CH199829A - Recheneinrichtung mit Additions- und Subtraktionsvorrichtung. - Google Patents
Recheneinrichtung mit Additions- und Subtraktionsvorrichtung.Info
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Description
Recheneinrichtung finit Additions- und Subtraktionsvorrichtung. Die Erfindung bezieht sich auf eine Recheneinrichtung, die einen logarithmischen Rechenschieber, und eine an ihm angebrachte Additions- und Subtraktionsvorrichtung be sitzt, wobei das Ganze derart ausgebildet ist, daB die Additions- und Subtraktionsvorrich- tung, die mit einstellbaren Zahlenschiebern versehen ist, unabhängig von der Schieber zunge betätigt werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht, und es zeigt: Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung die Rückseite eines ersten Ausführungsbeispiels, Fig. 2 ebenfalls in schaubildlicher Dar stellung eine Recheneinrichtung, bei der die Additions- und Subtraktionsvorrichtung in eine seitliche Aussparung des Rechenschie- berkörpers eingesetzt ist; Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Additions- und Subtraktionsvorrich tung in einem Halter, der drehbar auf der Rückseite des Rechenschiebers angeordnet ist, gelagert ist;
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Rück seite dieser Recheneinrichtung; Fig. 5 ist eine Draufsicht auf den Halter und seine Befestigungsplatte; Fig. 6 ist ein Querschnitt durch den Hal ter nach Linie 6-6 der Fig. 5; Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Additions- und Subtraktionsvorrich tung und der Einstellstift unter einer rück seitigen, teilweise aufgebrochen dargestell ten Zelluloidplatte des Rechenschiebers an geordnet sind;
Fig. 8 ist eine Seitenansicht im Längs schnitt nach Linie 8-8 in Fig. 7 und Fig. 9 eine Endansicht dieser Rechenein richtung; Fig. 10 bis 12 veranschaulichen als Ein zelteile die rückseitige Deckplatte, die Addi- tions- und Subtraktionsvorrichtung, den log arithmischen Rechenschieber von der Rück seite gesehen und den Einstellstift; Fig. 13 zeigt in Rückansicht einen Teil einer weiteren Recheneinrichtung; Fig. 14 ist ein Schnitt durch diese Re cheneinrichtung nach Linie 14-14 der Fig. 13.
Die Recheneinrichtung gemäss Fig. 1 be sitzt einen Rechenschieber a, der mit der Schieberzunge a' und dem Fadenschieber a' ausgerüstet ist. Auf der Rückseite des Re chenschiebers ist eine schmale, flache Addi- tions- und Subtraktionsvorrichtung r, welche mit einstellbaren Zahlenschiebern versehen ist, befestigt. Diese flache Additions- und Subtraktionsvorrichtung r ist in einer Aus sparung b versenkt angeordnet und durch nicht gezeichnete Klemmfedern gehalten. Die bekannte Additions- und Subtraktionsvor richtung besitzt Schlitze r', durch welche die Zahlenschieber mit.
Hilfe eines Einstellstiftes eingestellt werden können, während das Er gebnis der Rechnung an Schaufenstern s ab gelesen wird. Die Additions- und Subtrak tionsvorrichtung r wird auf der Rückseite des Rechenschiebers derart befestigt, dass die Einstellschlitze und Schaufenster nach aussen liegen, so dass beim Umwenden des Rechen schiebers sofort die Addition und Subtrak tion durchgeführt werden kann.
Um zu verhindern, dass man beim Rech nen nicht jedesmal, wenn nach einer Multi plikation oder Division eine Addition oder Subtraktion durchgeführt werden muss, den Rechenschieber drehen muss, kann die Addi- tions- und Subtraktionsvorrichtung auch rechtwinklig zum Rechenschieber angeordnet sein, wie es in Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Ge mäss Fig. 2 ist dieselbe einfach in einen Schlitz c des Rechenschieberkörpers einge setzt. Man kann auch einen Halter für die Additions- und Subtraktionsvorrichtung an einer Kantenfläche d des Rechenschieberkör- pers befestigen.
Da diese Kante vielfach als Massstab oder für andere Zwecke benötigt wird und die primitive Befestigungsweise nach Fig. 2 eine dickere Ausführung des Rechenschieberkörpers erfordert, kann die Additions- und Subtraktionsvorrichtung r, wie in Fig. 3 bis 6 gezeigt, in einem Halter f verschiebbar gelagert sein, der schwenkbar auf der Rückseite des Rechenschiebers ange bracht ist.
Gemäss Fig. 5 und 6 ist auf der Rückseite eine Platte g mittels Schrauben g2 befestigt. Auf dieser Platte g ist mittels eines Drehzapfens<I>h</I> der Halter<I>f</I> federnd gelagert. Es kann eine einseitige oder eine zweiseitige Additions- und Subtraktionsvorrichtung um- wendbar eingesetzt werden.
Je nach der Lage des Halters f liegt die zwischen den Führungen<I>f 2</I> und<I>f</I> g des Hal ters eingesetzte Vorrichtung in Achsenrieh- tung des Rechenschiebers (Fig. 4) oder senk recht zu demselben (Fig. 3).
Zur Sperrung des Halters f sind aus der Befestigungsplatte g eine Anzahl Vor sprünge g' nach oben herausgedrückt, die in gleichen Abständen vom Drehpunkt und von einander angeordnet sind. In Übereinstim- mung damit sind in dem Halter Löcher vor gesehen. Die Vorsprünge g' springen beim Drehen des Halters in die Löcher und arre tieren denselben in seinen verschiedenen La gen.
Der Rechenschieberkörper kann auch so geteilt sein, dass beispielsweise die aus Zel luloid bestehende Rückwand lose mit einem gewissen Spiel eingeschoben werden kann und die Additions- und Subtraktionsvorrich tung zuverlässig festhält, wobei die obere Bodenfederung des Rechenschieberkörpers erhalten bleibt.
Nach Fig. 7 bis 12 besitzt der Rechen schieber in bekannter Weise einen Rechen schieberkörper a8, in welchem die Zunge a' verschiebbar ist. Die Zunge ist, wie üblich, in dem Rechenschieberkörper geführt und auf beiden Seiten mit Verkleidungen, bei spielsweise aus Zelluloid versehen. Ebenso können die obere Fläche und die senkrechte und die geneigte Seitenfläche des Rechen schieberkörpers zum Beispiel mit Zelluloid verkleidet sein. Auch Führungen für den Fadenschieber a5 sind am Rechenschieberkör- per vorgesehen.
Die Seitenwände a und a7, die zum Bei spiel mit Zelluloid verkleidet sein können, sind an den Kanten abgewinkelt und zwi- sehen diese beiden nach innen vorspringende Winkel a' wird die Deckplatte a eingescho ben. Die Winkel a8 können auch aus Zellu loid bestehen. Dabei kann jeder Winkel zu sammen mit der Verkleidung der zugehöri gen Seitenwand ein Stück bilden. Ferner können die Seitenflächen resp. deren Verklei dungen mit Massstäben versehen sein.
Auf der Rückseite des Rechenschieberkörpers a3 ist, wie in Fig. 12 dargestellt, eine Ausspa rung a1 vorgesehen, in die die Additions- und Subtraktionsvorrichtung r2 eingesetzt wird. Die Deckplatte a' ist mit einem Fenster i, versehen, welches alle für die Einstellung der Additions- und Subtraktionsvorrichtung und das Rechnen erforderlichen Teile frei legt.
Vor der äussern Kante der Additions- und Subtraktionsvorrichtung ist am Rechenschie- berkörper a3 in der Aussparung a1 eine An schlagnocke a\ befestigt. Durch diese und die Seitenflächen a\ der Aussparung alo wird die Additions- und Subtraktionsvorrich tung in der richtigen Lage gehalten.
Aussparungen K an den Enden der Deck platte erleichtern die Handhabung der Schie- berzunge und die Einstellung des Nullstellers r3 der Additions- und Subtraktionsvorrich tung.
Am einen Ende ist im Rechenschieber körper a3 eine Aussparung l für den Rechen stift p vorgesehen. Der Stift wird durch die aufliegende Deckplatte mit Federung gehal ten.
Die Recheneinrichtung gemäss Fig. 1 bis 7 ist einfach zusammenzusetzen, wenn In standsetzungsarbeiten zu machen sind oder die Additions- und Subtraktionsvorrichtung herausgenommen werden muss.
Die Deckplatte kann auch in zwei Hälf ten geteilt sein, von denen jede mit einem seitlichen Winkel a8 fest verbunden ist, so dass nur in der Mitte ein durchgehender Schlitz ist. Die Deckplatte kann auch mit den Winkeln a$ und mit den Verkleidungen der Seitenwände fest verbunden sein, so dass das Ganze ein einziges Stück bildet, wobei dieses Stück lose über die Seitenwände auf- gesetzt wird. Es ist unerheblich, ob die, Massstäbe tragenden Seitenflächen a6 und a' abgerundet oder scharfkantig ausgeführt sind.
Am innern Ende der Aussparung l für den Einstellstift ist ein Anschlag l2, der zum Beispiel aus Metall sein kann, vorgesehen.
Wenn die Additions- und Subtraktions vorrichtung in der in Fig. 7 gezeigten Weise auf dem Rechenschieberkörper a3 befestigt ist, so verhindert sie die seitliche Beweglich keit und Schwingungen des Rechenschieber körpers und die Zunge klemmt sich, der Gang wird schwer.
Bei der Recheneinrich tung nach Fig. 13 und 14 ist der Reehen- schieberkörper a3 mit einem in Längsrichtung verlaufenden Schlitz q versehen und die Additions- und Subtraktionsvorrichtung ist an den Enden mit Laschen r3 versehen, mit denen sie nur auf der einen Hälfte des Re- a' befestigt ist.
- Ferner sind die beiden Hälften des Re chenschieberkörpers mit Distanzleisten 24 ver sehen, auf denen die Deckplatte a3 aufliegt. Dabei sind die Distanzleisten u so hoch, dass zwischen der Deckplatte und der Additions- und Subtraktionsvorrichtung etwas freier Zwischenraum ist. Ferner hat die Deckplatte etwas seitliches Spiel.
Es ist auch eine Rinne für den Rechenstift vorgesehen und die in bezug auf Fig. 13 rechte Hälfte des Rechen schieberkörpers a3 ist etwas niedriger als die linke, damit die Additions- und Subtraktions vorrichtung, die mit den Laschen r3 auf der höheren Hälfte befestigt ist, mit etwas Zwi schenraum frei über der andern Hälfte liegt. Auf diese Weise bleibt eine einwandfreie Federung der beiden Rechenschieberkörper- hälften erhalten, die notwendig ist, um einen gleichmässigen Gang der Schieberzunge zu gewährleisten.
Es ist üblich, nicht nur bei technischen Berechnungen, sondern auch bei Aufstellung von Kostenvoranschlägen, Kalkulationen für die Preisermittlung, Aufstellung von Akkord lohnlisten, Leistungsberechnungen usw., zur Ausführung von Multiplikationen, Divisionen und Verhältnisrechnungen den Rechenschie ber zu benutzen. Daneben und zwischendurch sind nun vielfach Additionen und Subtrak tionen auszuführen.
Es wird dann oft als störend und unbe quem empfunden, dass Additionen und Sub traktionen nicht ebenfalls auf dem Rechen schieber ausgeführt werden können. Zwar hat man schon vorgeschlagen, Additionen und Subtraktionen auf einer Rechenmaschine für Addition oder Subtraktion vorzunehmen, dann muss aber der Rechnende jeweils seinen Rechenschieber weglegen und die Maschine bedienen.
Werden die beschriebenen Recheneinrich tungen verwendet, so ist dies nicht mehr not wendig.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Recheneinrichtung mit Additions- und Sub traktionsvorrichtung, gekennzeichnet durch einen logarithmischen Rechenschieber und eine an ihm angebrachte, unabhängig von dessen Schieberzunge betätigbare Additions- und Subtraktionsvorrichtung mit einstell baren Zahlenschiebern. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Rück seite des logarithmischen Rechenschie bers die Additions- und Subtraktionsvor richtung in die Rückwand eingebettet und in dieser Lage befestigt ist.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass über der Additions- und Sub traktionsvorrichtung eine Deckplatte vor gesehen ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Deckplatte mit etwas Spiel zwischen an den Seitenkan ten vorgesehene Winkelführungen des Rechenschiebers eingesetzt ist, um den Gang der Schieberzunge und die Boden federung nicht zu beeinträchtigen. 4.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Deckplatte ein Fenster aufweist, das Ganze derart, dass die Additions- und Subtraktionsvorrich tung betätigt und das Resultat abgelesen werden kann, ohne dass die Deckplatte weggenommen werden muss. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenwände des Rechenschieberkörpers mit Umkleidun- gen versehen sind, die die Rückseite über greifende Winkel aufweisen, welche zum Halten der Deckplatte dienen. 6.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Rechenstift, der unter der Deckplatte in einer Ausbohrung des Rechenschieberkörpers gelagert ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rechenschieber körper in der Längsrichtung geschlitzt ist, und dass die Additions- und Subtrak tionsvorrichtung nur an einer Hälfte des selben befestigt ist, damit sie keine starre Verbindung zwischen den beiden Hälften bildet. B.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass diejenige Hälfte des geschlitzten Rechenschieberkörpers, an der die Additions- und Subtraktionsvor- richtung befestigt ist, etwas höher als die andere ist, so dass zwischen der zuletzt genannten Hälfte und der Additions- und Subtraktionsvorrichtung ein freier Zwischenraum ist. 9.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rechenschieber körper mit Distanzleisten versehen ist, auf welchen die die Additions- und Sub traktionsvorrichtung mit etwas Spiel überdeckende Deckplatte ruht. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Additions- und Subtraktionsvorrichtung in einen Querschlitz (c) des Rechenschieberkör- pers abnehmbar eingesetzt ist.11. tinrichtung naeli Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Rück seite des Rechenschieberkörpers ein Hal ter (f) für die Additions- und Subtrak tionsvorrichtung drehbar angeordnet ist, in welchem die Additions- und Subtrak- tionsvorrichtung verschiebbar gelagert ist. 12.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass der Halter aus einer mit seit lichen Führungen (f z, f3) versehenen Platte besteht, die auf einer darunter lie genden, am Rechenschieber befestigten Tragplatte (g) drehbar angeordnet ist, und dass in gleichen Abständen von der Drehachse Sperrungen vorgesehen sind,welche den Halter und damit die in ihm eingesetzte Additions- und Subtraktions vorrichtung in der Arbeitsstellung senk recht zum Rechenschieber und in der Ruhestellung parallel zu demselben fest halten.
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