CH179902A - Einrichtung zur Anzeige der Stellung von im Zuge einer Leitung liegenden Schaltorganen. - Google Patents

Einrichtung zur Anzeige der Stellung von im Zuge einer Leitung liegenden Schaltorganen.

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CH179902A
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Einrichtung zur Anzeige der Stellung von im Zuge einer Leitung liegenden  Schaltorganen.    In Anlagen, in welchen Schalter,     bei-          spielsweise        Ölschalter    oder Trennschalter,  Ventile oder andere im Zuge einer Leitung  liegende Schaltorgane von einer entfernten  Stelle gesteuert werden, ist es bekannt, an  der     Kommandostelle    die jeweilige Stellung  des zu steuernden Schalters oder Ventils er  kennbar zu machen. Bei bekannten Einrich  tungen erreicht man dies dadurch, dass man  die Anzeigevorrichtungen unmittelbar in das  den Steuerschalter enthaltende Schalter  symbol einbaut. Eine gedrungene Bauart  des Sehalters mit der Anzeigevorrichtung  ist die Folge, die in konstruktiver Hinsicht  manchmal zu Schwierigkeiten führt.

   Bei  der     Einrichtung    gemäss der Erfindung ist  dieser Nachteil beseitigt. Erfindungsgemäss  sind Mittel zur Anzeige der Stellung des  einem Steuerschalter zugeordneten     Schalt-          organes    in die zur Darstellung der Leitun  gen oder Leitungsenden dienenden Symbole    verlegt. Besonders vorteilhaft ist es dabei,  die Leitungsenden durch Leuchtsymbole dar  zustellen.  



  In den Abbildungen sind Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt.  



  Die     Abb.    1 und 2 zeigen eine     Einrich:          tung,    bei der von den Symbolen zur Darstel  lung     einer    elektrischen Leitung eines     Leucht-          schaltbildes    ein dem Steuerschalter unmit  telbar benachbarter Teil abgetrennt ist und  in seiner Beleuchtung von der Stellung des  zugehörigen Schalters abhängig gemacht ist;

         Abb.    3 bis 6 zeigen einen Teil eines       Blindsehaltbildes;    unmittelbar neben dem  Steuerschalter befinden sich Anzeigelampen,  deren Beleuchtungszustand von der Stellung  der Schalter abhängig ist; neben diesen  Lampen     befinden    sich weitere Anzeigelam  pen, deren Beleuchtungszustand von dem  Schaltzustand der Leitungen abhängig ist;           Abb.    7 zeigt     eine        Ausführungsform,    bei  der im     Leitunsgzuge    zwei Schalter in Reihe  angebracht sind; die zwischen dem Schalter  liegende Leitungsstrecke wird von einer ein  zigen Lampe beleuchtet;

    Die     Abb.    8 bis 12 zeigen Anordnungen,  bei denen die Träger für die beiden neben  dem Steuerschalter angebrachten Anzeige  vorrichtungen     unmittelbar    am Schalter be  festigt sind;  Die     Abb.    13 und 14 zeigen ähnliche  Steuerschalter wie die     Abb.    8 bis 12, bei  denen     jedoeh    der     Beleuchtungszustand    der  Schalter durch Blenden verändert wird;  Die     Abb.    15 und 16 zeigen einen Steuer  schalter, bei dem nur eine einzige Lampe  neben dem Schalter angebracht ist, die so  wohl von der Stellung des Schalters, wie  auch von dem auf der     Leitung    herrschenden  Spannungszustand abhängig ist;

    Die     Abb.    17 zeigt die zu diesem Steuer  schalter gehörige Schaltung;  Die     Abb.    18 zeigt einen Steuerschalter;  wie er auch in der     Abb.    8 dargestellt ist,  bei dem die     Leitungssymbole    Metalleisten  sind und zugleich als     Stromzuleitungen    für  die die Symbole beleuchtenden Lampen  dienen;  Die     Abb.    19 bis 21 zeigen Profilformen  der Metalleisten.  



       Abb.    1 zeigt die Einrichtung in der An  sicht,     Abb.    2 im Schnitt. Bei der in diesen  Abbildungen dargestellten Einrichtung wer  den zur Darstellung der Leitung, in welche  der zu steuernde Schalter eingeschaltet ist,  Leuchtsymbole in Gestalt eines von der  Rückseite einer Schalttafel beleuchteten  Schlitzes verwendet. Die leuchtenden  Schlitze (Streifen) sind mit 1 und 2 be  zeichnet, 3 ist der Griff des Kommandoglie  des, durch welches die Schaltimpulse für den       zu    steuernden Schalter gegeben werden kön  nen.

   Der Übersichtlichkeit halber empfiehlt  es sich, den Knebel des Schalters 3 der  Breite der Leuchtstreifen 1 und 2 derartig  anzupassen, dass der Knebel in der Ein  schaltstellung die Enden der     Leuchtstreifen     1 und 2 möglichst lückenlos verbindet. Es    ist zweckmässig, den Knebel oder einen in  dem Knebel angeordneten Schlitz dauernd  von der Rückseite des Knebels mit     Hilfe    der  Lampe 4 in ähnlicher Weise wie die     Leucht-          streifen    1 und 2 zu beleuchten. Zur Anzeige  der jeweiligen Schalterstellung sind von den  Leuchtstreifen 1 und 2 die durch die Klam  mern 5 bezeichneten Abschnitte abgetrennt  und mit von den übrigen Abschnitten unab  hängigen Lampen 6, 7, 8, 9 ausgerüstet.

   Die  Lampen 6 bis 9 werden in bekannter Weise  von dem zu steuernden Schalter beeinflusst.  



  Es sei angenommen, dass die die Leitung  darstellenden Leuchtstreifen grün gefärbt  sind. Es sei ferner angenommen, dass die  Lampen 6 und 8 ebenfalls grün, dagegen die  Lampen 7 und 9 rot gefärbt sind. Die Schal  tung kann nun derart getroffen sein, dass bei  der Einschaltstellung des ferngesteuerten  Schalters die Lampen 6 und 8 (grün) leuch  ten, während in der Ausschaltstellung des  gesteuerten Schalters die Lampen 7 und 9  (rot) leuchten. Der Knebel 3 leuchtet zweck  mässig weiss oder grün.  



  Bei der beschriebenen Einrichtung wird  die Stellung des zu steuernden Schalters am       Farbumschlag    der die Leitung     bezw.    die  Leitungsenden darstellenden Leuchtsymbole  erkennbar. Die Schaltung lässt sich in be  kannter Weise derart treffen, dass folgende  Wirkungsweise zustande kommt. In der  dargestellten Lage des Kommandogriffes 3  leuchten sowohl die Leitungsstrecken, als  auch die Leitungsenden und auch der Griff  des Steuerknebels grün. Wenn nur der     Öl-          schalter    beispielsweise durch Überstrom  seine Kontakte öffnet, so ändern die leuch  tenden Enden 5 ihre Farbe und leuchten  nun rot.

   Der     Überwachungsbeamte    kann  also am Farbumschlag der Enden, durch  welche der Leitungszug auffällig     unterbro-          ehen    wird, erkennen, dass der Schalter aus  geschaltet worden ist. An der Stellung des  Kommandogriffes 3 erkennt er ferner, ob es  sich um ein     beabsichtigtes    oder unbeabsich  tigtes Öffnen der Kontakte des Ölschalters  handelt.

        Um den Überwachungsbeamten zu zwin  gen, auf Änderungen im Schaltbild zu ach  ten, kann es sich empfehlen, bei     Nichtüber-          einstimmen    der Stellung zwischen den Kon  takten des     Ülschalters    und dem Knebel des       Kommandoschalters    3 den Lampenstromkreis  periodisch zu unterbrechen, so dass bei nicht  übereinstimmender Stellung die beleuchteten  Enden der Leitungsstrecke blinken. Dies  lässt sich durch einfache Relaisschaltungen  bekannter Art durchführen.  



  Anstatt die Schalterstellung durch     Farb-          umschlag    der Symbole für die Leitungsenden  darzustellen, kann man auch durch hell oder  dunkel Brennen oder völliges Erlöschen der  Lampen 6-9 die Schalterstellung erkenn  bar machen: auch in diesem Falle kann man  eine Nichtübereinstimmung der Stellung des  Steuerknebels 3 mit den     Kontakten    des zu  steuernden Schalters durch Blinken anzei  gen und auf diese Weise den Überwachungs  beamten zwingen, den     Steuerschalter    in die  der jeweiligen Schalterstellung entsprechende  Lage zu bringen.

   U m zu vermeiden, dass  beim selbsttätigen Auslösen eines     Ölschal-          ters,    beispielsweise durch Überstrom, vom  Kommandoapparat erneut ein Einschalt  befehl gegeben wird, weil sich das Kom  mandoglied in der Einschaltstellung befin  det, empfiehlt es sich, bekannte Mittel vor  zusehen, welche ein     Steuerkommando    nur  dann zustande kommen lassen, wenn der  Kommandoschalter von einer Schaltlage in  die andere bewegt wird. Auch bei den übri  gen, im folgenden beschriebenen Ausfüh  rungsbeispielen ist es     zweckmässig,    eine der  artige Sicherheitsmassnahme zu treffen.  



  Im vorangehenden wurde angenommen,       class    das Blinken der Lampen 6-9 dadurch  beseitigt werden kann, dass man den Kom  mandoknebel 3 in eine mit der Stellung des  zu steuernden Schalters übereinstimmende  Lage bringt. Es hat sich bei den bekannten  Schaltvorrichtungen als zweckmässig erwie  sen, das Blinken von Signallampen so     lange     aufrecht zu erhalten, bis vom Überwachungs  beamten ein besonderer Schaltvorgang (Quit  tierung) durchgeführt ist. Dieser Gedanke    lässt sich auch bei der vorliegenden Einrich  tung verwenden. Man kann zu diesem  Zwecke     beispielsweise    den Steuerknebel so  ausbilden, dass er über seine beiden, etwa  <B>90'</B> einschliessenden Normallagen hinausge  dreht werden kann und dann einen besonde  ren Kontakt schliesst.

   Dieser Kontakt kann  man benutzen, um das Blinken abzustellen,  das heisst die eingetretene Änderung der  Stellung des Schalters zu quittieren.  



  Bei einem Steuerschalter, der über die  beiden etwa<B>90'</B> einschliessenden Normal  lagen hinausgedreht werden     kann    (Überdre  hen des Steuerschalters), kann man auch in  umgekehrter Weise verfahren, nämlich so,  dass der     Quittiervorgang    durch Einstellen  des Steuerschalters in die Normallagen  durchgeführt wird, und dass das Steuerkom  mando erst beim Überdrehen des Schalters  gegeben wird.  



  Der Steuervorgang kann auch durch  Drücken oder Ziehen am Steuerknebel ge  geben werden, während man zum Zwecke  der Quittierung den     Steuerknebel    verdreht..  



  Die drei erwähnten Möglichkeiten der  Steuerung und Quittierung lassen sich auch  bei den im folgenden beschriebenen Schal  tern vorsehen.  



  Bei dem in den     Abb.    3 bis 6 gezeigten  Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die       Leuchtsymbole    für die Enden in zwei Teile  unterteilt, die verschiedene     Funktion    haben.  Die Leitungsstrecke ist mit 1 und 2 bezeich  net. Es sei angenommen, dass sie nicht leuch  tet, sondern nur auf der     Schalttafel    einge  zeichnet ist (Blindschaltbild). Zur Kenn  zeichnung der Leitungsenden dienen die aus  den Teilen 10 und 11 zusammengesetzten  Leuchtsymbole 12 und 13.

   Die Teile 11 die  nen zur Anzeige der Stellung des entfernten  Schalters;     wenn    sie beleuchtet sind, so be  deutet dieses, dass der Schalter eingeschaltet  ist, sind sie dunkel oder völlig erloschen, oder  leuchten sie in einer andern Farbe, dann hat  dies die     Bedeutung,    dass der Schalter geöff  net ist. Die beiden Teile 10 leuchten dauernd  und können dazu benutzt     werden,    anzuzei  gen, dass die Leitung unter Spannung ist.      Sie können auch gleichzeitig benutzt wer  den, um den Überwachungsbeamten zu zwin  gen, einen Quittungsvorgang durchzuführen.

    Es genügt zu diesem Zweck, die Lampen,  welche die Teile 10 beleuchten, wahlweise  an eine     konstante        Spannung    oder über einen  periodisch sich schliessenden Kontakt an eine  Spannungsquelle anzuschliessen, und zwar in  Abhängigkeit davon, ob die Stellung des  Steuerknebels 3 mit der Stellung der Kon  takte des zu steuernden Schalters überein  stimmt oder nicht.  



       Abb.    4 zeigt eine andere Stellung des  Steuerschalters, und zwar ist angenommen,  dass der Steuerknebel 3 zwar in der Ein  schaltstellung steht, aber der Ölschalter von  Hand oder durch Überstrom ausgelöst wor  den ist. Die Teile 11 sind deshalb dunkel,  und die Teile 10 blinken. Das Blinken kann  erst beseitigt werden, wenn der Steuerknebel  3 in die in der     Abb.    3 dargestellte Lage ge  bracht wird.  



       Abb.    5 zeigt den gleichen Schalter unter  der Annahme, dass sowohl der     Ülschalter-          kontakt,    als auch der Schaltknebel 3 in ihrer  Einschaltstellung stehen. Die Teile 10 und  11 leuchten in diesem Falle.  



       Abb.    6 zeigt denselben Schalter für den  Fall, dass der     Ölschalter    eingeschaltet ist.  der Steuerknebel 3 dagegen in der Aus  schaltstellung steht. Die Teile 11 leuchten  deshalb, während die Teile 10 blinken. Auch  bei dem in den     Abb.    3 bis 6 dargestellten  Steuerschalter empfiehlt es sich, dafür zu  sorgen, dass das Steuerkommando nur dusch  Überdrehen, Drücken oder Ziehen des Steuer  schalters gegeben werden kann, und der  Steuerknebel 3 in seinen Normallagen zur       Quittierung    von Schaltvorgängen dient.  



  Wenn die Teile 10 auch dazu dienen sol  len, anzuzeigen, ob die Leitung unter Span  nurig steht oder nicht, so kann man die zur  Beleuchtung dieser Teile dienenden Lampen  von der Spannung auf den Leitungen ab  hängig machen. Man kann sie beispielsweise  von einem an die Leitung angeschlossenen  Spannungswandler speisen.    Die     Abb.    3 bis 6 zeigen einen Steuer  schalter in einem Blindschaltbild. Es ist  leicht     einzusehen,    dass auch die in     Abb.    1  und 2 dargestellten Schaltgeräte in einem  Blindschaltbild verwendet werden können.  In diesem Falle treten an Stelle der     Leucht-          streifen    1 und 2 nichtleuchtende Symbole.  



  Die bisher beschriebenen Beispiele sind  mit von rückwärts beleuchteten Symbolen  ausgerüstet. Man kann aber auch indirekt  leuchtende Symbole, z. B. spiegelnde Flä  chen, verwenden, welche durch Blenden   gegebenenfalls gefärbte Blenden - entspre  chend der Schalterstellung und den jeweili  gen Betriebszuständen mehr oder weniger  abgedeckt werden. Man kann natürlich auch  ohne spiegelnde Flächen, das heisst nur mit.  Schauzeichen     Tallklappen)    Drehkreuze und  dergleichen arbeiten. Derartige Symbole  kommen besonders für Blindschaltbilder     ir.     Betracht.  



  Der zu steuernde Schalter kann in gerin  gerer oder grösserer Entfernung aufgestellt  sein. Wenn es sich um die Steuerung ent  fernter Schalter handelt, kann man die be  kannten leitungssparenden     Wähleinrichtun-          gen    benutzen, durch welche beliebige Schal  ter mit Hilfe ein und desselben Übertra  gungskanals ausgewählt werden können. Zur  Rückmeldung der richtigen Auswahl können  besondere Signallampen     verwendet    werden.  Man kann diese Lampen in vorteilhafter  Weise innerhalb des Steuerschalters selber  anbringen. Man kann nämlich zur Anzeige  der richtigen     Auswahl    die Beleuchtungsein  richtung des Steuerknebels 3 verwenden.  z.

   B. in der Weise, dass bei der     richtigen     Auswahl die Farbe des Steuerknebels um  schlägt - beispielsweise von grün auf rot  übergeht; man kann die richtige Auswahl  aber auch durch Blinken der Beleuchtungs  lampe für den Steuerknebel anzeigen.  



  Bei den bisher beschriebenen Ausfüh  rungsformen wurde angenommen, dass der  Steuerknebel mit einer Marke versehen ist.  welche in der Einschaltstellung die Symbole  für die Leitungsenden möglichst lückenlos  verbindet. Eine Vereinfachung der Einrich-           tung    erhält     man,        wenn    man einen durchsich  tigen Steuerknebel verwendet und die     Leucht-          symbole    für die Enden bis nahe an die  Achse des     Steuerknebels    verlängert, wie dies  in     Abb.    1 und 2 durch die gestrichelten Li  nien 12 angedeutet ist.

   Durch Anwendung  von reflektierenden Materialien beim Auf  bau der Leuchtkästen kann man erreichen,  dass auch die unter dem Steuerknebel lie  genden Enden der     Leuchtsymbole    ausrei  chend beleuchtet werden. Wenn in einem  Leitungszuge zwei Steuerschalter in Reihe  liegen, beispielsweise der eine zur Steuerung  eines     Ölschalters,    und der andere zur     Steue-.          rung    eines Trennschalters, dann kann man,  wie in     Abb.    7 dargestellt ist, den zwischen  den     Leuchtsymbolen    14 und 15 liegenden  Teil     rnit    Hilfe einer einzigen Lampe 16 be  leuchten,

   deren Licht zweckmässig unter An  wendung von Spiegeln bis an die Enden des  zwischen den     Leuchtsymbolen    14, 15 liegen  den Teils geworfen wird. Die Lampe 16  kann in bekannter Weise     spannung-strom-          abhä.ngig    gemacht sein.  



  Ferner kann man die Träger für die zur  Beleuchtung der Leitungssymbole dienenden  Lampen am eigentlichen Steuerschalter be  festigen. Besonders zweckmässig ist es, ein  Konstruktionselement des Schalters     selbsi     als     Lampenträger    auszubilden. Solche Steuer  schalter sind in den     Abb.    8 bis 14 darge  stellt. Die übereinstimmenden Teile dieser  Abbildungen tragen die gleichen Bezugs  zeichen.  



  Mit 1.8 ist die     Schalttafelwand        bezeich-          tiet,    28 ist. der Steuerknebel, der mit Schalt  organen derart zusammenarbeiten kann,     da(3     der Schaltvorgang durch Leberdrehen oder  durch     Priieken    oder Ziehen ausgelöst wird:  38 ist. das die Kontakte bergende Gehäuse.  Es ist nicht erforderlich, dass dieses     Gehäuse          eint    geschlossenes Rohr bildet: es kann auch       ganz    wegfallen.  



  Bei der Einrichtung nach     Abb.    8 ist am       Gehäuse    38 der Träger 48, z. B. durch  Schrauben, Schweissen und dergleichen be  festigt; er trägt die Fassungen 58 für die  Lampen 68 und 78. Die Lampen 78 dienen    zur spannungsabhängigen     Beleuchtung    des  einen Teils des Leitungssymbols. Die Lam  pen 68 dienen dazu, die Beleuchtung des  übrigen Teils des Leitungssymbols abhängig  von der Stellung des zu steuernden Schal  ters zu machen.     U    m zu vermeiden, dass der  der Lampe 68 zugeordnete Teil des Leitungs  symbols durch die Lampe 78 beleuchtet  wird und umgekehrt muss     zwischen    den bei  den Lampen eine Trennwand eingefügt wer  den.

   Besonders zweckmässig ist es, zu die  sem Zweck die zur Befestigung der     Abdeck-          platten    88 und 98 dienenden Metallhülsen  108 und 118 zu verwenden, die zu diesem  Zweck so lang gewählt sind, dass sie die  Lampen möglichst vollständig umschliessen.  Der     Steuerknebel    38 kann aus durchsich  tigem oder durchscheinendem Material her  gestellt sein und von besonderen Lampen er  leuchtet werden, welche man so schalten  kann, dass sie unabhängig von der Stellung  des zu steuernden Organes in der Einschalt  stellung des Knebels 28 leuchten.  



       Abb.    9 zeigt den in     Abb.    8 dargestellten  Steuerschalter in der Aufsicht. Durch ge  eignete Formgebung der Hülsen 108 und 118  kann man rechteckige oder quadratische Ab  deckplättchen 88 und 98 verwenden, so dass,  wenn beide Plättchen erleuchtet     sind,    der  Eindruck eines geschlossenen Leitungszuges  entsteht. Der übrige Teil der Leitung 128  kann je nach den besonderen Verhältnissen  erleuchtet     sein    (Leuchtschaltbild), oder auch  durch nichtleuchtende Leisten oder     Farb-          streifen    dargestellt werden.

   Das gleiche gilt  auch hinsichtlich der übrigen     Ausführungs-          beispiele.    Man kann natürlich auch die Ab  deckplättchen rund ausbilden; man erhält  dann einen Schalter, dessen Ansicht in       Abb.    10 dargestellt ist.  



       Abb.    11 zeigt einen Steuerschalter, bei  dem die Lampen 68 und 78 in einem am  Gehäuse 38 befestigten Blechkasten 138 ein  geschlossen sind. Um eine besondere Be  leuchtungslampe für den Steuerknebel 28 zu  ersparen, ist das     Abdeckplättchen    88, sowie  die zugehörige Öffnung in der Schalttafel  18 bis in die Nähe der Knebelachse 148 ver-           längert.    Um die Verlängerung zu erleuch  ten, wird zweckmässig mit dem Gehäuse 138  ein Lichtschacht 158 verbunden. Dieser  Lichtschacht kann natürlich auch als selb  ständiger Teil am Steuerschalter befestigt  sein. In diesem Falle müsste das Gehäuse  des Steuerschalters Öffnungen erhalten, die  durch gestrichelte Linien 168 in     Abb.    11  angedeutet sind.  



       Abb.    12 zeigt den in     Abb.    11 dargestell  ten Schalter in der Aufsicht. Aus dieser  Abbildung ist zu erkennen, dass in der Ein  schaltstellung des Knebels 28 ein völlig ge  schlossener Leitungszug entsteht, wenn der  entfernt aufgestellte Ölschalter eingeschaltet  ist, und die Leitung unter Spannung steht.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach       Abb.    8 bis 1.1 wurde angenommen, dass die  Lampen 68 in der Einschaltstellung des ge  steuerten Schalters leuchten, in der Aus  schaltstellung erloschen sind     und    bei nicht  übereinstimmender Stellung des Knebels<B>228</B>  mit der Stellung des gesteuerten Organes  blinken. Man kann die Stellung des gesteuer  ten Sehalters auch durch Blenden erkennbar  machen, welche das Aussehen der beleuch  teten Fläche 88 beeinflussen. In diesem  Falle können die Lampen 68 in der Ein  schalt- oder Ausschaltstellung des Schalters  leuchten, und man kann die Nichtüberein  stimmung zwischen Knebel 28 und     gesteuer-.          tem    Schalter durch Blinken dieser Lampen  anzeigen.  



       Ein    Ausführungsbeispiel dieser Art ist  in den     Abb.    13 und 1.4 dargestellt. Unter  halb der Schalttafel 18 ist eine drehbare Me  tallplatte 178 angebracht, welche die     Blen.     den<B>188</B> und 198 trägt. Eine der     Blendei     kann wegfallen, wenn die eine Schalterstel  lung durch die natürliche Färbung des Ab     -          deckplättchens    88 dargestellt werden soll.  Der     Blendenträger    178 wird über eine Leer  gangkupplung vom Knebel<B>198</B> angetrieben.  Im einfachsten Falle kann zu diesem Zweck  ein am Knebel befestigter Stift 208 dienen,  der in eine Nut<B>218</B> im     Blendenträger    178  eingreift.

   Die Länge der Nut 218 wird So    gewählt, dass ein     Blendenwechsel    nur in der  Nähe der     Endstellung    des Schalterknebel  stattfindet. Durch Rasten kann man errei  chen, dass dauernde Zwischenstellungen un  möglich gemacht werden. Dies ist insbeson  dere notwendig, wenn der Steuervorgang  durch Überdrehen des Knebels ausgelöst  wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,  bei dem der Zustand der Leitungen nicht  angezeigt werden soll, ist in     Abb.    15 bis 17  dargestellt. Dieses Beispiel ergibt sich aus  dem in     Abb.    13 dargestellten, wenn man die  Lampen 7 8 und die von ihnen beleuchteten  Symbole wegfallen lässt. Man kann dann  auch an Stelle der Lampen 78 die Lampen  68 zusätzlich     spannungs-    und     stromabhängi        gg     schalten.  



  Mit 100 ist der Steuerschalter bezeich  net. Der Steuerknebel ist mit 200 bezeich  net; er dient aber gleichzeitig als Anzeige  glied für die Stellung des zu steuernden  Organes. Man kann dies in der Weise errei  chen, dass in den beiden zueinander senk  recht stehenden normalen Stellungen des       Steuerknebels    noch kein Kommando gegeben  wird, sondern erst durch eine weitere Bewe  gung, z.     B.    durch Drücken oder Ziehen am  Steuerknebel oder durch Drehen des Steuer  knebels über seine beiden Normallagen hin  aus (Überdrehen).     111h    300 und 400 sind die  die Leitungen darstellenden Symbole be  zeichnet; es können leuchtende oder nicht  leuchtende Leisten sein.

   Mit 500 und     6(:',J     sind die zur Darstellung der Leitungsenden  dienenden Symbole bezeichnet, die zur An  zeige der Übereinstimmung zwischen der  Stellung des Steuerknebels 200 und des ge  steuerten Organes dienen. Die Nichtüberein  stimmung kann beispielsweise dadurch an  gezeigt werden, dass man die Lampen<B>700</B>  und 8(l(1 periodisch zum Aufleuchten bringt.

    Die zur Anzeige der Übereinstimmung oder  Nichtübereinstimmung der Stellung des  Steuerknebels 200 mit dem gesteuerten Or  gan dienenden Leuchtsymbole 500 und 600  sind gleichzeitig zur Anzeige dafür verwen  det, ob die dem Steuerschalter zugeordnete      Leitung an einer     Energiequelle    angeschlos  sen ist, das heisst also, ob bei Schaltern in       elektrischen        Schaltanlagen    die Leitung Span  nung oder Strom führt.  



       Abb.    17 zeigt die Schaltung des in       Abb.        1.3    und 16 dargestellten Apparates.  Die     Leuchtsymbole,    die in     Abb.    15 mit<B>500</B>  und     60U        bezeichnet    sind, sind durch die  Lampen     7U0    und 800 dargestellt.

   900 und       1001.)    sind die den Leitungsteilen 300 und       =1-09    entsprechenden Leitungen einer     Lei-          tungtiachbildung.    Die     Schalter        11(l0    und       1)00    werden durch den Steuerknebel 200  gesteuert.

       Pie    dargestellte Lage der     Kon-          takte    entspricht der in     Abb.    16 ersichtlichen  Stellung des     Steuerknebels.    Die Leitung       10t!0    ist an den einen Pol einer Stromquelle  (Gleich- oder     Wechselstromquelle)        ange-          chlossen.    Der zur Kommandogabe     dienende          lionta.kt    des Steuerschalters ist der     Über-          sichtliehkeit    halber in     Abb.    17 nicht dar  gestellt.

       l3011    ist der Kontakt des zu steuern  den Schalters,     1I(10    ist der damit gekuppelte       llilfachalter,    der in bekannter     \reise    als       @t\ecliclscha.lter    ausgebildet ist und mit dem       Wechselschalter        1200    zusammenarbeitet. Bei       übereinstimmender        Stellung    der Schalter  1400 und<B>12010</B> fliesst über die Wicklung des  Relais     170(t    Strom, welches dann seine bei  den     Umschalter    1600 und 1700 in der dar  gestellten Lage hält.

   Die     Kontakte    1800 und  <B>1900</B> sind mit den Leitungen<B>900</B> und     lll(1Cr,     die Kontakte 20110 und<B>2100</B> sind an die den       p(,i,iodisch    arbeitenden Unterbrecher     22110          enthaltende        Blinkleitung    2300 angeschlossen.       1)ie    Schaltung arbeitet nun in folgender       @@'cise.        L)ie    Leitung     1i11)0    führt Spannung,  sobald die ihr entsprechende     Starkstrom-          leitung    unter Spannung steht, und dies lässt  Sich leicht in bekannter Weise mit Hilfe von  Relais durchführen.

   Solange die Stellung  des Steuerknebels 200 mit der Stellung des  zu steuernden Schalters übereinstimmt, neh  men die     L        inschalter    1600 und 1711() die dar  gestellte Lage ein.     @Z'enn    der Schalter 1300       geiiffnet    ist     und    deshalb auch der Schalter  <B>1100</B> offen ist, dann erhält nur die Lampe       711t)        Slrorn;    ist dagegen der Schalter l30()    und somit auch der Schalter 1100 geschlos  sen, so leuchtet auch die Lampe 800 auf und  zeigt an, dass die links vom Schalter liegende  Leitung Spannung führt.

   Stimmt     die    Stel  lung des Steuerknebels nicht mit der Stel  lung des zu steuernden Schalters 1300 über  ein, so wird das Relais 1500 stromlos, so  dass die Schalter 1600 und 1700 die Lampen  <B>700</B> und 800 an die Blinkleitung 2300 an  schliessen. Die Lampen blinken daher und  machen den Wärter auf die nichtüberein  stimmende Stellung zwischen Steuerknebel  200 und Schalter 1300 aufmerksam. Dieses  Blinken tritt unabhängig davon ein, ob die  Leitungen 900 und 1000     bezw.    die diesen  Leitungen entsprechenden Starkstromleitun  gen Strom führen.

   Sobald der Überwachungs  beamte das Blinken beseitigt hat,     indem    er  den Steuerknebel in die mit dem Schalter  1300 entsprechende Lage bringt (Quittie  rung), führt das Relais 1300 wieder Strom  und legt die Schalter 1600 und 1700 um. In  diesem Falle kann der Überwachungsbeamte  am Leuchten oder Nichtleuchten der Lam  pen erkennen, ob die an den Schalter 1300  angeschlossenen Leitungen Strom oder Span  nung führen. In     Abb.    17 ist die Schaltung  für nur einen     Schalter    dargestellt. Bei meh  reren parallel oder in Reihe geschalteten  Schaltern wiederholt sie sich sinngemäss.  



  Anstatt den Schalter 1100 mit dem Kne  bel 200 zu steuern, könnte dieser Schalter  auch als weiterer Hilfskontakt am     Ölschal-          ter    angebracht sein oder mit Hilfe einer       Fernübertragungseinrichtung        zwangläufig    in  die Stellung des Schalters 1300 gebracht  werden.  



       I:    m die Ein- und Ausschaltstellung des       Steuerknebels    für grössere Entfernung deut  lich sichtbar zu machen, kann man mit dem  Innebel einen Kontakt verbinden, der     eine     zur Beleuchtung des Knebels dienende Lampe  ein- oder ausschaltet. Zweckmässig wird man  die Anordnung so treffen, dass der Knebel  in der Einschaltstellung leuchtet, so dass der  Eindruck entsteht, als ob die Leuchtsymbole       500    und 600 durch einen Leuchtstreifen mit  einander verbunden seien.

   In der Ausschalt-           stellung    kann der Steuerknebel nicht beleuch  tet     sein,    so dass durch den grossen     dunklen          Zwischenraum        zwischen    den     Leuchtsymbo-          len    500 und 600 deutlich die Ausschaltstel  lung angezeigt wird. Man kann den Kne  bel aber auch dauernd beleuchten. Auch in  diesem Fall ist die     Ausschaltstellung    durch  den querstehenden Strich deutlich erkennbar.  



  Es wurde bisher angenommen, dass der  Spannungszustand der     Leitung    durch das  Leuchten oder Nichtleuchten der Leitungs  symbole dargestellt wird.     Man    kann den  Spannungszustand natürlich auch durch  Blenden     erkennbar    machen, die je nach dem       Spannungszustand    das Aussehen der Lei  tungssymbole verändern. Es ist dabei gleich  gültig, ob die Blenden von der Rückseite  durchleuchtet werden oder sich vor indirekt  beleuchteten, insbesondere     reflektierenden     Flächen befinden.     plan    kann beispielsweise  durch verschiedene     Farben    anzeigen, ob die  Leitung Strom oder Spannung führt.

   Die  Übereinstimmung oder Nichtübereinstim  mung des Steuerknebels mit dem zu steuern  den Organ kann auch in diesem Falle durch  Flackern (Ein- oder Ausschalten einer  Lampe) oder durch periodischen Blenden  wechsel angezeigt werden. Zweckmässiger  weise kann man als Stromzuführungen für  die zur Beleuchtung der Symbole dienenden  Lampen die nicht leuchtenden Leitungs  strecken selber benutzen. Die     Leitungsstrek-          ken    wird man in diesem Falle aus     Nietall     herstellen und gegen die Schalttafel isolie  ren. Ein derartiges Ausführungsbeispiel der       Erfindung    ist in den     Abb.    18 bis 21 dar  gestellt.

   Mit 111     ist    die Schalttafel bezeich  net, 211 ist ein Steuerschalter, 311 der Kne  bel des Steuerschalters, 411 und 51l sind  Lampen, die zur Anzeige der Stellung des  gesteuerten Schalters dienen. Sie können in  der Einschaltstellung leuchten und in der  Ausschaltstellung erloschen sein. Durch  Blinken     können    sie anzeigen, dass die Schal  terstellung nicht     mit    der Stellung des Kne  bels übereinstimmt. Die Lampen<B>611</B> und  711 dienen zur Anzeige des Spannzustandes  der Leitung.

   Sie können in irgendeiner be-    kannten Weise derart geschaltet     sein,    dass  sie durch     Aufleuchten    anzeigen, dass die zu  gehörige     Leitung    unter Spannung steht oder  Strom führt. 811 und 911 sind Leisten, wel  che die Leitung darstellen; sie werden durch  an der Aussenseite isolierte Rohrnieten an  der Tafel<B>111</B> gehalten. Die Schaltung ist  so getroffen, dass die Leiste 811     Spannung     erhält, wenn die ihr entsprechende Leitung  unter Spannung steht.

   Dies kann beispiels  weise dadurch geschehen, dass abhängig von  dem Spannungszustand der Leitung 'mit  Hilfe eines Relais 1111 diese Leiste an den  Pluspol der Batterie     1211    oder an eine Wech  selspannung gelegt wird, deren einer Pol  zweckmässig mit der leitenden Tafel 111 ver  bunden ist. Die Lampe 711 ist mit     Hilfe     eines umgebogenen Lappens     1811    mit der  Leiste 811 leitend verbunden. Wenn der  Kontakt des Relais 1111 geschlossen ist,  dann erhält die Lampe 711 Spannung und  leuchtet. Die Lampe 611 ist mit der Leiste  911 in entsprechender     Weise    verbunden.       Ausserdem    sind die Leisten 811 und 911 mit  den Bontakten 1411 des Steuerschalters ver  bunden.

   In der Einschaltstellung des Steuer  schalters verbindet er die beiden Kontakte  und führt damit der Leiste 911 Spannung  zu, so dass auch die Lampe 611 leuchtet. Ist  am andern Ende der Leiste     911    ebenfalls  eine Anzeigelampe vorhanden, so leuchtet  auch diese auf und zeigt an, dass auch das  andere Leitungsende unter Spannung steht.  Bei der Reihenschaltung mehrerer Schalter  wiederholt sich die     Schaltung    sinngemäss.  



  Wenn die     Stellung    des Knebels     311    -  wie dies bei den meisten Steuerschaltern der  Fall ist - nicht immer der Stellung des  ferngesteuerten Organes entspricht, dann ist  es erforderlich, die Kontakte 1411 in Ab  hängigkeit von der tatsächlichen Stellung  des gesteuerten     Organes,    z. B. mit Hilfe von  Relais, zu verbinden.  



       Wenn    man durch irgendwelche     Mittel     den von der Batterie 1211 gelieferten Strom  konstant hält, kann man die Lampen 611  und 711 auch in Reihe schalten, das heisst      in den Zug der Leitungen 1511 und<B>1611</B>  legen. -Man erhält dann keine spannungs  abhängige, sondern eine stromabhängige  Schaltung. In diesem Falle empfiehlt es  sich, bei ausgeschaltetem Steuerschalter  durch ein Relais den mit 1611 bezeichneten  Draht mit der Tafel<B>111</B> zu verbinden.  



  Die zur Stromzuführung zu den Lampen  <B>611</B> und 711 dienenden Lappen 1811 können  auch am Steuerschalter befestigt sein und  sich federnd gegen blanke Stellen der Leiste  811. legen.  



  Es empfiehlt sich, die Leiste 811 von der  Tafel 111 durch zwischengelegte     Isolier-          scheiben    1611 zu isolieren, wie in     Abb.    19  schematisch dargestellt ist. Um die Reini  gung zu erleichtern, werden die Leisten       zweelzmässig    an der Oberseite abgerundet  (Ab.     ?()).    Wenn man die Leisten allseitig  isoliert, wie in     Abb.    21 dargestellt ist, dann  wird die Montage besonders einfach, weil  die Leitungsteile in passender Länge von  einem ganzen Stück abgeschnitten werden  können.  



  Bei der beschriebenen Einrichtung sind  zur Anzeige des Spannungszustandes der  Leitung und zur Anzeige der Schalterstel  lung besondere Lampen vorgesehen; man  kann auch das eine Lampenpaar weglassen.  Auch in diesem Falle werden durch die Ver  wendung der Leitungssymbole als Strom  zuführungen besondere Zuleitungen erspart.  Der Knebel 811 kann mit einer besonderen  Beleuchtungseinrichtung ausgerüstet sein,  durch die er entweder dauernd oder nur in  der Einschaltstellung beleuchtet wird. Man  kann eine besondere Beleuchtungseinrichtung  für den Knebel aber auch entbehren, wenn  man die vom Zustand der Leitung abhängi  gen oder zur Stellungsanzeige dienenden  Leitungssymbole (Lampen 411, 511, 611,  711) zur Beleuchtung des Knebels 311 her  anzieht. Dies kann dadurch geschehen, dass  man zum Beispiel die Lampen 411 und 511.

    nahe an den Steuerschalter     heransetzt    und  durch     Öffnungen    dafür sorgt, dass das Licht  auch den Steuerknebel 311 zweckmässig von  innen trifft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Anzeige der Stellung von im Zug einer Leitung liegenden Schalt organen in einem mit Steuerschaltern aus gerüsteten Schaltbild, dadurch gekennzeich net, dass Mittel zur Anzeige der Stellung des einem Steuerschalter zugeordneten Schaltorganes in die zur Darstellung der Leitungen oder Leitungsenden dienenden S@#mbole verlegt sind. UNTERAN SPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leitungs enden durch Leuchtsymbole dargestellt sind.
    '?. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Stellung des zu steuernden Schalters durch die Farbe des Leuchtsymbols angezeigt wird. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Überein stimmung oder Nichtübereinstimmung zwischen der Stellung des fernzusteuern den Schalters und der Stellung des Kom mandogliedes am Zustand der die Lei tungsenden darstellenden Symbole er kennbar gemacht ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Nicht übereinstimmung von Schalter und Kom mandoglied durch Blinken angezeigt wird. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Griff des Kommandogliedes von innen dauernd beleuchtet ist und die Ein- und Ausstel lung des Kommandogliedes erkennen lässt. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Zustands änderung des Symbols für die Leitungs enden durch Drehen des Kommandoglie des in die der neuen Stellung entspre chende Lage beseitigt werden kann. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Kom- mandoglied zwecks Aussendung des Steuerkommandos über die etwa<B>90'</B> einschliessenden Normalstellungen hin ausgedreht werden kann.
    B. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Zustands änderung des die Leitungsenden darstel lenden Symbols durch Drehen des Kom mandogliedes über seine etwa <B>90'</B> ein schliessenden Normallagen hinaus rück gängig gemacht werden kann. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da ' durch gekennzeichnet, dass die Färbung von Teilen der Leitungssymbole durch Blenden geändert wird.
    10. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Steuer knebel aus durchsichtigem Material be steht und die Leitungssymbole bis in die Nähe der Knebelachse verlängert sind und von den ausserhalb des Steuerschal ters liegenden Lampen erleuchtet wer den. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Träger für die zur Beleuchtung der Leitungs enden dienenden Lampen am Steuer schalter befestigt ist.
    12. Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der am Steuerschalter befestigte Lampenträger sowohl die von der Schalterstellung ab hängigen Lampen, als auch zur Beleuch tung der Leitungsenden dienende span- nungs- oder stromabhängige Lampen trägt. 13. Einrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass der Lampen träger mit einer Trennwand zwischen den spannungsabhängigen und den schal terstellungsabhängigen Lampen ausge rüstet ist.
    14. Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der Lampen träger auch einen Lichtschacht für die Beleuchtung der bis zur Schalterwelle verlängerten Leitungsenden trägt. 15. Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die in der Schalttafel für den Lichtdurchtritt vor gesehenen Öffnungen kreisrund sind. 16. Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die zur Be festigung der zum Verschluss der Licht durchtrittsöffnung der Schalttafel die nenden Hülsen die Beleuchtungslampen umschliessen.
    17. Einrichtung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass der Steuer knebel aus durchscheinendem oder durch sichtigem Material besteht. 18. Einrichtung nach Unteranspruch 17, da durch gekennzeichnet, dass der Knebel mit einer Beleuchtungseinrichtung aus gerüstet ist, durch die er in. der Ein schaltstellung unabhängig von der Stel lung des gesteuerten Organes erleuchtet wird. 19.
    Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der von der Schalterstellung abhängig beleuchtete Teil des Leitungssymbols in der Ein schaltstellung des Steuerknebels so dicht an diesen anschliesst, dass der Eindruck eines geschlossenen Leitungszuges ent steht. 20.
    Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der abhängig von der Schalterstellung beleuchtete Teil des Leitungssymbols von der Vor- der- oder Rückseite durch vom Steuer knebel abhängige Blenden abgedeckt werden kann, derart, dass dieser Teil des Leitungssymbols in der Einschaltstel- lung des Steuerknebels andersfarbig be leuchtet ist als in der Ausschaltstellung. 21.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass durch die zur Darstellung der Leitungsenden dienen den Symbole gleichzeitig auch erkenn bar gemacht ist, ob die betreffende Lei tung an einer Energiequelle angeschlos sen ist. 22. Einrichtung nach Unteranspruch 21, da durch gekennzeichnet, dass zur Darstel- lung der Leitungsenden leuchtende Sym bole verwendet sind, die durch Blinken die Nichtübereinstimmung zwischen ge steuertem Organ und Anzeigeglied er kennen lassen. 23. Einrichtung nach Unteranspruch 22, da durch gekennzeichnet, dass das Blinken durch die Bewegung von Blenden her vorgerufen wird. 24.
    Einrichtung nach Unteranspruch 22, da durch gekennzeichnet, dass die zur Be leuchtung der Leitungsenden dienenden Lampen bei nichtübereinstimmender Stel lung des Anzeigegliedes und des ge steuerten Organes an einen vom Be triebszustand der Leitung unabhängigen Flackerstromkreis angeschlossen werden. 25. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Strom zuführungen für die zur Beleuchtung der Symbole dienenden Lampen durch die zur Darstellung der Leitungsstrecken dienenden, nicht leuchtenden Symbole gebildet sind. 26. Einrichtung nach Unteranspruch 25, da durch gekennzeichnet, dass die als Strom- zuführung für die Lampen der Symbole dienenden, die Leitungsstrecken darstel lenden Leisten von der Schaltbildtafel isoliert sind.
    27. Einrichtung nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet, dass die Leisten durch aussen isolierte Nieten gehalten sind. 28. Einrichtung nach Unteranspruch 27, da durch gekennzeichnet, dass die Leisten an der Oberseite abgerundet sind. 29. Einrichtung nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet, dass die Leisten mit einem isolierenden Überzug versehen sind. _ 30. Einrichtung nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet, dass die Lampen zur Beleuchtung der Symbole zwischen die zur Darstellung der Leitung dienen den Leisten und die aus leitendem Ma terial hergestellte Schalttafelwand ein geschaltet sind.
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