CH150685A - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von metallfreien Riemenverbindungen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von metallfreien Riemenverbindungen.

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CH150685A
CH150685A CH150685DA CH150685A CH 150685 A CH150685 A CH 150685A CH 150685D A CH150685D A CH 150685DA CH 150685 A CH150685 A CH 150685A
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sep
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Hertel Anton
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Hertel Anton
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/16Devices or machines for connecting driving-belts or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von     metallfreien        Riemenverbindungen.       Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bilden ein Verfahren und eine Einrich  tung zur Herstellung von metallfreien Rie  menverbindungen. Das Verfahren besteht  darin, dass die beiden Riemenenden je mit  einer Anzahl in einer Reihe nebeneinander  liegender Löcher versehen und diese in dem  einen Riemenende bis zum Rande zwecks  Bildung von     T-förmigen    Lappen aufge  schlitzt werden.  



  Die Einrichtung zur Ausführung dieses  Verfahrens besitzt eine Vorrichtung zur  Festsetzung der Lochabstände und eine  Klemmvorrichtung zum Festhalten des Rie  mens, während zur Herstellung der Löcher  ein Werkzeug vorgesehen ist.  



  Auf der     Zeichnung    ist die Einrichtung  zur Ausführung des vorliegenden Verfahrens  in drei Ausführungsbeispielen     dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht des ersten  Ausführungsbeispiels,       Fig.    2 eine Draufsicht, und       Fig.        B    einen Schnitt nach der Linie     A-B     in     Fig.        21,        mit    einem Teil der Zange, welche  
EMI0001.0014     
  
    als <SEP> Lochwerkzeug <SEP> dient;

  
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Längsschnitt <SEP> des <SEP> zwei  ten <SEP> Ausführungsbeispiels, <SEP> bei <SEP> welchem <SEP> eine
<tb>  Stanze <SEP> als <SEP> Lochwerkzeug <SEP> dient,
<tb>  Fig. <SEP> 5, <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> mit <SEP> teilweisem
<tb>  Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> <I>C-D</I> <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 4,
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> ein <SEP> Detail <SEP> in <SEP> Seitenansicht;

  
<tb>  Fig. <SEP> 7 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> des <SEP> dritten
<tb>  Ausführungsbeispiels,
<tb>  Fig. <SEP> 8 <SEP> eine <SEP> Vorderansicht, <SEP> teilweise <SEP> im
<tb>  Schnitt, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 9 <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> A-F
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Massstabe.
<tb>  Die <SEP> Einrichtung <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> I <SEP> bis <SEP> 3 <SEP> be  sitzt <SEP> einen <SEP> Rahmen <SEP> 1, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> der <SEP> Rie  men <SEP> 2mittelst <SEP> Klemmschrauben <SEP> 3 <SEP> festgehal  ten <SEP> wird.

   <SEP> Am <SEP> Rahmen <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> ferner <SEP> eine
<tb>  Gliederschere <SEP> 4 <SEP> vorgesehen, <SEP> die <SEP> mittelst <SEP> eines
<tb>  seitlich <SEP> angeordneten <SEP> Griffes <SEP> 5 <SEP> nach <SEP> einer
<tb>  Skala <SEP> 5a <SEP> verstellt <SEP> und <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Klemm  schraube <SEP> in <SEP> jeder <SEP> Lage <SEP> festgehalten <SEP> iverdeu
<tb>  kann, <SEP> und <SEP> welche <SEP> zur <SEP> Einteilung <SEP> der <SEP> Lochab  stände <SEP> dient. <SEP> Die <SEP> Gelenkbolzen <SEP> 6 <SEP> dieser
<tb>  Gliederschere <SEP> 4 <SEP> sind, <SEP> als <SEP> Anschläge <SEP> ausgc-         bildet und geben jeweils die Stellen der mit  einer Zange 9 zu stanzenden Löcher an.  Durch Verstellen der Gliederschere 4 werden  sämtliche Lochabstände zwangsläufig um  den gleichen Betrag geändert.  



  In     Fig.        2i    sind auch die beiden fertigen  Riemenenden dargestellt. Das eine Riemen  ende 2a     trägt    eine Reihe von parallelen       Langlöchern    7a, während bei dem andern  Riemenende 2<B>b</B> die Löcher 7b, die gegen die  Löcher 7a versetzt sind, bis zum Rande auf  geschlitzt sind, so dass     T-förmige    Lappen 8       entstehen,    die einzeln durch die Löcher 7a  gezogen und darin festgemacht werden.  



  Die     Zange    9 mit dem     Stanzmesser    10       (Fig.    3) trägt an der     untern    Backe ein Gleit  stück 11, das in einer Führungsschiene 12  des Rahmens 1 geführt ist. An der     obern     Backe der Zange 9 ist eine     Sperrklinke    13  federnd     gelagert,    die die Zange in ihrer je  weiligen Lage am Rahmen 1 festhält. Sie  kann zum Beispiel am vordern Ende gegabelt  sein und die Gelenkbolzen 6 der Glieder  schere     :6    umfassen, wie dies nachstehend beim  zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben ist.  



  Soll das zweite Riemenende gelocht wer  den, so muss der Riemen 2 im Rahmen 1 so  weit seitlich verschoben werden, dass die  Löcher um einen halben Lochabstand gegen  einander versetzt sind. Hierzu dient ein ver  stellbarer     Kantenanschlag    14, der sich in  Richtung der Riemenbreite verschieben lässt,  wobei ein Führungsbolzen     1!5    in einer Boh  rung der Seitenwand des Rahmens 1. geführt  ist. Die Verstellung geschieht mit Hilfe einer       Keilschiene    16, die sich in der Riemenlängs  richtung verschieben lässt und mit einer  Marke e abwechselnd auf     eine    Marke     a        bezw.     b des Anschlages 14 eingestellt wird.  



  Diese beschriebene Einrichtung ist in  folge ihrer Einfachheit billig und     ermöglicht     ein sauberes und exaktes Ausstanzen der Rie  menlöcher. Sie eignet sich besonders für klei  nere Betriebe.  



  Bei grösseren Einrichtungen wird der Ein  spannrahmen zweckmässig als Schlitten aus  gebildet, derart, dass er an dem feststehenden    Maschinengestell entlang geführt     w-(,r(h,ii     kann. Eine derartige     Ausführungsform    ist in       Fig.    4 bis     ;6    dargestellt.  



  Das Maschinengestell 21, das zugleich als  Arbeitstisch dient, ist an seinem Ende als       Bett    für einen Schlitten 22 ausgebildet. In  diesem Schlitten 22 wird der auf der     Zeicb.-          nung    nicht dargestellte Riemen durch eine       exzentrisch    gelagerte Walze     2!5    festge  klemmt, nachdem man ihn an dem nach  Skala 23 verstellbaren Seitenanschlag 2 t  ausgerichtet hat. Die richtige Längslage des  Riemens wird dabei durch einen nach der  Skala 26     einstellbaren    Stirnanschlag 27 be  stimmt, der den Riemen mit Winkelansätzen       27a    übergreift und auf der Tischplatte 21  festhält.

      Die unter einem Deckel 28 geschützt ge  lagerte Gliederschere 29 wird     mittelst    eines  Handrades 31 durch eine Spindel 30 verstellt,  die durch gegenläufige Muttern     32    die Be  wegung auf die äussersten Glieder der Schere  überträgt. Die dem Riemenende zugekehrten  Drehbolzen     33    sind als Anschläge ausgebil  det. Sie greifen in die Kerbe     34a    der am un  tern Ende abgewinkelten,     federnd        gelagerten     Sperrklinke 34 ein     (Fig.    5).

   Beim Vorwärts  ziehen des Schlittens 22 in Richtung des ge  zeichneten Pfeils     (Fig.    5) federt die Klinke  zunächst zurück und schnappt dann     zwischen     zwei Bolzen     3,3    ein. Erst beim Weiterziehen  des Schlittens kommt der nächste Bolzen     33     mit der Kerbe     34a    in Eingriff. Dies hat den  Vorteil, dass man ohne Verstellung der An  schläge die Lochreihen zweier Riemenenden  um eine halbe Lochteilung versetzt stanzen  kann. Durch Verdrehen     eines    Knebels 35 kann  die Klinke     3'4    ausgerückt werden     (Fig.    4).  



  Das     Stanzmesser    36 besteht aus einem  Hohlmesser von länglichem     Schnittprofil,    das  in einem Druckstempel 37 eingespannt ist.  Die Arbeitsbewegung wird durch einen Ex  zenterantrieb 38 auf den Stempel 37 über  tragen. Der Ausschlag des Hebels 39 kann  durch eine Stellschraube 40 so geregelt wer  den, dass immer ein durch das Leder voll  kommen durchgreifender     Schnitt    erfolgt,      ohne dass das Messer 36 mehr als erforderlich  in die Messingeinlage 41 des Arbeitstisches  eingreift.  



  In einer Bohrung des Druckstempels     37     und des     Stanzmessers    .<B>36</B> ist ein Haltedorn 42  gelagert, der beim Arbeiten feststeht und  beim Rückgang des Werkzeuges den ausge  stanzten Lederkern aus dem     Stanzmesser    36  herausdrückt. Der Haltedorn 42, ist mit Füh  rungsstift 43 in Schlitzen des Stempels     3,7     und des Gehäuses 21 geführt. Diese Schlitze  überdecken sich in der in     Fig.    4 gezeigten  Stellung. Soll das     Stanzmesser        .3    !6 ausge  wechselt werden, so wird der Dorn 42. an den  Führungsstiften 43 angehoben.

   Für die Ver  riegelung des Dornes     in    seinen     Endstellungen     sind zwei drehbare Riegel 44     (Fig.    6) vor  gesehen, die ihn in der Arbeitsstellung in  seiner untersten Lage halten, während sie in  angehobener Stellung gleichzeitig den Dorn  42 und den Druckstempel     N    in der obersten  Lage verriegeln.  



  Bei diesem Ausführungsbeispiel erfolgt  (las Aufschlitzen der Löcher des einen  Riemenendes bis zum Rande in einem  Arbeitsgange mit dem Lochen. Zu diesem  Zweck ist am Stempel     3,7    ein Messer 45  in einem Halter 46 längsverstellbar gelagert,  der seinerseits in jeder Lage festgeklemmt  werden kann.  



  Handelt es sich darum Riemen grösserer  Breiten zu verbinden, so würden die Einrich  tungen nach     Fig.    1 bis     @6    sich teuer stellen.  In solchen Fällen wird mit Vorteil eine Ein  richtung nach     Fig.    7 bis 9 verwendet. Bei  derselben wird über den strichpunktiert ge  zeichneten Riemen 51 eine Kammleiste 52  mit     Schraubzwingen    58, 54 derart festge  klemmt, dass die Schlitze     52a    dem     Stossende          51a    des Riemens 51     zugekehrt    sind.

   Der die  sem Ende abgekehrte Teil 52b der Kamm  leiste, die aus Blech gestanzt ist, ist zur Er  höhung der Festigkeit gewellt und in entspre  chend     geschwungenen    Schlitzen     53a,        54a    der       Schraubzwingen   <B>63;</B> und     U    geführt. Die  beiden Schraubzwingen sind zugleich mit  Anschlagleisten 55, 56     versehen,    an     denen    der    Riemen vor dem Lochen ausgerichtet wird.  Die Anschlagleiste 56 ist ausserdem am     vor-          dern    Ende abgewinkelt und bildet so einen  Stirnanschlag     56a    für den Riemen.

   Die  Kammleiste erhält durch das wellenförmige  Profil eine erhöhte     Steifigkeit.    Zugleich ist  sie aber so geformt, dass der die Schlitze     52a     tragende Teil nicht unmittelbar auf dem Rie  men 51 aufliegt, sondern von seiner Ober  fläche abgespreizt ist. Dadurch wird eine  sicherere Führung des Lochwerkzeuges er  reicht.  



  Die ganze Schablone ist einfach und bil  lig. Dadurch, dass die Schraubzwingen auf  der Kammleiste verschiebbar sind, kann sie  ohne Änderungen für verschiedene Riemen  breiten verwendet werden. Sind mehrere ver  schiedene Lochabstände notwendig, so kann  die Kammleiste herausgenommen und durch  eine andere mit passender Teilung ersetzt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von metall freien Riemenverbindungen, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Riemen enden je mit einer Anzahl in einer Reihe nebeneinander liegender Löcher versehen und diese in dem einen Riemenende bis zum Rande zwecks Bildung von T-för- migen Lappen aufgeschlitzt werden.
    II. Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung zur Festsetzung der Lochabstände und eine Klemmvorrichtung zum Festhalten des Riemens aufweist, ferner dass zur Herstellung der Löcher ein Lochwerk zeug vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung zur Festsetzung der Lochabstände eine verstellbare Gliederschere (4, 29) aufweist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die dem Riemenende zugekehr ten Gelenkbolzen (6 bezw. 33) der CTliederschere (4 bezw.,29) als Anschläge für das Werkzeug zur Herstellung der Löcher ausgebildet sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass ein seitlicher kanten- anschlag (14) angeordnet ist, der mittelst einer in der Riemenlängsrichtung ver stellbaren Keilschiene (16) seitlich in der Richtung der Riemenbreite verschieb bar ist, damit die Lochteilung im Riemen versetzt werden kann. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis .3, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Gliederschere (4) tragende Einspannrahmen (1) für den Riemen (2) eine Führungsschiene (12) aufweist, die zur Führung einer als Lochwerkzeug dienenden Lochzange (9) der Stosskante des Riemens entlang dient. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Lochwerkzeug mit einer ausrückbaren, federnden Sperr klinke (34) versehen ist, in deren Kerbe (34a) einer der als Anschläge dienenden Gelenkbolzen (33) der Gliederschere<B>(29)</B> eingreift. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge= kennzeichnet, dass eine Spindel mit der Gliederschere zwecks Verstellung der letzteren in Arbeitsverbindung steht. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sperrklinke (34) derart ausgebildet ist, dass diese beim Vorschub des Tisches (22.) um eine halbe Lochteilung zwischen zwei Bolzen (33) federnd einschnappt. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Loch - werkzeug aus einem Stanzmesser (3-6) besteht, das um einen feststehenden Haltedorn (42'.) angeordnet ist, welch letzterer beim Rückgange des Staiiz- messers den ausgestanzten Lederkern aus dem Stanzmesser herausdrückt. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass der Haltedorn (42) zwecks Auswechslung des Stanzmessers (316) mittelst eines Führungsstiftes (43) ange hoben werden kann. 10. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 und 9, gekennzeich net durch an da.s Gehäuse (2'1) ange- lenkte Riegel (44), die in ihrer einen Lage den Haltedorn (4.2) in Arbeitsstel lung und in ihrer zweiten Lage den Haltedorn und den Druckstempel (37) in angehobener Stellung verriegeln. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Messer (45) zum Aufschlitzen des zweiten Riemenendes am Druckstempel (37) längsverschiebbar gelagert ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch TI, ge kennzeichnet durch eine auf dem Riemen (51) festklemmbare, auswechselbare Kammleiste (52), die an ihrem dem Stoss ende des Riemens zugekehrten Ende Schlitze (52a) aufweist und als Führung für das Lochwerkzeug dient. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass zum Festhalten der Kammleiste (52) am Riemen (51) verschiebbar ge führte Schraubzwingen (53, 54) dienen. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 und 13, dadurch ge kennzeichnet, da,ss die beiden Schraub zwingen (53, 54) mit Anschlagleisten (5:5, 56) für die Riemenlängskanten ver sehen sind und die eine Anschlagleiste (5,6) am Stossende des Riemens als Stirn anschlag (56a) abgewinkelt ist. 15.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kammleiste (52) aus Blech gestanzt und auf der dem Stossende abgekehrten Seite (52u) gewellt ist und in ihrem Profil entsprechend ge formten Schlitzen der Schraubzwingen (53, 54) geführt ist.
    116. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 bis 15, dadurch EMI0005.0007 gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kammleiste <SEP> <B>(52)</B> <tb> derart <SEP> geformt <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> der <SEP> die <SEP> Schlitze <tb> (52a) <SEP> tragende <SEP> Teil <SEP> nicht <SEP> unmittelbar <tb> auf <SEP> dem <SEP> Riemen <SEP> aufliegt, <SEP> sondern <SEP> von <tb> der <SEP> Riemenoberfläche <SEP> absteht.
CH150685D 1930-10-14 1930-10-14 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von metallfreien Riemenverbindungen. CH150685A (de)

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