AT116304B - Drehkolbenmaschine mit abwechselnd kreisenden Kolben. - Google Patents

Drehkolbenmaschine mit abwechselnd kreisenden Kolben.

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AT116304B
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machine according
pistons
piston
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machine
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Ernest Feuerheerd
James Aratoon Malcolm
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Ernest Feuerheerd
James Aratoon Malcolm
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Description


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  Drehkolbenmaschine mit   abwechselnd kreisenden   Kolben. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Drehkolbenmaschine,   die auch als Pumpe, Messer od. dgl. velwendet werden kann und mehrere abwechselnd kreisende Kolben besitzt, die von Rollen mit glatter   Zylinderfläche   gebildet werden. Zum Unterschiede von älteren Maschinen dieser Art, bei denen die rollenden Kolben abwechselnd ganz stillgesetzt werden, ist nach   voiliegender Erfindung   eine Antriebsvorriehtung vorgesehen, die eine   abwechselnd beschleunigte und verzögerte   Bewegung der Kolben ohne Stillstand in dem von der   Gehäuseinnenwand und einel   zentralen Nabe oder Muffe gebildeten ringförmigen Arbeitsraum herbeiführt, wie dies an sich bei Maschinen mit abwechselnd kreisenden Kolben, die jedoch nicht als Rollen ausgebildet sind, bekannt ist. 



   In der Maschine nach der Erfindung wird die kraftverzehrende gleitende Reibung im wesentlichen durch rollende Reibung ersetzt. Die Maschine kann daher mit sehr hohen Geschwindigkeiten arbeiten und ergibt eine   grosse   Regelmässigkeit in ihier Leistung, selbst wenn der dieser Leistung entgegenwirkende Druck stark wechselt. 



   Auf der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Etfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen die Fig. 1 und 2 einen Quer und einen Längsschnitt einer Zweikolbenpumpe, Fig. 3 einen Schnitt durch eine Dreikolbenpumpe, die Fig. 4 und 5 einen Querschnitt und einen Längs- 
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 eines elliptischen Kolbenraumes mit vier Kolben. 



   Die Erfindung kann für die Zwecke einer Pumpe od. dgl. in der Weise ausgebildet werden, dass eine zum Arbeitsraum   c   exzentrische Antriebsscheibe a zum Antrieb zylindrischer Kolben b, b'usw. in einem ringförmigen Raum verwendet wird, der in der Maschine zwischen der Innenwand des feststehenden Gehäuses und einer zu dieser konzentrischen festen oder losen Nabe oder Muffe e liegt. Die zum Antrieb der Kolben b,   b'usw. durch   die Scheibe a dienende Verbindung kann eine Kurbelzapfenverbindung sein, deren Kurbelarm ein gedachter oder tatsächlicher Arm sein kann, der das Mittel jedes zylindrischen Kolbens mit seiner Schwingachse f verbindet. Diese ist wieder in der Antriebsscheibe a so angeordnet, dass sie mit Bezug auf die   Drehrichtung a ;   der Kolbengruppe gegenüber dem Mittel der Kolben voreilt. 



   Die Stellung der Achsen f ist mit Rücksicht auf die Grösse der Exzentrizität, mit der die Maschine arbeiten soll, bestimmt. Die Länge des wirklichen oder gedachten   Ktirbelarmeg,   d. h. die Entfernung zwischen den Schwingachsen f und den Mitteln der Kolben soll, um   unnütze   Reibung zu vermeiden, 
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 wird, so soll diese Entfernung zweckmässig grösser als   1'2   sein. Sind diese beiden Grössen gewählt, so ist die Stellung eines jeden Kolbens in bezug auf seine Schwingachse f in einer gegebenen Stellung seines 
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 Fläche g der Nabe oder Muffe und andrerseits durch die innere Fläche h des Gehäuses geführt werden, so dass die Kolben sich mit im wesentlichen rollender und nicht gleitender Reibung bewegen, was grössere Geschwindigkeiten und eine grössere Leistung der Maschine ermöglicht. 



   Bei jeder Bewegung der Kolbengruppe, u. zw. beispielsweise einer Gruppe von zwei (Fig. 1 und 2), drei (Fig. 3), vier (Fig. 6) oder sechs Kolben (Fig. 4 und 5), die unter einem Winkel von   1800,   120 ,   90    
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 entfernen, wodurch der Raum zwischen ihnen verkleinert oder   vergrössert wird.   Diese   Raumänderungen   werden bei der Drehung der Kolbengruppe zu Einlass- und Auslassöffnungen j, k, die offen oder mit Ventilverschlüssen versehen sein können, zeitlich in Beziehung stehen. 



   Die zylindrischen Kolben b, b'und die zentrale Nabe e oder beide können mit lose drehbaren Muffen versehen werden oder es können einer dieser Teile oder beide als   ringförmige   Kugel-oder Rollenlager ausgebildet sein, die die Laufflächen bzw.   Auflagerflächen   darstellen. 
 EMI2.1 
 ordnet sein. 



   Fig. 6 zeigt die   Ausführungsform   einer Maschine, deren Ringraum 1 elliptisch ist und deren zentrale Nabe oder Muffe 2 ebenfalls elliptische Form hat. In dem Gehäuse können zwei   Saugöffnungen. J, 5   und zwei   Auslassöffnungen   6,6 vorgesehen sein. 
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 erkennen, wie leicht die Maschine hergestellt und zusammengebaut werden kann. 



   In Fig. 2 ist eine einfache Antriebsscheibe a zu sehen, in Fig. 5 ein Paar von Antriebsscheiben a,d, die einen symmetrischen Antrieb ergeben. 



   Die Regelung der Fördermenge kann von Hand aus oder selbsttätig erfolgen. Für die selbsttätige Regelung kann ein Geschwindigkeitsregler od. dgl. verwendet werden. Eine besonders zweckmässige Art der Regelung ist die Veränderung der Exzentrizität der Welle, welche die Stellung der Schwingachsen beeinflusst. Ein einfaches Mittel, um diese Veränderung zu bewirken, wird dadurch geschaffen, dass man den Gehäusezylinder und die zentrale Nabe so anordnet, dass sie im Verhältnis zu dieser Welle in verschiedene Stellungen gebracht werden können. 



   Verschiedene Einheiten können beispielsweise durch Nebeneinanderanordnung zu einer Anlage oder durch Verbindung zweier Einheiten zu einer   Verbundmaschine,   u. zw. entweder beide als   Pumpen   oder eine als Pumpe, die andere als Kraftmaschine   (Antriebsmasehine),   vereinigt werden. 



   Ein anderer wichtiger Vorteil dieser Erfindung ist der, dass sie besonders geeignet ist zur Förderung von unreinen Flüssigkeiten, die grobe Bestandteile z. B. Kies, Sand od. dgl., enthalten. Für diesen Zweck erscheint es zweckmässiger, die Kolben oder die   Aussenfläche   ihrer Mäntel mit einem nachgiebigen oder elastischen Stoff, z. B. Gummi, zu versehen. Wahlweise kann diese Auflage auch an der   Innenfläche   des Gehäuses und der   Aussenfläche   der Muffe oder an diesen beiden Teilen und an dem Kolbenmantel angebracht werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Drehkolbenmaschine mit abwechselnd kreisenden Kolben, die von Rollen mit glatter Zylinderfläche gebildet werden, gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung, die eine abwechselnd beschleunigte und verzögerte Bewegung der Rollen in dem von der Gehäuseinnenwand und einer zentralen Nabe oder Muffe gebildeten ringförmigen Arbeitsraum herbeiführt, ohne die Kolben jemals ganz stillzusetzen.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung aus einer mit EMI2.3 besteht, an der mit den Kolben kurbelartig verbundene Schwingachsen (f) befestigt sind.
    B. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrischen Kolben von lose drehbaren Muffen umgeben sind.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben nach Art EMI2.4 5. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Nabe oder Muffe (e) ein feststehendes Lager für die Kolben bildet.
    6. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Nabe lose drehbar oder von einer lose drehbaren Muffe umgeben ist.
    7. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Nabe nach Alt eines Rollen-oder Kugellagers ausgebildet ist, das die Auflagerfläche der Kolben darstellt.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben von einem elastischen Stoff umgeben sind.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseinnenwand oder die zentrale Nabe oder beide mit einem elastischen Stoff bekleidet sind.
    10. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch Änderung der Exzentrizität der Antriebsscheibe (a) und der Pumpenwelle (a1) mit Bezug auf das Gehäuse und seine zentrale Nabe (e) eine Änderung der Aufnahmsfähigkeit der Räume zwischen den Kolben herbeigeführt werden kann.
AT116304D 1927-03-12 1928-03-10 Drehkolbenmaschine mit abwechselnd kreisenden Kolben. AT116304B (de)

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ID=9989807

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AT116304D AT116304B (de) 1927-03-12 1928-03-10 Drehkolbenmaschine mit abwechselnd kreisenden Kolben.

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