CH198533A - Leuchte für einseitige Beleuchtung. - Google Patents

Leuchte für einseitige Beleuchtung.

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CH198533A
CH198533A CH198533DA CH198533A CH 198533 A CH198533 A CH 198533A CH 198533D A CH198533D A CH 198533DA CH 198533 A CH198533 A CH 198533A
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CH
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light
reflector
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reflected
hollow body
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Charles Klaus Jacques
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Charles Klaus Jacques
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/0066Reflectors for light sources specially adapted to cooperate with point like light sources; specially adapted to cooperate with light sources the shape of which is unspecified
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/03Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type
    • F21S8/033Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type the surface being a wall or like vertical structure, e.g. building facade

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Leuchte für einseitige Beleuchtung.    Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  Leuchte für     einseitige    Beleuchtung. Diese  Leuchte dient beispielsweise zur Beleuch  tung einer Halle, die in der     Mitte        ein    gläser  nes Dach hat     (wie        etwa    in Banken) und auf  den Seiten unter galerieartigen Decken Ar  beitsplätze für Beamte aufweist.

   Die     hinten     unter diesen Decken gelegenen     Plätze        bedürfen          künetlicher        Beleuchtung,    wogegen     für        -dien    un  ter     :d-em        ,Glas:

  d#ach        vorgesehenen    Arbeitsplätze  das Tageslicht     .genügt.        Solche    weiter von     dem     Lichtraum der Halle gelegene     Arbeitsplätze     bedürfen des künstlichen Lichtes, wobei<B>je-</B>  doch das Licht dieser Arbeitsplätze - sofern  es     in    allen Richtungen leuchtet - die     andern     Arbeitsplätze durch Schatten und     infolge    der  Verschiedenheit der spektralen Zusammen  setzung des natürlichen und künstlichen  Lichtes stört. Die     Erfindung    bezweckt solche  beleuchtungstechnische     Nachteile    zu beheben.

    Sie betrifft - wie schon     erwähnt    -     eine    für       einseitige        Beleuchtung    bestimmte Leuchte,  die     einen    oben mit     einer        iÖffnung    versehenen  Hohlkörper aufweist und sich.

   dadurch kenn-    zeichnet, dass der Hohlkörper auf der einen  Seite von     einem    in zwei Zonen, einer     obern     und einer untern, eingeteilten Hauptreflektor       gebildet    ist, welche     Zonen        ihrerseits    so     aus-          gebildet    sind,     dass,    sie     beide    das von     ihnen    zu  reflektierende Licht schräg nach unten wer  fen, jedoch so, dass zwischen den Licht  strahlen der     einen    und der andern Reflektor  zone     ein    lichtfreier Raum entsteht,

       in    wel  chem     ein    einen     Teil    des Hohlkörpers bilden  der, die     einseitige        Gesamtbeleuchtiuigswir-          kung    der Leuchte unterstützender     Hilfs-          reflektor    vorgesehen     ist.     



  Auf der beiliegenden .     Zeichnung    ist     ein     Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes    veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist ein     Vertikalschnitt    durch die  Leuchte,     und          Fig.    2 ist     eine    Oberansicht dazu:  Die gezeichnete,     oben    mit     einer    runden       Öffnung    versehene Leuchte, hat     auf    der  einen Seite derselben,     einen        im        Querschnitt     halbkreisförmigen,     einen        Teil    der einen       Leuchtehälfte    bildenden     undurchscheinenden         (z.

   B. verspiegelten) Hauptreflektor 2, der in  zwei Zonen 2' und 2" eingeteilt ist. Jede die  ser beiden Zonen 2', 2"     wirft    das von ihr re  flektierte Licht, das von einer elektrischen  Lichtquelle 1     ausgestrahlt    wird, seitwärts  nach unten, so dass das zu beleuchtende Feld  von     beiden        Reflektoren    2'     und    2"     angestrahlt     wird.

   Wie die mit Pfeilen versehenen ge  strichelten Linien, die von den beiden Zonen  2' und 2"     ausgehen,    veranschaulichen, geht  das von der     obern    Zone 2'     reflektierte    Licht  durch einen mattierten Teil 5' eines die an  dere     Leuchtehälfte    bildenden     Mantelstückes     5, das von der untern Zone 2"     reflektierte     Licht durch einen dieser letzteren Zone zu  geordneten, schrägen, mattierten Mantel  stück 6.

   An der Berührungsstelle der Re  flektorteile 2' und 2" geht das vom     obern     Teil 2' reflektierte Licht in der durch die ge  strichelte Linie 9 angegebenen Richtung und  das vom untern     Reflektorteil    2" in der durch  die gestrichelte Linie 10 angegebene Rich  tung. Somit entsteht zwischen diesen beiden  Richtungen ein von reflektierten Lichte  freier Raum. In diesem Raume ist ein     un-          durchscheinender    Hilfsreflektor 3 vorgesehen,  welcher die Lichtquelle auf der ganzen, dem  Reflektor 2 entsprechenden Seite der Leuchte  nach unten abdeckt, ohne dem vom Reflektor  2 reflektierten Licht im Wege zu stehen. Der  Hilfsreflektor 3 hat einen     obern    Teil 3' und  einen     unter    Teil 3".

   Der obere Teil 3' wirft  das Licht, wie die gestrichelten Pfeile veran  schaulichen,     seitwärts    nach     unten    und     unter-          stützt    die Wirkung der     Reflektorzone    2'. Der       untere        Reflektorteil    3" wirft das von ihm re  flektierte Licht so, dass die Richtungen der  Strahlen nicht unter die horizontale Richtung  einfallen.

   Das     Mantelstück    5 hat einen ein  seitig vorspringenden als durchscheinender  Reflektor     ausgebildeten    Teil 5", der das von  ihm reflektierte Licht durch einen unterhalb  desselben vorgesehenen, mattierten Horizon  talteil 5"' des Glaskörpers 5     hindurchwirft.     Der durchscheinende Reflektor 5"     unterstützt     die     Wirkung    der     Reflektorzonen    2' und 3'.  



       In.    der dem     Mantelstück    5 entsprechenden       Leuchtehälfte    ist die Lichtquelle 1 mittels    eines vollstreuenden, gläsernen     Einsatz-          halbringes    8 so abgedeckt, dass sie seitwärts  von unten nicht sichtbar ist.  



  Die beschriebene Leuchte ermöglicht, dass  das Licht allein nach seiner Seite der verti  kalen Ebene     A-B    verteilt wird, und zwar  so, das     seine    Stärken von unten angefangen  gleichmässig     zunehmen    und ihr     Maximum     gegen 45 Grad von der Senkrechten erreichen       und    wieder gleichmässig abnehmen. Dabei  sind die     Lichtstärken    auch nach aufwärts für  die     Beleuchtung    der     obern    Teile der Räum  lichkeiten genügend, da der Teil 5" durch  scheinend ist.  



  Für diejenigen Fälle der Beleuchtungs  praxis, in denen die Beleuchtung der obern       Teile    der Räumlichkeiten nicht nötig oder  sogar unerwünscht ist, ist der Glasteil 5" als       undurchscheinender        Reflektor    ausgebildet.

    Gegebenenfalls kann auch der Halbring 8       undurchscheinend        gemacht    wenden, wobei  es dann vorteilhaft ist, der     Senkrechtschnitt-          kurve    dieses Teils die Form eines Kreisbogens  zu geben,     wie    in     punktierten    Linien veran  schaulicht ist,

   und diesen Teil als     undurch-          scheinenden    Spiegel     auszuführen.    Dadurch  wird das auf den Teil 8 einfallende Licht in  bekannter Weise durch die Lichtquelle 1  selbst zurückgeworfen und nach derselben  Art wie das primäre Licht von der     obern    Re  flektorzone 2' des Reflektors 2 durch die  durchscheinende mattierte Stelle 5'     seitwärts     nach unten geworfen.  



  Die beschriebene Leuchte ist auf beiden  Seiten der Vertikalebene     A-B    als Hälften       zweier    verschiedener Rotationskörper ausge  bildet. Das in der waagrechten Ebene auf  das wirksamste beleuchtete Feld gestaltet  sich in diesem Falle als halbe Ellipse mit der  längeren     Ellipsenachse    senkrecht zur     Verti-          kalebene   <I>A-B.</I> Für     liohttechnische        Zwecke,     bei denen das zu beleuchtende Feld noch  länglicher ist, werden die beiden Leuchte  hälften nicht als     Rotations-,

      sondern als  Körper mit ellipsenförmiger     Querschnitts-          kurve    ausgebildet, deren längere Achse in  der Ebene     A-B    liegt.      Der beschriebene Beleuchtungskörper eig  net sich     ausser    für oben     erwähnten    Bedarf  der     Beleuchtung    auch in     entsprechenden     Grössen als     Tischständerleuchte.    Dabei kann  der Teil 3" auch durchsichtig ausgeführt  sein.  



  7 ist ein aus     durchscheinendem    Material  (z. B.     Opalglas)    oder auch aus urdurchschei  nendem Material hergestellter     Aufstülp-          körper,    der den Zweck hat,     wenn    er durch  scheinend ist, den     durch    den durchscheinen  den Reflektor 5"     hindurchgehenden    Teil des  Lichtes abzudämpfen,     oder,        wenn        er        unduroh-          scheinend        ist,    das gesamte auf ihn einfallende  Licht zu reflektieren.  



  Der Hohlkörper der Leuchte besteht  zweckmässig aus     einem    einzigen Stück Klar  glas, an dem die     urdurchscheinenden        Reflek-          torzonen    verspiegelt und die durchscheinen  den Zonen     mattiert    sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leuchte für einseitige Beleuchtung, mit einem oben mit einer Öffnung versehenen Hohlkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper auf der einen Seite von einem in zwei Zonen, einer obern und einer untern, eingeteilten Hauptreflektor gebildet ist, wel che Zonen ihrerseits so ausgebildet sind, dass sie beide das von ihnen zu reflektierende Licht schräg räch unten werfen, jedoch so,
    dass zwischen den Lichtstrahlen der einen und der andern Reflektorzone ein lichtfreier Raum entsteht, in welchem ein einen Teil des Hohlkörpers bildender, die einseitige Gesamt beleuchtungswirkung der Leuchte unter- stützender Hilfsreflektor vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Leuchte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die obere Hauptreflek- torzone das von ihr reflektierte Licht durch eine mattierte Zone eines die andere Seite des Hohlkörpers bildenden, licht durchlässigen Mantelstückes und die un tere Hauptreflektorzone das von ihr re flektierte Licht durch ein anderes, ihr zu- geordnetes, durchscheinendes Mantelstück hindurchwirft,
    das in schräger Anordnung zwischen dem untern Randteil des Haupt reflektors und dem obern Randteil des Hilfsreflektors vorgesehen ist. 2. Leuchte nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsreflektor eine obere Zone auf weist, die das von ihr reflektierte Licht durch die gleiche mattierte Zone des erst genannten Mantelstückes wirft wie die obere Hauptreflektorzone, und eine untere Zone,
    die das von ihr reflektierte Licht ebenfalls durch die soeben erwähnte mattierte Zone wirft. 3. Leuchte nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die untere Zone des Hilfsreflek- tors so ausgebildet ist, dass die von dieser reflektierten Lichtstrahlen nicht unter die horizontale Richtung einfallen. 4.
    Leuchte nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass das erstgenannte, lichtdurch lässige Mantelstück einen einseitig vor springenden als Reflektor ausgebildeten Teil aufweist, der das von ihm reflektierte Licht zur Unterstützung der einseitigen Gesamtbeleuchtungswirkung der Leuchte schräg nach unten durch einen unterhalb dieses Reflektors vorgesehenen,
    mattierten Teil des betreffenden Mantelstückes hin- durchwirft. 5. Leuchte nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, gekennzeichnet durch einen auf den Hohlkörper aufzu- setzenden Aufstiilpkörp,er, der höchstens. einen Tef, des Lichts @durchlässt. 6.
    Leuchte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der dem Hauptreflek tor abgewendeten Leuchtehälfte ein voll streuender Einsatzhalbring vorgesehen ist, der die Lichtquelle so abdeckt, dass sie seitwärts von unten nicht sichtbar ist.
CH198533D 1937-10-12 1937-10-12 Leuchte für einseitige Beleuchtung. CH198533A (de)

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