CH192249A - Empfangseinrichtung für Drucktelegraphenanlagen. - Google Patents

Empfangseinrichtung für Drucktelegraphenanlagen.

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CH192249A
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Limited Creed And Company
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  • Mechanical Light Control Or Optical Switches (AREA)

Description


  Empfangseinrichtung für     Drucktelegraphenanlagen.       Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  Empfangseinrichtung für     Drucktelegraphen-          anlagen.     



  Die erfindungsgemässe     Einrichtung    ist ge  kennzeichnet     idurch    eine     Einrichtung,    die     ver-          mittelst    einer     rotierenden    Welle     einen        .Strahl     einer Strahlung     ;steuert,    der     bestimmt        ist,          intermittierend    auf mindestens eine für diese  Strahlung empfindliche Vorrichtung aufzu  fallen, und :

  durch eine Einrichtung,     die    in  Abhängigkeit von empfangenen     Zeiohen-          impuken        arbeitet,    wobei diese beiden     Ein-          riehtungen    zur     Auswertung    der empfangenen       Zeichenimpulse    unter Benutzung der     6trahlen-          empfindlichen    Vorrichtung zusammenwirken.  



  Die Erfindung lässt sich     vorteilhaft    auf       Regenerationsverteiler    für     Springsohreiber-          und        Mehrfachtelegraphenanlagen    und auf  entzerrende     Telegraphenübertraop-ungen    an  wenden.  



  Sie ist nachstehend     anhand    einiger bei  spielsweiser Ausführungsformen, die     in.    -der    beiliegenden     Zeichnen        ,schematisch        ,dar-          gestellt    sind,     ausführlich        beschrieben.     



  In den     Zeichnungen    zeigt  die     Fig.    leine     Empfangseinriehtung    für  eine     .Springschreiberanlage,    in welcher der  Durchgang     eines        Lichtstrahles    nach     einer          photoelektrischen    Zelle mechanisch.

   durch       Verschlüsse        gesteuert        wird,     ,die     Fig.2        eine        ähnliche        Anordnung,    in  welcher der Durchgang     -des        ,Strahles    aber  elektrisch     gesteuert    wird,  ,die     Fig.    3     bis    '5 eine als entzerrende     Tele-          graphenübertragung    ausgebildete Empfangs  einrichtung, wobei  die     Fig.    4 und 5 eine Seitenansicht und  eine Draufsicht :

  einer     in    Verbindung mit der       Einrichtung,cler        Fig.    3 benützten     Anordnung     mit     Spiegeln,    einer Lichtquelle, einer     Linse     und einem     Verschlussdarstellen.     



       Tue.    der     Fig.    1 wird ein     Teil    :des von der  Lichtquelle a     ausgestrahlten        Lichtes        mittelst     einer Linse b     gesammelt    und auf     die        licht-          empfindliehe    Elektrode     einer    photo-elek-           trischen    Zelle c geworfen. Zwischen der       Linse    b     und    der Zelle c sind     Verschlüsse    e       und    f angebracht.

   Der )bewegliche Teil des  Verschlusses e     wird    :durch eine auf der  Welle m     angebrachte        Nockenscheibe    q ge  steuert und der     bewegliche        Teil    :des Ver  schlusses<I>f</I> durch einen an die     Leitung   <I>L</I>  angeschlossenen     Magnet    g.

   Der Verschluss e       ist    normalerweise offen, um den     Liohtduroh-          gang    zu     gestatten,    doch ist der Magnet g  normalerweise erregt, so     ,dass    der Verschluss f  geschlossen     ist.    Als     Verschlüsse    e und f kann  irgend eine Art von     Lichtventil    verwendet  werden.  



  Die     Welle    m     kann    über eine Reibungs  kupplung F mit einer durch einen     Motor     dauernd .getriebenen Welle ms     gekuppelt    wer  den und     wird    durch einen Sperrarm n, wel  cher einen an der Welle m     angebrachten    An  satz o fasst, am Umlaufen verhindert.  



  Die Elektroden der     photo-elektrischen          Zelle    sind in den Stromkreis einer     Batterie        bb     und das 'Gitter einer     Gasentladungsröhre    d  derart eingeschaltet,     @dass,    wenn kein     Licht     auf die Kathode der Zelle c fällt, die Röhre d  nicht zündet,     @dass    aber die Erregung der       photoelektrischen    Zelle     das        Potential    der  Röhre d genügend erhöht, um die Zündung  einzuleiten.

   Die Anode der Röhre d     ist    über  normalerweise     geschlossene    Kontakte , h mit  der Bürste eines Verteilers J verbunden.       Diese    Bürste ist auf der Welle m angebracht       und    steht im Ruhezustand auf einem Kon  takt, der     mit    einem     -Magnet    l und dem posi  tiven Pol einer     verhältnismässig    hochgespann  ten     Batterie        HT        verbunden    ist, deren nega  tiver Pol mit der Kathode der Röhre d ver  bunden     ist.     



  Wenn     :der    Magnet g infolge eines ankom  menden     Startimpulses        alberregt    wird, wird  der Verschluss f     geöffnet,    und das Licht der  Lampe a fällt auf die Photozelle c. Die dar  aus folgende Erhöhung des Potentials .des       Gitters    der Röhre d     leitet    die Zündung     :dieser     Röhre ein, und es fliesst     daher    ein Anoden  strom über die Wicklung :des Magnetes 1,     :der     den Sperrarm vom     Ansatz    o wegzieht.  



       Nach        einem        zum.        vprauss        bestimmten    Zeit-    abschnitt     nach    Beginn :der Umdrehung der  Welle<I>m</I> schliesst die     Nockenscheibe   <I>q</I> den       Verschluss    e, und die     Nockenscheibe    p, die  auf dieser Welle angeordnet     ist,    öffnet den  Kontakt h und hebt den     .Stromfluss    in der  Röhre<I>d</I> auf.

   Die     Nockenscheibe   <I>q</I>     ist    so ge  formt, dass sie den     Verschluss    e nur     während     eines kurzen     Zeitabschnittes    in der     Mitte     eines jeden, einem Zeichenimpuls entsprechen  den     Zeitabschnittes    -öffnet.

   Wenn während  des Zeitabschnittes, während dessen der Mag  net g einen     Stromschritt        empfängt,    der Ver  schluss e ebenfalls offen ist,     ,gelangt    Licht  nach der Zelle c, die Röhre d     zündet,    und  der Anodenstrom fliesst, da der Anodenstrom  kreis beim Bestreichen eines der     fünf    näch  sten     Kontakte    durch die Bürste des Ver  teilers J geschlossen ist.

   Diese     Kontakte    sind  mit     entsprechenden        Magneten        R1        bis    R5  irgend einer     bekannten        Art    von Mehrfach  magnetdruckern verbunden.

   Die Nocken  scheibe p ist so geformt,     dass    sie den Kon  takt h jeweils öffnet und auf diese Weise die  Entladungen in der Röhre d     beendigt,    bevor  die     Bürste    des     Verteilers    J den von ihr in  diesem     Zeitpunktbestrichenen        Kontakt        ver-          lässt,    so dass an den     Kontakten    des     Verteilers     keine Funken auftreten können.     Ferner    kann  auch den Kontakten h     irgend        eine    Funken  löscheinrichtung beigeordnet werden:

    Der     letzte        Kontakt        des        Verteilers    J ist  nicht     angeschlossen,    da der Zeitabschnitt,  während dessen die Bürste diesen     Kontakt          bestreicht,    dem     Stopimpuls        entspricht.     



  Es ist ohne weiteres klar,     :dass    die be  schriebene Anordnung     vielfachen    Änderun  gen     unterworfen    werden kann, ohne dass der       Geltungsbereich    der vorliegenden     :Erfindung          überschritten    wird, Beispielsweise könnte  an     :

  Stelle        cdes        Magnetes    1, der zur     Steuerung     der Welle m dient, der Sperrarm n durch       mechanische        Mittel    direkt vom Magneten g       vom.        Ansatz    o der Welle m     ahgehoben    wer  den. Der     Bürstenverteiler    J könnte durch  eine Reihe von durch     Nookenseheiben        be-          tätigten        Kontakten    ersetzt werden..  



  Ferner ist ohne     weiteres        verständlich"dass     das     Lieht        ans    der Lampe a nachdem Durch-           gang    durch die Verschlüsse e und f     mittelst     eines Spiegels reflektiert werden     könnte,    der  auf der Welle in anzubringen wäre oder  durch die Drehung der Welle abgelenkt  würde und dabei fünf     getrennte        Photozellen          belichten        würde,

      von denen jede mit einer       besonderen        Gasentladungsröhre    und einem       besonderen    Magnet     R1    bis R5     verbunden    ist.  



  Die     Fig.    2     zeigt    eine     Einrichtung,    die  derjenigen der     Fig.    1 ähnlich     ist,    in welcher  aber die     mechanischen    Verschlüsse zum  Unterbrechen des Lichtstrahles durch rein  optische Vorrichtungen ersetzt sind. Die Lei  tung L ist direkt mit einer     Elektrode    einer       Kerrzelle        u1    verbunden, deren andere Elek  trode :geerdet ist.

   Das Licht aus der Lampe a       wird    durch eine Linse b zu einem parallelen  Bündel gesammelt und fällt auf     einen        Ver-          schluss        t1,    der mit einem schmalen Schlitz  versehen ist.

   Der     eo        erzeugte        schmale        ,Strahl     durchfliesst nach der Polarisation durch ein       Nicol'sches    Prisma oder dergleichen die  Kernzelle     u1.    Wenn der Kernzelle     u1    kein  Potential     angelegt    ist, ,geht der     Lichtstrahl     durch die Kernzelle hindurch und     gelangt     durch einen     Nicol-Analysator    t2 und     -durch     eine zweite Kernzelle 242.

   Eine Elektrode  dieser letzteren Kernzelle ist geerdet, und die  andere ist über Kontakte r mit einer Span  nungsquelle s     verbunden.    Wenn die Kon  takte r     ,geöffnet    werden, ,geht der     Lichtstrahl     durch einen     zweiten        Nicol-Analysator    t3 hin  durch und fällt auf die     Kathode    einer Photo  zelle e.

   Die     Belichtung    der     Zelle    c bringt  eine     Gasentladungsröhre    d zum Zünden, so  dass ein Strom     über,die        Kontakte        da    nachdem  Magnet     l    oder einem der durch den Ver  teiler     J        gesteuerten        Mabg-nete        R1    bis     P5    fliesst.  Die Kontakte     r    werden durch die auf der  Welle m angebrachte     Nockenscheibe        q    ge  steuert.  



  Auf diese Weise dreht ein der     Kerr-          zelle        u2    über den durch eine     Noekenscheibe          gesteuerten        Kontakt    r     angelegtes        Potential     die Polarisationsebene so weit,     dass    kein Licht  mehr durch den Analysator t3 gelangt, so  dass die auf die erste Kernzelle     u7.    wirkenden       Lichtstrahlen    wirkungslos bleiben, mit Aus-    rahme jenes Augenblickes,

   in dem die durch  die     Nockenscheibe        gesteuerten        Kontakte    ge  öffnet sind. Es ist .ganz klar, dass     die    Ein  richtung     reversiert    werden     könnte,    so dass  das     Licht    die     Photozelle    nur dann erreichen  würde, wenn beiden     Kerrzellen    ein Potential  angelegt ist.  



  Die     Fig.    3, 4 und 5 zeigen eine     Regene-          rationseinrichtung    für     Doppelstrombetrieb.     Die     Fig.    4 und 5 zeigen eine     .Seiten-        bezw.     Draufsicht der Einrichtung zur Steuerung  eines aus der     Lichtquelle    a kommenden Licht  strahles nach den zwei Photozellen P1 und  P2.

   Ein von der Linse b     wiedergegebenes     Bild der Quelle a wird durch zwei     iSpiegel     Q1 und     Q2    reflektiert, so dass die Hälfte auf  die Zelle P1 und die andere auf die Zelle P2  fällt.     Zwischen    der     Linse    b und den Spie  geln Q1 und Q2 ist eine auf :der Welle m  sitzende Scheibe D     angebracht.    Diese Welle  kann über eine     Reibungskupplung    F durch  eine     ständig    laufende Welle ms angetrieben  werden,     wird    aber normalerweise     durch    einen  den Ansatz o fassenden Sperrarm n ;

  am Um  laufen     verhindert.    Die Scheibe D ist mit  einer Anzahl von Schlitzen versehen, die so  angeordnet     sind,    dass     das    Licht     aus    .der  Quelle a während kurzen     Augenblicken    wäh  rend einer Umdrehung der Scheibe auf die  Spiegel     Q1    und     Q2    fallen kann. Wenn die  Scheibe     stillsteht,    so liegt ein Schlitz -den  Spiegeln Q.1 und Q2 gegenüber, doch ist  dieser Schlitz kürzer, so dass das Licht nur  auf den     .Spiegel    Q2 fällt und daher nur     nach     der Zelle P2 gelangt, während die Zelle PI  im Dunkeln bleibt.  



       Die    ankommende     Leitung        L1        ist    mit  einem Empfangsrelais g verbunden, dessen       Kontakte    den Anschluss eines     Potentials    -nach  den Zellen P1 und P2     steuert.    Der Anker  dieses Relais liegt normalerweise auf dem  mit der Zelle     P1    verbundenen Kontakt.  



  Die Photozellen     P1    und P2 .steuern die       Gitterpotentiale    zweier     Gasentladungsröhren     T1 und T2. Bei Ankunft eines     Startimpulses     spricht das     Relais    g an     und    legt ein     Poten-          tial    an die Röhre P2, auf die -der Lieht-      strahl im Ruhezustand der Scheibe D fällt.

    Der     @Stromdurcllgang    .durch diese Röhre     er-          hö        ht        das    Potential des     Gitters    der Röhre T2  genügend, um die Entladung einzuleiten. Es  fliesst daher ein Strom von der     Batterie    B  über die untere Wicklung des polarisierten  Relais M3, Wicklung des Magnetes M und  Wicklung des     Relais    M2.  



  Das     polarisierte        Relais    M3     legt    seinen  Kontakt um und gibt den     ,Startimpuls    nach  der abgehenden     Leitung    L2     weiter.    Der Mag  net M hebt     Iden    Sperrarm     n    vom Ansatz o  ab, und die Welle m beginnt zu drehen.

   Die       Beliehtung    der Photozelle P2 wird auf  gehoben.     Das        Relais    M2     schliesst    seine Kon  takte     7n2,        wodurch    die     Gasentladungsröhre        T9-          kurzgeschlossen    und die Entladung auf  gehoben wird. Da     das    Relais     M3    polarisiert  ist, bleibt     seine    Kontaktzunge in der zuletzt  eingenommenen Stellung.  



  Während des Empfanges der     Zeichen-          elemente    einer     ein    Schriftzeichen darstellen  den     Kombination    bewegt sich der Anker des       Relais        g    in entsprechender     Weise,    um je nach  der     Art    des Zeichenelementes,     entweder    der  Photozelle P1 oder P2 ein Potential anzu  legen.

       Während        eines    kurzen     Zeitabschnittes     in der Mitte eines jeden Zeichenelementes  sind beide Zellen     belichtet,    und der Strom  fliesst nach derjenigen Zelle, an die durch  das Relais ein Potential     angelegt    ist und die       entsprechende        Gasentladungsröhre    T1 oder  T2 zündet. Der durch die     Gasentladungs-          röhre    fliessende Strom erregt die obere oder  die untere Wicklung des polarisierten Relais       t113    und gibt das Zeichenelement nach der  Leitung L2 weiter.

   Das Relais Ml oder M2  schliesst den Kontakt m1     bezw.        m2    und  schliesst dadurch die Röhre TI oder T2,     in     welcher die Entladung auftrat, kurz,     so,dass     die     Entladung    aufhört.  



  Nach dem Empfang des     Stopsignals    legt  der Anker des Empfangsrelais g ein Poten  tial an die Zelle     P1    und bewirkt dadurch  eine Entladung in der Röhre     T1.    Da     ider     Magnet M nicht in diesem Stromkreis liegt,  wird er     aberregt,    und der     Sperrarm        n        fasst       den Ansatz o, so dass die Welle     m    zum Still  stand kommt.  



  An der Welle m können     Kontakte    vor  handen sein, um den Magneten M kurzzu  schliessen,     während.    die Welle dreht und um  diesen Kurzschluss aufzuheben, sobald sich  die Welle der Ruhestellung     nähert.    Auf  diese Weise wird ein Schwingen des Ankers  des Magnetes M während des     Umlaufens,der     Welle verhindert.  



  Es ist ohne weiteres verständlich,     @da.ss     für die     Regenerierung    von Zeichen in     zier     Form von Strom- oder     Keinstromabschnitten     eine     Einrichtung    verwendet werden könnte,  'in welcher     .das    Potential     unter    der Steuerung  durch das Empfangsrelais nur einer unter der  Steuerung einer     umlaufenden    Welle be  lichteten einzigen     Photozelle        angelegt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Empfangseinrichtung für Drucktelegra- phenanlagen, gekennzeichnet :durch eine E;n- richtung, die vermittelst einer rotierenden Welle einen Strahl einer Strahlung steuerf. der bestimmt ist, intermittierend auf minde stens eine für diese Strahlung empfindliche Vorrichtung aufzufallen, und .durch eine Ein- richtung,
    die in Abhängigkeit von empfan genen Zeichenimpulsen arbeitet, wobei diese beiden Einrichtungen zur Auswertung der empfangenen Zeichenimpulse unter Benut zung der strahlenempfindlichen Vorriehtung zusammenwirken. UNTERANSPRüCHE 1.
    Empfangseinrichtung nach Patenta.n- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass -die rotierende Welle den :Strahl derart steuert, dass der Strahleinfall auf die genannte empfindliche Vorrichtung zeit lich in der Mitte eines jeden empfan genen Zeichenimpulses erfolgt. 2.
    Empfangseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Strahl durch die auf der Lei tung ankommenden Zeichenimpulse mit- telst eines durch einen Empfangsmagnet gesteuerten Verschlusses gesteuert wird.
    3. Empfangseinrichtung nach Patentan spruch, in welcher ;der ;genannte .Strahl ein Strahl polarisierten Lichtes ist, da durch gekennzeichnet, dass der -Strahl durch die auf der Leitung ankommenden Zeichenimpulse mittelst einer ersten Kerrzelle, welcher von der ankommen den Leitung Potentiale angelegt werden. und durch die rotierende Welle mittelst einer zweiten Kerrzelle -gesteuert wird. welcher über Kontakte, die durch !die Welle gesteuert werden, Potentiale an gelegt werden. 4.
    Empfangseinrichtung nach Patentan spruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkung -des Strahles auf die genannte strahlenempfindliche Vorrichtung von den auf der Leitung ankommenden Zei- ohen durch den Anschluss eines Poten tials an die ,genannte Vorrichtung ge steuert wird. 5.
    Empfangseinrichtung nach Unteran- spruch 4, dadurch .gekennzeichnet, dass sie zwei für die Strahlung empfindliche Vorrichtungen aufweist, und jeder die ser Vorrichtungen jeweils nur dann ein Potential angelegt wird, wenn ein Zei chenimpuls einen bestimmten, ihr zu geordneten Charakter aufweist. 6.
    Empfangsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass die genannte strahlenempfindliche Vorrich tung bei Stromfluss infolge .der Einwir kung eines Strahles eine Entladung in einer @Gasentladuagsröhre bewirkt, zu der eine Wiedergabeeinriehtung in Reihe geschaltet ist. 7. Empfangseinrichtung nach Unieran- sprueh <B>6,</B> dadurch ;
    gekennzeichnet, dass die genannte Entladung durch örtlich angebrachte Mittel am Ende eines jeden Zeichenimpulses ,gelöscht wird. B. Empfangseinrichtung nach Unteran- spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass :die Entladung durch Unterbrechung :des :
    Stromkreises der genannten Röhre mit- telst Kontakten gelöscht wird, die durch die drehende Welle ,gesteuert werden. 9.
    Empfangseinrichtung nach Unteran spruch 5, in welcher die empfangenen Zeichenimpulse nach einer andern Lei tung weitergegeben werden, dadurch .ge kennzeichnet, dass mit jeder der beiden für die Strahlung empfindlichen Vor richtungen eine Gasentladungsröhre der art verbunden ist, dass:
    sie durch. einen in der ihr zugeordneten, strahlenempfind lichen Vorrichtung fliessenden ,Strom zum Zünden gebracht wird, und dass zwei Wicklungen eines polarisierten Re lais zur Weitergabe der Zeichenimpulse in Reihe mit den zugeordneten %s entladungsröhren liegen.
    10. Empfangseinrichtung nach Unteran spruch 9, dadurch. gekennzeichnet, dass mit jeder Gasentladungsröhre ein Relais in Reihe .geschaltet ist, :das, wenn es erregt wird, seine zugeordnete Gas- entladungsröhre kurzschliesst.
    11. Empfangseinrichtung nach Patentan- spruch, für eine Springsohreiberanlage, dadurch gekennzeichnet, dass die dre hende Welle im Ruhezustand eine Lage einnimmt, die den Durchgang des Strah les nach :
    der genannten Vorrichtung er möglicht, dass ferner,das Ansprechen des Leitungsrelais auf einen Startimpuls ,den genannten Strahl .in der Gtrahlenempfind- lichen Vorrichtung zur Wirkung bringt, wobei der dadurch entstehende, durch diese Vorrichtung fliessende Strom be wirkt, dass die Welle in Drehung ver setzt wird. 12.
    Empfangseinrichtung nach lInteran- sprueh 11, dadurch gekennzeichnet, dass die :genannte Welle während,des Umlau fens einen Verteiler steuert, der :die auf einanderfolgenden Zeichenimpulse nach .den verschiedenen Magneten eines Mehr fachmagnetdruckerssendet.
CH192249D 1935-07-19 1936-07-17 Empfangseinrichtung für Drucktelegraphenanlagen. CH192249A (de)

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