CH207804A - Registrierkasse. - Google Patents

Registrierkasse.

Info

Publication number
CH207804A
CH207804A CH207804DA CH207804A CH 207804 A CH207804 A CH 207804A CH 207804D A CH207804D A CH 207804DA CH 207804 A CH207804 A CH 207804A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cash register
printing
register according
gears
wheels
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Viktor Breitschmid Johann
Original Assignee
Viktor Breitschmid Johann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Viktor Breitschmid Johann filed Critical Viktor Breitschmid Johann
Publication of CH207804A publication Critical patent/CH207804A/de

Links

Landscapes

  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description


  Registrierkasse.    Es sind Registrierkassen bekannt, welche  eine     Einrichtung    besitzen, die die eingenom  menen Geldbeträge     fortlaufend    registriert  und addiert und die einen Coupon für jeden  Einzelbetrag abgibt.  



  Es hat sich aber das Bedürfnis gezeigt,  gleichzeitig     eine    gesonderte Aufzeichnung  und Addition für jede Warenkategorie zu  erhalten und ferner eine besondere Kontrolle  für das Bedienungspersonal zu schaffen.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Registrierkasse mit     einem    den Geldwer  ten entsprechenden Tastensystem, mit     Re-          gistriereinrichtungen    und mit Mitteln zur       Sichtbarmachung    der zu registrierenden  Werte, wobei Vorrichtungen vorhanden sind,  um jeden Einzelwert und ferner das Total  eines aus mehreren Posten bestehenden Ver  kaufswertes zu registrieren und wobei ferner  Mittel vorhanden sind, um bei Verkäufen von  verschiedenen Waren die einzelnen Katego  rien derselben gesondert zu registrieren und  sichtbar darzustellen.

   Ferner ist eine     Re-          gistriervorrichtung    vorhanden, mittelst wel-    eher jeder     einzelne    zu registrierende Posten  nach dem die Kasse bedienenden Personal  ausgeschieden wird.  



  Auf beiliegenden Zeichnungen ist     ein     Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes    schematisch dargestellt, und zwar  zeigt       Fig.    1 eine     schematische    Ansicht des Kas  senmechanismus von oben, wobei Antriebs  -wellen und Achsen nur durch strichpunk  tierte Mittellinien angedeutet sind;

         Fig.    2 ist eine Draufsicht auf die An  triebs- und     Übertragungswellen,    die darauf  befindlichen Zahnräder und die sie verbin  denden Zahnstangen,     sowie    auf die     Druek-          vorrichtung;          Fig.    3 zeigt     einen    Schnitt nach der     Linie          A-A    der     Fig.    1;       Fig.    4 stellt den Antrieb der Haupt  anzeigescheiben dar, wobei letztere, sowie  die sie tragenden Büchsen     geschnitten    dar  gestellt sind;

         Fig.    5 ist ein Schnitt nach der Linie       B-B    der     Fig.    1 und           Fig.    6 ein solcher nach der Linie     C-C     in     Fig.    1;       Fig.    7 zeigt einen Schnitt nach der Linie       D-D    in den     Fig.    5 und 6, wobei die An  zeigescheiben durch die Achse geschnitten  dargestellt sind;       Fig.    8 veranschaulicht die Rückführungs  vorrichtung für die     Hauptanzeigescheihen    und       Fig.    9 die Anordnung für die Tasten  verriegelungen;

         Fig.    10 ist ein Schnitt nach der Linie       E-E    in     Fig.    9;       Fig.    11 ist eine Seitenansicht des Druck  werkes und       Fig.    12 eine Ansicht desselben von     oben;          Fig.    13 zeigt den     D1echanismus    zur Be  tätigung des     Druckwerkes    und der     R.iiclzfiih-          rungsorgane.     



  1 ist eine Scheibe für die Kategoriemar  kierung, 2     bis    9 sind Kategorie     Anzeigeschei-          ben,    10 bis 19     Hauptanzeigeseheiben    und 20  eine Scheibe für die Servicemarkierung.     Diese     Scheiben bestehen     zw        eckmässigerweise    aus  dünnem Blech mit auf den     -Mantelflächen     aufgeprägten Zahlen, Buchstaben oder an  dern     -Markierungen.    Auf der     -Mantelfläche     der Scheibe 1 sind     zwecl,:

  mässigerweise    Buch  staben angebracht, welche als     Abkürzungen     für die Bezeichnungen der einzelnen zu ver  kaufenden Warenkategorien dienen. Zum Bei  spiel sollen in einer Wirtschaft Speisen, Ge  tränke, Rauchmaterialien u. a. m. getrennt re  gistriert werden. Jeder dieser      7arenkatego-          rien    entspricht eine Kennzeichnung auf der  Scheibe 1. Zur Betätigung derselben dienen  Tasten ?1, welche mit den gleichen Markie  rungen wie die Scheibe 1 versehen sind. Ka  tegorie     Anzeigescheiben    2 bis 9 sind paar  weise auf Büchsen 22     (Fig.    7) befestigt, der  art, dass jedes Paar sieh unabhängig von den  andern drehen kann.

   Die Paare werden ge  bildet durch die Scheiben 2 und 9, 3     und    8,  4 und 7, 5 und 6.  



  Auf den     Mantelflächen    der Scheiben 2  bis 9 sind die Zahlen 0 bis 9 aufgetragen,  welche dazu dienen, den registrierten Betrag  sichtbar zu machen, und zwar dienen die  Scheiben 6 bis 9 zur     Sichtbarmachtmg    der    registrierten Beträge vom Bedienungsstand  der Kasse aus die Scheiben 2 bis 5 von der  entgegengesetzten, also von der Kundenseite  aus.  



  In analoger Weise sind die Hauptanzeige  scheiben 10 bis 19, auf deren     -Mantelflächen     ebenfalls die Zahlen 0 bis 9 angeordnet sind,  ebenfalls paarweise auf Büchsen 23     (Fig.    4)  he festigt angeordnet, wobei die Paare durch  die Scheiben 10 und 19, 11 und 18, 12 und  17, 13 und 16, 14 und 15 gebildet werden.  Dabei zeigen die Scheiben 10 bis 14 die Be  träge am Bedienungsstand und die     Scheiben     15 bis 19 auf der Kundenseite. Die darge  stellte Kasse besitzt vier Reihen Tasten 24.  wovon zwei für die Franken- und zwei für  die     Rappenwerte    bestimmt sind. Diesen Ta  stenreihen sind die     Anzeigescheiben    10 bis  13 und 16 bis 19 zugeordnet.

   Das fünfte  Scheibenpaar 14, 15 ist für die     11undertfran-          kenwerte    reserviert und wird durch eine spä  ter beschriebene Übertragungsvorrichtung be  tätigt.  



  Die Scheibe 20 entspricht ihrer Anord  nung der Scheibe 1 und dient zur Markie  rung des Zeichens der betreffenden registrie  renden Person. Beispielsweise trägt die Man  telfläche der Scheibe römische Zahlen, wobei  ,jede derselben einem     Mitgliede    des Bedie  nungspersonals zugeteilt wird. Für jede die  ser römischen Zahlen ist eine Taste 25 in  der betreffenden Tastenreihe vorgesehen.  



  Unter jeder Tastenreihe 24 des Zählwer  kes ist eine abgestufte Traverse 26     (Fig.    1  bis 3) in der Richtung der Tastenstifte ver  schiebbar angeordnet und trägt eine in der  Verschiebungsrichtung befestigte Zahnstange  27, welche mit zwei Zahnrädern 28 und 29  im Eingriff ist. Es sind so viele Stufen auf  jeder Traverse vorgesehen, als zugehörige  Tasten vorhanden sind.

   Der Abstand von  einer Stufe zur andern ist so gross, dass er  einer     Verschiebung    einer     Anzeigescheibe    und  eines     Typenträgerorganes    des Druckwerkes  um eine Zahl entspricht, so dass beim jewei  ligen gänzlichen Herunterdrücken einer Taste  die dieser Taste entsprechende Zahl auf der  Scheibe, respektive im Druckwerk eingestellt           wird.    Die Zahnräder 28 sind auf Büchsen  30     aufgekeilt    und diese sind auf einer Achse  31 frei drehbar gelagert.

   Da vier Tasten  reihen     nebeneinander    vorgesehen     sind,    so  sind vier Zahnräder 28 auf der Achse 31  vorhanden, deren Büchsen jede für sich frei  drehend     ineinander    stecken. Es sind auch  vier Zahnräder 29 vorgesehen, von denen  jedes auf einer besonderen Welle 32 befestigt  ist.

   Die Zahnräder 28 sind über     Zwischen-          zahnräder    33     (Fig.        4:),    die lose auf einer ge  meinschaftlichen Achse 34 gelagert sind, im  Eingriff mit den Zahnrädern 35, die lose auf  der Welle 36 gelagert     sind.    Jedes der Räder  35 ist einerseits vermittelst     einer    nicht ge  zeichneten Sperrvorrichtung mit einem Ket  tenrad 37 und anderseits mit je einem Ein  zahnrad 38 fest verbunden. Diese Ketten  räder sind durch     Ketten    39     mit    auf den ent  sprechenden     Hauptanzeigescheiben    befestig  ten     Kettenrädern    40 in Verbindung.

   Auf der  Achse 34 sitzen     ferner    lose je zwei     mitein-          andern    fest verbundene Zahnräder 41 und 42,  von denen     jeweilen    das erstere mit einem  Einzahnrad 38 in Eingriff steht und das an  dere mit einem Zahnrad 43, welches mit dem       Kettenrad    der für den nächst höheren Zah  lenwert     bestimmten        Hauptzählerscheibe    fest       verbunden    ist, zusammenarbeitet. Jedes der  mit dem Einzahnrad im Eingriff befind  lichen Zahnräder hat zehn Zähne.

   Dadurch       wird        bewirkt,    dass wenn die Scheibe     mit    den  niedrigeren Werten um zehn Zahlen vor  wärtsgedreht     wird,    die Scheibe des nächst  höheren Wertes um     eine    Zahl weitergescho  ben     wird.    Die     Sperrvorrichtungen    zwischen  den     Zahnrädern    35 und den     Kettenrädern    37  dienen dazu, dass die ersteren bei     einer    Rück  schaltung in die     Nullstellung    zurückgedreht  werden können, die     Hauptanzeigescheiben     aber stehen bleiben.

   Dadurch ist es mög  lich, die     gategorienscheiben    auf     Null    zu  stellen, ohne dass die     Hauptanzeigescheiben     ebenfalls auf Null zurückgebracht werden.  



  Auf den Wellen 32 sind weitere Zahn  räder 44 befestigt     (Fig.    2 und 5), welche  mittels Zahnstangen 45 und     Zahnrädern    46  die     gategorienanzeigescheiben    bewegen. Mit    den     Zahnrädern    44 sind ferner Zahnräder 47  fest verbunden, deren Bewegungen durch  Zahnstangen 48 auf Zahnräder 49,     die    lose  auf der Welle 36 sitzen, übertragen werden.

    Mit diesen     Zahnrädern    49 sind wiederum  Zahnräder 50 festgekuppelt;. welche     im    Ein  griff mit Zahnstangen 51 stehen, durch wel  che die     Kategorieregistriervorrichtung    be  tätigt     wird.    Die     Kategorieanzeigescheiben     2 bis 9 sind dazu     bestimmt,    die Werte, wel  che in einer     gewissen        Kategorie        registriert     werden, für den Kunden     wie    für die Bedie  nung sichtbar anzuzeigen.

   Während auf die  sen Scheiben der     betreffende        Kategorien-          betrag    gezeigt     wird,        wird    durch entspre  chende Drehung durch     Betätigung    der ent  sprechenden Taste 21 die     Kategorienmarkier-          scheibe    1 so weit gedreht, dass das zu dieser  Kategorie gehörende Zeichen sichtbar     wird.     Die     Kategorieregistriervorrichtung        besitzt     für jede einzelne Kategorie einen Bügel, wel  cher um     eine    durch dessen Joch 52 gehende  Achse     schwingbar    ist.

   Die Schenkel 53  jedes Bügels weisen Schlitze 54 auf, in denen  die Drehachsen 55 der     Markierräder    56 der  art gelagert sind, dass beim     Ausschwingen     eines Bügels die zugehörige Achse 55 sich  stets in der     Richtung    der Taste 21 verschie  ben kann. Jede dieser     Registriervorrich-          tungseinheiten    besitzt ein Zählwerk, welches  nicht dargestellt ist. Diese Zählwerke dienen  dazu, um die Beträge jeder Kategorie für  sich zu summieren, so dass beispielsweise bei  einem     Redhnungsabschluss    feststellbar ist,  wie viel jede Warenkategorie zahlenmässig  ergeben hat.  



  Jede der Tasten 21 dient zur Ausfüh  rung der Schwingbewegung des     zugehörigen     Bügels. In Ruhestellung (gemäss     Fig.    5  oberste und die drei untersten Tasten)     wird     jeder der Bügel durch je     eine    Blattfeder 57  gehalten.

   Jedes     Markierrad    ist auf den Sei  ten gegen seine     benachbarten        Markierräder     hin mit je einem Zahnrad 58     resp.    59 gekup  pelt, und zwar nach der Seite des     niedrigen     Wertes ist je ein Zahnrad .59 mittels einer       Sperrvorrichtung    mit dem zugehörigen     Mar-          kierrad    und nach der Seite des höheren Wer-           tes    hin ist je ein Zahnrad 58 fest     mit    dem  zugehörigen     Markierrad    verbunden.

   Auf der  Seite gegen den höheren Wert hin trägt jedes  der Zahnräder 58 ein Einzahnrad 60, das je  weilen mit einem weiteren Zahnrad 61 in  Eingriff steht. Letztere sind auf Achsen 62  drehbar angeordnet, welche in nicht darge  stellten Kulissen in der Richtung der Tasten  stifte verschiebbar gelagert sind. Die Zahn  räder 61 sind mit zwei Zahnreihen ausge  rüstet und stehen gleichzeitig im Eingriff  mit je einem Zahnrad 59 des nächst höheren  Wertes. Das Ganze ist derart ausgebildet,  dass eine gleiche Übersetzung im     Verhältnis     von 10 : 1 auf den nächst höheren Wert be  wirkt wird, wie bei der Übertragungsvor  richtung der     Hauptanzeigeseheiben    beschrie  ben worden ist.

   Bei der Wahl einer Kate  gorie wird der Bügel mittels der betreffen  den Taste     herimtergepresst.    so dass     jeweilen     das Zahnrad 61 mit der entsprechenden  Zahnstange 51 in Eingriff kommt. Damit  wird durch die Betätigung der Tasten 24  die entsprechend gewählte Einheit der     Ka-          tegorieregistriervorrichtung    ebenfalls betä  tigt. Die Kategoriemasten bewegen die Bü  gel der     Kategorieregistriervorrichtung    an  seitlichen Lamellen 63     (Fig.    7), welche un  ter- die Tastenstifte greifen.

   Gleichzeitig  drücken letztere auf eine     abgestufte    Traverse  64     (Fig.    6), welche ähnlich angeordnet ist  wie die Traversen 26 unter den Zahlentasten  24, wobei die Stufenzahl der Anzahl Tasten  und der     Tiefenabstand    der Stufen dem Ab  stand der     Markierzeichen    entspricht. Durch  die Tastenbewegung wird die Traverse 64 in  der Richtung der Tastenstifte nach Massgabe  der Höhe der Stufe, die unter der betreffen  den Taste liegt, verschoben. An der Traverse  ist eine in deren Bewegungsrichtung verlau  fende     Zahnstange    65 befestigt, welche in ein  auf der Achse 31 mittels einer Büchse 66  angeordnetes Zahnrad 67 eingreift.

   Letzteres  ist mit einem weiteren Zahnrad 68 gekup  pelt, in welches     wiederum    eine Zahnstange  69 eingreift, welche mit einem an der Kate  goriemarkierscheibe 1 befestigten Zahnrad  70 im Eingriff steht. Wenn eine gewisse    Kategorietaste heruntergedrückt     wird,    so  dreht sich die     Kategoriemarkierscheibe    auf  die der Taste entsprechende Kennzeichnung.  Genau gleich ist die Vorrichtung für die  Registrierung der Beträge     unterteilt    nach den  die Kasse Bedienenden. Diese Vorrichtung  wird durch Niederdrücken der Tasten 25  betätigt, wobei gleichzeitig die Einstellung  der     Servieeanzeigescheibe    20 auf das Druck  werk übertragen wird.  



  Die Tasten in einer Reihe sind gegenein  ander derart verriegelt,     da.ss    wenn in einer  Reihe eine Taste gedrückt ist. es unmöglich  ist, eine weitere Taste in derselben Reihe  niederzudrücken.  



  Diese Verriegelung wird gemäss     Fig.    9  und 10 dadurch     be zrkt,    dass beidseitig einer  Tastenreihe Schienen angeordnet sind, wobei  die eine Scheibe 71 rechteckigen und die an  dere, 72,     trapezförmigen    Querschnitt besitzt.

    Jede Taste hat zwei sich gegenüberstehende  Ausschnitte 73 und 74, die sich auf der Höhe  der Schienen befinden, wenn die Tasten in  Ruhestellung sind und einen Ausschnitt<B>75,</B>  der sich auf Schienenhöhe befindet, wenn die  betreffende Taste heruntergedrückt     ist.    Die  eine der Schienen, beispielsweise<B>72,</B> besitzt  an beiden Enden senkrecht zu ihr stehend  Stege 76, auf welchen die andere Schiene 71  parallel zur ersteren gleitend angeordnet     ist.     Diese Stege haben nicht dargestellte An  schläge zur     Begrenzung    der     Verschiebung     der Schienen gegeneinander.

   Diese Begren  zung ist derart, dass der Minimalabstand zwi  schen den Schienen so gross ist, dass wenn  die eine Schiene in den Ausschnitten einer  Tastenreihe liegt, die der letzteren zuge  kehrte Seite     resp.    Kante der andern Schiene  nicht in die gegenüberliegenden Ausschnitte  eindringen kann. In der Nähe der Stege sind  die beiden zugehörigen Schienen durch Zug  federn 77 miteinander verbunden, um die  Schienen in ihrem Minimalabstand voneinan  der zu halten. Quer zu den Schienen der  Zahlentasten 24 laufen     Stangen    78, welche  in der Nähe der beiden Enden der Schienen  angeordnet sind. Zwischen je einem Schienen-      paar ist auf jeder Stange 78 ein Anschlag  7 9 vorgesehen.

   In     Ruhestellung    der Tasten  befindet sich die zugehörige Schiene mit dem       trapezförmigen        Querschnitt    in den entspre  chenden     Ausschnitten    78. Beim Herunter  drücken einer Taste stösst die obere     gante     ihres     Ausschnittes    7 3 auf die schiefe Fläche  der zugehörigen Schiene 72 und stösst die  selbe     aus    dem     Ausschnitt    heraus, so dass die  Taste an der Schiene     vorbeigleiten    kann.

   In       heruntergedrückter    Stellung wird die zuge  hörige Schiene 71 mit rechteckigem Quer  schnitt     durch    die Federn 7 7     in    den Aus  schnitt 75 der heruntergedrückten Taste, so  wie in die Ausschnitte 74 der übrigen Tasten  dieser Reihe geschoben, wodurch dieselben in  ihrer Ruhestellung gesperrt sind. Zur     Ent-          riegelung    dienen die     Stangen    78. Werden  dieselben nach rechts     (Fig.    9) gezogen, so  stossen die Anschläge 79 gegen die Schienen  71 und ziehen dieselben mit sich. wobei sie  aus den Ausschnitten heraustreten.

   Die her  untergedrückten Tasten werden durch die an  denselben befindlichen Schraubenfedern wie  der in Ruhestellung zurückgeführt. Die Zug  federn 7 7 bewirken, dass die untern vorsprin  genden Kanten der Schiene 72 in die Aus  schnitte     eintreten.     



  Wie die     Verriegelungsschienen    der Zah  lentasten, so sind auch diejenigen der Kate  gorie- und Servicetasten in gleicher     Weise     miteinander durch eine Stange 80 gekuppelt,  so dass diese beiden Tastenreihen ebenfalls  wieder entriegelt werden können.  



  Zur     Rückführung    der Zahnstangen nach  jeder     Tastenschaltoperation    dient eine mit  der     Zahlentasten-Entriegelungsvorrichtung     verbundene und von dieser gesteuerte Vor  richtung. Dieselbe besitzt eine Welle 81       (Fig.    2 und 8), welche in der senkrechten  Ebene jeder Zahnstange 27 einen aus meh  reren, beispielsweise vier Armen 82 bestehen  den Radstern trägt. Bei der Drehung dieser  Radsterne stossen die Arme gegen die Enden  der Zahnstangen     und        schieben    dieselben in  ihre     Ausgangsstellungen    zurück. Die Rück  führung derselben     wird    durch Zugfedern 83  unterstützt.

   Damit aber diese Federrückfüh-         rung    nicht vorzeitig ausgelöst werden     kann,     ist eine     Sperreinrichtung    vorgesehen, be  stehend aus in die     Zahnungen        eingreifende     Klinken 84, welche an einer Traverse 85 ge  führt sind, oben in Nasen 86 endigen, die     -in     den Bereich der Arme 82     hineinragen.    Die  Arme der Radsterne sind so angeordnet, dass  zuerst je einer der Arme die Nasen hochhebt  und damit die Klinken aus den     Zahnungen     herauszieht und erst nach Freigabe der  Zahnstangen durch die Klinken je ein anderer  Arm die Rückführung der Zahnstangen vor  nimmt.  



  Die     Coupondruckvorrichtung    besteht aus  einem Druckwerk mit zwei     Druckrädersyste-          men,    wovon das eine zum Drucken der Ein  zelbeträge auf den Coupon und auf dem  Kontrollstreifen und das andere zum     Druk-          ken    des Gesamtbetrages eines Verkaufes auf  dem Coupon dient.

   Das erste Druckräder  system besteht     aus    vier     Zahlendruckrädern     87     (Fig.    1, 2 und 12), dem     Kategoriedruek-          rad    88, welche Räder auf den Büchsen 30  befestigt sind und dem     Servicedruckrad    89,  das auf der Welle 31     aufgekeilt    ist.

       Mit     jedem dieser Druckräder ist ein Zahnrad 90       verbunden,    welches die Bewegung auf das  zweite     Druckrädersystem    überträgt, welches  ähnlich angeordnet     ist    wie das     vorbeschrie-          bene,    mit dem Unterschied, dass fünf Zahlen  druckräder 91 vorhanden und die     mittleren     drei derselben beidseitig mit Zahnrädern 92  ausgerüstet sind. Die Druckräder für Kate  gorie und Service sind mit 93 und 94 bezeich  net.

   Damit die Druckräder der beiden Druck  rädersysteme sich im gleichen Sinne drehen,  was für das Drucken     notwendig    ist, ist ein       Zwischengetriebe    auf einer Welle 95 einge  schaltet. Für 'die     Bewegungsübertragung    der  Kategorie- und     Servicedruckräder    dienen die  Zahnräder 96 und 97. Die Druckräder auf  der Welle 31 zur Coupon- und     Kontrollstrei-          fendruckerei    werden nach jedem Schaltvor  gang-     wieder    in die     Nullstellung    zurückge  führt, während die Druckräder 91, 93 und  94, die auf der Welle 98 drehbar gelagert  sind, fortlaufend weitergeschaltet werden.

   Zu  diesem Zwecke sind auf der Welle 95 glei-      ehe Radsätze für die Übertragung vorge  sehen wie für den     Antrieb    der     Anzeigeschei-          ben    10 bis 14. Demzufolge dient auch je  eines der Zahnräder     9'.3    als Sperrvorrichtung  und ist hierfür mit einer Klinke 99 ausge  rüstet.  



  Auf der Welle 98 sitzt ferner lose dreh  bar ein Zahnrad 100, das mit einem Ketten  rad 101 fest verbunden     ist,        welehes    mittels  einer Kette 102 mit einem Kettenrad 103.,  das auf der Welle 36 festsitzt, gekuppelt ist.  Das Zahnrad 100 ist im Eingriff mit einem  andern Zahnrad 104, das lose auf einer  Welle 105 sitzt, welch letztere eine Gummi  walze 106 trägt. Zwischen derselben und  einer zweiten Gummiwalze 107, die auf einer  Welle 108 festsitzt, ist der Couponstreifen  1.09 durchgeführt und wird von diesen bei  den Gummiwalzen durch das Druckwerk ge  zogen. Eine (nicht gezeichnete)     Abschneid-          vorrichtung    dient zum Abtrennen der Cou  pons.

   Auf der Welle 108 ist ferner ein im  Eingriff mit. dem Zahnrad 104 sich befind  liches Zahnrad 110 gelagert, in das eine  Sperrklinke 111, die an der Walze<B>107</B> vor  gesehen ist, greift. Die     Sperrklinke    111  sperrt das Zahnrad 110 im     Sinne    des Vor  wärtsschiebens des Couponstreifens. Auf der  Welle 108 ist ferner ein Zahnrad 112 dreh  bar gelagert, in das eine Sperrklinke 113  greift, die am Zahnrad 110 vorgesehen ist,       und    die das Zahnrad 112 im     entge";enäesetz-          ten    Sinne sperrt wie die Sperrklinke 111 das  Zahnrad 110 sperrt. Mit dem     Zahnrad    112  ist ein weiteres Zahnrad 114 fest verbunden,  welches mit einer Zahnstange 115 im Ein  griff ist.

   Diese Zahnstange dient zur Rück  führung der     Anzeigescheiben    10 bis 19 über  die Zahnräder 114, 110, 104, 100 und über  die Kettenräder 101 und 103. sowie die  Welle 36.  



       lNTach    dem Durchgang des Couponstrei  fens 109 zwischen den     \Talzen    106 und 107  wird der Coupon abgeschnitten. Die an sich  bekannte     Abschneidevorrichtung    ist nicht ge  zeichnet. Die Zahnstange 115 wird durch  eine Feder 116     (Fig.    13) in der Richtung  der Rückführung gezogen. Am Ende dieser    Zahnstange ist ein     Mitnehmer    117 mit einem  quer durch denselben gesteckten Stift 118,  welcher von einem     Haken    119     eines    Hebels  120 umfasst wird. 121 und 122 sind Achsen,  auf denen die unten beschriebenen Druck  hebel gelagert sind.

   Auf der Achse 121 sind  zwei, durch Stege miteinander verbundene  äussere     Druckhebel    123, wovon in     Eig.    13  nur der eine sichtbar     ist,    angeordnet und       zwischen    denselben zwei, ebenfalls durch  Stege gekuppelte, innere Druckhebel 124,  von denen nur das Ende des einen sichtbar  ist. Auf der Achse 122 sind Druckhebel  125 und der Hebel 120 schwingbar angeord  net. Der letztere ist durch eine Blattfeder  126 gegen den einen der Druckhebel 125 im  Sinne des     Auseinanderspreizens    abgestützt.

    Die Druckhebel sind mit Druckflächen ver  sehen, welche     zweckmässigerweise    gleichzei  tig die oben genannten Stege bilden, und  welche Couponstreifen<B>109,</B> Farbband 12 7  und Kontrollstreifen 128 gegen entsprechende       Matrizen    drücken. Beispielsweise ist 129 die  Matrize für das Datum, 130 diejenige für       den        Firmaaufdruck.    131 stellt eine Matrize  für     eine    weitere Beschriftung, z. B. eine Re  klame dar. 132, 133 und 134 sind die zu  diesen Matrizen gehörenden Druckflächen.  Die Druckräder 87, 88 und 89 bilden eben  falls Matrizen, mit denen die zugehörigen  Druckflächen 135 und 136 zusammen arbei  ten.

   Ebenso bilden die Druckräder 91, 93  und 94 Matrizen, mit denen die Druckfläche  137 zusammenarbeitet. Das Farbband     ist     endlos, wird von einer Walze 138 angetrie  ben, über Führungswalzen 139, 140, 141 und  142 geführt und mittels einer Spannrolle 143  gespannt. Auf der Walze 138 ist ein Sperr  rad 144 angeordnet, welches bei jeder Schal  tung durch eine an einer Zahnstange 145 an  gebrachten Klinke 146 um einen Zahn weiter  geschaltet wird. Diese Klinke ist so abge  federt, dass sie bei der Bewegung der Zahn  stange 145 nach oben     (Fig.    13) am Sperrad  144 ohne dasselbe zu bewegen,     vorbeigleiten     kann, bei der     Bewegung    der Zahnstange in  der andern Richtung dasselbe aber mitnimmt.

    Für die fortlaufende Aufzeichnung der re-           gistrierten    Einzelbeträge     ist    der     Kontroll-          streifen    128 vorhanden. Derselbe wickelt sich  von einer Trommel 147 ab, läuft über Füh  rungswalzen 148, 149     und    150 zwischen den  Druckrädern 87, 88 und 89 und der Druck  fläche 136 durch auf     eine    Walze 151, wo er  aufgewickelt wird.

   Diese Walze ist für deren  Antrieb mit     einem    Sperrad 152 versehen,  dessen zugehörige     Klinke    153 am Druck  hebel 125 befestigt ist und vom letzteren  betätigt     wird.    An     diesem    Hebel sitzt     eine     zweite     Klinke    154     zur        Betätigung    eines       Sperrades    155, welches an der Walze 107  befestigt ist, so dass mit jeder Druckhebel  bewegung der Coupon um einen Zahn vor  wärts geschaltet wird.

   Die Druckhebel wer  den durch     Federn    156     gegeneinander    gezo  gen, so dass sie die Tendenz haben, mit den  Druckflächen     auf    die     Matrizen    und die  Druckräder zu pressen. Am Hebel 120 be  findet sich ein     Anschlag    157, welcher auf  das     Durckhebelpaar    123 in der Weise wirkt,  dass die     Druckflächen    von den Matrizen und  Druckrädern weggezogen werden. Dies ge  schieht, wenn die Zahnstange 115     in    der  der     vorbeschriebenenRückführungsbewegtung     entgegengesetzten     Richtung    sich verschiebt.

    Ferner ist     ein        um    einen Bolzen 158 schwing  barer zweiarmiger Hebel 159 vorgesehen. An       demselben    befinden sich ebenfalls zwei An  schläge, wovon der eine, 160, das innere       Druckhebelpaar    124 und der andere, 161,       einen    Druckhebel 125 beim Drehen des He  bels 159 im     Uhrzeigersinne        in    bezug auf       Fig.    13 derart beeinflusst, dass dieselben,  respektive deren Druckflächen von den Ma  trizen und den Druckrädern weggezogen wer  den.

   Dieser Hebel 159 wird von     einem    gegen  denselben     abgefederten        schwingenden    Arm  162, der auf     einem    Bolzen 163 der Zahn  stange 145 drehbar gelagert ist, durch die       Verschiebung    der letzteren bewegt.

   Ein wei  terer     zweiarmiger    Hebel 164. der ebenfalls  auf dem Bolzen 158 gelagert ist und einen  auf das     innere        Druckhebelpaar    wirkenden  Anschlag 165 besitzt, ist durch     eine    Zug  stange 166 mit einer (nicht gezeichneten)  Taste     verbunden,    welche den Hebel 164 in    der     Weise        betätigt,    dass der     Anschlag    165  das     Druckhebelpaar    124 in der Weise frei  gibt, dass     die    Druckfläche 135 gegen das ent  sprechende     Druckrädersystem    pressen kann.

    Die Rückführung des Hebels 164 entgegen  dem Zug der Feder 168 und damit die Ent  fernung der     vorerwähnten    Druckflächen von  den Druckrädern vollzieht sich durch einen  Anschlag 167, der an der Zahnstange 115  angebracht ist.  



  Die Zahnstange 145 ist so     ausgebildet,     dass an deren einem,     in    bezug auf     Fig.    13  obern Ende die     Zahnung    derart ausgespart       ist,    dass der auf der     'vVelle    81     festsitzende          Zahnkolben    169 eingriffsfrei ist, das heisst  der     ausgesparte    Teil der Stange an diesem       Zahnrad        vorbeigleiten    kann     und    die     Zahnung     erst dann in den Kolben eingreift,

   wenn die  von dieser Zahnstange betätigte     Tastenent-          riegelung        durchgeführt    ist. Am andern Ende  dieser     Zahnstange    befindet sich ein Betäti  gungsorgan für die     Entriegelungsvorrichtung     für die Ziffernkategorie- und     -servicetasten.     Dieselbe besitzt     einen    um     einen        Drehpunkt     170 kippenden Hebel 171. Am einen Ende  desselben befindet sich ein Anschlag 172,  welcher in die Tastengestänge eingreift und  damit die Tasten entriegelt.

   Am andern He  belende ist ein Arm 173     angelenkt,    an wel  chem ein     Vorsprung    174 an der Zahnstange  145 anschlägt und damit den Hebel 171     ver-          sehwenkt    und somit die     Entriegelung    der  Tasten auslöst. 175 ist eine Feder, welche  dem Arm 173 gestattet, sich bei der Rück  wärtsbewegung der Zahnstange     (zeichnungs-          gemäss    nach unten) gegen den Hebeldreh  punkt herunter zu     verschwenken    und damit  dem Vorsprung 174 zu gestatten, über den  selben hinwegzugleiten.  



  Die Zahnstange 145 wird durch einen  nicht dargestellten Hebel bewegt.  



  Die beschriebene Registrierkasse wird  wie folgt betrieben. Die bedienende Person  drückt zuerst die ihr     zugeteilte    Servicetaste       hinunter.    Dadurch wird die zugehörige, ab  gestufte Traverse 64     (Fig.    11) nach Mass  gabe deren Abstufung     heruntergeschoben    und           damit    mittels der zugehörigen Zahnstange  65 die auf der Welle 31 sitzenden Zahnräder  67 und 68 entsprechend weit gedreht.     Je     höher die Stufe der Traverse     unter    der Taste       ist,    desto grösser     ist    der Verdrehungswinkel  dieser Zahnräder.

   Die     Bewegung    derselben  wird mittels einer Zahnstange 69 und des  Zahnrades 70 auf die     Serviceanzeigescheibe     20 übertragen, deren Mantelfläche soweit ge  dreht wird,     bis    die der Taste entsprechende  Marke,     beispielsweise    eine der betreffenden  Bedienungsperson zugeteilte römische Zahl  oder     Buchstaben    in Sichtflächen zum Vor  schein kommt. Dann wird auch die Taste  der verkauften Warenkategorie, welche eben  falls ihre gesonderte Bezeichnung führt, her  untergedrückt, wodurch die Kategorieanzeige  scheibe 1 sich entsprechend wie bei der Ser  vicescheibe beschrieben, einstellt.

   Das Ganze       ist    derart     ausgebildet,    dass die     Einstellung     der Scheiben 1 und 20 sowohl vom Bedie  nungsstand aus, als auch von der Kunden  seite     aus    sichtbar     ist.     



  Die Kategoriemarkierung wird insbeson  dere im Gastgewerbe angewandt, wo bei  spielsweise Wert auf eine gesonderte     Mar-          kierung    von Speisen, Getränken, Raucher  waren und dergleichen gelegt wird. Gleich  zeitig mit den Scheiben 1 und 20 drehen sich  auch die betreffenden Druckräder 88     und     89 in dem Druckwerk. Dann wird der zu  registrierende Geldwert auf den     Zahlentasten     24 durch Herunterdrücken derselben einge  stellt. Mittels der Stufentraversen 26 wer  den die     Hauptanzeigescheiben    10 bis 13, wie  bei den Service- und     Kategorieanzeigeschei-          ben    beschrieben, vorwärtsgedreht.

   Der re  gistrierte Betrag wird dann auf diesen  Scheiben vom Bedienungsplatz aus sichtbar.  Da diese Scheiben durch die Büchsen 23 mit  den Scheiben 16 bis 19 gekuppelt sind, wer  den dieselben in gleicher Weise gedreht, wie  die Scheiben 10 bis 13. Mittels der Büchsen  30 werden auch die Druckräder 87 entspre  chend eingestellt.  



  Wenn dem gleichen Käufer noch eine an  dere Kategorie Waren abgegeben wird, wird  nach     Auslösung    der Tasten die betreffende    reue Kategorietaste 21 heruntergedrückt, und  auf den Tasten 24 wird der entsprechende  Geldwert eingestellt. Derselbe wird zu den  bereits registrierten und durch die Scheiben  10 bis 13, respektive 16 bis     1:3    angezeigten  addiert. Wenn     nun    auf einer oder mehrerer  dieser Scheiben die Zahl 10 erreicht oder  überschritten wird, so greift das Einzahnrad  38 des niedrigen Zahlenwertes in das Zahn  rad 41 ein,     bewegt    dasselbe um einen Zahn  vorwärts und nimmt das mit ihm verbun  dene Zahnrad 42 mit. Diese beiden Zahnräder  haben jedes zehn Zähne.

   Das letztgenannte  Zahnrad überträgt diese     Bewegung    auf das  mit ihm im Eingriff befindliche Zahnrad 43,        -elches    in     Verbindung        finit    dem Kettenrad  3 7 die     Anzeigescheibe    der nächst höheren  Stelle um eine Zahl weiterbewegt. Bei der       Rückwärtsdrehung    der Zahnräder 28 auf den  Büchsen 30 wird diese     Bewegung    nicht auf  die Kettenräder 3 7 übertragen, weil diesel  ben sich durch eine     Sperrvorrichtung    nur in  einer     Richtung,    das heisst im Sinne des Vor-.

         %c-ärtsselialtens,    auf der Welle 36 drehen     kön-          i@en.        1J        bersteigt    der registrierte Wert aller  Kategorien, welche für einen Kauf zusam  mengezählt werden müssen, die auf den An  zeigescheiben 10 bis 13, respektive 16 bis 19  zur     Verfügung    stehenden Werte, so wird ein  weiteres     zusammengekuppeltes    Scheibenpaar  14, 15 betätigt.  



  Mit den Kategorietasten wird ferner ein  in     Fig.    5 und 7 schematisch dargestelltes  Zählwerk betätigt. Beim Herunterdrücken  einer solchen Taste kommen die Zahnräder  61 in Eingriff mit den Zahnstangen 51, wel  che wiederum nach     Massgabe    der Vorwärts  schaltung der Wellen 32 durch die Zahn  stangen 2 7 über die Zahnstangen 48 und die  Zahnräder 49 und 50 verschoben werden.  Auf den     Markierrädern    56 werden dann die  einzelnen Kategoriebeträge addiert. Die mit  den Zahnrädern 4 7 auf den Wellen 32 ge  kuppelten Räder 44 treiben die Zahnstangen  <B>45</B> an, wodurch die     Anzeigescheiben    6     bis    9,  die die einzelnen Kategoriewerte anzeigen,  eingestellt werden.

   Gleichzeitig werden  vermittelst der Büchsen 22 die Scheiben 2      bis 5 eingestellt. Da die     einzelnen    Kate  gorienwerte auf den     Markierrädern    56 fort  laufend, beispielsweise während eines Tages  addiert werden sollen, ist auch ein fünftes  solches     Markierrad        vorgesehen,    wobei bei  spielsweise die     beiden        Markierräder    rechts  für die Rappen und die andern drei für die  Franken bestimmt sind.  



       Wenn    eine Taste     heruntergedrückt    wird,  so schiebt sie die zugehörige Schiene 72 mit  der schiefen     gante    aus dem     Ausschnitt    73       hinaus.    Dabei ziehen die zugehörigen Federn  77 die zugehörige Schiene 71 mit dem recht  winkligen     Querschnitt        in    den     Ausschnitt    75  der     heruntergedrückten    Taste und in die       Ausschnitte    74 der     in        Ruhestellung    sich     be-          fmdlichen    Tasten.

   Die letzteren sind damit  gegen ein Herunterdrücken verriegelt. Beim       Entriegeln    werden diese Schienen 71 aus den       Ausschnitten    herausgezogen und die her  untergedrückten Tasten gehen durch die auf  sie     einwirkenden    Federkräfte wieder in  Ruhestellung zurück. Dabei wird auch durch  die zugehörigen Federn 5 7 die     betreffende          Einheit    der     Kategorieregistriervorrichtung     zurückgezogen, so dass die Zahnräder 61  ausser Eingriff mit den     Zahnstangen    51  kommen.  



  Nach jeder Registrierung eines     Zahlwer-          tes    werden die Zahnstangen 27 wieder     in     ihre Ruhestellung zurückgeschoben, so dass  die Stufentraversen 26 wieder     in.    die in       Fig.    3 gezeichnete Lage     zuiückkehren.    Dies  geschieht dadurch, dass die Zahnstange 145  durch den sie bewegenden Hebel nach oben       (Fig.    13) geschoben wird. Damit werden  zuerst die Tasten durch den Anschlag 172  entriegelt. Nachher greift die Zahnstange  145     in    den     Zahnkolben    ein, wobei die Welle  81 gedreht wird.

   Dadurch stösst je     ein    Arm  82 je eine Nase 86 nach aufwärts, wodurch  die     Klinken    84 aus den     Zahnungen    der Stan  gen 27 herausgezogen     und    dieselben für die       Rückwärtsbewegung    freigegeben werden. Je  ein anderer Arm- 82 schiebt die Stangen 27  in die Ausgangslage zurück.  



  Bevor die     vorbeschriebene    Bewegung der       Zahnstange    145 nach aufwärts ausgeführt    wird, bewegt der sie     betätigende    Hebel die  selbe nach abwärts. Dadurch wird der He  bel 159 durch den Hebel 162 freigegeben  und die Druckhebel 123 und 125 werden von  den Anschlägen 160 und 161 entlastet.  Durch die Zugfedern 156 werden diese He  bel     gegeneinander    gezogen und die Druck  flächen drücken gegen die entsprechenden  Druckräder.

   Die Druckhebel 123 können  aber erst dann die     Druckfunktion    ausüben,  wenn sie auch vom Anschlag 157 des Hebels  120 entlastet     sind.    Dies geschieht durch die  Bewegung der Zahnstange 115, welche durch  eine (nicht gezeichnete) Coupontaste nach  unten verschoben     wird.    Die Bewegung die  ser Stange wird durch die Zugfeder 116 un  terstützt. Dann wird der     Kontrollstreifen     durch Andrücken der Druckfläche 136 an die       Zahlendruckräder    87, das     Kategoriedruckrad     88 und das     Servicedruckrad    89 bedruckt. In  gleicher Weise wird durch die Bewegung der  Druckhebel der Coupon bedruckt.

   Sollen     auf     demselben nur einzelne Posten,     statt    der auf  den     Druckrädern    auf der Welle 98     sum-          aderte    Wert gedruckt werden, so werden die  Druckhebel 123 durch den     Anschlag    157 ge  sperrt, dagegen die Druckhebel 124 durch  die Anschläge 160 und 165 freigegeben, in  dem der Hebel 164 über die Stange 166 von       einer    Taste     aus    gelöst wird, so dass er von  der Feder 168     verschwenkt    wird. In diesem  Fall wird der Coupon ebenfalls von den auf  der Welle 31 sitzenden Druckrädern durch  die Druckfläche 135 bedruckt.  



  Mit jeder     Bewegung    der Zahnstange 145       wird    durch die     Klinke    146 die Walze 138  um     einen    Zahn weiter geschaltet     und    damit  das Farbband,     ähnlich    wie bei einer Schreib  maschine,     vorwärts    bewegt.  



  Der     Kontrollstreifen        wird    bei jeder     Schal-          tung,    das heisst bei jeder     Zahlenregistrierung,     wobei der Druckhebel -125     eine        Bewegung          ausführt,    um die Höhe     einer    Markierung vor  wärts gedreht, indem die     Klinke    153 im  Sperrad 152     eingreifend,    die Walze 151 um       eine        Zahnteilung    dreht und damit den Strei  fen auf dieser Walze aufwickelt, während er  von der Trommel 147 abgewickelt wird.

        Der Couponstreifen 109 wird ebenfalls  von einer (nicht gezeichneten) Rolle abge  wickelt und nach Passieren der beiden  Gummiwalzen 106 und<B>107</B> durch eine     Ab-          schneidevorrichtung    abgeschnitten.  



  Wenn nach der Addition mehrerer Po  sten die     Anzeigescheiben    10 bis 19 wieder  auf Null zurückgestellt werden sollen, so  muss mittels der Coupontaste die Zahnstange  115 in bezog auf     Fig.    11 nach rechts und in  bezog auf     Fig.    13 nach unten bewegt wer  den. Damit dreht sich das     Zahnrad    114     iri          Uhrzeigersinne    in bezog auf     Fi-.    11 und 13  und nimmt     mittels    der Sperrklinke 113 das  Zahnrad<B>110</B> mit. Der Freilauf des letzteren  auf der Welle 108 verhindert aber ein Dre  hen der Gummiwalzen 106 und 107 in die  sem Sinne.

   Durch das Zahnrad 110 wird  das Rad 101 mitgenommen, welches seiner  seits wieder das Zahnrad<B>1.01</B> antreibt. Das  mit demselben gekuppelte Kettenrad 101  überträgt die Bewegung über die Kette 102  und das Kettenrad 103 auf die Welle 36.  Diese führt nun durch die nicht dargestellten  Sperrklinken die Räder 35, und die Ketten  räder 37 die     Anzeigescheiben    10 bis 19 auf       Full    zurück, wodurch die Registrierkasse für  einen neuen Vorgang eingestellt ist.  



  Alle     Zahnräder    haben zehn oder     zwanzi     Zähne und können somit nach einheitlichen  Schablonen hergestellt werden. Die Zahntei  lungen auf Rädern und Stangen sind überall  dieselben, so dass sich in der Konstruktion  die grösste Einfachheit ergibt.  



  Es können beispielsweise auch die Schub  laden für die verschiedenen Services unter  teilt werden, so dass bei einer diesbezüglichen  Betätigung der Registrierkasse nur die ent  sprechende Schublade geöffnet werden     kann,     wodurch die     Sicherheit    einer genauen Per  sonalkontrolle gewährleistet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Registrierkasse mit einem den Geldwer ten enstprechenden Tastensystem, mit Re- gistriereinrichtungen und mit Mitteln zur Sichtbarmachung der zur registrierenden Werte, dadurch gekennzeichnet, dass Vorrich tungen vorhanden sind, um jeden Einzelwert und ferner das Total eines aus mehreren Po sten bestsehenden Verkaufswertes zu registrie ren und ferner dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind. um bei Verkäufen von verschiedenen Waren die einzelnen Katego rien derselben gesondert zu registrieren und s;
    clitbar darzustellen, und dass eine Regz- sIriervorrichtung vorhanden ist. mittels wel- cller jeder einzelne zu registrierende Posten nach dem die Kasse bedienenden Personal a tts:,reschieden wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung ziir Registrierung der Einzelwerte aus einer ersten und diejenigen zur Re gistrierung des aus mehreren Posten be stehenden Verkaufswertes aus einer zwei ten Druckvorrichtung besteht. 2.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sichtbar- inachung der zu registrierenden Werte zwei Gruppen von Anzeigescheiben vor handen sind, wobei die Gruppe der Hauptanzeigescheiben zur Sichtbarma- chung des totalen Verkaufsbetrages und die andere, die Gruppe der Kategorien anzeigescheiben zum Anzeigen eines Ein- zel-%vertes dient. 3.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch ?. dadurch gekennzeich net. da.ss jede Gruppe von Anzeigeschei- ben aus paarweise durch Büchsen zu sammengekuppelten und auf einer ge- ineinschaftlichen Welle gelagerten An zeigescheiben besteht. wobei die einen dieser Scheiben jedes Paares zur Sicht- barmachung der zii registrierenden Be träge vom Bedienungsstand aus und die andern zur Sichtbarmachung vom Kun denstand aus dienen. 4.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Vorrich tung vorhanden ist, die die zu registrie rende 'N\'arenkategorie derart anzeigt, dass man die Warenkategorie sowohl vom Bedienungsstand, wie auch von der Kun denseite aus lesen kann. 5. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Vorrich- tung vorhanden ist, die das Zeichen der die Kasse bedienenden Person derart an zeigt, dass man diese Zeichen sowohl vom Bedienungsstand, wie auch von der Kun denseite aus lesen kann. 6.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass zur Übertragung der Bewegung des Tastensystems auf die Anzeigeschei- ben und das Druckwerk unter jeder Ta stenreihe für die Registrierung der Zah lenwerte eine in der Richtung der Tasten stifte verschiebbar angeordnete, gegen die Tasten hin abgestufte Traverse (26) vorhanden ist, an welcher eine in glei cher Richtung wie die zugehörigen Ta stenschäfte verlaufende Zahnstange (27) vorhanden ist, welche mit zwei Zahn rädern (28 und 29) im Eingriff steht,
    wovon das erstere für die Bewegung der zugehörigen Anzeigescheibe und das zweite für die Betätigung des Druckwer kes dient. 7. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Traverse (26) so viele Stufen aufweist, als ihr Tasten zu geordnet sind, und dass der Abstand von einer Stufe zur andern so gross ist, dass er einer Verschiebung einer Anzeige scheibe und eines Typentragorganes des Druckwerkes um eine Zahl entspricht,
    so dass beim jeweiligen gänzlichen Herun terdrücken einer Taste die dieser Taste entsprechende Zahl auf der Scheibe resp. dem Druckwerk eingestellt wird. B. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6., dadurch ge kennzeichnet, dass zur Übertragung der Bewegung der Tasten (24) von den Zahnrädern (28), die auf den auf der Welle (31) frei drehbar gelagerten Büch sen (30) befestigt sind, auf die Haupt- anzeigeseheiben (10 bis 13) je ein Zwi schengetriebe eingeschaltet ist, von denen jedes auf zwei Wellen (34 und 36) an geordnete Zahnräder (33, 35, 38, 41, 42 und 43),
    sowie ein Kettenrad (37) für den Antrieb der zugehörigen Anzeige scheibe besitzt, das Ganze derart, dass bei der Vorwärtsschaltung einer Anzeige scheibe um zehn Zahlen, die Anzeige scheibe für den nächst höheren Wert um eine Zahl weitergeschaltet wird. 9. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle.
    (36) Sperradgetriebe vorhanden sind, die be wirken, dass nach jeder Schaltung die Tasten, sowie die Kategorieanzeigeschei- ben in Nullstellung zurückgeführt wer den können, ohne dass die Hauptanzeige- scheiben zurückgeführt werden.
    10. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur fortlau fenden Registrierung der Verkaufspösten eine gategorieregistriervorrichtung vor gesehen ist, welche für jede Kategorie eine;
    ' ein gesondertes Zählwerk aufwei sende Einheit besitzt, welche ein System von Markierrädern (56) aufweist, die auf einer Achse (55) angeordnet sind, die in den Schenkeln (53) eines Bügels gelagert ist, der auf einer durch sein Joch (52) gehenden Achse drehbar gelagert ist und wobei die Markierräder, sowie das 'Zähl werk jeder Einheit durch Zahnräder (58, 59, 60 und 61) und- Zahnstangen (51) von auf der Welle (36) sitzenden Zahn rädern (50) angetrieben werden, das Ganze derart,
    dass jeweilen eine Katego- rientaste bei ihrem Niederdrücken 'einen ihr zugeordneten Bügel derart aus schwingt, dass die zugehörigen Zahnräder (61) mit den Zahnstangen (51) in Ein griff kommen. 11.
    Registrierkasse nach Patentanspruch. und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass jede Kategorietaste (21) bei ihrem Niederdrücken mittels einer abge stuften Traverse (64) die Kategorie- scheibe (1) über eine Zahnstange (65), Zahnräder (67, 68) eine weitere Zahn stange (69) und ein Zahnrad (70) ein stellt und gleichzeitig mittels einer vom einen Schenkel (53) des Bügels der zu gehörigen Einheit der Kategorieregi- striervorrichtung ausgehenden Lamelle (63) denselben herunterdrückt, um die zugehörigen Zahnräder (61) mit den Zahnstangen (51) in Eingriff zu bringen. 12.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Registrie rung des Bedienungspersonals eine Ta stenreihe vorgesehen ist, wobei jede Taste für eine Person der Bedienung bestimmt ist und eine abgestufte Traverse betätigt, deren Bewegung auf eine Servioemar- kierscheibe (20) und gleichzeitig auf ein Druckwerk übertragen wird. 13.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verrie- gelungsvorrichtung für die Tasten vor handen ist, die bewirkt, dass wenn in einer Reihe eine Taste niedergedrückt ist, keine weitere Taste dieser Reihe nieder gedrückt werden kann, wobei diese Ver- riegelungsvorrichtung für jede Tasten reihe zwei beidseitig derselben angeord nete Schienen aufweist.
    wovon die eine (71) rechteckigen und die andere (72) trapezförmigen Querschnitt besitzt, wel che in Ausschnitte (73, 74 und 75) der Tastenstifte eingreifen können, wobei die Schienen eines jeden zu einer Tastenreihe gehörenden Schienenpaares durch Stege gleitbar miteinander verbunden sind und durch Zugfedern gegeneinander gezogen werden, und dass zur Betätigung der Schienen mit Anschlägen (79) versehene Stangen (78, 80) vorgesehen sind. 14.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Rückfüh rung der Zahnstangen (27) nach jeder Tastenbetätigung eine mit der Zahlen- tasten-Entriegelungsvorrichtung verbun dene und von dieser gesteuerte Vorrich- tung vorgesehen ist, die eine Welle (81) besitzt, welche in senkrechter Ebene je- der dieser Zahnstangen einen aus mehre ren Armen (82) bestehenden Radstern trägt, welche Arme bei der Drehung die Zahnstangen in die Nullstellung zurück stossen, wobei die Rückführung dieser Zahnstangen durch Zugfedern (83) un terstützt wird. 15.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass zur Verhinderung einer vorzei tigen Rückführung der Zahnstangen (27) durch die Zugfedern (83) eine Sperrein richtung vorgesehen ist, welche aus in die Zahnungen der Zahnstangen eingrei fenden Klinken (84) besteht, die an einer Traverse (85) geführt sind und oben in Nasen (86) endigen, das Ganze derart, dass letztere in den Bereich der Arme (82) hineinragen, so dass bei der Drehung der Welle (81) zuerst die Klinken an den Nasen hochgehoben und dann die Zahnstangen zurückgeschoben werden. 16.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass für das Bedrucken der Coupons und des Kontrollstreifens ein Druckwerk vorhanden ist. das zwei Druckräder- svsteme besitzt. von denen das eine der selben vier Zahlendruckräder (87), ein Ka.tegoriedruckrad (88) und ein Service druckrad (89) zum Drucken der Einzel beträge auf dem Coupon und auf dem Kontrollstreifen, und das andere fünf Zahlendruckräder (91), ein Kategorie druckrad (93) und ein Servieedruckrad (94) zum Drucken des Gesamtbetrages eines Verkaufes auf dem Coupon auf weist. 17.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zahlendruckräder (87) und das Kategoriedruckrad (88) auf den Büchsen (30) und das Servicedruck- ra.d (89) auf der Welle (31) befestigt sind, so dass sich diese Druckräder gleich wie die Zahnräder (28) drehen, welch letztere wiederum die gleichen Bewegun- gen wie die Antriebe der Hauptanzeige scheiben ausführen. 1.8.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 16, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Druckrad auf den Büchsen (30) resp. auf der Welle (31) mit einem Zahnrad (90) fest ver bunden ist, welche Zahnräder über Zwi schenzahnräder mit Zahnrädern (92), wel che mit den Druckrädern (91, 93 und 94) fest verbunden sind, in Verbindung ste hen, dass die Zwischenzahnräder lose auf einer Welle (95) gelagert sind und die jenigen Zahnräder, welche die Zahlen druckräder der beiden Systeme miteinan der verbinden,
    zwei gleiche Zahnkränze aufweisen, dass ferner die drei mittleren Zahlendruckräder des fünf Zahlendruck- räder aufweisenden Druckrädersystemes beidseitig Zahnräder tragen,
    wovon je eines mit einer Sperrklinke zusammen ar beitet und wobei diese beidseitig der Zahlendruckräder vorgesehenen Zahn räder sich im Eingriff mit den beiden Zahnkränzen der Zwischenzahnräder be finden, und dass die Druckräder des fünf Zahlendruckräder aufweisenden Druck- rädersystemes lose auf der Welle (98) sitzen. 19.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 6, 8 und 16, da durch gekennzeichnet, dass auf der Welle (98) lose ein Zahnrad (100), das mit einem Kettenrad (101) fest verbunden ist, gelagert ist, wobei letzteres durch eine Kette (102) mit einem zweiten Ketten rad (103), das auf der Welle (36) be festigt ist, verbunden ist, das Ganze zum Zweck, die Rückführung dieser Welle in die Nullstellung zu bewerkstelligen. 20.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 6, 8, 16 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass zwei den Couponstreifen fortbewegende Gummi walzen (106 und 107) durch miteinan der in Eingriff stehende Zahnräder (104 und 110) miteinander gekuppelt sind, wobei in das Zahnrad (110) eine Sperr- klinke (111) eingreift, die an der Walze (107) derart befestigt ist, dass im Sinne des Vorwärtsschiebens des Couponstrei fens das Zahnrad gesperrt ist, ferner dass auf der Welle (108) der Walze (107) ein weiteres Zahnrad (112) drehbar gelagert ist,
    in. das eine am Zahnrad (110) vor gesehene Sperrklinke (113) eingreift, die derart angeordnet ist, dass sie das Zahn rad (112) im entgegengesetzten Sinne sperrt, wie die Sperrklinke (111) das Zahnrad (112), und dass mit dem Zahn rad (112) ein Zahnrad (114) fest ver bunden ist, das mit einer Zahnstange (115) im Eingriff steht, die zum Zurück führen der Anzeigescheiben (10 bis 19) in die Nullstellung dient. 21.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druckvor richtung für den Coupon um eine Achse (121) schwingbare Druckhebel (123 und 124) besitzt, welche Druckflächen (132, 133, 134, 135 und 137) tragen, die mit Matrizen (129, 130 und 131), sowie mit den Druckrädersystemen auf den Wellen (31 und 98) zusammen arbeiten,
    wobei zwischen den Druckflächen einerseits und den Matrizen und Druckrädersyste- men anderseits das Farbband (127) und der Couponstreifen (109) durchgeführt sind. 22.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druckvor richtung für den Kontrollstreifen (128) um eine Achse (122) schwingbare Druck hebel (125) besitzt, welche eine Druck fläche (136) tragen, welche mit dem auf der Welle (31) gelagerten Druckräder system zusammen arbeitet, wobei zwi schen der Druckfläche (136) und dem Druckrädersystem das Farbband (127) und der Kontrollstreifen (128) durchge führt sind. 23.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 21 und 22, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Betätigung der Druckhebel (123, 124 und 125) einerseits Zugfedern (156), welche das Anpressen der Druckflächen an die Matrizen und die Druckrädersysteme bewirken und an derseits Hebel (120, 159 und 164) zum Entfernen der Druckfliichen von den Ma trizen und den @ruchrüdc:
    rsz stenuii vw--- handen sind, und dass der Hebel (120) von der Zahnstange (11.3), der Hebel (159) von der Zahnstange (145 und der Hebel (164) von einer Taste aus betätigt wird.
    24. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14, 15, 21, 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahn stange (145) in Eingriff mit einem auf der Welle (81) sitzenden Zahnkolben (_169) gebracht werden lwnri. z -eck> Rückführung der Zahnstangen (27) in die Nullstellung, wobei die Zahnung der Stange (145) so weil ausgespart ist, daB sie erst; dann in den Zahnkolben ein greift, nachdem die Tastenentriegelung ausgeführt ist.
    25. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 14, 15, 21, 22, 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass zur Entriegelung der Tasten an der Zahn stange (145) ein Vorsprung (174) vorge sehen ist, welcher mit einem an einem schwenkbar gelagerten Hebel (171) fe dernd angebrachten Arm (173) zum An schlagen gebracht wird, wodurch ein am andern Ende dieses Hebels befestigter Anschlag (1722) die Entriegelung be wirkt.
CH207804D 1939-02-13 1939-02-13 Registrierkasse. CH207804A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH207804T 1939-02-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH207804A true CH207804A (de) 1939-11-30

Family

ID=4445731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH207804D CH207804A (de) 1939-02-13 1939-02-13 Registrierkasse.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH207804A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE879330C (de) Anordnung zum Lochen und Bedrucken von Aufzeichnungstraegern
CH207804A (de) Registrierkasse.
DE446576C (de) Tabelliermaschine, besonders fuer Lohnverrechnung
DE745511C (de) Rechenwerk mit einem Saldierwerk, insbesondere für durch Lochkarten gesteuerte Tabelliermaschinen
DE935938C (de) Buchungsmaschine, insbesondere fuer Lochkartensteuerung
AT27136B (de) Registrierkasse mit zwei mit dem Druckwerk zwecks Druckens einer Periodensumme und einer Gesamtsumme zusammenwirkenden Addierwerken.
AT113513B (de) Registrierkasse mit mehreren Addierwerken und einem Druckwerk zum Drucken von Einzelbeträgen, Einzelsummen sowie Zwischen- und Endsummen.
DE133882C (de)
DE184318C (de) Kurbelregistrierkasse mit tasten o. dgl. und anzeigegescheiben
DE493226C (de) Bilanz-Buchhaltungsmaschine
AT106339B (de) Rechenmaschine, insbesondere für Lohnverrechnung.
AT151096B (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine.
DE96993C (de)
DE535889C (de) Anzeigevorrichtung fuer Registrierkassen und Buchungsmaschinen
AT134498B (de) Registrierkasse.
AT237941B (de) Verfahren zur Kontrolle und Abrechnung von Belegen
DE464195C (de) Tastenhebelregistrierkasse zum Drucken von Einzelbetraegen und Summen
DE234701C (de)
AT121629B (de) Tastenhebelregistrierkasse.
DE173888C (de)
DE593645C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Einstellung von Registriereinrichtungen o. dgl.
AT93522B (de) Registrierkasse.
DE50459C (de) Anzeige-Vorrichtung für Kassen
DE131337C (de)
DE545078C (de) Stellwerksverblockung an Registrierkassen fuer Barverkaufs- und Wechselkassengaenge