CH201535A - Schaltungsanordnung mit einer Elektronenstrahlröhre zur Erzeugung von Schwingungen. - Google Patents

Schaltungsanordnung mit einer Elektronenstrahlröhre zur Erzeugung von Schwingungen.

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CH201535A
CH201535A CH201535DA CH201535A CH 201535 A CH201535 A CH 201535A CH 201535D A CH201535D A CH 201535DA CH 201535 A CH201535 A CH 201535A
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CH
Switzerland
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plate
circuit
anode
plates
deflection
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English (en)
Inventor
Radioaktiengesellschaft Loewe
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Loewe Opta Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/30Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
    • H03B5/32Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator
    • H03B5/34Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator active element in amplifier being vacuum tube

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  • Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum     Hauptpatent    Nr. 197695.    Schaltungsanordnung mit einer Elektronenstrahlröhre zur Erzeugung  von Schwingungen.         Gegenstand    der vorliegenden     Erfindung          ist        eine        Weiterbildung    der im     Patentanspruch          ,des        Hauptpatentes        :gekennzeichneten        Schal-          tung,    und zwar     speziell    zur     Schwingungs-          erzeUgUng.     



  Die     Erfindung        besteht        allgemein    in der       Verwendung    von     ,Steuerquarzen    zur     Drzeu-          ,gung        frequenzkonstanter    Schwingungen.  



       Einige        Ausführungsformen    der     Dirfin-          @dung        sind    in den Figuren     beispielsweise,daw-          gestellt,        und        zwar        zeigt:

            Fig.    1     ein        prinzipielles        Schaltschema        für     eine     Eintaktanordnung,          Fig.    2     das        prinzipielle        Schaltschema        einem          Gegentaktanordnung,          Fig.    3 das komplette Schaltschema für       eine,        Anordnung        gemäss        Fig.    1.  



  In den     Figuren    bedeuten:  1 und 2' die beiden durch     einen    Schlitz       voneinander        getrennten    Anodenplatten, wel  che,     wenn,d@er    Übergang ,des     Elektronenban-          des    von     der        einen        Platte    zur     anderen        spaltlos       erfolgen soll,

   in zwei     gegeneinander        vexscho-          benen        Eibenenderart        angeurdnet    sein     können,          ,dass        ,die        beiden        Platten        übereinander    .greifen.

    3     und.    4     sind        die        Ablenkplatten,    5     ist        ein          Schwingungskreis,    6 der     ,Steuerquarz,    7 und  8     sind        Kopplungskonäensatoren,    9     und    10       Widerstände.     



  Bei der     Anordnung        .gemäss        Fig.    1     (Ein-          taktsIchaltung)        ist    die     Anodenplatte    1 über       ,den,    Kondensator 7 mit der     Ablenkplatte    4       verbunden.    Der     Schwingkreis    5     liegt    an     ,der          Platte    1.

   Die     Platte    4     ist    über den     Steuer-          quarz    6,     welcher        .durch    den Widerstand 9       überbrückt        ist,    geerdet.  



  Bei der     Zweitaktanordnung    nach     Fig.    2       sind    die     beiden        Anodenplatten    1 und 2 über       die        Kapazitäten    7 und 8 mit den:     Ablenk-          platten    3     und    4     kreuzweise    verbunden. Der       Steuerquarz,6        liegt        zwischen    'den beiden     Aib-          lenkplatten    8     und    4.  



  Das     Verhältnis    der     Kopplungskapazitäten     7 und -8 zu     edlen        Aufbaukapazitärten    11     und    12      wird so     klein.    .gewählt,     dass1        bei        Ausschaltung     des     Quarzes    keine     Schwingungen        entstehen     können.

   Dadurch wird     erreicht,    dass dis  Schaltung     ausschliesslich    in der     Eigenfre-          quenz,des        ,Steuerquarzes        .schwi.ngen        kann,    so       da13    die     Frequenokonstanz    der Anordnung  mit     Sicherheit        gewährleistet    ist.  



  Wie     eingehende        Versuche    ergeben haben,  gelingt     eins        Schwingungserzeugung    mit den       daxgestellten        Schaltungen    nur bei     G'ei#ven-          dung    von solchen     Elektronenstrahlröhren.,    bei  .denen     eine    scharfe     Abbildung        .des        Elektro-          nenbandes    in der     Anodenebene        erreicht    wird,

    das     heisst    also bei denen     das        Elektronenband     in der Anodenebene     einen    gegenüber     dein     Spalt vergleichsweise     nicht    zu grossen     Quer-          schnitt        aufweist.     



       In,        -der        Fig.    3     ist    das     vollständige    Schema  einer<B>Ei</B>     intaktanord@nung    dargestellt.  



  Der von der     direkt    oder indirekt     gebeizten,     Glühkathode     1-3    ausgehende     Elektronenstrom     wird     in,        Form        ,eines        Bandes    durch     ,das    aus       ;

  den    Elementen 14 und 15 bestehende     Kon-          dens.arsystem    derart     vorkonzentriert,        da,ss    die       Elektronen    die Blende<B>16</B> nahezu     verliistfi-ei.     .in Form     eines        schmalen    Bandes passieren.

    Die     Stelle        kleinsten        Querschnittes    des so er  zeugten     Elektronenbandes    wird nun     durch     das aus den Elementen 17, 18 und<B>19</B> be  stehende     elektronenoptische        System    in der  Ebene der     Anodenplatten    1 und 2     seliarf        ab-          gebildet.    Der Raum zwischen den     Elementen     15 und 17 wird durch den     Zylinder   <B>21)

  </B> so  wohl     gegen        statische    als     aueli    gegen     magne-          tische        Fremdeinflüsse        asbgesehirint.     



  Die     Elemente    15, 17. 19 und     2!1        können          miteinander        verbunden    sein und auf     Anoden-          potential    liegen.  



  Die     Elemente    14 und 18     können    - falls  die     Abstände        der    einzelnen     Syste:inteile    ge  geneinander sowie     die        -Winkel    21, 22 und die  Form der Ausbuchtung     2'.3    geeignet     gewählt     werden - mit dem negativen Pol der     Ano-          ,denspannungs:quelle    verbunden sein.  



       Falls    die Abstände     zwi,sahen    den einzel  nen     Elementen    sowie auch die Gesamtlänge  der Röhre nach fremden Gesichtspunkten     be-          messen    werden, gelingt     es        ohne    Scliwierig-         keit,    die     erforderliche        scharfe        Abbildung    zu  erzeugen,

   wenn     man    dem Elemente 18 und  gegebenenfalls dein     Elemente    14 eine     geeig-          nete        Vorspannung        erteilt.    Die Grösse der er  forderlichen     Vonspannung    ist     ausschliesslich          von    den     Systemabmessungen        abhängig        und     in     jedem        Einzelfall    ohne     Schwierigkeit        expe-          ilmentell        

  festzustellen.     



  Die     Anodenplatte    1 ist     einerseits-    mit -dem       Punkt:    24     des        Schwingkreises    5     und        ander-          sei,s    über den     Kondensator    7 mit ,der     Ab-          lenkplatte    4 verbunden.

   Zwischen d     -er    Steuer  platte 4 und dem Element 18 liegt der       Steuerquarz    6.     Dem        :Element    18     wird        über     das     Potentiometer   <B>2215</B>     eine        geeignete    Vor  spannung von der     Batterie   <B>2,6</B> zugeführt.

   Die       Anodenspannung    wird von der     Batterie    26  den Anodenplatten     über    die     Drossel    2!7     zu-          geleitet.    Bei     ,der        Erzeugung        hochfrequenter          Schwingungen    können die     W,ideivtände    9  und 10     durch    die     gestriioliel:t        angegebenen     Drosseln 28 und     2,9        ersetzt    werden.  



  Es     isst        zweckmässig,    den Abstand     zwischen.     den Elementen     1:4    und 15     möglichst    klein       (beispielsweise    1 mm oder     weniger)    zu     be-          mes@sen.        Des        weiteren    ist es     zweckmässig,

      den       Abstand        zwischen    den     Ablenkplatten    3 und  4 und den Anodenplatten     einerseits    sowie der       Abschlussplatte    19 des     elektronenoptischen          Systems        anderseits        nioht    zu klein     (beispiels-          weise    nicht     unter    5     bis        1'0    mm) zu halten.  



       Bei    einer     Anodenspannung    von etwa     200     Volt können die     Widerstände    9, 10 und 25  auf     etwa        10\     Ohm, die     Kondensatoren    29,  ;0 und<B>31</B> auf je 1     Mf,    der     Kopplungs-          liondensator    7 auf     weniger    als 50     bis    100     ein          he@msssen    werden.  



  Die     beschriebene    Anordnung gestattet mit  .einfachsten     Mitteln    die Erzeugung absolut       frequen@zkonstanter    Schwingungen.  



  2n

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung mit einer Elel@tro- nenstrahlröhre zur Erzeugung von Schwingun gen, nach .dem Patentanspruch des Haupt- patentes, dadurch gekennzeichnet,
    dass sie einen Steuerquarz zur Erzeugung frequenz- konstanter Schwingungen aufweist. UNTERANSPittrGHE Sohaltung nach Patentanspruch, als E.in- taktschahung ausgebildet, dadurch ge- kennzeiohnet,
    @dass d -er Schwingkreis an einer Anadienplatte, der Steuerquarz an einer Ablenkplatte liegt und die genannte Anodenplatte mit oder genannten Ablenk- platte über eine gafpazität verbunden ist.
    Schaltung nach Patentansprach, als Zwsi- taktseIaltung ausgebildet, dadurch ,ge- kennzeiehnet, iclass, :der Sohwingkreis an den.
    Anodenplatten und der Steuerquarz zwischen den Ablenkplatten liegt und die Anodenplatten mit -den Ablenkplatten über Kondensatoren kreuzweise verbundIen sind.
    3. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den voT- gesehenen Anoden,- und Ablenkplatten eingeschalteten Kopplungskonclens:ataren so klein sind, dass dis Anordnung bei Ab schaltung des Quarzes nicht schwingt.
CH201535D 1933-08-31 1934-08-03 Schaltungsanordnung mit einer Elektronenstrahlröhre zur Erzeugung von Schwingungen. CH201535A (de)

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