CH166306A - Drehkolbenmaschine, insbesondere für Kompressionszwecke. - Google Patents

Drehkolbenmaschine, insbesondere für Kompressionszwecke.

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CH166306A
CH166306A CH166306DA CH166306A CH 166306 A CH166306 A CH 166306A CH 166306D A CH166306D A CH 166306DA CH 166306 A CH166306 A CH 166306A
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CH
Switzerland
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piston
guide track
rotary piston
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slides
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English (en)
Inventor
A-G Maschinenfabrik Burckhardt
Original Assignee
Burckhardt Ag Maschf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/08Rotary pistons
    • F01C21/0809Construction of vanes or vane holders
    • F01C21/0818Vane tracking; control therefor
    • F01C21/0827Vane tracking; control therefor by mechanical means
    • F01C21/0836Vane tracking; control therefor by mechanical means comprising guiding means, e.g. cams, rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description


      Drehkolbenmaschine,    insbesondere für Kompressionszwecke.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine     Drehkolbenmaschine,    ins  besondere für Kompressionszwecke. Die Er  findung besteht darin, dass die Kolbenschie  ber der Maschine je in voneinander     unab-          hängigen    Lagern gelagert sind, welche bei  umlaufendem Kolbenkörper auf einer Füh  rungsbahn, welche die Kolbenschieber ab  stützt, laufen. Dadurch     wird    der auf die  Gehäusewandung wirkende Druck der Kol  benschieber begrenzt, so dass die Maschine  mit grösserer Geschwindigkeit laufen kann,  die Förderleistung gesteigert und gleich  zeitig der Wirkungsgrad erhöht wird.  



  Bei den bekannten     Drehkolbenmaschinen,     wie sie insbesondere für Kompressionszwecke  benutzt werden, bestimmt die auf die Kol  benschieber wirkende Fliehkraft den Lager  druck. Hierdurch     wird    die Umfangsgeschwin  digkeit und die Förderleistung beschränkt,  da die Kolbenschieber auf eine Linie auf  liegen und bei Überschreiten einer gewissen  Geschwindigkeit sofort eine starke Ab  nutzung und     Anfressungen    sich ergeben. Um    diese Nachteile zu vermeiden, hat man schon  Laufringe zur     AbQtützung    der Kolbenschie  ber verwendet.

   Da die Kolbenschieber unter  sich aber verschiedene Umfangsgeschwindig  keiten haben, stellen sich die Laufringe auf  eine     mittlere        Geschwindigkeit    ein. Es besteht  dann immer noch zwischen den Kolbenschie  bern und den Laufringen ein     Geschwindig-          keitsunterschied,    welcher     Reibungsarbeit    zur  Folge hat. Um ein     Heisslaufen    und     eine    zu  starke Abnutzung der Kolbenschieber zu  vermeiden, darf bei dieser Bauart eine Um  fangsgeschwindigkeit der Kolbenschieber von  etwa 15 m nicht     überschritten    werden.

   Bei  der vorliegenden     Erfindung    werden diese  Nachteile völlig vermieden und dadurch eine  wesentlich grössere     Umdrehungsgesehwindig-          keit    ermöglicht, so dass bei einem Verdichter  gleicher Grösse die     Förderleistung    bedeutend  erhöht wird gegenüber derjenigen gleich  grosser     Drehkolbenmaschinen    bekannter Bau  art. Die     Leerlaufarbeit    wird bedeutend ge  ringer und der Wirkungsgrad dadurch be  deutend günstiger, weil das Schaben der      Kolbenschieber an den Laufringen vermie  den wird.  



  Alle diese Vorteile werden durch die vor  liegende     Erfindung    erreicht.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    beispielsweise dar  gestellt.  



       Fig.l    stellt die     Drehkolbenmaschine    in       Längsschnitt    dar;       Fig.2    ist eine     Ansicht    auf die Innen  seite des Seitendeckels;       Fig.    3 stellt die Lageranordnung der       Fig.    1 in vergrössertem     Massstab    dar;       Fig.    4 ist ein     Mittelschnitt    durch die       Fig.1.     



  In den Figuren bedeutet a, den Kolben  körper, welcher exzentrisch in ein Gehäuse     b     eingebaut ist. In den Schlitzen c des Kol  benkörpers a bewegen sich die Kolbenschie  ber d. .An den Stirnseiten der Kolbenschie  ber<I>d</I>     befinden    sich Zapfen<I>e,</I> welche in  Rollenlagern f gelagert sind, die im Betrieb  auf einer     Führungsbahu        g    abrollen.

   Um das  Abheben der Kolbenschieber d von der     Zy-          linderinnenwandung    bei Verringerung der  Umdrehungszahl zu vermeiden, ist auch noch  in zusätzlicher Weise eine innere Führungs  bahn     h    derart angeordnet, dass sie     mittelst    der  Rollenlager<I>f</I> die Kolbenschieber<I>d</I> auch bei  niederer     Umfangsgeschwindigkeit    abstützt  und     in    Stellung hält.

   Die Führungsbahn g  ist feststehend und den Lagern f aller Kol  benschieber gemeinsam; sie ist derart an  geordnet, dass die Kolbenschieber d die Ge  häuse- oder     Zylinderinnenwand    gerade be  rühren, ohne jedoch einen wesentlichen  Druck auf dieselbe zuzulassen, so dass die  Fliehkräfte im wesentlichen von den Rollen  lagern f auf die Führungsbahn g     übertragen          ,werden.    An Stelle der dargestellten Kugel  lager können auch andere Lager, zum Bei  spiel Rollenlager oder Gleitlager, eingebaut    werden. Wesentlich ist, dass die Kolben  schieber nicht direkt, sondern durch Ver  mittlung von einzelnen Lagern, welche bei  umlaufendem Kolbenkörper auf     einer    Füh  rungsbahn entlang laufen, nach aussen ab  gestützt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehkolbenmaschine, insbesondere für Kompressionszwecke, dadurch gekennzeich net, dass die Kolbenschieber der Maschine je in voneinander unabhängigen Lagern ge lagert sind, welche bei umlaufendem Kolben körper auf einer Führungsbahn laufen, durch welche die Kolbenschieber so abgestützt wer den, dass der Fliehkraftdruck der Kolben schieber auf die Zylinderwandung begrenzt wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Drehkolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben schieber an beiden Stirnseiten je einen in einem Rollenlager gelagerten Zapfen besitzen.
    2. Drehkolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der im Patentanspruch genannten Führungsbahn eine zusätzliche Führungsbahn angeordnet ist, welche die Lager auf ihrer der Rollen körperachse zugekehrten Seite abstützt, zum Zwecke, dass die Kolbenschieber auch bei niederer Umfangsgeschwindigkeit ab gestützt sind. 3. Drehkolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die stützende Führungsbahn den Lagern aller-Kolben- schieber gemeinsam ist.
CH166306D 1933-04-12 1933-04-12 Drehkolbenmaschine, insbesondere für Kompressionszwecke. CH166306A (de)

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CH166306T 1933-04-12

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CH166306A true CH166306A (de) 1933-12-31

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CH166306D CH166306A (de) 1933-04-12 1933-04-12 Drehkolbenmaschine, insbesondere für Kompressionszwecke.

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