CH136806A - Zugdeckungseinrichtung. - Google Patents

Zugdeckungseinrichtung.

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CH136806A
CH136806A CH136806DA CH136806A CH 136806 A CH136806 A CH 136806A CH 136806D A CH136806D A CH 136806DA CH 136806 A CH136806 A CH 136806A
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CH
Switzerland
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train
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rail
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Inventor
Hotz Wilhelm
Schaelchli-Willy Theodor
Original Assignee
Hotz Wilhelm
Schaelchli Willy Theodor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/02Electric devices associated with track, e.g. rail contacts
    • B61L1/04Electric devices associated with track, e.g. rail contacts mechanically actuated by a part of the vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


  



  Zugdeckungseinrichtung.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Zugdeckungseinrichtung mit am Zug angebrachtem Anschlag zum Auslosen derselben, welche sich   dadurch kennzeich-    net, dass der Anschlag am Zuge in einer an Wangen geführten, drehbaren Rolle   be-    steht, welche in unter Federwirkung stehenden, an einem Aufhängezapfen angelenkten und zu   Steuerzwecken    auf dem Zuge für die Sicherung desselben dienenden Hebel  pa, rallelogra, mmen gelagert    ist.



   Die Zeichnung veranschaulicht eiu Aus  fiibrungsbeispiel    des   Erfindungsgegenstan-    des ;
Fig.   1    zeigt die Anordnung der   Einrich-      tungsteile    auf der Strecke und am Zug ;
Fig. 2 zeig-t eine bewegliche   Auflauf-    schiene auf der Strecke, mit Antrieb für diese Schiene, von oben gesehen ;
Fig. 3 ist ein senkrechter Querschnitt nach Linie x von Fig.   2 ;   
Fig. 4 und 5 stellen die Konstruktion des   Anse-hlages a. m Zug dar.   



   Im Ausführungsbeispiel ist auf der Strecke in einiger Entfernung vor einem Haltesignal A eine Auflaufschiene eine A-uflaufsehiene der Querrichtung zum Geleise verschiebbar angeordnet, die mittelst zweier Führungsstangen   b    in festen Führungen c geführt ist. Die Führungsteile der Auflaufsehiene B sind in einem im Streckenoberbau gelagerten, ge  schlossenen Kasten    C, nach aussen geschützt, untergebracht, An den Führungsstangen b ist die   Auflaufschiene    B über Hebel und Gestänge f und ein Zugkabel g mit dem Haltesignal A verbunden.

   An der   Auflaufschiene      B    greifen ausserdem zwei   Kabel h    an, die über Rollen h1 laufen und ein   Zuggewicht    H tragen, welches die Auflaufschiene B stets in der Richtung auf die benachbarte Fahrschiene des Geleises hin zu verschieben trachtet, in welcher Stellung sich die Auflaufschiene im Weg eines Anschlages 1 am Zuge befindet und denselben beeinflussen kann.



   Der Anschlag 1 weist eine drehbare Rolle, die   mittelst    Kulissensteinen in   Ku-    lissen   le,    von zwei Wangen K (Fig. 4 und 5) senkrecht verschiebbar   gefiihrt    und in zwei Hebelparallelogrammen m, welche an einem festen Aufhängezapfen n angelenkt sind, gelagert ist,, auf. Mit den Hebelparallelogrammen m ist ein Steuergestänge u verbunden.



     Pufferfedern      o, welche auf    eine dem Anschlag I als Widerlager dienende Traverse p einwirken   md an deren Stelle oder    in Verbindung mit welchen auch ein   Luftpuf-    fer verwendet werden konnte, sollen den emporgehenden   Rollenanschlag Z nach oben      abfedern, zusammen mit    einer Zugfeder s in den Hebelparallelogrammen m, welche den Rollenanschlag I in   Tiefstellung    zu halten trachtet.



   NVird das Signal A auf Halt gestellt, so wird durch das Gestänge f die Auflaufschiene B gegen die benachbarte Fahrschiene hin verschoben, wobei das Gewicht   H    bewe  gungsunterstützend    mitwirkt. In dieser Stellung, welches die Arbeits-oder   Auslose-    stellung ist und in weleher sich die Auflaufschiene B im Bewegungsbereich des am Zug angeordneten Anschlages I befindet, wird der Anschlag I, wenn der   Lokomotiv-    führer das geschlossene Signal nicht bemerkt und den Zug nicht zum Stehen gebracht haben sollte, an der Schiene B stosslos auflaufend emporgehoben, um   mittelst    lies Steuergestänges u zum Beispiel die Energiezufuhr (elektrischer Strom) abzustellen oder die.

   automatische Bremse des Zuges oder ein Warnsignal auf demselben auszulosen oder alle diese Funktionen zugleich herbeizuführen.



     Sollte der Eabelzug reissen    oder bös  willig    zerstört werden,   so bringt das Ge-      wicht J ? die Auflaufschiene    B selbsttätig in die Arbeits-oder Auslösestellung. Der Anschlag eines vorbeifahrenden Zuges wird be   tätigt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Zugdeckungseinrichtung mit am Zug angebrachtem Anschlag zum Auslösen derselben, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag am Zuge in einer an Wangen geffihr- ten, drehbaren Rolle besteht, welche in en- ter Federwirkung stehenden, an einem Aufhängezapfen angelenkten und zu Steuerzwecken auf dem Zuge für die Sicherung desselben dienenden Hebelparallelogrammen gelagert ist.
CH136806D 1928-12-31 1928-12-31 Zugdeckungseinrichtung. CH136806A (de)

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