CH166387A - Umlaufendes Förderorgan in Achslagern zur Sicherung der Schmiermittelförderung bei allen Umlaufgeschwindigkeiten des Achsschenkels. - Google Patents

Umlaufendes Förderorgan in Achslagern zur Sicherung der Schmiermittelförderung bei allen Umlaufgeschwindigkeiten des Achsschenkels.

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CH166387A
CH166387A CH166387DA CH166387A CH 166387 A CH166387 A CH 166387A CH 166387D A CH166387D A CH 166387DA CH 166387 A CH166387 A CH 166387A
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Francis Matthews Edward
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      Umlaufendes        Förderorgan    in     Achslagern    zur Sicherung der     Schmiermittelförderung        hei     allen     Umlaufgeschwindigkeiten    des     Aehsschenkels.       Unter den Verfahren.

   zur mechanischen       Förderung        des    Schmiermittels in     Achslagern,          insbesondere    für Schienenfahrzeuge, hat sich  als das sicherste und zuverlässigste Verfah  ren dasjenige der Förderung .des Schmiermit  tels     mittelst    eines mit dem Achsschenkel um  laufenden     Förderorganes    ergeben, während       1)eispielsw    eise alle ansaugend und drückend,  Glas heisst, pumpend arbeitenden Vorrichtun  gen infolge ihrer Empfindlichkeit gegen       stossweisen        Betrieb    versagt haben.

   Die För  derung des Schmiermittels mittelst der um  laufenden     Förderorgane    erfolgt dabei je  nach der Umfangsgeschwindigkeit des     Achs-          _SIC.her#kels    durch     Tropfung,    Fadenziehung und       Abschleuderung.    Um die Tropfen und die  gebildeten Fäden aufzufangen, lässt man       meistens    einen     Lagersehalenvorsprung    in die  vom Förderorgan beschriebene Umlaufebene       hineinkragen.    An diesen umlaufenden     För-          derorganen    wurde schon nie Erkenntnis ge  wonnen,

   dass sich bei gewissen Umlauf-         beschwindigkeiten    die auf das Abtropfen  des     Schmiermittels    wirkende Schwerkraft  mit. der auf das     Abschleudern    des Schmier  mittels hin     wirkenden    Zentrifugalkraft das  Gleichgewicht hält, so     dass    das Schmiermit  tel auf dem Schleuderblatt verharrt, ohne  auf dem unmittelbaren Weg der     Tropfung     oder dem mittelbaren Weg der     Schleuderung     in die Lagerflächen zu gelangen.

   In dieser  Erkenntnis hat man versucht, die Strö  mungsenergie der durch die Drehbewegung  des Förderorganes entstehenden Luftströme  als die die Schwerkraft unterstützende Kraft  auszunutzen, so     dass    die Schwerkraft ein  schliesslich der Zusatzkraft die Fliehkraft  überwiegt und damit der     Tropfvorgang    ge  sichert wird. Hierbei blieben jedoch mehrere  Umstände     unberücksichtigt.    Es blieb zu  nächst unberücksichtigt,     dass    Schwerkraft  und Zusatzkraft zwar die     UmlaufgescJiwin-          digkeit,    bei -der sich diese beiden Kräfte mit  der Fliehkraft das Gleichgewicht halten.

        gegenüber der Umlaufgeschwindigkeit, bei  der die Schwerkraft allein wirkt, nach. dem       Gebiete    der höheren Umlaufzahlen hin ver  schieben,     dass    ihr Auftreten dadurch aber  nicht     beseitig-    wird; nach wie vor halten  sich Schwer- und Zusatzkraft bei einer ge  wissen, den früheren Anordnungen gegen  über     lediglich    erhöhten Umlaufzahl das  Gleichgewicht mit der Fliehkraft und führen  hierdurch zu einem     kritischen    Zustand, in  dem die Lagerflächen nicht geschmiert wer  den.

   Es blieb weiter     unberücksichtigt;    dass       eine    'Wechselwirkung nicht nur zwischen  Schwer-     und    Fliehkraft, sondern auch zwi  schen Schwer- und     Kohäsionskraft    und zwi  schen.

       Kohäsions-    und Fliehkraft     auftritt..     Zwischen den     Vargängen    der     Tropfung    und  der     Abschleuderung    des Schmiermittels liegt  nämlich eine Periode der Förderung des  Schmiermittels durch Überführung     .desselben     in den fadenförmigen Zustand, bei dem die  Geschwindigkeit des Förderorganes grösser  ist als die dem Tropfen entsprechende Ge  schwindigkeit und noch nicht so gross, dass  die Fliehkraft die     Kohäsionskraft        übersteigt.     Bei den Übergängen dieser Perioden inein  ander treten Gleichgewichtszustände auf,

   die  bei längerem Verharren des     Schienenfalu.--          zeuges    in diesen     kritischen    Geschwindigkei  ten ebenfalls zu     einem    Trockenlauf des Fahr  zeuges führen. Man hat weiter versucht, die  kritischen Zustände dadurch zu überbrücken,  dass man     den    Tropfkanten auf     beiden        Seiten     des Förderorganes eine     verschiedene    Länge  erteilt hat.

   Bei Vorschlägen dieser Art bleibt       unberücksichtigt,    dass als Kanten, die über  haupt in den kritischen Zustand treten, nur  solche Kanten in Betracht kommen, die im  Zeitpunkt des     Abtropfens    eine horizontale  Lage einnehmen. Da auf jedem Förderblatt  nur eine     horizontale    Kante vorhanden ist,  geraten beide Kanten gleichzeitig in den  kritischen     Zustand.     



  Weiter ist     es    bekannt geworden, die     För-          derblätter        -des    Förderorganes bei gleichem  Abstand der     innersten        Begrenzungskante     vom Achsschenkel in verschiedenen Formen  und vor allem mit verschiedener Länge aus-    zuführen. Dadurch ändert sich jedoch die       Eintäuchtiefe    der Förderblätter, so dass der       Schmiermittelvorrat    nur ungenügend ausge  nutzt wird.

   Denn sobald ein     Förderblatt     nicht mehr in das Schmiermittel     eintaucht,     besteht die Möglichkeit, dass das andere-     För-          derblatt    den kritischen Zustand erreicht und  aus diesem     Grunde    nicht mehr fördert. Man  muss also den Ölvorrat bereits dann auffül  len, wenn ein     Förderblatt    nicht mehr ein  taucht.  



  Die gemäss vorliegender Erfindung vor  geschlagene Ausbildung eines umlaufenden  Förderorganes     in        Achslagern    zur Sicherung  der     Schmiermittelförderung    durch     Tropfung,     Fadenziehung und     Abschleuderung    bei allen  Umlaufgeschwindigkeiten des Achsschenkels       mittelst        Unsymmetrie    der die     Tropfung,     Fadenziehung und     Schleuderung    bewirken  den Teile des     Förderorganes    kennzeichnet  sich demgegenüber dadurch, dass die     Förder-          blätter    des Förderorganes,

   trotzdem sie ver  schiedene Länge in radialer     Richtung    be  sitzen, mit ihrer Aussenkante gleichtief in  .den     Schmiermittelvorrat    eintauchen. Die  Vermeidung der kritischen Zustände kann  dabei noch dadurch gesichert werden, dass in       bezw.    auf den     Förderblättern        vorgesehene          Ausnehmungen    oder     Erhebungen,    welche  zwischen den     Förderblattkanten    zusätzlich  tropfende, fadenbeziehende und schleudernde  Stellen bilden, unter sieh so verschiedenartig  ausgestaltet sind,     dass    die     Tropfungs-,

      Fa-den  ziehungs-     und    Schleudervorgänge durch ver  schiedene Wechselwirkungen der auf diese  Vorgänge hin     wirkenden    Kräfte auftreten.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise       Ausführung    eines erfindungsgemäss ausgebil  deten Förderorganes.  



       Abb.    1 gibt eine Seitenansicht auf das  Förderorgan wieder, während       Abb.    2 eine Aufsicht auf dasselbe in       Achsschenkelachsrichtung    wiedergibt;       Abb.        ä.    gibt einen senkrechten Quer  schnitt durch ein     Förderblatt    desselben nach  Linie     III-III    oder     Abb.        2.    wieder.  



  Es bezeichnet 1 den     Mittelteil        des        stab-          förmigen        Förderorganes,    das über die Boh-           rangen    ?     Schraubenkörper    oder ähnlich wir  kende     Mittel    zur Befestigung mit dem Achs  schenkel     aufnimmt.    Durch den nicht Be  zeichneten Achsschenkel erhält somit das       Förderorgan    seine     Umlaufbeweb-unb.    Ausser  dem Mittelteil 1 weist -der Förderstab zwei       symmetrische        Kröpfungen    3 auf,

   um Räume       -1    zu schaffen, in die die an den Emden 5 des  Förderstabes befestigten Förderblätter unter  Bildung von Tropfpunkten, Tropfkanten,  Tropfflächen oder Tropfkörpern hineinragen.  



  Die Förderblätter weisen folgende Eigen  tümlichkeiten auf  Zunächst sind die an der     Tropfung    betei  ligten     Förderblatteile    6 gegeneinander ver  setzt, und zwar besitzen die Tropfteile 6' des  gerade in der     obern    Stellung gezeichneten       obern        Förderblattes    einen andern radialen  Abstand     ai    von der     Achsschenkelmitte    wie  die Tropfteile 6";

   der Abstand b dieser von  der Achsschenkelmitte, in der Radialen ge  messen, ist grösser wie     ai.    Hierdurch tritt  eine     Differenzierung,der    Schwer- und     Kohä-          sionskräfte    auf. Bei derselben Umlauf  geschwindigkeit des Achsschenkels besitzt  nämlich der Teil 6' des     Förderorganes    eine  andere     Umlaufgeschv-indigkeit    wie der Teil       6"    des Förderorganes.

   Nimmt man beispiels  weise an, es sei gerade das Grenzgebiet er  reicht, bei :dem sich     an,dem    Teil 6" des     För-          derorganes    Schwer- und     Kohäsionskräfte    das  Gleichgewicht halten, so dass schon von der  ante 6" kein     Schmiermittel    mehr abtropft  und anderseits der entstehende     Schmiermit-          telfaden    noch nicht so     ausgesprochen    auf  tritt, dass er sich auf einen in den Raum 4       hineinkragenden    festen,

   zur Weiterleitung  des     Schmiermittels    an die Lagerfläche     vor-          geäehenen    Teil als nennenswerte     Schmiermit-          telmenge        auflege,    so besitzt Teil 6' bei die  sem Zustand eine     Umfangsgeschwindigkeit,     die bedeutend geringer ist wie die     des    Teils  6".

   Teil 6' besitzt also eine Geschwindig  keit, die geringer ist wie die Grenzgeschwin  digkeit, beider sich Schwer- und     Kohäsions-          kräfte    das Gleichgewicht halten, so dass die  Teile 6' auch noch während dieses Zustandes  die     Förderung    des Schmiermittels zu den    Lagerflächen durch     Betropfung    des in den  Raum     hineinkragenden,    festen     Weiterleitungs-          teils    für das Schmiermittel aufrecht erhalten.

    Steigert sich die Geschwindigkeit und nimmt  Teil 6' die     erwähnte        Grenzgeschwindigkeit     an, so liegt Teil 6" schon in dem Gebiet der  Geschwindigkeit, bei der ein kräftiger       Schmiermittelfaden    aus dem Schmiermittel  vorrat gezogen wird, der sich über den     vor-          gekragten    festen Teil legt und damit die       Schmiermittelmengen    liefert, die zur Schmie  reng der Lagerflächen erforderlich sind.  



  Damit die     Eintauchtiefe    in den     Schmier-          mittelvorrat    für beide     Förderblätter    konstant  bleibt, besitzen die äussersten     Förderblatteile     7 denselben radialen Abstand     bi        -j-        ai        bezw.          a        -i--    b von. der Achsschenkelmitte.

   Da     at     kleiner ist wie b, ist somit die     Förderblatt-          länge        bi    des obern     Förderblattes,    gemessen in  der Radialen, grösser wie die     Förderblatt-          länge    a des     untern        Förderblattes.    Hierdurch  treten während des Tropfvorganges selbst  verschiedene Wirkungen ein.

   Nimmt man  beispielsweise an,     dass,    sich an Teil 7 jedes       Förderblattes    beim Eintauchen in den       Schmiermittelvorrat    ein     Schmiermittelele-          ment    angesammelt hat, so mass das     Sehmier-          mittelelement        bis    zur Erreichung der Tropf  kante 6' einen längeren Weg ausführen wie  das     Schmiermittelelement,    das auf dem an  dern Förderblatt zur     Tropfkante    6" zufliesst.

    Es tropft also     das-    letztere Schmiermittel  element früher von der Tropfkante 6" ab wie  das andere     Schmiermitteleleinent    von der       Tropfkante    6',     wenn    man von der Zeitdiffe  renz, die zwischen dem Eintauchen !der bei  ,den     Förderblätter    in den     Schmiermittelvor-          rat    liegt, absieht.

   Diese zeitliche Differenz  wirkt sich räumlich, bezogen auf den von den       Förderblättern        zurückgelegten    Kreisumfang,  dahin aus, dass das von der Kante 6" ab  tropfende Element auf eine andere Stelle des  festen Auffangteils tropft, wie das von der  Tropfkante 6' abtropfende Schmiermittel. Da  der Auffangteil durchweg von einer     Vorkra-          gung    der Lagerschale gebildet wird und kon  zentrisch zur     Achsschenkelachse    verläuft,  liegen also die beiden     Tropfpunkte    auf ver-           schiedenen    Teilen des Auffangbodens; dieser  wird also gleichmässig ausgenutzt.

   Würde  man die Förderblätter in derselben Ebene an  ordnen, so     würden    sich die von beiden     För-          derblättern    gezogenen     Schmiermittelfäden     gegenseitig durchkreuzen und ablenken, so  dass nur ein Teil des     Schmiermittelfadens    auf  die     Lagerschalenvorkragung    gelangen würde.

    Durch Versetzung der beiden Förderblätter  um das Mass c in der     Aohsialen    wird im wei  teren erreicht, dass -die beiden Fäden vollstän  dig     unabhängig    voneinander bleiben und sich  nicht gegenseitig stören, so     dass    auch wäh  rend der     Fadenziehungsperiode    selbst ver  schiedene Wirkungen entstehen.  



  Nicht nur die Kanten 6' und 6", sondern  auch die     Förderblattoberflächen    selbst sind  zur Differenzierung der     Kohäsions-    und  Fliehkräfte     bezw.    der Schwer- und Flieh  kräfte     unterteilt    lind die entstandenen Teile  in ,der     Radialen    versetzt zueinander angeord  net.     Abb.    3 zeigt in der Profilierung des     För-          derblattes    Kanten 8", 9", 10", denen auf  dem andern Förderblatt entsprechende Kan  ten 8', 9', 10' und 11' zugeordnet sind.

       Wenn     sich beispielsweise     Kohäsions-    und Schwer  kraft bei der Umlaufgeschwindigkeit der  Kante 6" das     Gleichge>icht    halten, so. liegt  vielleicht noch Kante 10" in diesem Gebiet,  so -dass von dieser Kante aus ebenfalls noch  nicht die     Abschleuderung    vor sich geht. Mit  Sicherheit aber liegt Kante 6'     (vielleicht     auch noch     1l')    noch im Gebiete der reinen       Kohäsionskräfte,    so dass hierdurch der Faden       gebildet    und in kräftiger Stärke auf die       Lagerschalenvorkragung    gelegt wird.

   Die  Kanten 9", 8" und 7     bezw.    9', 8' und 7 lie  gen aber bereits im Gebiete der reinen Flieh  kräfte, so dass hier bereits eine     Abschleude-          rung,des        Schmiermittels        eintritt,    worauf die  ses durch Zurückführung im Schleuder  gehäuse und durch     Abtropfung    von demsel  ben     mittelbar    der     Lagerschalenvorkragung     zugeführt wird.

   Bei gesteigerter Umlauf  geschwindigkeit wird auch schliesslich die  Kante 10"     bezw.    10', später 6"     bezw.    11' und  schliesslich Kante 6' in das Gebiet der     reinen          Fliehkraftwirkung    geraten, worauf die ge-         samte,    geförderte     Schmiermittelmenge        abge-          schleudert    und in der gezeigten Weise mit  telbar den Lagerflächen zugeleitet wird.

   Bei  der gezeichneten     Anordnung    treten also stets       mindestens    zwei verschiedene     "iÄrechselwir-          kungen    in bezug auf die Schwer-,     Kohäsions-          und        Fliehkraftwirkung    auf, so dass die       Schmiermittelförderung    bei allen Umlauf  geschwindigkeiten des Achsschenkels sicher  gestellt ist.

   Die Änderung der     "##@rechselwir-          kung    führt     zw        angläufig    zu einer     Änderung     der Wirkungen innerhalb der einzelnen  Tropf-,     Fadenziehungs-    und Schleudervor  gänge, so dass hierdurch eine weitere vorteil  hafte Einwirkung auf die Förderung statt  findet.  



  Im Wesen der Erfindung liegt es natür  lich, bei Verzicht auf die hierdurch jeweils  eintretende, günstige Gestaltung des Förder  vorganges auf verschiedene der beschriebenen  Anordnungen zu verzichten. So kann bei  spielsweise die Versetzung der Förderblatt  fläehen in der     Achsialen        um,das    Mass c fort  gelassen werden, indem man auf die Wir  kung unabhängiger und daher gegenseitig  ungestörter     Schmiermittelfäden    verzichtet.  Was für die Versetzung c ausgeführt worden  ist,     gilt    sinngemäss     für    die     Versetzung    8', 9'.

    10', 11', 6'     bezw.    8", 9", 10"     und    6" oder  beliebigen     Variationen    dieser. Durch diese  Abänderungen     ändert    sich der     Erfindungs-          g        o        edanke        nicht,        sondern        lediglich        die        Voll-          kommenheit    der     erzielten.    Wirkungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Umlaufendes Förderorgan in Achslagern zur Sicherung der Schmiermittelförderung durch Tropfeng, Fadenziehung und Ab schleuderung bei allen Umlaufgeschwindig keiten des Achsschenkels mittelst Unsymme- trie der die Tropfeng, Fadenziehung und Schleudereng bewirkenden Teile des Förder- organes, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Förderblätter des Förderorganes gleiche Eintauchtiefe in den Schmiermittelvorrat haben bei verschiedener Länge derselben, ge messen in der Radialen.
    UNTERANSPRUCH: Förderorgan nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in bezw. auf den Förderblättern vorgesehene Ausnehmungen oder Erhebungen, welche zu den Förderblatt- kanten zusätzlich tropfende, fadenziehende und schleudernde Stellen bilden, unter sich so verschiedenartig ausgebildet sind, dass die Tropf-, Fadenziehungs- und Schleudervor gänge durch verschiedene Wechselwirkungen der auf diese Vorgänge hin wirkenden Kräfte auftreten.
CH166387D 1931-07-02 1932-06-27 Umlaufendes Förderorgan in Achslagern zur Sicherung der Schmiermittelförderung bei allen Umlaufgeschwindigkeiten des Achsschenkels. CH166387A (de)

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