CH166129A - Ofen mit eingebautem Warmwassererzeuger. - Google Patents

Ofen mit eingebautem Warmwassererzeuger.

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CH166129A
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CH
Switzerland
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boiler
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hot water
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Meier Gottlieb
Original Assignee
Meier Gottlieb
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B9/00Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for heating water 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description


  Ofen mit eingebautem     Warmwassererzeuger.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Ofen mit eingebautem     Warmwassererzeuger,     der sich dadurch auszeichnet, dass der     Warm-          wassererzeuger    aus einem aus einem Röhren  system bestehenden Heizkessel besteht, der  mit einem Mantel aus feuerfestem Material  umgeben ist, welcher seinerseits von einem  einen     Luftkanal    innenseitig begrenzenden  Metallmantel umschlossen ist, welch letzterer  mit dem feuerfesten Material durch die Zwi  schenräume des     Röht-ensystems    hindurch er  hitzt wird, ferner,

   dass unter diesem Heiz  kessel ein von diesem distanzierter mit ihm  und mit dem     Wassereinlauf    verbundener  Wasserrost angeordnet ist.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen Vertikalschnitt nach der Linie  1-1 in     Fig.    2 und       Fig.2    einen Horizontalschnitt nach der  Linie     II-IZ    in     Fig.    1.    In dem Ofen ist ein aus vertikal ange  ordneten Röhren 5, die an ihren Enden mit  einem     obern    und einem     untern    Rohr 6 be  ziehungsweise 6' verbunden sind, bestehender  Heizkessel untergebracht, dessen oberes     Sam-          melrohr    6 mit dem Wasserauslauf 11 in  Verbindung steht.

   Unter diesem Röhrensystem  und von ihm etwas distanziert, ist ein Wasser  rost angeordnet, der aus einem horizontal  liegenden, in sich geschlossenen und recht  eckig gebogenen Rohr 7 besteht, dessen beide       Längsseiten    ausserdem noch durch eine An  zahl Rohrstücke 8 miteinander in Verbindung  gebracht sind. Das Rohr 7 ist einerseits     durch     ein vertikales Rohrstück 9' mit dem Rohr 6'  des Heizkessels und anderseits an den Wasser  einlauf 10 angeschlossen.     Zwisehen    Wasser  auslauf     1.1.    und Wassereinlauf 10 sind au  sserhalb des Ofens auf der Zeichnung nicht  gezeigte Heizkörper geschaltet. Auf den Rohr  stüeken 8 de' Wasserrostes sind die Rost  stäbe 9, die zwecks einer guten Luftführung  mit erhöhten Rippen versehen sind, aufgesetzt.

        Der Heizkessel ist mit einem vertikalen,  aus feuerfestem Material wie Schamottesteinen  bestehenden Mantel 12 umgeben, der nach  dem Boden zu verlängert ist und auch den  Wasserrost einschliesst, sowie einen unter dem  letzteren befindlichen     Aschenfallraum    13 um  schliesst. Diese Umkleidung aus feuerfestem  Material ist von einem bis auf den Wasser  rost hinunterreichenden     Blecbmantel    14 um  geben. Zwischen diesem Blechmantel und  dem     Ofengebäuse    ist ein Luftkanal 15 frei  gelassen, der sowohl unterhalb des Wasser  rostes, als auch oberhalb des Heizkessels mit  der Aussenluft     in-Verbindung    steht.  



  Durch die beschriebene     Ausbildung    des  Heizkessels wird erreicht, dass die Verbren  nungsluft das gesamte im Ofen befindliche  Brennmaterial durchströmen und der Innen  wandung des Kessels, die teilweise aus den  Röhren 5 und aus dem zwischen diesen be  findlichen feuerfesten Material gebildet ist,  entlang nach oben ziehen muss. Das zwischen  diesen Röhren befindliche feuerfeste Material  verhindert ein seitliches Entweichen der Ver  brennungsluft und sichert dadurch eine sehr  gute Verbrennung des Brennmaterials.

   Die  Zahl der Rohre 5 ist derart gewählt, dass  eine zu starke Erhitzung des     feuerfesten     Materials verhindert wird,     indem    dieses     durch     das die Rühren     durehströmende    Wasser eine       Rückkühlung    erfährt, so dass seine Lebens  dauer erhöht wird. Durch die teilweise Ein  bettung der Rohre 5 in das feuerfeste Material  wird ausserdem bezweckt, dass eine     Beheizung     des Rohrinhaltes von allen Seiten erfolgen  kann.  



  Das erhitzte feuerfeste Material     überträgt     die ihm mitgeteilte Wärme auch auf den  Blechmantel 14, der sie seinerseits an die  im Luftkanal 15 befindliche Luft abgibt,  so dass nach erfolgter Inbetriebsetzung des  Ofens in diesem Luftkanal eine Luftströmung  in der angegebenen     Pfeilrichtung    entsteht,  wobei die erhitzte Luft in den Raum, in  welchen dieser Kanal 15     einmündet,    austritt  und ihn beheizt.  



  Dadurch, dass der Rost vom untern Ende  des Heizkessels distanziert ist, wird erreicht,    dass der erhitzte Mantel aus feuerfestem Ma  terial sich möglichst weit nach unten erstreckt,  damit die die Wärme an den Luftkanal ab  gebende Fläche möglichst gross wird. Durch  die Anordnung des Wasserrostes unterhalb  des Heizkessels wird bezweckt,     däss    auch die  vom Roste nach abwärts ausgestrahlte Hitze  zum grossen Teil zur Erwärmung des in die  Rohre 7, 8 eintretenden Wassers ausgenutzt  werden kann, so dass das Wasser bereits       vorerhitzt    in den Heizkessel übertritt. Durch  die Anordnung der Roststäbe auf den Wasser  führenden Rohren wird zudem bewirkt, dass  eine     Abkühlung    der Roststäbe stattfindet und  deren vorzeitige Verbrennung verhindert wird.

    Durch die Ausbildung des Rostes mit erhöhten  Rippen wird erreicht, dass eine gute     Bestrei-          chung    des auf ihnen liegenden, brennenden  Materials mit der Verbrennungsluft sicher  gestellt ist. .

Claims (1)

  1. PATENTAITSPRUCH: Ofen mit eingebautem Warmwassererzeu- ger, dadurch gekennzeichnet, dass der Warm wassererzeuger aus einem aus einem Röhren system bestehenden Heizkessel besteht, der mit einem Mantel aus feuerfestem Material uuigeben ist, der seinerseits von einem einen Luftkanal innenseitig begrenzenden Metall mantel umschlossen ist, welch letzterer mit dem feuerfesten Material durch die Zwischen räume des Röhrensystems hindurch erhitzt wird, ferner, dass unter dem Heizhessel ein von diesem distanzierter, mit ihm und dem Wassereinlauf verbundener Wasserrost ange ordnet ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wasserrost mit dem über ihm liegenden Heizkessel verbundene, die Roststäbe tragende Rohre aufweist, so dass das in letztere einströmende Wasser vorerhitzt in den Heizkessel übertritt. 2. Ofen nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Wasserrohren liegenden Rost stäbe zwecks guter Führung der Verbren- nungsluft mit erhöhten Rippen ausgestattet sind. 3. Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Luftkanal sieh zwi schen Metallmantel und Ofengehäuse be- findet, durch den ersteren beheizt wird und mit der Aussenluft in Verbindung steht.
CH166129D 1932-08-17 1932-08-17 Ofen mit eingebautem Warmwassererzeuger. CH166129A (de)

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