DE893441C - Zellstoffkocher - Google Patents

Zellstoffkocher

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Publication number
DE893441C
DE893441C DEA14782A DEA0014782A DE893441C DE 893441 C DE893441 C DE 893441C DE A14782 A DEA14782 A DE A14782A DE A0014782 A DEA0014782 A DE A0014782A DE 893441 C DE893441 C DE 893441C
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DE
Germany
Prior art keywords
sieve
cooker
digester
sieves
slots
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Expired
Application number
DEA14782A
Other languages
English (en)
Inventor
Christoffer Frederik C Richter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metso Fiber Karlstad AB
Original Assignee
Kamyr AB
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Filing date
Publication date
Application filed by Kamyr AB filed Critical Kamyr AB
Application granted granted Critical
Publication of DE893441C publication Critical patent/DE893441C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C7/00Digesters
    • D21C7/14Means for circulating the lye

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  • Paper (AREA)

Description

  • Zellstoffkocher Bei Zellstoffkochern pflegt man gewöhnlich sogenannte indirekte Erwärmung anzuwenden, indem man. die Kochlauge von den Schnitzeln abseiht und dann außerhalb des Kochers zirkulieren läßt, wobei ein Wärmeaustauschapparat zur Laugenerwärmung vorgesehen isst. Ein Übelstand ist .hierbei, ,daß sich die A@bseihsiebe leicht zusetzen, so daß der Laugenum,lauf erschwert bzw. verhindert wird. Bei satzweise arbeitenden Kochern können die Siebe nach beendeter Kochung und vor erneuter Füllung gereinigt werden, aber bei Stetigkochern sind diese Siebe nur in sehr großen Zeitabständen für Reinigung zugänglich, weshalb die Verstopfungsggefahr aus Betriebssicherheitsgründen besonders ernst isst.
  • Vorliegende Erfindung bezweckt, die Gefahr des Verstopfens der Siebe in Stetigkochern zu verringern und auch einen gewissen Grad von Selbstreinigung zu erreichen. Dies wird dadurch erreicht, ,daß die Siebe mit Sieblöchern in Form von Schlitzen ,ausgeführt werden, die sich in Längsrichtung des Kochers erstrecken. Hierdurch verringert sich :die Anzahl und Länge der Sieblochkanten, -die die Fasern zurückhalten können, auf ein Minimum, was das Ansammeln so großer Fasermengen an den Sieben verzögert, d@aß der Laugenumlauf nennenswert gedrosselt wird. Dadurch, ,daß ferner das Sieb in ?bekannter Weise in Abteilungen unterteilt wird, die wechselweise zum Arbeiten kommen, erreicht man, d'aß die stetig durch den Kocher sieh bewegende Masse zeitweilig an den Siebschlitzen vorbeistreicht, ohne durch den durch das Sieb strömenden Flüssigkeitsstrom ran diese angepreßt zu werden, wobei Faseransammlungen durch die Masse mitgenommen werden, (die sich an den unteren Ouerkanten -der Schlitze bilden wollen, wodurch alOso eine Selbstreinigung der Siebe erreicht wird. Durch die erfindungsgemäße Ausführung der Siebe wird ferner erreicht, @daß die Siebe der vorbeiströmenden Masse so wenig Widerstand wie möglich entgegensetzen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung soll im nachstehenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben werden.
  • Fig. i zeigt einen mit Sieben gemäß .der Erfindung ausgerüsteten Stetigkocher im Seitenriß, teilweise im Schnitt, nach Linie I-I in Fig. 2; Fig. 2 zeigt einen. Querschnitt nach Linie II-II in Fig. i Fig.3 zeigt einen Teil eines Siebbleches in größerem Maßstab; Fig. 4 und 5 zeigen Querschnitte nach den Linien IV-IV :bzw. V-V in Fig. 3.
  • In Fig. i bezeichnet ii einen Kocher in Form eines langgestreckten, zylindrischen Behälters, in senkrechter Lage getragen von den Stützen 13. An seinem oberen Ende trägt der Kocher eine motorgetriebene Speisevorrichtung 15, mittels der ein Gemisch von Schnitzeln und Kochlauge von :der Leitung 17 stetig in den Kocher so eingespeist wird, @daß der Kocher dauernd mit Schnitzeln und Lauge vollständig gefüllt ist. Die Speisevorrichtung .umfaßt eine Speiseschnecke i9, die von einem Sieb 2i umschlossen ist. Ein Teil der den Schnitzeln beigemengten Lauge wird durch das Sieb in den Ringraum 22 zwischen. Sieb und Kocherwandung gepreßt, von wo sie ,dann durch eine Leitung 25 abgeht. Die für das Einspeisen günstige, starke Verdünnung der Schnitzel mit Kochflüssigkeit wird daher geringer, so -daß die Zusammensetzung der Schnitzel-Lauge-Mischung im Kocher verhältnismäßig hoch wird, z. B. entsprechend einem Trockengehalt von i5%.
  • An seinem unteren Ende ist der Kocher mit einer motorgetriebenen Entleerungsvorrichtung 27 versehen, mittels .der die ,gekochte Masse aus dem Kocher stetig entleert und :durch eine Rohrleitung 29- abgeführt wird. Diese Entleerungsvorrichtung kann so geregelt werden, d@aß der Kocherdmuck auf einem so hohen Wert gehalten wirdi, .daß keine Dampfbildung stattfinden kann, selbst nicht an der wärmsten Stelle des Kochers. Der Kocherinha.lt wird in nachstehend beschriebener Weise auf seinem Wege vom Einlauf his zum Auslauf auf die gewünschte Kochterlperatur :gebracht. Das Gemisch von Schnitzeln und Kochlauge wird so langsam -durch den Kocher geschickt, :daß die Masse fertiggekocht ist, wenn sie das untere Ende des Kochers erreicht. Infolge der hohen Konsistenz bewegt sich die Masse abwärts :durch den Kocher fast wie eine feste Säule ohne jede innere Wirbel- oder Mischbewegung.
  • Am zweckmäßigsten, ungefähr in der Mitte des Kochers, ist ein Sieb- 31 angeordnet, das sich rund um den Kocherumfang erstreckt und eine zylindrisch geformte Siebfläche mit gleichem innerem Durchmesser wie die dber- und unterhalb des Siebes anschließenden Kocherteile 23 und 37 bildet. Der Kocberteil 33 ist mit etwas größerem Durchmesser als der Kocher im übrigen ausgeführt und umschließt Idas Sieb 31, so daß zwischen Sieb .und Kocherwandung ein ringförmiger Raum 35 entsteht. Die sich verjüngenden Enden :dieses erweiterten. Kocherteils 33 sind mit den engeren Kocherschüssen 23 und 37 so zusammengeschweißt, daß Sitze für die Enden des Siebes 31 entstehen, welche ,dasselbe in einer solchen Lage festhalten, daß dessen Innenfläche so gut wie unmerkbar sich an die Innenfläche der Kocherschüsse 23 und 37 anschließt. Der mit Schnitzeln gefüllte Querschnitt des Kochers ist also überall gleich groß, und das Vorhandensein ,des Siebes hat !keinerlei Verengung des freien Durchgangsquerschnittes zur Folge, was die stetige Vorbeibewegung :der Schnitzel am Sieb hindern könnte.
  • Der ringförmige Zwischenraum 35 ist durch zwei senkrechte, radial gestellte Scheidewände oder Leisten 39 im zwei Hälften: 35A, 315B (Fig. 2) geteilt, welche Leisten auch dazu dienen, die senkrechten Kanten ,der beiden halb-zylindrischen, Sieb-.bleche 31A, 3zB, in die das Sieb aufgeteilt ist, zu stützen. Vier Rohranschlüsse q3, 45, 47 und 49 sind an den sich erweiternden. Kocherwandungsteil 33 vorgesehen, von denen Anschluß 43 an den Raum 35A und Anschluß 47 -an den Raum. 35B an-schließt, während die Anschlüsse 45 und 49 sich durch .den Ringraum und durch die Siebwandung hindurch erstrecken und in das mit Masse gefüllte Kocherinnelre .direkt münden. Die Rohranschlüsse 43, 45, 47 und 49 sind durch Rohrleitungen 51, 53, 55 bzw. 57 und Ventile 59, 61, 63 bzw. 65 mit anderen Rohrleitungen. 67, 69, 71 @bzw. 73 verbunden, die ihrerseits an :das Gehäuse eines Umstellventils 75 anschließen. An dieses Ventilgehäuse sind fernerhin zwei Rohrleitungen 77 und 79 angeschlossen. Der drehbare Ventilkörper ist mit Bohrungen versehen,die in der dargestellten Lage teils die Rohrleitung 77 :mit Leitung 73, teils Leitung 79 mit Leitung 67 verbinden, während nach Drehen :des Ventilkörpers in die durch Strichpunktierung angedeutete Lage diese Böhrungen teils Leitung 77 mit Leitung 69, teils Leitung 79 mit Leitung 71 in Verbindung bringen. Die Leitungen 77 und 79 stehen mit ihren anderen Enden mit einem- Behälter 81 in Verbindung, und in Leitung 79 ist eine Pumpe 83 angeordnet, die einen .durch Pfeile angedeuteten geschlossenen Kreislauf bewirkt. In der durch volle Linien gezeichneten Lage des Ventils 75 verursacht die Pumpe 83 einen Unterdruck in Raum 35A und: saugt die Kochlauge durch die rechte Siebhälfte zum Behälter 8i, wo diese mittels durch Leitung. 85 zugeführten Frischdampfes erwärmt wird, und führt sie zurück zum Kocher durch Rohrstutzen 4g, der gegenüber der .genannten Siebhälfte angeordnet ist. Auf diese Weise wird ein Strom warmer Kochlauge quer durch die Schnitzelsäulegetrieben, wenn .diese -das Sieb passiert, wie dies durch Pfeile in Fig. i und 2 angedeutet ist, und die Schnitzel -dadurch also auf die erforderliche Kochtemperatur erwärmt.
  • Nach :Umsfiellen des Venfiils 75 nn die durch strichpunktierte Linien angedeutete Stellung erfolgt eine Umkehrung des quer durch den Kocher gehenden Fl.üssigkeitsstro@mes, so daß nun die Kochlauge durch die linke Siebhälfte hindurch abgesaugt und durch Stutzen45 zurückgeführt wird. Das Ventil 75 wird so oft umgestellt, daß eine gleichmäßige Temperaturerteilung in der Siebzone des Kochers gewährleistet ist.
  • In passendem Abstand vom Sieb 31 ist -der Kocher mit einem zweiten ähnlich ausgeführten Sieb 87 ausgerüstet, (das mit dem Zirkul.ationssystetn durch die Ventile. 89, 91, 93 und 95 ve'runden ist. Diese Ventile waren im obigen als geschlossen angenommen, so .d,aß also das Sieb 87 ausgeschaltet war. Durch Öffnen .dieser Ventile und Schließen der Ventile 59, 61, 63, 65 wird Sieb 31 ausgeschaltet und statt dessen Sieb 87 zur Kochflüssigkeitszirkulation benutzt. Hierdurch verschiebt sich die Zone mit höchster Temperatur ein Stück abwärts, was für Regulierung des Kocherbetriebs wünschenswert sein kann.
  • Die Sieblöcher der halbzylindrischen Siebbleche 31 sind als lange, schmale, dicht aneinanderliegende, parallele Schlitze 9.7 ausgebildet, die sich entlang der Zylindererzeugenden erstrecken, d. h. in Achsenrichtung des Kochers. Die Breite der Schlitze beträgt i bis 2 mm und deren Länge einige Zentimeter, beispielsweise 5 Ibis io cm. Der Abstand benachbarter Schlitze ist von gleicher Größe wie die Schlitzbreite oder etwas größer. Die Schlitze verlaufen in mehreren untereinander angeordneten Reihen. Der Deutlichkeit halber sind jedoch nur zwei solche Reihen in Fig. i dargestellt. Der Schlitzquerschnitt erweitert sich an der Rückseite des Siebes, wodurch die Gefahr für ein Festsetzen der Schnitzel oder Faserbüschel verhindert wird. Das Ausfräsen der Schlitze erfolgt zweckmäßigerweise, solange .das Blech noch eben ist und noch nicht die spätere halbzylindrische Form erhalten hat. Durch Fräsen der Bleche von der Rückseite aus werden die Endkanten 99, ioi an der Innenseite der Bleche scharf, wie aus Fig. 4 hervorgeht, und haben häufig einen: Grat, welcher an der Innenseite vorsteht und Unebenheiten bildet, an denen nie Fasern leicht hängenbleiben. Um dies zu vermeiden, ist die untere Schlitzkante io,i etwas abgerundet, wie dies aus Fig. 4 hervorgeht, so. (daß die Fasern an dieser Kante leicht vorbeigleiten können, ohne an ihr hängenzubleiben.
  • Wenn das stark verdickte Schnitzel-Kochil,augen-Gemisch langsam am Sieb vor:beipassiert, preßt der quer gehende Kochlaugenstrom die Masse gegen :die Siebfläche, so daß,die Masseteilchen ,zum Teil in die Schlitze hineingedrückt werden. Da die Schlitze jedoch in gleicher Richtung verlaufen wie die Bewegungsrichtung der Masse, wirken nur (die unteren Kurzkanten der Schlitze bremsend .auf die lfassebewegung, und da die Schlitze lang sind, ist es nur eine kleine Anzahl solcher Kanten, auf welche die sieh abwärts bewegende Masse trifft. Durch den inneren Zusammenhalt der gepackten Masse werden die in die Schlitze eingedrungenen Fasern aus den unteren Schlitzenden wieder herausgezogen, was durch die Abrundung der Schlitzkanten unterstützt wind, so daß ein gewisses Selb'streinigen der Schlitze erfolgt. Sollte die Masse die Neigung haben, sich gegen das Sieb festzusaugen, wodurch deren Bewegung in ihren äußersten Schichten gehemmt werden würde, so arbeitet dem die zeitweise Umkehrung der Richtung des quer gehenden Laugenstromes entgegen, was zur Folge hat, daß das Festsaugen der Masse gegen die eine Sieihhälfte aufgehoben und die Absaugung auf die andere Siebhälfte verschoben wird. Die Masse verliert daher an der erstgenannten Siebhälfte ihren etwaigen Halt am Sieb und ist völlig unbehindert, sich ebenso schnell abwärts zu bewegen wie der übrige Massestapel.
  • Die oben beschriebene Ausführungsform der Erfindung ist nur als Beispiel zu betrachten. Eine Menge, Abarten im Rahmen nachstehender Patentansprüche sind möglich.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stehender zylindrischer Zellstoffkocher mit Vorrichtungen für stetiges Durchspeisen von Schnitzeln und Kochflüssigkeit und mit Kochlaugenumlauf in einem äußeren Kreislauf zwecks deren Erwärmung, wobei nie Kochflüssigkeit in der Kocherwandung angeordnete Siebe durchströmt, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Siebe mit Sieblöchern in Form von Schlitzen ausgerüstet sind, ,die sich in der Längsrichtung des Kochers erstrecken.
  2. 2. Zellstoffkocher nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß die Siebe aus zylindrisch gebogenen Siebblechen bestehen, die von der Außenseite ;gefräste Schlitze mit nach außen sich erweiterndem OOuerschnitt haben.
  3. 3. Zellstoffkocher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl Siebbleche zusammen ein rund um den Kocher laufendes Ringsieb bilden, dessen Innenfläche .denselben Durchmesser wie die Innenfläche der anschließenden Teile der Kocherwandung bat.
  4. 4. Zellstoffkocher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kocher um ,das Ringsieb herum erweitert ist, so daß dessen Außenseite einen ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Sieb und der Kocherwan.dung bildet, welcher Zwischenraum durch in Längsrichtung des Kochers verlaufende Leisten oder radial gestellte, ,zweckmäßig an den Stoßfugen benachbarter Siebbleche angeordnete Wände aufgeteilt ist.
DEA14782A 1948-11-25 1951-12-21 Zellstoffkocher Expired DE893441C (de)

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ID=20377991

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA14782A Expired DE893441C (de) 1948-11-25 1951-12-21 Zellstoffkocher

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DE (1) DE893441C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4547264A (en) * 1979-02-12 1985-10-15 Kamyr, Inc. Method of withdrawing liquid from a pair of vertically spaced annular screens
US4568419A (en) * 1984-02-27 1986-02-04 Laakso Oliver A Method of treating comminuted cellulosic fibrous material in a vertical vessel
US5236554A (en) * 1991-08-16 1993-08-17 Kamyr, Inc. Digester having plural screens with means for controlling liquid injection and withdrawal

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4568419A (en) * 1984-02-27 1986-02-04 Laakso Oliver A Method of treating comminuted cellulosic fibrous material in a vertical vessel
US5236554A (en) * 1991-08-16 1993-08-17 Kamyr, Inc. Digester having plural screens with means for controlling liquid injection and withdrawal

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