CH186992A - Hydraulischer Wagenheber. - Google Patents

Hydraulischer Wagenheber.

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CH186992A
CH186992A CH186992DA CH186992A CH 186992 A CH186992 A CH 186992A CH 186992D A CH186992D A CH 186992DA CH 186992 A CH186992 A CH 186992A
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CH
Switzerland
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scissors
jack
housing
piston
pump
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Application number
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Inventor
Gauch-Holdener Alois
Lenisa Vittorio
Original Assignee
Gauch Holdener Alois
Lenisa Vittorio
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/02Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
    • B60S9/10Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting by fluid pressure

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  Hydraulischer Wagenheber.    Gegenstand der Erfindung ist ein an  einem Kraftwagen angebrachter hydrau  lischer     Wagenheber,    der zwei je an einem       Längsträger    des Chassis zwischen den     Vor-          der-    und     Hinterrädern        befestigte    Hebeorgane  aufweist, die je mit einem Kolbengehäuse  für     Druckflüssigkeit    versehen über ein  Steuerventil mit einer Pumpe     verbunden    sind  und dadurch gekennzeichnet sind, dass jedes  Hebeorgan zwei Nürnbergerscheren aufweist,  deren eine     obern    Enden an einem waagrecht  liegenden Kolbengehäuse drehbar gelagert  sind, -ferner,

   dass jedes Gehäuse an einem  Kopf angelenkt und beidseitig mit einer  Keilbahn versehen ist, in welchen Bahnen  Führungsstücke, an die die     andern        obern     Enden der Scheren angelenkt sind, laufen,  wobei durch das     Herausdrücken    des Kolbens  aus dem Gehäuse     vermittelst        Leitschienen     die Scheren sich öffnen; ferner gekennzeich  net durch an den Eck- oder Kniegelenken  der Scheren angebrachte     Federn.,    die auf  Schliessen der Scheren wirken; wobei die un-    tern Enden der Scheren an einem Fuss mit  Stollen angelenkt sind, die auf dem Boden  aufliegen, wenn der Wagen auf der betref  fenden Wagenseite gehoben wird.

   Die Zeich  nung zeigt eine beispielsweise Ausführungs  form des     Erfindungsgegenstandes,    und zwar  zeigt:  Fig. 1 die Antriebsseitenansicht der  Pumpe mit abgedecktem Pumpengehäuse,  Fig. 2 die Draufsicht mit teilweise abge  decktem Gehäuse,  Fig. 8 die Fussansicht von unten,  Fig. 4 eine Schmalseite mit teilweise ab  gedecktem Gehäuse, .  



  Fig. 5 Vorderansicht des Steuerventils,  Fig. 6 einen Schnitt durch dasselbe, und  Fig. 7 eine Draufsicht auf dasselbe, teil  weise mit     Schnitt,     Fig. 8 ein Steuerhahn-Handrad mit Steck  schlüssel,       Fig.    9 eine Ansicht der Schmalseite eines  Hebers,      Fig. 10 eine Detailansicht von der Breit  seite,     und     Fig. 11 eine zugehörige Draufsicht, teil  weise     mit        Schnitt,     Fig. 12, die komplette Garnitur, Pumpe,  Steuerventil und Hebeorgane .am Wagen  montiert.  



  Ein Halter 1 des Pumpengehäuses kann  links oder rechts am Motorblock durch La  schen mit den Zylinderkopfschrauben am  Motorblock selbst befestigt werden. Der  Halter -hält mit zwei Klauensupports das  Gehäuse 21, das zugleich als Behälter der  Druckflüssigkeit dient. Die     Riemenscheibe     3 kann vom     Ventilator    vermittelst Riemen  antrieb in     Funktion    gesetzt werden.

   Durch  ein Kabel 50     mit        Schaltgriff    20, der im  Führersitz befestigt ist, kann durch Ziehen  am     Schaltgriff        mittelst    eines Hebels 51 ein  Stift 52 eingedrückt     werden,    der die Achse  des Kegelrades 5 mit dem Mitnehmer 4 in  eine     Arretierung    eines mit der Antriebs  scheibe 3 verbundenen Teils 6 einschiebt, so  dass dann :die Achse     angetrieben        wird.        Durch     eine Feder 8 kann die     Einschaltung    zwangs  läufig gelöst werden, sobald der Schaltgriff  wieder losgelassen wird.

   Nach erfolgter Ein  schaltung des Mitnehmers 4 in die Arretie  rung des Teils 6 wird durch den in der  Achse     befindlichen    Bolzen 7, der auch in die  Nabe des Kegelrades 5 greift, dieses in Be  trieb gesetzt und dadurch auch das Zahnrad  10, an dessen einer Seite 2 Exzenter     11/l2     sind. Zwei Kolben 13/14 werden dadurch in  Tätigkeit gesetzt und saugen die Druckflüs  sigkeit aus dem Gehäuse durch die Filter  15/16 an, und     drücken    sie durch die Aus  laufstütze 17 in die     Druckleitung    nach dem       Steuerventil    und durch einen der geöffneten  Kanäle in einen der Heber.

   Der Rücklauf  stutzen 18 bringt die Flüssigkeit     wieder    in  den     Behälter,    das heisst in das Pumpenge  häuse. Um den Druck nicht     unnötig    zu stei  gern, ist ein     Überdruckventil    19 eingesetzt,  das bei der Montage eingestellt wird. Die  Steuerung der von der Pumpe     beförderten          Druckflüssigkeit    auf die eine oder andere       Hebevorrichtung    erfolgt durch das gemein-    saure     Steuerventil    41.

   Bei diesem ist 21 der  Anschlussstutzen für die Pumpe, 22 der  Rücklaufstutzen zu derselben; 23, und 24  sind die beiden Anschlussstutzen für die Lei  tungen zu den     Kolbengehäusen    31. Durch  den doppelten Ventilkegel 2,5 kann der eine  oder andere Kanal 26 oder 27, die zu den       Stutzen    23     oder    24 führen, geöffnet werden,  so dass der Wagen links oder rechts gehoben  werden kann. Zufolge der     Konstruktion    des  Steuerventils können also nicht beide Heber  miteinander in     Funktion    gesetzt werden.

   Die  Druckflüssigkeit wird durch     einen    der bei  den Kanäle 2,6 oder 2:7 über die Anschluss  stutzen 23 oder 24 und die an denselben an  geschlossenen     Leitungen    je nach dem Kolben  gehäuse des Hebers geleitet. Die Spindel 28  steuert den Rücklauf :der Druckflüssigkeit in  die Rücklaufleitung und durch ,den An  schlussstutzen 18 zum Pumpengehäuse zu  rück.

   Das Steuerhahn-Handrad 20 mit Vier  kant-Steckschlüssel 29a kann zum Abschlie  ssen des     Rücklaufes    und zur Steuerung ver  wendet werden; es ist abnehmbar und kann  nach geöffnetem Heber, also aufgebocktem       Wagen,    als Sicherung des Wagens gegen  Diebstahl Anwendung finden, weil ein  Schliessen der Heber ohne     Steuerhahn-Hand-          rad    mit dem     Steckschlüssel        verunmöglicht     wird.

   Durch den     Anschlussstutzen    23 oder  24, je nach Stellung der Steuerungsspindel,  gelangt die Druckflüssigkeit nach     Einschal-          tung    der Pumpe in die     Leitung    53     und    durch  den     Anschlussstutzen    40 des betreffenden  Hebers     in    das Kolbengehäuse 31 -und auf  den Kolben     3,2f,    der dann     aus    dem Kolben  gehäuse 31, das am Kopf 30     angelenkt    ist,  wobei dieser am Chassis festgeschraubt ist,  gedrückt wird.

   Die Stange des Kolbens 32  hat am äussern linken Ende einen     .Support     32a, woran an einem Zapfen beidseitig eine  Leitschiene 33 befestigt ist. An den andern  rechten Enden der Leitschienen     sind    beid  seitig     Führungsstücke    ,36, die je in einer  äussern Keilbahn .des Kolbengehäuses 31  laufen und zugleich zur     Befestigung    der  Scherenschenkel     36a    dienen.

   Die andern En  den     3,6b    der     Scherenschenkel    sind an den am      Gehäuse stabilen Zapfen 35 des Kolben  gehäuses befestigt, die zugleich den Leit  schienen     33    als Führung dienen.     Das    Pressen  der     Druckflüssigkeit    auf den Kolben und  dessen Zurückstossen nach links im Kolben  gehäuse und damit des Supports     32a,    bewirkt  das Zurückziehen, das     heisst    nach links  Ziehen der in     32a        befestigten    Leitschienen  <B>33,</B> welche die Führungsstücke 36 der Keil  bahnen 34 an     den;

      andern Enden der Leit  schienen und somit die Scherenenden 36a  geben 36t nachziehen. Dadurch öffnen sich  durch     Hebelwirkung    die Scheren im Dreh  zapfen 37, wodurch der     Apparat    geöffnet  und der Wagen gehoben     wird.    Der Fuss 39  ist je an den untern Scherenenden 36c ange  lenkt und stellt sich daher selbsttätig ein  je nach dem Winkel der Steigung oder des  Gefälles des Bodens;

   er ist ferner durch     Ril-          lung    und vier Stollen 39a geeignet zum festen  Eingreifen in den Boden, was ein Ausgleiten  auf gefrorenem oder felsigen Boden     verun-          möglicht.    Beim Öffnen des Rücklaufventils  des einen Hebeorganes drücken die Federn  38 an den     Eckgelenken    die Scheren     desselben     wieder zusammen, und die Flüssigkeit im  Kolbengehäuse fliesst durch den in seine  Ruhestellung zurückgleitenden Kolben ge  presst, in die Pumpe zurück.

   Die geschlosse  nen Hebeorgane 42 sind in ihrer Ruhelage  höher liegend als die Liefst liegenden Teile,  wie zum Beispiel Achsen, Achsenfedern,  oder Motorteile, Karosserie des     Wagens,     können also den Wagen auch in seiner Fahrt  nicht behindern.     Da,die    Heber sich vollstän  dig unter den Längsträgern des Wagens be  finden und bewegen, keinerlei nach oben vor  stehende Teile aufweisen, ist der Aufbau des  Wagens und der Karosserie nicht störend  beeinflusst oder beengt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: An einem Kraftwagen angebrachter Hydraulischer Wagenheber, der zwei je an einem Längsträger des Chassis zwischen den Vorder- und Hinterrädern befestigte Hebe organe aufweist, die je mit einem Kolben gehäuse für Druckflüssigkeit versehen über ein Steuerventil mit einer Pumpe verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Hebeorgan zwei Nürnbergerscheren aufweist, deren eine obern Enden an einem waagrecht liegenden Kolbengehäuse drehbar gelagert sind, ferner, dass jedes Gehäuse an einem Kopf angelenkt und beidseitig mit einer Keilbahn versehen ist, in welchen Bahnen Führungsstücke, an die die andern obern Enden der Scheren angelenkt sind, laufen,
    wobei durch das Herausdrücken des Kolbens aus dem Gehäuse vermittelst Leitschienen die Scheren sich öffnen; ferner gekennzeich net durch an den Eck- oder Kniegelenken der Scheren angebrachte Federn, die auf Schliessen der Scheren wirken, wobei die un tern Enden der Scheren an einem Fuss;
    mit Stollen angelenkt sind, die auf dem Boden aufliegen, wenn .der Wagen auf der betref fenden Wagenseite gehoben wird. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Wagenheber gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Pumpe in Gehäuse (2), das zugleich als Tank der Druckflüssigkeit der Heber dient, vom Kraftwagenmotor antreibbar ist und durch ein Kabel mit Schaltgriff (20) vom Füh rersitz aus in Gang gebracht werden kann, wobei ein Mitnehmer (4) an der Achse eines Kegelrades -(5) in eine Arretierung gelangt und dann die Pumpe in Bewegung setzt,
    wonach die Druckflüssigkeit von der Pumpe durch das Steuerventil, das eine mit Doppelkonus versehene Spindel besitzt, je nach Stellung derselben durch einen von zwei Kanälen (26/27), durch Anschlussstutzen (23/24) und durch eine an .diesen angeschlossene Leitung auf das eine oder andere Kolbengehäuse der bei den Heber gepresst wird, während eine weitere Spindel (28) den Rückfluss, zur Pumpe steuert.
    2. Wagenheber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein. Steuerhahn- Handrad (2:9) des Steuerventils mit einem Vierkant-Steckschlüssel (29a) versehen und abnehmbar ist, und dass. der Druck- flüssigkeitrücklauf ebenfalls damit be dient werden kann, das Ganze so, dass ein Abnehmen des Handrades nach aufgebock tem Wagen ein Bedienen der Heber durch Unbefugte verunmöglicht und somit den einseitig auf dem Heber ruhenden Wagen vor Diebstahl schützt. 3.
    Wagenheber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass je der am Kol bengehäuse aasgelenkte Kopf (30,) am Chassislängsträger montiert ist und sich seitlich dem Bodenniveau anpassend be wegen kann. Wagenheber gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass je der Kolben aus dem liegenden Hebergehäuse gepresst wird und die Scherenschenkel (36a und 36b) durch parallel laufende coulissen- artige Leitschienen gleichmässig öffnet.
    5. Wagenheber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Fuss (39) je an den untern Scherenenden (36e) eines Hebers aasgelenkt ist, sieh beweg lich dem Winkel der Steigung oder des- Gefälles des Bodens anpasst und mittelst Rillungen und vier Stollen (39a) in den Boden eingreifen kann, um ein Ausglei ten auf gefrorenem felsigen Boden zu ver unmöglichen.
    6. Wagenheber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dassi Federn (38) an den Eck- oder Kniegelenken der Scheren den Apparat nach dem Öffnen des Druck- flüssigkeitsrücklaufventils schliessen und in seine Ruhelage zurückbringen. 7. Wagenheber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Leitschienen (33) den Hub des Kolbens festlegen und zugleich die Scheren öffnen. B.
    Wagenheber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Heber in geschlossenem Zustand höher liegen, als die tiefstliegenden Teile des Wagengestel les und -Kastens sich befinden.
CH186992D 1935-10-12 1935-10-12 Hydraulischer Wagenheber. CH186992A (de)

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ID=4434738

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CH186992D CH186992A (de) 1935-10-12 1935-10-12 Hydraulischer Wagenheber.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2550239A (en) * 1948-02-12 1951-04-24 Gassman Edward Attached raising jack for motor vehicles
DE883849C (de) * 1949-10-20 1953-07-20 Wilhelm Deeg Am Auto fest angebauter hydraulischer Wagenheber

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2550239A (en) * 1948-02-12 1951-04-24 Gassman Edward Attached raising jack for motor vehicles
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