CH167293A - Elektrische Steuerung für Mehrmotorenantriebe. - Google Patents

Elektrische Steuerung für Mehrmotorenantriebe.

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CH167293A
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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Description


  Elektrische Steuerung für     Nehrmotorenantriebe.       In     b-e#        timmten        Fabrikbetrieben,    in denen  einzelne Arbeitsstellen durch je einen eigenen  Elektromotor     angetrieben    werden, oder bei  elektrischen     Nehrmotorenantrieben,deren     Einzelmotoren zu einer einzigen, verschiedene  Arbeitsgänge ausführenden Maschine ge  hören, müssen häufig die     einzelnen    Motoren  nach einem bestimmten Programm     eingeschal-          iet    werden.

   So zum     Beispiel    kann die Ein  schaltung in der Weise vor sich gehen,     dass     die einzelnen Motoren     selbsttätig    zeitab  hängig     nacheinander    mit Hilfe einer Schalt  uhr     und    einer Schaltwalze angelassen wer  den. Das     Nacheinanderanlassen    erfolgt für ge  wöhnlich     unabhäncig    vom     Betriebs-        bezw.          Schaltzustand    der einzelnen Motoren, was  jedoch in vielen Fällen erwünscht ist.  



  Die Erfindung bezieht sich auf eine elek  trische Steuerung für     Mehrmotorenantriebe     oder ähnliche     Antriebe,    die besonders für von       Kurzschlussmotoren    (oder von Motoren mit  selbsttätiger     Anlassvorrichtung)    angetriebene  Getreidemühlen verwendbar     isst,    deren Einzel-         motoren    selbsttätig     nacheinander    angelassen  werden.

   Sie     besteht    darin,     dass    eine Abhän  gigkeitsschaltung vorgesehen ist, .die nach  willkürlichem Einschalten des     ersten    ihr zu  geordneten Motors     selbsttätig    die Einschal  tung der folgenden ihr zugeordneten Motoren  nacheinander hervorruft, und zwar     abhängig     vom     fortlaufend        nacheinander    erfolgenden  Schliessen der den Motoren zugehörenden  Schaltschütze,     und,

  die    bei     willkürlicher    oder       selbsttätiger    Stillsetzung eines ihr zugeord  neten Motors für     selbsttätige    Stillsetzung  sämtlicher andern ihr     zugeordneten    Motoren  sorgt.  



  Trotzdem der Anlauf der ganzen Anlage  auf diese Weise sehr schnell     erfolgt,    wird  der     Summenanlaufstrom    für sämtliche Mo  toren verhältnismässig niedrig sein, sofern  nicht besonders erschwerende Anlaufverhält  nisse vorliegen, zum     Beispiel        besonders    grosse  Massen zu     beschleunigen    sind.  



  Die Zeichnung veranschaulicht mehrere  Ausführungsbeispiele der Erfindung, und      zwar zeigen     #die        Fig.    1 und 2 zwei verschie  dene elektrische     .Schaltbilder    von .Steuerun  gen, die in erster Linie dazu dienen, drei ein  zelne Elektromotoren     selbsttätig    nacheinan  der anzulassen, während die     Fig.    3 ein ähn  liches Schaltbild zeigt,     [bei    dem jedoch drei  Motorgruppen     anzulassen    sind, von denen  jede aus zwei     Einzelmotoren        zusamiuenge-          setzt    ist.  



  In     Fig.    1 sind mit 1, 2 und 3 drei Kurz  schlussläufermotoren     bezeichnet,    die über die  Schaltschütze 4, 5 und 6 an das Drehstrom  netz 7, 8, 9 angeschlossen sind. Die Schalt  magnete, dieser schütze 4, 5, 6 werden von  einem Druckknopfschalter 10 aus wie folgt  eingeschaltet:     @Sobaild    der Einschaltdruck  knopf 10 gedrückt wird, erhält die Magnet  wicklung des     Hilfsschützes    11 Strom aus den  Netzleitern 8, 9. Das Hilfsschütz     spricht     daher an und schliesst nicht nur seinen Haupt  kontakt, sondern auch     einen    Hilfskontakt 12.

    Sobald dieser     Hilfskontakt    geschlossen  wurde, kann ,der     Einschaltdruckknopf    10 frei  gegeben werden, da jetzt der Strom für die  Magnetwicklung ,des Hilfsschützes 11 vom  Netzleiter 9 durch die Magnetwicklung dieses  Hilfsschützes 11 über den Hilfskontakt 12  und den Ruhekontakt 13 eines Schaltrelais  14     (bezw.    den Parallelkontakt 23) zum zwei  ten Netzleiter 8 fliesst.

   Beim Schliessen des  Hauptschalters des Hilfsschützes 11 fliesst  Strom vom Netzleiter 9 über die Magnet  wicklung des Relais 1.4, die linke Schalt  stelle des Umschalters 15     (bezw.    über die  parallelliegenden     Umschalter    28, 30) und den       Ruhekontakt    16     (bezw.    '31, 32) des     Schalt-          schützes    4     (bezw.    5, 6) zum Netzleiter 7.  Das Schaltrelais 14 spricht an, ebenso die  optische oder akustische Anzeigevorrichtung  17, die über die Arbeitskontakte 18 an die  Netzleiter 7, 8 gelegt wird.

   Auch der Motor  19 des     Zeitschalters    20 wird an die Netz  leiter 7, 8     angeschlossen,    und zwar über die  Arbeitskontakte 21 des Schaltrelais 14. Der  Motor 19 dreht     nun,die    Kontaktringe 22 und  23 in der     Pfeilrichtung,    was jedoch für ge  wöhnlich während des     Anlassvorganges    keine  weiteren Folgen hat, da .das Umdrehen -die-         ser    Kontaktringe 22, 23 sehr langsam und der       Anlauf    der Motoren 1, 2, 3 sehr rasch er  folgt.

       Zu    diesem Zwecke ist zwischen dem  Motor 19     und,den    Kontaktringen 22, 23 ein  (der besseren     Übersicht    wegen nicht gezeich  netes) Übersetzungsgetriebe ins Langsame  vorgesehen, welches derart gross' gewählt ist,  dass zum Beispiel mehrere Minuten nötig sind,  bis die     Kontaktringe    22, 23 eine einzige Um  drehung zurückgelegt haben.

   Sobald     der-          Hauptschalter    des Hilfsschützes 11 geschlossen       wurde,    spricht nicht nur das Schaltrelais 14,       .sondern    auch das     Motors-chütz        .4    an, weil in  diesem Zeitpunkt ein Strom vom Netzleiter  9 über     Iden        ersten    Teil des     Hilfsleiters    24, die       Anzapfpunkte    2.5 und 26, die rechte     iSchalt-          stelle    des Umschalters 15 und die Magnet  wicklung .des     Motorschützes    4 zum Netzleiter  7 fliessen kann.

   Der erste     Arbeitsmotor    1 be  ginnt daher zu laufen. Im gleichen Augen  blick, wo das erste Motorschütz 4     angespro-          ,chen    hat, kann ein     weiterer    Strom fliessen,  und zwar vom Netzleiter 9 über den An  zapfpunkt 27, die, mittlere     ,Schaltstelle    des  ersten     Umschalters    15, die rechte Schaltstelle  des zweiten     ITmsehalters    28 und .die     Magnet-          wicklung    des zweiten     Schaltschützes    5 zum       Netzleiter    7, so dass kurze Zeit     nach,

  dem    An  sprechen des ersten     Motorschützes    4     auch,das     zweite Motorschütz 5 anspricht, und kurze  Zeit nach dem Anlaufen des Arbeitsmotors  1 auch der Motor 2 anläuft. Auch ,der Motor  3 beginnt kurze Zeit nach     dm    zweiten an  zulaufen, da beim Schliessen der     S.chalterkon-          takte    des     Motorschützes    5 die Magnetwick  lung des nächsten     Motorschützes    6 .Strom er  hält. In gleicher Weise werden auch die       weiteren,    der besseren Übersicht wegen nicht       gezeichneten    Arbeitsmotoren kurz nacheinan  der zum Anlaufen gebracht.

   Der Anlaufvor  gang sämtlicher     Arbeitsmotoren    1, 2, 3 ...  nimmt nur ganz kurze Zeit in Anspruch, weil  das     Weiterschalten    von Schütz zu     .Schütz    nur  Bruchteile von Sekunden dauert. Jedes  Schalt-     bezw.    Motorschütz 4, 5, 6 besitzt einen  Ruhekontakt 16, 31     bezw.    32, -die zueinander  parallel liegen, und die beim Ansprechen der  Schütze geöffnet werden. Mit dem Öffnen           des        letzten        Ruhekontaktes    32 wird die     Mag-          netwicklunm.des    Schaltrelais 14 stromlos.

   Der  Magnetkern dieses Relais 14 fällt .daher ab  und öffnet unter     anderem    die im     ,Stromkreis     des     Motors    19 liegenden Kontakte 21. Trotz  dem läuft der Motor 19     weiter,    da jetzt .der  Motorstrom über den     pa@ra'llel    zu den Kon  takten 21 liegenden Kontaktring 22     fliesst,     ,der ja inzwischen über die gezeichnete Ur  sprungsstellung hinweg gedreht wurde.

   Erst  wenn der Kontaktring 22 eine volle Um  drehung zurückgelegt, das heisst die gezeich  nete     Ursprungsstellung    wieder erreicht hat,  wird     Jer    Motor 19 ,des Zeitschalters 20 durch  den Kontaktring 22     abgeschaltet.     



  Das zweite Motorschütz 5 und alle wei  teren Motorschütze (zum Beispiel 6) sind mit  weiteren Hilfskontakten     (Arbeits-    oder  Schliesskontakten) 33     bezw.    34 versehen, die       einerseits    mit der Hilfsleitung 24 und ander  seits über die rechte, Schaltstelle der Um  schalter 28     bezw.    30 und über weitere Schal  ter (zum Beispiel Hand- oder     Überstrom-          schalter)    36     bezw.    37, sowie über die Magnet  wicklungen der Motorschütze 5     bezw.    6 mit  dem Netzleiter 7 verbunden sind.

   Am ersten  Motorschütz 4 ist ein dem Hilfskontakt 33,  34 der Motorschütze 5, 6 entsprechender  Hilfskontakt nicht vorgesehen, so dass die       Magnetwicklung    dieses ersten     Motorcehützes     4 einerseits an die Netzleitung 7 und ander  seits     über    einen Schalter (zum Beispiel     Hand-          oder        Überstromsehalter)    3,5, die     rechte    ,Schalt  stelle des Umschalters 15 und von hier aus       unmittelbar    an die     Hilfsleitung    24 ange  schlossen ist.  



  Falls nun zum Beispiel der Motor 2 plötz  lich     unerwünscht    zum Stillstand kommt,     bei-          spielsweise,da.durch,    dass der     Überstromachal-          ter    36 anspricht und hiermit der Motor  schütz 5 abgeschaltet wird, so bleiben die  übrigen Motorschütze 4 und 6 geschlossen, da  ja ihre Magnetwicklungen einerseits an der       1Tetzl@eitung    7 und     anderseits    (über     zwischen-          liegendeSchalter)

      an .der     spannungführenden          Hilfsleitung    24 angeschlossen     bleiben.    Beim       Abschalten    des     Motorschützes    5 wird jedoch  der Ruhekontakt 31 geschlossen und hiermit    die Magnetwicklung des Relais 14 an die  Netzleiter 7 und 9     gelegt.    Das Relais 14  spricht also wieder an. Folglich werden auch  die     Anzeigevorrichtung    17 über die Relais  kontakte 18, sowie     dem    Motor 19 des Zeit  schalters 20 über die Relaiskontakte 21 ein  geschaltet.

   War zum     Beispiel    der Arbeits  motor 2 nur vorübergehend     überlastet,    so  kann nun der     Kontakt    36 ,des     Überstromrelais     von Hand eingelegt und hiermit das Motor  schütz 5     wieder    eingeschaltet werden. Hier  durch wird der Ruhekontakt 31 wieder ge  öffnet, so dass     Idas        Relais    14 wieder abfällt  und damit der     .Schleifkontakt    23 durch den  Parallelkontakt 13 überbrückt wird.

   Die  Magnetwicklung     ides    Hilfsschützes 11 bleibt  somit erregt, und die ganze Anlage arbeitet  ungestört     weiter.    Handelt es sich jedoch um  eine Störung, welche nicht innerhalb der  Laufzeit :des     Relais        20behoben    wird, so wird  in der Zwischenzeit der Motor 19 des Zeit  schalters 20     Iden    Kontaktring 23 so weit in  der     Pfeilrichtung    gedreht haben,     dass    die auf  ihm     schleifendenGegenkontakte    geöffnet und  die Magnetwicklung     id-es    Hilfsschützes 11 ab  geschaltet wurde.

   Das Hilfsschütz 11 öffnet  sich, womit die Hilfsleitung 2,4     stromlos    wird.  Die Folge.     ist,        ,dass    jetzt die Magnetwick  lungen sämtlicher Motorschütze 4, 6<B>...</B> und  hiermit auch sämtliche     Arbeitsmotomen    1,  2...     abgeschaltet    werden, das     heisst,    dass die  gesamte Anlage innerhalb einer bestimmten,  gegebenenfalls einstellbaren Zeitdauer selbst  tätig stillgesetzt wird. Das     Stillsetzen    kann  auch von Hand erzwungen werden, und zwar  durch Drücken des Ausschaltdruckknopfes  39.

   Natürlich können auch mehrere in Reihe  geschaltete     Ausschaltdruckknöpfe    39 und  auch mehrere     parallelgeschaltete    Einschalt  druckknöpfe 10 in die Anlage eingebaut sein.  



  Damit die Arbeitsmotoren 1, 2, 3 auch       einzeln    oder in Gruppen unabhängig vonein  ander in Betrieb genommen und stillgesetzt       werden    können, ist den Einzelmotoren ausser  den Umschaltern 15, 28, 30 noch je ein  weiterer Schalter (zum Beispiel     Drehschalter)     40, 41, 42 zugeordnet. Wird zum     Beispiel     der     Umschalter    28 nach links umgelegt, so      wird der zugehörige Arbeitsmotor 2     aus,dem     Zusammenhang mit den übrigen Motoren  gelöst und beim     selbsttätigen        Weiterschalten     während des     Anlassvorganges    übergangen.

    Durch den     .Schalter    41 kann der Motor 2 un  abhängig von den übrigen Motoren 1, 3     in     und .ausser Betrieb genommen werden.  



  Die Schaltung nach     Fig.    2 ist der nach       Fig.    1 sehr ähnlich. Auch hier sind mit 1, 2,  3 drei     Kurzscblussläufermotoren    bezeichnet,  die mit Hilfe von     @S.chaltschützen    4, 5, 6 an  das Drehstromnetz 7, 8, 9 angeschlossen wer  den können.

   Das     .Schaltbild    nach     Fig.    2  weicht jedoch von .dem nach     Fig.    1 unter an  derem insofern ab, als ,der Motor 19 -des Zeit  schalters 20 von einem     Hilfsrelais    43     ge-          steuert    wird, dessen Magnetwicklung einer  seits unmittelbar am einen Netzleiter 9 liegt  und     .anderseits    über     hintereinanderges.chal-          tete    Arbeitskontakte     44,    45, 46 der Motor  schütze 4, 5,     @6    am andern Netzleiter 7 an  geschlossen ist.

   Der untere Kontakt 47  (Ruhekontakt) dieses     Hilfsrelais    43 .liegt im  Steuerstromkreis des Motors 19 des Zeit  schalters 20 und der     mittlere    Kontakt 48  (Ruhekontakt) im     iSteuerstromkreis    der       1@Ieldevorrichtung    17, die zum     Beispiel    eine       elektrische    Hupe, Glocke oder Lampe sein  kann, während der obere Kontakt 49 (Ar  beitskontakt) parallel zu den Schleifkontak  ten des rechten     Kontaktringes    23 des Zeit  schalters 20 liegt.  



  Dem Hilfsleiter 24 in     Fig.    1 entspricht       -der    Hilfsleiter 50 in     Fig.    2. Dieser Hilfs  leiter ist hier durch den Leiter 50' zu einer  Schleife 50, 50' ergänzt, die erst dann     ge-          schlossen    ist, wenn alle     Motorsohütze    einge  schaltet sind, und die     über,den    Hauptschalter  .des     Hilfsschützes    11 mit der Netzleitung 8  stromleitend verbunden werden kann.

   An den       Leiter    50 sind unter anderem die Meldevor  richtung 17, sowie der Motor 19 des Zeit  schalters 20 angeschlossen, die ausser  dem     mit    dem zweiten Netzleiter (7 oder 9)  in Verbindung stehen. Die linken Enden der  Magnetwicklungen für die     Motorschütze    4, 5,  6     sind    auch hier in     Übereinstimmung    mit       Fig.    1 an die Netzleitung 7     angeschlossen.       Auch das rechte Ende der ersten Motor  schützwicklung 4 ist ähnlich wie in     Fig.    1  über den Schalter 35, der wiederum ein       Überstromschalter    sein kann, und den Um  .schalter 51 mit dem Hilfsleiter 50 verbun  den.

   Dagegen sind abweichend von     Fig.    1  :die rechten Enden der Spulen des zweiten  Motorschützes 5 und der übrigen Motor  schütze 6     ...    nicht nur über Schalter 36, 37  und     Umschalter    52 und 53, sondern auch  über Hilfskontakte (Arbeitskontakte) 54, 55,  56 der jeweils vorhergehenden Motorschütze  4, 5, 6 an die Hilfsleitung 50 angeschlossen.  Auf diese Weise wird erreicht,     .dass    das zweite  Motorschütz 5 und die folgenden Motor  schütze 6... selbsttätig ansprechen, sobald  ,das erste Motorschütz 4 mit Hilfe des     Ein-          schaItdruckknopfes    1.0 zum Ansprechen ge  bracht wurde.

   Befinden sich     sämtliche    Motor  schütze 4, 5, 6 in der .Schliessstellung, so sind  auch die sämtlichen     hintereinandergeschal-          teten    Arbeitskontakte 44, 45, 46 dieser Motor  schütze geschlossen, so     dass    erst     jetzt    die  Magnetwicklung des Hilfsrelais 43 Spannung  erhält und ihren Magnetkern anzieht. Die  ser Magnetkern bleibt auch während des Be  triebes angezogen und fällt erst dann ab, so  bald irgend ein Motorschütz     4,-    5, 6 geöffnet  wird. Beim Abfallen :des Magnetkernes wird  .der Motor 19 des     Zeitschalters    20 eingeschal  tet und die Anzeigevorrichtung 17 zum An  sprechen gebracht.

   Im übrigen ist die Be  dienung und die Arbeitsweise der     @Schaltan-          lage    nach     Fig.    2 sinngemäss wie die nach       Fig.    1.  



  Die Schaltung nach     Fig.    2 hat unter     an-          .derein    den Vorzug,     dass    sie verhältnismässig  wenig Hilfsleiter erfordert. Dies ist vor allem  dann der Fall, wenn der     erste    und ,der letzte  Motor ziemlich     nahe    beieinander liegen.

   Ein       Nachteil    der Schaltung nach     Fig.    2 besteht  darin, -dass beim gleichzeitigen Abschalten  zweier Motorschütze (4, 5, 6) sämtliche zwi  schenliegenden Motoren (1, 2, 3) sofort, also  ohne Zeitverzögerung, mit abgeschaltet wer  den.     Abgesehen    davon, dass dieser Nachteil  nicht schwer ins Gewicht fällt und dass das  gleichzeitige Abschalten zweier Motorschalt-      schütze nicht sehr oft eintreten wird, lässt  er sich in einfacher Weise durch eine Hilfs  leitung 5 7 vermeiden, die über     einen    wei  teren Hilfskontakt 58 am Motorschütz (5)  geführt wird, wie dies beispielsweise für den  zweiten Motor 2 gestrichelt eingezeichnet ist.  



  Der Meldeeinrichtung 17     hommt    umso  höhere     Bedeutung    zu, je weitläufiger die       gesamte    Anlage ist, damit im     Falle    einer       Störung    die von ihr     betroffenen    Motoren  (1, 2, 3) sofort gefunden und wenn möglich  die     Störungsursache    innerhalb :der     Ansprech-          dauer    des     Zeitschalters    behoben werden kann.

    Das an sich einfache Mittel, das Ein- oder  Ausschalten jedes Motors 1, 2, 3 in einem       Zentralschaltraum    zu melden, verursacht eine       unliebsame    Vermehrung von Hilfsleitungen.  Im     übrigen    ist     dieses    Mittel auch .dann nicht  anwendbar, wenn der zentrale     Schaltraum     von keinem Wärter beobachtet wird.

   In sol  chen und ähnlichen Fällen ist es besonders  zweckmässig, an Stelle des zur Steuerung des  Zeitschalters 20 dienenden Hilfsrelais 14       (Fig.    1)     bezw.    43     (Fig.    2) und der Melde  vorrichtung 17     ebensoviele    Relais und Melde  vorrichtungen vorzusehen, als zu über  wachende Arbeitsplätze, Räume oder Stock  werke vorhanden sind.  



  So zum     Beispiel    zeigt die     Fig.    3 eine  Schaltung, beider den     Motorgruppen    1, 2, 3       je    ein Hilfsrelais 59, 60, 61 zugeordnet ist.  Die Magnetwicklungen dieser Hilfsrelais 59,  60, 61 sind einerseits über den Hauptkontakt  des     Hilfsschützes    11 an den Netzleiter 9 und  anderseits über je -einen Ruhekontakt 62, 63,  64 der Motorschütze 4, 5, 6 an den Netzleiter  7 angeschlossen.

   Die untern     Kontakte    65, 66,  67     (Ruhekontakte)    der Hilfsrelais 59, 60, 61       liegen    hintereinander und sind einerseits mit  dem Netzleiter 8 und anderseits über .den       Hilfskontakt    des Hilfsschützes 11, die     Mag-          netwiellunb    des Hilfsschützes 11 und den       Ausschaltdruckknopf    39 mit dem Netzleiter  9 verbunden.

   Ausserdem werden sämtliche  hintereinander geschalteten Ruhekontakte 65,  66, 67 von dem Kontaktring 23 des     7aeit-          schaltr#rs    21_I     überbrückt.    Der andere Kontakt  ring     ??    dient zur     Überbri_ickung    der zweit-    untersten, parallelgeschalteten und im     Strom-          kreis    des     11Totors    19     -des        Zeitschalters    20 lie  genden     Kentakte    68, 69, 70 (Arbeitskon  takte)     der    Hilfsrelais 59, 60, 61.

   Die dritten  Kontakte 71, 72, 78 (Arbeitskontakte) der       Hilfsrelais    59, 60, 61 liegen in .den Strom  kreisen der     Signallampen    74, 75, 76, während  die     vierten    Kontakte<B>77,</B> 78, 79 (Arbeitskon  takte) wieder parallel geschaltet sind und zur       Steuerung    der     elektrisehen    Hupe 1.7 dienen.  Die Bedienung und .die Wirkungsweise .der       übri; < @r1    Einzelteile     der,Schaltung    nach     Fig.    3  ergibt sich ohne     weiteres    aus der Beschrei  bung der     Fig.    1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Steuerung für Mehrmotoren antriebe oder mehrere Einzelantriebe, insbe sondere für Antriebe von Getreidemühlen, deren einzelne Motoren in bestimmter Reihen folge nacheinander angelassen werden, da durch gekennzeichnet, dass eine Abhängib- keitsschaltunb vorgesehen ist, die nach will kürlichem Einschalten des ersten ihr zuge ordneten Motors (1) selbsttätig die Einschal tung der folgenden ihr zugeordneten Motoren (2, 3) nacheinander hervorruft, und zwar ab hängig vom fortlaufend nacheinander erfol genden Schliessen der den Motoren zugehören den Schaltschütze (4, 5, 6), und die bei will kürlicher oder selbsttätiger Stillsetzung eines ihr zugeordneten Motors für selbsttätige Still setzung ,
    sämtlicher andern ihr zugeordneten bfotoren sorgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Steuerung nach Patentanspruch, bei der die Magnetwicklung .des ersten Schalt- schützes mit einem Druckknopf einge schaltet werden kann, .dadurch gekenn zeichnet, dass die einen Enden der Mag netwicklungen -der Schütze an einen Netzleiter angeschlossen sind, während das zweite Ende der Magnetwicklung .des ersten Schützes über den Hauptkon takt eines vom Einschaltdruckknopf steuerbaren Hilfsschützes (11, Fig. 1)
    mit dem zweiten Netzleiter und die zwei- ten Enden :der Magnetwicklungen der übrigen Schütze mit einer Anschlussstelle hinter den Hauptkontakten des jeweils vorhergehenden Schützes stromleitend verbunden sind. 2. Steuerung nach Unteranspruch 1, da- @durch gekennzeichnet, dass die gesamte Anlage durch Abschalten des Hilfs- schützes ausgeschaltet wird.
    <B>3.</B> Steuerung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass beim will kürlichen oder selbsttätigen Abschalten eines Schützes die andern .Schütze erst nach einer einstellbaren Zeitdauer mit Hilfe eines Zeitschalters abgeschaltet werden, sofern. nicht vor Ablauf .dieser Zeitdauer das abgeschaltete Schütz wie der eingeschaltet wird. 4.
    Steuerung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass -der elektrische Antrieb des Zeitschalters mittelst eines Hilfsrelais (14) einschaltbar ist, das durch Hilfskontakte von den Schützen übervva-cht wird. 5.
    .Steuerung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Zeit schalter ein Kontaktsystem. (28) hat, wel ches nach Ablauf ,der einstellbaren Zeit geöffnet wird und das das Hilfsschütz (11) steuert, welches seinerseits eine Hilfsleitung (24) überwacht, an welcher die Magnetwicklung des .ersten Motor- schützes unabhängig von dessen (Schalt- stellung und die Magnetwicklungen der folgenden Motorschütze über je einen an diesen Schützen angebrachten Arbeits kontakt (33, 34)
    stromleitend angeschlos sen sind. G. Steuerung nach Unteranspruch 4, .da durch gekennzeichnet, ;dass das Hilfs relais nicht nur :den Zeitschalter, son dern auch eine ,Signalvorrichtung (17) in Betrieb setzt.
    7. Steuerung nach Unteranspruch 5, ,da durch gekennzeichnet, dass der Zeitschal ter ein zweites, zum Steuern seines An triebes dienendes Kontaktsystem (22) besitzt,. welches in der Nullstellung des Zeitschalters offen und beim Laufen seines Antriebes geschlossen ist, und das .den Antrieb derart schaltet, dass dieser so lange weiterläuft, bis der Zeitschalter seine Nullage erreicht hat, selbst wenn das den Antrieb steuernde Relais (14) wieder abgefallen ist. B.
    Steuerung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass durch das An sprechen des Hilfsschützes (11) einerseits die Hilfsleitung (24), an,der .die Magnet wicklung des ersten Motorschützes unab hängig von dessen ,Schaltstellung ange schlossen ist, an Spannung und anderseits die Magnetwicklung des Hilfsschützes über einen an ,diesem angebrachten Ar beitskontakt (12) an das Kontaktsystem (23) des Zeitschalters gelegt wird.
    9. Steuerung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass im Stromkreis .der Magnetwicklungen für die Schütze je ein von einem Überstromschalter über wachten Kontakt liegt. 10.
    Steuerung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass jedem Antrieb ein Umschalter zugeordnet ist, durch den .der zugehörige Motor ausser Betrieb ge setzt und die :Steuerleitung .des nächsten Motors von dem Schaltzustand des aus- geschalteten Motors unabhängig gemacht werden kann, so .dass bei stillstehender Anlage ,das Einschalten sämtlicher Mo toren in der gewünschten Reihenfolge mit Überspringung des ausgeschalteten Motors vorgenommen wird,
    bezw. .die ar beitende Anlage durch den albgeschal teten Motor nicht ausser Betrieb gesetzt wird. 11. Steuerung nach Unteranspruch 10, .da durch gekennzeichnet, dass der durch den Umschalter ausser Betrieb gesetzte Motor mit Hilfe eines besonderen Schalters frei von der Abhängigkeitsschaltung der übrigen Motoren ein- und ausgeschaltet werden kann.
    12. .Steuerung nach Patentanspru -ch, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Enden .der Magnetwicklungen der Schütze an die eine Netzleitung angeschlossen sind, wäh rend das zweite Ende der Magnetwick lung des ersten Schlitzes unabhäng2g von dessen Schaltstellung und die zweiten Enden ;
    der Magnetwicklungen der übri gen Schütze, über je einen Arbeitskontakt der jeweils vorhergehenden Sehütze an eine mit der andern Netzleitung verbun dene Hilfsleitung (50, Fig. 2) angeschlos- sen sind. 13. Steuerung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Magnet wicklungen der eingeschalteten Schütze an einer Ringleitung (50, 50') liegen. die durch die hintereinandergeschalteten Arbeitskontakte der Schütze geschlossen wird. 14.
    Steuerung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass der elektrische Antrieb des Zeitschalters (20) von einem Hilfsrelais (43) gesteuert wird, .dessen Magnetwicklung einerseits unmittelbar an einem Netzleiter liegt und anderseits über hintereinander geschaltete Arbeits kontakte der Motorschütze am andern Netzleiter angeschlossen ist. 15.
    Steuerung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass der eine Kon takt (47) des Hilfsrelais im Steuerstrom- kreis des 7.eitschalters und der zweite Kontakt (48) im Steuerstromkreis der Meldvorrichtung (17) liegt, während der dritte Kontakt (49) parallel zu den Sclfleifkontakten des einen Kontakt systems (23) des Zeitschalters geschaltet ist. 16. Steuerung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass sowohl der elektrische Antrieb des Zeitschalters, als auch die Meldevorrichtung über das Hilfsschütz (11) Spannung erhalten. 17.
    Steuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass mehreren Gruppen von Einzelmotoren je ein Hilfsrelais (59, 60, 61, Fig. 3) zugeordnet ist, deren Magnetwicklungen einerseits über einen des Einschaltschützes (11) über die einen Netzleiter und anderseits über je einen Ruhekontakt der Motorschütze an den andern Netzleiter angeschlossen sind. 18.
    Steuerung nach Unteranspruch 17, da dur2h gekennzeichnet, dass die Ruhekon takte (65, 66, 67) .der Hilfsrelais in Reihe liegen und einerseits mit dem Netz leiter, anderseits über einen Hilfskontakt des Einschaltschützes (11) über die Magnetwicklung dieses Schützes und einen Ausschalt-Druckknopfschalter mit dem andern Netzleiter verbunden sind. 19. Steuerung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass die sämtlichen hintereinander geschalteten Ruhekon takte der Hilfsrelais von dem einen Kon taktring (23) eines Zeitschalters über brückt werden. 20.
    Steuerung nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsrelais mit weiteren Kontakten (68, 69, 70) ver sehen sind, die parallelgeschaltet sind und im Motorstromkreis des Zeitschalters liegen und die ferner von einem weiteren Kontaktring (22) des Zeitschalters wäh rend dessen Laufdauer überbrückt wer den. 21. Steuerung nach Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet"dass die Hilfsrelais mit dritten Kontakten (71, 72, 73) aus gerüstet sind, die im Stromkreis von elektrischen Signalgeräten liegen. 22.
    Steuerung nach Unteranspruch 21, da durch gekennzeichnet, -dass die Hilfsrelais vierte Kontakte (77, 78, 79) besitzen, die parallelges haltet sind und die zur Steue rung eines einzigen, für alle Hilfsrelais gemeinsamen, elektrischen Signalgerätes (17) dienen.
CH167293D 1932-01-15 1933-01-14 Elektrische Steuerung für Mehrmotorenantriebe. CH167293A (de)

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