CH188366A - Buchungsmaschine. - Google Patents

Buchungsmaschine.

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CH188366A
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Description


  Buchungsmaschine.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Buchungsmaschine, bei welcher Angaben  verschiedener Art fortlaufend registriert  werden können. Bei solchen Maschinen     ist     es bekannt,     Addierwerke    anzuordnen, welche       während    einer     gesamten        Geschäfts-    oder Ab  rechnungsperiode     bestimmte    Arten der er  wähnten Angaben fortlaufend aufnehmen.  Diese     Addierwerke    werden in den betreffen  den Maschinengängen entweder nach Art  eines     Hauptaddierwerkes    jedesmal automa  tisch eingekuppelt oder sie müssen in jedem  dieser Maschinengänge besonders ausgewählt  werden.  



  Erfindungsgemäss     ist    nun bei einer Bu  chungsmaschine zur fortlaufenden. Registrie  rung von Buchungen, welche aus mehreren  zusammengehörigen Maschinengängen (z. B.  aus dem alten     Bestand,    den Umsätzen und  dem neuen Bestand) bestehen,     eine    Steuer  einrichtung vorgesehen, die zwecks getrenn  ter     Speicherung    der verschiedenartigen Bu  chungsangaben je ein zu Beginn einer An-         gabenreihe    ausgewähltes     Sammeladdierwerk     selbsttätig bei denjenigen     Maschinengängen     kuppelt, in denen Angaben von der besonde  ren,

   von dem     Addierwerk    aufzuspeichernden       Art    registriert werden. Dieser Erfindungs  gedanke     läAt    sich z. B. in der Weise verwen  den,     dass    bei     Maschinen    zur Registrierung  von aus mehreren     Maschinengängen    (z. B.  "Alter Bestand", "Umsätze", "Neuer Be  stand") bestehenden Buchungsvorgängen die       Sammelad-dierwerke        bestimmte    Arten von       Einzelregistrierungen    (z.

   B. die positiven  oder     negativen    Umsätze)     aus    diesen Bu  chungsvorgängen     selbsttätig    aufnehmen und  getrennt speichern.  



  Eine     besonders    vorteilhafte Ausführungs  form ergibt die Anwendung der Erfindung  auf Buchungsmaschinen für Spar- und Dar  lehenskassen, die dem Geldverkehr einer  grossen Anzahl von Einzelkunden, z. B. der  Beamten eines     Reichsbahndirektionsbezirkes,     dienen. Am     Gehaltzahlungstage    gehen dort  sehr viele     Überweisungen    von Spareinlagen      ein, die von den einzelnen Arbeitsstellen aus       listenmässig    gesammelt und zur Hauptkasse  eingereicht werden. Ebenso werden die im       Laufe        eines        bestimmten    Zeitraumes, z. B.

    eines     Monats,        erfolgten;    Abhebungen von den       einzelnen        Nebenkassenstellen    auf Listen ge  sammelt und     dann    zur     Hauptkassenstelle     weitergeleitet.     Anhand    dieser     Einzahlungs-          und    Abhebungslisten werden nun an der       Hauptkasse    die Kapitalverschiebungen regi  striert und die neuen Bestände der bewegten  Konten errechnet.  



  Bei der Vornahme dieser Listenver  buchungen ist es erforderlich, eine Kontrolle  über die richtige     Einführung    dieser Beträge  zu haben, was bei der Maschine gemäss der  Erfindung z. B. dadurch erreicht werden  kann, dass die auf einer     Einzahlungs-        bezw.     auf einer Abhebungsliste angegebenen Be  träge bei ihrer Verbuchung - ausser in den  bekannten     Kontenaddierwerken    - in einem  besonderen     Einzahlungs-        bezw.        Abhebungs-          sammeladdierwerk    aufgespeichert werden,

    dessen Endsumme nach Beendigung dieser  Listenbuchung mit der auf .der Liste errech  neten Gesamtsumme der Einzahlungen     bezw.          Abhebungen        übereinstimmen    muss. Um bei  einer     Listenverbuchung    die     jeweils        benötigte     Sammeltaste nicht bei jeder Buchung neu  einstellen zu müssen, bleibt dieselbe so lange  in gedrückter Stellung, bis sie     entweder     nach dem Ziehen der     Summe    aus dem     Sam-          melacIdierwerk    oder zur Unterbrechung der  Listenbuchung von Hand gelöscht wird.  



  Da die     Sammeltaste    bei einer Listen  buchung     aueh    während der     Einführung    des  alten Bestandes und während der Ermitt  lung des neuen Bestandes gedrückt bleibt,  das dadurch ausgewählte     Sammeladdierwerk     aber nur mit den Umsatzbeträgen beschickt  werden darf, kann die     Einrichtung    getroffen  werden, dass     die    beiden     Nebenaddierwerks-          reihen,    in denen.

   je eines     ,der    beiden     Sammel-          addierwerke        untergebracht    ist, während der  beiden erstgenannten Buchungsvorgänge  trotz     gedrückter        Sammeltaste    ausgeschaltet  bleiben.

      Um die richtige Bedienung der Maschine  bei den verschiedenen Buchungsvorgängen  zu gewährleisten, können     Tastenverblockun-          gen        vorgesehen    sein, von denen insbesondere  diejenige zwischen den beiden Sammler  tasten und der für das Nullstellen der  Sammler besonders angeordneten Gangart  hebelstellung zu erwähnen ist, welche be  wirkt, dass bei der Einstellung des Gangart  hebels auf die zur Nullstellung der     Sammler     vorgesehene Stellung die Motortaste nur  dann freigegeben wird, wenn ausserdem eine  der Sammlertasten gedrückt ist,

   während  umgekehrt bei gedrückter Sammlertaste der       Gangarthebel    nicht zum Ablesen oder Null  stellen der übrigen     Addierwerke        eingestellt     werden kann.  



  In den Zeichnungen ist ein Ausführungs  beispiel dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 das Einstellfeld der Maschine.       Fig.    2 eine Seitenansicht der     Sammel-          tastenverblockung    in der Ebene der Ab  hebungstastenbank,       Fig.    3 eine Seitenansicht der     Sammel-          tastenverblockung    in der Ebene der     Einzah-          lungstastenbank,          Fig.    4 eine Seitenansicht der     Motortasten-          Freigabevorrichtung,

            Fig.    5 eine Draufsicht auf die     Sammel-          tastenverblockung    gemäss den     Fig.    2, 3       und    4,     i          Fig.    6 eine     Seitenansicht    der     Saldo-          tastenbank,          Fig.    7     eine    Seitenansicht der Ausschalt  vorrichtung für die     Nebenaddierwerksreihen,

            Fig.    7a einen Querschnitt durch einen  Teil der     Ausschaltvorrichtung    nach der  Linie     VIIa---VIIa    der     Fig.    7,       Fig.    8 einen Querschnitt durch die Aus  schaltvorrichtung nach der Linie     VIII-VIII     der     Fig.    7,       Fig.    9 einen Querschnitt durch die Aus  schaltvorrichtung nach der Linie     IX-IX     der     Fig.    7.  



  Der Beschreibung ist eine Saldier  buchungsmaschine     bekannter    Art zugrunde  gelegt, deren Einstellfeld     (Fig.    1) die be  kannten Tasten und Hebel aufweist, und      zwar die     Betragstasten    10, zwei Reihen von       Nebenaddierwerkstasten    11 und 12, die       Saldotasten    13 und 11 für die     alten    Kredit  und     Debetsalden,    die Saldotasten 15 und 16  für die Zu- und Abgänge, die Blindtasten  17 und 1.8 für die neuen Kredit- und Debet  saIden, die Motortaste 19 und die Leertaste  ?0, die     Addierwerkshebel    1, 2 und 3,

   den       Gangarthebel    4 für das     Saldierwerk    und den       Gangarthebel    5 für die übrigen Addier  werke. Ausser diesen bekannten Einrichtun  gen ist in jeder der beiden     Nebenaddier-          werkstastenreihen    11 und 12 noch eine be  sondere Sammeltaste 21     bezw.    22 angeord  net, der je ein besonderes     Sammeladdierwerk     zugeordnet ist; ausserdem ist für den Gang  arthebel 5 eine besondere Stellung     "Null-          stellen-:Sammler"    vorgesehen.  



  Bei der normalen     Verbuchung    einfacher  Zu- oder Abgänge wird die Maschine in be  kannter Weise bedient, das heisst der alte  Kredit-     bezw.        Debetsaldo    wird unter Be  nutzung der     Betragstasten    10, -der     Saldotaste     13 oder     1=1    und der     Motortaste    19 eingeführt,  wobei sämtliche Hebel in ihrer Ruhe-     bezw.          Addierstellung    verbleiben.

   Dann wird der  Zu- oder Abgang unter     Benutzung        fder    Be  tragstasten 10, der Saldotaste 1-5 oder 16,  der entsprechenden     Nebenaddierwerkstaste     11 oder 12 und der     Motortaste    1-9 einge  führt. Zur .Ermittlung des dadurch gebilde  ten neuen Kredit- oder     Debetsal:dos    wird der  G     angarthebel    4 auf     "Saldo"    eingestellt und  dadurch die dem     Saldieiwerksstand    entspre  chende Blindtaste 17 oder 18 eingerückt und  der Maschinengang durch     Drücken    der Mo  tortaste 19 ausgelöst.  



  Sollen nun aber die auf einer     Einzah-          lungs-    .oder auf einer Abhebungsliste ange  gebenen Beträge verbucht werden, so ist  eine Kontrolle darüber erwünscht, dass alle  auf einer solchen Liste aufgeführten Beträge  richtig eingeführt worden sind,     bezw.    dass  keiner .dieser Beträge vergessen oder doppelt  verbucht worden ist. Zu diesem Zweck ist  in der Reihe der     Abhebungsaddierwerke    ein       Sammeladdierwerk    zur Aufspeicherung der  Einzahlungsbeträge und in der Reihe der         Einzahlungsaddierwerke    ein     Sammeladdier-          werk    zur Aufspeicherung der Abhebungs  beträge angeordnet.

   Die auf einer     Einzah-          lungs-        bezw.    Abhebungsliste angegebenen  Beträge werden bei ihrer Verbuchung in das  entsprechende     Sammeladdierwerk    aufgenom  men und die dadurch gebildete Summe wird  beim Nullstellen des     Sammeladdierwerkes     auf die     Liste    gedruckt.

   Diese von der Ma  schine     errechnete    und gedruckte Summe  muss bei     richtiger    Einführung der     Beträge     mit der auf der Liste errechneten     Gesamt-          summe    der Beträge übereinstimmen, wo  durch eine Kontrolle     über    die     richtige    Ein  führung der Beträge einer Liste erreicht  wird.  



  Zur Vornahme einer Listenverbuchung  von einer grösseren Anzahl von Einzahlun  gen oder Abhebungen verschiedener Konten  wird zunächst die entsprechende     Sammel-          taste    21 oder 22 gedrückt. Die     Sammeltaste     21, welche     das        Sammeladdierwerk    zur Auf  speicherung der Einzahlungsbeträge aus  wählt, ist in der Bank der Abhebungstasten  11 und die     Taste    22, welche das     Sammel-          addierwerk    zur Aufspeicherung der Ab  hebungen auswählt, ist in der Bank der  Einzahlungstasten 12 untergebracht.

   Da in  einer Tastenbank jeweils nur     eine    einzige  Taste gedrückt werden kann, kann bei ge  drückter     Einzahlungssammeltaste    2,1 nur  eine der Einzahlungstasten 12 -und bei ge  drückter     Abhebungssammeltaste    22 nur eine  der     Auszahltasten    11 gedrückt werden. Die  jeweils .gedrückte     Sammeltaste    21 oder 22  wird in     bekannter    Weise durch je einen be  sonderen Sperrschieber 23     (Fig.    2 und 3) so  lange in     .gedrückter    Lage gehalten, bis sie  von Hand gelöscht wird.

   Die entsprechende       Sammeltaste    braucht also zur     Verbuchung     aller auf einer     Liste        aufgeführten    Beträge  nur ein     .einziges    Mal niedergedrückt zu wer  den.  



  Der Tastenstift der     Sammeltaste    21  wirkt mit einem Bewegungsschieber 24 zu  sammen     (Fig.    2 und 5), an welchem eine  Stange 25     angelenkt        ist,    die von einem auf  einer     Achse    28 gelagerten Arm 27 getragen:           wird.    An der Stange 2-5 ist ein Stift 26     be-          festigt,    der in     der    Ebene     .eines    Hakenarmes  29 liegt. Der Hakenarm 29 ist an dem einen  Ende einer auf der Achse 28 gelagerten  Hülse 30 befestigt.

   Auf der Hülse 30 ist  ausserdem ein     Arm    31 befestigt     (Fig.    3 und  5), der durch einen Lenker 32     mit        einem          Bewegungsschieber        33    verbunden ist, der  mit dem     Tastenstift    der     Sammeltaste    22     zu-          sammenwirkt.    Durch     Niederdrücken    der       Sammeltaste    21 wird der     Bewegungsschie-          ber    24 aufwärts und die Stange 25 nach       rechts    bewegt,

   wodurch der     Stift    26 in die       strichpunktiert    gezeichnete Stellung 26' ge  langt. In     dieser        Stellung    verhindert der  Stift 26,     dass    der     Hakenarm    29, welcher  durch Drücken der     Sammeltaste    2:2 abwärts  bewegt wird, diese Bewegung ausführen  kann. Die     Sammeltaste    22 kann somit in  diesem Fall nicht gedrückt werden.

   Wird  dagegen zuerst die Sammeltaste 22 gedrückt  und dadurch vermittels des Bewegungsschie  bers 33, des Lenkers 32, des Hebels 31 und  der Hülse 30 der     Hakenarm    29 im Uhrzei  gersinn     verschwenkt,    so verhindert derselbe,       dass,der    Stift 26 nach rechts     bewegt    und die       Sammeltaste    21 gedrückt werden kann.  Durch diese Einrichtung ist eine     Ausschliess-          sperrung    zwischen den beiden Sammeltasten  21 und 2.2 hergestellt, die bewirkt, dass stets  nur eine einzige der beiden Sammeltasten  gedrückt werden kann.  



  Die beiden Arme 27 und 31     (Fig.        \?,    3  und 5) sind an ihrem     untern    Ende mit je  einem Ansatz 27a     bezw.        31a    versehen, der  mit je einer auf einer Achse 35     befestigten     Scheibe 36     bezw.    37     zusammenwirken    kann.  Die Achse 35 steht     über.die    Zahnräder 38,  39 in direkter Verbindung mit dem Gangart  hebel 5, so dass die Scheiben 36 und 37  beim Verstellen des     Gangarthebels    5 ent  sprechend gedreht werden.

   Steht der Gang  arthebel 5 auf     "Duplikat",        "Addieren"    oder       "Nullstellen-Sammler",    so stehen die Schei  ben 36, 37 mit ihrem niedrigen Umfangsteil  den Ansätzen 27a und     3-1a    gegenüber, so  dass sie .die     Verschwenkung    der Arme 217       und    31 nicht     verhindern,    die     Sammeltasten       21     und    22 also gedrückt werden können.

         Wird,der        Gangarthebel    5 dagegen auf     "Ab-          lesen"    oder     "Nullstellen"        eingestellt,    so wird  die Achse 3-5 mit den Scheiben 316 und 37 so  gedreht,     dass    der volle     Umfangsteil    der  Scheiben den     Ansätzen.    27a und     31a    gegen  überliegt und die     Sammeltasten    2,

  1 und 22  bei dieser     Einstellung    des     Gangarthebels          gesperrt        sind.    Umgekehrt kann bei gedrück  ter     Sammeltaste    21 oder 22 der     Gan-,art-          hebel    5 nicht auf     "Ablesen"    oder "Nullstel  len" eingestellt werden, da der durch die  jeweils gedrückte     Sammeltaste    21 oder 22       eingeschwenkte    Ansatz 27a     bezw.    31a die       Weiterbewegung    der     Scheibe        3,

  6        bezw.    37  und somit des     Gangarthebels    5 über die  Stellung     "Nullstellen-Sammler"        hinaus    ver  hindert.  



  Die beiden     Sammeladdierwerke    dürfen  nur die     Einzahlungs-        bezw.    die Abhebungs  beträge aufnehmen; da die jeweils benutzte       Sammeltaste    2.1 oder 22 aber auch während  der     Einführung    der alten     Bestände    und  während     ides    Ziehens der neuen Salden nie  dergedrückt ist, werden die beiden Addier  werksreihen während der beiden letztge  nannten Buchungsvorgänge -durch die nach  stehend beschriebene     Einrichtung    ausge  schaltet, trotzdem eine der Sammeltasten in  diesen     beiden    Reihen gedrückt ist.

   An der       Saldotastenbank        (Fig.    6, 7 und 8) ist ein       Bewegungsschieber    40 angeordnet, der durch       Drücken    einer der     Tasten        1.3,    14, 17 oder  18 aufwärts bewegt wird. Der Schieber 40       ist    durch einen Lenker 41,     einen    Bügel 42  und einen Lenker 43 mit     einem    an der Aus  zahlungstastenbank angeordneten Schieber  44 verbunden     (Fsg.    7     und    9), dessen unterer  Schwingarm 45 auf einem Zapfen 46 dreh  bar ist.

   An der rückwärtigen     Verlängerung     .des Schwingarmes 45 ist ein     Stift    47 be  festigt, der in einen Schlitz 48     einer    Schub  stange 49 eingreift. Die Schubstange 49  greift     an    -einem Arm 50 an, der an einer auf  der Achse 51 gelagerten Hülse 52     befestigt     ist     (Fig.7    und 7a). Auf der Hülse 52 ist  ein Arm 53     befestigt,    der eine Rolle 54  trägt.

   Eine an der Schubstange angreifende      Feder 55 ist bestrebt, den     untern    Teil des  Schlitzes 4.8 der Schubstange 49 in Anlage  mit     -dem    Stift 47 des     Schwingarmes    45 zu  halten, wodurch die Rolle 54 ausser Eingriff  mit einer Kurvenscheibe 66 gehalten wird.  In einem zweiten Schlitz 57 der Schub  stange 49 greift ein Stift     @58    ein, der an  einem     um    den Zapfen 46 schwenkbaren  Hebel 59 befestigt ist, welcher durch eine  Feder 60 gewöhnlich so gehalten wird, dass  sein unteres Ende 59a gegen     eine    feste  Achse 61 anliegt.

   Der Hebel 5-9     ist    durch  einen     Lenker    62 mit einem     Kurvennutseg-          ment    63 verbunden, welches auf einer Achse  64 gelagert ist und eine Kurvennut 63a auf  weist     (Fig.    7 und 9). In die Kurvennut 63a  greift eine Gleitrolle 65 ein, welche auf  einer auf einem Bolzen 67 verschiebbaren  Muffe 66 angebracht ist. Ein     mit    der Muffe  66 starr verbundener Arm 68 greift mit     sei-          iiem        gabelförmigen    Ende in die Ringnut  einer Zahnradnabe 69 ein, die auf einem  Bolzen     7-0    verschiebbar und drehbar gelagert  ist.

   Mit der Nabe 69 sind ein     Einleitungs-          zahnrad    71 und ein Schaltrad 72 starr ver  bunden,,die mit einem auf der Achse 7 3     un-          verschiebba.r    gelagerten     Sohaltscheibenpaket     74, 75, 76 zusammenwirken können,     welches     vom Maschinengetriebe zu bestimmten, den  verschiedenen     Gangarten    entsprechenden  Zeiten angetrieben     wird.    Gemäss der     Fig.    9  liegt dem zwölfteiligen Schaltrad 72, wel  ches durch Weglassen eines jeden dritten  Zahnes vier Sperrlücken aufweist, eine volle  Sperrscheibe 75 gegenüber,

       während    dem       Einleitungsrad    71 und ebenso dem Zahnrad  7.6 kein anderes Rad gegenüberliegt. Nor  malerweise     wird    die Muffe 6.9 mit den     Rä-          dern   <B>71</B> und 72 in noch zu beschreibender       Weise    in solcher Lage gehalten, dass das       Einleitungsrad    71 dem Rad 74 und das  Schaltrad 72 dem Antriebsrad 76 gegen  überliegt.

   In beiden Fällen ist aber das  Schaltrad 72 mit der Muffe 69     während    der  Ruhelage der Maschine dadurch gegen Dre  hung gesperrt, dass entweder die volle Sperr  scheibe 75 oder eine Sperrfläche des An  triebsrades 76 sich in eine der Lücken des         Schaltrades    72 legt.

   Auf der Muffe 69 ist       ausserdem    ein breites Zahnrad 77 befestigt,  welches bei beiden Endlagen der Muffe 69  in ständigem Eingriff mit zwei     Zahnrädern     78 und 79 steht, von denen das Rad 78 auf  der Achse 73 und das     Rad    79 auf der     Achse     <B>80</B> gelagert     ist.        Dass    Rad 78 ist mit einem  Zahnrad 81 starr verbunden, welches mit  einem auf der Achse 84     gelagerten    Zahnrad  82 in     Eingriff    steht.

   Mit diesem ist eine       Exzenterscheibe    83 starr gekuppelt.     Ebenso     steht das Zahnrad 79 über zwei     Zahnräder     85, 86 mit einer     Exzenterscheibe    87 in stän  diger Verbindung.

      Wenn sieh die Muffe 69 in ihrer Nor  mallage     befindet,    wobei die Räder<B>71,</B> 74  und 72, 76 einander gegenüberliegen, so  wird bei der ersten     Antriebsbewegung    des       Schalträderpaketes    74, 75,<B>76</B> dem Räder  paket 71, 72, 77 eine Drehung um<B>90.'</B> er  teilt, welche über die beiden     Räderketten     78, 81, 82 und 79, 85, 86 auf die beiden       Exzenterscheiben        8;3    und 87 als Drehung  um 180   übertragen wird.

   Diese Drehung  der     beiden        Exzenterscheiben    wird in bekann  ter, nicht dargestellter Weise zum Ein  schwenken der beiden     Nebenaddierwerks-          reihen    benutzt. Die zweite Teildrehung der  Antriebsräder     74-7.6    wird in derselben  Weise auf die beiden     Exzenterscheiben    83  und 87 übertragen, wodurch das Ausschwen  ken der     beulen        Nebenaddierwerksreihen    be  wirkt wird.

   Die Zeiten für die beiden An  triebsbewegungen des Räderpaketes     74--76          bezw.    für das Ein- und     Ausschwenken    der  beiden     Nebenaddierwerksreihen    werden in  bekannter, nicht dargestellter Weise von der       Gangartsteuerung    der     Maschine        bestimmt.     



  Aus der bisherigen Beschreibung geht  hervor,     daa,    wenn durch     Verschiebung    der  Muffe 69 in die in     Fig.    9 dargestellte Lage  das Schaltrad<B>72</B> der vollen Sperrscheibe 75  gegenüberliegt, die Antriebsbewegung des  Räderpaketes 74-76 wirkungslos bleibt, die       Egzenterscheiben    83 und 87 nicht gedreht  und somit .die     Nebenaddierwerksreihen    nicht  eingeschwenkt werden.

        Die     Verschiebung    der Muffe 69 in die in       Fig.    9 dargestellte Ausschaltlage wird ver  mittels der vorher beschriebenen Teile fol  gendermassen bewirkt     (Fig.    6 bis     Fig.    9)  Wenn eine der Saldotasten 13, 14, 17 oder  18 gedrückt     wird,    wird der Bewegungsschie  ber 40 und     vermittels    der     Bräcke    41, 42, 43  auch der     Schieber    44 aufwärts bewegt.

   Der  Stift 47     des        Schwingarmes    45 drückt hier  bei die Schubstange 49 so weit abwärts, dass       vermittels    der Teile 50, 524,     5.3    die Gleitrolle  54     in    die Kurvennut<I>56a</I> der :

  Scheibe 56 ge  bracht     wird.    Durch Drücken einer der  Saldotasten     wird    also nur diese     E.inleitungs-          bewegung        bewirkt,    während die eigentliche  Verschiebung der Muffe 69 vom Maschinen  getriebe selbst ausgeführt wird, indem nun'  durch Drehung der Scheibe 56 im     Gegen.zei-          gersinne    der Hebel 53 infolge der Kurven  fläche .56a noch weiter im     Gegenzeigersinne          verschwenkt        wird.    Diese     Verschwenkung     des     Hebels    53 wird über die Teile 52, 50,  49, 58, 59,

   62 zur Drehung des     Kurvennut-          segmentes.    -63 im     Uhrzeigersinne    benutzt. In  folge der     Form    der Kurvennut 73a wird die  Nabe 66 mit dem Arm 68 und damit auch  die Muffe 69 so verschoben, dass das Schalt  rad 724 der Sperrscheibe 75 gegenüberliegt,  wodurch das Schaltrad 72 während der Dre  hung des.     Antriebsräderpaketes    74-76 ge  sperrt bleibt.

   Daraus geht hervor, dass bei  allen     Maschinengängen,        bei        denen    eine der  alten oder neuen     Saldotasten    13, 14, 17 oder  18 gedrückt     ist,    die beiden     Nebenaddier-          werksreihen    ausgeschaltet     bleiben,    selbst  dann, wenn     in    einer der     Nebenaddierwerks-          tastenreihen    eine     Sammeltaste    gedrückt     ist.     



       Während    zum Nullstellen der Neben  addierwerke der     Gangarthebel    5 auf "Null  stellen" und der betreffende     Addierwerks-          hebel    1, 2 oder<B>3</B> auf das     entsprechende    Ad  dierwerk eingestellt wird, braucht zum Null  stellen der     Sammelad-dierwerke    nur der       Gangarthebel    5 auf     "Nullstellen-Sammler"          eingestellt    zu werden, während die Auswahl  des     Sammeladdierwerkes    durch die     gedrückt     gebliebene     Sammeltaste    21 oder 22. bewirkt  wird.

   Die     Addierwerkshebel    1, 2 und 3 sind    hierbei dadurch gesperrt,     dass    sie nicht     ---          wie    sonst üblich - durch     Einstellen    des       Gangarthebels    auf eine     Summenziehstellung     freigegeben werden, sondern bei der     Ein-          stellung    des     Gangarthebels    5 auf     "Null-          stellen-,Sammler"        ebenso    gesperrt bleiben wie  bei der     "A@ddierstellung"    .des     Gangarthebels.     



  Auf der :durch Drücken der     Sammeltaste     211     versschwenkbaren    Achse 28 ist ein An  schlagarm 90 befestigt     (Fig.    4 und 5), gegen  welchen sich ein :Stift 91     eines    auf der  Achse     2i &     lose gelagerten Winkelhebels 92       unter    der Wirkung einer Feder 93 legt. An  dem     Stift    91 ist eine Stange 94 aasgelenkt,  die an ihrem andern Ende mit einem Schlitz       94a        versehen-ist,    in welchen ein Stift 95  eines auf einer Achse 97     gelagerten    Bügels  90 eingreift.

   In gleicher Weise     ist    auf der  durch     Drücken    der     Sammeltaste    22.     ver-          schwenkbaren    Hülse 30 ein Anschlagarm  100     befestigt,    gegen welchen sich ein     Stift     101     eines    auf der Achse 2,8 lose     gelagerten     Winkelhebels 102 unter der Wirkung einer  Feder 103 legt. An dem Stift 101 ist eine  Stange 104 aasgelenkt, die an ihrem andern  Ende mit einem Schlitz     104a    versehen     ist,     in welchen ebenfalls der Stift 95 des Bügels  96 eingreift.

   Die     Verschwenkung    des letzte  ren im     Uhrzeigersinne    wird in     bekannter          Weise    zur Freigabe der Motortaste 19 wei  tergeleitet.  



  Die beiden Winkelhebel 92. und 102- legen  sich mit den an ihren andern Armen vorge  sehenen     Umlappungen    92a     bezw.        102a    gegen  den Umfang je einer     Sperrscheibe    98     bezw.     108, welche auf der Achse 35     befestigt    sind  und somit vom     Gangarthebel    5 aus gedreht  werden     können.    Wird     beispielsweise    die       Sammeltaste    2,1     gedrückt    und damit der An  schlagarm 90 im     Uhrzeigersinne    gedreht, so  kann die Feder 93 den Stift 91 trotzdem  nicht nach unten ziehen,

   solange der Gang  arthebel 5 nicht auf     "Nullstellen-@Sammler"     steht, da bei allen     andern        Stellungen    der       Umlappung    92a des Winkelhebels 92, der  volle Umfangsteil der Scheibe 98 gegenüber  liegt, der eine     Verschwenkung    des     Winkel-          hebels    92. im     Uhrzeigersinne    verhindert.

   Die           Freigabe    der     Motortaste,        bezw.    die     Ver-          schwenkung    des Bügels 96 muss in diesem  Falle also von andern, hier nicht interessie  renden Mitteln bewirkt werden.

   Wird der       Gangarthebel    5     dagegen,    auf "Nullstellen  Sammler" eingestellt und dadurch die Welle  35 so gedreht, dass die     Ausnehmungen    der  Scheiben 98 und 108 den     Umlappungen        92a     und     102a    der Winkelhebel 92, 102 gegen  überliegen, so kann derjenige     Winkelhebel,          dessen    Stift 91 oder 101 dem von der jeweils       gedrückten    Sammeltaste     verschwenkten    An  schlagarm, z.

   B. dem     Aren    90     gegenüber-          liegt,    unter der Wirkung der Feder     93:    im       Uhrzeigersinne    ausschwingen. Der zuge  hörige Lenker - in diesem Falle der     Lenker     94 -     verschwenkt    hierbei den Bügel 9.6,  wobei sich der Stift 95 in dem Schlitz 104a  des andern, festgehaltenen Lenkers 104 un  gehindert bewegen kann.

   Die     Verschwen-          kung    des Bügels 96 und damit die Freigabe  der Motortaste 1,9 erfolgt also beim Summen  ziehen aus einem der     Sammeladdierwerke,     dessen Taste gedrückt ist, lediglich durch  Einstellen des     Gangarthebels    5 auf die       Stellung        "Nullstellen-,Sammler".    Umgekehrt  wird bei der     Einstellung    des     Gangarthebels     auf     "Nullstellen-Sammler"    die     Motortaste     nur dann freigegeben, wenn durch Drücken  einer der     beiden:

          Sammeltasten    21 oder 22  der entsprechende Anschlagarm 90 oder 100  nach     unten:        verschwenkt        ist.     



  Soll während einer Listenbuchung eine  oder mehrere einfache Buchungen zwischen  durch vorgenommen werden, so kann die  Listenbuchung einfach durch Löschen der       Sammeltaste    21 oder 22 unterbrochen und  nach der     Registrierung    der Einzelbuchungen  die     Listenbuchung    mit erneut gedrückter       Sammeltaste    wieder     fortgesetzt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Buchungsmaschine zur fortlaufenden Re gistrierung von Buchungen, welche aus meh reren zusammengehörigen: Maschinengängen bestehen, gekennzeichnet durch eine Steuer einrichtung (40--86), die zwecks getrenn ter Speicherung der verschiedenartigen Bu- chungsangaben je ein zu Beginn einer An- gaben:
    reihe ausgewähltes Sammeladdierwerk (E bezw. A) selbsttätig bei denjenigen Ma schinengängen kuppelt, in denen. Angaben von der besonderen, von dem Addierwerk aufzuspeichernden Art registriert werden. UNTERANSPRÜCEE : 1.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer einrichtung (40-86) die Sammeladdier- werke (E und A) derart beeinflusst, dass diese selbsttätig die verschiedenen, An gaben bestimmter Maschinengänge ge trennt speichern. z. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass, die Sammeladdierwerke (E und A)
    für die Dauer einer ganzen Buehungsreihe ausgewählt werden, je doch nur in den ihnen zugeordneten Ma schinengängen Beträge aufnehmen. 3. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Auswahl der Sammeladdierwerke (E und A) die nenden Einstellmittel (21 und 22) wäh rend der ganzen Buchungsreihe ihre Ein stellage beibehalten.
    4. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass diejenigen Einstell mittel (13, 14, 17 und 18), welche die nicht in die Sammeladdierwerke (E und A) aufzunehmenden Registrierungen be stimmen, die Ausschaltung des Kuppel antriebes (71, 72) für die die Sammel- addierwerke enthaltenden Addierw erks- reihen; bewirken. 5.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellmittel (13, 14, 17 und 18) die Voreinstellung eines Steuerteils (53) in eine solche Lage bewirken, dass durch den darauffolgen- den. Maschinengang die Kupplung für die Sammeladdierwerke ausgerückt wird.
    6. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch .gekennzeichnet, dass, durch die Einstell- mittel (13, 14, 17 und 18) eine Rolle (54) des Steuerteils (53) in denn Bereich einer von der Maschine angetriebenen Kurvenscheibe (5:6) gebracht wird. 7.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass- durch die Kurven scheibe (5,6) die durch die Einstellmit tel (13, 14, 17 und 18) bewirkte Ein stellbewegung des Steuerteils (5<B>8</B>) ver grössert wird. B.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, gekenn zeichnet durch eine Schubstange (49), welche einerseits mit dem Steuerteil (53) starr gekuppelt ist und anderseits mit den Einstellmitteln (13, 14, 17 und<B>18)</B> und dem Kupplungsantrieb (71, 72) derart nachgiebig verbunden ist, dass, eine un mittelbare Einwirkung der Einstellmittel auf den Kupplungsantrieb vermieden ist. 9.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellmittel (13, 14, 17 und 18) und der Kupplungs antrieb (71, 72) durch derart angeord nete Stift- und Schlitzverbindungen (47, 48 und 57, 58) mit der Schubstange (49) verbunden sind, dass durch die Ein stellmittel die Voreinstellung des Steuer teils (53.) erfolgen kann, ohne dass die die Bewegung auf den Kupplungsan- trieb übertragen wird,
    und dass die dar aufhin durch die Maschine bewirkte Weiterbewegung des Steuerteils auf den Kupplungsantrieb übertragen wird, ohne dass die Einstellmittel beeinflusst werden. 10. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsan trieb aus zwei gegeneinander verschieb baren Scheibenpaketen (71, 72 und 74 bis 76) besteht, in deren einer Stellung der von der Maschine abgeleitete Kupp lungsantrieb weitergeleitet und in deren anderer Stellung der Kupplungsantrieb verhindert wird. 11.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung tles Scheibenpaketes (71, 72) mit Hilfe eines Kurvennutsegmentes (63) erfolgt, wel ches mit der Schubstange (49) verbun den ist. 12.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Scheiben paket (74-76) vom Maschinengang den verschiedenen Gangarten entsprechende, absatzweise Bewegungen erhält, welche von dem andern Scheibenpaket (71, 72) je nach dessen Lage auf die Kupplungs mechanismen für die die Sammelad-dier- werke (E und A) enthaltenden Addier werksreihen übertragen wird. 13.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Ein- stellmitteln (21 und 22) für die Sammel- ad.dierwerke (E und A) und dem Gang- artsteuer (5) der Maschine eine Ver blockung (27a, 31a, 36, 37) vorgesehen ist, welche einerseits die Betätigung der Einstellmittel (21 und 22) nur bei be stimmten, den Sammeladdierwerken (E und A) zugeordneten Stellungen des Gangartsteuers (5)
    zulässt und ander seits die Einschaltung bestimmter Gang arten verhindert, wenn die Einstellmit tel (2-1 und 22) sich in ihrer wirksamen Lage befinden. 14. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 13, da durch gekennzeichnet, dass durch das Gangartsteuer (5) zwei mit verschieden hohen Umfangsteilen versehene Schei ben (3,6 und 37) eingestellt werden, in deren Bereich zwei von den Einstellmit teln (21 und 22) für die Sammeladdier- werke (E und A)
    bewegte Ansätze (27a bezw. 31a) gebracht werden können. 15. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und TInteränsprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch Einstellen des Gangartsteuers (5) auf die den Sammeladdierwerken (E und A) zuge ordnete Nullstellage die den Maschinen gang auslösende Motortaste (19) freige geben wird, wenn eines der Sammel- addierwerke ausgewählt ist. 16.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Frei gabevorrichtung (91-96 bezw. 101-104) für die Motortaste (19) sich unter Fe- derwirkung (9,3 bezw. 103) gegen Arme (90 bezw. 100) stützt, welche von den Einstellmitteln (21 bezw. 22o für die Sammeladdierwerke (E und A) verstellt werden können. 17.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, 1.5 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass Ansätze (92a bezw 102a) der Freigabevorrich tung (91-9.6 bezw. 101-104) mit vom Gangartsteuer (5) verstellbaren Sperr scheiben (98 bezw. 108) derart zusam menwirken, dass die Freigabevorrich- tung den Armen (90 bezw. 100) in ihre die Motortaste (19)
    freigebende Stellung nur dann folgen kann, wenn das Gang artsteuer sich in der den Sammeladdier- werken (E und A) zugeordneten Null stellage befindet. 18. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrscheiben (98 bezw. 108) Schräg flächen enthalten, welche beim Verstel len, des Gangartsteuers von der Null stellage für die Sammeladdierwerke (E und A)
    auf die normale Additionsstel- lung die Freigabevorrichtung (91-96 bezw. 101-104) durch deren Ansätze (92a bezw. 102a) in die Sperrlage zu rückbringen.
    19. Buchungsmaschine nach Patentanspruch, mit mehreren Nebenaddierwerksreihen und in diesen liegenden Sammeladdier- werken, gekennzeichnet durch eine der art ausgebildete Schaltvorrichtung für die Addierwerke, dass beim Summenzie hen die Nebenaddierwerke (Ei-Es und Al-A8) .durch Hebel (1, 2 und 3), die Sammeladdierwerke (E und A) dagegen durch Tasten (21 bezw. 22)
    ausgewählt werden.
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