CH192124A - Greiferlager für Nähmaschinen. - Google Patents

Greiferlager für Nähmaschinen.

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CH192124A
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CH
Switzerland
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gripper
guide ring
bearing body
bearing
bolt
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Frit Soehne
Original Assignee
Fritz Gegauf S Soehne Aktienge
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/08Loop takers, e.g. loopers for lock-stitch sewing machines
    • D05B57/10Shuttles
    • D05B57/12Shuttles oscillating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Greiferlager    für Nähmaschinen.    Bei dem für Nähmaschinen     bestimmten          Greiferlager    gemäss der Erfindung kann ein  am Lagerkörper für den Greifer vorgesehe  ner Führungsring, welcher sich auf der der       Antriebsseite    des Greifers     abgekehrten    Seite  befindet und durch     Federwirkung    am Lager  körper gehalten ist, durch in Richtung von  der     erwähnten        Antriebseeite    her mittels einer       Auslösevorrichtung    auf den Führungsring  ausgeübten Druckes am Lagerkörper frei  gegeben werden.  



  Es ermöglicht dies ein bequemes Entfer  nen des     Führungsringes,    unter Verhinderung  des     Herausfallens    des Greifers aus dem La  ger, indem man mit dem     einen    Finger einer       Hand    durch den Führungsring hindurch auf  den     Greifer    drückt und ihn dadurch an Ort  und Stelle hält, während man zu dieser  Druckrichtung entgegengesetzt mit einem  zweiten Finger der gleichen Hand auf die       Auslösevorrichtung    drückt.

   Vorübergehendes  Entfernen des,     Führungsringes    vom Greifer  lager wird jeweils notwendig, um in die       Greiferbahn    hineingerissene Faden oder Fa-         den-Teste    aus- der     Bahn.        herauszunehmen,    wozu  rasches     Wegnehmen    und Anbringen des  Führungsringes von Vorteil ist, was, mit der       erfindungsgemässen        Ausführung    möglich ist.  



  Bei bekannten     Ausführungen    mit durch       Federwirkung    am Lagerkörper gehaltenem  Führungsring, ob dieser nun     verschwenkbar     angeordnet oder     vollständig        wegnehmbar    ist,  zeigt sieh der grosse Nachteil,     dass    der Grei  fer jeweils wenn seine Bahn vom     Führungs-          ring    entblösst wird, sehr leicht aus- der Bahn  herausfällt, wobei die Gefahr besteht, dass  der in seiner     Konstruktion    empfindliche  Greifer bis zur     Unbrauchbarkeit    beschädigt  wird.

   Der Führungsring ist deshalb durch  Federwirkung am     Lagerkörper    gehalten, da  mit der     inbezug    auf seine     Altrichtung    in der  Bahn sozusagen     spiellos.    laufende Greifer  sich nicht     vollständig    festklemmt, wenn Fa  den oder Fadenreste indessen Gleitbahn hin  eingerissen werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein     Aus-          führungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstan-          des    in           Fig.    1 in Ansicht von der freien Stirn  seite des     Greiferlagers    her, und in       Fig.    2 in einem     Querschnitt    zu     Fig.    1;

         Fig.    3 zeigt im Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    1 eine Einzelheit,       Fig.    4 das     Greiferlager    im Querschnitt  mit einer andern Ausführung der Auslöse  vorrichtung, und       Fig.    5 in Ansicht den Führungsring in  anderer Ausführung.  



  In     Fig.    1 und 2 bezeichnet 1     .den    Lager  körper, welcher zwecks seiner Befestigung  zum Einsetzen an der Grundplatte eingerich  tet ist, die in Tischhöhe an der betreffenden  Nähmaschine angeordnet ist und zur Lage  rung der Antriebswelle für den Greifer 2  dient. Der Greifer 2 besitzt in bekannter  Weise einen zentralen Bolzen 3, welcher zur  Aufnahme der Fadenspule 18 dient, und mit  seinem freien Ende auf der der Antriebs  seite des Greifers abgekehrten Seite aus der  Fadenspule und aus dem Greifer heraus  ragt. Der Greifer 2 liegt mit einer Umfangs  rippe 4 in einer am Lagerkörper 1     gebildeten     ringförmigen Gleitbahn, an welche auf der  der Antriebsseite des. Greifers abgekehrten  Seite der .     Führungsring    5 anschliesst.

   Der  Führungsring 5 gibt dem Greifer 2 auf der  betreffenden Seite seiner Umfangsrippe 4  Anschlag, wodurch der Greifer in seiner  Gleitbahn gehalten ist.  



  Der     Führungsring    5 besitzt gemäss     Fig.    1  zwei in Bohrungen am     Lagerkörper    1 ein  greifende Haltebolzen 6, an .denen zwei ein  ander gegenüberliegende Sperrkugeln 7 unter  dem Einfluss je einer Druckfeder 8     (Fig.    3)       wirksam    sind.

   Die einzelne Sperrkugel 7 ist  samt der zugehörigen Druckfeder 8 in einer  am Führungsring 5 vorhandenen Bohrung 9  angeordnet, die nach aussen durch einen Ge  windebolzen 10 abgeschlossen ist, an wel  chem die Druckfeder 8 sich     alastützt.    Mit  Hilfe der so gebildeten, an den beiden Halte  bolzen 6     wirksam    doppelten Sperrvorrichtun  gen     wird    der     Führungsring    5 am Lagerkör  per 1 gehalten.

   Diese Anordnung ist gegen  über     .derjenigen    mit nur einer am einzelnen    Haltebolzen     wirksamen        Sperrkugel        bezw.    Fe  der     günstiger,    indem hierauf zurückzufüh  rende einseitige     Druck-        bezw.    Reibungswir  kung     des,    Haltebolzens auf seine Aufnahme  bohrung vermieden wird, wodurch ein absolut  sicheres     Anfedern    des Führungsringes an  den Lagerkörper gewährleistet ist, so dass der  Führungsring      < sich    leicht abheben lässt, und  übermässig starke Federn, die auf die Sperr  kugeln     wirken,

      sich vermeiden lassen.  



  In einer     Querbohrung    des Lagerkörpers  1 ist ein Bolzen 11     angeordnet,    dessen aus  dem Lagerkörper 1     vorstehendes    Ende einen       Anfasskopf    12 aufweist. Eine auf den Bolzen  11 aufgeschobene Druckfeder 13 hält den  Bolzen in einer     Lage,    in welcher     derselbe          mittels    einer Absetzung an einer Schulter 14       ansteht,    welche durch     Verengung    der den  Bolzen aufnehmenden Bohrung gebildet ist.  Die Teile 11, 12 und 13 stellen einen Drücker  dar, welcher als     Auslösevorrichtung    für den  Führungsring 5 dient.

      Diese     Auslösevorrichtung    kann bequem  von Hand in folgender Weise zur Wirkung  gebracht werden. Man setzt den Daumen  einer Hand auf das freie Ende des die Fa  denspule 18 tragenden Bolzens 3 und einen  zweiten Finger der gleichen Hand auf den       Drückerknopf    12, worauf man durch ent  sprechenden Druck den Bolzen 11 gegen den  Führungsring 5 vorschiebt, so dass der Wi  derstand der Sperrkugeln 7 an den Haltebol  zen 6 überwunden wird und der Führungs  ring 5 vom     Lagerkörper    1 abspringt.

   Der       Führungsring    5 wird dabei von dem auf den  Bolzen 3 des Greifers 2 aufgesetzten Finger  aufgefangen, durch welch letzteren der Grei  fer 2 an Ort und Stelle gehalten     wird,    und  somit nicht aus dem Lagerkörper 1 heraus  fällt. Die     Auslösevorrichtung    lässt sich auf  diese Weise     mittel,    zwei zu einander ent  gegengesetzt     wirkenden        Fingern    unter ver  hältnismässig geringem Kraftaufwand be  tätigen.  



  Bei der     Ausführung    gemäss     Fig.    4 ist als       Auslösevorrichtung        ein    Hebel 15 vorgesehen,  welcher in einer     Ausnehmung    des Lagerkör-           pers    1 auf einem Bolzen 16     gelagert    ist.  Durch in Richtung von der Antriebsseite des  Greifers her auf den Hebel 15     ausgeübten     Druck wird ein an diesem Hebel vorgesehe  ner Ansatz 17 am     Führungsring    5 wirksam,  der alsdann entgegen der ihn am Lagerkör  per haltenden     Federwirkung    vom Lagerkör  per     weggedrückt        wird.     



  Statt in sich     geschlossen    zu sein, kann  der     Führungsring    5 auch offen sein, wie       Fig.    5 zeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Greiferlager für Nähmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Lagerkörper für den Greifer vorgesehener Führungsring, wel cher sich auf der der Antriebsseite des Grei fers abgekehrten Seite befindet und durch Federwirkung am Lagerkörper gehalten ist, durch in Richtung von erwähnter Antriebs seite her mittels einer Auslösevorrichtung auf den Führungsring ausgeübten Druck am Lagerkörper freigegeben werden kann.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Greiferlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auslöse vorrichtungdurch einen am Lagerkörper angeordneten Drücker gebildet ist. 2. Greiferlager nach Patentanispruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auslöse vorrichtung durch einen am Lagerkörper angeordneten Hebel gebildet ist.
    3. Greiferlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Führungs ring dadurch am Lagerkörper gehalten ist, dass an am Führungsring vorgesehe nen Haltebolzen je zwei einander gegen überliegende, federbelastete Sperrkugeln wirksam sind.
CH192124D 1936-08-28 1936-08-28 Greiferlager für Nähmaschinen. CH192124A (de)

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