CH219945A - Vordruckblatt für die Loseblatt-Buchhaltung. - Google Patents

Vordruckblatt für die Loseblatt-Buchhaltung.

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CH219945A
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O Haberfeld Erwin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
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Description


      Vordruckblatt    für die     Loseblatt-Buchhaltung.       Um die durch das Überschreiben von  Übertragungen auf folgende Seiten und Blät  ter möglichen Fehler zu vermeiden, besitzen  bekannte     Vordruckblätter    für die     Loseblatt-          Buchhaltung    in den     Übertragungszeilen    und       Spalten    entsprechende Einrichtungen, die  das Durchschreiben der Übertragungssumme  z.

   B. von der ersten Seite auf die zweite durch       Längsmittelfalzung    oder     Anbringung    von       Karbonfeldern    ermöglichen, mittels deren  auch von der zweiten Seite eines Blattes auf  die erste Seite eines folgenden Blattes in der  selben Weise durchgeschrieben werden kann.

    Dabei bereitet das Anlegen des einen Blattes  auf das folgende insofern gewisse Schwierig  keiten, als die     Blätter    nicht einfach durch  bündiges Aufeinanderlegen für die Durch  schrift der Übertragung benutzt werden kön  nen, weil sich die dafür bestimmten Sum  menzeilen auf den einzelnen     Blättern    dabei  nicht miteinander decken, denn die Blätter  enthalten in den Spalten in der Regel nicht  nur eine Additionszeile für dieselbe Seite,    sondern ausserdem eine Zeile für den Über  trag der vorhergehenden Seite und schliesslich  noch eine Zeile für die Eintragung des Über  trages auf     die        nächste    Seite.

   Infolgedessen  müssen die Blätter für das Durchschreiben  des Übertrages von der zweiten Seite des  ersten Blattes auf die erste Seite des folgen  den Blattes stets um     eine    Zeile versetzt wer  den. Es kommen auch     Vordruckblätter    zur  Verwendung, bei denen die auf der untersten  Zeile des Blattes einzutragende     Addition    auf  die oberste Zeile eines folgenden Blattes  zu     übertragen    ist.  



  Damit dieser     Übertragungsvorgang    der  Summen vollkommen zeilengerecht und genau  durchgeführt werden kann, besitzt gemäss  vorliegender     Erfindung    das     Vordruckblatt     zur Vornahme der Durchschrift der Über  tragungssumme     mindestens        ein    Fenster, mit  tels dem sich das     Vordruckblah    mit einem  folgenden     Vordruckblatt    mit den für die  Eintragung der durchzuschreibenden Summe       bestimmten    Zeilen zur Deckung bringen     lässt.         Die Zeichnung stellt Ausführungsbei  spiele der     Erfindung    dar,

   und zwar ist       Eig.    1 die Ansicht auf ein     in    der Lose  blatt-Buchhaltung zur Verwendung kom  mendes Journal, wobei bei diesem     Journal-          blatt    verschiedene     Ausführungsbeispiele    dar  gestellt sind;       Fig.    ? zeigt zwei ordnungsgemäss zwecks  Durchschrift des Übertrages zur Deckung  gebrachte     Journalblätter;          Fig.    3 zeigt die Teilansicht eines andern  Ausführungsbeispiels;       Fig.    4     zaigt    ein     Vordruckblatt,    dessen  rückseitiger Vordruck in bezug auf den vor  seitigen umgekehrt gedruckt ist;

         Fig.    5 zeigt ein für die Vornahme der       Summendurchschi        ift    gefaltetes     Vordruek-          blatt    dieser Art;       Fig.    6 zeigt eine     Unterlagplatte    mit Auf  steckdornen für     Vordruckblätter.     



  Das in     Fig.    1 dargestellte     Journalblatt        u     besitzt einen obern Kopfrand b, ferner Spal  ten c und d für Datum und Text sowie Kon  tenspalten e. Am untern     Rand    des Blattes     a     sind drei Zeilen<I>f, g, lt.</I> für den Summenein  trag und die Überträge angeordnet.

   Die obere  dieser Zeilen f dient für die Eintragung der  Summen dieser     Seite.    Die nächstfolgende  Zeile g nimmt die Überträge von der     vor-          herigen        Seite    auf und die letzte Zeile ist für  die     Eintragung    der Überträge für die     näclis:

  -e     Seite, das sind jeweils die Summen der bei  den     Beträge    in den Zeilen f und g     bestimmt.     Demgemäss muss jeweils für die Vornahme  der Durchschrift der Überträge von der zwei  ten Seite des einen Blattes auf die erste       Seite    des folgenden Blattes die Zeile h mit  der Zeile g des folgenden Blattes zur     Dek-          kung    gebracht werden.  



  Um die Vornahme dieses Vorganges zu  erleichtern, sind im     Journalblatt   <I>a</I> Fenster<I>k</I>  angeordnet, die sich auf Kreuzungen von  Spaltenlinien mit einer     Zeilenlinie    befinden.  In den Kreuzungen der gleichen Spalten  liniere mit der     darüberliegenden    Zeilenlinie  sind Kennfelder     l    angeordnet, die auf be  liebige Weise erzielt sind. Zweckmässig sind  die Fenster k mit einem schwarzen oder far-         teigen        Rand    umgrenzt, während die     $enn-          felder    l dunkel oder ebenfalls farbig gehalten  sind, zweckmässig in etwas kleinerem Durch  messer als die     Fenster    k.  



  Die     Fig.    2 zeigt, wie zwei solcher Blät  ter a für die Vornahme des Übertrages mit  tels Durchschrift zur Deckung gebracht sind.  Beide Blätter a sind um eine Zeilenhöhe, je  doch mit den Spalten gleichliegend     versetzt,     so dass in den Fenstern k des     obern    Blattes a  die Kennfelder<I>l des</I> untern Blattes<I>a</I> erschei  nen. Die Blätter liegen dann für die Vor  nahme der Durchschrift des Übertrages rich  <B>tig.</B>  



  Anstatt die Fenster k     und,die    Kennfelder  l im Blatt selbst anzuordnen, können sie auch  z. B. an seinen     Seitenrändern    angeordnet  sein, wofür     Fig.    3 ein Beispiel zeigt. Schliess  lich könnten sich die Fenster und Kennfelder  auch an beliebigen andern Stellen des Blat  tes befinden,     besonders    an solchen, die für  Beschriftungszwecke nicht benötigt werden.  



  Wird die Summe auf die erste Zeile eines  folgenden     Blattes    übertragen, wie z. B. auf  die Zeile     na    in     Fig.    1, dann werden auf der       obersten    Zeilenlinie des Blattes a entspre  chende Kennfelder     l    angeordnet, um die  Blätter in Deckung zu bringen. Das die Sum  meneintragung aufnehmende Blatt kommt  dann mit seiner untersten Kante n auf die  Linie     x-x    in     Fig.    1 zu liegen. Die Kenn  felder<I>l</I> sind dabei durch die Fenster<I>k</I> sicht  bar.  



  Für die Fenster und Kennfelder lässt  sich die in den Buchungsblättern zum Ein  ordnen in Bücher mit Dornen vorhandene  Lochung verwenden. Diese Variante ist eben  falls in     Fig.    1 dargestellt, und zwar sind ge  wöhnlich zwei Löcher o vorhanden, das eine  oben und das andere unten am Blatt an dein  gleichen     Rand.    Zu diesen Löchern werden  die Kennfelder p angeordnet für den gleichen  Zweck, wie     vorbeschrieben,    um die Summen  zeilen für die Durchschrift der     Summe    ent  sprechend zur Deckung zu bringen.

   Diese  Kennfelder p sind zweckmässig als     Löcher     vom gleichen Durchmesser wie die Löcher o  ausgebildet, so dass sich zwei Löcher o     ini         Zeilenabstand     übereinander    befinden. Eine  solche Lochung lässt sich dazu benutzen, die       Blätter    auf     einer    Unterlage q nach     Fig.    6  zur Deckung zu bringen. Die Unterlage be  sitzt zwei Dorne<I>r</I> an einer, und einen Dorn<I>s</I>  an der andern Seite.

   Der obere Dorn     r    und  der Dorn s werden benutzt, wenn auf Blät  tern die Summe durchzuschreiben ist von  einer untern Zeile auf die erste Zeile des fol  genden Blattes, wogegen die beiden     Dorne'        t      links zur     Anwendung    kommen, wenn die  Durchschrift der Summe am Blattfuss erfolgt.  



  Fenster und     Kennfelder    können auch bei       Vordruckblättern    vorgesehen sein, deren Vor  druck auf beiden Seiten so ist, dass Kopf und  Fuss einander gegenüberliegen, .so dass der  Vordruck auf der Rückseite des Blattes um  gekehrt ist gegenüber demjenigen auf der  Vorderseite.

   Das Blatt muss dann um die       untere    oder obere Kante.gekippt werden, um  die zweite Seite zu     bebuchen.    Solche Blätter  erhalten ein     unteres        Fenster    k und     ein    oberes  Fenster     k    mit entsprechend vorgesetzten  Kennfeldern.     Wird-ein    solches Blatt um     :

  lie     ungefähre     13Iittellinie        y-y    nach     Fig.    5 so  gefaltet,     dass    der obere Teil des Blattes  unter den untern Teil zu liegen     kommt,    so  kommt das im untern Teil vorgesehene Fen  ster<I>k</I> in der Zeile     h    mit     :

  dem        Kennfeld    1 ,der  andern     Seite    in der Zeile g zur     Deckung        und     die     Summe    kann durchgeschrieben     werden.     Für das Durchschreiben der Summe von der  zweiten Seite eines Blattes auf die erste Seite  eines folgenden Blattes wird gleich, wie oben  beschrieben, verfahren.  



       Selbstverständlich    können die Fenster  und Kennfelder anstatt an     Journalblättern,     auch an andern     Vordruckblättern    für die         Loseblatt-Buchhaltung,    z. B. an Kontoblät  tern vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vordruckblatt für die Loseblatt-Buch- haltung, dadurch gekennzeichnet, dass das Vordruckblatt zur Vornahme der Durch schrift der Übertragungssumme mindestens ein Fenster besitzt, mittels dem es sich mit einem folgenden Vordruckblatt mit den zur Eintragung der durchzuschreibenden Summe bestimmten Zeilen zur Deckung bringen läss t. UNTERANSPRü CHE 1.
    Vordruckblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu jedem Fen ster ein um eine Zeile versetztes Kennfeld angeordnet ist. 2. Vordruckblatt nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Fenster und Kennfelder sich an Linienkreuzungen befinden.
    B. Vordruckblatt nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Fenster und Kennfelder an den Seitenrändern des Blattes angeordnet sind. 4. Vordruckblatt nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass für die Fenster die vorhandene Ab lege locheng der Blätter verwendet wird, und dass die Kennfelder ebenfalls als Löcher aus gebildet sind.
    5. Vordruckblatt nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass auch die Kennfelder den gleichen Durchmesser wie die Ablegelöcher besitzen.
CH219945D 1940-07-19 1941-07-26 Vordruckblatt für die Loseblatt-Buchhaltung. CH219945A (de)

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