CH200086A - Hochdruckverfahren, auch für Mehrfarbendruck. - Google Patents

Hochdruckverfahren, auch für Mehrfarbendruck.

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CH200086A
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Matuschke Dr Walter
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Matuschke Walter
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  Hochdruckverfahren, auch für Mehrfarbendruck.    Die Erfindung betrifft ein Hochdruck  verfahren, auch für Mehrfarbendruck, unter  Verwendung von Druckfarben, die Disper  sionen     bezw.    Lösungen von     Farbstoffen    in  flüchtigen organischen Lösungsmitteln sind.  



  Zu diesem     Zwecke    sind Farbstoffe von  der oben gekennzeichneten Art mit Druck  elementen aus Gummi bei der Herstellung  von Buntpapier zum Einwickeln, von Papier  beuteln und ähnlichem angewendet worden,  und obwohl für diesen Zweck :der Gebrauch  sehr umfangreich war, so ist er doch     auf     dieses Gebiet beschränkt geblieben. Farben  dieser Art bieten     viele    Vorteile gegenüber  den im Buchdruck üblichen     Firnisfarben,    ein  mal wegen der Einfachheit der Druckwerke  in     Konstruktion    und Betrieb und     ausserdem,     weil die Farben rasch trocknen, wodurch  das     Abschmutzen    der frisch bedruckten  Bogen verhindert wird.

   Wegen der vielen  Vorteile, die diese Farben bieten, ist auch       s        c        'hon        vorgeschlagen        t'        worden,        sie        in        schnell-          laufenden    rotierenden     Maschinen    zur Herstel-         lung    von     Zeitungs-    und     Illustrationsdrucken     zu verwenden, also auf einem Gebiet, auf  dem bisher ausschliesslich     Firnisfarben    ver  wendet wurden.  



  Bei der Herstellung von Buntpapier,     bei     der der     Gebrauelh    von Lösungen und Disper  sionen von organischen und mineralischen  Farbstoffen in flüchtigen Lösungsmitteln all  gemein gebräuchlich ist, sind, wie schon -vor  her erwähnt, Druckelemente aus Gummi ver  wendet worden; der Grund hierfür war die  besonders starke Adhäsion, die Lösungen  dieser Art an Gummioberflächen     haben.     Wenn man schnellaufende Rotationsmaschi  nen zum Gebrauch mit solchen Farben beim  Druck von Zeitungen und Illustrationen ver  wendet, so verfolgt man den gleichen Weg,  das heisst Metalloberflächen werden     in    Ver  bindung mit schwarzen     Firnisfarben    ver  wendet und Druckelemente aus Gummi für  den farbigen Druck;

   hierbei werden die       Gummidruckelemente    meistens in Verbin  dung mit     Buchdruckpressen,    also     ale    Hilfs-           druckwerke.    verwendet. Druckelemente aus  Metall, wie     Stereotypplatten        oder        Klischees,     hat man nicht mit Lösungen oder Disper  sionen von     organischen    oder     mineralischen     Farbstoffen     verwendet,    weil diese     Lösungen,

       die im     wesentlichen    die     Konsistenz    von       Wasser        besitzen,    durch die     Metalloberflächen     abgestossen werden, wobei die Lösungen in  einzelnen, nicht miteinander verbundenen  Kügelchen     anstatt    eines dünnen gleich  mässigen Überzuges, der für einen guten  Druck notwendig ist, auf die Oberfläche zu  liegen kommen.

   Hierbei hat man die Erfah  rung gemacht. dass die Lösungen     in    die     Atz-          gruben    fliessen,     diese    auffüllen und die Ton  werte der     gedruckten        Reproduktion    zer  stören.  



       Es    hat sich     indessen    herausgestellt, dass  die Druckformen aus Gummi viele Nachteile  für den Gebrauch für Buch- und     Illustra-          tionsdruck    besitzen; denn wenn auch nur  ein leichter Druck angewendet wird, so wer  den die Rasterpunkte oder die Linien der  Zeichnung oder der Buchstaben, die ja ela  stisch sind, deformiert. Zur Überwindung  dieser Schwierigkeiten hat man vorgeschla  gen, die Gummidruckformen durch Einlagen  von Textil- oder Drahtgeweben oder durch  ähnliche Mittel zu verstärken, oder durch       Vulkanisation    einer sehr dünnen Gummi  schicht auf Metallplatten.

   Aber durch solche       Hilfsmittel    kann die notwendige Starrheit  der gegebenen Teile nicht erreicht werden  oder     wenigstens    nur bis zu einem .geringen  Grade. Ein anderer     Nachteil    der Druck  elemente aus Gummi für     Rotationspressen          besteht    darin, dass die Elemente nur in  ebener Form     hergestellt        werden    können und  beim Aufbringen auf den Zylinder gebogen  werden müssen, so     da.ss    sie sich der Krüm  mung der Zylinderoberfläche anpassen;  infolgedessen ist eine Verzerrung der Ober  flächenelemente nicht zu vermeiden.  



  Ein weiterer Nachteil beim Gebrauch von  Druckelementen aus     Gummi    besteht in der  Schwierigkeit und in den Kosten der Her  stellung. Eine besondere     Ausrüstung    ist not  wendig, wie     Vulkanisierpressen    und andere    Geräte, ebenso     eine        besondere    Technik der  Herstellung, die nur durch eine lange Er  fahrung erworben werden kann. Aus     diesen     und andern     Gründen    hat sich die Anwen  dung von     Druckelementen    aus Gummi bei       Buchdruckmaschinen    als     unwirtschaftlich    er  wiesen.

   Bei     Zeitungsdruckmaschinen    besteht  ein     weiterer        Nachteil    darin, dass, wenn man  zu drucken     wünscht,    beispielsweise eine rote  Schlagzeile, es     sehr        schwierig    ist, die  Gummidruckformen mit der notwendigen  Geschwindigkeit vorzubereiten.  



  Im     Gegensatz    zu dem oben     beschriebenen     Verfahren wird nun     erfindungsgemäss    vor  geschlagen, Dispersionen     bezw.    Lösungen von  Farbstoffen in     .flüchtigen    organischen     Löse-          mitteln    auf Metalldruckformen, z. B. Platten  aus     Stereotypmetall-    oder     Klischeeplatten     oder     geätzten    oder rastrierten Platten zu ver  drucken.

   Gegebenenfalls werden die Stereo  typie- oder     Klischeeplatten    vor dem Ge  brauch mit     entsprechenden        Lösemitteln    be  handelt,     beispielsweise    Alkohol, und     beson-          ders    bei der Anwendung von     grossen    oder  ununterbrochenen     Oberflächen    werden sie  sauber poliert mit einem Poliermittel, wie       beispielsweise        Poliergummi,    um mit Sicher  heit zu erreichen,

   dass die Farben     sauber    auf  getragen     und        abgegeben        werden.        Das    Polie  ren der     Platten        verhindert    die Tendenz der  Farbe, sich in kleinen Kugeln abzulagern.  Wenn die Platten geätzt werden, so muss  die Ätzung     etwas    tiefer werden,     beispiels-          weise        11/2mal    so tief wie bei     3tzungen.    die  üblicherweise in Verbindung mit Firnis  farben gebraucht werden.

   Die tiefere Atzung  der Platten gibt der Farbe die Möglichkeit,  in die     Atzgruben    zu rinnen, ohne sie auszu  füllen und die Tonwerts zu     zerstören.     



       Umfangreiche    Versuche, die der Erfinder  gemacht hat, haben     bewiieeen,    dass man, wenn  man mit Farben     druckt,    die     Lösungen    oder       Dispersionen    von     Farbstoffen    in     flüchtigen     organischen     Lösungsmitteln    darstellen.

   und  wenn man dabei     Druckelemente    von Stereo  typmetall     oder    von     Klischees    oder geätzten  Platten anwendet, man eine Einfärbung er  hält, die derjenigen auf     Gummidruckplatten         gleichwertig ist, während die Sauberkeit des  Druckes beträchtlich grösser ist als bei An  wendungen von Gummiplatten. Man muss  allerdings     Stereotypplatten    oder Klischees  anwenden, deren Oberfläche vollständig glatt  und frei von Poren ist. Die Konzentration  der Farben muss bei Ausführung von Buch  druck und     Zeichnungen    grösser sein als beim  Drucken von grösseren ununterbrochenen  Flächen.  



  Einer der Vorteile der Erfindung im  Vergleich mit dem Gebrauch von     Gummi-          druckelementen        besteht    darin, dass Metall  druckformen, z. B. Druckelemente aus     Stereo-          typmetall    oder Klischees,     wesentlich    wider  standsfähiger     und    dauerhafter sind. Die       Rasterpunkte    und die Linien einer geätzten  Platte haben die gleichen Eigenschaften. Zur  Erzielung bester Resultate muss allerdings  auch der     ausgeübte    Druck verhältnismässig  gering sein und vollkommen gleichmässig aus  geübt werden.

   Die Anwendung der Farbe  auf das Druckelement wird auch     .dadurch     einfacher, dass man nur eine einzige Walze  im Kontakt mit dem Druckelement zu haben  braucht, die die Farbe unmittelbar von der  in den     Farbkasten    einzutauchenden Rolle  überträgt. Auch hier muss :der Druck der  Farbwalze auf das Druckelement wieder ver  hältnismässig. gering und sehr gleichmässig  sein, um ein gutes Ergebnis zu erhalten.  Endlich wird die Verzerrung der Oberfläche  des     druckenden    Elementes durch die Anpas  sung an die Druckzylinder der Rotations  maschine vermieden, da die Metalldruck  formen von vornherein eine solche Form er  halten, dass sie auf die     Zylinder    passen.

   Ein  weiterer Vorteil der Erfindung     besteht    darin,       dass    .die bestehenden     Stereotypie-    oder Kli  scheeanlagen in     Druckereien    ohne jede Ände  rung für die Herstellung der Druckformen  verwendet werden können; nur werden noch  Werkzeuge zum Glätten und Polieren not  wendig sein, die die Farbstoffe befähigen,  durch die Druckelemente aufgenommen zu  werden.

   Endlich     können,Stereotypplatten    für  Rotationsdruckmaschinen in beträchtlich kür  zerer     Zeit    hergestellt werden, als die entspre-         chenden        Gummidruckelemente,    so dass es  möglich ist; aktuelle Druck- oder     Einschlag-          zeilen    mit derartigen Farben in entsprechend  kurzer     Zeit        herzustellen.     



  Farben der     beschriebenen    Art sind ganz  besonders gut geeignet zum Drucken, bei  spielsweise für die Herstellung farbiger Ein  fassungen auf dem weissen Rand des Zei  tungspapiers, da die Farben ausserordentlich  rasch trocknen. Wenn     Firnisfarben    gebraucht  werden, so trocknen sie nicht in der erfor  derlichen kurzen Zeit, so dass das Drucken  auf einen weissen Rand mit     Firnisfärben    un  möglich ist, da sie abschmieren würden.  



  Einer der grössten     Vorteile,    die sich aus  dem Gebrauch der     erwähnten    Farben er  gehen, besteht in der Möglichkeit     ihrer        An-          Wendung    für Mehrfarbendruck. Da diese  Farben durchscheinend sind, so scheinen die  zuerst aufgedruckten Farben durch die spä  ter     aufgedruckten    hindurch, so     -dass    die wirk  lichen Farbkombinationen reproduziert wer  den, und .dieser Umstand ist von unmittel  barem Einfluss auf die     Herstellung        geätzter     Platten zur Herstellung von Mehrfarben  druck.  



  Es ergeben sich     .nämlich    bei .der Herstel  lung von     geätzten    Platten für das     Aufein-          anderdrucken        verschiedener    Farben mit Hilfe  von .gerasterten     Farbauszugsnegativen,    die  man durch die     Dreifarbenphotographie    er  hält, drei Fehlerquellen. Die erste     -dieser     Fehlerquellen -ist die sogenannte "falsche  Deckung", die ihre Ursache in der Deck  kraft der     verschiedenen        Firnisfarben    hat, .die  übereinander gedruckt werden.

   Fehler kön  nen auch     entstehen    bei den einzelnen     Far'b-          auszugsnegativen,    die man durch die Drei  farbenphotographie erhält.     .Schliesslich    kön  nen auch Fehler durch .die     Rasterung    ent  stehen.

   Alle diese Fehlerquellen können  nicht     unabhängig    voneinander in den drei  verschiedenen Farbendrucken beobachtet und  vermieden werden, sondern sie können nur  entfernt werden durch zeitraubende     Verbes-          serung    während des     Ätzens    der     Platten.     Infolgedessen erfordert die     Herstellung    ge-           ätzter    Platten für den     Dreifarbendruck    eine  lange     Zeit,        beispielsweise    zehn bis fünfzehn  Tage.  



  Wenn     indessen    durchscheinende Farben  angewendet werden, so wird der Fehler, der  von der     "falschen    Deckung" herrührt,     schon     vermieden durch den     Charakter    der Farbe       selbst,    während die weiteren Fehlerquellen  unabhängig voneinander beobachtet und die  Verbesserungen vor dem endgültigen Atz  prozess ausgeführt werden können, mit dem       Ergebnis,    dass die     photomechanische    Herstel  lung der geätzten Platten von richtigen  Farbwerten in einem kleinen Bruchteil der  Zeit ausgeführt werden kann, die bisher dazu  notwendig war,     beispielsweise    in wenigen  Stunden.  



  Bei der     Herstellung    von     gerasterten    Plat  ten für die     Dreifarbenphotographie    erhält  man zunächst die     drei        Farbauszugsnegative     für die drei     verschiedenen    Farben auf dem  gewöhnlichen Wege: sie werden auf gewöhn  liches weisses, nicht durchscheinendes photo  graphisches Papier kopiert.

   Hierauf werden  Positive in schwarz und weiss von den drei       verschiedenen    Farbnegativen hergestellt, und  sie können dabei verkleinert oder vergrössert  werden bis zu der für die geätzten Platten       erwünschten    Grösse.     Diese    Positive machen es  dem Drucker möglich, zu beobachten, ob die       Farbverteilung    in den drei Farbauszügen       riehtig        ist.    oder ob Änderungen gemacht wer  den     müssen.    Wenn Änderungen erforderlich  sind,

   so können sie in einer einfachen Weise  durch Verstärken oder     Abschwächen    der       Farbwerte    auf den sichtbaren     Positiven    ge  macht werden; das Retuschieren der endgül  tigen Platte zum Zweck, die Tonwerte zu  variieren, ein     Schritt,    der jetzt bei der Her  stellung von gewöhnlichen     Mehrfarbenplatten          notwendig    ist, wird dadurch     ausgeschaltet.     Von     diesen    drei     Positiven    werden nun die  drei Rasternegative gemacht, die nach Be  lieben durch Veränderung der Belichtung  mehr oder weniger dicht gemacht werden  können.

   In     dieser    Weise werden die Fehler  der Farbfilter ausgeschaltet. Die Rasternega  tive werden dann auf dem gewöhnlichen    Wege auf Metallplatten kopiert; beispiels  weise auf Zink- oder     Kupferplatten,    die eine  lichtempfindliche     Colloidschicht    tragen, und  die belichteten     Platten    werden dann ohne  Deckung geätzt. Die Deckung der geätzten  Platten und der Gebrauch von     mechanischen     Werkzeugen, die     allgemein    angewendet wer  den, um die     Deckungsfehler    zu vermeiden,  werden dadurch     ausgeschaltet.    Die Platten  werden aus den angegebenen Gründen etwas  tiefer geätzt, als dies allgemein üblich ist.

    Ausser der     Ersparnis    an     .Zeit    wird noch ein  weiterer Vorteil dadurch     erzielt,    dass nur  drei Farben     erforderlich    sind zur Aasfüh  rung der gewöhnlichen Drucke, und dass eine       bessere    Abstufung der     Halbtöne    erreicht  wird, so dass die einzelnen Farbwerte besser  herauskommen.     Natürlich    können auch mehr  Farben angewendet werden. um die einzelnen  Farbtöne     besser        herauszubringen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochdruckverfahren, auch für Mehr farbendruck, dadurch gekennzeichnet, dass Dispersionen bezw. Lösungen von Farb stoffen in flüchtigen organischen wLösungs- mitteln auf Metalldruckformen verdruckt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Druckverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall druckformen geätzt sind. -2. Druckverfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall druckformen geätzt und gerastert sind. 3.
    Druckverfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Atz- tiefe grösser als die bei Verwendung von Firnisfarben übliche Atztiefe ist und etwa das Anderthalbfache dieser Ätztiefe beträgt. 4. Druckverfahren nach Patentanspruch. dadurch .gekennzeichnet, dass .Stereotyp- platten verwendet werden. 5. Druckverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Klischees verwendet werden.
    6. Dmuckverfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stereo- typplatten poliert und geglättet werden. 7. Druckverfahren nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass die Metall platten vor dem Drucken vollständig ent fettet werden.
    B. Druckverfahren .nach Unteranspruch 2, für Mehrfarbendruck, dadurch gekenn zeichnet, dass von den Farbauszugsnega- tiven Abzüge in Schwarz-Weiss-Manier und. von diesen wieder die Rasternega tive hergestellt werden, die auf die licht empfindliche Schicht des Metalldruck elementes übertragen werden, worauf die Schicht entwickelt und .die Metalldruck form geätzt wird. 9.
    Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die von den Farbauszugsnegativen in @Schwarz-Weiss- Manier hergestellten Abzüge zum Zweck .der Erzielung der richtigen - Farbvertei- lung abgeändert werden, worauf von ihnen die Rasternegative hergestellt wer den. 10.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, für Mehrfarbendruck, dadurch gekennzeich net, dass zur Erzielung der richtigen Farbtonwerte mehrere durchscheinende Farben übereinander gedruckt werden, wobei metallene Druckformen verwendet werden, deren Oberfläche -an den ver schiedenen Stellen, je nach den Abstu fungen der verschiedenen Tonwerte ,des wiederzugebenden Gegenstandes ver schieden geätzt sind.
CH200086D 1936-03-26 1937-03-20 Hochdruckverfahren, auch für Mehrfarbendruck. CH200086A (de)

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CH200086D CH200086A (de) 1936-03-26 1937-03-20 Hochdruckverfahren, auch für Mehrfarbendruck.

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