungselement dar, in dem der Schrägarm mit einer Stellschraube
lediglich gegen eine Bewegung in Längsrichtung des Schräg;' rmes gesichert ist. Der bewegliche
Ständerkopfblock selbst wird in bezug auf eine Verschwenkung des S'.chrägarmes nicht fixiert. Hierzu ist
bei dem bekannten Ständer ein besonderer Haltemechanismus
mit einer Gabel vorgesehen, die das dem aufgehängten Gegenstand gegenüberliegende Ende des
Schrägarmes übergreift Mit anderen Worten wird der Schrägarm nur in der einen Verschwenkungsrichtung
gesichert, in der der aufgehängte Gegenstand abgesenkt würde, während eine Verstellung des Schrägarmes
in der entgegengesetzten Richtung möglich ist Der Ständerkopf des bekannten Ständers läßt daher in bezug
auf eine sichere Halterung des Schrägarmes zu ίο wünschen übrig. Außerdem ist die Anordnung eines gesonderten
Haltemechanismus aufwendig.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Ständer mit verstellbarem und teleskopartig
versenkbarem Schrägarm zu schaffen, der trotz einfachem und robustem Aufbau leicht zu betätigen ist
und eine stabile und sichere Halterung des Schrägarms in seiner ausgeschwenkten Lage gewährleistet
Dazu ist der erfindungsgemäße Ständer in der in dem Hauptanspruch gekennzeichneten Weise ausgebildet.
Dadurch, daß die Fixierungseinrichtung gleichfalls als Einrichtung zur Kopplung der beiden Ständerkopfblökke
in der angegebenen Weise ausgebildet ist, ergibt sich eine kompakte und durch den Formschlu3 zwischen den
beiden Ständerkopfblöcken sichere Halterung für den Schrägarm. Außerdem hat der Ständerkopf bei dem erfindungsgemäßen
Ständer nur zwei hauptsächliche Bauteile, nämlich den beweglichen und den crtsfesten Ständerkopfblock,
wobei das zusätzliche Bauteil einer separaten Haltevorrichtung wie bei dem oben erwähnten
bekannten Ständer entfällt.
Zahnkupplungen zur Verbindung zweier Bauteile sind auf verschiedenen Gebieten der Technik bekannt,
beispielsweise aus der US-PS 25 45 843, die eine solche Zahnkupplung im Zusammenhang mit einer feststellbaren
Beinschiene zeigt. Bei dieser bekannten Anordnung ist nicht vorgesehen, den einen Teil der Schiene in dem
anderen teleskopartig zu versenken. Diese bekannte Anordnung kann daher zur Lösung der hier gestellten
Aufgabe nichts beitragen.
Die weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Ständers nach Anspruch 2 hat den Vorteil, daß die beiden
Verzahnungen beim Lösen der Verzahnungsverbindung selbsttätig ausgerückt werden, was den Bedienungskomfort
bei diesem Ständer erhöht. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand
der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Bekkenständers mit einstellbarem Schrägarm;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung von einem Ausführungsbeispiel
des verstellbaren Ständerkopfes, der in Fig. 1 gezeigt ist;
Fig.3 eine Endansicht des Hauptteiles des feststehenden
Ständerkopfblockes, der in dem in F i g. 2 gezeigten Ständerkopf verwendet wird;
F i g. 4 eine Endansicht des Hauptteiles des verstellbaren Ständerkopfblockes, der in dem in F i g. 2 gezeigten
Ständerkopf verwendet wird; und
F i g. 5 eine Seitenansicht des in F i g. 2 gezeigten Ständerkopfes.
In Fig. 1 ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Beckenständer 7 gezeigt, der an seinem Schrägarm 1
ein Becken 8 trägt. Der Beckenständer 7 hat einen Ständerkopf 100. Der Schrägarm 1 ist in Schrägstellung mit
einer länglichen, hohlen, rohrförmigen Stütze 2 verbunb5 den. Die Stütze ist einstellbar durch eine Stellschraube
11 in einem Stä'nderrohr 9 befestigt. Das Maß, um das
die Stütze 2 aus dem Ständerrohr 9 herausragt, kann frei eingestellt werden. Dazu wird die Stellschraube 11 von
Hand bedient Das Ständerrohr 9 wird an seinem unteren Ende durch ein Dreibein 12 gestützt, welches mit
drei einstellbaren Beinen 13,14 und 15 auf dem Boden steht
Ein Ausführungsbeispiel des einstellbaren Ständerkopfes 100 ist in F i g. 2 gezeigt Der Ständerkopf 100
besteht hauptsächlich aus einem feststehenden Ständerkopfblock 110 und einem beweglichen Ständerkopfblock
150, der mit dem feststehenden Block gekoppelt ist Der feststehende Block 110 hat an seinem unte:en
Ende einen Kragen Ul, der eine Bohrung 112 mit großem Durchmesser, die das obere Ende der Stütze 2
aufnimmt, und eine Bohrung 113 mit kleinem Durchmesser hat die axial auf die Bohrung 112 mit großem
Durchmesser ausgerichtet ist und in diese übergeht. Der Durchmesser der Bohrung 113 mit dem kleinen Durchmesser
ist so gewählt daß das Ende des Schrägarmes 1 frei durch diese Bohrung hindurchtreten kann. Der
Schrägarm 1 ist auch frei in die rohrförmige Stütze 2 von deren oberen Ende her einführbar. Der feststehende
Block 110 hat ferner einen Körper 114, der oberhalb
und einstückig mit dem Kragen 111 ausgebildet ist. Eine
durchgehende Bohrung 115 ist in dem Körper 114 unter
einem rechten Winkel zu der Achsrichtung der Bohrungen 112 und 113 ausgebildet. Zwei Ringschultern 116
und 117 verlaufen konzentrisch um die Bohrung 115 auf
einer Seite des Körpers 114, an der der bewegliche Block 150 angreifen kann. Unmittelbar außerhalb der
äußeren Ringschulter 117 ist eine Verzahnung 118 mit radialen Zähnen auf dem Körper 114 ausgebildet, wie in
F i g. 3 gezeigt ist.
Der bewegliche Ständerkopfblock 150 hat tine
durchgehende Bohrung 151 zur Aufnahme des Schrägarmes 1, wobei der Schrägarm 1 frei durch diese Bohrung
hindurch bewegt werden kann. Die Bohrung 151 liegt koaxial mit den Bohrungen H 2 und 113 des feststehenden
Blockes 110, wenn die Blöcke 110 und 150 in der
in F i g. 2 gezeigten Weise miteinander gekoppelt sind. Der bewegliche ölock 150 hat ferner eine Gewindebohrung
152, die sich unter einem rechten Winkel in bezug auf die durchgehende Bohrung 151 erstreckt und im
Innern des Blockes bei der Bohrung 151 endet Die Gewindebohrung 152 liegt koaxial mit der durchgehenden
Bohrung 115 in dem ortsfesten Block 110, wenn die
beiden Blöcke 110 und 150 miteinander gekoppelt sind.
Auf der Seite, die dem feststehenden Block 110 zugewandt
ist, hat der bewegliche Block 150 einen inneren, zylindrischen Ansatz 153, dessen Außendurchmesser etwas
kleiner als der Durchmesser der durchgehenden Bohrung 115 des feststehenden Blockes 110 ist, so daß
der Ansatz 153 glatt in die durchgehende Bohrung 115 eingeführt werden kann, wenn die beiden Blöcke 110
und 115 miteinander gekoppelt werden sollten. Ein äußerer,
zylindrischer Ansatz 154 ist um den inneren zylindrischen Ansatz 153 herum angeordnet, wobei ein Ringraum
157 frei gelassen ist. Der Außendurchmesser des Ansatzes 154 ist etwas kleiner als der Durchmesser der
inneren Ringschulter 116 des feststehenden Blockes 110.
Daher kann der Ansatz 154 glatt in die Ringschulter 116
eingeführt werden, wenn die beiden Blöcke 110 und 150
miteinander gekoppelt werden. Unter radialem Abstand ist um den äußeren, zylindrischen Ansatz 154 herum
eine Verzahnung 155 mit radial verlaufenden Zähnen angeordnet, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Lage und Muster
der Verzahnung 155 auf dem beweglichen Block 150 sind so gewählt, daß sie der Lage und dem Muster der
Verzahnung 118 auf dem feststehenden Block 110 entsprechen.
Der innere, zylindrische Ansatz 153 des beweglichen Blockes 150 hat eine Gewindebohrung 156,
die koaxial zu der Gewindebohrung 152 ist und die in der durchgehenden Bohrung 151 im Innern des Blockes
150 endet
In der in F i g. 2 gezeigten Anordnung, bei der die beiden Ständerkopfblöcke 110 und 150 miteinander gekoppelt
sind, ist eine spiralförmige Druckfeder 158 in dem Ringraum 157 um den inneren, zylindrischen Ansatz
153 des beweglichen Blockes 150 herum angeordnet, und eine Stellschraube 159 ist in die Gewindebohrung
156 des inneren, zylindrischen Ansatzes 153 eingeschraubt um den feststehenden Block 110 fest mit dem
beweglichen Block 150 über eine zugehörige Beilagscheibe 161 gegen den Druck der Druckfeder 158 zu
koppeln. Eine weitere Stellschraube 162 ist in die Gewindebohrung 152 des beweglichen Blockes 150 derart
eingeschraubt daß das innere Ende der Stellschraube 162 den Schrägarm 1 gegen die Wand der Bohrung 151
in dem Block 150 drückt, so daß die freie Verschieblichkeit des Schrägarmes 1 in der Bohrung 151 verhindert
wird.
In diesem zusammengebauten Zustand greift die Verzahnung 118 auf dem ortsfesten Block 110 in die Verzahnung
155 auf dem beweglichen Block 150 ein, und der äußere zylindrische Ansatz 154 des beweglichen
Blockes 115 wird glatt in der Ringschulter 116 des ortsfesten
Blockes 110 aufgenommen, während ein kleiner Raum zwischen dem freien Ende des Ansatzes 154 und
des ortsfesten Blockes 110 übrig bleibt. Der innere, zylindrische Ansatz 153 des beweglichen Blockes 150 wird
glatt in der durchgehenden Bohrung 115 des ortsfesten
Blockes 110 aufgenommen. Der ortsfeste Block 110 kann an der Stütze 2 durch eine geeignete Stellschraube
(nicht gezeigt) befestigt werden.
Bei der in Fig.2 gezeigten Anordnung wird der
Schwenkarm 1 in aufrechter Stellung gehalten, und die Mittellinie des Schrägarmes 1 fluchtet axial mit der Mittellinie
der Stütze 2, so daß keine seitliche Abweichung zwischen den Schwerpunkten der beiden Teile, das
heißt dem Schrägarm 1 und der Stütze 2, auftritt.
Wenn der Ständer zusammengeklappt werden soll, um ihn zu transportieren oder zu lagern, wird die Stellschraube
162 (F i g. 2) gelockert, um den Schrägarm 1 freizugeben, und der Schrägarm 1 wird in die Stütze 2
eingeführt. Damit ist der Ständer im zusammengelegten Zustand kompakt
Wenn der Ständer 7 so verwendet werden soll, daß der Schrägarm 1 in Schrägstellung ist, wird die Stellschraube
162 gelöst, und der Schrägarm 1 wird aus der rohrförmigen Stütze 2 herausgezogen, bis sein unteres
Ende sich wenigstens auf dem Niveau des unteren Endes des beweglichen Blockes 150 befindet, worauf die
Stellschraube 162 wieder provisorisch festgezogen werden kann. Auf diese Weise ist der Schrägarm 1 nur an
dem beweglichen Block 150 unabhängig von dem ortsfesten Block 110 befestigt.
Als nächstes wird die andere Stellschraube 159 so weit gelöst, daß der Eingriff zwischen den Verzahnungen
118 und 155 aufgehoben wird, was aufgrund der Wirkung der Druckfeder 158 in dem Ringraum 157 automatisch
geschieht. Durch die Verwendung der Druckfeder 158 wird einerseits das Lösen des Eingriffes zwischen
den Verzahnungen erleichtert und andererseits wird verhindert, daß die Stellschraube 159 während der
Benutzung des Ständers 7 versehentlich gelockert wird. Dadurch, daß der Eingriff der Verzahnungen aufgehoben
wird, ist der bewegliche Block 150 um die Mittelachse der Gewindebohrung 152 gegenüber dem ortsfe-
sten Block 110 frei drehbar.
Nachdem man den beweglichen Block 150 um den gewünschten Winkel in der oben beschriebenen Weise
zusammen mit dem darin festgehaltenen Schrägarm 1 gedreht hat, wird die Stellschraube 159 wieder festgezogen,
um die Verzahnungen 118 und 155 wieder miteinander in Eingriff zu bringen und eine feste Kopplung
zwischen den Blöcken 110 und 150 herzustellen. Durch
die Druckfeder 158 wird das Verdrehen des beweglichen Blockes 150 gegenüber dem ortsfesten Block 110
erleichtert, da durch die Abstoßung der Feder 158 die Verzahnungen 118 und 155 während der ganzen Drehbewegung
außer Eingriff gehalten werden.
Schließlich wird die Stellschraube 162 wieder gelokkert,
um die Länge des Teiles des Schrägarmes 1 einzustellen, der aus dem Ständerkopf 100 vorsteht. Nachdem
diese Handgriffe ausgeführt sind, nimmt der Schrägarm 1 die in F i g. 5 gezeigte Schräglage ein. Um den Ständer
7 ausgehend von der in Fig. 5 gezeigten Anordnung wieder zusammenzulegen, werden die oben beschriebenen
Handgriffe in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
25
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35
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55
60
65
Claims (2)
1. Ständer mit verstellbarem Schrägarm zum Halten von Gegenständen, beispielsweise Musikinstrumenten,
an einer hohl ausgebildeten und mit einem offenen oberen Ende versehenen Stütze, mit einem
ortsfesten Ständerkopfblock, der mit der Stütze gekoppelt ist, und eine mit dem offenen Ende der Stütze
fluchtende Bohrung aufweist, mit einem beweglichen Ständerkopfblock, welcher mit einer durchgehenden
Bohrung zur Aufnahme des Schrägarms versehen ist, die in eine axial fluchtende Lage zu dem
offenen Ende der Stütze einstellbar ist, in der der Schrägarm in die Stütze von dem offenen Ende her
frei einführbar ist, und in der der Schrägarm verstellbar geführt ist, mit einer Befestigungseinrichtung
zur lösbaren Befestigung des Schrägarms an dem beweglichen Ständerkopfblock, die eine erste Gewindebohrung
zur Aufnahme einer Stellschraube aufweist, wobei der bewegliche Ständerkopfblock
bei aus der Stütze herausgezogenem Schrägarm um eine Achse gegenüber dem ortsfesten Ständerkopfblock
zur Einstellung der Schräglage des Schrägarms verdrehbar ist, und mit einer Einrichtung zur
Fixierung der Schräglage des Schrägarms, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierungseinrichtung gleichfalls als Einrichtung zur Kopplung
der beiden Ständerkopfblöcke ausgebildet ist und eine auf einer Paßfläche des ortsfesten Ständerkopfblocks
(110) ausgebildete erste Verzahnung (118), eine auf einer Paßfläche des beweglichen Ständerkopfes
(150) ausgebildete und in Eingriff mit der ersten Verzahnung (118) bringbare zweite Verzahnung
(155), einen ersten auf der Paßfläche des beweglichen Ständerkopfblockes (150) ausgebildeten
und glatt in eine weitere durchgehende Bohrung (115) des ortsfesten Ständerkopfblockes (110) aufgenommenen
zylindrischen Ansatz (153), der eine zweite mit der Achse koaxiale Gewindebohrung
(156) in seinem freien Ende hat, und eine in die zweite Gewindebohrung (156) von der Seite des ortsfesten
Ständerkopfblockes her einschraubbare Stellschraube (159) aufweist.
2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen zweiten, zylindrischen
Ansatz (154) aufweist, der unter Abstand um den ersten, zylindrischen Ansatz (153) herum zur
Aufnahme einer Druckfeder (158) angeordnet ist und glatt in einer Ringschulter (116) aufgenommen
ist, die um die durchgehende Bohrung (115) herum angeordnet ist.
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