CH159596A - Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen. - Google Patents
Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/02—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
- A01D34/30—Driving mechanisms for the cutters
- A01D34/32—Connecting-rods for knife-driving mechanisms
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Description
Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen.
Vorliegende Erfindung hat zum Gegen- stand eine Kurbelstange für den Messer- Antrieb von Mähmaschinen.
Das neue Merkmal der Erfindnng besteht darin, dass zwei gegeneinander verdrehbare Teile der Kurbelstange durch eine Feder in einander entgegengesetztem Drehsinne beein flusst werden. Diese Anordnung dient dem Zweck, das Schneidmesser unter einem ge- , vissen Druck konstant gegen den Fingerbalken zu pressen, um eine einwandfreie 3chneidwirkung beim Mähen zu erzielen.
In der beiliegenden Zeichnung sind mehere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und es : eigt :
Fig. 1 ein Bruchstück einer derartigen Kurbelstange, teilweise im Schnitt und teilveise in Ansicht gezeichnet,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform, teilveise im Schnitt und teilweise in Ansicht gezeichnet,
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform, teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht gezeichnet,
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform, teil- weise im Schnitt und teilweise in Ansicht gezeichnet,
Fig. 5 eine fünfte Ausfiihrungsform irn Schnitt gezeichnet, und
Fig. 6 eine sechste Ausführungsform im Schnitt gezeichnet.
Der Schaft der Kurbelstange besteht nach Fig. 1 aus zwei Teilen 1 und 2. Der Teil 1 besitzt einen allas Bolzen ausgebildeten. mit Aussengewinde versehenen Fortsatz 3, auf welchen die mit Langgewinde versehene, hülsenförmige Verlängerung 4 des Teils 2 aufgeschraubt ist. Auf die Verlängerung 4 ist eine Torsionsfeder 5 aufgeschoben, deren eines Ende am Teil 2 verankert ist, während das andere derselben in eine Kerbe einer auf der Verlängerung 4 lose drehbar und aehsial verschiebbar angeordneten Scheibe 6 eingreift. Die Scheibe 6 besitzt an der dem Teil 1 zugekehrten Stirnseite sägezahnartig gestaltete Zähne, welche-in entsprechende Zähne 7 des Teils 1 eingreifen. Durch entsprechende Drehung der Scheibe 6 kann die Torsionsfeder 5 gespannt werden.
Die Spannung der Feder beeinflusst in entgegengesetztem Drehsinn die Teile 1 und 2, von denen der eine mit seinem Ende in bekannter Weise mit dem Kurbelzapfen und der andere mit dem Schneidmesser in gelenkiger Verbindung steht. Diese Beeinflussung im Drehsinne pflanzt sich einesteils auf das Schneidmesser und andernteils auf Iden : urbelzap- fen fort, bezw. an den letztgenannten Teilen äussert sich-diese Wirkung im Drehsinne, so dal3 das Schneidmesser mit seinen Schneidzähnen unter einem gewissen Druck gegen den Fingerbalken gepresst wird.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 haben die mit der Ausführung gemäB Fig. 1 übereinstimmenden Teile gleiche Bezugszeichen erhalten, Mit dem Teil 2 steht mittelst Schraube 8 der Eurbelstangenkopf 9 in Verbindung, der in bekannter Weise am Eurbelzapfen der gurbelscheibe angreift.
Die Ausführung gemäss Fig. 3 zeigt einen Eurbelstangenkopf 10 mit zylindrischem hohlem Fortsatz 11. In der zylindrischen Bohrung des Fortsatzes 11 ist die zylindrisch ausgeführte Verlängerung 12 des Teils 13 der Kurbelstange drehbar gelagert und durch einen Stelilring 14, der in einer Aussparung des Eurbelstangenkopfes 10 vorgesehen ist, gegen axiale Verschiebung gesichert.
Auf dem zylindrischen Fortsatz 11 des Eurbel- stangenkopfes 10 ist eine Torsionsfeder 15 aufgeschoben, deren eines Ende in eine gerbe 16 des Kurbelstangenkopfes eingreift, wäh- rend das andere Ende wahlweise in eine der am Umfang des Teils 13 vorgesehenen Einkerbungen 17 eingreifen kann, wodurch es möglich ist, die Spannung der Feder zu ver ändern.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4 besitzt der Teil 18 der Kurbelstange einen zylindrischen Fortsatz 19, dessen auf einen kleineren Durchmesser abgesetzter Teil 20 in einer Bohrung des Kurbelstangenkopfes geführt und durch einen Stellring 22 gegen Axialverschiebung gesichert ist. Auf dem zylindrischen Fortsatz 19 ist eine längsver- schiebbare Hülse 23 angeordnet, welche mit einem Schlitz 24 versehen ist, in welchen ein Ansatz 25 des Fortsatzes 19 eingreift.
Der in den Schlitz 24 eingreifende Ansatz 25 verhindert eine Verdrehung der Hiilse 23 gegenüber dem Fortsatz 19. Auf dem letzteren ist eine als Druckfeder ausgebildete Schraubenfeder 26 aufgeschoben. Diese legt sich einerseits gegen'dieStirnseite des Teils 18 und anderseits gegen die Stirnseite einer an der Hiilse 23 vorgesehenen Scheibe 27.
Die Seheibe 27 besitzt an der dem Eurbel- stangenkopf zugekehrten Stirnseite sägezahn- artige Zähne, welche in entsprechende Zahnlücken 29 des Eurbelstangenkopfes 21 mit Spiel eingreifen, derart, dass die schrägen Zahnflächen der beiden Verzahnungen durch den Druck der Schraubenfeder 26 gegeneinanderdrücken und sich aufeinander verschie- ben können, wodurch auf dem Eurbelstan- genkopf eine Drehwirkung im einen Sinne und auf den Teil 18 im andern Sinne ausgeübt wird. Die geneigte Zahnflanke der Zähne verläuft ungefähr in einem Winkel von 40 .
Fig. 5 zeigt, eine Ausfiihrungsform, wo zwischen die Teile 30 und 31 der Kurbel- stange eine stabformige 32 eingespannt ist.
Bei der Ausführungsform gemäB Fig. 6 ist der Kurbelstangenkopf als Eugelscha. le 33 mit Lagerschale 35 ausgebildet. Die Lagerschale des Eurbelstangenkopfes sitzt mit zylindrischer Bohrung auf dem Rurbelzapfen 34 und ist am äussern Umfang kugelig ausgebildet. Gegen diesen kugeligen Teil der Lagerschale 35 legt sich die Eugelschale 33 des Kurbelstangenkopfes. Die Eugelschale 33 besitzt einen Ansatz 36, während die Lagerschale einen Ansatz 37 aufweist, in welchem ein Schraubenbolzen 38 verankert-ist.
Der letztere durchdringt eine Bohrung des Ansatzes 36 und trägt an der Aussenseite des letzteren eine Schraubenfeder 39 und eine Schraubenmutter 40, durch deren Verstel lung die Spannung der Feder verändert werden kann. Die Feder 39 wirkt auf den hohlen kugeligen Teil 33 des Kurbelstangen- kopfes als Druckfeder und erzeugt dadurch an den beiden Teilen 33,35 des Kurbel- stangenkopfes eine Drehwirkung im entgegengesetztenDrehsinne.
Die Erfindung ist keineswegs auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, bezw. es sind ausser den beschrie- benen Ausführungsformen noch andere mög- lich. Es würde aber zu weit führen, alle erdenklichen Ausführungsformen in der Be- schreibung aufzuführen.
I'ATENTANSPRUCH : hurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegeneinander verdrehbare Teile der Kurbelstange durch eine Feder in einander entgegengesetztem Drehsinne beeinflusst werden.
Claims (1)
- ÜNTERANSPRÜCHE : 1. Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei gegenein- ander verdrehbare Teile der Kurbelstange durch eine Torsionsfeder in einander ent gegengesetztem Drehsinne beeinflusst wer den.2. Kurbelstange für den Messerantrieb v Mähmaschinen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dal3 zwischen die zwei gegeneinander verdrehbaren Teile der Kurbelstange ein als Torsionsfeder ausgebildetes Zwischenglied eingebaut ist.3. Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass auf die Kurbel stange eine Druckfeder aufgeschoben ist, welche durch Vermittlung entsprechender Mittel die gegeneinander verdrehbaren Teile der Kurbelstange in einander ent gegengesetztem Drehsinne beeinflusst.4. Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf die Kurbel- stange eine Torsionsfeder aufgeschoben ist, deren Enden an den gegeneinander verdrehbaren Teilen der Kurbelstange ver ankert sind.5. Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen nach. Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass auf die Kurbel- stange eine Torsionsfeder aufgeschoben ist, deren eines Ende an dem einen Teil der Kurbelstange und deren anderes Ende in einer an der Stirnseite gezahnten und auf der Kurbelstange verdrehbar und axial verschiebbar gelagerten Scheibe ver ankert ist, deren Verzahnung mit einer am zweiten Teil der Kurbelstange vorge- sehenen Verzahnung im Eingriff steht.6. Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein hohlkuge liger Teil des Kurbelstangenkopfes und eine ljagerschale desselben miteinander ein Kugelgelenk bilden und durch eine Feder gegeneinander verdreht, bezw. der art gegenseitig beeinflusst werden, dass auf den hohlkugeligen Teil des Kurbel- stangenkopfes eine Drehwirkung im einen und auf die Lagerschale desselben im andern Drehsinne ausgeübt wird.7. Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, um die Spannung der Feder verändern zu können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH159596T | 1931-12-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH159596A true CH159596A (de) | 1933-01-31 |
Family
ID=4413342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH159596D CH159596A (de) | 1931-12-21 | 1931-12-21 | Kurbelstange für den Messerantrieb von Mähmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH159596A (de) |
-
1931
- 1931-12-21 CH CH159596D patent/CH159596A/de unknown
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