CH149331A - Metallwand mit Holzrahmen. - Google Patents

Metallwand mit Holzrahmen.

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CH149331A
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CH
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wooden frame
metal wall
plates
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Foerster Friedrich
Krafft Robert
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Foerster Friedrich
Krafft Robert
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/38Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels
    • E04C2/386Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels with a frame of unreconstituted or laminated wood

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description


      Metallwand    mit Holzrahmen.    Es sind bereits Metallwände für Wohn  häuser, Wärmespeicher, Kühlanlagen usw.  bekannt, bei denen die Metallplatten zwecks  Wärmeisolation auf Holzrahmen befestigt sind.  Diese Wände haben den Nachteil, dass das  Metall sich infolge der durch den Wechsel  von Heiss und Kalt bedingten abwechselnden  Ausdehnung und Zusammenziehung wellt und  Falten durch Ausbuchtungen oder Einbuch  tungen erleidet, die einesteils das Aussehen  der Wand sehr beeinträchtigen, andernteils  bei Doppelwänden aus Metall unter Um  ständen eine Berührung der innern mit der  äussern Metallwand und dadurch eine Wärme  übertragung durch die Wand hindurch mit  sich bringen und schliesslich die Befestigung  der Metallplatten an dem Holzrahmen lockern.  



  Um den letzten Nachteil zu beseitigen,  war man gezwungen, die Befestigung der  Platten am Holzrahmen durch Nägel oder       Scbrauben    in der Weise vorzunehmen, dass  man in die Platten grössere Löcher bohrte  als dem Durchmesser der Nägel oder der  Schrauben entsprach, um ein gewisses Spiel    zu ermöglichen. Durch diese grossen Löcher  drang jedoch Feuchtigkeit ein, so dass das  Holz bald morsch wurde.  



  Es sind bereits Wände aus Wellblech  bekannt, durch die jedoch die oben genannten  Nachteile auch nicht beseitigt werden, da  das Wellblech sich, wenn es nicht in jeder  einzelnen Welle am Rahmen befestigt ist,  als Ganzes wirft und selbst bei Befestigung  jeder einzelnen Welle am Rahmen die Wärme  dehnung nur in der einen Richtung, nämlich  in Richtung quer zu den Wellen ermöglicht  wird, nicht aber in deren Längsrichtung.  



  Diese Nachteile werden gemäss der vor  liegenden Erfindung dadurch vermieden, dass  die Metallwände aus Metallplatten hergestellt  sind, die mit sich kreuzenden     Dilatationsrillen     versehen sind. Diese Rillen ermöglichen eine  Ausdehnung der Platten in beliebiger Rich  tung, ohne dass die Platten uneben werden,  da die Ausdehnung der Platten nur eine Ver  engung der Rillen zur Folge hat.  



  In den Abbildungen ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.           Fig.    1 zeigt ein Teilstück einer Hauswand  in Ansicht,     -          Fig.    2 im Schnitt.  



  Um die Wirkung der Rillen auch in den  an den Holzrahmen anliegenden Teilen der  Platten voll zur Geltung kommen zu lassen  und ein Arbeiten des Holzes ohne Beein  flussung der ebenen Gestalt der Platten zu  ermöglichen, ist es zweckmässig, die Platten  nur an ihren     ganten    am Holz zu befestigen.  Das Holz kann sich dann nach der     gante     der Platte zu ziehen, ohne dass dadurch die  Platte selbst verbogen würde und ausserdem  kann eine Lockerung der Befestigung der  Platte am Holz nicht eintreten. Daher ' ist es  auch möglich, die Platten am Holz in ein  fachster Weise durch mit den Platten fest  verbundene (angeschweisste oder angelötete)  Nägel vorzunehmen, so dass neben den Nägeln  keine Feuchtigkeit eindringen kann.  



  Die Wand besteht aus zwei parallelen  Metallplatten 1 und 2, die zu beiden Seiten  des aus Balken 3 und 4 bestehenden Holz  rahmens befestigt sind. Die Platten sind mit  sich kreuzenden Rillen 5 versehen, die eine  Ausdehnung der Platten unter der Einwir  kung von     Wärme        ermöglichen,    ohne dass die    Platten ihre ebene Gestalt verlieren. Die  Platten sind am Holzrahmen nur an ihren  ganten durch die Nägel 6 befestigt, so dass  sich das Holz beispielsweise in die in     Fig.    1  punktiert angedeutete Gestalt verziehen kann,  ohne dass dadurch die ebene Gestalt der  Metallplatte beeinflusst würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Metallwand mit Holzrahmen, dadurch ge kennzeichnet, dass sie aus mit sich kreuzen den, die ebene Wärmeausdehnung ermög lichenden Rillen versehenen Metallplatten besteht. UNTERANSPRüCHE 1. Metallwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten am Rah men nur mit ihren Kanten befestigt sind. 2. Metallwand nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten am Holz durch mit ihnen fest verbundene Nägel befestigt sind.
CH149331D 1930-08-30 1930-08-30 Metallwand mit Holzrahmen. CH149331A (de)

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