CH149062A - Bandwebstuhl. - Google Patents

Bandwebstuhl.

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CH149062A
CH149062A CH149062DA CH149062A CH 149062 A CH149062 A CH 149062A CH 149062D A CH149062D A CH 149062DA CH 149062 A CH149062 A CH 149062A
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CH
Switzerland
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feeder
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Inc Wonder Weave
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Inc Wonder Weave
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/40Forming selvedges
    • D03D47/46Forming selvedges by selvedge shuttle or other device passing selvedge thread through loop of weft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Bandwebstuhl.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Bandwebstuhl mit     Geschirrschäften,    einem       Binderfadenträger,    dessen Faden beim Weben  auf der einen Seite der Kette eingewoben  wird, und einem     Schusszubringer,    welcher von  der dem     Binderfaden    gegenüberliegenden Seite  aus vor- und     rückwärts    durch das Fach be  wegt werden kann, wobei Zubringer und       Binderfadenträger    derart zusammenwirken,  dass der Schuss um den     Binderfaden        geschlauft     wird und nachher doppelt im Fache liegt.

    Erfindungsgemäss ist dieser Bandwebstuhl  dadurch gekennzeichnet, dass der Schuss  dauernd in Form einer Schleife vom Zu  bringer gehalten wird und dass Zubringer  und     Binderfadenträger    so zusammenwirken,  dass bei jeder Schwingung des Zubringers  die von diesem gehaltene Schleife sich über  den     Binderfadenträger    wirft, so den     Binder-          faden    fängt und nachher doppelt im Fache  liegt. Dabei kann der Schuss beidseits der  Kette gehalten werden, damit die gante des       Tewebes    gleichmässig geformt wird.

      Die Zeichnungen stellen eine Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes bei  spielsweise dar, und zwar zeigt       Fig.    1 den vordern Teil des Webstuhls in  rechter Seitenansicht;       Fig.    2 zeigt den Webstuhl im Grundriss;       Fig.    3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3  der     Fig.    1;       Fig.    4 zeigt den     hintern    Teil des Web  stuhls in rechter Seitenansicht;       Fig.    5 und 6 sind Grundrisse, welche die  Vorrichtung zur Einführung des Schusses in  ihren beiden Endstellungen veranschaulichen;

         Fig.    7 und 8 zeigen in Grundriss und Sei  tenansicht einen Teil dieser Vorrichtung und  das     Rietblatt;          Fig.    9 zeigt eine Abänderung dieser Teile;       Fig.    10 und 11 zeigen Seitenansichten  der     Binderfadeneinrichtung,    gegeneinander  um 90   verdreht, und       Fig.    12 veranschaulicht, wie das     Rietblatt     betätigt wird.      In dem Raume zwischen den     Gestellteilen     1 läuft über eine Rolle 2 und zwischen dem  Sandbaum 3 und der Druckrolle 4 in .einem       angelenkten    Bügel 5 das Gewebe A.

   Der  Sandbaum 3 ist durch die Räder 6 mit dem  Schalt- und Sperrad 7 in Eingriff, welches  durch eine Klinke 8 einer Kurbel 9 ange  trieben wird, die durch eine Stange 10 von  einer Kurbel     lla    aus bewegt wird, die auf  einer     Schwingwelle    11, 12 sitzt. Die Kette  B kommt von einem Baum 13 (Feg. 4), mit  welchem ein Bremsrad<B>13,</B> in     i'ingriff    steht.  Die Bremse     13b    kann durch die Spannung  zurückgezogen werden, die dort auf die Kette  ausgeübt wird, wo sie über Rollen 13d läuft,  unter Vermittlung von Gliedern     13e    und 13e.

    Unter der Führungsstange     14"    und über der  Führungsstange     14b    auf einem Bügel 14, der  von der- Säule     1a,    getragen wird, erstreckt  sich das Gewebe so, dass es getragen und  festgehalten wird. Das Fach wird in der  Kette B durch Geschirrschäfte 15 gebildet,  die bei 16 geführt und von einer Schwinge  17 aus durch Glieder 18 hin- und herbewegt  werden.  



  Der Schuf) C, der von irgend einer Quelle  herkommt, erstreckt sich durch zwei Füh  rungsösen 19 und eine zwischen diesen  liegende Fadenbremse, die von zwei Scheiben  20 gebildet wird, die von einer durch eine  Mutter 22 einstellbaren Feder 21 zusammen  gedrückt werden, so dass der Schuf) gespannt  gehalten wird, worauf er durch die Öse einer  Führung 23 geht, die durch eine Schraube  29 verschieden einstellbar horizontal gehalten  wird. Dann gelangt der Schuf) zum Zubrin  ger, der eine senkrechte, schwingende     Wella     25 aufweist, auf welcher der eigentliche  Zubringer sitzt. Dieser besteht aus einer  Nadel 27, welche in einer horizontalen Ebene  gekrümmt und durch einen radialen Arm 26  mit der Welle 25 verbunden ist.

   Dieser Zu  bringer ist mit     Schussführungen        27a,        27b    und       27e    versehen. Ein zweiter Arm 28 ist mit  einer     Schussführ        ungsöse        28a    versehen und wird  für Längseinstellung vor) einer Schraube     29a,     in einem Ring 29 festgehalten, der selbst  zwecks Einstellung um die Welle herum von    einer Schraube     29b    festgehalten wird. Die  Nadel 27 liegt in der horizontalen Ebene  durch die Gewebekante und kann somit in  das Kettenfach eintreten, wenn dieses leerge  stellt wird.

   Der Zubringer kann infolge der  Neigung des Gewebes zwischen     14a,    und     14b     (Feg. 1) unter diesem hindurchfahren. Die  Welle 25 trägt ein Kegelrad 30, welches  mit einem gezahnten Segment 31 auf der  Welle 11 in     Eingriff    steht. Der Schuf) er  streckt sich von der Führung 23 aus in     Ein-          griff    mit den Führungen     28a,        27a,,        27b    und       27e    in der genannten Reihenfolge.

   Auf diese  Weise wird der Schuf) durch den Zubringer  selbst in einer     permanenten    Schlaufe darauf  festgehalten; sie wird also nicht beim Vor  wärtshube des Zubringers gebildet und bei  seinem     Rückwärtshube    gestreckt, wie dies  bisher üblich war.

   Ferner gelangt der Schuf)  von der Spule aus in einer Führungsöse     28"     auf den Zubringer, die seiner Drehachse  näher liegt als der Punkt     27a,    wo er ihn  verlässt, so dass dort durch die Einwirkung  des Zubringers weniger Abzug von der       Schussfadenspule    stattfindet, als es sonst der  Fall sein würde, und demgemäss ist der  Schuf) weniger     schlaff.    Eine gewisse Schlaff  heit ist aber nötig für bestimmte Zwecke,  was von dem     z)i    webenden Stoff abhängt.

    Zum Beispiel wird, damit bis zur Vollendung  des Vorrückens oder Zurückgehens des Zu  bringers kein Querzug auf das     Kettenband     ausgeübt wird, wodurch der Schuf) zu dicht  gesetzt oder die nahe Stoffkante deformiert  werden würde, die Führung 23 oder der Arm  28 mit Bezug aufeinander in der Längsrich  tung der Schwingbahn des Zubringers einge  stellt, oder der Arm 28 wird in     der    Längs  richtung zu sich selbst eingestellt.

   Dadurch  kann die Führung     28"    so eingerichtet werden,  dass sie eine gerade Linie, welche die Füh  rung 23 und die     Zubringeachse    miteinander  verbindet, an einem gegebenen Punkte früher  oder später beim     Hube    des Zubringers nach  jeder Richtung hin kreuzt, oder es kann ihr  Radius verändert werden, mit daraus folgen  dem     Schlaffwerden    bei jedem solchen     Hube,     bis die genannte Linie erreicht ist, worauf      Spannung erfolgt. Die Zähne des     Rietblattes     32 stehen von der Schwingwelle 33 vor, die  in dem Rahmen 1 gelagert ist.

   Sie sind so  abgebogen, dass sie in jeder Lage des Riet  blattes in die Kette eindringen, und wenn  das     Rietblatt    sich hinter dem Zubringer be  findet, über demselben liegen. Das     Rietblatt     und der Zubringer schwingen, wie ersichtlich,  zusammen, und zwar ist einer der Teile  immer vorn, wenn der andere hinten ist.  



  In Ständern 18 ist ein Hebel 34 gelagert,  der auf einem Arm     34"    einen     Breithalterstift     35 besitzt, der den Zug des Schusses auf  nehmen soll, wenn der     Zubringer    sich in  das Fach     hineinbewegt,    um die nahe Kante  des Gewebes gerade zu halten. Der andere  Arm 34b stützt sich hierbei gegen einen  Daumen 36 auf der Welle 33 unter der Ein  wirkung einer Feder 37     (Fig.    7 und 8).

   Oder  es kann an einen Stift 38, der vom Gestell 1  vorragt, ein zweiarmiger Hebel 39     angelenkt     sein, der unter dem Einfuss einer Feder 42  steht und der auf einem Arm einen Breit  halterstift 40 trägt, während der andere Arm  gekrümmt ist und auf seiner konvexen Seite  mit einem Zapfen 41 des     Rietblattes    in Ein  griff kommt, von diesem Zapfen niederge  drückt wird und somit auch den Stift 40  beim Anschlagen des     Rietblattes    niederdrückt.  Im vorliegenden Falle dringt der   Stift 35  wirksam durch die Kette B hindurch.  



  Je nach dem-zu webenden     Stoff    können  zusätzlich ein oder mehrere Kettenfäden A',  die einen kleineren Teil der Kette an der  genannten benachbarten Kante bilden, abge  trennt und durch die Führung 41" hindurch  geführt und dann von der zugehörigen Zufuhr  41b     (Fig.    4) durch einen der Geschirrschäfte  15 (um auf diese Weise an der Fachbildung  teilzunehmen) hindurchgeführt werden, wobei  eine besondere Spannvorrichtung 418 zur  Verwendung kommt. Die Ablenkung dieser  zusätzlichen Kette hält die Kante des Bandes  <I>A, B</I> gegen den Zug des Schusses.  



  Der     Binderfaden    D wird von einem orts  festen     Binderfadenträger    43 aus zugeführt,  so dass Zugwirkungen ausgeschaltet werden,  die durch den Träger ausgeübt würden und    wodurch die gegenüberliegende Kante des  Stoffes deformiert werden würde. Der Träger  läuft nach beiden Enden hin spitz zu, und  seine rechten und linken Enden sind nach  oben     bezw.    nach unten abgeschrägt. Er be  findet sich innerhalb des Bogens des Zubrin  gerteils 27 und mit seiner Längsachse in  einer Sehne dieses Bogens und schräge zu  dem Bande<I>A, B,</I> und zwar au der gegen  überliegenden Seite.

   Er enthält eine drehbare  Spule     43x    mit     Binderfaden,    der unter der  Einwirkung einer Bremse     43,,    steht, die     durch     das     Straffspannen    des damit in Eingriff  stehenden Fadens D lösbar ist. Dieser Bin  derfaden, der auf diese Weise straff     gespannt     wird, bewahrt die gegenüberliegende Kante  des Stoffes vor Deformierung. Da der Träger  feststehend angeordnet ist, so ist kein Auf  nehmer für den     Binderfaden    erforderlich.

    Wenn der Zubringer in das     Fach    eintritt  und zurückgeht, weicht der Schuss zwischen  278 und dem Stoff beim Hingang über, beim  Hergang unter dem     Binderfadenträger    aus,  infolge der oben erwähnten     Abschrägungen     des Trägers. An einem Ende besitzt der  Träger eine obere Aussparung     43"    und eine  untere     Öffnung        43b,    während er an dem  andern Ende die Aussparung unten und die  Öffnung oben hat.

   Aussparung und Öffnung  können in beiden Fällen eine     Zunge    45, und  einen     Schraubstift    46, zweier Backen 45, 46  aufnehmen, die bei 44 drehbar angeordnet  sind und bei 47 ineinander eingreifen     (Fig.    11).  Die untern Backen werden normalerweise  durch ein Joch 49, welches unter der Ein  wirkung einer Feder 48 steht, gegen Stoss  stangen 47 niedergedrückt (so dass die Backen  eines jeden Paares sich zu     öffnen        suchen),     doch werden die Stossstangen 47 abwechselnd  durch Hebel 50, welche auf dein Nocken  einer Nockenwelle 54 aufruhen, gehoben, um  die Backenpaare abwechselnd zu schliessen.

    Nähert sich der Zubringer der Grenze seines  Hubes und entfernt er sich wieder von der  selben, so lässt der Klemmdruck des dem  Schuss zwischen     27e    und dem Gewebe jeweils  zunächst befindlichen Backenpaares nach, so  dass der Schuss zwischen Führung     21"    und      und     Stoff    das     betreffende    Backenpaar passie  ren kann, während das andere Backenpaar  geschlossen bleibt und den Träger festhält.  Auf diese Weise fängt der Schuss mit seiner  vom Zubringer getragenen Schlinge den fest  stehenden Träger und seinen Faden bei jedem       Rückwärtshub    des Zubringers, wobei jedes  mal der Schuss von dem Faden D auf der       Binderfadenseite    zurückgehalten wird.  



  Der     Binderfaden    wird parallel zur Kette  gewebt und wird tatsächlich zu einem Kan  tenfaden oder einem Bestandteil der Kette  auf der     Binderfadenseite.    Von einer Führung  in Form eines Bügels 52     (Fig.    2 und 3) aus,  der sich von einem Halter 53 erstreckt und  in seiner Bucht das Band A, B aufnimmt  und diesen Bestandteil der Kette mit ein  schliesst, wird letzterer von der Kette abge  zweigt, wobei der     '.Träger    in Wirklichkeit  ein Zettelbaum für diesen kleineren Teil der  Kette ist. Diese Abzweigung ermöglicht es  dem     Binderfaden,    die Schlinge des Schusses  abzufangen.  



  Die Welle 54 ist die Hauptwelle oder  Antriebswelle die durch eine Scheibe     54.,     angetrieben wird. Unter Vermittlung eines  Getriebes 55 und eines Gliedes 56 wird die  Schwinge 17 von dieser Welle aus geschwun  gen, um die     Fachbildungsvorrichtung    zu be  tätigen. Eine Schwinge 57 wird von der  Welle 54 aus unter Vermittlung einer Scheibe  <B>51"</B> auf der Welle und durch ein Glied 59  in Schwingungen versetzt, und durch ein  Glied 58, welches die Schwinge 57 mit der  Kurbel     11a    verbindet, versetzt sie ihrerseits  die Welle 11 in Schwingungen, um den  Zubringer hin und her zu bewegen und die  Aufnahmevorrichtung anzutreiben.

   Da das       Rietblatt    und der Zubringer miteinander ver  bunden sind, um zusammen zu schwingen,  so dass, wenn ein Teil vorn ist, der andere  Teil sich hinten befindet, bewegt sich das       Rietblatt    schnell nach vorn und hinten und  bleibt, wenn es hinten ist, in Ruhe, so dass  eine gewisse Schlagwirkung eintreten wird  und der Zubringer freien Spielraum erhält,  in welchem er sich vorwärts und rückwärts  bewegt     (Fig.    1).

   Mit dem Zapfen<B>60.</B> auf    der Kurbel 60 der auf der Welle 54 befestig  ten Scheibe     51"    ist ein Glied 61 verbunden,  dessen freies Ende 62 an ein Glied 63 an  gelenkt ist, welches bei     63a    an einen Rah  men     angelenkt    ist und das Glied 61 in  stossweise Bewegung versetzt. Ein Glied 64  verbindet drehbar den Zapfen 62 und den  Arm     32"    des     Rietblattes.    Geht<B>60"</B> unter 54  durch, so ist das     Rietblatt    zurückgezogen in  Ruhe.

   Das Glied 64 schwingt lose und in  dem übrigen Teil (etwa der Hälfte des Zyklus)  von<B>60"</B> wird das Glied 64 betätigt,     um    das       Rietblatt    vorwärts und rückwärts zu bewegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bandwebstuhl mit Geschirrschäften, einem Binderfadenträger, dessen Faden beim Weben auf der einen Seite der Kette eingewoben wird, und einem Schusszubringer, welcher von der dem Binderfaden gegenüberliegenden Seite aus vor- und rückwärts durch das Fach bewegt werden kann, wobei Zubringer und Binderfadenträger derart zusammenwirken, dass der Schuss um den Binderfaden geschlauft wird und nachher doppelt im Fach liegt, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Schuss dauernd in Form einer Schleife vom Zubrin ger gehalten wird und dass Zubringer und Binderfadenträger so zusammenwirken, dass bei jeder-Schwingung des Zubringers die von diesem gehaltene Schleife sich über den Binderfadenträger wirft, so den Binderfaden fängt und nachher doppelt im Fache liegt. UNTERANSPRüCHE 1. Bandwebstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Binder fadenträger (43) feststeht. z.
    Bandwebstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Binder- fadenträger(43) im Bewegungsbereich eines Teils des Schussfadens liegt, der an der vom Zubringer (27) getragenen Schleife beteiligt ist. 3.
    Bandwebstuhl nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Binder fadenträger (43) von zwei Haltemittel paaren (45a; 46a) getragen wird, welche diesen Träger (43) abwechslungsweise fest halten, so dass der genannte Teil der Schussfadenschleife auf dem Zubringer (27) bei der Schwingung desselben zwischen Haltemitteln (45n, 46n) und Träger (43) hindurchschlüpfen kann. 4.
    Bandwebstuhl nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (45a, 46a) durch Vorrichtungen (47, 50) in Tätigkeit gesetzt werden, wodurch jedes Haltemittelpaar zwangsläufig so beeinfiusst wird, dass es den Träger (43) loslässt, um den Schussfaden durchzulassen, während das andere Haltemittelpaar den Träger festhält, und dass es nachher seinerseits den' Träger festhält, während das andere Haltemittelpaarloslässt, um den Scbussfaden zwischen sich und dem Träger durch schlüpfen zu lassen. 5.
    Bandwebstuhl nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Haltemittelpaare aus zwei Klemmstücken (45a, 46a) besteht; welche derart mitein ander verbunden sind, dass sie in gleichem Wechsel sich auf den Träger zu und von ihm weg bewegen. 6. Bandwebstuhl nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Binder fadenträger (43), um den betr.
    Teil der Schleife auf dem Zubringer (27) um sich herum gleiten zu lassen, an seinem vordern Ende derart abgeschrägt ist, dass die obere Fläche dort schräg nach unten verläuft, und am hintern Ende derart, dass die untere Fläche schräg nach oben verläuft, so dass der genannte Teil der Schleife bei seiner Vorwärtsbewegung über den Träger (43) hinweg gleitet, beim Zurückgehen aber unter ihm hindurch. 7.
    Bandwebstuhl nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (43) den Binderfaden (D) von der Kette seitlich weg- und straff angezogen hält, wobei der Binderfaden an der Abzwei- gungsstelle von der Kette in einer Füh rung (52) gehalten wird. B.
    Bandwebstuhl nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Zubringer (27) mit mehreren Führungen (28a, 27a, 27b, 27,) versehen ist, welche zum Halten und Führen des die Schleife bildenden Fadens dienen, wobei die Führungsöse (28a), durch welche der Schussfaden zu geführt wird, näher an der Drehachse des Zubringers (27) liegt als die Füh rungsöse (27,), welche der Schussfaden zuletzt durchläuft. 9.
    Bandwebstuhl nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass eine der Füh rungsösen (28a) gegenüber den andern verstellbar ist, damit der Abstand dieser Öse von der Drehachse des Zubringers (27) verändert werden kann. 10. Bandwebstuhl nach Patentanspruch, bei welchem der in das Fach geschossene Schuss mit einem Rietblatt angeschlagen wird, dadurch gekennzeichnet, dass Riet blatt (32) und Zubringer (27) abwechs lungsweise in Wirkung treten. 11. Bandwebstuhl nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Halte einrichtung (35 oder 41) derart mit dem Schuss zusammenwirkt, dass die Kette (B) vom seitlichen Zug, welcher vom Schuss beim Durchfahren des Zubringers (27) ausgeübt wird, entlastet ist.
CH149062D 1930-04-30 1930-04-30 Bandwebstuhl. CH149062A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034108B (de) * 1951-09-25 1958-07-10 Ferdinando Coppa Webmaschine mit Entnahme des Schussfadens von feststehenden Spulen
DE1189026B (de) * 1955-02-07 1965-03-11 Cuckson Textiles Proprietary L Verfahren zum Weben eines Bandes auf einer Webmaschine und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens

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