CH192516A - Parkettboden. - Google Patents

Parkettboden.

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CH192516A
CH192516A CH192516DA CH192516A CH 192516 A CH192516 A CH 192516A CH 192516D A CH192516D A CH 192516DA CH 192516 A CH192516 A CH 192516A
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CH
Switzerland
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parquet floor
wood
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boards
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Inventor
Schwob Jun Paul
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Schwob Jun Paul
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
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    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/182Underlayers coated with adhesive or mortar to receive the flooring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


  Parkettboden.    Vorliegende Erfindung .hat einen Parkett  boden zum Gegenstand. Er kennzeichnet  sich dadurch, dass er aus einer     Isolierschicht     und drei     übereinanderliegenden    Holzlagen  besteht, von denen die beiden     untersten    Holz  lagen aus     Brettern    gebildet sind, die     ver-          schrenkt    gegeneinander verlaufen, während  die oberste Lage aus, beliebige     Parkettboden-          clessins    bildende     Parkettbodenbrettern    be  steht, und dass der ganze Parkettboden aus  einzelnen,

   aus der Isolierschicht und den  drei Holzlagen gebildeten Parkettbodenteil  stücken     besteht,    die zum ganzen     Parkett-          boden    zusammengesetzt werden können.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist der Er  findungsgegenstand     beispielsweise    darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt die einzelnen Parkettboden  teilstücke, aus denen der Parkettboden zu  sammengesetzt ist;       Fig.    2 zeigt einen     zusammengesetzten     Parkettboden, bei dem die drei übereinander  liegenden Holzlagen     teilweise        ersichtlich     sind;         Fig.    3 ist ein Querschnitt durch den Par  kettboden und eine unter diesem liegende  Balkenlage.  



  In     Fig.1    bedeuten<I>a, b, c, d</I> und e die       einzelnen        Parkettbodenteilstücke,    aus denen  ein     ganzer    Parkettboden     zusammengesetzt     ist.  



  Das     Parkettbodenteilstück    a ist an der  Stossseite f mit dem Teilstück c so ausgebil  det, dass die Isolierschicht     g    zusammen mit  den zwei     untersten    Holzlagen<I>h</I> und<I>i</I>       (Fig.    3) mit einem schmalen Streifen k über  die oberste     Parkettbodenlage    l hervorragt.

    Entsprechend ist das an die     Stossseite    f an  schliessende     Parkettbodenteilstück    c ausgebil  det.     Bei    letzterem ragt die     oberste    Parkett  bodenlage<I>l</I> um den gleich breiten Streifen<I>k</I>       über    die     untern    Lagen hinaus, so dass     beim     Zusammenstossen der     Parkettbodenteilstücke     a und c     eine    Fuge entsteht, die im senkrech  ten     Schnitt    zwei     gegeneinander    versetzte  Teile besitzt.

   In gleicher Weise werden die       Parkettbodenteilstücke    c mit d und b mit e       zusammengestossen.         Die     Parkettbodenteilstücke   <I>a,</I> c und<I>d</I>  sind an -der Stossseite gegen die Parkett  bodenteilstücke b und e so ausgebildet,     dass     die Isolierschicht g und die beiden Holzlagen  <I>h</I> und<I>i</I> sich nur bis zu den innern, durch       Parkettbretter    der obersten Lage     gebildeten     Winkelspitzen erstrecken, während die ent  sprechenden Stossseiten der     Parkettbodenteil-          stücke    b und e so ausgebildet sind,

   dass die       Isolierschicht    und -die Holzlagen<I>h</I> und<I>i</I>  sich bis zu den äussern Spitzen der obersten       Parkettbodenbretter    erstrecken     (Fig.    1).  



  Die Zusammensetzung der     Parkettboden-          teilstücke    zum ganzen     Parkettboden    wird so  durchgeführt, dass zuerst das Parkettboden  teilstück     a    auf der Balkenlage des Zimmers  verlegt wird. An das     Parkettbodenteilstück        a     wird     sodann    das     Parkettbodenteilstück    c an  gefügt. Hierauf folgt in gleicher Weise die  Verlegung des Teilstückes d; während die       Teilstücke    b und e an die fertig verlegten  Teilstücke     a,    c und<I>d</I>     seitlich        angeschlossen     werden.  



  In     Fig.    2 bedeutet m ein Teil der ober  sten     Parkettbodenlage    1. Diese kann aus be  liebigen     Parkettbrettern,    die beliebige Des  sins bilden, bestehen. h ist die darunter lie  gende, aus einzelnen     Brettern        gebildete    Holz  lage, bei der     zwischen    den einzelnen     Brettern     schmale     Zwischenfugen        n        eingeschaltet    sind.

    Unter der Holzlage     h    befindet sich die Holz-    luge i, .deren     Bretter        verschrenkt    zu den       darüberliegenden    der Holzlage h     verlaufen.     Die Isolierschicht g     (Fig.3)    ist unter der       untersten    Holzlage i     angebracht.     



  In     Fig.    3     isst    mit o eine Feder bezeichnet,  welche     in    durch     Ausnehmungen    in den Bret  tern der Holzlagen<I>h</I>     und   <I>i</I>     gebildete    Nuten<I>p</I>  eingebracht ist, wodurch die beiden mittleren  Holzlagen     la    und i zusammengehalten wer  den. r ist die Klebemasse, die auf die Bal  kenlage q aufgebracht wird und eine bessere       Verbindung    des Parkettbodens mit der Bal  kenlage bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Parkettboden, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer Isolierschicht und drei dar- üb.erliegen(den Holzlagen besteht, von denen die beiden untersten Holzlagen aus Brettern gebildet sind, die verschrenkt gegeneinander verlaufen, während die oberste Lage aus, beliebige Parkettbodendessins bildende Par kettbodenbrettern besteht,
    und dass der ganze Parkettboden aus einzelnen, aus der Isolierschicht und den -drei Holzlagen gebil deten Parkettbodenteilstücken besteht, die zum ganzen Parkettboden zusammengesetzt werden können.
CH192516D 1936-05-28 1936-05-28 Parkettboden. CH192516A (de)

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CH192516D CH192516A (de) 1936-05-28 1936-05-28 Parkettboden.

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