CH183367A - Verbindung zwischen Oberteil und Drehgestell bei Schienenfahrzeugen, insbesondere Triebwagen. - Google Patents

Verbindung zwischen Oberteil und Drehgestell bei Schienenfahrzeugen, insbesondere Triebwagen.

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CH183367A
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Automobil-Und Wagg Tatra-Werke
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  Verbindung zwischen Oberteil und Drehgestell bei Schienenfahrzeugen,  insbesondere Triebwagen.    Bei Schienenfahrzeugen mit Drehgestellen,  insbesondere Triebwagen, tritt namentlich bei  grösseren Geschwindigkeiten ein Pendeln des  Drehgestelles um den senkrechten Drehzapfen  gegenüber dem Fahrzeugoberteil auf. Dieses  Pendeln führt zu die Wageninsassen stören  den Erschütterungen und bewirkt starke, auf  die Dauer zerstörend wirkende Beanspruchun  gen des Fahrzeuges und der Gleise.  



  Gemäss der Erfindung werden diese Nach  teile dadurch beseitigt, dass mit dem Dreh  gestell ein sich in der Längsrichtung des  Fahrzeuges und nach dessen Mitte zu er  streckendes Lenkgestänge verbunden ist, an  dem eine zwischen Drehgestell und Oberteil  vorgesehene Einrichtung zum Dämpfen von  Hin- und     Herschwingungen    angreift, wobei die       Dämpfungseinriehtung    von der ihr zunächst  liegenden     Radaelise    einen Abstand hat, der  mindestens so gross ist, wie der Abstand der  Radachsen des Drehgestelles untereinander.    In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar   durch eine schematische     Grundrissdarstellung     eines Schienenfahrzeuges veranschaulicht.

      Der Fahrzeugoberteil mit dem Wagen  kasten 1 wird von den Drehgestellen 2 und  3 getragen. Die Drehgestelle 2 und 3 sind  je mit einem sich in der Längsrichtung des  Fahrzeuges erstreckenden und nach der Mitte  desselben gerichteten Lenkgestänge 4     bezw.     5 ausgestattet. Die freien Enden der Lenk  gestänge 4     bezw.    5 greifen in an der Unterseite  des Fahrzeugoberteils angebrachte Dämpfer  6     bezw.    7 ein.  



  Die Dämpfer 6 und 7 lassen beim Durch  fahren von Gleiskrümmungen die dabei auf  tretenden grossen stetigen     Aussehwingungen     der Drehgestelle zu, dämpfen jedoch die vom  Überfahren der Schienenverbindungen und son  stigen Gleisunebenheiten, Antriebserschütte-           rungen    und dergleichen herrührenden kleinen  harmonischen Schwingungen.  



  Die Dämpfer können im einzelnen selbst  verständlich beliebig ausgebildet sein, ins  besondere können reibungshydraulische oder  pneumatische Systeme zur Anwendung ge  langen.  



  Die Dämpfer 6 und 7 haben von den ihnen  zunächst liegenden Radachsen 2'     bezw.    3'  einen Abstand, der grösser ist als der Ab  stand der Radachsen jedes Drehgestelles 2       bezw.    3.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbindung von Oberteil und Drehgestell bei Schienenfahrzeugen, insbesondere Trieb- wagen, bei welcher eine Einrichtung zum Dämpfen von Hin- und Herschwingungen zwischen dem Drehgestell und dem Oberteil vorgesehen ist, dadurch gekennzeiehnet, dass mit dem Drehgestell ein sich in der Längs richtung des Fahrzeuges und nach dessen Mitte zu erstreckendes Lenkgestänge verbunden ist, an dem die Dämpfungseinrichtung angreift, wobei die Dämpfungseinrichtung von der ihr zunächst liegenden Radachse einen Abstand hat, der mindestens so gross ist als der Ab stand der Radachsen des Drehgestelles unter einander.
CH183367D 1934-05-30 1935-04-29 Verbindung zwischen Oberteil und Drehgestell bei Schienenfahrzeugen, insbesondere Triebwagen. CH183367A (de)

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CH183367D CH183367A (de) 1934-05-30 1935-04-29 Verbindung zwischen Oberteil und Drehgestell bei Schienenfahrzeugen, insbesondere Triebwagen.

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