CH199723A - Verfahren zur Herstellung von das Licht diffus zerstreuenden Glasgegenständen, insbesondere Glühlampenkolben, Überfangglocken, Beleuchtungsgläsern und dergl. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von das Licht diffus zerstreuenden Glasgegenständen, insbesondere Glühlampenkolben, Überfangglocken, Beleuchtungsgläsern und dergl.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung Fon das Licht diffus zerstreuenden Glasgegenständen, insbesondere Glühlampenkolben, Überfangglocken, Beleuchtungsgläsern und dergl. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von das Licht diffus zerstreuen- den Glasgegenständen, insbesondere von Glühlampenkolben, Überfangglocken, Be leuchtungsgläsern und dergl. und ferner einen nach diesem Verfahren hergestellten Glasgegenstand,
insbesondere Glüblampen- kolben, Überfangglocke, Beleuchtungsglas und dergl.
Man hat bisher, um Glaskolben mit das Licht diffus zerstreuender Wirkung zu er halten, entweder getrübtes, gefärbtes, opali- siertes Glas als Kolbenmaterial verwendet oder die Oberfläche des Kolbens durch che mische Mittel, insbesondere fluorhaltige Ätz mittel, oder durch mechanische Einwirkung, z.
B. mittels Sandstrahlgebläse derart verän dert, dass eine Unzahl winziger, das Licht nach allen Richtungen reflektierender Kri stallflächen entstehen, die in ihrer Gesamt- wirkung die gewünschte diffuse Zerstreuung des Lichtes ergeben (Mattierungsverfahren). Eine ähnliche lichtzerstreuende Wirkung kann man ferner auch dadurch erreichen, dass man auf der Oberfläche Glasmaterialien oder Emailstoffe auflagert,
welche das Licht nach den verschiedensten Richtungen reflektieren. Nach einem andern Vorschlag soll eine dünne Oberflächenschicht des Glases zuerst in eine durch gewöhnliche Mineralsäuren, d. h. an dere Säuren als Flusssäure, zersetzbare Sub stanz umgewandelt und nachher mit Hilfe einer solchen Mineralsäure entfernt werden.
Die Erfindung gibt eine Methode zur Mattierung der Glasoberfläche an, welche von den bekannten Methoden völlig abweicht und dennoch eine mindestens gleich hohe Lichtzerstreuung, eine gleiche oder sogar er höhte Bruchfestigkeit, überdies aber eine er hebliche Verringerung der Herstellungs kosten, insbesondere wenn es sich um die Herstellung von Glühlampenkolben oder dergl. handelt, ergibt.
Das Verfahren gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zunächst auf der zu behandelnden Oberfläche des Glas gegenstandes (z. B. auf der Innen- oder Au ssenoberfläche eines Lampenkolbens) ein Glaspulver aufgelagert und zum Haften ge bracht wird, dessen Erweiterungstemperatur niedriger als jene des Glasgegenstandes, je doch nicht so niedrig ist, dass das Pulver bei jener Temperatur, bei der die Oberfläche des Glasgegenstandes zu erweichen beginnt, be reits gänzlich zerfliesst, dass sodann die Glas oberfläche mitsamt dem anhaftenden Pulver auf eine Temperatur erhitzt wird, bei wel cher die Glaspulverteilchen an den Glas gegenstand anschmelzen, ohne zu einer ein heitlichen,
glasurartigen Schicht zu zerflie ssen und ohne dass es zu einem die Form des Glasgegenstandes verändernden Erweichen des Glasgegenstandes kommt, und dass hier auf die Oberfläche des Glasgegenstandes, auf welcher die aasgeschmolzenen Teilchen kleine Erhebungen bilden, mit einem glaslösenden Mittel so lange behandelt wird, bis sie viele winzige Vertiefungen aufweist, die so klein und so zahlreich sind, dass sie in ihrer Ge samtheit eine das Licht diffus zerstreuende Wirkung ergeben.
Man wird gewöhnlich für das Pulver ein Glas wählen, dessen Erweichungspunkt höeh- stens 70 C, vorzugsweise 40 bis 60 C, un terhalb des Erweichungspunktes der Glas masse des Gegenstandes liegt. Sind die Teil chen eines solchen Glaspulvers ursprünglich scharfkantig, so nehmen sie, wenn sie auf die zum Aasschmelzen an den Glasgegenstand er forderliche Temperatur erhitzt werden, durch Erweichen oder oberflächliches Schmelzen eine runde Gestalt an.
Es versteht sich, dass es zweckmässig ist, bei der Wahl des Glaspulvers auch eine mög lichst gute Anpassung seines Ausdehnungs koeffizienten an jenen der Masse des Glas gegenstandes anzustreben, um dem Entstehen von Spannungen, die die Festigkeit des Er zeugnisses herabsetzen, vorzubeugen. Auch die chemische Zusammensetzung des Glas pulvers und der Glasmasse des Gegenstandes sollte nicht ganz ausser Acht gelassen wer den, damit nicht während der Erhitzung oder bei dem späteren Herauslösen der angebacke nen Teilchen unerwünschte Reaktionen auf treten; dies ist jedoch nur notwendig, wenn die Erfindung bei Glassorten von ausserge- wöhnlieher Zusammensetzung angewendet wird.
Die Korngrösse des Glaspulvers richtet sich nach der gewünschten Beschaffenheit der Oberfläche des Endproduktes. Es wurde nämlich gefunden, dass unter sonst gleichen Verhältnissen ein grosser Korndurchmesser weniger dicht genarbte Glasgegenstände er gibt und anderseits sehr kleine Körner äu sserst feine Glasnarben erzeugen und daher dichter genarbte Gegenstände ergeben. Man kann also durch die Wahl der Korngrösse die Ausmasse der Glasnarben und damit die Stärke der Lichtzerstreuung beeinflussen, was als erheblicher Vorteil des erfindungs gemässen Verfahrens anzusehen ist.
Der Her absetzung der Teilchengrösse ist jedoch eine Grenze gesetzt, da ein zu feines Pulver bei der anzuwendenden Erhitzung statt der Er hebungen eine glasurartige Schicht bildet, in welchem Falle als Endprodukt eine ziem lich narbenfreie, fast unmattierte Glasober fläche entsteht. Die Wahl der richtigen Teil chengrösse ist übrigens nicht schwierig, wenn man darauf achtet, dass die durchschnittliche Teilchengrösse zweckmässig in der Grössen ordnung von einem oder wenigen Hundert steln Millimetern liegen soll.
Indem man bei spielsweise von einer durchschnittlichen Teil chengrösse von 1/"o mm ausgeht, kann man in jedem Fall durch wenige Vergleichsversuche mit gröberen und feineren Pulvern der glei chen Glassorte die für den gewünschten Zweck optimale Korngrösse finden.
Mit weni gen Vorversuchen kommt man auch rasch zum Ziel, wenn es sich darum handelt, in be sonderen Fällen die für das erfindungsge mässe Verfahren optimale Erweichungs- bezw. Schmelztemperatur des Glaspulvers zu ermitteln. Zu den drei Verfahrensschritten, die das erfindungsgemässe Verfahren ausmachen, ist noch folgendes zu bemerken.
Der erste Verfahrensschritt, der darin be steht, dass das Glaspulver auf der zu behan delnden Oberfläche aufgelagert und zum Haften gebracht wird, ist ein an sich bekann ter Vorgang, der mit bekannten Spezialgerä ten ausgeführt werden kann. Nach der üb lichen Methode wird zum Beispiel das Glas pulver auf die Oberfläche des Glasgegenstan des in feuchtem Zustande aufgebracht, d. h. es wird eine Suspension des Pulvers in einer leicht verdunstenden Flüssigkeit, beispiels weise Alkohol, hergestellt und auf die Glas oberfläche gespritzt; auf diese Weise kann ein sofortiges Anhaften und eine gleich mässige Verteilung der Teilchen erzielt wer den.
Die Feuchtigkeit wird dabei nach dem Aufbringen durch Lufttrocknung oder durch eine mässige Warmbehandlung beseitigt.
Der zweite Verfahrensschritt, das ist die Erhitzung, die das Anschmelzen des Glaspul vers an die Glasoberfläche bewirkt, kann in einem geeigneten Ofen, beispielsweise jener Art, die beim Einbrennen von Email ver wendet wird, durchgeführt werden. Die Gren zen für die dabei einzuhaltende Temperatur sind bereits oben angegeben worden.
Es ist von Vorteil, den Erhitzungsvorgang so zu regeln, dass die Oberfläche des Glasgegen standes eben zu erweichen anfängt, die Teil chen des Glaspulvers dagegen bereits er weicht oder sogar oberflächlich geschmolzen sind, jedoch ohne gänzlich zu zerfliessen, wo bei der Erweichungspunkt des Glaspulvers höchstens<B>70'</B> C unterhalb der Erweichungs- temperatur des Glasgegenstandes liegt.
Der dritte Verfahrensschritt, d. h. die Be handlung mit dem glaslösenden Mittel, kann durch genügend lange Einwirkung von Fluss- säure auf die Oberfläche des Glasgegenstan des erfolgen. Die richtige Dauer kann durch einen Vorversuch oder durch eine während des Lösungsvorganges in. kurzen Zeitabstän den vorgenommene Überprüfung des Aus sehens oder der lichtzerstreuenden Wirkung der Oberfläche des behandelten Gegenstandes bestimmt werden,
da sich auf letzterer all mählich eine grosse Zahl winziger Vertiefuu- gen (Narben) bildet, die jedoch bei allzu lan ger Einwirkungsdauer des Lösungsmittels wieder verschwinden. Ob diese Vertiefungen ihre Entstehung einem Einsinken der Glas pulverteilchen während der vorangegangenen Erhitzung verdanken oder auf eine andere Ursache, zum Beispiel auf eine örtlich ver schiedene, etwa von Konzentrationsunter schieden beeinflusste Einwirkung des Lö sungsmittels zurückzuführen sind, mag da hingestellt bleiben.
Für die praktische Aus führung der Erfindung genügt die Erfah rungstatsache, dass die Bildung lichtzerstreu ender Vertiefungen während des Lösungsvor ganges das Vorhandensein der durch das An schmelzen des Glaspulvers entstandenen kleinen Erhebungen und demgemäss das Vor ausgehen des zweiten Verfahrensschrittes voraussetzt. Ist diese Voraussetzung nicht er füllt, wird ein Glaspulver ungeeigneter Be schaffenheit verwendet oder zerfliesst bei der Erhitzung das Pulver zu einer glasurartigen Schicht, so entstehen bei der nachfolgenden Behandlung mit Flusssäure keine Vertiefun gen in der Oberfläche des behandelten Ge genstandes.
Obwohl die Zeitdauer des Lösungsvorgan ges nicht an ganz enge Grenzen gebunden ist, da auch ein gewisses Abweichen von der optimalen Dauer nach oben oder nach unten den gewünschten Effekt nicht ganz beseitigt, so ist es doch vorteilhaft, wenn mindestens jene Glasmenge wieder herausgelöst wird, die ursprünglich als Pulver aufgelagert wurde. Wird diese Menge beim Herauslösen über schritten, so ist dies so lange nicht von Nach teil, als die Vertiefungen erhalten bleiben. Eine Verkürzung der Zeitdauer des Lösungs vorganges und damit eine Verbilligung der Herstellung kann durch Wahl besonders leicht löslicher Glaspulversorten erreicht werden.
Nach dem dritten Verfahrensschritt kann man den Glasgegenstand in der üblichen Weise, z. B. mit Wasser oder Dampf, reini gen und dann gegebenenfalls noch trocknen. Damit ist das Verfahren bereits beendigt und das Erzeugnis gebrauchsfertig.
Das Verfahren nach der Erfindung hat einen grossen Anwendungsbereich und er möglicht auch die rmwandlung gefärb ter klarer Gläser in gefärbte Gläser, die das Licht diffus zerstreuen. in welchem Fall bloss die richtige Auswahl unter den in Be tracht kommenden Glaspulversorten unter Beachtung der möglichen Reaktionen zu tref fen ist.
Besondere Bedeutung besitzt die Erfin dung für die Mattierung von Glühlampen kolben, und zwar sowohl für die Aussen- als auch die Innenmattierung. Ganz besonders treten aber die Vorteile des erfindungsgemä ssen Verfahrens in Erscheinung, wenn es sich um die Herstellung von teilweise aussenmat tierten oder teilweise innenmattierten Glüh lampenkolben handelt. In diesem Falle kann nämlich das erfindungsgemässe Verfahren dahin modifiziert werden, dass man das auf der Kolbenwand innen oder aussen zum Haf ten gebrachte Pulver durch mechanische Mit tel an jenen Stellen oder von jenen Teilen der Wand entfernt, wo diese klar bleiben soll, eine Massnahme, die vor dem zweiten Verfahrens schritt (Erhitzung) sehr leicht durchführbar ist.
Es entfällt also die Notwendigkeit, wie bei dem bekannten Verfahren die klar zu be lassenden Wandteile mit Paraffin, Wachs oder dergl. zu bedecken.
Da das teilweise Mattieren von Glasober flächen, wie dargelegt, keine Schwierigkeiten bereitet, eignet sich das erfindungsgemässe Verfahren auch in hervorragendem Masse, den mattierten Stellen die Form von Dekorierun- gen oder Beschriftungen, z. B. bei Glühlam- penkolben oder beliebigen andern Glasgegen ständen zu geben.
Die nach dem beschriebenen Verfahren hergestellten Glasgegenstände weisen an der mattierten Oberfläche eine charakteristische Beschaffenheit auf, die sich durch den nar- benförmigen Charakter der kleinen Vertie fungen von den nach bekannten Verfahren mattierten Glasoberflächen mitunter deutlich unterscheidet. Die mattierte Oberfläche hat in vielen Anwendungsfällen eine günstigere lichtzerstreuende Wirkung.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von das Licht diffus zerstreuenden Glasgegenständen, insbesondere Glühlampenkolben, Über fangglocken, Beleuchtungsgläsern und dergl., dadurch gekennzeichnet, dass zu nächst auf der zu behandelnden Ober fläche des Glasgegenstandes ein Glaspul ver aufgelagert und zum Haften gebracht wird, dessen Erweichungstemperatur nied riger als jene des Glasgegenstandes, je doch nicht so niedrig ist, dass das Pulver bei jener Temperatur, bei der die Ober fläche des Glasgegenstandes zu erwei chen beginnt,bereits gänzlich zerfliesst, dass sodann die Glasoberfläche mitsamt dem anhaftenden Pulver auf eine Tempe ratur erhitzt wird, bei welcher die Teil chen des Glaspulvers an den Glasgegen stand anschmelzen. ohne zu einer einheit lichen glasurartigen Schicht zu zerflie ssen, und ohne daB es zu einem die Form des Glasgegenstandes verändernden Er weichen des Glasgegenstandes kommt, und dass hierauf die Oberfläche des Glas gegenstandes, auf welcher die aasge schmolzenen Pulverteilchen kleine Erhe bungen bilden, mit einem glaslösenden Mittel so lange behandelt wird,bis sie viele winzige Vertiefungen aufweist, die so klein und so zahlreich sind, dass sie in ihrer Gesamtheit eine das Licht diffus zerstreuende Wirkung ergeben. II. Nach dem Verfahren gemäss Patentan- spruch 1 hergestellter Glasgegenstand, ins besondere Glühlampenkolben, Überfang glocke, Beleuchtungsglas und dergl., da durch gekennzeichnet, dass seine Ober fläche zahlreiche kleine Vertiefungen aufweist, die in ihrer Gesamtheit eine das Licht diffus zerstreuende Wirkung ergeben.UNTERANSPRüCHE ].Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Glaspul- ver verwendet wird, dessen Erweichungs- punkt höchstens um<B>70'</B> C unterhalb der Erweichungstemperatur des Glasgegen standes liegt. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Erwei- chungspunkt des Glaspulvers 40 bis 60 C unterhalb der Erweichungstempe- ratur des Glasgegenstandes liegt. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Glaspul ver einen vom Ausdehnungskoeffizienten des Glasgegenstandes so wenig abwei chenden Ausdehnungskoeffizienten be sitzt, dass beim Anschmelzen des Pulvers an den Glasgegenstand keine die Festig keit verringernden Spannungen im Glas entstehen. 4.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der das An schmelzen des Glaspulvers an die Glas oberfläche bewirkende Erhitzungsvor- gang so durchgeführt wird, dass die Ober fläche des Glasgegenstandes eben zu er weichen anfängt, die Glaspulverteilchen dagegen bereits erweicht, höchstens aber oberflächlich geschmolzen sind, jedoch ohne gänzlich zu zerfliessen. 5.Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der das An schmelzen des Glaspulvers an die Glas oberfläche bewirkende Erhitzungsvor- gang so durchgeführt wird, dass die Ober fläche des Glasgegenstandes eben zu er- weichen anfängt, die CGlaspulverteilchen dagegen bereits erweicht, höchstens aber oberflächlich geschmolzen sind, jedoch ohne gänzlich zu zerfliessen. 6.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass durch die Be handlung mit dem glaslösenden Mittel mindestens jene Menge an Glas wieder herausgelöst wird, die vor dem Erhit- zungsvorgang aufgelagert wurde. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als glaslösen des Mittel Flusssäure verwendet wird. B.Verfahren nach Patentanspruch I zur Herstellung teilweise mattierter Glas gegenstände, dadurch gekennzeichnet; dass man vor dem Erhitzungsvorgang das aufgelagerte Glaspulver an den klar zu belassenden Stellen der Glasoberfläche entfernt. 9. Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass das aufgela gerte Glaspulver an den klar zu belassen den Stellen der Glasoberfläche durch mechanische Mittel entfernt wird. 10.Glasgegenstand nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Teil der Oberfläche die zahlreichen kleinen, in ihrer Gesamtheit eine das Licht diffus zerstreuende Wirkung ergebenden Vertie fungen aufweist.
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