AT202100B - Einrichtung zum Ausgleich der Unwuchten der umlaufenden Teile einer Wäscheschleuder - Google Patents
Einrichtung zum Ausgleich der Unwuchten der umlaufenden Teile einer WäscheschleuderInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zum Ausgleich der Unwuchten der umlaufenden Teile einer Wäsche- schleuder Zum Ausgleich von Unwuchten der umlaufen- den Teile einer Wäscheschleuder, die durch ungleichmässige Verteilung des Inhaltes der Schleu- dertrommel bedingt sind, sind verschiedene Einrichtungen bereits bekannt. Als Ausgleichsmasse ist dabei auch eine Flüssigkeit in einem mit der Trommel umlaufenden Behälter vorgesehen wor- den. Soweit Flüssigkeiten als Ausgleichsmasse verwendet werden, hat man deren Gefäss entweder als konzentrischen Ringbehälter auf dem Zylinderumfang der Schleudertrommel angebracht, wodurch naturgemäss die Gehäusebemessung bzw. der Platzbedarf des Gehäuses und anderseits auch die Herstellungskosten der Einrichtung ungünstig beeinflusst wurden, oder unterhalb des Trommelbodens in Form einer Mehrzahl von Einzelbehältern nahe dem Aussenumfang des Bodens, die durch mit Hähnen ausgestattete, radiale Kanäle miteinander verbunden sind, wobei die Hähne vermittels Zahnrädchen und Zahnsegmenten nebst Lenkstangen und Schwunggewichten steuerbar sind. Diese letztere, komplizierte Ausbildung verbietet sich preismässig in der Serienfertigung. Da ferner die Lenkstangen und Schwunggewicht an denselben den Umfang der Schleudertrommel aus Platzgründen unter deren Boden weit überragen, gilt hiefür das zuvor zu Ringbehältern am Zylinderumfang der Trommel Gesagte. Die Erfindung macht es sich nun zur Aufgabe, den Aufbau derartiger Einrichtungen wesentlich zu vereinfachen und zu verbilligen und dabei aber die Wirksamkeit noch zu steigern. Zu diesem Zwecke sieht die Erfindung gemäss ihrem Hauptkennzeichen vor, dass der Boden der Schleudertrommel mehrwandig ausgebildet ist und demzufolge mindestens zwei voneinander getrennte Behälter für je eine gesonderte, als Ausgleichskörper wirkende Flüssigkeitsmenge vorhanden sind. Die gesonderten Flüssigkeitsmengen stellen sich in ihren Behältern frei ein, wodurch eine neue Unwucht erhalten wird, die der Wäscheunwucht entgegenwirkt. An Einfachheit ist die so aufgebaute Ausgleichseinrichtung wohl kaum zu überbieten. Dazu kommt noch der Vorteil des geringen Platzbedarfes, da die Flüssigkeitsbehälter gerade dort angeordnet sind, wo sie insbesondere grundflächenmässig am wenigsten Raum beanspruchen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Dabei zeigt in der Zeichnung Fig. 1 eine Ausführungsform der erfin- dungsgemässen Wäscheschleuder im teilweisen Axialschnitt, Fig. 2 einen horizontalen Querschnitt durch die Schleudertrommel nach der Linie A-B der Fig. 1 und Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform im teilweisen Axialschnitt. Wie die Fig. 1 erkennen lässt, besteht die Wäscheschleuder aus der Trommel 1, die mit dem Motor 2 durch eine Welle 3 verbunden ist. Das so gebildete, umlaufende Aggregat ist an dem im Gehäuse 6 angeordneten Zwischenboden 4 mit Hilfe elastischer Glieder 5 gelagert. Die Trommel 1 besitzt einen dreifachen Boden, wobei durch die Bodenwände 7a, 7b, 7c zwei voneinander getrennte Behälter 8a und 8b für die als Ausgleichskörper wirkenden, gesonderten Flüssigkeitsmengen 9a und 9b gebildet sind, welche die Behälter nur zum Teil ausfüllen. Wenn keine Unwucht im System vorhanden ist, bilden die Flüssigkeiten 9a, 9b in ihren Behältern 8a, 8b am äusseren Umfang derselben je einen Flüssigkeitsring 10a bzw. lob, wie dies in Fig. 2 strichliert angedeutet ist. Bei vorhandener Unwucht legen sich die Flüssigkeiten an die Aussenwände der Aufnahmebehälter in Form von Sicheln Ha bzw. 11b an (in Fig. 2 strichpunktiert eingezeichnet). Die Resultierende 12 der Fliehkräfte von. den sichelförmigen Flüssigkeitskörpern wirkt dann der Wäscheunwucht entgegen. Die Ausführungsform gemäss Fig. 3 unterscheidet sich lediglich dadurch, dass hier in den Bodenwänden 7b und 7c je eine koaxiale taschenartige Vertiefung 14 bzw. 15 vorgesehen ist, in denen sich im Ruhezustand die Flüssigkeiten 9a bzw. 9b befinden. Wird eine bestimmte Drehzahl überschritten, so bilden sich wieder die schon oben beschriebenen Flüssigkeitsringe, die sich dann beim Auftreten von Unwuchten entsprechend sichelförmig einstellen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zum Ausgleich der Unwuchten der umlaufenden Teile einer Wäscheschleuder, wobei als Ausgleichsmasse Flüssigkeit verwendet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Schleudertrommel mehrwandig ausgebildet ist und <Desc/Clms Page number 2> demzufolge mindestens zwei voneinander völlig getrennte Behälter (8a, 8b) für je eine gesonderte, als Ausgleichskörper wirkende Flüssigkeitsmenge (9a bzw. 9b) vorhanden sind.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter (8a, 8b) mit einer koaxialen, taschenartigen Vertiefung (14, 15) versehen sind.
Priority Applications (1)
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| AT132858A AT202100B (de) | 1957-06-28 | 1957-06-28 | Einrichtung zum Ausgleich der Unwuchten der umlaufenden Teile einer Wäscheschleuder |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| AT202100B true AT202100B (de) | 1959-02-10 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT202100B (de) |
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1957
- 1957-06-28 AT AT132858A patent/AT202100B/de active
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