CH178522A - Lederkrawatte. - Google Patents

Lederkrawatte.

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CH178522A
CH178522A CH178522DA CH178522A CH 178522 A CH178522 A CH 178522A CH 178522D A CH178522D A CH 178522DA CH 178522 A CH178522 A CH 178522A
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CH
Switzerland
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tie
leather
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self
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Inventor
Odermatt Alois
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Odermatt Alois
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


  Lederkrawatte.    Lederkrawatten, beispielsweise in Form  von sogenannten     Selbstbinderkrawatten    sind  bekannt.  



  Solche Krawatten besitzen scharfe Kanten  wodurch dieselben nicht gut     geschlauft    wer  den können und nicht elegant aussehen.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Lederkrawatte, welche diesen Übelstand nicht  aufweist.  



  Diese Krawatte, welche aus mindestens  einem unbedruckten oder bedruckten Stück  Leder hergestellt ist, ist dadurch gekenn  zeichnet, dass letzteres an den Rändern zu  einem Saum umgefaltet ist.  



  Die Krawatte gemäss der Erfindung kann  beispielsweise die Form einer Selbstbinder  krawatte besitzen, bei welcher die Längs  ränder nach hinten so umgefaltet sind, dass  sich die Längskanten zum grössten Teil be  rühren, wobei sie an der Berührungsstelle  zusammengenäht sind.  



  Die Krawatte kann aber auch die Form  einer einfachen Masche nach den     Fig.    3 und 4,    oder eine solche einer doppelten Masche nach  den     Fig.    5 und 6 besitzen.  



  An der Krawatte, in Form einer Selbst  binderkrawatte, kannbeispielsweise noch eine  Klammer zu deren Befestigung am     Hernd        etc.     vorhanden sein.  



  Drei Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind auf dem beiliegenden Zeich  nungsblatt dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 eine     Selbstbinderkrawatte    mit einer  Befestigungsklammer in der Ansicht und in       Fig.    2 im     Schnitt    nach der Linie     a-b    in     Fig.1.        Fig.    3 und 4 eine Krawatte in Form einer  einfachen Masche in der Ansicht und im  Grundriss und       Fig.    5 und 6 eine Krawatte in Form einer  doppelten Masche im Aufriss und.

   im     Grundriss.     1 (siehe     Fig.    1) sind die mit einem     Saum     versehenen Längsränder der Krawatte.  



  Diese Längsränder des     Lederbandstückes     sind nach hinten so weit umgefaltet, dass sich  dieselben zum grössten Teil berühren, wobei  sie an der Berührungsstelle 2 zusammenge  näht sind.      Die Ränder der     Krawatte    sind durch das  Säumen gerundet und verstärkt, wodurch sich  die Krawatte leicht Schlaufen lässt und ein  elegantes Aussehen besitzt.  



  3 ist eine Klammer, welche auf der Hinter  seite der Krawatte befestigt ist und zum Be  festigen derselben am Hemd     etc.    dient. 1'  deutet ein Dessin an, mit dem das Leder  bandstück einseitig bedruckt ist.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach den       Fig.    3, 4, 5 und 6 sind die Ränder 1 der       Lederbandteile    ebenfalls gesäumt und in be  kannter Art und Weise zu einer einfachen,       bezw.    doppelten Masche zusammengelegt, wo  bei zu letzterer zwei Lederstücke     Verwendung     finden.  



  Solche Krawatten sind ebenso elegant wie  Stoffkrawatten, besonders wenn dieselben mit  einem Dessin bedruckt sind. Sie besitzen aber  letzteren gegenüber den Vorteil, dass sie sich  leichter reinigen lassen und infolge der Elasti  zität des Leders weniger zu Faltenbildung  neigen. Sie sind sozusagen unverwüstlich.  



  Zur Herstellung der Krawatte gemäss Er  findung kann man ganz dünnes Leder be  nutzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lederkrawatte aus mindestens einem Stück Leder; dadurch gekennzeichnet, dass letzteres an dein Rändern zu einem Saurn umgefaltet ist. UNTERAN SPRüCHE 1. Lederkrawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe die Form einer Selbstbinderkrawatte besitzt, und dass die Längsränder nach hinten so umgefaltet sind, dass sich die Längskanten zurr grössten Teil berühren, wobei sie an der Berührungsstelle zusammengenäht sind. 2. Lederkrawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe die Form einer einfachen Masche nach den Fig. 3 und 4 besitzt. 3.
    Lederkrawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe die Form einer doppelten Masche nach den Fig. 5 und 6 besitzt. 4. Lederkrawatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an derselben eine Klammer zur Be festigung der Krawatte am Hemd etc. vor handen ist.
CH178522D 1934-12-01 1934-12-01 Lederkrawatte. CH178522A (de)

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