CH187366A - Worbmaschine. - Google Patents

Worbmaschine.

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CH187366A
CH187366A CH187366DA CH187366A CH 187366 A CH187366 A CH 187366A CH 187366D A CH187366D A CH 187366DA CH 187366 A CH187366 A CH 187366A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
worb
reel
forks
machine
lever
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Application number
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English (en)
Inventor
Kuenzi Karl
Original Assignee
Kuenzi Karl
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Filing date
Publication date
Application filed by Kuenzi Karl filed Critical Kuenzi Karl
Publication of CH187366A publication Critical patent/CH187366A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/005Turners; Tedders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  



  Worbmaschine.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Worbmaschine, die sich dadurch,   aus-    zeichnet, dass zur gleichmϯigen   Zerstreuung    des in   Mahden anfallenden Mähgutes, über    welches die Worbmaschine   hinwegzufahrer    ist, auf einem durch die Räder antreibbaren   Umlaufhaspel mindestens    zwei Reihen von Worbga. beln angelenkt sind, wobei die Gabeln jeder Reihe durch eine verstellbare Hubkurve so gesteuert werden, da. ¯ sie nach Aufnahme des   Mähgutes    dieses hintereinander fein verzettelt über der FlÏche zwischen zwei Mahden ausbreiten, worauf die einzelnen Worbgabeln, durch die Hubkurve geführt, fortlaufend wieder in ihre Ausgangsstellung zurückkehren.



   In der Zeichnung ist der   Erfindungs-    gegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.



   Es zeigt :
Fig.   1    einen Querschnitt durch den Haspel allein,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Haspel allein. dann, in kleinerem   MaBstab,   
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die ganze Maschine nach der   Linie III-III    in Fig. 4 und
Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch die Machine mit dem Haspel.   



   In dem Fahrgestell l sind Führungsarme    2 eingesetzt, die auf den Achsen   3' der    Hinterräder 4 gelagert sind. Innerhalb dieses Fahrgestelles   1    ist eine U-f¯rmige Achsbrücke 3 angeordnet, die sich in Abkröpfungen zu den   Hinterradachsen 3'erweitert.    Die Hinterradachsen 3' tragen die HinterrÏder 4, auf die je ein Triebinnenzahnkranz 5 fest aufgesetzt ist. Mit der   Achsbriicke    3 ist durch Briden 7 ein ebenfalls   U-formiger      Umlaufhaspelträger    6 fest verbunden, auf dessen Schenkelenden die Stehlager 8 für die   Haspelwelle    9 aufgesetzt sind. An ihren Enden trÏgt die   Haspelwelle    9 je ein Stirnrad 11, welche Räder in den Innenzahnkranz 5 eingreifen.

   Diese Stirnräder 11 sitzen lose auf der Haspelwelle 9 und sind durch   Stell-      ringe 13 und 14 auf dieser    in ihrer Lage festgehalten. Auf der von den   Innenzahn-    kränzen abgekehrten Seite besitzen die   Stirn-    räder 11 eine verlängerte Nabe 12 mit Kupp   lungszähnen, die in je eine verschiebbare      Kupplungshülse    10 eingreifen, die auf der Haspelwelle 9 aufgekeilt sind. Zwischen den Stehlagern 8 ist der Umlaufhaspel, an dem die Worbgabeln angelenkt sind, angeordnet, dessen eine Nabe 15 mit der Haspelwelle 9 durch Schraube   16    fest verbunden ist, während die andere Nabe 17 lose auf einer ruhenden Hohlwelle   lez    9 lÏuft.

   Die Naben 15 und   17    sind am Umfang des Haspels duroh Hohlwellen 18. miteinander verbunden. Auf der Hohlwelle 19 starr befestigt sind zwei   Hubkurvenscheiben 20, die    so ausgebildet sind, dass sie den auf   ihrumlaufendenWorb-      gabeln eine Schleuderbewegung    erteilen und sie wieder in ihre   Ausgangsstellung zurück-    führen. Die gleichzeitige Erteilung einer    seitlichen Schleuderbewegung des aufgenom-    menen Mähgutes durch die   Worbgabeln    geschieht nun folgendermassen :
Neben den Hubkurvenscheiben   20    sind lose auf der Hohlwelle 19 sich drehende F h  rungssoheiben    21 angeordnet, die soviel Augen 22 enthalten, als Worbgabeln angeordnet sind.

   An diesen Augen 22 sind Hebel 23 befestigt, die an ihrem verbreiterten Ende eine schräge FlÏche 214 aufweisen, auf   wel-    cher der eigentliche   Worbgabelstiel    28 mittels Schraube 2 6 drehbar befestigt ist. Je nach der erwünschten seitlichen   Mähgut-    wurfweite werden Hebel 23 mit   versohieden    schrägen Flächen 24 eingesetzt, wobei der gewÏhlte kleinere oder grössere Neigungswinkel der schrägen Fläche zur   Hebdaohse    diese seitliche kleinere oder gr¯¯ere Wurfweite bestimmt. Der Worbgabelstiel 28 erweitert sich nach au¯en zu einem   Auge 2. 9' mit      Querschiene, durch    welche eine Anzahl Gabelzinken 29"eingeführt sind.

   Am Gabelstiel 28 ist weiter ein Auge 29 angeordnet, an welchem durch Kugelgelenk 30 der Hub  kurvenhebel    31 angeschlossen ist, der durch Kugelgelenk   36    mit einem Laufstiick   37    ver  bunden    ist, das eine horizontale und links und rechts je eine vertikale F hrungsrolle 36 trägt, wobei die vertikalen Rollen in der innern Nut   39,    die horizontale in der äussern Führungsbahn   39'der Hubkurvensoheiben      20    laufen. Der Hebel   23    erweitert sich  ber die   schräge Fläche 24 hera. us    zu einem Auge 25, von welchem aus er   durch Eebel 27 an    das nächstfolgende   Haspelrohr    18 angeschlossen ist.

   Gleichzeitig ist   auch der Hubkurven-    hebel 31 mit seinem Auge 32 mittels zweier Kugelgelenke 33 und einer Stange 34 an einen Hebel 3 5 angelenkt, der am   m gleichen    Haspelrohr 18 befestigt ist. Durch dieses System sich   gegenseitig stiitzender    Hebel wird jede einzelne Worbgabel so zwangs  läufig geführt, dass sie    sich bei der Bewegung des Haspels und Rückkehr in ihre Auf  nehmestellung    nicht infolge des   Schwers    gewichtes verlagern kann.



   Zwecks Verstellung der Hubkurven 20 zum früheren oder späteren Eintritt der   Schleuderbewegung    in Anpassung an die   Mähgutverhältnisse, ist auf tdie    Hohlwelle 19 eine Rohrschelle 40 mit einem durchbohrten Arm starr befestigt,  ber welchem ein am   Raspelträger    6 befestigtes   Augenlager 41    angeordnet ist. In diesem   Augenlager    läuft eine Gewindespindel 42, welche mittels des den Arm durchsetzenden   Enebelgriffes      43    arretiert werden kann. Durch BetÏtigung dieser Spindel 42 kann die Lage der Hubkurven verÏndert werden.



   Zwecks beliebiger Ein-und Ausschaltung der   Worbbewegung    ist die Maschine vorn am Führersitz mit einem Schalthebel 48   aus-    gerüstet, der über ein   Schaltsegment    47 und Gestänge 49 mit dazwischen geschalteten Zugfedern 50 je einen Winkelhebel 45 be  tätigt, dessen    einer   Sehenkel    als Gabel mit Steinen ausgebildet ist, die in. eine Ringnut der Kupplungsh lsen 10 eingreifen. Diese Winkelhebel sind in Laschen 44, die am   Haspelträger    6 befestigt sind, gelagert, wo  bei das sichere Auskuppeln durch Zusa. tzzug-    federn 46 gewährleistet ist.



   Um mit   der Worbmaschine leichtes    und schweres Gelände befahren zu können, muss die Lage des Haspels so um die   Fahraohse    verschwenkt werden können,   dal3    die   Worb-    gabeln kurz über dem Boden das Mähgut aufnehmen. Ebenso müssen sie aber f r   Rückwärtsfahrt    angehoben werden. Zu diesem Zweck ist am Führersitz ein zweiter Schalthebel 52 angeordnet, der über ein   Schaltsegment    51 und die Hebel   53, 54    und 55, sowie die Drehachse 56 und den F hrungsbolzen 57 die Achsbrücke 3 mit dem Haspelträger 6 hoher oder tiefer um die   Triebradmitte verschwenkt,    bei welchem Vorgang die losen Triebritzel 11 sich auf dem Triebinnenzahnkranz 5 a ; brollen.

   Die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform der Machine weist zwei   Worbgabelgruppen    zu drei   GabelnJ.l-3undBl-3    auf. Es k¯nnen f r bestimmte Verhältnisse aber auch mehr wie nur je drei Gabeln angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Worbmaschine, dadurch gekennzeichnet, daB zur gleichmässigen Zerstreuung des in Mahden anfallenden Mähgutes, über welches die Worbmaschine hinwegzufahren ist, auf einem durch die Räder antreibbaren Umlauf- haspel mindestens zwei Reihen von Worbgabeln angelenkt sind, wobei die Gabeln jeder Reihe durch eine verstellbare Hubkurve so gelenkt werden, da¯ sie nach Aufnahme des Mähgutes dieses hintereinander fein verzettelt ber der Fläche zwischen zwei Mahden ausbreiten, worauf die einzelnen Worbgabeln, durch die Hubkurve geführt, fortlaufend wieder in ihre Ausgangsstellung zurückkehren.
    UNTERANSPRtJCHE : 1. Worbmaschine naoh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks An passung an die Starke der Mahd des MÏhgutes die Wurfweite desselben da durch verändert werden kann, dass der Neigungswinkel der Schrägfläohe eines Hebels (23) verkleinert oder vergrössert wird.
    2. Worbmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in Anpassung an die Mähgutverhältnisse zwecks frü herem oder späterem Eintritt der Schleu derbewegung die Hubkurven durch Kne belgriff mit Spindel verstellt werden k¯n nen.
    3. Worbmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch Schalt- hebel mit Zwischenorganen vom Führer sitz ans der Haspel während der Fahrt und auch zur Rückwärtsfahrt um die Achse der Triebräder nach oben ver schwenkt werden kann.
    4. Worbmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch einen Schalthebel vom Führersitz aus wÏhrend der Fahrt die Haspelbewegung beliebig ein-oder ausgeschaltet werden kann.
CH187366D 1936-02-14 1936-02-14 Worbmaschine. CH187366A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH187366T 1936-02-14

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CH187366A true CH187366A (de) 1936-11-15

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ID=4434964

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CH187366D CH187366A (de) 1936-02-14 1936-02-14 Worbmaschine.

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