CH207804A - Registrierkasse. - Google Patents
Registrierkasse.Info
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Description
Registrierkasse. Es sind Registrierkassen bekannt, welche eine Einrichtung besitzen, die die eingenom menen Geldbeträge fortlaufend registriert und addiert und die einen Coupon für jeden Einzelbetrag abgibt.
Es hat sich aber das Bedürfnis gezeigt, gleichzeitig eine gesonderte Aufzeichnung und Addition für jede Warenkategorie zu erhalten und ferner eine besondere Kontrolle für das Bedienungspersonal zu schaffen.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Registrierkasse mit einem den Geldwer ten entsprechenden Tastensystem, mit Re- gistriereinrichtungen und mit Mitteln zur Sichtbarmachung der zu registrierenden Werte, wobei Vorrichtungen vorhanden sind, um jeden Einzelwert und ferner das Total eines aus mehreren Posten bestehenden Ver kaufswertes zu registrieren und wobei ferner Mittel vorhanden sind, um bei Verkäufen von verschiedenen Waren die einzelnen Katego rien derselben gesondert zu registrieren und sichtbar darzustellen.
Ferner ist eine Re- gistriervorrichtung vorhanden, mittelst wel- eher jeder einzelne zu registrierende Posten nach dem die Kasse bedienenden Personal ausgeschieden wird.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- standes schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine schematische Ansicht des Kas senmechanismus von oben, wobei Antriebs -wellen und Achsen nur durch strichpunk tierte Mittellinien angedeutet sind;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die An triebs- und Übertragungswellen, die darauf befindlichen Zahnräder und die sie verbin denden Zahnstangen, sowie auf die Druek- vorrichtung; Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1; Fig. 4 stellt den Antrieb der Haupt anzeigescheiben dar, wobei letztere, sowie die sie tragenden Büchsen geschnitten dar gestellt sind;
Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 1 und Fig. 6 ein solcher nach der Linie C-C in Fig. 1; Fig. 7 zeigt einen Schnitt nach der Linie D-D in den Fig. 5 und 6, wobei die An zeigescheiben durch die Achse geschnitten dargestellt sind; Fig. 8 veranschaulicht die Rückführungs vorrichtung für die Hauptanzeigescheihen und Fig. 9 die Anordnung für die Tasten verriegelungen;
Fig. 10 ist ein Schnitt nach der Linie E-E in Fig. 9; Fig. 11 ist eine Seitenansicht des Druck werkes und Fig. 12 eine Ansicht desselben von oben; Fig. 13 zeigt den D1echanismus zur Be tätigung des Druckwerkes und der R.iiclzfiih- rungsorgane.
1 ist eine Scheibe für die Kategoriemar kierung, 2 bis 9 sind Kategorie Anzeigeschei- ben, 10 bis 19 Hauptanzeigeseheiben und 20 eine Scheibe für die Servicemarkierung. Diese Scheiben bestehen zw eckmässigerweise aus dünnem Blech mit auf den -Mantelflächen aufgeprägten Zahlen, Buchstaben oder an dern -Markierungen. Auf der -Mantelfläche der Scheibe 1 sind zwecl,:
mässigerweise Buch staben angebracht, welche als Abkürzungen für die Bezeichnungen der einzelnen zu ver kaufenden Warenkategorien dienen. Zum Bei spiel sollen in einer Wirtschaft Speisen, Ge tränke, Rauchmaterialien u. a. m. getrennt re gistriert werden. Jeder dieser 7arenkatego- rien entspricht eine Kennzeichnung auf der Scheibe 1. Zur Betätigung derselben dienen Tasten ?1, welche mit den gleichen Markie rungen wie die Scheibe 1 versehen sind. Ka tegorie Anzeigescheiben 2 bis 9 sind paar weise auf Büchsen 22 (Fig. 7) befestigt, der art, dass jedes Paar sieh unabhängig von den andern drehen kann.
Die Paare werden ge bildet durch die Scheiben 2 und 9, 3 und 8, 4 und 7, 5 und 6.
Auf den Mantelflächen der Scheiben 2 bis 9 sind die Zahlen 0 bis 9 aufgetragen, welche dazu dienen, den registrierten Betrag sichtbar zu machen, und zwar dienen die Scheiben 6 bis 9 zur Sichtbarmachtmg der registrierten Beträge vom Bedienungsstand der Kasse aus die Scheiben 2 bis 5 von der entgegengesetzten, also von der Kundenseite aus.
In analoger Weise sind die Hauptanzeige scheiben 10 bis 19, auf deren -Mantelflächen ebenfalls die Zahlen 0 bis 9 angeordnet sind, ebenfalls paarweise auf Büchsen 23 (Fig. 4) he festigt angeordnet, wobei die Paare durch die Scheiben 10 und 19, 11 und 18, 12 und 17, 13 und 16, 14 und 15 gebildet werden. Dabei zeigen die Scheiben 10 bis 14 die Be träge am Bedienungsstand und die Scheiben 15 bis 19 auf der Kundenseite. Die darge stellte Kasse besitzt vier Reihen Tasten 24. wovon zwei für die Franken- und zwei für die Rappenwerte bestimmt sind. Diesen Ta stenreihen sind die Anzeigescheiben 10 bis 13 und 16 bis 19 zugeordnet.
Das fünfte Scheibenpaar 14, 15 ist für die 11undertfran- kenwerte reserviert und wird durch eine spä ter beschriebene Übertragungsvorrichtung be tätigt.
Die Scheibe 20 entspricht ihrer Anord nung der Scheibe 1 und dient zur Markie rung des Zeichens der betreffenden registrie renden Person. Beispielsweise trägt die Man telfläche der Scheibe römische Zahlen, wobei ,jede derselben einem Mitgliede des Bedie nungspersonals zugeteilt wird. Für jede die ser römischen Zahlen ist eine Taste 25 in der betreffenden Tastenreihe vorgesehen.
Unter jeder Tastenreihe 24 des Zählwer kes ist eine abgestufte Traverse 26 (Fig. 1 bis 3) in der Richtung der Tastenstifte ver schiebbar angeordnet und trägt eine in der Verschiebungsrichtung befestigte Zahnstange 27, welche mit zwei Zahnrädern 28 und 29 im Eingriff ist. Es sind so viele Stufen auf jeder Traverse vorgesehen, als zugehörige Tasten vorhanden sind.
Der Abstand von einer Stufe zur andern ist so gross, dass er einer Verschiebung einer Anzeigescheibe und eines Typenträgerorganes des Druckwerkes um eine Zahl entspricht, so dass beim jewei ligen gänzlichen Herunterdrücken einer Taste die dieser Taste entsprechende Zahl auf der Scheibe, respektive im Druckwerk eingestellt wird. Die Zahnräder 28 sind auf Büchsen 30 aufgekeilt und diese sind auf einer Achse 31 frei drehbar gelagert.
Da vier Tasten reihen nebeneinander vorgesehen sind, so sind vier Zahnräder 28 auf der Achse 31 vorhanden, deren Büchsen jede für sich frei drehend ineinander stecken. Es sind auch vier Zahnräder 29 vorgesehen, von denen jedes auf einer besonderen Welle 32 befestigt ist.
Die Zahnräder 28 sind über Zwischen- zahnräder 33 (Fig. 4:), die lose auf einer ge meinschaftlichen Achse 34 gelagert sind, im Eingriff mit den Zahnrädern 35, die lose auf der Welle 36 gelagert sind. Jedes der Räder 35 ist einerseits vermittelst einer nicht ge zeichneten Sperrvorrichtung mit einem Ket tenrad 37 und anderseits mit je einem Ein zahnrad 38 fest verbunden. Diese Ketten räder sind durch Ketten 39 mit auf den ent sprechenden Hauptanzeigescheiben befestig ten Kettenrädern 40 in Verbindung.
Auf der Achse 34 sitzen ferner lose je zwei mitein- andern fest verbundene Zahnräder 41 und 42, von denen jeweilen das erstere mit einem Einzahnrad 38 in Eingriff steht und das an dere mit einem Zahnrad 43, welches mit dem Kettenrad der für den nächst höheren Zah lenwert bestimmten Hauptzählerscheibe fest verbunden ist, zusammenarbeitet. Jedes der mit dem Einzahnrad im Eingriff befind lichen Zahnräder hat zehn Zähne.
Dadurch wird bewirkt, dass wenn die Scheibe mit den niedrigeren Werten um zehn Zahlen vor wärtsgedreht wird, die Scheibe des nächst höheren Wertes um eine Zahl weitergescho ben wird. Die Sperrvorrichtungen zwischen den Zahnrädern 35 und den Kettenrädern 37 dienen dazu, dass die ersteren bei einer Rück schaltung in die Nullstellung zurückgedreht werden können, die Hauptanzeigescheiben aber stehen bleiben.
Dadurch ist es mög lich, die gategorienscheiben auf Null zu stellen, ohne dass die Hauptanzeigescheiben ebenfalls auf Null zurückgebracht werden.
Auf den Wellen 32 sind weitere Zahn räder 44 befestigt (Fig. 2 und 5), welche mittels Zahnstangen 45 und Zahnrädern 46 die gategorienanzeigescheiben bewegen. Mit den Zahnrädern 44 sind ferner Zahnräder 47 fest verbunden, deren Bewegungen durch Zahnstangen 48 auf Zahnräder 49, die lose auf der Welle 36 sitzen, übertragen werden.
Mit diesen Zahnrädern 49 sind wiederum Zahnräder 50 festgekuppelt;. welche im Ein griff mit Zahnstangen 51 stehen, durch wel che die Kategorieregistriervorrichtung be tätigt wird. Die Kategorieanzeigescheiben 2 bis 9 sind dazu bestimmt, die Werte, wel che in einer gewissen Kategorie registriert werden, für den Kunden wie für die Bedie nung sichtbar anzuzeigen.
Während auf die sen Scheiben der betreffende Kategorien- betrag gezeigt wird, wird durch entspre chende Drehung durch Betätigung der ent sprechenden Taste 21 die Kategorienmarkier- scheibe 1 so weit gedreht, dass das zu dieser Kategorie gehörende Zeichen sichtbar wird. Die Kategorieregistriervorrichtung besitzt für jede einzelne Kategorie einen Bügel, wel cher um eine durch dessen Joch 52 gehende Achse schwingbar ist.
Die Schenkel 53 jedes Bügels weisen Schlitze 54 auf, in denen die Drehachsen 55 der Markierräder 56 der art gelagert sind, dass beim Ausschwingen eines Bügels die zugehörige Achse 55 sich stets in der Richtung der Taste 21 verschie ben kann. Jede dieser Registriervorrich- tungseinheiten besitzt ein Zählwerk, welches nicht dargestellt ist. Diese Zählwerke dienen dazu, um die Beträge jeder Kategorie für sich zu summieren, so dass beispielsweise bei einem Redhnungsabschluss feststellbar ist, wie viel jede Warenkategorie zahlenmässig ergeben hat.
Jede der Tasten 21 dient zur Ausfüh rung der Schwingbewegung des zugehörigen Bügels. In Ruhestellung (gemäss Fig. 5 oberste und die drei untersten Tasten) wird jeder der Bügel durch je eine Blattfeder 57 gehalten.
Jedes Markierrad ist auf den Sei ten gegen seine benachbarten Markierräder hin mit je einem Zahnrad 58 resp. 59 gekup pelt, und zwar nach der Seite des niedrigen Wertes ist je ein Zahnrad .59 mittels einer Sperrvorrichtung mit dem zugehörigen Mar- kierrad und nach der Seite des höheren Wer- tes hin ist je ein Zahnrad 58 fest mit dem zugehörigen Markierrad verbunden.
Auf der Seite gegen den höheren Wert hin trägt jedes der Zahnräder 58 ein Einzahnrad 60, das je weilen mit einem weiteren Zahnrad 61 in Eingriff steht. Letztere sind auf Achsen 62 drehbar angeordnet, welche in nicht darge stellten Kulissen in der Richtung der Tasten stifte verschiebbar gelagert sind. Die Zahn räder 61 sind mit zwei Zahnreihen ausge rüstet und stehen gleichzeitig im Eingriff mit je einem Zahnrad 59 des nächst höheren Wertes. Das Ganze ist derart ausgebildet, dass eine gleiche Übersetzung im Verhältnis von 10 : 1 auf den nächst höheren Wert be wirkt wird, wie bei der Übertragungsvor richtung der Hauptanzeigeseheiben beschrie ben worden ist.
Bei der Wahl einer Kate gorie wird der Bügel mittels der betreffen den Taste herimtergepresst. so dass jeweilen das Zahnrad 61 mit der entsprechenden Zahnstange 51 in Eingriff kommt. Damit wird durch die Betätigung der Tasten 24 die entsprechend gewählte Einheit der Ka- tegorieregistriervorrichtung ebenfalls betä tigt. Die Kategoriemasten bewegen die Bü gel der Kategorieregistriervorrichtung an seitlichen Lamellen 63 (Fig. 7), welche un ter- die Tastenstifte greifen.
Gleichzeitig drücken letztere auf eine abgestufte Traverse 64 (Fig. 6), welche ähnlich angeordnet ist wie die Traversen 26 unter den Zahlentasten 24, wobei die Stufenzahl der Anzahl Tasten und der Tiefenabstand der Stufen dem Ab stand der Markierzeichen entspricht. Durch die Tastenbewegung wird die Traverse 64 in der Richtung der Tastenstifte nach Massgabe der Höhe der Stufe, die unter der betreffen den Taste liegt, verschoben. An der Traverse ist eine in deren Bewegungsrichtung verlau fende Zahnstange 65 befestigt, welche in ein auf der Achse 31 mittels einer Büchse 66 angeordnetes Zahnrad 67 eingreift.
Letzteres ist mit einem weiteren Zahnrad 68 gekup pelt, in welches wiederum eine Zahnstange 69 eingreift, welche mit einem an der Kate goriemarkierscheibe 1 befestigten Zahnrad 70 im Eingriff steht. Wenn eine gewisse Kategorietaste heruntergedrückt wird, so dreht sich die Kategoriemarkierscheibe auf die der Taste entsprechende Kennzeichnung. Genau gleich ist die Vorrichtung für die Registrierung der Beträge unterteilt nach den die Kasse Bedienenden. Diese Vorrichtung wird durch Niederdrücken der Tasten 25 betätigt, wobei gleichzeitig die Einstellung der Servieeanzeigescheibe 20 auf das Druck werk übertragen wird.
Die Tasten in einer Reihe sind gegenein ander derart verriegelt, da.ss wenn in einer Reihe eine Taste gedrückt ist. es unmöglich ist, eine weitere Taste in derselben Reihe niederzudrücken.
Diese Verriegelung wird gemäss Fig. 9 und 10 dadurch be zrkt, dass beidseitig einer Tastenreihe Schienen angeordnet sind, wobei die eine Scheibe 71 rechteckigen und die an dere, 72, trapezförmigen Querschnitt besitzt.
Jede Taste hat zwei sich gegenüberstehende Ausschnitte 73 und 74, die sich auf der Höhe der Schienen befinden, wenn die Tasten in Ruhestellung sind und einen Ausschnitt<B>75,</B> der sich auf Schienenhöhe befindet, wenn die betreffende Taste heruntergedrückt ist. Die eine der Schienen, beispielsweise<B>72,</B> besitzt an beiden Enden senkrecht zu ihr stehend Stege 76, auf welchen die andere Schiene 71 parallel zur ersteren gleitend angeordnet ist. Diese Stege haben nicht dargestellte An schläge zur Begrenzung der Verschiebung der Schienen gegeneinander.
Diese Begren zung ist derart, dass der Minimalabstand zwi schen den Schienen so gross ist, dass wenn die eine Schiene in den Ausschnitten einer Tastenreihe liegt, die der letzteren zuge kehrte Seite resp. Kante der andern Schiene nicht in die gegenüberliegenden Ausschnitte eindringen kann. In der Nähe der Stege sind die beiden zugehörigen Schienen durch Zug federn 77 miteinander verbunden, um die Schienen in ihrem Minimalabstand voneinan der zu halten. Quer zu den Schienen der Zahlentasten 24 laufen Stangen 78, welche in der Nähe der beiden Enden der Schienen angeordnet sind. Zwischen je einem Schienen- paar ist auf jeder Stange 78 ein Anschlag 7 9 vorgesehen.
In Ruhestellung der Tasten befindet sich die zugehörige Schiene mit dem trapezförmigen Querschnitt in den entspre chenden Ausschnitten 78. Beim Herunter drücken einer Taste stösst die obere gante ihres Ausschnittes 7 3 auf die schiefe Fläche der zugehörigen Schiene 72 und stösst die selbe aus dem Ausschnitt heraus, so dass die Taste an der Schiene vorbeigleiten kann.
In heruntergedrückter Stellung wird die zuge hörige Schiene 71 mit rechteckigem Quer schnitt durch die Federn 7 7 in den Aus schnitt 75 der heruntergedrückten Taste, so wie in die Ausschnitte 74 der übrigen Tasten dieser Reihe geschoben, wodurch dieselben in ihrer Ruhestellung gesperrt sind. Zur Ent- riegelung dienen die Stangen 78. Werden dieselben nach rechts (Fig. 9) gezogen, so stossen die Anschläge 79 gegen die Schienen 71 und ziehen dieselben mit sich. wobei sie aus den Ausschnitten heraustreten.
Die her untergedrückten Tasten werden durch die an denselben befindlichen Schraubenfedern wie der in Ruhestellung zurückgeführt. Die Zug federn 7 7 bewirken, dass die untern vorsprin genden Kanten der Schiene 72 in die Aus schnitte eintreten.
Wie die Verriegelungsschienen der Zah lentasten, so sind auch diejenigen der Kate gorie- und Servicetasten in gleicher Weise miteinander durch eine Stange 80 gekuppelt, so dass diese beiden Tastenreihen ebenfalls wieder entriegelt werden können.
Zur Rückführung der Zahnstangen nach jeder Tastenschaltoperation dient eine mit der Zahlentasten-Entriegelungsvorrichtung verbundene und von dieser gesteuerte Vor richtung. Dieselbe besitzt eine Welle 81 (Fig. 2 und 8), welche in der senkrechten Ebene jeder Zahnstange 27 einen aus meh reren, beispielsweise vier Armen 82 bestehen den Radstern trägt. Bei der Drehung dieser Radsterne stossen die Arme gegen die Enden der Zahnstangen und schieben dieselben in ihre Ausgangsstellungen zurück. Die Rück führung derselben wird durch Zugfedern 83 unterstützt.
Damit aber diese Federrückfüh- rung nicht vorzeitig ausgelöst werden kann, ist eine Sperreinrichtung vorgesehen, be stehend aus in die Zahnungen eingreifende Klinken 84, welche an einer Traverse 85 ge führt sind, oben in Nasen 86 endigen, die -in den Bereich der Arme 82 hineinragen. Die Arme der Radsterne sind so angeordnet, dass zuerst je einer der Arme die Nasen hochhebt und damit die Klinken aus den Zahnungen herauszieht und erst nach Freigabe der Zahnstangen durch die Klinken je ein anderer Arm die Rückführung der Zahnstangen vor nimmt.
Die Coupondruckvorrichtung besteht aus einem Druckwerk mit zwei Druckrädersyste- men, wovon das eine zum Drucken der Ein zelbeträge auf den Coupon und auf dem Kontrollstreifen und das andere zum Druk- ken des Gesamtbetrages eines Verkaufes auf dem Coupon dient.
Das erste Druckräder system besteht aus vier Zahlendruckrädern 87 (Fig. 1, 2 und 12), dem Kategoriedruek- rad 88, welche Räder auf den Büchsen 30 befestigt sind und dem Servicedruckrad 89, das auf der Welle 31 aufgekeilt ist.
Mit jedem dieser Druckräder ist ein Zahnrad 90 verbunden, welches die Bewegung auf das zweite Druckrädersystem überträgt, welches ähnlich angeordnet ist wie das vorbeschrie- bene, mit dem Unterschied, dass fünf Zahlen druckräder 91 vorhanden und die mittleren drei derselben beidseitig mit Zahnrädern 92 ausgerüstet sind. Die Druckräder für Kate gorie und Service sind mit 93 und 94 bezeich net.
Damit die Druckräder der beiden Druck rädersysteme sich im gleichen Sinne drehen, was für das Drucken notwendig ist, ist ein Zwischengetriebe auf einer Welle 95 einge schaltet. Für 'die Bewegungsübertragung der Kategorie- und Servicedruckräder dienen die Zahnräder 96 und 97. Die Druckräder auf der Welle 31 zur Coupon- und Kontrollstrei- fendruckerei werden nach jedem Schaltvor gang- wieder in die Nullstellung zurückge führt, während die Druckräder 91, 93 und 94, die auf der Welle 98 drehbar gelagert sind, fortlaufend weitergeschaltet werden.
Zu diesem Zwecke sind auf der Welle 95 glei- ehe Radsätze für die Übertragung vorge sehen wie für den Antrieb der Anzeigeschei- ben 10 bis 14. Demzufolge dient auch je eines der Zahnräder 9'.3 als Sperrvorrichtung und ist hierfür mit einer Klinke 99 ausge rüstet.
Auf der Welle 98 sitzt ferner lose dreh bar ein Zahnrad 100, das mit einem Ketten rad 101 fest verbunden ist, welehes mittels einer Kette 102 mit einem Kettenrad 103., das auf der Welle 36 festsitzt, gekuppelt ist. Das Zahnrad 100 ist im Eingriff mit einem andern Zahnrad 104, das lose auf einer Welle 105 sitzt, welch letztere eine Gummi walze 106 trägt. Zwischen derselben und einer zweiten Gummiwalze 107, die auf einer Welle 108 festsitzt, ist der Couponstreifen 1.09 durchgeführt und wird von diesen bei den Gummiwalzen durch das Druckwerk ge zogen. Eine (nicht gezeichnete) Abschneid- vorrichtung dient zum Abtrennen der Cou pons.
Auf der Welle 108 ist ferner ein im Eingriff mit. dem Zahnrad 104 sich befind liches Zahnrad 110 gelagert, in das eine Sperrklinke 111, die an der Walze<B>107</B> vor gesehen ist, greift. Die Sperrklinke 111 sperrt das Zahnrad 110 im Sinne des Vor wärtsschiebens des Couponstreifens. Auf der Welle 108 ist ferner ein Zahnrad 112 dreh bar gelagert, in das eine Sperrklinke 113 greift, die am Zahnrad 110 vorgesehen ist, und die das Zahnrad 112 im entge";enäesetz- ten Sinne sperrt wie die Sperrklinke 111 das Zahnrad 110 sperrt. Mit dem Zahnrad 112 ist ein weiteres Zahnrad 114 fest verbunden, welches mit einer Zahnstange 115 im Ein griff ist.
Diese Zahnstange dient zur Rück führung der Anzeigescheiben 10 bis 19 über die Zahnräder 114, 110, 104, 100 und über die Kettenräder 101 und 103. sowie die Welle 36.
lNTach dem Durchgang des Couponstrei fens 109 zwischen den \Talzen 106 und 107 wird der Coupon abgeschnitten. Die an sich bekannte Abschneidevorrichtung ist nicht ge zeichnet. Die Zahnstange 115 wird durch eine Feder 116 (Fig. 13) in der Richtung der Rückführung gezogen. Am Ende dieser Zahnstange ist ein Mitnehmer 117 mit einem quer durch denselben gesteckten Stift 118, welcher von einem Haken 119 eines Hebels 120 umfasst wird. 121 und 122 sind Achsen, auf denen die unten beschriebenen Druck hebel gelagert sind.
Auf der Achse 121 sind zwei, durch Stege miteinander verbundene äussere Druckhebel 123, wovon in Eig. 13 nur der eine sichtbar ist, angeordnet und zwischen denselben zwei, ebenfalls durch Stege gekuppelte, innere Druckhebel 124, von denen nur das Ende des einen sichtbar ist. Auf der Achse 122 sind Druckhebel 125 und der Hebel 120 schwingbar angeord net. Der letztere ist durch eine Blattfeder 126 gegen den einen der Druckhebel 125 im Sinne des Auseinanderspreizens abgestützt.
Die Druckhebel sind mit Druckflächen ver sehen, welche zweckmässigerweise gleichzei tig die oben genannten Stege bilden, und welche Couponstreifen<B>109,</B> Farbband 12 7 und Kontrollstreifen 128 gegen entsprechende Matrizen drücken. Beispielsweise ist 129 die Matrize für das Datum, 130 diejenige für den Firmaaufdruck. 131 stellt eine Matrize für eine weitere Beschriftung, z. B. eine Re klame dar. 132, 133 und 134 sind die zu diesen Matrizen gehörenden Druckflächen. Die Druckräder 87, 88 und 89 bilden eben falls Matrizen, mit denen die zugehörigen Druckflächen 135 und 136 zusammen arbei ten.
Ebenso bilden die Druckräder 91, 93 und 94 Matrizen, mit denen die Druckfläche 137 zusammenarbeitet. Das Farbband ist endlos, wird von einer Walze 138 angetrie ben, über Führungswalzen 139, 140, 141 und 142 geführt und mittels einer Spannrolle 143 gespannt. Auf der Walze 138 ist ein Sperr rad 144 angeordnet, welches bei jeder Schal tung durch eine an einer Zahnstange 145 an gebrachten Klinke 146 um einen Zahn weiter geschaltet wird. Diese Klinke ist so abge federt, dass sie bei der Bewegung der Zahn stange 145 nach oben (Fig. 13) am Sperrad 144 ohne dasselbe zu bewegen, vorbeigleiten kann, bei der Bewegung der Zahnstange in der andern Richtung dasselbe aber mitnimmt.
Für die fortlaufende Aufzeichnung der re- gistrierten Einzelbeträge ist der Kontroll- streifen 128 vorhanden. Derselbe wickelt sich von einer Trommel 147 ab, läuft über Füh rungswalzen 148, 149 und 150 zwischen den Druckrädern 87, 88 und 89 und der Druck fläche 136 durch auf eine Walze 151, wo er aufgewickelt wird.
Diese Walze ist für deren Antrieb mit einem Sperrad 152 versehen, dessen zugehörige Klinke 153 am Druck hebel 125 befestigt ist und vom letzteren betätigt wird. An diesem Hebel sitzt eine zweite Klinke 154 zur Betätigung eines Sperrades 155, welches an der Walze 107 befestigt ist, so dass mit jeder Druckhebel bewegung der Coupon um einen Zahn vor wärts geschaltet wird.
Die Druckhebel wer den durch Federn 156 gegeneinander gezo gen, so dass sie die Tendenz haben, mit den Druckflächen auf die Matrizen und die Druckräder zu pressen. Am Hebel 120 be findet sich ein Anschlag 157, welcher auf das Durckhebelpaar 123 in der Weise wirkt, dass die Druckflächen von den Matrizen und Druckrädern weggezogen werden. Dies ge schieht, wenn die Zahnstange 115 in der der vorbeschriebenenRückführungsbewegtung entgegengesetzten Richtung sich verschiebt.
Ferner ist ein um einen Bolzen 158 schwing barer zweiarmiger Hebel 159 vorgesehen. An demselben befinden sich ebenfalls zwei An schläge, wovon der eine, 160, das innere Druckhebelpaar 124 und der andere, 161, einen Druckhebel 125 beim Drehen des He bels 159 im Uhrzeigersinne in bezug auf Fig. 13 derart beeinflusst, dass dieselben, respektive deren Druckflächen von den Ma trizen und den Druckrädern weggezogen wer den.
Dieser Hebel 159 wird von einem gegen denselben abgefederten schwingenden Arm 162, der auf einem Bolzen 163 der Zahn stange 145 drehbar gelagert ist, durch die Verschiebung der letzteren bewegt.
Ein wei terer zweiarmiger Hebel 164. der ebenfalls auf dem Bolzen 158 gelagert ist und einen auf das innere Druckhebelpaar wirkenden Anschlag 165 besitzt, ist durch eine Zug stange 166 mit einer (nicht gezeichneten) Taste verbunden, welche den Hebel 164 in der Weise betätigt, dass der Anschlag 165 das Druckhebelpaar 124 in der Weise frei gibt, dass die Druckfläche 135 gegen das ent sprechende Druckrädersystem pressen kann.
Die Rückführung des Hebels 164 entgegen dem Zug der Feder 168 und damit die Ent fernung der vorerwähnten Druckflächen von den Druckrädern vollzieht sich durch einen Anschlag 167, der an der Zahnstange 115 angebracht ist.
Die Zahnstange 145 ist so ausgebildet, dass an deren einem, in bezug auf Fig. 13 obern Ende die Zahnung derart ausgespart ist, dass der auf der 'vVelle 81 festsitzende Zahnkolben 169 eingriffsfrei ist, das heisst der ausgesparte Teil der Stange an diesem Zahnrad vorbeigleiten kann und die Zahnung erst dann in den Kolben eingreift,
wenn die von dieser Zahnstange betätigte Tastenent- riegelung durchgeführt ist. Am andern Ende dieser Zahnstange befindet sich ein Betäti gungsorgan für die Entriegelungsvorrichtung für die Ziffernkategorie- und -servicetasten. Dieselbe besitzt einen um einen Drehpunkt 170 kippenden Hebel 171. Am einen Ende desselben befindet sich ein Anschlag 172, welcher in die Tastengestänge eingreift und damit die Tasten entriegelt.
Am andern He belende ist ein Arm 173 angelenkt, an wel chem ein Vorsprung 174 an der Zahnstange 145 anschlägt und damit den Hebel 171 ver- sehwenkt und somit die Entriegelung der Tasten auslöst. 175 ist eine Feder, welche dem Arm 173 gestattet, sich bei der Rück wärtsbewegung der Zahnstange (zeichnungs- gemäss nach unten) gegen den Hebeldreh punkt herunter zu verschwenken und damit dem Vorsprung 174 zu gestatten, über den selben hinwegzugleiten.
Die Zahnstange 145 wird durch einen nicht dargestellten Hebel bewegt.
Die beschriebene Registrierkasse wird wie folgt betrieben. Die bedienende Person drückt zuerst die ihr zugeteilte Servicetaste hinunter. Dadurch wird die zugehörige, ab gestufte Traverse 64 (Fig. 11) nach Mass gabe deren Abstufung heruntergeschoben und damit mittels der zugehörigen Zahnstange 65 die auf der Welle 31 sitzenden Zahnräder 67 und 68 entsprechend weit gedreht. Je höher die Stufe der Traverse unter der Taste ist, desto grösser ist der Verdrehungswinkel dieser Zahnräder.
Die Bewegung derselben wird mittels einer Zahnstange 69 und des Zahnrades 70 auf die Serviceanzeigescheibe 20 übertragen, deren Mantelfläche soweit ge dreht wird, bis die der Taste entsprechende Marke, beispielsweise eine der betreffenden Bedienungsperson zugeteilte römische Zahl oder Buchstaben in Sichtflächen zum Vor schein kommt. Dann wird auch die Taste der verkauften Warenkategorie, welche eben falls ihre gesonderte Bezeichnung führt, her untergedrückt, wodurch die Kategorieanzeige scheibe 1 sich entsprechend wie bei der Ser vicescheibe beschrieben, einstellt.
Das Ganze ist derart ausgebildet, dass die Einstellung der Scheiben 1 und 20 sowohl vom Bedie nungsstand aus, als auch von der Kunden seite aus sichtbar ist.
Die Kategoriemarkierung wird insbeson dere im Gastgewerbe angewandt, wo bei spielsweise Wert auf eine gesonderte Mar- kierung von Speisen, Getränken, Raucher waren und dergleichen gelegt wird. Gleich zeitig mit den Scheiben 1 und 20 drehen sich auch die betreffenden Druckräder 88 und 89 in dem Druckwerk. Dann wird der zu registrierende Geldwert auf den Zahlentasten 24 durch Herunterdrücken derselben einge stellt. Mittels der Stufentraversen 26 wer den die Hauptanzeigescheiben 10 bis 13, wie bei den Service- und Kategorieanzeigeschei- ben beschrieben, vorwärtsgedreht.
Der re gistrierte Betrag wird dann auf diesen Scheiben vom Bedienungsplatz aus sichtbar. Da diese Scheiben durch die Büchsen 23 mit den Scheiben 16 bis 19 gekuppelt sind, wer den dieselben in gleicher Weise gedreht, wie die Scheiben 10 bis 13. Mittels der Büchsen 30 werden auch die Druckräder 87 entspre chend eingestellt.
Wenn dem gleichen Käufer noch eine an dere Kategorie Waren abgegeben wird, wird nach Auslösung der Tasten die betreffende reue Kategorietaste 21 heruntergedrückt, und auf den Tasten 24 wird der entsprechende Geldwert eingestellt. Derselbe wird zu den bereits registrierten und durch die Scheiben 10 bis 13, respektive 16 bis 1:3 angezeigten addiert. Wenn nun auf einer oder mehrerer dieser Scheiben die Zahl 10 erreicht oder überschritten wird, so greift das Einzahnrad 38 des niedrigen Zahlenwertes in das Zahn rad 41 ein, bewegt dasselbe um einen Zahn vorwärts und nimmt das mit ihm verbun dene Zahnrad 42 mit. Diese beiden Zahnräder haben jedes zehn Zähne.
Das letztgenannte Zahnrad überträgt diese Bewegung auf das mit ihm im Eingriff befindliche Zahnrad 43, -elches in Verbindung finit dem Kettenrad 3 7 die Anzeigescheibe der nächst höheren Stelle um eine Zahl weiterbewegt. Bei der Rückwärtsdrehung der Zahnräder 28 auf den Büchsen 30 wird diese Bewegung nicht auf die Kettenräder 3 7 übertragen, weil diesel ben sich durch eine Sperrvorrichtung nur in einer Richtung, das heisst im Sinne des Vor-.
%c-ärtsselialtens, auf der Welle 36 drehen kön- i@en. 1J bersteigt der registrierte Wert aller Kategorien, welche für einen Kauf zusam mengezählt werden müssen, die auf den An zeigescheiben 10 bis 13, respektive 16 bis 19 zur Verfügung stehenden Werte, so wird ein weiteres zusammengekuppeltes Scheibenpaar 14, 15 betätigt.
Mit den Kategorietasten wird ferner ein in Fig. 5 und 7 schematisch dargestelltes Zählwerk betätigt. Beim Herunterdrücken einer solchen Taste kommen die Zahnräder 61 in Eingriff mit den Zahnstangen 51, wel che wiederum nach Massgabe der Vorwärts schaltung der Wellen 32 durch die Zahn stangen 2 7 über die Zahnstangen 48 und die Zahnräder 49 und 50 verschoben werden. Auf den Markierrädern 56 werden dann die einzelnen Kategoriebeträge addiert. Die mit den Zahnrädern 4 7 auf den Wellen 32 ge kuppelten Räder 44 treiben die Zahnstangen <B>45</B> an, wodurch die Anzeigescheiben 6 bis 9, die die einzelnen Kategoriewerte anzeigen, eingestellt werden.
Gleichzeitig werden vermittelst der Büchsen 22 die Scheiben 2 bis 5 eingestellt. Da die einzelnen Kate gorienwerte auf den Markierrädern 56 fort laufend, beispielsweise während eines Tages addiert werden sollen, ist auch ein fünftes solches Markierrad vorgesehen, wobei bei spielsweise die beiden Markierräder rechts für die Rappen und die andern drei für die Franken bestimmt sind.
Wenn eine Taste heruntergedrückt wird, so schiebt sie die zugehörige Schiene 72 mit der schiefen gante aus dem Ausschnitt 73 hinaus. Dabei ziehen die zugehörigen Federn 77 die zugehörige Schiene 71 mit dem recht winkligen Querschnitt in den Ausschnitt 75 der heruntergedrückten Taste und in die Ausschnitte 74 der in Ruhestellung sich be- fmdlichen Tasten.
Die letzteren sind damit gegen ein Herunterdrücken verriegelt. Beim Entriegeln werden diese Schienen 71 aus den Ausschnitten herausgezogen und die her untergedrückten Tasten gehen durch die auf sie einwirkenden Federkräfte wieder in Ruhestellung zurück. Dabei wird auch durch die zugehörigen Federn 5 7 die betreffende Einheit der Kategorieregistriervorrichtung zurückgezogen, so dass die Zahnräder 61 ausser Eingriff mit den Zahnstangen 51 kommen.
Nach jeder Registrierung eines Zahlwer- tes werden die Zahnstangen 27 wieder in ihre Ruhestellung zurückgeschoben, so dass die Stufentraversen 26 wieder in. die in Fig. 3 gezeichnete Lage zuiückkehren. Dies geschieht dadurch, dass die Zahnstange 145 durch den sie bewegenden Hebel nach oben (Fig. 13) geschoben wird. Damit werden zuerst die Tasten durch den Anschlag 172 entriegelt. Nachher greift die Zahnstange 145 in den Zahnkolben ein, wobei die Welle 81 gedreht wird.
Dadurch stösst je ein Arm 82 je eine Nase 86 nach aufwärts, wodurch die Klinken 84 aus den Zahnungen der Stan gen 27 herausgezogen und dieselben für die Rückwärtsbewegung freigegeben werden. Je ein anderer Arm- 82 schiebt die Stangen 27 in die Ausgangslage zurück.
Bevor die vorbeschriebene Bewegung der Zahnstange 145 nach aufwärts ausgeführt wird, bewegt der sie betätigende Hebel die selbe nach abwärts. Dadurch wird der He bel 159 durch den Hebel 162 freigegeben und die Druckhebel 123 und 125 werden von den Anschlägen 160 und 161 entlastet. Durch die Zugfedern 156 werden diese He bel gegeneinander gezogen und die Druck flächen drücken gegen die entsprechenden Druckräder.
Die Druckhebel 123 können aber erst dann die Druckfunktion ausüben, wenn sie auch vom Anschlag 157 des Hebels 120 entlastet sind. Dies geschieht durch die Bewegung der Zahnstange 115, welche durch eine (nicht gezeichnete) Coupontaste nach unten verschoben wird. Die Bewegung die ser Stange wird durch die Zugfeder 116 un terstützt. Dann wird der Kontrollstreifen durch Andrücken der Druckfläche 136 an die Zahlendruckräder 87, das Kategoriedruckrad 88 und das Servicedruckrad 89 bedruckt. In gleicher Weise wird durch die Bewegung der Druckhebel der Coupon bedruckt.
Sollen auf demselben nur einzelne Posten, statt der auf den Druckrädern auf der Welle 98 sum- aderte Wert gedruckt werden, so werden die Druckhebel 123 durch den Anschlag 157 ge sperrt, dagegen die Druckhebel 124 durch die Anschläge 160 und 165 freigegeben, in dem der Hebel 164 über die Stange 166 von einer Taste aus gelöst wird, so dass er von der Feder 168 verschwenkt wird. In diesem Fall wird der Coupon ebenfalls von den auf der Welle 31 sitzenden Druckrädern durch die Druckfläche 135 bedruckt.
Mit jeder Bewegung der Zahnstange 145 wird durch die Klinke 146 die Walze 138 um einen Zahn weiter geschaltet und damit das Farbband, ähnlich wie bei einer Schreib maschine, vorwärts bewegt.
Der Kontrollstreifen wird bei jeder Schal- tung, das heisst bei jeder Zahlenregistrierung, wobei der Druckhebel -125 eine Bewegung ausführt, um die Höhe einer Markierung vor wärts gedreht, indem die Klinke 153 im Sperrad 152 eingreifend, die Walze 151 um eine Zahnteilung dreht und damit den Strei fen auf dieser Walze aufwickelt, während er von der Trommel 147 abgewickelt wird.
Der Couponstreifen 109 wird ebenfalls von einer (nicht gezeichneten) Rolle abge wickelt und nach Passieren der beiden Gummiwalzen 106 und<B>107</B> durch eine Ab- schneidevorrichtung abgeschnitten.
Wenn nach der Addition mehrerer Po sten die Anzeigescheiben 10 bis 19 wieder auf Null zurückgestellt werden sollen, so muss mittels der Coupontaste die Zahnstange 115 in bezog auf Fig. 11 nach rechts und in bezog auf Fig. 13 nach unten bewegt wer den. Damit dreht sich das Zahnrad 114 iri Uhrzeigersinne in bezog auf Fi-. 11 und 13 und nimmt mittels der Sperrklinke 113 das Zahnrad<B>110</B> mit. Der Freilauf des letzteren auf der Welle 108 verhindert aber ein Dre hen der Gummiwalzen 106 und 107 in die sem Sinne.
Durch das Zahnrad 110 wird das Rad 101 mitgenommen, welches seiner seits wieder das Zahnrad<B>1.01</B> antreibt. Das mit demselben gekuppelte Kettenrad 101 überträgt die Bewegung über die Kette 102 und das Kettenrad 103 auf die Welle 36. Diese führt nun durch die nicht dargestellten Sperrklinken die Räder 35, und die Ketten räder 37 die Anzeigescheiben 10 bis 19 auf Full zurück, wodurch die Registrierkasse für einen neuen Vorgang eingestellt ist.
Alle Zahnräder haben zehn oder zwanzi Zähne und können somit nach einheitlichen Schablonen hergestellt werden. Die Zahntei lungen auf Rädern und Stangen sind überall dieselben, so dass sich in der Konstruktion die grösste Einfachheit ergibt.
Es können beispielsweise auch die Schub laden für die verschiedenen Services unter teilt werden, so dass bei einer diesbezüglichen Betätigung der Registrierkasse nur die ent sprechende Schublade geöffnet werden kann, wodurch die Sicherheit einer genauen Per sonalkontrolle gewährleistet wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Registrierkasse mit einem den Geldwer ten enstprechenden Tastensystem, mit Re- gistriereinrichtungen und mit Mitteln zur Sichtbarmachung der zur registrierenden Werte, dadurch gekennzeichnet, dass Vorrich tungen vorhanden sind, um jeden Einzelwert und ferner das Total eines aus mehreren Po sten bestsehenden Verkaufswertes zu registrie ren und ferner dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind. um bei Verkäufen von verschiedenen Waren die einzelnen Katego rien derselben gesondert zu registrieren und s;clitbar darzustellen, und dass eine Regz- sIriervorrichtung vorhanden ist. mittels wel- cller jeder einzelne zu registrierende Posten nach dem die Kasse bedienenden Personal a tts:,reschieden wird. UNTERANSPRüCHE: 1.Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung ziir Registrierung der Einzelwerte aus einer ersten und diejenigen zur Re gistrierung des aus mehreren Posten be stehenden Verkaufswertes aus einer zwei ten Druckvorrichtung besteht. 2.Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sichtbar- inachung der zu registrierenden Werte zwei Gruppen von Anzeigescheiben vor handen sind, wobei die Gruppe der Hauptanzeigescheiben zur Sichtbarma- chung des totalen Verkaufsbetrages und die andere, die Gruppe der Kategorien anzeigescheiben zum Anzeigen eines Ein- zel-%vertes dient. 3.Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch ?. dadurch gekennzeich net. da.ss jede Gruppe von Anzeigeschei- ben aus paarweise durch Büchsen zu sammengekuppelten und auf einer ge- ineinschaftlichen Welle gelagerten An zeigescheiben besteht. wobei die einen dieser Scheiben jedes Paares zur Sicht- barmachung der zii registrierenden Be träge vom Bedienungsstand aus und die andern zur Sichtbarmachung vom Kun denstand aus dienen. 4.Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Vorrich tung vorhanden ist, die die zu registrie rende 'N\'arenkategorie derart anzeigt, dass man die Warenkategorie sowohl vom Bedienungsstand, wie auch von der Kun denseite aus lesen kann. 5. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Vorrich- tung vorhanden ist, die das Zeichen der die Kasse bedienenden Person derart an zeigt, dass man diese Zeichen sowohl vom Bedienungsstand, wie auch von der Kun denseite aus lesen kann. 6.Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass zur Übertragung der Bewegung des Tastensystems auf die Anzeigeschei- ben und das Druckwerk unter jeder Ta stenreihe für die Registrierung der Zah lenwerte eine in der Richtung der Tasten stifte verschiebbar angeordnete, gegen die Tasten hin abgestufte Traverse (26) vorhanden ist, an welcher eine in glei cher Richtung wie die zugehörigen Ta stenschäfte verlaufende Zahnstange (27) vorhanden ist, welche mit zwei Zahn rädern (28 und 29) im Eingriff steht,wovon das erstere für die Bewegung der zugehörigen Anzeigescheibe und das zweite für die Betätigung des Druckwer kes dient. 7. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Traverse (26) so viele Stufen aufweist, als ihr Tasten zu geordnet sind, und dass der Abstand von einer Stufe zur andern so gross ist, dass er einer Verschiebung einer Anzeige scheibe und eines Typentragorganes des Druckwerkes um eine Zahl entspricht,so dass beim jeweiligen gänzlichen Herun terdrücken einer Taste die dieser Taste entsprechende Zahl auf der Scheibe resp. dem Druckwerk eingestellt wird. B. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6., dadurch ge kennzeichnet, dass zur Übertragung der Bewegung der Tasten (24) von den Zahnrädern (28), die auf den auf der Welle (31) frei drehbar gelagerten Büch sen (30) befestigt sind, auf die Haupt- anzeigeseheiben (10 bis 13) je ein Zwi schengetriebe eingeschaltet ist, von denen jedes auf zwei Wellen (34 und 36) an geordnete Zahnräder (33, 35, 38, 41, 42 und 43),sowie ein Kettenrad (37) für den Antrieb der zugehörigen Anzeige scheibe besitzt, das Ganze derart, dass bei der Vorwärtsschaltung einer Anzeige scheibe um zehn Zahlen, die Anzeige scheibe für den nächst höheren Wert um eine Zahl weitergeschaltet wird. 9. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle.(36) Sperradgetriebe vorhanden sind, die be wirken, dass nach jeder Schaltung die Tasten, sowie die Kategorieanzeigeschei- ben in Nullstellung zurückgeführt wer den können, ohne dass die Hauptanzeige- scheiben zurückgeführt werden.10. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur fortlau fenden Registrierung der Verkaufspösten eine gategorieregistriervorrichtung vor gesehen ist, welche für jede Kategorie eine;' ein gesondertes Zählwerk aufwei sende Einheit besitzt, welche ein System von Markierrädern (56) aufweist, die auf einer Achse (55) angeordnet sind, die in den Schenkeln (53) eines Bügels gelagert ist, der auf einer durch sein Joch (52) gehenden Achse drehbar gelagert ist und wobei die Markierräder, sowie das 'Zähl werk jeder Einheit durch Zahnräder (58, 59, 60 und 61) und- Zahnstangen (51) von auf der Welle (36) sitzenden Zahn rädern (50) angetrieben werden, das Ganze derart,dass jeweilen eine Katego- rientaste bei ihrem Niederdrücken 'einen ihr zugeordneten Bügel derart aus schwingt, dass die zugehörigen Zahnräder (61) mit den Zahnstangen (51) in Ein griff kommen. 11.Registrierkasse nach Patentanspruch. und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass jede Kategorietaste (21) bei ihrem Niederdrücken mittels einer abge stuften Traverse (64) die Kategorie- scheibe (1) über eine Zahnstange (65), Zahnräder (67, 68) eine weitere Zahn stange (69) und ein Zahnrad (70) ein stellt und gleichzeitig mittels einer vom einen Schenkel (53) des Bügels der zu gehörigen Einheit der Kategorieregi- striervorrichtung ausgehenden Lamelle (63) denselben herunterdrückt, um die zugehörigen Zahnräder (61) mit den Zahnstangen (51) in Eingriff zu bringen. 12.Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Registrie rung des Bedienungspersonals eine Ta stenreihe vorgesehen ist, wobei jede Taste für eine Person der Bedienung bestimmt ist und eine abgestufte Traverse betätigt, deren Bewegung auf eine Servioemar- kierscheibe (20) und gleichzeitig auf ein Druckwerk übertragen wird. 13.Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verrie- gelungsvorrichtung für die Tasten vor handen ist, die bewirkt, dass wenn in einer Reihe eine Taste niedergedrückt ist, keine weitere Taste dieser Reihe nieder gedrückt werden kann, wobei diese Ver- riegelungsvorrichtung für jede Tasten reihe zwei beidseitig derselben angeord nete Schienen aufweist.wovon die eine (71) rechteckigen und die andere (72) trapezförmigen Querschnitt besitzt, wel che in Ausschnitte (73, 74 und 75) der Tastenstifte eingreifen können, wobei die Schienen eines jeden zu einer Tastenreihe gehörenden Schienenpaares durch Stege gleitbar miteinander verbunden sind und durch Zugfedern gegeneinander gezogen werden, und dass zur Betätigung der Schienen mit Anschlägen (79) versehene Stangen (78, 80) vorgesehen sind. 14.Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Rückfüh rung der Zahnstangen (27) nach jeder Tastenbetätigung eine mit der Zahlen- tasten-Entriegelungsvorrichtung verbun dene und von dieser gesteuerte Vorrich- tung vorgesehen ist, die eine Welle (81) besitzt, welche in senkrechter Ebene je- der dieser Zahnstangen einen aus mehre ren Armen (82) bestehenden Radstern trägt, welche Arme bei der Drehung die Zahnstangen in die Nullstellung zurück stossen, wobei die Rückführung dieser Zahnstangen durch Zugfedern (83) un terstützt wird. 15.Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass zur Verhinderung einer vorzei tigen Rückführung der Zahnstangen (27) durch die Zugfedern (83) eine Sperrein richtung vorgesehen ist, welche aus in die Zahnungen der Zahnstangen eingrei fenden Klinken (84) besteht, die an einer Traverse (85) geführt sind und oben in Nasen (86) endigen, das Ganze derart, dass letztere in den Bereich der Arme (82) hineinragen, so dass bei der Drehung der Welle (81) zuerst die Klinken an den Nasen hochgehoben und dann die Zahnstangen zurückgeschoben werden. 16.Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass für das Bedrucken der Coupons und des Kontrollstreifens ein Druckwerk vorhanden ist. das zwei Druckräder- svsteme besitzt. von denen das eine der selben vier Zahlendruckräder (87), ein Ka.tegoriedruckrad (88) und ein Service druckrad (89) zum Drucken der Einzel beträge auf dem Coupon und auf dem Kontrollstreifen, und das andere fünf Zahlendruckräder (91), ein Kategorie druckrad (93) und ein Servieedruckrad (94) zum Drucken des Gesamtbetrages eines Verkaufes auf dem Coupon auf weist. 17.Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zahlendruckräder (87) und das Kategoriedruckrad (88) auf den Büchsen (30) und das Servicedruck- ra.d (89) auf der Welle (31) befestigt sind, so dass sich diese Druckräder gleich wie die Zahnräder (28) drehen, welch letztere wiederum die gleichen Bewegun- gen wie die Antriebe der Hauptanzeige scheiben ausführen. 1.8.Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 16, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Druckrad auf den Büchsen (30) resp. auf der Welle (31) mit einem Zahnrad (90) fest ver bunden ist, welche Zahnräder über Zwi schenzahnräder mit Zahnrädern (92), wel che mit den Druckrädern (91, 93 und 94) fest verbunden sind, in Verbindung ste hen, dass die Zwischenzahnräder lose auf einer Welle (95) gelagert sind und die jenigen Zahnräder, welche die Zahlen druckräder der beiden Systeme miteinan der verbinden,zwei gleiche Zahnkränze aufweisen, dass ferner die drei mittleren Zahlendruckräder des fünf Zahlendruck- räder aufweisenden Druckrädersystemes beidseitig Zahnräder tragen,wovon je eines mit einer Sperrklinke zusammen ar beitet und wobei diese beidseitig der Zahlendruckräder vorgesehenen Zahn räder sich im Eingriff mit den beiden Zahnkränzen der Zwischenzahnräder be finden, und dass die Druckräder des fünf Zahlendruckräder aufweisenden Druck- rädersystemes lose auf der Welle (98) sitzen. 19.Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 6, 8 und 16, da durch gekennzeichnet, dass auf der Welle (98) lose ein Zahnrad (100), das mit einem Kettenrad (101) fest verbunden ist, gelagert ist, wobei letzteres durch eine Kette (102) mit einem zweiten Ketten rad (103), das auf der Welle (36) be festigt ist, verbunden ist, das Ganze zum Zweck, die Rückführung dieser Welle in die Nullstellung zu bewerkstelligen. 20.Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 6, 8, 16 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass zwei den Couponstreifen fortbewegende Gummi walzen (106 und 107) durch miteinan der in Eingriff stehende Zahnräder (104 und 110) miteinander gekuppelt sind, wobei in das Zahnrad (110) eine Sperr- klinke (111) eingreift, die an der Walze (107) derart befestigt ist, dass im Sinne des Vorwärtsschiebens des Couponstrei fens das Zahnrad gesperrt ist, ferner dass auf der Welle (108) der Walze (107) ein weiteres Zahnrad (112) drehbar gelagert ist,in. das eine am Zahnrad (110) vor gesehene Sperrklinke (113) eingreift, die derart angeordnet ist, dass sie das Zahn rad (112) im entgegengesetzten Sinne sperrt, wie die Sperrklinke (111) das Zahnrad (112), und dass mit dem Zahn rad (112) ein Zahnrad (114) fest ver bunden ist, das mit einer Zahnstange (115) im Eingriff steht, die zum Zurück führen der Anzeigescheiben (10 bis 19) in die Nullstellung dient. 21.Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druckvor richtung für den Coupon um eine Achse (121) schwingbare Druckhebel (123 und 124) besitzt, welche Druckflächen (132, 133, 134, 135 und 137) tragen, die mit Matrizen (129, 130 und 131), sowie mit den Druckrädersystemen auf den Wellen (31 und 98) zusammen arbeiten,wobei zwischen den Druckflächen einerseits und den Matrizen und Druckrädersyste- men anderseits das Farbband (127) und der Couponstreifen (109) durchgeführt sind. 22.Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druckvor richtung für den Kontrollstreifen (128) um eine Achse (122) schwingbare Druck hebel (125) besitzt, welche eine Druck fläche (136) tragen, welche mit dem auf der Welle (31) gelagerten Druckräder system zusammen arbeitet, wobei zwi schen der Druckfläche (136) und dem Druckrädersystem das Farbband (127) und der Kontrollstreifen (128) durchge führt sind. 23.Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 21 und 22, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Betätigung der Druckhebel (123, 124 und 125) einerseits Zugfedern (156), welche das Anpressen der Druckflächen an die Matrizen und die Druckrädersysteme bewirken und an derseits Hebel (120, 159 und 164) zum Entfernen der Druckfliichen von den Ma trizen und den @ruchrüdc:rsz stenuii vw--- handen sind, und dass der Hebel (120) von der Zahnstange (11.3), der Hebel (159) von der Zahnstange (145 und der Hebel (164) von einer Taste aus betätigt wird.24. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14, 15, 21, 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahn stange (145) in Eingriff mit einem auf der Welle (81) sitzenden Zahnkolben (_169) gebracht werden lwnri. z -eck> Rückführung der Zahnstangen (27) in die Nullstellung, wobei die Zahnung der Stange (145) so weil ausgespart ist, daB sie erst; dann in den Zahnkolben ein greift, nachdem die Tastenentriegelung ausgeführt ist.25. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 14, 15, 21, 22, 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass zur Entriegelung der Tasten an der Zahn stange (145) ein Vorsprung (174) vorge sehen ist, welcher mit einem an einem schwenkbar gelagerten Hebel (171) fe dernd angebrachten Arm (173) zum An schlagen gebracht wird, wodurch ein am andern Ende dieses Hebels befestigter Anschlag (1722) die Entriegelung be wirkt.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH207804D CH207804A (de) | 1939-02-13 | 1939-02-13 | Registrierkasse. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH207804A (de) |
-
1939
- 1939-02-13 CH CH207804D patent/CH207804A/de unknown
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