CH208366A - Brettspiel. - Google Patents

Brettspiel.

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CH208366A
CH208366A CH208366DA CH208366A CH 208366 A CH208366 A CH 208366A CH 208366D A CH208366D A CH 208366DA CH 208366 A CH208366 A CH 208366A
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CH
Switzerland
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board
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bridge
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Gerber Werner
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Gerber Werner
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00176Boards having particular shapes, e.g. hexagonal, triangular, circular, irregular

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description


  Brettspiel.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Brettspiel für zwei bis sechs Personen,  wobei jeder Person eine gleiche Anzahl Spiel  steine     zugeteilt    ist, wobei ferner der auf  einer Spielplatte dargestellte Spielplan aus  Teilstücken von drei     Geradenscharen    an  gehörenden, in der einzelnen Schar par  allelen und voneinander gleichen Abstand  besitzenden Geraden und deren Schnitt  punkten, welche als     Aufsetzstellen    der Spiel  steine dienen, gebildet ist, wobei die Geraden  scharen einander gegenüber um je 60   ge  dreht sind und sich je drei Gerade, von denen  jede einer andern Schar angehört, in je einem  Punkte schneiden, bei welchem Brettspiel  ferner der Spielplan ein Mittelfeld aufweist,  das durch ein reguläres Sechseck begrenzt  wird.  



  Derartige Spielpläne sind bereits beim       Halmaspiel    in Sternfarm bekannt. Im Gegen  satz zu diesen bekannten Spielplänen zeich  net sich nun der Plan des erfindungsgemässen  Brettspiels dadurch aus, dass er eine durch  drei teilbare Anzahl gleich grosser, an Ecken    des Mittelfeldsechsecks radial anschliessender  Brückenfelder und eine durch drei teilbare  Anzahl unter sich gleich grosser Aussenfelder  aufweist, welch letztere an zwei verschiedene  Brückenfelder anschliessen, das Mittelfeld  nicht direkt berühren und Randteile eines  regulären Sechsecks darstellen.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Spielplanes des Er  findungsgegenstandes dargestellt, und zwar:  in     Fig.1    ein Plan mit drei Brücken     und     drei Aussenfeldern, verwendbar für ein Spiel  für zwei bis drei Personen mit je 24 Spiel  steinen, und  in     Fig.    2 ein Plan mit sechs Brücken und  sechs Aussenfeldern,     verwendbar    für ein  Spiel für vier bis sechs Personen mit je  24 Spielsteinen.  



  An das 37     Aufsetzkreise    4 mit schwar  zem Zentrum aufweisende     Mittelfeld    1 in  regulärer     Sechseekform    schliesst in     Fig.1    an  drei nicht benachbarten     Ecken    in     radialer     Richtung je ein Brückenfeld 3 mit sieben       Aufsetzkreisen    5 mit weissem Zentrum an.      Je zwei Brückenfelder 3 werden durch ein  Aussenfeld 2 zusammen verbunden, womit  drei Aussenfelder entstehen, welche nicht  direkt an das Mittelfeld 1 anschliessen und  Randteile eines regulären Sechsecks dar  stellen. Die dessen Ecken bildenden Geraden  schnittpunkte     (Spielsteinaufsetzstellen    mit  Kreis) sind webgelassen.

   Jedes Aussenfeld 2  bildet Ränder von zwei aneinander an  schliessenden Seiten dieses Sechsecks und  enthält 24     Aufsetzkreise    4 mit schwarzem  Zentrum. Der Spielplan gemäss     Fig.    2 ist im  Vergleich zum Plan     Fig.    1 erweitert und  weist sechs an je einer Mittelfeldecke an  schliessende, acht     Aufsetzkreise    5 enthaltende  Brückenfelder 3 und sechs Aussenfelder 2  mit je 24     Aufsetzkreisen    4 auf, welche  Aussenfelder 2 hier nur den Rand einer Seite  des äussern regulären Sechsecks 1 bilden.

   An  den Ecken dieses Sechsecks fehlen hier vier       Aufsetzkreise.    Die     Aufsetzkreise    jedes Fel  des sind gleich ausgebildet wie die entspre  chenden in     Fig.    1.  



  Die Aussenfelder 2 können in ihrer Grösse  derart verändert werden, dass sie entweder  nur 18 oder dann 36     Aufsetzkreise    4 be  sitzen. Der letzteren Anordnung entsprechend  kann dann das Mittelfeld 1 ebenfalls ver  grössert werden, so dass es entweder 61 oder  91     Aufsetzkreise    umfasst, das heisst um eine  oder zwei     Umfangreihen    von     Aufsetzpunkten     erweitert ist.  



  Die Spielweise ist die folgende:  Jeder Spielteilnehmer stellt seine Spiel  steine auf den     Aufsetzkreisen    eines Aussen  feldes auf und trachtet darnach, sie vor sei  nen Spielgegnern in das Mittelfeld zu brin  gen, indem er in der ausgelosten Spielreihen  folge einen Stein nach dem andern den Linien  folgend um einen     Aufsetzkreisabstand    dem  Mittelfeld zu bewegt, wobei alle Steine mit       einem    leeren Platz hinter sich übersprungen  werden können. Gegnerische Steine fallen  dabei in Gefangenschaft und scheiden aus  dem Spiel aus. Sobald ausserhalb des Mittel  feldes keine     Steine    mehr sind, ist das Spiel  beendet; wer am meisten Steine im Mittel  feld stehen hat, ist Gewinner.

Claims (1)

  1. PA'ftNTANSPPÜCTI: Brettspiel, welches die Teilnahme von zwei bis sechs Personen am Spiel ermöglicht, wobei jeder Person eine gleiche Anzahl Spielsteine zugeteilt ist, wobei ferner der auf einer Spielplatte dargestellte Spielplan aus Teilstücken von drei Geradenscharen an gehörenden, in der einzelnen Schar parallelen und voneinander gleichen Abstand besitzen den Geraden und deren Schnittpunkten, welche als Aufsetzstellen der Spielsteine die nen, gebildet ist, wobei die Geradenscharen einander gegenüber um je 60 gedreht sind und sich je drei Gerade, von denen jede einer andern Schar angehört, in je einem Punkte schneiden, bei welchem Brettspiel ferner der Spielplan ein Mittelfeld aufweist,
    das durch ein reguläres Sechseck begrenzt wird, da durch gekennzeichnet, dass der Spielplan eine durch drei teilbare Anzahl gleich grosser, an Ecken des Mittelfeldsechsecks radial an schliessender Brückenfelder und eine durch drei teilbare Anzahl unter sich gleich grosser Aussenfelder aufweist, welch letztere an zwei verschiedene Brückenfelder anschliessen, das Mittelfeld nicht direkt berühren und Rand teile eines regulären Sechsecks darstellen. UNTERANSPRüCHE 1. Brettspiel nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Spielplan mit drei an nicht benachbarten Ecken des Mittel feldsechsecks anschliessenden Brückenfel dern und drei Aussenfeldern. z.
    Brettspiel nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch einen Spielplan mit Brückenfeldern zu je sieben Aufsetz- stellen und mit Aussenfeldern zu je 24 Aufsetzstellen. 3. Brettspiel nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Spielplan mit sechs Brückenfeldern und sechs Aussenfeldern. 4. Brettspiel nach Unteranspruch 3, gekenn zeichnet durch einen Spielplan mit Brückenfeldern zu je acht und mit Aussen feldern zu je 24 Aufsetzstellen.
CH208366D 1939-01-20 1939-01-20 Brettspiel. CH208366A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH208366T 1939-01-20

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CH208366A true CH208366A (de) 1940-01-31

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ID=4446026

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CH208366D CH208366A (de) 1939-01-20 1939-01-20 Brettspiel.

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CH (1) CH208366A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2772885A (en) * 1952-12-15 1956-12-04 George F Wales Game apparatus

Cited By (1)

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