AT215588B - - Google Patents

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AT215588B
AT215588B AT205459A AT205459A AT215588B AT 215588 B AT215588 B AT 215588B AT 205459 A AT205459 A AT 205459A AT 205459 A AT205459 A AT 205459A AT 215588 B AT215588 B AT 215588B
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oil
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AT205459A
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Westinghouse Bremsen-Gesellschaft M. B. H.
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/0005Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00 adaptations of pistons
    • F04B39/0022Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00 adaptations of pistons piston rods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/02Lubrication
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C9/00Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
    • F16C9/04Connecting-rod bearings; Attachments thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compressor (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


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  Luftverdichter mit hin-und hergehendem Kolben 
Die Erfindung betrifft einen schnellautenden Luftverdichter mit hin-und hergehendem Kolben und etwa lotrecht angeordneter Pleuelstange, an der eine Schöpfnase angeordnet ist. Aufgabe der Erfindung ist es, eine zuverlässige, unmittelbar nach Betriebsbeginn einsetzende Schmierung des Kurbelzapfens im Pleuelstangenlager mit einfachen Mitteln zu sichern. 



   Es sind verschiedene Vorkehrungen zur Verbesserung der Schmierung des Kurbelzapfens im Pleuel-   stangenlager,   bekannt, so die Ausbildung der Lagerbüchse mit einer Ringnut, ferner winkelig zueinander stehende, am Pleuelstangenschaft beginnende Bohrungen und im Pleuelstangenlager angeordnete seitliche,   schlitz artige Ausfräsungen.   Die genannten bekannten Mittel ergeben aber eine nur unzureichende Schmierung beim Anfahren des Luftverdichters oder sie verteuern die Bauart und erhöhen das Pleuelstangengewicht. 



   Weiterhin ist es bekannt, an einer Pleuelstange Leitstücke anzubringen, die das   emporgeschleuder   te Öl so nach unten lenken, dass es in den etwa waagrechten Stellungen des Kurbelarms (900 und 2700 Drehung) aufgefangen wird von Verbreiterungen der unteren Lagerschale. Diese Verbreiterungen ergeben beim Betrieb des Luftverdichters einen Luftwiderstand, der sich bei schnellaufenden Luftverdichtern nachteilig bemerkbar macht. Ungünstig ist auch bei der bekannten Ausführung, dass jeder   Öltropfen,   der auf die genannten Verbreiterungen fällt, einen Schlag ergibt. Diese dynamischen Beanspruchungen spielen bei schnellaufenden Luftverdichtern durchaus eine Rolle. Die dadurch entstehenden Kräfte bedingen eine stärkere Konstruktion und führen damit zu einer erneuten Vergrösserung der Massenkräfte.

   Es ist ferner bekannt, zum Zwecke der Schmierung des Kurbelzapfens Bohrungen von der den Zapfen aufnehmenden Lagerfläche nach aussen zu führen, wobei durch diese Bohrungen Öl von aussen dem Kurbelzapfen zugeführt wird. Der'konstruktive Aufwand für diese bekannte Bauart ist beträchtlich. Dabei ist noch die Schmierwirkung unvollkommen, weil ein Schlitz, durch den das aufgefangene Öl dem Wälzlager zugeführt wird, jeweils nur einen kurzen Augenblick bei einer Kurbelwellendrehung unter die zugeordnete Tülle kommt
Die Erfindung besteht darin, dass bei Luftverdichtern mit hin- und hergehendem Kolben und etwa lotrecht angeordneter Pleuelstange, von deren den Kurbelzapfen aufnehmender Lagerfläche Bohrungen zum Zwecke der Schmierung des Kurbelzapfens nach aussen zu führen, durch welche Bohrungen Öl von aussen dem Kurbelzapfen   zugeführt   wird,

   die genannten Bohrungen in der Verlängerung der Seitenflächen des Pleuelschaftes liegen,   derart. dass   von einer Schöpfnase der Pleuelstange versprühtes, am Pleuelschaft sich absetzendes, an der Pleuelstange herablaufendes Öl zur genannten Lagerfläche fliesst. Ein Schmieren mittels versprühten, am Pleuelschaft sich absetzenden, an der Pleuelstange herablaufenden Öles ist bei der genannten bekannten Ausführung nicht beabsichtigt und auch nicht möglich. Dies wird aber nach der Erfindung mit einfachen baulichen Mitteln in vollkommener Weise erreicht. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,   u. zw.   zeigen Fig. l eine Vorderansicht der Pleuelstange mit teilweise im Schnitt gezeichneten   Ölzuführungsbohrungen,   Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 desgleichen eine Seitenansicht im Schnitt. 



   Die in bekannter Weise geformte Pleuelstange besteht aus dem Pleuelschaft   1,   der an seinem oberen Ende das Lager 2 für den Kolbenbolzen aufweist und an seinem unteren Ende mit einem grösseren Lager 3 für die Aufnahme der nicht dargestellten Kurbelwelle versehen ist. Eine Schöpfnase 4 dient dazu, das im   Kurbelgehäuse   vorhandene Öl bei der rotierenden Bewegung der Kurbelwelle hochzuschleudern. Seitlich 

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 des Lagers 3 sind zwei Bohrungen 6 angebracht, die sich zu Trichtern 7 erweitern, derart dass die seitlichen Kanten in Richtung des Pleuelschaftes verlaufen und die Bohrungen in der Verlängerung der Seitenflächen la des Pleuelschaftes liegen. Die Bohrungen 6 münden in zwei als Öltaschen vorgesehene Ausnehmungen 5 ein. 



   Bei der Bewegung der Pleuelstange wird das Öl mit der Nase 4 mitgenommen und ein Teil davon versprüht, der sich am Schaft 1 der Pleuelstange absetzt und an dieser herabläuft, in die trichterförmigen Bohrungen 7 gelangt und dann weiter in die Öltaschen 5 zur Schmierung des   Pleuelstangenlagers.   



  Beim Stillstand des Verdichters wird in den trichterförmigen Bohrungen 7 immer noch so viel Öl gesammelt, dass eine genügende Schmierung beim Anfahren des Verdichters gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Luftverdichter mit hin-und hergehendem Kolben und etwa lotrecht angeordneter Pleuelstange, von deren den Kurbelzapfen aufnehmender Lagerfläche Bohrungen zum Zwecke der Schmierung des Kurbelzapfens nach aussen zu führen, durch welche Bohrungen Öl von aussen dem Kurbelzapfen zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Bohrungen (6,7) in der Verlängerung der Seitenflächen des Pleuelschaftes (1) liegen, derart dass von einer Schöpfnase (4) der Pleuelstange versprühtes, am Pleuelschaft sich absetzendes, an der Pleuelstange herablaufendes Öl zur genannten Lagerflache (3) fliesst.
AT205459A 1958-03-18 1959-03-16 AT215588B (de)

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