CH213916A - Planscheibenholländer mit waagerechter Welle. - Google Patents

Planscheibenholländer mit waagerechter Welle.

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CH213916A
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CH
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trough
grinder
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grinding
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Inventor
Maschinenfabriken Wagner-Doe G
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Masch Fabriken Wagner Doerries
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D1/00Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
    • D21D1/02Methods of beating; Beaters of the Hollander type

Landscapes

  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


      Planscheibenholländer    mit waagerechter Welle.    Die Erfindung bezieht sich auf einen       Planscheibenholländer    mit waagrechter Welle  und bezweckt eine     volle    Ausnutzung der  Schleuderkraft der Mahlscheibe zum Erzie  len, einer hohen Umlaufgeschwindigkeit des  Stoffes und eines niederen Energieverbrauchs  für den Stoffumtrieb. Es sind bereits Plan  scheibenholländer mit waagrechter Welle be  kannt. Bei diesen ist der ovale     und    flache  Umlauftrog unmittelbar an das Mahlwerk  über weite, einen Stoffkreislauf ergebende  Kanäle angeschlossen, so     däss    der Stoff auf  der gleichen Höhe wie :das Mahlwerk in den  Trog getrieben und unmittelbar zum Mahl  werk zurückgeleitet wird.

   Beim Durchgang  durch das Mahlwerk wird der Stoff nur  wenig angehoben und dann in den offenen  Trog geworfen. Die     Strömungsenergie    des  Stoffes wird beim Zurückfliessen durch den  Trog ziemlich aufgezehrt, so dass die Mahl  scheiben den Stoff insbesondere bei hoher  Dichte nicht mehr so gut einziehen und hier  für besondere Mittel vorzusehen und Arbeits  leistung aufzubringen sind.    Für andere bekannte Maschinen zum Mah  len von Papierstoff, z. B.     Kegelstoffmühlen,          wurde    auch vorgeschlagen, den     Umlauftrog     höher als das Mahlwerk und vorzugsweise  über ihm anzuordnen. Der Stoff wird mittels  einer Pumpe durch das Mahlwerk, Verbin  dungsrohre und den Trog getrieben und so in  Umlauf gehalten.

   Die     Anordnung    solcher  Hilfspumpen ist bei derartigen Mahlvorrich  tungen für     Papierstoff    mit eigener geringer  Druckerzeugung unentbehrlich, aber auch  mit sehr hohem Leistungsaufwand erkauft,  so dass die Wirtschaftlichkeit solcher Mahl  maschinen in Frage gestellt ist.  



  Im Gegensatz hierzu hat sich     nun    bei       Planscheibenholländern    gezeigt, dass sie die  sen Nachteil nicht haben, sondern ihre hohe       Aufwurfenergie    zweckdienlich ausgewertet  werden kann. Der     Planscheibenholländer    ge  mäss der Erfindung zeichnet sich dadurch  aus, dass der den Stoff aufnehmende Trog  höher als das Mahlwerk angeordnet und an  dessen Ein- und Auslauföffnungen über  weite Kanäle angeschlossen ist,

   so dass der      Stoff dem Mahlwerk infolge seines Gewich  tes     zufliesst    und dass im normalen Betriebs  zustand mindestens ein Teil des Stoffes in  folge der Einwirkung der Schleuderkraft des  Mahlwerkes erst in einer Höhe von einem  Mehrfachen des     3lahlscheiben-Durchmessers     über der Antriebsachse in den Trog zurück  kehrt. Der Kanal für den Abwurf des  Stoffes von dem Mahlgeschirr kann entlang  einer Innenwand des Umlauftroges nach oben  geführt werden, wobei eine den Abwurfkanal  gegen das     Troginnere    begrenzende Wand zu  gleich die Leitfläche für den im Kreislauf  zum Mahlwerk zurückfliessenden     Stoff    bildet.

    Der Abwurfkanal kann über den Antriebs  teilen des     Mahlwerkes    schräg nach oben ge  führt sein, wobei die entsprechende     Trogwand     dachförmig über den Antriebsteilen angeord  net ist. Zwischen dem Auslaufstutzen und  der     Zulaufleitung    des Mahlwerkes kann über  dies eine     unmittelbare        Verbindungsleitung     vorgesehen sein, durch die der beim Eintrag  vielfach noch dicke und     stückige    Stoff in  einem kurzen Nebenkreislauf umläuft und  deren     Einlaufquerschnitt    regelbar ist.  



  Die Vorteile dieses     Planscheibenhollän-          ders    liegen in der vollen     Ausnutzbarkeit    der  Energie des     tangentialen        Stoffabwurfes    durch  das Mahlwerk in die weiten Kanäle begrün  det, die dieses mit dem hochliegenden Trog  verbinden. Das Erzielen eines flotten Stoff  umlaufes im Trog selbst bei höherer Stoff  dichte ist durch den Anschluss des Mahl  werkes an den Trog über weite 'Kanäle er  möglicht, wobei ein Rückstau durch die Form  des Mahlgeschirres und der Anschlüsse  zweckmässig vermieden wird.

   Durch volle     Be-          aufschlagung    der Mahlscheiben kann eine  hohe Schnittzahl der Messer und eine grosse  Mahlleistung im Mahlwerk erzielt werden.  Durch raschen Stoffkreislauf kann überdies  ein Entwässern des Stoffes am     Trogboden     vermieden und ohne Anwendung einer Hilfs  pumpe eine gute     Stoffdurchmischung    erzielt  werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der       Erfindung    dargestellt, und zwar zeigt:         'Pig.    1 einen     senkrechten        Längsschnitt     durch den Trog und das Mahlwerk     und    ;       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       A-A    der     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt einen teilweisen senkrechten       Längsschnitt    nach einer andern Ausführungs  form.  



  Auf dem     untern    Boden eines Gebäudes       ist    ein     Planscheiben-Mahlwerk    1 aufgestellt,  in dessen     Gehäuse    2 eine stillstehende mit  Messern besetzte Mahlscheibe 3 befestigt ist  und eine ebenfalls bemessene zweite Mahl  scheibe 4 umläuft. Die drehbare Mahlscheibe  ist fliegend auf einer Welle 5 auf Böcken 6  gelagert und     wird    durch eine Riemenscheibe  7 angetrieben.  



  Über der Mahlscheibe 1 ist ein Betontrog  8 angeordnet, der sich vom     obern    Boden 9  des Gebäudes nach oben     erstreckt,    wo er eine  Öffnung     zum    Einfüllen des zu mahlenden  Gutes aufweist, und nach unten bis über das  Mahlwerk 1 reicht. Die Drehachse des Mahl  werkes und die     Längsachse    des Troges ver  laufen parallel.     Das        Gehäuse    2 der Mahl  maschine umgibt die beiden Mahlscheiben  spiralig und mündet, wie     Fig.    2 zeigt, in  einem     kegelig    nach oben     erweiterten    Stutzen  2', aus.

   Dieser Stutzen ist an den Boden des  Troges 8 angeschlossen, indem eine sich ent  sprechend weiter     verbreiternde    Öffnung in  einen Kanal 10 übergeht.  



  Der     Kanal    10 wird     einerseits    von der  Stirnwand des Troges und anderseits von  einer schmalen Leitwand 11 begrenzt und  erweitert sich nach oben im Trog auf dessen  volle Breite, bei etwa rechteckigem Quer  schnitt. Seine Weite in Richtung der     Trog-          lä.ngsachse    ist etwa gleich der lichten Weite  des Gehäuses 2 in Richtung der Drehachse.  Die Leitwand 11 erstreckt sich ebenfalls wie  der     Trogboden    über der Mahlmaschine schräg  nach oben: Die auf der Kanalseite liegende  Wand des Troges liegt dachförmig über dem  Antrieb 5, 7. Die Mündung des Kanals 10  liegt in einer Höhe über der Achse der Welle  5, die mehr als doppelt so gross ist als der  Durchmesser der Mahlscheibe 4.

   Am andern       Trogende    ist eine Öffnung 12 im     Trogboden         vorgesehen. Ein     Leitungsstück    13 ist einer  seits an diese     Öffnung    12, anderseits auf  der     Zulaufseite    an das Mahlwerk angeschlos  sen.  



  Die Welle 5 ist auf den Böcken 6     achsial     verschiebbar gelagert und trägt an dem von  der Mahlscheibe 4 abgelegenen Ende ein       Achsialdrucklager    14, an dem ein Winkel  hebel 15     angelenkt    ist, .der am Lagerbock 6  drehbar gelagert ist. Am freien Ende dieses  Hebels greift eine Gewindespindel 16 an, die  zum obern Geschoss führt und mittels Hand  rad 1'7 gedreht werden kann. Mit Hilfe die  ser Teile kann .die Mahlscheibe 4 gegen die  stillstehende Scheibe 3 gedrückt und die  Stärke der     Ausmahlung    des Stoffes zwischen  den beiden mit Messern oder Mahlsteinen be  setzten Scheiben geregelt werden.  



  Der Stoff wird von den Mahlscheiben  nach aussen geworfen und     fliesstander    Innen  wand des Gehäuses 2 entlang mit grosser Ge  schwindigkeit in den     kegeligen    erweiterten  Stutzen 2. Der vom Mahlgeschirr der Plan  scheiben erzeugte Druck reicht bei normalem  Betrieb aus, den Stoff im Kanal 10 nach  oben zu befördern, ohne einen wesentlichen  Rückstau auf den Mahltrog auszuüben.

   Die  schräge Führung des Kanals 10 nach der  einen     Trogstirnseite    erleichtert das Abströ  men des Stoffes und erschwert das Zurück  halten von noch nicht voll aufgelösten     Stük-          ken.    Überdies begünstigt die .schräge Kanal  führung den gleichmässigen Kreislauf des  Stoffes in der Wanne und die Ausnutzung  des Innenraumes des Troges; denn die dünne  Leitwand 11 dient zugleich der unbehinder  ten Rückleitung des Stoffes nach dem Aus  lauf 12 des Troges und zum Krümmer 13 in  das Mahlwerk. Da der Stoff im linken Teil  des Troges nach unten zu fliessen bestrebt ist,  bilden sich keine toten Ecken und Stoff  ansammlungen und der Kreislauf geht  gleichmässig vor .sich.  



  Der hauptsächlichste Vorteil des beschrie  benen     Planscheibenholländers    mit Vertikal  trog ist der selbsttätige     Rückfluss    des Stoffes  in das Mahlwerk unter der Einwirkung seines  Gewichtes und die günstigen Strömungsver-         hältnisse    zwischen den beiden ein- und     aus-          laufseitigen    Stoffsäulen, die durch das Mahl  werk untereinander in Verbindung stehen  und insbesondere bei abgehobener Mahl  scheibe eine verbesserte Zirkulation des um  laufenden Stoffes ermöglichen.

   Das Mahl  werk     benötigt    somit nach der Auffüllung des  Troges, bei der durch reichliche Wasser  zugabe und bei abgehobener Mahlscheibe die       Förderung    grober     Stoffteile    noch erleichtert  ist, nur noch einen geringen Mehraufwand an  Energie für die Aufrechterhaltung des Kreis  laufes. Da der rasch durch fliessende Stoff  selbst das Mahlgeschirr durchspült, kann der  grösste Teil der - gesamten zuzuführenden  Energie für die     1Vlahlarbeit,    sowohl für das  Aufschlagen     und    Auflösen von Stoffblättern  und Klumpen als auch für das Ausmahlen  des Stoffes selbst, bei hoher Dichte, verwen  det werden.

   Die dem Stoff im Mahlwerk  erteilte     Beschleunigung    geht bei diesem fort  schrittlichen Holländer nicht durch Reibung  an langen     Trogwänden    verloren und die Ka  näle mit weiten Querschnitten ermöglichen  ein Arbeiten mit sehr hohen Stoffdichten.  



  Beider Ausführungsform nach     Fig.    3 ist  die Trenn- und Leitwand 11 zwischen dem  Kanal 10 und dem übrigen     Troginnenraum     noch mehr nach oben geführt und bildet dort  einen freien Überlauf für den Stoff. Das  obere Ende der Leitwand kann als schwenk  bar gelagerter Teil 18 ausgebildet sein, der  durch Stifte feststellbar ist und mit dem die       Überlaufhöhe    eingestellt     werden    kann.  



  Das     Ausführungsbeispiel    nach der     Fig.    3  unterscheidet sieh von dem der     Fig.    1 und 2  noch durch eine andere Art von     Anpressvor-          richtung    der beweglichen an nie feststehende  Planscheibe. Am freien Ende des Winkel  hebels 15 greift eine Kolbenstange 19 an, die  einen im     Zylinder    20 dicht geführten Kolben  21 trägt. An jedem Zylinderende ist eine  Rohrleitung 22 angeschlossen, die über einen  Hahn 23 an eine Druckleitung 24 angeschlos  sen sind. Der Hahn 23 ist in einem Ständer  25 untergebracht.

   Dieser Ständer steht auf  dem obern Gebäudeboden 9 und trägt ein Ge  häuse 16 eines .an sich bekannten Reglers, in      dessen Oberteil eine Membran 27 unterge  bracht ist und in dessen     Unterteil    ein mit der  Membran gekuppeltes Regelventil 28 dicht  geführt ist, das Kanäle im     Reglergehäuse          überschleift.     



  Der Raum über .der Membran 27 ist an  eine ein Druckmittel, wie     Luft    oder     101,    von  einer nicht gezeichneten     Pumpe    zuführende  Leitung 29 angeschlossen, die auch über einen  zweiten Hahn 30 des Ständers an den obern  Steuerkanal im     Reglergehäuse    angeschlossen  ist. Der unter der Membran befindliche Raum  ist mit der Druckleitung 24 verbunden, die       zum    Hahn 23 und über die Leitungen 22 zum  Zylinder 20 führt.  



  Beim Betrieb kann mittels der beschrie  benen Reguliereinrichtung die bewegliche  Mahlscheibe vom obern Gehäuseboden 9 aus,  wo das zu mahlende Gut in den Trog 8 ein  getragen wird, pneumatisch oder hydraulisch  verstellt und auf einem bestimmten Mahl  druck gehalten werden. Beim     Inbetriebsetzen     wird der linke Hahn 30 geöffnet     und    das  Druckgefälle zwischen den Räumen über und  unter der Membran durch Ventile 31 und 32  in -der Druckleitung eingestellt und Druck  über den Hahn 23 und die linke Leitung 22  auf die obere Kolbenfläche gegeben, so dass  die Planscheibe 4 in einem bestimmten Ab  stand von der stillstehenden Scheibe 3 um  läuft. Hierbei wird das noch wenig zerklei  nerte Gut nach der     Einweiehung    im Trog  durch das Mahlwerk getrieben und aufge  schlagen.

   Durch Umstellen des Hahnes 23  und Zugabe von Druckmittel durch die rechte  Rohrleitung 22 auf die untere Kolbenseite  kann die Mahlscheibe 4 allmählich näher an  die Planscheibe 2 bewegt und sodann ein be  stimmter Mahldruck eingestellt werden, bei  dem weiter gemahlen wird. Der sich auf der  Kolbenrückseite einstellende Druck wirkt  sich ebenfalls auf die     Membranunterseite    aus,  so dass bei zu hohem Arbeitsdruck das Regel  ventil selbsttätig nach oben geht     und    die Zu  fuhr von Druckmittel verringert     bezw.    der       Auslass    für dasselbe     aufgesteuert    wird.  



  Mittels dieser einfachen Einrichtung kann  von beliebiger Stelle aus der Planscheiben-         holländer    auf beliebig hohen     Mahldruck    ein  gestellt werden und bleiben,     so    dass der Ein  trag und die Einstellung der Maschine von  einer einzigen     Stelle    aus erfolgen kann und  vereinfacht wird, obwohl     Eintragstelle    und  Mahlgeschirr voneinander entfernt angeord  net sind.  



  Es kann nach     Fig.    2 und 3 ein Verbin  dungsrohr 33 zwischen dem zum     Trogkanal     10 führenden Stutzen 2 des Holländers 1 und  dem Krümmer 13 vorgesehen sein, durch das  nicht vollständig aufgeschlossene Stoffteile  sogleich wieder auf die     Zulaufseite    der Plan  scheiben gelangen können,' ohne den Trog zu  durchfliessen.

   Eine Klappe 34 ist an der Ein  mündung in das Rohr 33 vorgesehen; sie ist  auf einer Welle 35 befestigt und dient zur  Regelung des     Einlaufquerschnittes.    Die  Welle 35 kann mittels Kette 36 und Ketten  rädchen 37 von einem Handrad 38 gedreht  werden, das auf dem     obern    Gebäudeboden 9  in einem     Böckchen    39     gelagert    ist: Man hat  es so in der Hand;     beim    Anfang der     Mah-          lung    einen Teil des Stoffes in einem kurzen  Nebenkreislauf umlaufen und schneller auf  schlagen zu lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Planscheibenholländer mit waagrechter Welle, dadurch gekennzeichnet, .dass der den Stoff aufnehmende Trog höher als das Mahl werk angeordnet und an dessen Ein- und Auslauföffnung über weite Kanäle ange schlossen ist, so dass der Stoff dem Mahlwerk infolge seines Gewichtes zufliesst, und dass im normalen Betriebszustand mindestens ein Teil des Stoffes infolge der Einwirkung der Schleuderkraft des Mahlwerkes erst in einer Höhe von einem Mehrfachen des Mahlschei- bendurchmessers über der Antriebsachse in den Trog zurückkehrt.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Planscheibenholländer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ab wurfkanal (10) für den Stoff entlang einer Troginnenwand nach oben geführt ist, wobei eine diesen Kanal gegen .das Innere des Troges (8) begrenzende Wand (11) zugleich die Leitfläche für den im Kreislauf den Mahlscheiben (3, 4) zugeführten Stoff bildet.
    2. Planscheibenholländer nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abwurfkanal (10) des Stoffes über dem Antrieb (\o, fi) des Mahl werkes (2, 3, 4) schräg nach oben geführt ist, und dass die auf der Kanalseite liegende Wand des Troges (8) dachförmig über die sem Antrieb angeordnet ist.
    ä. Pl.anscheibenholländer nach PateniariJ spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, .dass zwischen einem Abwurfstutzen (2') und .dem Zulaufkanal (13) des 112ahlwerkes eine unmittelbare Ver bindungsleitung (33) vorgesehen ist, durch die der Dickstoff in einem kurzen Neben kreislauf in Umlauf gehalten wird und deren Einlaufquerschnitt regelbar ist.
CH213916D 1940-01-20 1940-01-20 Planscheibenholländer mit waagerechter Welle. CH213916A (de)

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