CH213921A - Einrichtung an Maschinen und Apparaten, welche die Verwendung von ganz bestimmtem, für deren Wirkungsweise notwendigem Zubehör erzwingt. - Google Patents

Einrichtung an Maschinen und Apparaten, welche die Verwendung von ganz bestimmtem, für deren Wirkungsweise notwendigem Zubehör erzwingt.

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CH213921A
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Koreska Wilhelm
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Koreska Wilhelm
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L19/00Duplicating or printing apparatus or machines for office or other commercial purposes, of special types or for particular purposes and not otherwise provided for

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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


  Einrichtung an Maschinen und Apparaten, welche die Verwendung von ganz bestimmtem,  für deren     Wirkungsweise    notwendigem Zubehör     erzwingt...       Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine Einrichtung an Maschinen und Appa  raten, insbesondere aber Vervielfältigungs  geräten für Bürozwecke und soll die Verwen  dung von ganz bestimmten, für die vorge  sehene Wirkungsweise dieser Maschinen und  Apparate notwendigem Zubehör erzwingen.  



       Unter        "Zubehör"    werden in diesem Zu  sammenhang Betriebsmittel einschliesslich  ihrer allfälligen Behälter verstanden, die der  Maschine oder dem Apparat zugeführt oder  beigegeben werden müssen, damit er seine  Aufgabe erfüllen kann. Handelt es sich zum  Beispiel um Vervielfältigungsgeräte, so bil  det die (flüssige oder halbflüssige) Farbe  samt ihrem     Behälter    oder die Vervielfälti  gungsschablone ein     "Zubehör"    im     Sinne    der  Erfindung.

   Zubehör in diesem Sinne ist dem  nach, wenn es sich um andere Apparate han  delt, beispielsweise .die     :Schallplatte    oder die  Tonnadel für Tonabnehmer von     Schallplat-          tenabspielvorrichtungen,    Filmpackungen für    photographische Apparate, Behälter mit  bestimmtem Brennstoff oder besonderen       Schmiermitteln    für Kraft- und Arbeitsma  schinen, Behälter für Chemikalien oder  sonstigen, sich im Laufe der Zeit verbrauchen  den Stoffen bei Maschinen und Apparaten  anderer Art und dergleichen. Es wird also,  allgemein gesagt, eine Einrichtung geschaf  fen, welche selbsttätig für einen bestimmten  Apparat oder eine Maschine nur die hierfür  besonders geeigneten     Zubehöre    zu verwenden  erlaubt.  



  Die Vorteile, die einer solchen Einrich  tung zukommen, folgen aus nachstehender  Erwägung: Handelt es sich zum Beispiel um  Vervielfältigungsapparate, so ist die Güte  der erhaltenen Abzüge (Schärfe,     LTnverwisch-          barkeit,    Gleichmässigkeit), die Dauerhaftig  keit der Schablonen usw. in besonderem Masse  von der Beschaffenheit der Farbe und der  Schablone mit Bezug auf die Bau- und Ar  beitsweise des Gerätes abhängig.

   Es muss      zum Beispiel eine Farbe, die unter bestimm  ten Betriebsbedingungen befriedigt, dies  durchaus nicht unter allen Umständen tun;  eine bestimmte     Schablonensorte    kann auf  einem bestimmten Apparat sehr gute Ergeb  nisse liefern; es ist aber durchaus denkbar,  dass sie auf einem Apparat anderer     Herkunft     weniger befriedigt. Aus diesem Grunde wird  für     derartige    Apparate oft die Verwendung  von ganz bestimmtem Zubehör empfohlen.  Verwendet man ein anderes Zubehör, so ist  das Resultat ein schlechtes, ja es sind viele  Fälle denkbar, wo die Benutzung eines an  deren, zum Beispiel minderwertigeren Be  triebsmittels, wie es Farbe und Schablone  vorstellen, das Gerät. direkt schädigen.  



  Die Erzwingung von ganz bestimmtem,  für die bestimmungsgemässe Funktion     des          Apparates    erforderlichen Zubehör wird im  Sinne der Erfindung dadurch     erreicht,    dass  ein aus einem     Schlossmechanismus    und einem  mit diesem zusammenwirkenden Schlüssel  bestehendes     Schlosssystem    vorgesehen ist,       wobei    die Maschine oder der Apparat den  einen Teil dieses     Systems    trägt,

   während der  andere Teil auf einem für die vorgesehene  Wirkungsweise der Maschine     bezw.    des     Ap-          parates    erforderlichen Zubehör derart     ange-          erdnet    ist, dass die Maschine     bezw.    der Appa  rat nur nach Vereinigung der beiden Schloss  teile und Durchführung einer Schliessbewe  gung in Betrieb genommen werden kann.  



  Ausführungsbeispiele werden im folgen  den an Hand der schematischen Zeichnungen  erläutert.  



  Die schematischen     Fig.    1 und 2 zeigen  (letztere im Schnitt nach Linie     II-II    der       Fig.    1) im Vertikalschnitt und Draufsicht  ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsge  genstandes in Anwendung auf einen Verviel  fältigungsapparat, und zwar angewendet auf  das Zubehör     "Farbkanne";    die     Fig.    3, 4 zei  gen im Vertikalschnitt und Draufsicht eine  geänderte     Ausführungsform    für den gleichen  Zweck, während die     Fig.    5 bis 7 eine erfin  dungsgemässe     Schablonenbefestigungsvorrich-          tung    für Vervielfältigungsgeräte darstellen;

    die     Fig.    6 ist ein Schnitt nach Linie     VI-VI       der     Fig.    5 und     Fig.    7 eine     andere        Bewegungs-          phase    gemäss     Yig.    6.  



  1 sei der mit dem     Vervielfältigungsgerät     verbundene Halter, der als     Schlossmechanis-          mus        ausgebildet    ist. Er     besteht    aus den     im          Unterteil    2 mittels Federn 3 nach     aufwärts     gedrückten     Sperrstiften    4, die mit den, in  Bohrungen 5 des     Oberteils        verschiebbaren          Stiften    7 zusammenwirken.

   Die     Stifte    7 be  sitzen verschieden lange     Fortsätze    $, die       ihrerseits    mit dem     Schlüsselsystem    9     zusam-          menwirken,    das auf dem für die bestim  mungsgemässe Verwendung des     Vervielfälti-          gungsapparates    nötigen Zubehör, nämlich der  Farbkanne 10,     eingeprägt    ist. 12 ist die Aus  trittsöffnung der     Farbkanne    10.

   13     ist    eine  Achse, um die der     Unterteil    2     gedreht    wer  den kann, sofern alle Stifte     entsprechend     eingerichtet sind, was     wiederum    nur dann  der Fall ist, wenn das     System    9 die für das       Schlosssystem    richtige Form     aufweist.    14 sind  Führungsansätze des Teils 1, für die Kanne  10, 15 Handhaben, mittels welcher der Teil 2  gedreht werden kann.  



  Mit dem Teil 2 kann nun     entweder    ein  den Durchtritt der Farbe     durch    die Leitung  16 beherrschendes     Absperrorgan    (nicht ge  zeichnet), ein den     (elektrischen)    Antriebs  motor des Apparates     beherrschender    Schalter  oder dergleichen     verbunden    sein.  



  Es     ist    demnach ersichtlich, dass eine     Farb-          kanne    nur dann die Maschine in Gang setzen  kann, wenn sie das zum     Schlossmechanismus     passende     Schlüsselsystem    aufweist; dadurch  wird die irrtümliche Verwendung anderer  Kannen     ausgeschlossen.     



       Tig.    2 zeigt,     dass    eine     grosse        Zahl    von  Stiften     untergebracht    werden     kann,    so dass  die Sicherheit gegen die     Verwendung    von un  richtigem Zubehör     (Farbkannen)    eine be  trächtliche ist.  



       Fig.    1 zeigt den     Schlossmechanismus    in  dem Augenblick, in dem der     Unterteil    zur       Durchführung    der den Betrieb ermöglichen  den (freigebenden)     Bewegung    bereit ist;  diese Stellung ist die     gleiche,        wie    vor Heraus  nahme des leeren     Behälters    10.

   Wird dieser  entfernt, so     drücken    die     Federn    3 die     Stifte         4 nach aufwärts, bis die Absatzflächen der  Stifte 7 an die     Abschlussstirnflächen    der  Bohrungen 5     anstossen.    Dabei dringen die  Stifte 4 teilweise in die Bohrungen 5 ein und  verriegeln die Teile 1 und 2 in bekannter  Weise. Durch Einführen des Kanisters 10  werden die Stiftpaare 4, 7 wieder ausgerich  tet, die Vorrichtung kann wieder aufgesperrt  werden.  



  Im Beispiel nach     Fig.    3. und 4 (Auf- und  Grundriss) ist das Schlüsselsystem 20 seitlich  am Behälter 21 ausgebildet. Es ist nur eine  Reihe von Stiftpaaren 23, 24 vorgesehen, ob  gleich der Verwendung deren mehrerer nichts  im Wege steht. Die     Schlossnuss    25 ist mit  dem Absperrorgan 26 gleichachsig angeord  net     und    betätigt dieses durch Drehen des  Knopfes 27.  



  Um zu verhindern, dass jemand den Be  hälter entfernt, solange der Hahn 26 ge  öffnet ist, ist ein     Festhaltering    28 vorge  sehen, der mit dem     Schlossmechanismus    (der       Schlossnuss    25) fest verbunden ist. Nach  Durchführung der Sperrbewegung kommt der  Ring 28 in die     aus        Fig.    4 ersichtliche Lage  und verhindert so eine Entfernung des Be  hälters. Erst nach Zurückdrehen der     Schloss-          nuss,    wodurch der Hahn 26 geschlossen wird,  nimmt der     Festhaltering    28 eine mit dem Be  hälter 21 konzentrische Lage ein.

   Der Be  hälter kann nun entfernt werden, wodurch  die Stiftpaare 23, 24 wieder in die Schliess  lage gelangen.  



  Die     Fig.    5, 6 und 7 zeigen einen nach  dem erfindungsgemässen Prinzip beschaffenen       Schablonenbefestigungskopf    für Vervielfälti  gungsgeräte. Dieser Kopf besteht aus einem  Grundteil 30, der mehrere Führungsschlitze  31 aufweist, in welchen Stifte 32, die an Fe  dern 33 hängen,     verschiebbar    sind. Das freie  Ende dieses Stiftes greift in ein winkelför  mig gebogenes, an der Unterseite des Teils  30     verschiebliches        Gleitstück    34 ein; mit die  sem Gleitstück ist eine Blattfeder 36 verbun  den, an deren Ende ein Befestigungsstift 37  sitzt, der durch das Loch 38' des Teils 34 hin  durch zu ragen bestrebt ist.

   Im ganzen sind  in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel    vier derartige Systeme vorgesehen     (Fig.    5).  Sie bilden die     Schlossmechanismen.     



  Die Kopfleiste der Schablone 39     (Fig.    6)  wird in Richtung des Pfeils a eingeschoben.  Die Kopfleiste besitzt Ausschnitte, deren  Ränder beim Einschieben an 34 anstossen und  dadurch diese Teile, unter gleichzeitiger  Spannung der Federn 33, vor sich herschie  ben; die Befestigungsstifte 37 gleiten da  durch unterhalb des die     Schablonenkopf-          leiste    39 unterstützenden Teils von 30, bis er  durch die     Bohrung    3$'     (Fig.    7) hindurch  unter die Bohrung 40 gelangt und in letztere  (unter der Wirkung der Feder 36) einfällt.

    Die     Schablonenkopfleiste    weist nun Auf  hängelöcher auf, die in solchen Abständen  vom     Kopfleistenrand    angeordnet sind, dass sie  bei ganz eingeschobenem     Gleitstück    34 ge  rade oberhalb der Löcher 40 zu liegen     kom-          meu.,    wodurch die Stifte 37 durch die Auf  hängelöcher     hindurchgreifen    und die Scha  blone festhalten. Die einzelnen     Schlossmecha-          nismen        \(Fig.    5) unterscheiden sich unter  einander nur durch die verschiedenen Längen  der     Gleitstücke    34, wie     Fig.    5 zeigt.

   Es bil  det     demnach    auch hier die Schablone ein  Schlüsselsystem, indem sie vier verschieden       tiefe    Einschnitte aufweisen muss, um die un  terschiedlichen     Schlossmechanismen    betätigen  zu können. Schablonen, welche dieses System  nicht     tragen,    werden vom Befestigungskopf  nicht angenommen.  



  Es ist mithin auch in diesem Falle ein  zweiteiliges     Schlosssystem    vorhanden, das  einerseits aus den, als Schlüssel wirkenden       Ausschnitten    der     Schablonenkopfleiste,    an  derseits aus den Gleitstücken 34 und den  federnden Stiften 37 samt Zubehörteilen  (Stifte 32, Federn 33 und 36) besteht, wobei  die Teile 34, 37, 32, 33 und 36 als wesent  lichste Bestandteile des     Schlossmechanismus     aufgefasst     werden,    können.

   Das zum be  stimmungsgemässen Betrieb des Vervielfälti  gungsapparates erforderliche Zubehör ist hier  die Schablone, da ja ohne eine solche der Ap  parat nicht verwendungsfähig     ist.    Nach Ver  einigung der beiden     Schlossteile,    nämlich der  Kopfleiste der Schablone und des Schablonen-      Befestigungskopfes, welch letzterer auf dem  Apparat selbst angeordnet ist, sowie nach  Durchführung .der Schliessbewegung, als wel  che das Einführen und Einfallen der Be  festigungsstifte 37 aufzufassen ist, hält die  Schablone fest im     Schablonenbefestigungs-          kopf    und der Apparat kann in Betrieb ge  nommen werden.  



  Das Öffnen der Vorrichtung geht so vor  sich, dass man die zu diesem Zweck lotrecht  verschiebbar     gelagerte    Deckelplatte 42 in  Richtung b unter     Spannung    ihrer Feder 38  nach     abwärts    drückt     (Fig.    7). Dadurch  drücken die in der Deckelplatte fixen Stifte  43 auf die Stifte 37, denen dadurch ihre Ab  stützung entzogen wird und die unter dem  Einfluss der Federn 33 in die in     Fig.    6 ge  zeichnete Ausgangslage gelangen, wobei sie  die Schablone     .39    etwas vor sich     herstossen     und dadurch freigeben, worauf sie heraus  gezogen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Maschinen und Appara ten, welche die Verwendung von ganz be stimmten, für deren Wirkungsweise notwen digem Zubehör erzwingt, gekennzeichnet durch ein aus einem Schlossmechanismus und einem mit diesem zusammenwirkenden Schlüs sel bestehendes Schlosssystem, wobei die Ma schine oder der Apparat den einen Teil dieses Systems trägt, während der andere Teil auf einem zum bestimmungsgemässen Betrieb der Maschine bezw. des Apparates erforderlichen Zubehör derart angeordnet ist,
    dass die Ma schine bezw. der Apparat nur nach Vereini gung der beiden Schlossteile und Durchfüh rung einer Schliessbewegung in Betrieb ge nommen werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch die Schliess bewegung eine den Antrieb der Maschine bezw. des Apparates beeinflussende Sperr vorrichtung beeinflusst wird. 2. Einrichtung nach Patentanspruch an Vervielfältigungsapparaten, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Teil des Schlosssystems auf dem die Vervielfältigungsfarbe enthaltenden Farbbehälter, der andere Teil hingegen auf dem den Farbbehälter aufnehmenden Teil des Apparates angeordnet ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 an Vervielfältigungsappa raten, dadurch gekennzeichnet, dass durch die nach erfolgter Einführung des Farbbehälters ermöglichte Schliessbewegung ein die Farb- zufuhr sperrendes Absperrorgan freigegeben wird. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass das Schlosssystem als Zylinderschloss aus gebildet ist und der Zylinder mit einem die Zufuhr einer für die bestimmungsgemässe Wirkungsweise des Apparates oder der Ma schine nötigen Flüssigkeit sperrenden Organ gleichachsig angeordnet ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dassFesthaltemittel vorgesehen sind, die mit einem Teil des Schlosssystems in Ver bindung stehen und die Entfernung des für den bestimmungsgemässen Betrieb erforderli chen Zubehörteils bei geöffnetem Schloss- system ausschliessen. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, an Vervielfältigungsapparaten, die mit Schablo nen mit Kopfleisten arbeiten, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kopfleiste der Schablo nen als Schlüssel wirkende Ausschnitte auf weist, welche nach Einführen der Kopfleiste in den Schablonenbefestigungskopf die Sperr bewegung von Befestigungsstiften, die in dem Schablonenbefestigungskopf angeordnet sind, auslösen und auf diese Weise das Ein fallen dieser Stifte in die in der Schablonen kopfleiste vorgesehenen Aufhängelöcher be wirken.
CH213921D 1939-03-08 1940-01-31 Einrichtung an Maschinen und Apparaten, welche die Verwendung von ganz bestimmtem, für deren Wirkungsweise notwendigem Zubehör erzwingt. CH213921A (de)

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