CH145661A - Hochdruck-Azetylen-Entwickler. - Google Patents

Hochdruck-Azetylen-Entwickler.

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CH145661A
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Autogen Endress A G
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Autogen Endress A G
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H21/00Details of acetylene generators; Accessory equipment for, or features of, the wet production of acetylene

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description


      Hochdruck-Azetylen-Entwickler.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Hochdruck-Azetylen-Entwickler    mit  Einrichtung zur automatischen Regulierung  der Wasserzufuhr in Abhängigkeit vom Druck  und einer Sicherheitsvorlage, deren Füll  flüssigkeit nur aus Quecksilber besteht. Die  Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes.

   Dieses besitzt das  Wassergefäss     a,    das     Wasserzulaufrohr   <I>b,</I> den       Entwicklerdom    c, das Wassergefäss d, den       Karbidkorb    e, eine Membrane f, eins     Axe        g,     den Konus     la,    die Dichtung i, das     Queck-          silberstandrohr   <I>7c,</I> den Schlauchhahn<I>1,</I> das       Gaseingangsrohr    m, die Sicherheitsvorlage n,  den Schwimmer o, die Dichtung p, das Ent  lastungsrohr     q,    den Gasometer v, das Fang  gefäss<I>tu,</I> die     Öffnung    x im Fanggefäss tu.  



  Der Entwickler wirkt wie folgt: Vom  Wassergefäss a fliesst das     Entwicklerwasser     durch das     Wasserzulaufrohr    b in das Wasser  gefäss d des     Entwicklerdomes    c. Durch die  im     Karbidkorb    e angebrachten Löcher gelangt  das Wasser zum Karbid und die     Entw;cklung     beginnt.    Das Azetylen gelangt durch das Wasser  zulaufrohr b und die hohle     Axe    g zu der  Membrane f, welche bei einem gewissen  Überdruck nach oben gepresst wird, und da  bei den mit ihr durch die hohle     Axe        g    ver  bundenen Konus<I>h</I> mit der Dichtung<I>i</I> hoch  zieht.

   Die Dichtung i schliesst den weitern       Zufluss    des     Entwicklerwassers    aus dem Ge  fäss a ab. Die Entwicklung ist unterbrochen.  



  Wenn durch Gasentnahme der Druck  nachgibt, öffnet sich unter Wirkung der  Membrane f die Dichtung i wieder. Das       Entwicklerwasser    fliesst wieder zum Karbid.  



  In die Sicherheitsvorlage     n    wird Queck  silber eingeschüttet bis Oberkante von Rohr k.  Für einen höheren Druck wird dieses     Queck-          silberstandsrohr    entsprechend erhöht. Das vom  Entwickler durch das Rohr m in die Vorlage  n einströmende Azetylen muss die entspre  chend eingestellte Quecksilbersäule passieren  und gelangt durch den Schlauchhahn 1 zur  Abgabe. Bei allfälligem Rückschlag oder  Sauerstoffrücktritt durch den     Schlauchhahn    1  wird die Quecksilberfüllung in den hohlen      und unten offenen Schwimmer o der Gas  leitung in gedrückt. Der Schwimmer wird  gehoben, gegen die Dichtung p gepresst und  schliesst die Wasservorlage gegen das Zu  gangsrohr     7n    ab.  



  Der Quecksilberstand ist nun tiefer als  der Eingang des Entlastungsrohres q. Der  Überdruck kann durch die Öffnung x , im  Fanggefäss     7v    entweichen.  



  Entsteht ein Überdruck in der Vorlage     n     vom Entwickler     c        resp.    vom Gasometer v  her, so wird die     Quecksilberfüllung    in das  Entlastungsrohr q gedrückt und gelangt in    das Fanggefäss     ?.v.    Das     Überdruck-Azetylen     folgt der Quecksilberfüllung und findet seinen  Ausgang durch die     Öffnung    x im Fanggefäss     tv.     Wenn der Überdruck entwichen ist, fällt das  Quecksilber in die Vorlage n zurück.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochdruck-Azetylen-Entwickler mit Ein richtung zur automatischen Regulierung der Wasserzufuhr in Abhängigkeit vom Druck und einer Sicherheitsvorlage, deren Füllflüssig keit nur aus Quecksilber besteht.
CH145661D 1929-11-23 1929-11-23 Hochdruck-Azetylen-Entwickler. CH145661A (de)

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