CH197293A - Verfahren zur Herstellung von künstlichen Fasern, Garnen und andern geformten Erzeugnissen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von künstlichen Fasern, Garnen und andern geformten Erzeugnissen.

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CH197293A
CH197293A CH197293DA CH197293A CH 197293 A CH197293 A CH 197293A CH 197293D A CH197293D A CH 197293DA CH 197293 A CH197293 A CH 197293A
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Thomas Astbury William
Charles Chibnall Albert
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Thomas Astbury William
Charles Chibnall Albert
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      Verfahren    zur Herstellung von     künstlichen    Fasern, Garnen     und    andern  geformten Erzeugnissen.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  die Herstellung von künstlichen Fasern, Gar  nen, Filmen und andern geformten Erzeug  nissen aus     Proteinsubstanzen.     



  Wir haben gefunden, dass künstliche Fa  sern, Garne und     dergl.,    welche wertvolle  Eigenschaften besitzen, die jenen der natür  lichen Seide und Wolle ähnlich sind, durch  Ausstossen von einer Lösung vegetabilischen  Globulins in wässerigem Tarnstoff, durch       Offnungen    in ein verdünnendes, ein regene  rierendes Mittel enthaltendes Medium herge  stellt werden können.  



  In der früheren Literatur über Protein  chemie war das den heutigen     Proteinchemi-          kern.    als     "Denaturation"    bekannte Phänomen  nicht deutlich unterschieden, von dem was  man jetzt als     "Koagulation"    kennt.

   Vor der  Veröffentlichung der weiter unten     erwähnten     Abhandlung von     Astbury,        Dickinson    und       Bailey,    waren die durch die jetzigen Chemi-         ker    vertretenen Ansichten über die Ausdrücke  "     Denaturation    ". "     denaturierters        PTOtein    ",       "Koagulation"    und     "koaguliertes    Protein",  z. B. in     "The        Chemistry    of Protein" von  D. Jordan Lloyd     (J.    A.

   Churchill, London,  <B>1926;</B> siehe Seiten 228 bis 247) und in einem  Aufsatz von     Sir        Fredk.        Gowland        Hopkins          ("Nature",    30.     August    1930, Seite 828) dar  gelegt worden.

   In diesem letzteren     Aufsatze     ist folgendes angeführt:       "Obschon    die     Denaturation    eine gewöhn  liche Erscheinung ist, die sachlich allen,  welche mit     Proteinen    zu tun haben,     bekannt     ist, so schliesst sie     eine        Zustandsänderung    ein,  deren genaue Natur noch     unklar    ist. Der       Ausdruck    selbst ist als vollständige Um  schreibung kaum geeignet.

   Es ist nur das ge  wiss, dass natürliche, im Wasser     dispergierte     Proteine als     lyophyle    Kolloide als das Re  sultat von verschiedenen Veränderungen in  ihrer Umgebung, eine Veränderung erleiden,      welche vom vollständigen Verlust der Lös  lichkeit in reinem Wasser oder verdünnten  Salzlösungen begleitet ist.

   Wenn unter irgend  einem Einfluss     (wie    ,jenem von verdünnten  Säuren oder Alkalien) ein in diesem Sinne  denaturiertes Protein in Lösung     zuriielzgelial-          ten    oder nach Trennung wieder     dispergiert     wird, so wird es dann nicht mehr länger     ini          lyophilen,    sondern im     lyophoben    Zustande ge  funden.

   Auf diese Weise verstandene     Dena-          turation    wird einer     hoagiilation    oder     Flok-          kulation    immer vorangehen, welche als se  kundäre Vorgänge von Bedingungen     abliä,n-          gig    sind, die eine Unbeständigkeit in     suspen-          soiden    Systemen bewirken."       Astbury,        Diekinson    und     Bailey        (Bio-          chemical    Journal 1935, Band 29, Seite 2357  bis<B>2360)

  </B> stellen in ihren neuesten Studien  über "Die     X-Strahlenerklärung    der     Denat.u-          ration    und die Struktur der     8amen-Globuline"     fest, dass ein Protein     aufeinanderfolgende          Zwisehenstadien    durchlaufen kann, bevor es  das erreicht, was die genannten als komplette       Denaturation    betrachten, nämlich einen fase  rigen     Endzustand.    analog dem     f)-Keratin.     Solche     Zwischenstadien.    bezeichnen sie als       "Degeneration".     



  Vor     de=r        Veröffentlichung    dieser Abhand  lung sind diese     Zwischenstadien,    wenn. sie die  durch     Hopkins        rezitierten    und oben ange  führten Bedingungen erfüllten, als     "Dena-          turation      betrachtet worden.

   In der vorlie  geRden     Beschreibung    sind die     mit    den Aus  drücken     "Denatura.tion",        "denaturiertes    Pro  tein",     "Degeneration"    und     "degeneriertes    Pro  tein" verbundenen Begriffe diejenigen von       Astbury,        Dickinson    und     Bailey        (loe.        cit.).     



  Bei der vorliegenden Erfindung werden  pflanzliche Proteine der     Globulinklasse    ange  wendet, z. B.     Erdnussglobulin,        Edestin,    Soja  bohnenglobulin und     Rizinussamenglobulin.     Die stärksten Fasern, Fäden oder     dergl.    wer  den erhalten, wenn während des     Ilerstellungs-          verfahrens    der Übergang von degeneriertem  zu denaturiertem Protein so vollständig als  möglich gemacht wird, so dass, wenn die Fa  sern, Fäden oder     dergl.        gestreckt    werden,

   sie  mittels     der        1-Strahlenanalyse    eine     typiselie            /3-Keratinstruktur    zeigen     (vergl.        Astbury,          Dickinson        Iiud        Bailey,        loc.        cit.).     



  Das     Lüsungsinittel,    das gemäss der Erfin  dung benutzt wird,     ist;        eine    wässerige Lösung  von Harnstoff. Dieses Lösungsmittel löst das  Protein, bringt vermutlich die Degeneration  und     Denaturation    hervor und hat einen hohen       dispersiven    Einfluss auf das degenerierte und  denaturierte Protein.  



  Es ist als     nützlich    gefunden worden, die  Viskosität innerhalb gewünschter Grenzen  zu halten (und in gewissen Fällen vorzeitige  Fällung oder     Gelbildung        zii    verhüten), indem       nian    der Proteinlösung in einem wässerigen  oder einem anderen Lösungsmittel einen  kleinen Teil einer     Substanz,    welche als       "Spinnhilfsmittel"    bezeichnet werden kann,  zusetzt.

   Dieses     Mittel        erteilt    der     Protein-          lösung        Eigensehaften,        welche    das Spinnen       erleichtern    und die Qualität .der sich ergeben  den     Fasern    erhöhen.

   Solche     iSubstanzen    sind  zum Beispiel     polymeres        @Glyoxal,    Formal  dehyd,     Benzaldehyd,        Äthylenoxyd,        Glycid,          Salizylsäure,        Gelatine,        Acetophenon,        Triace-          tin,        Sorbitol,        Cxlycerol,        Poly-Glycole,    Glucose,       Triäthanolamin    und     Thioliarnstoff.    Der Zu  satz von 0,3 ö polymerem     Glyoxal,

          zum    Bei  spiel, stabilisiert eine     Lösung    von     Erdnuss-          CTlobulin    in wässerigem Harnstoff auf       inanelie        Standen    und     führt    zu einer Faser  von bedeutend besserem     Aussehen    und Fe  stigkeit.

   Die Wirkung     eines        ,;Spinnhilfsmit-          tels",    welches dem     Lösungsmittel        oder    dem  Spinnbad einverleibt wird, vermag auch den       du,reb     < las     L;i@sungsmittel        eingeleiteten        Dena:          turationsprozess    zu vervollständigen und sta  bilisieren     mittelst        mitwirkender        chemischer     Verkettungen.  



  Die     Viskosität    der Proteinlösung kann,  abgesehen vom     oben    erwähnten     Begrenzungs-          verfahren,    durch Änderung der Art des Pro  teins oder der Konzentration des als     Lösungs-          mittel        angewandten        wässerigen        Harnstoffes          v        er.        iindert        werden.     



  Die Öffnung, durch welche die Lösung       ausgestossen    wird, kann von irgend einer     ge-          eig-neten    Grösse und Form sein.     Runde    oder       elliptische,        massive    oder     röhrenförmige    Fa-      lern     'können    so     erhalten    werden. Bei Benut  zung     einerSchlitzöffnung    kann das     Material     in der Form von .dünnen Blättern erhalten  werden.  



  Das     verdünnende,    ein     regenerierendes     Mittel     enthaltende    Medium kann eine ver  dünnte     wässerige    Salzlösung (z.     B.    eine Lö  sung von     Ammoniumsulfat,    Natriumsulfat  oder     Natriumsulfit)    oder eine andere ge  eignete     Flüssigkeit    sein, um der     dispersiven          Wirkung    des     Lösungsmittels        rasch    entgegen  zuwirken.

   Es ist     vorteilhaft,    in einigen Fäl  len ein     zweites        regenerierendes    Mittel zuzu  setzen, z.. B. eine kleine     Menge,Säure   <B>(</B>Schwe  felsäure, Essigsäure     etc.)    oder Zinkchlorid.  Man kann auch ein oder     mehrere    der erwähn  ten Spinnhilfsmittel, z. B.     Glycerol    oder     :Sor-          bitol,    zusetzen.  



  Die Fasern können in irgend einer der  bekannten     Einrichtungen    zum Spinnen von  Viskose oder anderer künstlicher Fäden her  gestellt werden. Sie können auf einer     8pule     oder einem Haspel gesammelt werden, oder  eine Anzahl von     Fasern    kann auch in einem       Tophamgehäuse    zusammengedreht werden.  



  Die nach der Erfindung     hergestellten    Fa  sern und Fäden besitzen     viele    der Eigen  schaften von     natürlicher    Seide und Wolle.  



  Die     Erfindung        ist    durch die folgenden       Beispiele    erläutert, aber nicht begrenzt. Die       angegebenen    Teile sind     Gewiehtsteile.     



  <I>Beispiel 1:</I>  35     Teile    luftgetrocknete, ungefähr 12       Feuchtigkeit        enthaltendes        Erdnusssamen-Glo-          bulin,    25 Teile     kristallinischer    Harnstoff, 5  Teile     kristallinischer        'Thioharnstoff        und    1       Teil        .Sorbitol    werden in einem Mörser zu  einem feinen Pulver gemahlen. 1 Teil     Gela-          tineblätter    .und 0,5 Teile     polymeres        Glyoga:

  l     werden in 7,8 Teilen Wasser gelöst. Diese Lö  sung wird langsam     unter    Umrühren dem     pul-          verisierten    Gemisch zugesetzt, worauf man  rasch     eine        vollständige    oder     heinahe    vollstän  dige     Dispersion        erreicht.    Die so .erhaltene Lö  sung     wird    filtriert     und,das    Filtrat mit hoher       Geschwindigkeit        zentrifugiert,

      um Luftbla  sen zu     entfernen.    Die so erhaltene     fertige    Lö-         sung    wird ungefähr     2,0    Stunden     stellen        ge@aas-          sen.    Während dieser Periode     nimmt,die    Vis  kosität rasch zu, und die Lösung     ist    dann  zum     Spinnen    bereit.

   Die     reifgewordene    Lö  sung ist zwischen dem zweiten und     fünften     Tag vom     Beginn    :der     Herstellung    gerechnet  in der besten     Beschaffenheit    zum     iSpinnen     (nach diesem     Zeitpunkt        kann,Gelbildung    ein  treten).  



       Zum        Spinnen    der     Fasern    wird     die    ge  reifte Lösung auf ein -Spinnorgan     übertragen,     das in ein folgende Lösung enthaltendes Bad  eingetaucht wird:

    
EMI0003.0088     
  
    Ammoniumsulfat <SEP> 15 <SEP> Teile
<tb>  Zinkohloi-id <SEP> 2 <SEP> "
<tb>  konz. <SEP> Schwefelsäure <SEP> 4,5 <SEP> "
<tb>  Glyzerin <SEP> 10 <SEP> "
<tb>  Wasser <SEP> 75 <SEP> "       Die Lösung im Bade wird auf einer Tempe  ratur von     ungefähr    50   C gehalten, und ;die  erzeugten Fasern werden auf eine     Spule    oder  einen Haspel gesponnen, der so angeordnet  ist,     dass    die     Fasern    auf einer Länge von un  gefähr     33        om    durch ,die     Lösung    gezogen wer  den.

   Die     Fasern    von einem Ein- oder     Mehr-          düsenspinnapparat    werden mit ungefähr       einer    Länge von     13 0    bis 1.50 m pro     Minute          hergestellt.     



  <I>Beispiel 2:</I>  2 Teile 40%iges     Formaldehyd,    2 Teile       Glyce:rol,    2-5 Teile     lufttrockenes    Bibersamen  globulin     mit        ungefähr        12%        Feuchtigkeitsge-          halt    werden     in    einen Mörser     geschüttet        und     mit 7 8 Teilen Wasser zu einer Creme gerie  ben. 30 Teile     kristallinischer        Harnstoff    wer  den dann langsam unter Umrühren zugesetzt.

    Die     Dispersion        des        Proteins    ist rasch voll  zogen, die Lösung     wird        zuerst    filtriert und  dann zur     Entfernung    der Luftblasen zentri  fugiert.

   Die     Viskosität    der erhaltenen Lö  sung vermehrt sich     rasch    während der     näoh-          sten    4 !Stunden.     !Sie        isst        dann        reif    zum     :

  Spin-          nen    und wird so 3     bis    4 Tage     belassen.    Man  spinnt wie in Beispiel 1 angegeben mit einem  Bad von 40' C und folgender Zusammen  setzung    
EMI0004.0001     
  
    Natriumsulfit <SEP> 7 <SEP> 0 <SEP> Teile
<tb>  Eisessig <SEP> 5 <SEP> "
<tb>  40 <SEP> % <SEP> iges <SEP> Formaldehyd <SEP> ?,5 <SEP> "
<tb>  Wasser <SEP> <B>80</B>
<tb>  "       Die.     Fasern        oder    Fibern werden in Längen  von     r     bis<B>80</B> m pro Minute auf einer Spule  oder einem Haspel     gesammelt.    Die Spule  läuft in der Luft oder teilweise in das in  Beispiel 1     angegebene    Bad     eingeta.ueht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von künst lichen. Fasern, Garnen, Filznen und andern geformten Erzeuan,issen, dadurch gekenn- zeichnet,, dass man eine Lösung eines pflanz lichen Globulins in einer wässerigen lAsung von Harnstoff der Einwirkung eines verdün nenden,
    ein regenerierendes Mittel entlialta-n- den Mediums a.uösetzt. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentan-pruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man eine Lö sung von einem pflanzlichen Globulin in einer wässerigen Lösung von Harnstoff in ein ein regenerierendes Mittel enthaltendes Medium durch eine Düse ausstösst.
    =?. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Globulinlösung ein Spinnhilfs mittel vorhanden ist. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Öffnung der Ausstoss,diise ein Schlitz ist, so dass ein Produkt in Form dünner Blätter erhalten wird. 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1 und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verdünnende, ein regenerierendes Mittel enthaltende Medium eine verdünnte wä--,serige Salz1vsung ist. 5.
    Verfahren nach Patenta.nsprueh 1 und tTn- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass der verdünnten wässerigen Salzlösung Säure zugesetzt ist. G. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Un teransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der verdünnten wässerigen Salzlösung Zinkchlorid zugesetzt ist.
    PATENTANSPRUCH 1I Künstliches Gebilde, nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 1 hergestellt.
CH197293D 1935-10-22 1936-10-14 Verfahren zur Herstellung von künstlichen Fasern, Garnen und andern geformten Erzeugnissen. CH197293A (de)

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