CH200083A - Verfahren zum Einfärben von Rotations-Vervielfältigungsapparaten und Farbzuführeinrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens, insbesondere für Zwei- und Mehrtrommelapparate. - Google Patents
Verfahren zum Einfärben von Rotations-Vervielfältigungsapparaten und Farbzuführeinrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens, insbesondere für Zwei- und Mehrtrommelapparate.Info
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Description
Verfahren zum Einfärben von Notations-Vervielfältigungsapparaten und Farbzuführeinrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens, insbesondere für Zwei- und Mehrtrommelapparate. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einfärben von Rotations- vervielfältigungsapparaten, bei denen die Farbe durch ein hinter dem 8chablonenträger mündendes Farbrohr der Farbverteilungs- fläche zugeführt wird und kennzeichnet sich dadurch,
@dass die Farbe dem Farbrohr unter Druck zugeführt wird und aus dem Farbrohr durch eine bezüglich der Farbverteilungs- fläche quer zur Laufrichtung der Schablone verstellbare Austrittsöffnung ausfliesst, da mit die Austrittsöffnung auf jede Stelle der Farbverteilungsfläche eingestellt werden kann.
Das Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung erlaubt die Farbe nur dort auf zutragen, wo Farbmangel herrscht, und Überfärbungen zu vermeiden. Sie erlaubt eine individuelle Einfärbung auf mecha nischem Wege, wie sie sonst nur von Hand mit ,den bekannten Farbtuben oder Farb- kanistern erzielt werden konnte. Sie ver meidet dabei die Nachteile ,der Handeinfär- bung, wie das Verschmieren der Hände und Geräte, die nicht restlose Aufbrauchung der Farbe in .der Tube und dergleichen mehr.
Durch Zuführen der Farbe unter Druck wird erreicht, -dass keine Zeit zwischen dem Er kennen des Farbmangels und der Färbwir- kung verstreicht und dass kein schädliches Nachfliessen überschüssiger Farbe stattfin den kann.
Die Erfindung bezieht sich .des weiteren auf eine Farbzuführeinrichtung zur Ausfüh rung des Verfahrens, insbesondere für Zwei- und Mehrtrommelapparate. Bei dieser besitzt das Farbrohr eine Austrittsöffnung, die be züglich der Farbverteilungsfläche quer zur Laufrichtung der Schablone verstellbar ist.
Eine mit einem Farbvorratsbehälter ver sehene Handpumpe kann mit dem Farbrohr so in Verbindung stehen,.dass dieses für sick allein verschiebbar ist, oder die Farbpumpe kann mit dem Farbrohr fest verbunden sein und auf einem Schlitten sitzen, der in einer Führungsbahn dem Druckzylinder entlang verschiebbar ist.
Der Farbvorratsbehälter kann als Druck gefäss ausgebildet sein und zwischen ihm und dem Farbrohr kann ein Absperrorgan an geordnet sein.
Zwischen der Handpumpe und dem Farb- vorratsbehälter kann eine von einem Rück schlagventil beherrschte Siebplatte ein geschaltet sein. Diese kann im Farbvorrats- behälter selbst angeordnet sein.
Bei Pasten- und salbenartiger Farbe ist der Farbvorratshehälter zweckmässig mit einem Streifkolben ausgerüstet.
In der beiliegenden Zeichnung sind Aus führungsbeispiele der Farbzuführeinrichtung gemäss der Erfindung dargestellt. Anhand derselben wird im folgenden auch das Ver fahren gemäss der Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Farbspritze mit einem Farb- vorratsbehälter, Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch den Pumpenzylinder der Farbspritze gemäss Fig. 1 und Fig. 3 eine Seitenansicht der Farbspritze in kleinerem Massstabe: Fig.4 zeigt eine andere Farbspritze;
Fig.5 zeigt schematisch ein verschieb bares Farbrohr an einem Zweitrommelver- vielfältiger, und Fig.6 zeigt das Farbrohr in grösserem Massstabe. zum Teil im Schnitt: Fig. 7 zeigt ein anderes Farbrohr, und Fig.8 zeigt die Führung dieses Farb rohres im Grundriss;
Fig.9 zeigt eine Farbzuführeinrichtung an einem Mehrtrommelvervielfältigungsappa- rat in schaubildlicher Darstellung; Fig. 10 bis 14 zeigen Einzelheiten von Farbvorratsbehältern und Rückschlagventilen. Bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Farbspritze steht der Farbvorratsbehälter 1 über ein nicht bezeichnetes,
im Austritts stutzen 2 angeordnetes Ventil mit -der Farb pumpe 3 und dem Austrittsrohr 4 in Ver bindung. 5 ist ein Handgriff, mit dem der Kolben 6 betätigt werden kann. Ein Rück schlagventil 7 in dem Pumpenzylinder ver hindert ein Rückfliessen der angesaugten Farbe.
Durch Betätigung der Pumpe 3 kann die im Vorratsbehälter 1 befindliche Farbe durch das Rohr 4 gedrückt und dem Farbverteiler zugeführt werden.
Nach Fig. 4 steht der Farbvorratsbehäl- ter 8 über ein nicht gezeichnetes Ventil im Austrittsstutzen 9 mit der Farbpumpe 10 in Verbindung, aus der die Farbe über das Ven til 11 in das Rohr 12 gedrückt wird. Der Kolben 13 der Pumpe 10 kann mittels des Handgriffes 14 bewegt werden.
Nach Fig. 5 und 6 ist der Schablonen- träger mit der Schablone treibriemenartig um die beiden Trommeln 23 und 24 eines Zwei- trommelvervielfältigungsapparates herumge- führt und wird von der Rückseite aus durch die Farbverreibewalzen 26 und 27 ein gefärbt.
Das Farbrohr 17 ist U-förmig ge bogen, mit einem Schenkel 18 in einem ge schlitzten Rohr 19 geführt und besitzt am Ende des andern Schenkels eine Düse 16. Dieser Schenkel liegt hinter dem Schablonen träger, während der Schenkel 18 vor dem- selben liegt. Das Farbrohr 17 ist mit der Düse 16 von Hand längs der Verreibewalze 26 verschiebbar.
Auf dem Rohr 19 ist ein Handgriff 21 verschiebbar, der durch den Schlitz des Rohres 19 hindurch mit dem Schenkel 18 fest verbunden ist und genau gegenüber der Düse 16 eine Einstellmarke 20 trägt. Mittels dieses Handgriffes lässt sich das Farbrohr im Rohr 19 nach beiden Seiten verschieben. Der Rohrschenkel 18 steht durch eine biegsame Leitung 22, die durch den Schlitz des Rohres 19 hindurch geht, mit einer Farbpumpe oder über einen Absperrhahn mit einem unter Druck stehen den Farbvorratsgefäss in Verbindung.
Sobald der Leitung 22 Farbe unter Druck zugeführt wird, tritt die Farbe durch die Düse 16 aus, und bei .gleichzeitiger Verschie bung der Düse 16 längs -der Farbverreibe- walze 26 entsteht auf dieser ein Farbstrich.
Nach Fig. 7 und 8 ist das Farbrohr 28 fest angeordnet, mit einem geraden Längs schlitz versehen und steckt in einem mit einem rechtsgängigen, schraubenlinienför- migen Schlitz versehenen Rohr 29. Das Rohr 28 ist am einen Ende geschlossen und am andern Ende mit der Farbspritze b.ezw. einem unter Druck stehenden Farbvorrats- gefäss verbunden. Das Rohr 29 kann auf dem Farbrohr 28 mittels des Zahnrades 30 gedreht werden.
Der Schnittpunkt der bei den iSchlitze verändert dabei seine Lage stän dig und bildet die Farbaustrittsöffnung. Das Zahnrad 30 .greift in ein gleich grosses Zahn rad 31 ein, das auf ein Rohr 32 mit einem linksgängigen schraubenlinienförmigen Schlitz aufgekeilt ist.
Auf dem Rohr 32 ist ein Griff 33 verschiebbar, der mit einem nicht gezeichneten Stift in den Schlitz des Rohres 32 greift, so dass durch Verschiebung des Griffes 33 eine Verdrehung des Rohres 32 und damit über die Zahnräder 31 und 30 auch eine Verdrehung .des Rohres 29 hinter dem Sühablonenträger und eine Verstellung .der Farbaustrittsöffnung längs der Farbver- reibewalze bewirkt wird. Der Griff 33 liegt vor der Schablone und besitzt .gegenüber der Farbaustrittsöffnung eine Einstellmarke 34.
Nach Fig. 9 besitzt der Mehrtrommelver- vielfältigungsappaTat eine obere Drucktrom mel 35; diese sitzt auf der Achse 36, wel che in den beiden Seitenwänden 37 und 3$ des Vervielfältigungsapparates gelagert ist. Über die Drucktrommel 3-5 und die in der Zeichnung nicht dargestellte untere Druck trommel läuft der Schablonenträger mit .der Schablone 39.
Hinter dem Sehablonenträger dreht sich, mit den Drucktrommeln in nicht gezeichneter Weise gekuppelt, .die Farbver- reibewalze 40, die bei ihrer Drehbewegung ,die Drucktrommeln mit einer Farbschicht ver sieht. Auf diese Farbverreibewalze 40 wird die Vertielfältigungsfarbe durch die Farb- austrittsdüse 4d am Farbrohr 42' auf getragen. Das U-förmige Farbrohr 42 sitzt an der Pumpe 43. An -der Pumpe sitzt ferner der Farbbehälter 45.
Der nicht ge zeichnete Kolben dieser Pumpe kann durch den Handgriff 44 entgegen einer nicht dar gestellten Feder betätigt werden.
Die Pumpe 43 sitzt auf einem Schlitten, der mittels des Handgriffes 46 auf -zwei zur Achse 36 parallelen Führungsstäben ver schiebbar ist.
Verschiebt man nun .die Farbzuführein- richtung mittels Handgriffes 46 und. drückt dabei gleichzeitig mit dem Handgriff 4 den Kolben in .die Pumpe hinein, so wird die Farbe durch das Farbrohr 42 und die Düse 41 herausgedrängt und legt sich strichförmig auf die Farbverteilungswalze 40.
Bei dem in Fig. <B>10</B> dargestellten Farb- vorratsbehälber wird die Farbe im Farb- gefäss dauernd unter Druck gehalten.
Auf einer am Vervielfältigungsapparat in nicht gezeichneter Weise befestigten Stützplatte 47 ist mittels eines Schraubengewindes 48 das Farbvorratsgefäss 49 befestigt. In diesem gleitet ein mit einem Plattenventil 60 ver- sehener Kolben 50, in den mit dem Schraubengewinde 51 eine Kolbenstange 52 eingesetzt ist.
Die .Stützplatte 47 trägt Füh- rungsdorne 5.3 und 54 für die Brücke 55, in der die Kolbenstange 52 geführt ist. Auf die Dorne 53, 54 .sind Zugfedern 58, 59 auf gesteckt, .die, was die Zeichnung nicht er kennen lässt, sowohl an der Stützplatte 47, als auch an :der Brücke 55 befestigt sind.
Nach dem Entfernen des obern Gefäss verschlusses steckt man die Kolbenstange 5-2 durch die Brücke 55 in das Farbvorrats- gefäss, schraubt sie mittels des Knebels 56 in das Gewinde 51 .des im Gefäss befindlichen Kolbens 50 ein und kuppelt sie durch einen Stift 57 mit der Brücke 55.
Alsdann zieht man am Knebel 56 die Kolbenstange und den Kolben ein Stück aus dem Farbvorrats gefäss heraus, wobei ein Teil der Farbe über dem Kolben 50 durch das Plattenventil 60 in,den unter dem Kolben 50 gelegenen Raum .des Farbvorratsbehälters entweicht. Die ,durch. den Zug am Knebel 56 und der Brücke 55 gespannten Federn 58,
59 ziehen die Brücke 55 und die mit dieser gekuppelte Kolbenstange 52 abwärts. Sie setzen damit die unter dem Kolben befindliche Farbe unter Druck, nachdem sich das Plattenventil 6'0 geschlossen hat.
Die unter Druck gesetzte Farbe gelangt durch einen Schlauch 61 und den Hahn 62 in das Farbrohr 63 und durch die Düse 64 auf die Farbverteilerwalze 65 und die Druckwalze 65g. Der Farbaustritt kann durch den Hahn 62 reguliert werden.
Ist die Farbmenge unter dem Kolben 50 verbraucht, so muss mittels des Knebels 56 weitere Farbe unter Druck gesetzt werden.
Gemäss Fig. 11 bis 13 ist in die Austritts- öffnung 66 des Vorratsbehälters eine konische Siebplatte 69 eingesetzt. Deren Löcher 70 sind durch eine federnde Klappe abgedeckt. Dieses Rückschlagventil soll den Ausfluss der Farbe aus dem Vorratsbehälter 68 steuern, und gleichzeitig soll die durchfliessende Farbe gesiebt werden.
Der Farbvorratsbehälter 68 ist mit einem Messetab 72 versehen, der durch eine Öff nung 73 eingeschoben werden kann.
Bei dem in Fig. 14 dargestellten Farbvor- ratsbehälter, der sich besonders für salben artige Farben eignet, ist über dem Farb- spiegel eine Scheibe 74 angeordnet.
Diese Scheibe ist im Durchmesser um ein geringes kleiner als der Farbvorratsbehälter. Beim Absaugen der Farbe durch die gelochte Sieb scheibe 81 mittels einer nicht gezeichneten Pumpe zieht die Adhäsion der Farbe die Scheibe 74 mit dem sinkenden Farbspiegel nach unten. Dabei wird die Farbe von den Rändern 76 der Scheibe 74 von der Wan dung des Vorratsbehälters abgestreift. In den zentralen Gewindestutzen 77 der Scheibe 74 ist ein Leitstab 78 eingeschraubt.
Dieser führt sich in dem Verechraubungsstutzen 79 des Vorratsbehälters. Der Leitstab 78 ist mit einer Einteilung versehen, welche den Stand der Farbe im Vorratsbehälter anzeigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Einfärben von Rotations- vervielfältigungsapparaten, bei denen die Farbe durch ein hinter dem Schablonenträger mündendes Farbrohr der Farbverteilung - fläche zugeführt wird, dadurch gekennzeich net,dass die Farbe dem Farbrohr unter Druck zugeführt wird und aus dem Farbrohr durch eine bezüglich der Farbverteilunäs- fläche quer zur Laufrichtung der Schablone verstellbare Austrittsöffnung ausfliesst, damit die Austrittsöffnung auf jede Stelle der Farbverteilungsfläche gestellt werden kann. UNTERANSPRUCH: 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch .gekennzeichnet, dass die Farbe in Gestalt eines Farbstriches auf die Farb- verteilungsfläche aufgebracht wird.PATENTANSPRUCH II: Farbzuführeinrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, für Rotationsvervielfältigungsapparate, insbeson- dere für zwei- und Mehrtrommelapparate, mit hinter dem Schablonenträger mündendem Farbrohr, dadurch gekennzeichnet, dass das Farbrohr eine Austrittsöffnung besitzt,die bezüglich der Farbvert$ilungsfläche quer zur Laufrichtung der Schablone verstellbar ist. UNTERANSPRIJCHE 2. Farbzuführeinriehtung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Farbvorratsbehälter und eine Handpumpe besitzt, die mit dem Farb- rohr so in Verbindung steht, dass dieses für sieh allein verschiebbar ist.3. Farbzuführeinrichtung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Vorratsbehälter und eine Hand pumpe besitzt, die mit dem Farbrohr fest verbunden und auf einem Schlitten sitzt, der in einer Führungsbahn dem Druck zylinder entlang verschiebbar ist. 4.Farbzuführeinrichtung nach Patentan spruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass das Farbrohr (15) U-förmig gebogen ist und am freien Ende des einen Schenkels eine Düse (16) trägt, während der andere Schenkel in einem geschlitzten Rohr (19) geführt ist und am Ende mit eineng Handgriff (21) versehen ist, der der Düse gegenüber eine Einstellmarke (20) hat.5. Farbzuführeinrichtung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Farbvorratsbehälter mit einem Rückschlagventil und eine Handpumpe besitzt. 6. Farbzuführeinrichtung nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Farbvorratsbehälter als Druckgefäss ausgebildet ist und über ein Absperr organ mit dem Farbrohr verbunden ist.7. Farbzuführeinrichtung nach Patentan spruch II und Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass eine von einem Rücksehlagventil beherrschte Sieb- platte in einem Gewindestutzen unten am Farbvorratsbehälter sitzt.B. Farbzuführeinrichtung nach Patentan spruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Druckgefäss ein Druckkolben (50) mit einem Platten ventil (60) angeordnet ist, und dass Mit tel zum Schalten des Druckkolbens vor gesehen sind.9. Farbzuführeinriehtung naeh Patentan- spruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbvorrats- behälter mit einem Streifkolben (74) ver sehen ist, der in der Mitte einen Ge windestutzen zum Einsetzen eines Leit- und Messstabes aufweist.
Applications Claiming Priority (5)
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|---|---|---|---|
| DE200083X | 1936-02-29 | ||
| DEG92400D DE685145C (de) | 1936-03-07 | 1936-03-07 | Auftragen der Druckfarbe auf die Farbwalzen von Zwei- oder Mehrtrommel-Schablonendruckern |
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| DEG93381D DE667629C (de) | 1936-07-23 | 1936-07-23 | Vorrichtung zum Einfaerben von Zwei- oder Mehrtrommelrotationsschablonendruckern |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH200083A true CH200083A (de) | 1938-09-30 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH200083D CH200083A (de) | 1936-02-29 | 1937-02-12 | Verfahren zum Einfärben von Rotations-Vervielfältigungsapparaten und Farbzuführeinrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens, insbesondere für Zwei- und Mehrtrommelapparate. |
Country Status (2)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153773B (de) * | 1958-06-09 | 1963-09-05 | Fernand G Usselmann | Farbzufuehrvorrichtung fuer Adressendruckmaschinen |
| DE1207940B (de) * | 1959-12-21 | 1965-12-30 | Paul Albert Glatz | Farbwerk fuer Rotationsflachdrucker |
-
1937
- 1937-02-12 CH CH200083D patent/CH200083A/de unknown
- 1937-02-16 FR FR817883D patent/FR817883A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153773B (de) * | 1958-06-09 | 1963-09-05 | Fernand G Usselmann | Farbzufuehrvorrichtung fuer Adressendruckmaschinen |
| DE1207940B (de) * | 1959-12-21 | 1965-12-30 | Paul Albert Glatz | Farbwerk fuer Rotationsflachdrucker |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR817883A (fr) | 1937-09-13 |
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