CH201461A - Verfahren und Apparat zum Schallverzugsermitteln. - Google Patents

Verfahren und Apparat zum Schallverzugsermitteln.

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CH201461A
CH201461A CH201461DA CH201461A CH 201461 A CH201461 A CH 201461A CH 201461D A CH201461D A CH 201461DA CH 201461 A CH201461 A CH 201461A
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CH
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Electroacustic Gesellschaft H
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Electroacustic Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Remote Sensing (AREA)
  • Optical Modulation, Optical Deflection, Nonlinear Optics, Optical Demodulation, Optical Logic Elements (AREA)

Description


      Verfahren    und Apparat zum     Schallverzngsermitteln.       Die von     einem    Horchgerät ermittelten       akustischen    Peilwerte     (Seitenwinkel    oder       Azimut    und     Höhenwinkel)    einer     bewegten     Schallquelle, zum     Beispiel    eines Flugzeuges,  weichen von den wahren oder optischen  Werten ab.     Diese    Abweichung ist .darin be  gründet, dass     der,Sehall        ein    endliche Zeit ge  braucht, um von der Schallquelle zum Horch  gerät zu gelangen (Schallverzug).

   Es sind       Rechengeräte,        sogenannte        Schallverzugsrech-          ner,        bekannt,    die     die        akustischen        Peilwerte     des Horchgerätes in die     optischen        Werte    um  wandeln.

       Letztere        werden    in der Regel mit  tels einer     elektrischen        Fernübertragungs-          einrichtung    nach einem     andern    Gerät     weiter-          geleitet,    zum     Beispiel    zum     :Scheinwerfer     oder zur     Flakbatterie.     



  Es     sind        Schallverzugsermittler    bekannt,  die     rein        mechanisch    arbeiten, bei .denen die  irgendwie     in    das Gerät eingeführten     akusti-          schen    Winkel     unter        7,ubo-rundelegung    der  mathematischen Beziehungen zwischen den       akustischen    und optischen     Winkeln,

      durch ge  eignet     gestaltete    Gestänge-     und        Getriebeteile       in die optischen     Winkel        umgewandelt    wer  den.     Diese        Werte        werden    über     Kupplungen.          Wellen,    Zahnräder und     Däfferential:

  getriebe     an     ausserhalb        des    Rechners     liegende        Geber     der     elektrisichen        Fernübertragungseinrichtung     weitergeleitet. Es sind ,auch-     Geräte    bekannt.

    die     teils        mechanisch,    teils elektrisch     arbeiten.     Bei     einer    Ausführungsform. zum Beispiel wird  der     eigentliche        Rechenvorgang        wieder    rein me  chanisch bewirkt durch Nachbildung     des    Ge  schwindigkeitsdreieckes,     das        aus    der akusti  schen     Peilrichtung,

      der     optischen        Peilrich-          tung    und     der        Flugrichtung        gebildet        wird.     Die     akustischen        Werte    werden     elektrisch          eingeführt,

      und     die        Getriebeteile    des Rech  ners wirken     unmittelbar    auf die     elektrischen     Empfänger für die     ankommenden        akustischen          Winkel    und die     elektrischen        Geber    für     die     weiterzuleitenden     Winkel.     



  Sowohl bei den     rein        mechanischen        wie     auch bei     .den        elektromechanischen        Schall-          "erzugsermnttlern        ist    die     Ausführung        des     eigentlichen     Reehenvorgangas    durch     mecha-          nische        Getriebe        unbefriedigend.        Sehon.:

  oft        ist         in der Technik ein mechanisches Problem     da.-          durch    viel besser     gelöst    werden, dass man     :dic.          mechanischen    Grössen in äquivalente elektri  sche Grössen     umgewandelt    hat.. Von     diesem     Gedanken ausgehend,     befasst    sich die vor  liegende Erfindung mit einem     Sehallverzugs-          rechner,        bei    dem der eigentliche Rechen  vorgang rein     elektrisch    erfolgt.  



  Zur     Ermittlung    der durch den Schall  verzug bedingten Differenz Ja     zwischen    dein       optischen        Seitenwinkel        a.,    bezogen auf die       Nordsüdriehtung,        bezw.        a"',    bezogen auf die       Zielwegrichtung,    und denn     akustisch    ermittel  ten     Seitenwinkel        a"        bezw.        a@'    einer     bewegten          Schallquelle,

      zum     Beispiel    eines Flugzeuges,  aus, dem     .Seitenwinkel        a;,',    dem     akustieh          ermittelten        Höhenwinkel        y",    :

  der     Flugzeug-          geschwindigkeit    v     und    der     Sehallgesch.win-          digkeit    a wird gemäss, der Erfindung eine       elektrische    Brücke, in der die     Widerstands-          wer-t--        zweier    Zweige der     Beziehung     
EMI0002.0046     
         genügen:

      durch     gemeinsame    Einstellung der       Wders.tandswerte    der beiden andern     Zweige          entsprechend    der     Beziehung     
EMI0002.0053     
         bei:        gegebenem    Winkel     a;

  ,'        abgeglichen    und  daraus der     gesuchte    Winkel<I>da</I>     unter        Be-          rücksichtib,gung    der zwischen den Winkel  werten     bestehenden        G1_eiehung     
EMI0002.0064     
         ermittelt.    Zur     Ermittlung    der durch den       Schallverzug        bedin,

  --ten        Differenz        Jy    zwi  schen dem optischen Höhenwinkel     y"    und dem       akustisch        ermittelten    Höhenwinkel     7d    einer       bewegten:

      Schallquelle, zum     Beispiel        eines          Flugzeuges,    aus dem Höhenwinkel     ,",.    dem       akustisch        ermittelten        Seitenwinkel    a".

   be  zogen auf die Zielweg     iichtung.        ,dem    Winkel  Ja, der     Flugzeuggeschwindigkeit        v        undj    der         Schallgeschwindigkeit    a     wird    eine     elektrische     Brücke, in der die     Widerstandswerte        zweier     Zweige     enteprechend    der Be.ziehunö-  
EMI0002.0094     
         eingestellt    sind. abgeglichen. indem     a,n    die       beiden    andern Zweige Spannungen gelegt.

    werden, die sich     zueinander        wie     
EMI0002.0100     
         verhalten    und daraus der gesuchte Winkel       @   <I>=</I>     Jy    unter     Berücksichtigung    der     zwischen     den     Winkehverten        bestehenden    Gleichung  
EMI0002.0108     
          < ermittelt.        Zweckmässig    ist hierfür die Ver  wendung von     Schaltungen,

          bei    denen die in  den Formeln vorkommenden Sinus-     und          hnsinu@sfunktionen    durch eine mit     Wider-          standsdraht        bewickelte    Platte dargestellt wer  den, indem auf einer     kredsfö.rmigen        Kontakt-          ba,lin    eine     Bürste    gleitet, mit der der     Winkel          eingestellt    wird,     während    der     abgegriffene          Widerstand,

  der    Winkelfunktion     proportional     ist. Die vom Horchgerät     ermittelten    akusti  sche n Winkel werden hierbei durch Wellen  auf den     Schallverzngs@rechner        übertragen.    der  die von der     elektrischen        Rechenv        orriehtung     gefundenen Korrekturen in bekannter     Weise     durch     Differentialgetriebe    zu den akustischen  Winkeln     hinzuaddiert.     



       Gegeniiber    den bisher     bekannten    mecha  nischen     oder        elektromechanischen    Schall  verzugsermittlern hat     diese    rein elektrische  Lösung der     Aufgabe    den     Vorteil        grösserer     Genauigkeit und     Betriebssicherheit,    auch    
EMI0003.0001     
  
    werden <SEP> Fabrikation <SEP> und <SEP> -Montage <SEP> viel <SEP> ein  f <SEP> acher.
<tb>  



  Die <SEP> beidlen <SEP> Formeln <SEP> für <SEP> die <SEP> Korrektur  winkel <SEP> (Seitenkorrektur <SEP> und, <SEP> Höh@enko:rrek  tur) <SEP> sollen <SEP> an <SEP> Hand <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> abgeleitet
<tb>  werden.
<tb>  



  In <SEP> der <SEP> F'ig. <SEP> 1 <SEP> sei. <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Zielweg <SEP> f <SEP> Idas
<tb>  Ziel <SEP> im <SEP> Punkte <SEP> 1 <SEP> akustisch <SEP> angepeilt. <SEP> WäAh  rend,dass <SEP> Horchgerät,die <SEP> Richtung <SEP> H <SEP> . <SEP> 1 <SEP> hört,
<tb>  befindet <SEP> sich <SEP> :das <SEP> Ziel <SEP> schon <SEP> im <SEP> Punkte <SEP> 2i,
<tb>  zu <SEP> clem <SEP> also <SEP> die <SEP> optische <SEP> Richtung <SEP> H <SEP> . <SEP> 2:

   <SEP> ge  h:ört. <SEP> Die <SEP> Projektion <SEP> des <SEP> Dreieckes <SEP> 1 <SEP> . <SEP> H <SEP> . <SEP> 2
<tb>  in <SEP> edie <SEP> Honzontalebene <SEP> ergibt <SEP> ein <SEP> neues <SEP> Drei  eck <SEP> 1'. <SEP> H <SEP> . <SEP> 2'. <SEP> Es <SEP> schliesst <SEP> :den <SEP> Winkel <SEP> <I>da</I>
<tb>  ein, <SEP> der <SEP> den <SEP> gesuchten, <SEP> Korzlekturwinkel <SEP> für
<tb>  die <SEP> Seite <SEP> darstellt. <SEP> Dieser <SEP> Winkel <SEP> lässt <SEP> sich
<tb>  nach <SEP> dem <SEP> Sinws#satz <SEP> errechnen, <SEP> denn <SEP> es <SEP> ist
<tb>  in <SEP> diesem <SEP> Dreieck:

       
EMI0003.0002     
  
EMI0003.0003     
  
    Darin <SEP> ist, <SEP> wenn <SEP> v <SEP> die <SEP> riluggesohwingcligkeit,
<tb>  <I>a</I> <SEP> ,die <SEP> ,Sah#allgeschwindi;gkeit <SEP> und <SEP> <I>t</I> <SEP> die <SEP> Schall  laufzeit <SEP> für <SEP> die <SEP> Strecke <SEP> H <SEP> . <SEP> 1 <SEP> bedeutet,     
EMI0003.0004     
  
    <I>1'2' <SEP> = <SEP> <U>v.L</U></I>
<tb>  <I>1'.Ii <SEP> =</I> <SEP> 1.H.cos<I>y ,</I>
<tb>  <I>= <SEP> a <SEP> . <SEP> t <SEP> .</I> <SEP> eos <SEP> y ,     
EMI0003.0005     
  
    <I>1' <SEP> . <SEP> H <SEP> . <SEP> 2' <SEP> = <SEP> da</I> <SEP> = <SEP> Seitenrnvinkelkorrektur
<tb>  @ <SEP> l.' <SEP> 2' <SEP> <I>. <SEP> H</I> <SEP> =180 <SEP>   <SEP> <I>- <SEP> aö</I> <SEP> = <SEP> opt. <SEP> :

  Seitenwinkel,
<tb>  auf <SEP> die <SEP> Spur <SEP> s <SEP> be  zogen, <SEP> die <SEP> <B>dem</B>
<tb>  Zielweg <SEP> f <SEP> parallel
<tb>  läuft.
<tb>  



  sin <SEP> 1' <SEP> 12( <SEP> <I>H</I> <SEP> = <SEP> sin <SEP> (18a <SEP>   <SEP> <I>- <SEP> a ')</I> <SEP> = <SEP> sin <SEP> aö.
<tb>  Durch <SEP> Einsetzen <SEP> in <SEP> obige <SEP> Formel <SEP> erhält <SEP> man:     
EMI0003.0006     
  
EMI0003.0007     
  
    Der <SEP> Winkel <SEP> ap <SEP> ist <SEP> auf <SEP> die <SEP> .Spur <SEP> s <SEP> bezogen,
<tb>  die <SEP> parallel <SEP> zum <SEP> ZielWeg <SEP> verläuft. <SEP> Das <SEP> HoTch-     
EMI0003.0008     
  
    gerät <SEP> zählt <SEP> aber <SEP> alle <SEP> ,Seitenwinkel <SEP> von <SEP> einer
<tb>  beliebigen <SEP> Nullrichtung, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> Ader
<tb>  Nordrichtung <SEP> aus. <SEP> Um <SEP> also <SEP> die <SEP> Formel <SEP> lösen
<tb>  zu <SEP> können, <SEP> muss <SEP> auch <SEP> der <SEP> Kurswinkel <SEP> be  kannt <SEP> sein. <SEP> Ist <SEP> :der <SEP> akustisch <SEP> :

  ermittelte <SEP> Seiten  uAnkel <SEP> zwischen <SEP> ,der <SEP> Spur <SEP> S <SEP> und,der <SEP> .Strecke
<tb>  H1' <SEP> gleich <SEP> <I>aa',</I> <SEP> so <SEP> ist <SEP> a ' <SEP> = <SEP> aa' <SEP> <B>+</B> <SEP> da. <SEP> Die
<tb>  Formel <SEP> zur <SEP> Bestimmung <SEP> der <SEP> Schallverzugs  korrektur <SEP> für <SEP> :den <SEP> Seitenwinkel <SEP> wird <SEP> also:

       
EMI0003.0009     
  
EMI0003.0010     
  
    Die <SEP> Höhenwinkelkarrektur <SEP> ergibt <SEP> sich <SEP> wie
<tb>  folgt: <SEP> ,Schwenkt <SEP> man <SEP> in <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> das <SEP> vom.
<tb>  akus.tisehen <SEP> Höhenwinkel <SEP> ya, <SEP> ,gebildete <SEP> Drei  eck <SEP> 1 <SEP> . <SEP> H <SEP> . <SEP> 1' <SEP> um <SEP> den <SEP> Winkel <SEP> <I>da,</I> <SEP> so <SEP> fällt <SEP> es
<tb>  in <SEP> .die <SEP> Ebene, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> auch <SEP> :

  der <SEP> optiscahe
<tb>  Höhenwinkel <SEP> y  <SEP> liegt. <SEP> In <SEP> ,dieser <SEP> Ebene <SEP> bilden
<tb>  die <SEP> @Strahlien <SEP> 1 <SEP> * <SEP> . <SEP> H <SEP> und <SEP> 2 <SEP> . <SEP> H <SEP> ein <SEP> neues
<tb>  Dreieck <SEP> 1 <SEP> * <SEP> . <SEP> H <SEP> . <SEP> 22, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> .der <SEP> Winkel
<tb>  1 <SEP> * <SEP> . <SEP> H <SEP> . <SEP> 2 <SEP> ,die <SEP> ,gesuchte <SEP> WinkelkoiTektur <SEP> <I>dy</I>
<tb>  für <SEP> den <SEP> Höhenwinkel <SEP> ist: <SEP> In <SEP> :diesem <SEP> Dreieck
<tb>  ist:

       
EMI0003.0011     
  
EMI0003.0012     
  
    Darin <SEP> isst:
<tb>  <I>1 <SEP> * <SEP> H. <SEP> 2 <SEP> =dy</I>
<tb>  sin <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> . <SEP> <I>H</I> <SEP> = <SEP> sin. <SEP> <I>4 <SEP> 2 <SEP> . <SEP> H <SEP> . <SEP> 2'</I> <SEP> = <SEP> Gin <SEP> <I>y </I>
<tb>  (Supp@lamentwinkel)
<tb>  <I>1 <SEP> H <SEP> =a. <SEP> t</I>
<tb>  1 <SEP> * <SEP> . <SEP> 2 <SEP> lässt <SEP> sich. <SEP> ermitteln <SEP> aus <SEP> dem
<tb>  Dreieck <SEP> 1 <SEP> x' <SEP> -2,- <SEP> 1, <SEP> welches, <SEP> gleich <SEP> :dem <SEP> Drei  eck <SEP> 1' <SEP> . <SEP> 1" <SEP> . <SEP> 2' <SEP> in <SEP> der <SEP> Horizontalebene <SEP> ist. <SEP> In
<tb>  diesem <SEP> Dreieck <SEP> ist <SEP> wiederum:

       
EMI0003.0013     
  
EMI0003.0014     
  
    Darin <SEP> ist:
<tb>  <I>2'1' <SEP> =v <SEP> .t</I>
<tb>  1"2' <SEP> =1 <SEP> * <SEP> 2     
EMI0003.0015     
         also        ist       
EMI0004.0001     
    Somit wird  
EMI0004.0002     
    Oben     eingesetzt    ergibt sich:  
EMI0004.0004     
         Darin        iszt    ferner:  
EMI0004.0007     
    Die     Formnel    zur     Bestimmung    der     Schallver-          zugskorrektur    für den Höhenwinkel     wird     also:

    
EMI0004.0013     
    Um nun diese Formel und die Formel für den       Seitenwinkel    lösen zu können,     werden.    wie  schon     gesagt    wurde,     Whea.tstonesche    Brücken       Ner-wendet.    in welchen sich     beim        Brücken-          gleiehge--icht    die vier     Widerstände        a,   <I>b, c, d</I>  zueinander     verhalten    wie  
EMI0004.0025     
    Diese Gleichung hat     denselben        Auflklu    wie  die für die Korrekturen     abgeleitete    Formel.

         Sorgt    man nun dafür, dass die     Widerstände     der     Wheatstoneschen        Brücke    in     ihrem    elek-         frischen    Wert     jeweils    den drei     Faktoren    einer  dieser Gleichungen     entsprechen,    so kann jetzt  sehr leicht der     vierte        Widerstand    durch Ab  gleichun:g der     Brücke        bestimmt    werden.

         Dieser        neugefundene    Widerstand     entspricht     dann auch in seiner     Grösse    dem     vierten          Faktor    der     Gleichung.    Im     vorliegenden    Falle  sind die     Winkel    da und     4y    die     gesuchten     Werte     (Seitenr    und     Hö@henwinkelkorrektur)

  .     Uni die Winkelfunktionen     bequem    und ohne       Zwischenschaltung    von     mechanischen        Sinus-          Z5        einstellen    zu können, sind Wider  stände von der Art der     Fig.    2     verwendet     worden.

   Auf eine     Platte    26     ist        Windung          neben    Windung eine     Drahtwicklung   <B>27</B>     ein-          lagig        aufgewickelt.    Auf     dieser        Wicklung     gleitet auf     der        blanken    viertelkreisförmigen       Kontakthahn    30 eine     Bürste    28, die um den  Punkt 29     drehbar    an einem     Arm    28. 29 = i   angeordnet ist.

   Wird der     Arm        unter    einem       Winkel    y     eingestellt,    so     entspricht    der       Widerstand    zwischen der     Bürste    28 und  dem     Widerstandsanfang        bei    2<B>9</B> dem Wert       R   <I>= r</I> .     oos   <I>y.</I> Dar     Winkes   <I>y</I> kann     dabei        zwi-          sehen    0 und 90 " liegen.

       Denkt    man sich die       Fi.g.    2 spiegelbildlich nach rechts     erweitert,     so wird die     Kontaktbahn        halbkreisförmig     und der     Winkel    y     kann    zwischen 0 und<B>180'</B>  liegen. Auf     diese    Art     lassen        sich    nun leicht  alle     Winkelfunktionen    der     aufgestellten     Korrekturformeln     darstellen.     



  In den     F'i,g.    3a und 3b sind nun     Brücken-          schaltungendargestellt,        welche    erkennen       lasesen,    wie die     Schaltung        ausgeführt    werden  muss.

   um die Formel für die Korrektur des  Seitenwinkels zu     lösen.        Diese        Schaltung    ist       verhältnismässig    einfach zu     übersehen.        Fi.g.        3a     zeigt eine schematische     Darstellung    der  Schaltung,     während        Fig.    3b     eine    Ausfüh  rungsform     zeigt.    Auf dein     streifenförmigen     Widerstand 21 wird das Verhältnis
EMI0004.0127  
       einge-          stellt:

  ,    wobei     die        Schallgesohwindigkeit    a an  sich     bekannt        ist,        während    die     Flugzeug-          gesch@indigkeit        r    zum     Beispiel    geschätzt        -erden    kann.     Der        Widerstand    22 ist nach       Fig.    2     auo"#rebild    et.

   Auf     ihm        wird    der vom  Horchgerät     ei-mitte,lte        akustische    Höhen-           Winkel        eingestellt.    Der     vierte        Winkel   <I>da</I>  der Formel wird     gesucht,        aber    der dritte       Winkel        aö    (auf die Spur s bezogen)

       ist        zu-          näelis.t    auch noch     unbekannt.        Deshalb    ist -der       Widearstand    23 so     ausgebildet,        dass,    auf     ihm          gleichzeitig        .dear        Karrekturvlinkel   <I>da</I> und der       akustische        :Seitenwinkel        a.'        reingestellt        wer-          .den    können.

   Der Widerstand     besteht    eben  falls aus     einer        Platte    mit     einer        Drahtwick-          lung,        jedoch        li..t    die     Kontaktbaahn    ,jetzt     die          Gestalteines        Vollkreisens.        Mittels    der     Bürste     24     wird,    von     dem        feisten    Punkt 25 an ge  rechnet,

       ein.        Winkel   <I>da</I>     eingestellt.    Der     Bürste     24     diametral        gegenüber        liegt    auf     der    Kon  taktbahn der     veränderliche        Punkt        2:

  6,    von  ,dem aus in     gleicher    Drehrichtung wie<I>da</I>  der vom     Horchgerät    gefundene     akustische          S.eitenwtinlced        a#,'        mittels        der        Bürste        2.7        .ein-          geasteddt    wird.

   Der Winkel<I>da</I> wird so lange       verändert,        bis        das        Brückeninstrument    auf  Null     zeigt.    Die     Bürste    27     zeigt        alsdann,        von     dem     festen:

          Punkt    2,8 an gerechnet,     wegen     der Beziehung     aö   <I>=</I>     a,'        -+-   <I>da</I> den     optischen          Seitenwinkel    an, während<I>da.</I> der     richtige          Korrekturwinkel        ist.     



       Schwieriger    ist die     Schaltung    für die       Höhenwinkelkorrektur.    Die     Formel    lautete:  
EMI0005.0090     
         Darin    sind alle Werte leicht     darstellbar,    bis  auf den     Zähler        der        linken    Seite
EMI0005.0096  
   Da  ein     elektrisches        Widerstand    ,auf dieses,     Ver-          hä.ltnis    eingestellt worden     russ,    lässt     sich     der     Wzdenstand:

      für dieses Glied     nicht    so  ohne     weiteres    nach     Fig.    2 ausbilden. Es  kommt noch hinzu, dass rin     dy    sein Vorzeichen       wechseln        kann.    Vor dem     Wechselpunkt    (die       Schallquelle        befindet        sich        im,    Wechselpunkt,       wenn        die    Richtung     Schallquelle,    -     Horoh-          station    senkrecht zum Spur ist)     ist    :

  der optische       Höhenwinkel    grösser als     der        akustis    ehe, nach  .dem     Wechselpunkt        kleiner.        Ebenso        wechselt     
EMI0005.0128     
  
    auch. <SEP> .der <SEP> Wert <SEP> sein <SEP> Vor  zeichen;

   <SEP> er <SEP> isst <SEP> positiv, <SEP> wenn
<tb>  kleiner <SEP> als <SEP> <B>90'</B> <SEP> oder <SEP> grösser <SEP> als <SEP> <B>2700</B> <SEP> wird,
<tb>  negativ <SEP> :daagegen, <SEP> wenn <SEP> zwi  schen <SEP> 9i0' <SEP> und <SEP> <B>2)700</B> <SEP> liegt. <SEP> Aus <SEP> diesen
<tb>  Bedingungen <SEP> ergibt <SEP> sich <SEP> die <SEP> erweiterte
<tb>  Brückenechaltung <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 4a. <SEP> In <SEP> ihr
<tb>  liegt <SEP> der <SEP> Widerstand <SEP> .34, <SEP> auf <SEP> dem <SEP> der
<tb>  Winkel <SEP> eingestellt <SEP> wird, <SEP> an <SEP> der
<tb>  vollen <SEP> Spannung <SEP> U, <SEP> und <SEP> die <SEP> Bürste <SEP> M <SEP> kann,
<tb>  bezogene <SEP> auf <SEP> die, <SEP> WidarstancIsmaitte <SEP> 31, <SEP> an
<tb>  Plus- <SEP> oder <SEP> iWinus & pannungen <SEP> liegen.

   <SEP> Auch
<tb>  die <SEP> Bürste <SEP> 37 <SEP> kann <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Widerstand <SEP> 40,
<tb>  der <SEP> zur <SEP> EinstelIung <SEP> des <SEP> Verhältnisses
<tb>  dient., <SEP> gegenüber <SEP> Üer <SEP> 3Ditte <SEP> 32 <SEP> eine <SEP> positive
<tb>  oder <SEP> negative <SEP> Spannung <SEP> besitzen. <SEP> Ausserdem
<tb>  ist <SEP> aber <SEP> der <SEP> Widerstand <SEP> 4:

  0 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Bürsten
<tb>  38 <SEP> und <SEP> 3,9 <SEP> noch <SEP> verändexlich, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> sym  metrisch <SEP> um <SEP> die <SEP> Mitte <SEP> 32 <SEP> entsprechend <SEP> .dem
<tb>  Werte <SEP> snn <SEP> yo. <SEP> @Futspricht <SEP> der <SEP> zwischen <SEP> Bürste
<tb>  37 <SEP> und <SEP> Punkt <SEP> 32.

   <SEP> liegende <SEP> Widerstand <SEP> dem
<tb>  Wort <SEP> .snu <SEP> <I>dy,</I> <SEP> so@ <SEP> ist <SEP> die <SEP> Spannung <SEP> an     
EMI0005.0129     
    Da zwischen<B>38</B>     und    31 eine     Spannung     herrscht, die dem
EMI0005.0132  
   ent  spricht, und die     übrigen        Widerstände    33 .<B>35</B>  auf
EMI0005.0135  
       und        36!.    37 auf     eingestellt        sind,     
EMI0005.0140  
    lässt sich aus.     .dieser        ,Schaltang    ablesen-  
EMI0005.0143     
    oder dafür die     Werte        eingesetzt:

       
EMI0005.0146     
    
EMI0006.0001     
  
    Die <SEP> Schaltung <SEP> entspricht <SEP> also <SEP> der <SEP> zu <SEP> lösenden
<tb>  Formel. <SEP> Fig. <SEP> 4b <SEP> zeigt <SEP> die <SEP> Ausführungsform
<tb>  dieser <SEP> Schaltung. <SEP> Der <SEP> Wert <SEP> wird <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Widerstandsplatte <SEP> 41 <SEP> eingestellt. <SEP> Der
<tb>  Winkel <SEP> da <SEP> ist <SEP> aus <SEP> der <SEP> Schaltung <SEP> Fig. <SEP> 3b <SEP> be  kannt;

   <SEP> er <SEP> kann <SEP> zwischen <SEP> 0 <SEP>   <SEP> und <SEP> 360 <SEP>   <SEP> liegen,
<tb>  also <SEP> zwischen <SEP> U <SEP> " <SEP> und <SEP> 1$0 <SEP> ". <SEP> DementsPre  chend <SEP> ist <SEP> die <SEP> Kontaktbahn <SEP> li@albki-eisförmig.
<tb>  Auf <SEP> den <SEP> Widerstand <SEP> 34 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Vollkreis  Kontaktbahn <SEP> wird <SEP> von <SEP> dein <SEP> festen <SEP> Bezugs  punkte <SEP> 43 <SEP> aus. <SEP> der <SEP> Winkel <SEP> und <SEP> daran <SEP> an  schliessend <SEP> -der <SEP> alcuistisch,e <SEP> Seitenwinkel <SEP> a"'
<tb>  angetragen. <SEP> Auf <SEP> dem <SEP> Widerstand <SEP> 40 <SEP> wird
<tb>  a <SEP> <B>Is</B> <SEP> der <SEP> Bürste <SEP> 39 <SEP> der <SEP> optische <SEP> Höben  n <SEP> itte
<tb>  wänkel <SEP> y.

   <SEP> ermittelt, <SEP> indem <SEP> von <SEP> dem <SEP> festen
<tb>  11ezugspunkte <SEP> 3? <SEP> aus <SEP> zunächst <SEP> ein <SEP> willkür  licher <SEP> ZVinkel <SEP> Jy <SEP> und <SEP> daran <SEP> der <SEP> akustische
<tb>  Höhenwinkel <SEP> y,, <SEP> angetragen <SEP> wird. <SEP> Um <SEP> <B>18(#"</B>
<tb>  versetzt, <SEP> ist <SEP> eine <SEP> zweite <SEP> Bürste <SEP> 38 <SEP> angeord  net. <SEP> Der <SEP> Winkel <SEP> ,y <SEP> wird <SEP> so <SEP> lange. <SEP> verändert.
<tb>  biss <SEP> das <SEP> Brückeniiistrument <SEP> stromlos <SEP> ist;

   <SEP> er
<tb>  stellt <SEP> dann <SEP> den <SEP> .gesuchten <SEP> Höhenkorrektur  winkel <SEP> 4y <SEP> dar, <SEP> und <SEP> die <SEP> zwischen <SEP> <B>.3-').37</B> <SEP> lie  gende <SEP> Spannung <SEP> entspricht <SEP> dem <SEP> Weite
<tb>  Um <SEP> Spannungen! <SEP> zu <SEP> erzeugen, <SEP> die
<tb>  den <SEP> Winkelfunktionen <SEP> der <SEP> oben <SEP> aufgeführten
<tb>  Formeln <SEP> entsprechen, <SEP> kann <SEP> man <SEP> sich <SEP> auch
<tb>  statt <SEP> Spannungsteilein <SEP> resp. <SEP> Widerständen
<tb>  von <SEP> Plattenform <SEP> mit <SEP> Berührungskontakten <SEP> in  duktiver <SEP> Kopplungseinrichtungen <SEP> nach. <SEP> Fig. <SEP> :

  ,
<tb>  bedienen. <SEP> Durch <SEP> eine <SEP> zylindrische <SEP> Spule <SEP> 50,
<tb>  die <SEP> an <SEP> der <SEP> Wechselspannung <SEP> L' <SEP> liebt, <SEP> wird
<tb>  im <SEP> Innern <SEP> der <SEP> Spule <SEP> ein <SEP> homogenes <SEP> @ZTec@sel  feld <SEP> erzeugt, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> eine <SEP> Spule <SEP> 51 <SEP> ge  dreht <SEP> und <SEP> auf <SEP> einen <SEP> Winkel <SEP> a <SEP> eingestellt <SEP> wer  den <SEP> kann. <SEP> Die <SEP> in <SEP> der <SEP> drehbaren <SEP> Spule <SEP> in  duzierte <SEP> Spannung <SEP> ist <SEP> dann <SEP> <I>L'1 <SEP> = <SEP> k <SEP> . <SEP> L</I> <SEP> . <SEP> cos <SEP> a.
<tb>  wobei <SEP> k <SEP> eine <SEP> von <SEP> den <SEP> Windungen <SEP> und <SEP> den
<tb>  Induktionsverhältnissen <SEP> der <SEP> Spulen <SEP> abhän  gige <SEP> Konstante <SEP> ist. <SEP> Mehrere <SEP> solcher <SEP> wechsel  stromgespei,:

  ter <SEP> Spannungsteiler <SEP> kann <SEP> man
<tb>  dann <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Brückenschaltung <SEP> vereinigen.
<tb>  Gegenüber <SEP> den <SEP> plattenförmigen <SEP> Spannungs-     
EMI0006.0002     
  
    teileirn <SEP> haben <SEP> sie <SEP> den <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> keine <SEP> Be  rührungskontakte <SEP> erforderlich <SEP> sind.
<tb>  



  Da <SEP> für <SEP> die <SEP> Bestimmung <SEP> des <SEP> Schallver  zuges <SEP> die <SEP> Zieljwegrichtung <SEP> das <SEP> abgehorchten
<tb>  Flugzeuges <SEP> bestimmt <SEP> werden <SEP> muss, <SEP> ist <SEP> es <SEP> er  forderlich. <SEP> den <SEP> Verlauf <SEP> der <SEP> Peilung <SEP> zu <SEP> be  obaeliten. <SEP> Die <SEP> Nachbildung <SEP> der <SEP> Peilungen
<tb>  und <SEP> die <SEP> Ermittlung <SEP> des <SEP> Zielweges <SEP> ist <SEP> nicht
<tb>  Gegenstand <SEP> diesem <SEP> Patentes, <SEP> und <SEP> ,sie. <SEP> kann
<tb>  anf <SEP> ganz <SEP> versehiedene <SEP> Weise <SEP> erfolgen. <SEP> Uni
<tb>  den <SEP> Erfindungsgedanken <SEP> und <SEP> seine <SEP> praktische
<tb>  Ariwenidungisinöglichkeit <SEP> klar <SEP> hervortreten <SEP> zii
<tb>  la=sen, <SEP> ist <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> N <SEP> das <SEP> Getriel-reseliema <SEP> für
<tb>  ein <SEP> Horeli.gei-iit <SEP> mit <SEP> einem <SEP> vollständigen
<tb>  Sclia,llven zugsmclnier, <SEP> der <SEP> also <SEP> auch <SEP> eine <SEP> Ein  richtUng <SEP> zur <SEP> Ermittlung <SEP> der <SEP> Ziel@regrichtung.
<tb>  enthält, <SEP> dargestellt. <SEP> Die <SEP> Rechenoperationen
<tb>  werden <SEP> hierbei <SEP> mit <SEP> plattenförmigen <SEP> Span  nungsteilern <SEP> resp. <SEP> Widemtänden <SEP> nach <SEP> Fig.3
<tb>  und <SEP> 4 <SEP> ausgeführt. <SEP> Die <SEP> Ermittlung <SEP> der <SEP> Ziel  iJ-(,griclitun,g,erfolgt <SEP> hierbei <SEP> nach <SEP> irgendeinem
<tb>  -in <SEP> sich <SEP> bekannten <SEP> Verfahren.
<tb>  



  Unter <SEP> l@enutzung <SEP> eines <SEP> solchen <SEP> Verfahrens
<tb>  zeigt <SEP> null <SEP> Fig. <SEP> 8 <SEP> das <SEP> vollständige <SEP> Getriebe  ehe,ma. <SEP> Aus, <SEP> dein <SEP> Sockel <SEP> des <SEP> Horcb:gerätes <SEP> H,
<tb>  welches <SEP> schematiLSCh <SEP> auf <SEP> der <SEP> linken <SEP> Seite <SEP> der
<tb>  1-' <SEP> i.änir <SEP> dargestellt <SEP> ist.. <SEP> führen <SEP> zwei <SEP> Wellen <SEP> 41
<tb>  und <SEP> 45 <SEP> die <SEP> akustischen <SEP> Seiten- <SEP> und <SEP> Höhen  winkel <SEP> % <SEP> und <SEP> y" <SEP> heraus. <SEP> Der <SEP> Seitenwinkel
<tb>  a;

  , <SEP> wird <SEP> null <SEP> Tiber <SEP> das <SEP> Gelenk <SEP> 42. <SEP> Welle <SEP> 43
<tb>  und <SEP> Gelenk <SEP> 44 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 46 <SEP> in <SEP> das
<tb>  l@eehengei@it <SEP> R <SEP> hineingeleitet.. <SEP> Sie <SEP> treibt <SEP> über
<tb>  dass <SEP> Differentialgetriebe <SEP> 47 <SEP> die <SEP>  'elle <SEP> 48 <SEP> an.
<tb>  die <SEP> zum <SEP> 9iitrieb <SEP> eines <SEP> Seitenwinkelgebe.rs <SEP> 49
<tb>  dient. <SEP> Die <SEP> Planetenräder <SEP> des <SEP> Differential  getriebes <SEP> 4 <SEP> 7 <SEP> sitzen <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Kegelrad. <SEP> wel  elies <SEP> über <SEP> Rad <SEP> 50. <SEP> Welle <SEP> 51 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Kurbel
<tb>  >? <SEP> angetrietwn <SEP> werden <SEP> kann.

   <SEP> Durch <SEP> diese
<tb>  Kurbel <SEP> wird <SEP> die <SEP> durch <SEP> Ausprobieren <SEP> zu <SEP> er  mittelnde <SEP> Korrektur <SEP> da <SEP> in <SEP> das <SEP> Getriebe <SEP> ein  geführt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> NVelle <SEP> 48 <SEP> ,jetzt <SEP> den <SEP> opt.i  sclien <SEP> und <SEP> 46 <SEP> den <SEP> akustischen <SEP> Seitenwinkel
<tb>  überträgt. <SEP> Der <SEP> akustische <SEP> Höhenwinkel <SEP> des
<tb>  Horchgerätes <SEP> wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 45 <SEP> heraus  geleitet <SEP> und <SEP> über <SEP> das <SEP> Gelenk <SEP> 53 <SEP> auf <SEP> die. <SEP> Welle
<tb>  <B>#@4</B> <SEP> übertragen <SEP> und <SEP> in <SEP> das <SEP> Rechengerät <SEP> ein  gefühi-t. <SEP> Diese. <SEP> \Velle <SEP> treibt <SEP> über <SEP> die <SEP> beiden
<tb>  Differentialgetriebe <SEP> 55 <SEP> und <SEP> 57 <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 58         an.

       Sie        .chent        zum.        Antrieb        4nes        zweiten     Gebers.     @l2i        für    den     optischen        Höhenwinkel.          ähnlich    wie     leim        Seitenwinkel    sind auch  hier     adie        Planetenräder        des        Getriebes    55 auf  einem     Kegelrad    59     gelagert,

      welches durch       das    Rad 60 und     die    Kurbel 61     angetrieben     wird,.     Durch        diese        Kurbel        wird    die     Winkel-          korrektur        dy    eingeführt.

   Von den     Wellen    46  und 54, die ja die akustischen     Winkel        ein-          leiten,        isind    noch die,     Wellen,    63 und 64     über     die     Räderpaare    65 und 66     abgezweigt.    Diese  treiben     über        die        Räder    -67, 68, 6'9 und 1 0 die  Wellen 71, 72 den     Anzeigemechanismus    73  für     die        akustischen        Peilungen    an.

       (Siehe          auch        Fig.    6 und 7.) Dieser     klechanissmus        ist     im     Gehäuse    74     gelagert,    das     seineriseits    im       Apparategehäuse    75 drehbar ist.

   Das Ge  häuse 74     trägt        eine        Scheibe    7,6,     welche    mit  einer     Schar        Krerisbogen        nach        %.        i    versehen       iL#t.        Ausserdem    besitzt     das        Gehäuse    74     noch     einen     ringförmigen    Walstrand 77, der 'ge  stattet,

   ihn     anzufassen    und     das        Gehäuse    76  zu     verdrehen.    Ausserdem werden aber auch  roch die     optischen        Winkel    von den Wellen  48 und .5:

  6 durch die     Räderpaare    7.8 und 7 9       abgenommen.    Säe werden auf Scheiben     unter     dem Gehäuse 74     übertragen.    Es     liegen    also  dann alle Winkel, die     akustischen    und opti  schen     Seiten-    und     Höhenwinkel    und     die        Ziel-          w        Wegrichtung        übereinander,

      so     dass        zwischen     die Scheiben und     Räder    die Widerstände der       Brückenschaltungen        angeordnet    werden kön  nen.

   Die     Nullinstrumente        ,dieser        beiden          Schaltungen        sind    in die Nähe der beiden  Kurbeln 61 und 52 gelegt (nicht     .dargestellt).     Wird an diesen     Räder.        gedreht,    so verändert  man     die    Widerstände für die     Winkelkorrek-          turen.    Die Widerstände werden so lange     ver-          ändert,

          bis    die     Brücken        ins        Gleichgewicht     kommen,     was        durch        die        Nullstellung    der       Instrumente        angezeigt    wird.

   Das     Gleich-          gewicht    wird     aber        durch    die sich     dauernd          verändernden        akustischen    Höhen- und     Seiten-          winkel,    die ja     auch    auf     Widemtände    wirken,       gestört    und     .das    Gleichgewicht mass     immer     wieder durch     Nachdrehen        der        H,

  andräider    61       und    52 hergestellt     werden.    Der     Höhenwinkel          ist        von,    der     Wedle   <B>56</B> aus     nach    58 noch über         einifferenrtüalao@etr@aä@e    57     geleitet.        Diese     hat die     Aufgabe,        denn        Häbenwihkel    vom     Sei-          tenwinkel        unabhängig    zu     machen.        Dadurch,

       dass beim     Einstellen    des     Seitenwinkels    das  ganze     Homchgerät        ;gedreht        wird        samt    .der  Kurbel,     durch    die     dew        Höhenwinkel        ein-          gestellt        werden:

      soll,     würde        das        Einstellen     das     Seitenwinkels        stets        eine        Veränderung        des          Höhenwinkels        bewiaken.        Umthese        uner-          wünschte        Veränderung        auszugleichen,

      ist das       Differentialgetriebe    57     eingeführt.        Normaler-          weise        lie@o-t        dieses        Getriebe        im        Horchgerät.        Im     -vorliegenden Fall     ist        es        darin        fortgelassen          und    zu den     andern        Getrieben    im     Rechengerät          gelegt    worden.

       Der        Vallotändigkeit    halber soll       ein        derartiges        Verfahren,    das an     seich    nicht       Gegenstand        .cles    Erfindung     isst,        an    Hand     der          Fig.    6 und 7     noahmalls        .gesichildert    werden.  



       Fig.    6     stellt        das        Prinzip    des     Verfahrens     dar. Der     die        Peilungen        nachbildende        ,Stab    15  wird von     einem.    Punkt P,     ,der        um    die Stab  länge von seinem     Drehpunkt    I1     entfernt        ist,     auf eine Ebene     projiziert,

      die     senkrecht    zur       Verbindungslinie    des     Projektionspunktes        31'     mit :dem     Drehpunkt    M des     Stabes    steht.

   Der  Stab 15     stehe        unter        irgendeinem    Höh     en-          wiuke@    y zur     Horizontalebene        und        unter          einem        @Seitenwinkel    a zur     N-S-Richtung.     Wird er     nun    vom     Punkt    P aus auf     die        Ebene     18     projiziert,

      so     @erbaält    man die     Strecke          31'-17'.        Projiziert        man    die vom Stab 15  beim     Peilen        eines   RTI ID="0007.0257" WI="8" HE="4" LX="1375" LY="1538">  Ziels    mit gerader Flug  bahn     bestrichene        Kreisfläche    auf die Ebene  1.8, so     bekommt    man auf der     Ebene    18 den       Ellipseubogen    16' und ,die     Cuemaade    19',

       welche          wieder    den     Zielweg        angibt.    Die     Projektion          des        Stabes    15 liegt auf -er Ebene 18     unter          ,demselben        Seitenwinkel,        wie        der        Stab    15  selbst,     und    der     Höhenwinkel,    unter dem er       geneigt    ist,

   ist aus     der    Länge seiner Projek  tion     erkennbar.    Ist     nämlich    y der Höhenwin  kel, so     schliessen    die beiden:     Projektions-          strahlen        PM    und P . 17 den     Winkel   
EMI0007.0288  
    .ein, und     die    Länge     des    projizierten Stabes       ist:

     
EMI0007.0292  
       wenn    der Abstand           P31'   <I>= 1</I> gesetzt     wird.    Der     Höhenwinkel     geht also in die Länge der Strecke<I>all' . 17'</I>  ein.     Bildet    man auf diese     Art    die Peilungen  auf der Ebene 18     a.b.    so kann man durch       Bestimmung        -des        Ellipsenbogens,        welchen    der  Peilpunkt 17'     beschreibt,    den     @iehv@    g     er-          Mitte-In.     



       Fig.    7     zeigt    eine     praktische        Aiusführln        ig          dieses        Verfahrens.        Eber    einer kreisförmigen  Scheibe 2.1, auf welcher Kreisbogen in der       dargestellten    Art aufgezeichnet     sind,    kann  ein Lineal     e0.31'    auf den Seitenwinkel a       einsgestellt    werden.

   Mit dem Lineal dreht sich  um 31' ein zu<I>31' 20</I>     senkrecht        stehendes        Li-          ne#al        JF    P<I>.</I> Seine Länge ist gleich dem Schei  benradius. Ein zweiter, um Il'     schwenkbarer     Arm     22..11',    der ebenfalls die Länge des  Scheibenradius hat, wird so eingestellt.     dass     der     Winkel        22.3I'   <B>24)</B> gleich dem Höhen  winkel y ist.

   Die Punkte 22 und P',     die    von  :11'     denselben    Abstand haben, sind miteinan  der durch.     .einen    Faden     ton    veränderlicher  Länge verbunden. Er schneidet das Lineal  3F20 im Punkt 2-3.

   Es ist jetzt     wieder     
EMI0008.0042  
   Der so erhaltene Schnitt  punkt 23 entspricht also dem wie in     Fier.    6       g@ezeä@gten    Endpunkt 17' der Projektion des       Stabes   <B>15.</B> Um den.

       Ziel-,veg        zri        lx"t.iinmeii.     betrachtet man die     Wanderung    des     Schnitt-          punktes    23,     .des    durch die laufend     neu    zu  geführten Peilungen     durch        Seiten-    und       Höhenwinkel        eingestellt    wird.

   und     verdreht     die Scheibe 21 so     lange,    bis der     Sebnittpunkt          parallel    zu den     aufgezeichneten        Ellipsen-          högen.    läuft. Die Gerade 24.     ?5        zeigt        dann     den     Ziehweg    an, der mit irgendeiner an  genommenen Nullrichtung, z. B.     Nordsüd-          riehtung,    den Winkel     a    einschliesst.  



  Das     Horchgerät        liefert    also durch die  Welle dl den Seitenwinkel     a"    und durch     die          \\Telle        -15    den Seiten- und     Höhenwinkel          a#,

          -E-        y..    Das Rechengerät dagegen liefert  durch die     Differentialgetriebe    47     und        55    mit  der Welle     -18    den     optischen        Seitenwinkel    a"  und mit der Welle 58 den optischen     Höhen-          ivimkel        yo.     
EMI0008.0091     
  
    Das <SEP> ganze <SEP> Gerät <SEP> wird <SEP> von <SEP> zwei <SEP> Mann
<tb>  bedient;

   <SEP> der <SEP> erste <SEP> bestimmt <SEP> die <SEP> Zielwegrich  tung, <SEP> der <SEP> zweite <SEP> die <SEP> Grösse <SEP> der <SEP> W <SEP> inkel  l;orrekturen. <SEP> <B>Die</B> <SEP> Bedienungsweise <SEP> sei <SEP> an
<tb>  Hand <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> erläutert. <SEP> An <SEP> einer <SEP> Skala <SEP> 1
<tb>  t\ <SEP> ird <SEP> die <SEP> @lrigzcugg < =schwindigkeit <SEP> eingestellt.
<tb>  Das <SEP> Gerät <SEP> wind <SEP> eingescli,altet. <SEP> Durch <SEP> die <SEP> bei  den <SEP> auf <SEP> der <SEP> linken <SEP> Saite <SEP> angedeuteten <SEP> Wellen
<tb>  '? <SEP> und <SEP> 3 <SEP> -,werden <SEP> die <SEP> @),kustischen <SEP> Winkel <SEP> fort  laufend <SEP> in <SEP> das <SEP> Gerät <SEP> eingeführt. <SEP> Verändern
<tb>  sich <SEP> diese <SEP> \Vhikel.

   <SEP> das <SEP> heisst <SEP> liefert <SEP> des
<tb>  Horchgerät <SEP> akustische <SEP> Peilungen., <SEP> so <SEP> bewegt
<tb>  sieh <SEP> a.rioh <SEP> de <SEP> r <SEP> Punkt <SEP> P <SEP> auf <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> d, <SEP> die
<tb>  finit <SEP> einer <SEP> Schar <SEP> von <SEP> Kurven <SEP> versehen <SEP> ist..
<tb>  Diese <SEP> Seheibe <SEP> wird <SEP> nun <SEP> a.n <SEP> dem <SEP> Wulstran.d <SEP> 5
<tb>  erfasst <SEP> und <SEP> vom <SEP> ersten <SEP> Bedienungsmann <SEP> so
<tb>  gedreht, <SEP> bis <SEP> der <SEP> Punkt <SEP> P <SEP> sich <SEP> nur <SEP> noch
<tb>  parallel <SEP> zu <SEP> den <SEP> Kurven <SEP> bewegt. <SEP> Gleichzeitig
<tb>  sorgt <SEP> der <SEP> zweite <SEP> Bedienungsmann <SEP> durch
<tb>  11rehen <SEP> an <SEP> den <SEP> Rädern <SEP> l;

   <SEP> und <SEP> 8 <SEP> @äafür, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Instrumente <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 9 <SEP> in <SEP> der <SEP> Nullage
<tb>  bleiben. <SEP> Die. <SEP> Drehungen <SEP> erfolgen <SEP> entgegen  ge.set.zt <SEP> den <SEP> Ausischlägen <SEP> der <SEP> Instrumente,
<tb>  also <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> die <SEP> Drehung <SEP> die <SEP> Aus  schläge <SEP> der <SEP> Instrumente <SEP> riickbäiigig <SEP> gemacht
<tb>  werden. <SEP> Die <SEP> Cxeber <SEP> <B>10</B> <SEP> und <SEP> 11 <SEP> werden <SEP> dann
<tb>  autoniati_@ch <SEP> mit <SEP> den <SEP> gesuchten <SEP> optischen
<tb>  Winkeln <SEP> angetrieben.

Claims (1)

  1. EMI0008.0092 PATENTANSPRüCHE: <tb> I. <SEP> 3'erfahren <SEP> zur <SEP> Ermittlung <SEP> der <SEP> durch <SEP> den <tb> Schallverzug <SEP> bedingten <SEP> Differenz <SEP> <I>da</I> <SEP> zwi sehen <SEP> deni <SEP> optischen <SEP> Seitenwinkel <SEP> a", <SEP> be zogen <SEP> auf <SEP> die <SEP> Nordsüd.richtung. <SEP> bm#zw. <SEP> a"', <tb> Bezogen <SEP> auf <SEP> die <SEP> Zielwegrichtung, <SEP> und <tb> dem <SEP> akustisch <SEP> ermittelten <SEP> Seitenwinkel <tb> a., <SEP> bezw. <SEP> a.,' <SEP> einer <SEP> bewegten <SEP> Schallquelle. <tb> aus <SEP> dem <SEP> Seitenwinkel <SEP> ad', <SEP> dem <SEP> akustisch <tb> ermittelten <SEP> Höhenwinkel <SEP> y", <SEP> der <SEP> Ge sehwindi.gkeit <SEP> v <SEP> der <SEP> Schallquelle <SEP> und <SEP> der <tb> SchalfgeLsch.windi@gkeit <SEP> a. <SEP> dadurch <SEP> ge#kenn zeichnet.
    <SEP> dass <SEP> eine <SEP> elektrische <SEP> Brücke. <SEP> in <tb> der <SEP> die <SEP> -iderstands <SEP> werte <SEP> zweier <SEP> Zweige <tb> der <SEP> Beziehunbnügen, <SEP> durch <SEP> ge g <tb> ineinsanie <SEP> Einsstellung <SEP> der <SEP> '\@'iderstands- werte der beiden andern. Zweige entspre- chend der Beziehung EMI0009.0007 bei gegebenem Winkel a.' abgeglichen und daraus der besuchte <RTI
    ID="0009.0015"> Winkel <I>da</I> unter Be rücksichtigung, der zwischen ,den Winkel werten bestehenden Gleichung EMI0009.0021 EMI0009.0022 vermittelt <SEP> wird, <SEP> ferner <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> zur <SEP> Ermittlung <SEP> der <SEP> durch <tb> ,denSchallverzug <SEP> bedingten <SEP> Differenz <SEP> <I>dy</I> <tb> zwisschen <SEP> dem <SEP> optischen <SEP> Höhenwinkel <SEP> y" <tb> und;
    <SEP> dem <SEP> akustisch <SEP> ermittelten <SEP> Höhen winkel <SEP> y", <SEP> einer <SEP> bewegten <SEP> Schallquelle <SEP> aus <tb> dem <SEP> Höhenmvinked <SEP> ya, <SEP> ,dem <SEP> akustisch <SEP> er mittelten <SEP> iSeitenwiukel <SEP> a"', <SEP> bezogen <SEP> auf <tb> die <SEP> Zielwegrichtung, <SEP> dem <SEP> Winkel <SEP> <I>da,</I> <SEP> der <tb> Geschwindigkeit <SEP> v <SEP> der <SEP> Schallquelle <SEP> und <tb> d <SEP> ,er <SEP> Schalligeschwindigk <SEP> est <SEP> a <SEP> eine <SEP> elek trische <SEP> Brücke, <SEP> in. <SEP> der <SEP> -die <tb> zweier <SEP> Zweige <SEP> entsprechend <SEP> ;
    der <tb> Beziehung EMI0009.0023 eingestellt sind, abgeglichen wird, indem an die beiden andern Zweige .Spannun- gen gelegt wexrdien, die sich zueinander wie EMI0009.0034 verhalten, und idass daraus -der gesuchte Winkel dy unter Berücksichtigung der zwischen,
    den Winkelwerten bestehenden, Gleichung EMI0009.0046 ermittelt wind. EMI0009.0049 II. <SEP> Sahallverzugsermittlar <SEP> zur <SEP> Ausführung <tb> ,des <SEP> Verfahrends <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1, <tb> ,dadurch <SEP> .gekennzeichnet;
    <SEP> dass <SEP> @che <SEP> in <SEP> den <tb> Formeln <SEP> vorkommenden <SEP> Sinus- <SEP> und <SEP> Ko sinusfunktionen <SEP> in <SEP> ider <SEP> Wheatstoneschen <tb> Brückenschaltung <SEP> durch <SEP> mit <SEP> Wider standsdraht <SEP> bewickelte <SEP> Platten <SEP> darge stellt <SEP> sind, <SEP> bei <SEP> denen <SEP> auf <SEP> einer <SEP> kreisför migen <SEP> Kontaktbahn <SEP> eine <SEP> Bürste <SEP> gleitet, <tb> mit <SEP> der <SEP> der <SEP> Winkel <SEP> eingestellt <SEP> wird, <tb> während <SEP> der <SEP> abgegriffene <SEP> Widerstand <tb> dem <SEP> Sinus <SEP> bezw. <SEP> Cosinus <SEP> dieses <SEP> Winkels <tb> proportional <SEP> ist. <tb> <B>UNTERANSPRACHE:</B> <tb> 1..Schallverzugsermittler <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> 1T, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> ;
    die <SEP> in <SEP> der <SEP> Formal <SEP> für <SEP> @clen <SEP> Seitenwinkel <tb> vorkommenden <SEP> Funktionen <tb> sin <SEP> ao' <SEP> = <SEP> sin <SEP> <I>(da <SEP> + <SEP> aa')</I> <tb> und <SEP> s<I>i</I>n <SEP> <I>da</I> <SEP> gemeinsam <SEP> auf <SEP> einer <SEP> mit <SEP> Wü. dersitiandsidmaht <SEP> .bewickelten <SEP> Platte <SEP> mit <tb> hreisfürnm%ger <SEP> Kontaktbahn <SEP> mittels <SEP> Bür sten <SEP> eingestellt <SEP> werden, <SEP> wobei <SEP> ,die <SEP> festen <tb> Pezugs#punkte <SEP> für <SEP> die <SEP> Winkel <SEP> ao' <SEP> und <SEP> <I>da</I> <tb> auf <SEP> der <SEP> Kontaktbahn <SEP> um <SEP> <B>180'</B> <SEP> gegen ,einander <SEP> versetzt <SEP> sind <SEP> und:
    <SEP> -der <SEP> bekannte <tb> akustische <SEP> ,Seitenwinkel <SEP> aä <SEP> an <SEP> .einem <SEP> ver änderlichen <SEP> Bezugspunkt <SEP> auf <SEP> der <SEP> Kon taktbahn <SEP> angetragen <SEP> wird."cler <SEP> jeweils <SEP> um <tb> 180 <SEP> <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Bürste <SEP> des <SEP> Winkels <SEP> <I>da</I> <tb> versetzt <SEP> ist. <tb> 2. <SEP> Sah:allverzugsermittler <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> H, <SEP> @dadumch <SEP> gekenn,zeichuet, <SEP> dass <tb> die <SEP> Widerstandsplatte <SEP> zur <SEP> Einstellung <tb> clesr <SEP> in <SEP> dem <SEP> Formal <SEP> für <SEP> den <SEP> Höhenwinkel <tb> vorkommenden <SEP> Funktion.
    EMI0009.0050 EMI0009.0051 an <SEP> der <SEP> vollen <SEP> @Spanmmg <SEP> liegt, <SEP> während <tb> die <SEP> Bürste, <SEP> bezogen <SEP> auf <SEP> die <SEP> Widerstands mitte, <SEP> an <SEP> Plus- <SEP> oder <SEP> Minusspannungen <tb> Bregen <SEP> kann. <tb> B. <SEP> Schallvarzugs$rmitder <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> II, <SEP> @daclurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> auf <SEP> der <SEP> Widerstandsplatte <SEP> zur <SEP> Ein stellung <SEP> der <SEP> in <SEP> dar <SEP> Formel <SEP> für <SEP> den Höhenwinkel vorkommenden Funktion EMI0010.0003 auf der Kontaktbahn zwei um 180 gegeneinander versetzte Bürsten,
    die am Plus- bezw. tl1inuspol der vollen Spannung liegen, angeordnet sind, von denen jede für sich den Winkel y" <I>=</I> 4y + y3, einstellt, wobei sich der Winkel y. dadurch ergibt, :
    da,ss mittelst einer dritten Bürste der Winkel<B>AZ</B> von einem der festen Bezugspunkte für den Winkel y" aus eingestellt wird und an diese Bürste als veränderlicher Bezugs punkt der bekannte akustische Höhen- winkel y;, angetragen wird.
CH201461D 1937-08-24 1937-08-24 Verfahren und Apparat zum Schallverzugsermitteln. CH201461A (de)

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