CH185652A - Verfahren und Maschine zum Verbinden von Klöppelgeflechten. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Verbinden von Klöppelgeflechten.

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CH185652A
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Aktiengesellschaft A Muell Cie
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Mueller & Cie Aktiengesellscha
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • D04C3/02Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
    • D04C3/04Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively with spool carriers guided and reciprocating in non-endless paths

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description


  Verfahren und Maschine zum Verbinden von     Klöppelgellechten.       In der Technik der     glöppelgeflechtver-          arbeitung    gibt es Fälle, in denen     zwei    von  einander unabhängig angefertigte     Gefleehte,     Tressen,     Liserets        und    dergleichen zusammen  gehängt werden     müssen,        derart,    dass .die Ver  bindung unauffällig ist.

       Es    handelt sich da  bei nicht um ein     Zusammennähen    zweier  Geflechte, wie .es beispielsweise bei der Ver  wendung von     Geflechtsbändern    zur     Herstel-          lung    von Hüten und dergleichen geschieht,  sondern um das sogenannte     "Ramallieren",     eine Arbeit, die bis jetzt nur von Hand ge  macht werden konnte und welche darin be  steht,

       mit    der Nähnadel die Maschen von  zwei nebeneinander     liegenden        Geflechten     aufzunehmen und abwechselnd von     einem          Geflecht    zum andern durch jede einzelne  Masche einen Haltefaden     durchzuziehen.          Diese    Handarbeit ist ausserordentlich zeit  raubend und     verteuert        unverhältnismässig    die       Geflechtbänder,    welche nach .diesem System  hergestellt werden.

   Daraus folgt, dass in       Ländern,    wo billige     Frauenarbeit    nicht zur  Verfügung steht, an die Herstellung solcher         ramallierten    Geflechte nicht zu     denken        ist.     Dies ist für die Industrie .der betreffenden       Länder    ein grosser Nachteil, denn     vermittelst     dieses     Ramallierens    können Geflechte, welche  bis jetzt unmöglich auf der gleichen Ma  schine hergestellt werden konnten, zusam  mengehängt werden, zur     Bildung    von Bän  dern von ausserordentlich     mannigfaltigem     Aussehen.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist     nun    ein  Verfahren und eine     Maschine,    um     glöppel-          geflechte    miteinander zu .     verbinden.    Das  Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass  man bei der Herstellung der Geflechte die  einzelnen     Randmaschen    der beiden     Geflechte     abwechslungsweise     mit    einem     Haltefaden     verschlingt.

   Dabei     kann    man die Maschen  fäden .der Geflechte     abwechslungsweise    um  den festgehaltenen Haltefaden herumführen,  oder den Haltefaden wechselweise in die sich  bildenden     Randmaschen    der beiden Geflechte  einführen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung     sind    bei  spielsweise zwei     Ausführungsformen    der er-           findungsgemässen    Maschine dargestellt, wel  che gestatten, das Verfahren nach der Erfin  dung auszuüben und entsprechende Geflechte  herzustellen.  



       Fig.    1     ist    eine Draufsicht der     ersten.    Aus  führungsform;       Fig.    2 ein Schnitt nach     Linie        H-II    der       Fig.    1,       F'ig.        :

  3        eine        schematische    Darstellung der       ausgeführten    Arbeit,       F'ig.    4     eine    Draufsicht .der zweiten     Aus-          führungsform,          Fig.    5     ist    ein Schnitt nach     Linie        V-V     der     Fig.    4.  



  In allen Figuren sind diejenigen Teile  der     Maschine,    welche zum Verständnis .der       Arbeitsweise    nicht     notwendig    sind, also der  Antrieb, die Abstellung sowie die Aufwind  haspel des Geflechtes weggelassen.  



  Auf den .dargestellten Maschinen können  zwei     Geflechtbänder    hergestellt werden,  vollständig voneinander     unabhängig    und  nach verschiedenen Mustern. Die beiden Ge  flechte     können    auch von verschiedener Farbe  sein und die darin verwendeten Fäden können  verschiedene     Struktur    und     Beschaffenheit     haben.     In    dem in     Fig.    1 bis 3 .dargestellten  Beispiel sind zwei Flechtgruppen     rechts    und       links    der Achse     x-x        angeordnet.     



  Eine jede     Flechtgruppe    besteht also aus  einer dem     Flechtmuster    entsprechenden An  zahl von Klöppeln, deren Bahnen sich an  einem vorgesehenen     Verbindungsort    nahezu       berühren,    wobei senkrecht über dieser Stelle  die Spule für den Haltefaden     angeordnet    ist,  welch letzterer mit einer jeden     Randmasche     der von den beiden     Flechtgruppen    hergestell  ten Geflechte verbunden wird.  



  Nach     Fig.    1     bis    3 sind die Kerzen 1 der  beiden     Flechtgruppen    auf einer Grundplatte  2     vermittelst    nicht dargestellter     Muttern    be  festigt und tragen miteinander in Eingriff  stehende     Flechträder    3, die durch eine nicht  dargestellte Kraftquelle im Sinne der     Pfeile     gedreht werden.

       Diese    Flechträder haben  Ausschnitte, von welchen die Flechtklöppel 5       mitgenommen        werden.    Zwischen     den.    einzel-         nen        Flechträdern    sind Weichen 6 angeordnet,  welche die Führung der     Klöppel    übernehmen  und so den     ,Übergang    der Flechtklöppel von       einem        Flechtrad    zum andern besorgen.

   Die       zusammengeflochtenen    Fäden werden als  dann über die Einbuchtung einer     ortsfesten     Führungsschiene 9 .geführt und von einer       nicht    .gezeigten Haspel aufgewickelt. Diese  verschiedenen     Einzelheiten        sind        bekännt    und  bei allen     Meohtmaschinen,    welche solche Ge  flechte     herstellen,        vorhanden.    Besondere  Führungsnadeln 7 leiten die     Flechtfäden     nach .der     Einbuchtung    der Schiene 9.  



  Das Umschlingen der jeweiligen Rand  fäden der     gebildeten    Na-sehen in den beiden       Flechtgruppen    um den Haltefaden 25 herum  nach     Fig.    3 findet     zwischen    den Kerzen 11  .der     Endflechträder    3 .der beiden     Flechtgrup-          pen    statt und :die dazu     bestimmte    -Vorrich  tung ist derart     als        zusammengebautes    Ganzes  ausgebildet,     dass;

      sie     mittels    zweier Lager  hülsen 12 auf die     genannten    Kerzen auf  gesteckt und durch Schrauben festgehalten  werden kann. Jede der beiden     Lagerhülsen     12 besitzt seitliche Augen 13 zur     Lagerung     einer Hilfsspindel 14. Letztere tragen     unten          einen    Anschlag     15"        dessen    Höhe     vermittelst     der Mutter     16@        eingestellt    werden     kann    und  der mit einem an jedem     Klöppel    vorgesehe  nen.

   Anschlag 17     zusammenarbeitet.    Oben  tragen die Hilfsspindeln 14 je ein verzahntes  Segment 18, das mit der betreffenden Hilfs  spindel     verstiftet        ist    und in die     Verzahnung     eines     Ritzels    19     greift,

      welches mit     seiner     Nabe in eine     Segmentscheibe    2.0 fest     einge-          presst        ist.        Ritzel    19 und     Segmentscheibe    20       sind    lose auf der     Lagerhülse    12 aufgesetzt  und durch eine     Führungsplatte    2,1 gehalten,  welche     ihrerseits        durch    eine auf .das Ende  der     Lagerhülse    12     aufgeschraubte        Mutter    22  in Lage .gehalten ist.

   Die Teile 13 bis 22  sind auf beiden Kerzen 11 symmetrisch zu  einander angeordnet, mit dem     einzigen    Un  terschied, dass die Anschläge 15     winklig    um  12.0   gegeneinander verdreht sind, so     dass,    nie  beide     gleichzeitig        mit    -dem     Klöppelanschlag     17 in     Berührung        kommen.    Die     besondere     Form der     Führungsplatte,    sowie die Ver-      zahnurig der Segmente und die     gegenseitige     Lage der Anschläge 15 sind besonders aus       Fig.    1 ersichtlich.  



  Die     Führungsplatten    211 tragen eine Nut,  in welcher die als Grundplatte     eines    Gehäu  ses 27 ausgebildete     Wendeplatte    23     gelagert     ist, wobei diese     Wendeplatte    die Spule     2@4          des        Haltefadens    25 trägt. Diese ist in bezug  auf die Grundplatte 2 ortsfest, aber auf der       Wendeplatte        23,    drehbar.

   Die     Wendeplatte     2.3 sitzt auf einem Zahnrad     2-6-    fest,     das    sich  unterhalb der Führungsplatte mit den bei  den     Segmentscheiben    20 in     Eingriff    befin  det.

   Wendeplatte<B>213</B> und Zahnrad 26 sind,  wie insbesondere in     r'ig.    1 dargestellt ist, an  zwei diametral einander gegenüberliegenden  Stellen     2, &     und 2,9     ausgeschnitten.    In der  Ruhestellung des Gehäuses befinden sich       diese    beiden Ausschnitte,     wie    in     Fig.    1 dar  gestellt ist, am Ein- und Ausgang des durch  die     Führungsplatte    21 begrenzten Durch  gangs für die Flechtfäden der beiden     Flecht-          gruppen.     



  Der     Haltefaden    25 wird durch eine seit  liche Öffnung     des    Gehäuses 27 und durch  die Öse einer mit -dem Gehäuse 27     festver-          bundenen    Führungsnadel 8 hindurchgezogen.  Er wird von dort über die Schiene 9 auf die       Aufwindhaspel    des     Geflechtes        geführt    und  wird im Verhältnis .des Werdens des Geflech  tes     nachgezogen.     



  Die Maschine arbeitet wie     folgt:     Ist ein Klöppel mit seinem nach oben  gerichteten Faden zwischen den Kerzen 11  angelangt, so gleitet sein Faden den Füh  rungsplatten 21 entlang, gelangt in die Aus  nehmung 28 und bleibt dort festgehalten, bis  der Anschlag 17 des betreffenden Klöppels  auf den Anschlag 15 gewirkt hat, wodurch  die     Zusatzspindel    14     herumgeschwungen     wird.

       Diese    Bewegung     überträgt    sich auf  das Segment 18, den     Ritzel    19, die Segment  seheibe 20 und     auf    das Zahnrad<B>26,</B> und  zwar so,     dass    wenn .der Faden -der linken  Flechtgruppe sich in die     Ausnehmung    28  gelegt hat, das Rad 26 sich entgegen dem  Uhrzeiger dreht.

       Durch    diese Bewegung         wird.    der in der     Ausuehmung        2,8,    liegende  Faden     um    die Spule 24 geführt, gleitet wei  ter auf den Rand der linken Führungsplatte  21, um dann,     wie    es     dort    bei     Az    gezeigt     ist,     längs der Führungsnadel 8 gegen deren  Spitze hingezogen zu werden. Verlässt er  diese Nadel, so hat er den Haltefaden<B>U</B>m  schlungen und ist dadurch     mit    dem     durch    die  zweite     Flechtgruppe        erzeugten    Geflecht ver  bunden.

   Das Gleiche geschieht, wenn ein       Flechtfaden    der rechten     Flechtgruppe    in die       nunmehr    am     Eingang    liegende     Ausnehmung     2,9 zu liegen kommt, jedoch mit dem Unter  schied,     dassi    der     Anschlag    17 der betreffen  dem, zur rechten Gruppe gehörenden Klöppel  so wirkt, dass, das Rad 2-6 sich im Uhrzeiger  sinn dreht, um den Haltefaden von dieser  Seite zu umschlingen.

           In    der     Fig.    1 sind in den beiden Flecht  gruppen je drei Flechtfäden     Ai,   <I>As,</I> As und       Bi,   <I>Bz,</I>     B3    'in     ihren    gleichzeitigen Lagen ge  zeigt.

   Der Faden     Al    wird gerade um den  Haltefaden<B>25</B>     herum,genommen,    der Faden  As ist schon     herum    und streicht der Füh  rungsnadel 8 entlang und Faden As ist noch       etwas    weiter     fortgerückt.    In der rechten       Flechtgruppe    ist der Faden     Bi    noch gar nicht  vom Haltefaden     .gefasst,        sondern    auf dem  Wege zur     Ausnehmung    28,     während    die bei  den andern Flächen     B2,

          B3    in ähnlicher Lage  sind wie die Fäden     A2        und    As.  



  In der in     Fig.    4 und 5     dargestellten        Aus-          führungsform,    bei welcher der Haltefaden  wechselweise in die sich bildenden Maschen  der beiden     Geflechte        eingeführt    wird, sind  die Kerzen, die Flechträder und die     Flecht-          klöppel    .genau gleich angeordnet     wie    im oben       beschriebenen:    Beispiel. Die durch die Ker  zen getragenen Lagerhülsen     3,0    sind .dagegen  etwas verschieden.

   Sie tragen oben je eine       Führungsplatte    '31, an denen Ränder die be  treffenden Flechtfäden sich anlehnen, wenn  sie um die Kerzen geführt werden. Zusatz  spindeln 321, welche ebenfalls auf den Lager  hülsen gelagert sind, stehen unter Federwir  kung     und    ihre Anschläge 3,3.

       arbeiten,    wie  derum mit den     Klöppelanschl.ägen    17 zusam-           men.        Diese        Anschläge        33    sind einander zu  gekehrt, aber so     dimensioniert,        da3        nur    der  'eine     Anschlag        jeweilen    durch     einen    vorbei  streifenden     Klöppelansclzlag    getroffen     wird.     Oben     tragen    die     Spindeln,

      wie es     in        Fig.    4       dargestellt    ist, Ruten 34, welche     :durch    die  Wirkung von     Torsionsfedern    35     (Fig.    5) sich  gegen Anschläge 36 stützen.

   Die Führungs  platten 31 haben     Führungsnuten    3-7, welche       einander        ,gegenüber    stehen und in welchen       ein.    Schiffchen 38, das die Spule mit dem  Haltefaden     3'9    trägt, hin und     her    gleiten       kann.    Der Haltefaden 39 wird, wie     im.    vor  hergehenden     Beispiel,    nach oben     geführt    und  mit dem Geflecht nachgezogen.

   Nähert sich  nun ein     Flechtfaden    von einem Klöppel ge  führt, so streicht er längs     des    Randes der       Führungsplatte        31        und    wird durch die     glöp-          pelbewebg-ungen,    nach     hinten    gezogen.     Kommt     der Anschlag 17 des betreffenden, beispiels  weise     eines    linken     Klöppels.        mit    dem An  schlag     33:

      links in     Berührung,    so     verursacht     dies ein     Anschlagen    der     entsprechenden    Rute  34 und ein Verschieben des     Schiffchens    38 in       den:        Schlitzen:    37 auf die rechte Führungs  platte. Dadurch     ist    der Haltefaden in die  eine     Masche    eingeführt worden.

   Kommt der  nächstfolgende     Klöppel    von der rechten Seite       hinein,    so wirkt der rechte     Anschlag        33,    um  vermittelst der rechten Rute     34    das Schiff  chen     zurück    nach     links    durch die andere sich       bildende    Masche     hindurchzuführen.    Das  Spiel kann dann     wieder    von links aus begin  nen.  



       Vermittelst    der     dargestellten        Maschine     kann man beispielsweise bei     Flechtmaschinen.     die     eine    grössere Anzahl Klöppel haben und  bei denen     Umkehrungen    nur unter Hinzu  schaltung von     komplizierten        Mechanismen    an       bestimmten    dazu     eingerichteten    Stellen mög  lich sind,

   durch     Aufstecken    von     Lagerhülsen     nach dem ersten oder dem     zweiten        Beispiel     an beliebig     viel    Orten Verbindungen herstel  len, die     gestatten        Muster        herzustellen,    die  bis jetzt sozusagen nicht verkäuflich waren,       weil    ihre     -Herstellungskosten        infolge    der not  wendigen Handarbeit     i.m.        Preis        unerschwing-          lich    waren. ,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Verbinden von glöppel- geflechten, dadurch gekennzeichnet, dass man bei ihrer Herstellung die einzelnen Fäden an den Rändern der Geflechte abwechslungs weise mit einem Haltefaden; verschlingt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch ,gekennzeichnet, dass; man den Haltefaden abwechslungsweise in die in Bildung begriffenen Randmaschen der Geflechte einführt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass, man die Ma: schenfäden der Geflechte abwechslungs- weise um den festgehaltenen Haltefaden herumführt.
    PATENTANSPRUCH II: Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass sie verschiedene voneinander unabhängige Flechtgruppen aufweist, deren Fäden nacheinander in. den Bereich einer den Haltefaden haltenden Spule geführt werden. UNTERANSPRÜCHE: 3.
    Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass, die Spule des Haltefadens ortsfest ist. 4. Maschine nach Unteranspruch 3, da durch .gekennzeichnet, dass@ die Spule des Haltefadens drehbar auf einer Wende platte zwischen zwei den Gang der Flechtfäden beeinflussenden;
    Führungs- platten angeordnet ist. 5. Maschine nach Unteranspruch 4, da durch .gekennzeichnet, dass, die Wende platte in den Führungsplatten drehbar angeordnet ist. 6. Maschine nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Wende platte durch die Anschläge der vorüber gehenden Flechtklöppel zwangsläufig hin und. her gedreht wird.
    7. Maschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Wende- platte mit einem Zahnrad verbunden ist, das in Zahnsegmente eingreift, deren gegen unten verlängerte Welle Anschläge trägt, die durch die Anschläge der vor beigehenden Flechtklöppel verstellt wer den.
    B. Maschine nach Unteranspruch ?, da durch gekennzeichnet, dass die Wende platte zwischen den Führungsplatten an geordnet ist und Ausnehmungen auf- weist, welche nacheinander die Flecht- fäden um den Haltefaden herumleiten. 9. Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Spule des Haltefadens translatorisch beweglich ist.
    10. Maschine nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass ein die Spule des Haltefadens tragendes Schiffchen in Nuten von Führungsplatten verschiebbar ist. 11. Maschine nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass das Schiff chen mittels durch Anschläge der vor beigehenden Flechtklöppel in Tätigkeit gesetzte Ruten von einer Führungsplatte in die andere geschoben wird.
CH185652D 1935-10-10 1935-09-18 Verfahren und Maschine zum Verbinden von Klöppelgeflechten. CH185652A (de)

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