DE705407C - Einrichtung zur Einzeleinstellung der Einzelpumpen einer mehrzylindrigen Einspritzpumpe - Google Patents

Einrichtung zur Einzeleinstellung der Einzelpumpen einer mehrzylindrigen Einspritzpumpe

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DE705407C
DE705407C DEB184109D DEB0184109D DE705407C DE 705407 C DE705407 C DE 705407C DE B184109 D DEB184109 D DE B184109D DE B0184109 D DEB0184109 D DE B0184109D DE 705407 C DE705407 C DE 705407C
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Max Hurst
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Description

Die Erfindung ' betrifft eine Einrichtung zum Einstellen der gewünschten gegenseitigen Förderbedingungen (Spritzbeginn bzw. Spritzende) der Einzelpumpen einer mehrzylindrigen Einspritzanlage mit Rückströmregelung durch Schrägkantensteuerung, wobei ein allen Einzelpumpen gemeinsames Fördermengenverstellglied seine Bewegung auf ein drehbares, gleichachsig zur Zylinder-ίο achse angeordnetes Zwischenglied überträgt, das wiederum mit dem ebenfalls drehbaren Steuerglied jeder Einzelpumpe gekuppelt ist.
Für Pumpen dieser Art ist es bekannt, zur gegenseitigen Abstimmung der Förderbedingungen der Einzelpumpen eine von außen zugängliche Schraube für jede Einzelpumpe vorzusehen, deren Gewinde in eine Verzahnung auf dem Umfang der in dem Pumpengehäuse eingesetzten Zylinderbüchse eingreift. Nach Lösen der die Zylinderbüchse festspannenden Teile kann diese durch Drehen der Schraube in einer Richtung verdreht werden. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, daß die eingespannte Zylinderbüchse 'gelöst werden muß.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Übertragungsglieder für die Bewegungen des Fördermengenverstellgliedes auf die Steuerglieder von Einspritzpumpenanlagen der erwähnten Art selbst so auszubilden, daß die Förderbedingungen der Einzelpumpen gegenseitig abgestimmt werden können. Bei bekannten Anordnungen dieser Art ist jedoch eine solche Abstimmung nicht von außen her ohne Ausbau von Teilen möglich.
Eine baulich einfache, von außen bedienbare Einrichtung zum Einstellen der gewünschten gegenseitigen Förderbedingungen der Einzelpumpen von Anlagen der beschriebenen Art ergibt sich erfindungsgemäß dadurch, daß für jede Einzelpumpe ein von außen verstellbarer Teil vorgesehen ist, der bei seinen Verstellbewegungen das Zwischenglied axial verschiebt, und daß ferner zwisehen dem Fördermengenverstellglied und dem mit dem Steuerglied gekuppelten Ende des Zwischengliedes jeder Einzelpumpe eine Kupplung vorgesehen ist, die bei dieser axialen Verschiebung ein relatives Verdrehen des Steuergliedes gegenüber dem Fördermengenverstellglied herbeiführt.
Zwei Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι das erste Beispiel im Schnitt quer zur Antriebswelle,
Abb. 2 Teile aus Abb. ι in fluchtbildlicher Darstellung.
Abb. 3 das zweite Beispiel im Schnitt, Abb. 4 Teile aus Abb. 3 in gleicher Dar-S Stellungsart wie in Abb. 2.
In einem Gehäuse 1 einer Einzelpumpe wird durch einen Exzenternocken 2 über einen Stößel 3 ein Pumpenkolben 4 bewegt. Durch die jeweilige Stellung einer Schräg- >° kante 5 des in einer Zylinderbüchse 6 geführten Kolbens 4 wird die Förder- bzw. Rückströmmenge in an sich bekannter Weise durch Verdrehen des Kolbens geregelt. Eine für alle Einzelpumpen gemeinsame im Pumpengehäuse ι geführte Zahnstange 7 mit Schrägverzahnung greift in ein Zahnsegment 8 eines Absatzes S" der über die Zylinderbüchse gesteckten Regelhülse 9 ein. Diese Hülse 9 ist an ihrem dem Antrieb zugewendeten Ende >■» mit geraden Schlitzen 10 versehen. In diese Schlitze greifen Ansätze 11 am Kolben 4 ein. Eine als KolbenrückfUhrfeder 12 dienende Schraubenfeder stützt sich einerseits auf den am Kolben angreifenden Federteller 13 ab, ?·5 andererseits auf die Schulter 8* der Regelhülse Q über einen Teller 14. Das Gehäuse 1 wird durchdrungen von einem Bolzen 15. der ein exzentrisch angeordnetes Ansatzstück 16 besitzt. Dieser Ansatz 16 greift in eine auf dem Umfang des Absatzes 8" vorgesehene Xut 17. Durch einen Schraubring 18, der an einer Schulter 19 des Bolzens 15 unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes 19' angreift, kann der Bolzen in jeder ihm erteilten Stellung druckdicht festgeklemmt werden.
Die Fördermenge wird normalerweise für alle Einzelpumpen gleichmäßig durch \Terschieben der Zahnstange 7 verändert, indem die Steuerhülsen 9 über die Mitnehmer 11 alle Kolben 4 verdrehen. Soll nun die Fördermenge einer Einzelpumpe gegenüber den andern Einzelpumpen verändert werden, so geschieht dies dadurch, daß nach Lösen des Schraubringes 18 der Bolzen 15 entsprechend verdreht wird. Durch diese Drehbewegung wird zugleich das exzentrisch angeordnete Ansatzstück 16 höher oder tiefer gestellt und ebenso die damit in Eingriff stehende Steuerhülse 9, die sich aber bei dieser axialen Ver-5« Schiebung infolge des durch Schriigverzahnung in Eingriff mit der Zahnstange 7 stehenden Segments8 gleichzeitig verdreht und den Kolben mitnimmt. Sobald eine die gewünschte Fördermengenänderung herbeiführende Verdrehung des Kolbens erreicht ist, wird der Bolzen 15 durch Festziehen des Schraubringes 18 in seiner neuen Lage druckdicht im Gehäuse festgehalten.
Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 unterscheidet sich vom ersten dadurch, daß statt des Verstellbolzens eine in jeder Lage verstellbare Spindel 20 in einer parallel zur Kolbenachse im Gehäuse vorgesehenen Bohrung 20' untergebracht ist. Das der Antriebsseite abgewendete Ende der Gehäusebohrung 20' ist dabei mit einem Gewinde 26 zur Aufnahme des am Spindelkopf vorgesehenen Gewindestückes 27 versehen. Zur Sicherung der der Spindel von außen her erteilten Lage ist eine Ringschraube 28 als Gegenschraube über 7" der Spindel angeordnet. Durch eine Verschlußschraube 29 wird die Gehäusebohrung 20' nach außen druckdicht verschlossen. Die Spindel 20 hat an ihrem einen dem Antrieb zugewendeten Ende ein um ihre Achse drehbares, aber nicht axial auf ihr verschiebbares Gleitstück 21, Dieses Gleitstück 2 r greift in die Xut 17' eines Ritzels 22. Sowohl das Ritzel als auch die Zahnstange 7' haben hier Geradverzahnung im Gegensatz zu der Schrägverzahnung zwischen 7 und 8 nach Abb. i. Die Nabe des Ritzels 22 ist jedoch mit schräg \rerlaufenden Zügen 23 ausgestattet, die in entsprechende Felder 24 der Hülse 9' eingreifen. Die Hülse selbst ist ge- "5 gen Längsverschieben gesichert, indem ihre von der Antriebsseite abgewendete Stirnfläche bis zii einer Gehäuseschulter 25 reicht. Das vom Antrieb abgekehrte Ende der Feder 12' stützt sich dabei gegen einen ringförmigen 9" Federteller 30, der mit seiner Stirnfläche sowohl an einem Bund 31 an der Hülse 9' als auch an einer Schulter 32 am Gehäuse 1' anliegt.
Durch Verstellen der Spindel 20 wird über ^ das Gleitstück 21 nur das Ritzel axial verschoben, wobei sich aber die Hülse 9' samt Pumpenkolben verdreht. Die Wirkungsweise hinsichtlich der Fördermengenverstellung ist dabei dieselbe wie im ersten Ausführung*- beispiel.
Die Xabe des Ritzels 22 kann statt schräg verlaufender Züge auch schräg verlaufend? Ansätze besitzen, die dann in entsprechende schräg verlaufende Nuten oder Schlitze der <»s Hülse 9' eingreifen. Statt der Spindel 20 kann auch l>ei diesen Ausführungen des Zwischengliedes ebenso wie bei Abb. 1 ein in die Nut greifender Exzenterbolzen verwendet werden.
Bei den dargestellten Beispielen ruft die <·< > von außen her über den Exzenterbolzen oder die Spindel herbeigeführte Fördermengenverstellung lediglich eine Veränderung des Spritzendes der betreffenden Einzelpumpe gegenüber den anderen Pumpen hervor, weil ns die den Spritzbeginn steuernde Kolbenstirnkante in einer zur Kolbenachse senkrechten Ebene verläuft. Wäre diese Steuerkante als Schrägkante ausgebildet, so würde, falls sie parallel zu der das Spritzende bestimmenden Schrägkante \'erlaufen würde, durch die beschriebene Verstelleinrichtung lediglich eine

Claims (9)

Spritzbeginnverstellung ohne Fördermengenänderung der betreffenden Einzelpumpe j gegenüber den übrigen Pumpen der Anlage hervorgerufen werden. Ebenso würde in diesem Fall eine Verschiebung der Regelstange lediglich eine gleichmäßige Verstellung des Spritzbeginns aller Einzelpumpen herbeiführen. Sind aber die beiden Schrägkanten für Spritzbeginn und Spritzende nicht parallel, so wird beim Verstellen sowohl von der Regelstange aus als auch von der Verstelleinrichtung aus eine Mengen- und Spritzbeginnänderung hervorgerufen. ■5 Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Einstellen der gewünschten gegenseitigen Förderbedingungen (Spritzbeginn bzw. Spritzende) der Einzelpumpen einer mehrzylindrigen Einspritzanlage mit Rückströmregelung durch Schrägkantensteuerung, wobei ein allen Einzelpumpen gemeinsames Fördermengenverstellglied seine Bewegung auf ein
as drehbares, gleichachsig zur Zylinderachse angeordnetes Zwischenglied überträgt, das wiederum mit dem ebenfalls drehbaren Steuerglied jeder Einzelpumpe gekuppelt ist, gekennzeichnet durch einen in an sich
3» bekannter Weise \'on außen verstellbaren Teil für jede Einzelpumpe, der bei seinen Verstellbewegungen das Zwischenglied axial verschiebt, und ferner gekennzeichnet durch eine zwischen dem Fördermengenverstellglied und dem mit dem Steuerglied gekuppelten Ende des Zwischengliedes jeder Einzelpumpe vorgesehene Kupplung, die bei dieser axialen Verschiebung ein relatives Verdrehen des Steuergliedes gegenüber dem FÖrdermengenvei stellglied herbeiführt.
2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied aus zwei gleichachsig angeordneten Teilen besteht, die über eine Schrägklauenkupplung miteinander verbunden sind, wobei der eine Teil mittels der an ihm angreifenden, von außen verstellbaren Einrichtung längs verschoben werden kann und dabei eine relative Verdrehung des anderen, in Längsrichtung nicht mitgehenden Teils hervorruft.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil des Zwischengliedes eine Hülse ist, die auf der zugehörigen Zylinderbüchse drehbar gelagert ist und deren der Antriebsseite abgewendete Seite bis an eine Schulter am Gehäuse reicht, wobei eine Feder, vorzugsweise die Kolbenrückführfeder, 6» die Hülse gegen Längsverschieben bei der Bewegung des anderen mit der Hülse gekuppelten Teils sichert.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied aus einem einzigen Teil besteht, der einerseits über eine Längsverschiebungen zulassende, gegenseitige Verdrehungen aber ausschließende Verbindung mit dem Steuerglied gekuppelt ist und andererseits mit dem Fördermengenverstellglied gekuppelt ist über eine Verbindung, die bei den von außen her hervorgerufenen Axialbewegungen des Zwischengliedes Verdrehungen herbeiführt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördermengenverstellglied in an sich bekannter Weise eine Zahnstange mit Schrägverzahnung ist, in die das Zwischenglied mit entsprechender Gegenverzahnung eingreift.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 t)is 3 oder 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des Zwischengliedes, an dem die Einrichtung zum Längsverschieben angreift, auf einen Teil seines Umfangs eine Nut hat, in die der von außen verstellbare Teil eingreift.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der von außen verstellbare Teil ein die Gehäusewand zweckmäßig durchsetzender Bolzen ist, der an seinem dem Zwischenglied zugekehrten Ende einen Exzenterzapfen trägt, welcher unmittelbar oder über ein Gleitstück in die Nut des Zwischengliedes eingreift.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen durch eine Verschraubung druckdicht Sm Gehäuse gelagert und in jeder Stellung festklemmbar ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der von außen verstellbare Teil eine im Gehäuse, vorzugsweise parallel zur Zylinderachse untergebrachte Verstellspindel ist, an deren einem Ende ein in die Nut des Zwischengliedes eingreifendes Gleitstück angebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893271C (de) * 1951-07-07 1953-10-15 Maybach Motorenbau G M B H Kraftstoffeinspritzgeraet fuer Brennkraftmaschinen, insbesondere in Kraftfahrzeugen
DE3590194C2 (de) * 1984-05-08 1996-03-28 Diesel Kiki Co Brennstoff-Einspritzpumpe
DE3546930C2 (de) * 1984-05-08 2003-10-30 Bosch Automotive Systems Corp Brennstoff-Einspritzpumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE893271C (de) * 1951-07-07 1953-10-15 Maybach Motorenbau G M B H Kraftstoffeinspritzgeraet fuer Brennkraftmaschinen, insbesondere in Kraftfahrzeugen
DE3590194C2 (de) * 1984-05-08 1996-03-28 Diesel Kiki Co Brennstoff-Einspritzpumpe
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