CH160474A - Markierungstafel. - Google Patents

Markierungstafel.

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CH160474A
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Brac A G
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Brac A G
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Markierungstafel.    Die den Gegenstand vorliegender Erfin  dung bildende Markierungstafel ist insbeson  dere geeignet zum Markieren der Punkte bei  Spielen, zum Beispiel beim Kartenspiel.  Durch den Gebrauch des Erfindungsgegen  standes ist das Aufschreiben mit Kreide ver  mieden, und somit werden Finger und Kar  ten nicht, wie bei letzterem, beschmutzt, so  dass die Karten länger     benützbar    bleiben.       Cberdies    ist der Gebrauch der Tafel sehr  einfach und die Markierung gut sichtbar.  



  Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes dar.  



       Fig.    1 zeigt die Markierungstafel in einer  Ausführungsform in Ansicht,       Fig.    2 einen Schnitt zu     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt eine zweite Ausführungs  form im Schnitt, in aufgeklapptem Zustand.       Fig.    4 dieselbe in zusammengeklapptem  Zustand;       Fig.    5 zeigt die Ansicht eines Teils einer  dritten Ausführungsform und       Fig.    6 einen Schnitt durch diesen Teil.    Bei allen dargestellten Ausführungsbei  spielen ist der Tafelkörper mit a bezeichnet.  Derselbe kann aus beliebigem festem Ma  terial bestehen, zum Beispiel aus Hartholz,  Hartgummi,     Galalith    oder einem andern  Kunststoff.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 und 2 sind  auf dem Tafelkörper<I>a</I> zwei Gruppen<I>g</I> von  je vier Lochreihen mit je zehn Löchern an  gebracht, von denen je eine Reihe mit der       Wertangabe    100, mit der Wertangabe 50 und  eine mit der Wertangabe 20 bezeichnet ist.  Die zehn Löcher der vierten Lochreihe sind  mit den Wertangaben 1 bis 1,0     bezeichnet.     Ausserdem sind die zehn Löcher des Wer  tes 20 mit je einem Vielfachen von 20,  die Löcher des Wertes 50 mit je einem Viel  fachen von 50 und die Löcher des Wertes  100 mit je einem Vielfachen von 100 be  zeichnet.  



  Alle Löcher sind gleich gross und gleich  tief, ohne den Tafelkörper a zu durchdringen.  In jedes kann ein als Markierungskörper die-           nender    Stift s passend     eingesteckt    werden,  so dass der grössere Teil des     Stiftes    aus dem  Tafelkörper hervortritt. Damit die Stifte gut  in den Löchern halten, sind sie auf eine  Länge entsprechend der Tiefe der     Einsteck-          löcher        aufgeschnitten,    so dass' die     einzustek-          kenden    Enden etwas federn.  



  Mit jedem in ein Loch der vier Reihen  einer Gruppe     g    eingesteckten Stift s ist der  Wert markiert, der bei dem Loch angegeben  ist, oder dem es in seiner Reihe entspricht.  In     Fig.    1 ist angenommen, es stecke, je von  oben gezählt, in der linken     Lochreihengruppe          g-im    vierten Loch der     Einerreihe,    im fünften  Loch der Zwanzigerreihe, im vierten Loch  der Fünfzigerreihe und im dritten Loch der  Hunderterreihe je ein Stift s. Somit ist in  dieser Gruppe die Zahl  300     -f-    200     -I-    100-     -L-    4 = 604  markiert.

   In der Gruppe g rechts ist die Zahl  400     -I-    100     -I-    80     -V-    3 = 583  markiert. Wenn nun zum Beispiel links die  Zahl 72 hinzu markiert werden muss, so wird  ein Stift s in das fünfte Loch der Reihe von  Wert 50, einer in das sechste Loch der     Zwan-          zigereihe    und einer in das sechste Loch der       Einerreihe    eingesteckt, so dass dann der Wert  300     -I-    250     -I-    12,0     -i-    6     ---    676  markiert ist.

   Neben dem Vorteil, dass der  Gebrauch von Kreide und das Auswischen  von Kreidezeichen vermieden ist, bringt diese  Markierungstafel noch den Vorteil mit sich,  dass man immer nachkontrollieren kann, wel  che Zahl von der letzten Markierung markiert  war, also auch welche Zahl neu     hinzumarkiert     worden ist.  



  Den beiden seitlichen Rändern des Tafel  körpers entlang ist beim Beispiel nach     Fig.    1  und 2 noch je eine weitere Lochreihe     v    an  gebracht. Diese Löcher dienen dazu, den       Stiftevorrat    aufzunehmen.  



       Zwischen    der Lochreihe des Wertes 20  und der Lochreihe mit den Wertangaben 1  bis     110    könnte noch eine Lochreihe angeord  net sein, deren Löcher mit der Wertangabe  10 und Vielfachem davon-bezeichnet sind.    Ausserdem weist die in     Fig.    1 und 2 dar  gestellte Markierungstafel auf jeder Tafel  körperhälfte, nahe der     Mitte    noch eine Reihe  m von zehn Löchern für die Stifte s auf.  Diese können zum Markieren dienen, wenn  nicht nach Zahlenwerten, sondern nur ,jedes  einzelne gewonnene Spiel (nach Strichen) zu  markieren ist.  



  Die Lochreihen     v    und<I>m</I> könnten aber  auch fehlen.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  und 4 unterscheidet sich von demjenigen  nach     Fig.    1 und 2 dadurch,     da,ss    der Tafel  '     körper    aus zwei durch ein Scharnier r  verbundenen Hälften besteht, die aufeinander  geklappt werden können, wie     Fig.    4 zeigt.  



  In den Ecken des Tafelkörpers, an den  in     F'ig.    1 punktiert angegebenen Stellen, sind       Verschlussteile    i angeordnet, die im zusam  mengeklappten Zustand des Tafelkörpers  paarweise, nach Art von Druckknöpfen in  einandergreifen und den Tafelkörper in die  sem Zustande festhalten. Dabei sind das  Scharnier     r    und die     Verschlussteile    i so  gestaltet, dass im zusammengeklappten Zu  stande die Körperhälften in einem     gewissen          Abstand    voneinander liegen, so dass zum  Beispiel ein dazwischengelegtes Kartenspiel k  eingeklemmt, somit in gutem Zustande ge  halten wird.  



       Fig.    5 und 6 veranschaulichen Teile einer  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des, bei welcher die Markierungskörper s aus  runden Scheiben gebildet sind, die über Mul  den des Tafelkörpers     a    liegen und     mittelst     Achszapfen z in letzterem drehbar gelagert  sind, so dass sie hochgestellt werden     können,     in welcher Lage sie aus dem Tafelkörper zur  Hälfte hervortreten und die markierten Werte  anzeigen. Damit die Scheiben in der liegen  den und der hochgestellten Lage gehalten       sind,    sind ihre Achszapfen in bekannter Weise  mit Flächen versehen und durch     Blattfeder-          streifen    f überdeckt.  



       Statt    durch runde Scheiben könnten die       Markierkörper    auch von     zylindrischen        Stäb-          chen    gebildet sein, die     in    ihren Längsmitten      Achszäpfchen besitzen und mittelst dieser  im Tafelkörper drehbar gelagert sind.  



  Das Umlegen solcher drehbarer Markier  körper kann mit dem Finger geschehen, oder  es könnten zum Beispiel auch     griffelartige     Halter zur Bedienung dienen. Auch könnten  zum Beispiel die     Markierkörper    aus runden  Scheiben gebildet sein, die keine Achs  zapfen besitzen, und der Tafelkörper mit  Schlitzen versehen sein, in die die Scheiben  so eingesteckt werden können, dass sie aus  dem Tafelkörper heraustreten.  



  Der Tafelkörper könnte zum Beispiel  auch aus Blech bestehen und zur Aufnahme  der Markierungskörper mit ausgestanzten Lö  chern, die einen gezogenen     Randbördel    besit  zen, versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi Markierungstafel, dadurch gekennzeich net, dass der Tafelkörper mit Einrichtungen versehen ist, um Markierungskörper auf ihm so einstellen zu können, dass sie teilweise aus ihm hervortreten, und die Einrichtungen Reihen bilden, die in mindestens zwei von einander getrennten Gruppen angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Markierungstafel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tafel körper in zwei voneinander getrennte Gruppen angeordnete Lochreihen besitzt, in welche Zäpfchen so eingesteckt werden können, dass sie aus der Tafel heraus ragen.
    \?. Markierungstafel nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch I , dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Loch und einzelne der Lochreihen mit einer Wertangabe be zeichnet sind. Markierungstafel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markie rungskörper drehbar in der Tafel gelagert sind.
    .1. Markierungstafel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tafel körper aus zwei Hälften besteht, die durch ein Scharnier so miteinander verbunden sind, dass sie mit Abstand voneinander aufeinander gelegt werden können, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, um sie im zusammengelegten Zustand festzuhalten, so<B>da'</B> ein Kartenspiel zwischen denselben eingepresst gehalten werden kann.
CH160474D 1932-02-24 1932-02-24 Markierungstafel. CH160474A (de)

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