CH136307A - Vorrichtung zum Mischen von Beton und dergl. - Google Patents

Vorrichtung zum Mischen von Beton und dergl.

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CH136307A
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CH
Switzerland
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mixing
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mixing concrete
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Tschallener Jacob
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Tschallener Jacob
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/02Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions without using driven mechanical means effecting the mixing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description


      Voririchtang    zum     Mischen    von Beton     dergl.       Es sind Vorrichtungen zum     Mischen    von  Beton und     dergl.    durch Schwerkraftwirkung  des     Mischgutes    bekannt, bei welchen ein  stehender Kasten mit drehbeweglichen Auf  prallorganen ausgerüstet ist, die zum Ablen  ken des mit Wasser besprengten, zu behan  delnden Gutes aus seiner Bewegungsrichtung  dienen, um dasselbe zu mischen.

   Ferner sind  sowohl mit festen, als auch mit mechanisch       bewegten    Aufprallorganen versehene,     schief-          3tehende    Rutschen bekannt, welche zum  Mischen von auf ihnen abfliessendem Gute  vorgeschlagen wurden. Es ist auch eine     bun-          kerförmige    Vorrichtung vorgeschlagen worden,  bei welcher ein     Fangrad    mit muldenförmigen  Schaufeln zur Trockenmischung des Gutes  vorgesehen ist.  



  Alle diese Vorrichtungen haben den ge  meinsamen Nachteil, dass sie eine ungenü  gende     Trockenmi.chung    des Gutes hervor  bringen, so dass dasselbe nach seiner Be  netzung auf dem Wege durch die Mischvor  richtung in vereinzelten Klumpen an den  nachfolgenden Teilen derselben haften bleibt    und sie verstopft, während der Rest des  Gutes ungenügend gemischt aus der Vor  richtung herausfällt.  



  Um diese Nachteile zu beheben, ist bei  der den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildenden Vorrichtung mit aufrecht  stehendem, schachtartigem Gestell, in welches  oben das zu mischende Gut eingebracht wird,       um    dann unter freiem Fall von Aufprallor  ganen auf seinem Wege abgelenkt zu werden,  die Anordnung getroffen, dass durch die Auf  prallorgane ein Mischen des     (äutes    vor dem  Benetzen desselben bewirkt wird, und     da,ss     die Wasserzuführung durch in dem Bewe  gungsweg des     vorgemischten    Gutes angeord  nete Verteilungsröhren geschieht, so dass ein  gleichmässiges Benetzen des     vorgemischten     Gutes erfolgt.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung  verursacht nur geringe     Herstellungskosten     und ermöglicht eine bedeutende Einsparung  von Betriebsunkosten.  



  Das Mischgut wird     zweckmässigerweise     bereits vor dem Einbringen in die Misch-           vorrichtung    in der Weise     vorgemischt,    dass,  wenn dieselbe zum Beispiel zum Mischen von  Beton verwendet wird, auf der Lagerstelle  zu jeder vorbestimmten Menge Kies und Sand  eine entsprechende Menge Zement beigegeben  wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Vorrichtung, zum Mischen von Beton  bestimmt, dargestellt, in welcher       Fig.    1 ein Aufriss der Vorrichtung im  Querschnitt ist;       Fig.    2 ist ein     Seitenriss    der     Fig.    1 in teil  weisem Schnitt;       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    1;       Fig.    4 ist ein Querschnitt durch     Wasser-          vertei    1     ungsröhren    ;

         Fig.    5 ist ein Detail, das ein abgeän  dertes Aufprallorgan darstellt, und       Fig.    6 ist ein Querschnitt desselben;       Fig.    7 ist ein Detail, das ein weiteres  Aufprallorgan darstellt, und       Fig.    8 ein Querschnitt des letzteren;       Fig.    9 zeigt eine Zusammenstellung der  Vorrichtung im Zusammenhang mit ihrer       Verwendungsweise.     



  In den     Fig.    1, 2 und 9 bedeutet 1 ein       Einfüllrumpf,    welcher am obern Ende der  Vorrichtung an dem aus     L-    und T-Eisen be  stehenden Gestell 10 derselben vorgesehen  ist und zum Einbringen des Mischgutes in  die Vorrichtung dient. 2 ist ein Wasserbe  hälter, der ebenfalls oben am Gestell 10  sitzt und durch eire schräge     Absehlusswand    3  eine hintere Begrenzung des     Einfüllrumpfes     bildet.

   In den     Fig.    1. und 2 ist 4 ein eiserner  Verteilungsrost für das in den     Einfüllrumpf     1 eingebrachte     Mischgut,    und 5 sind Blech  schaufeln, welche in mit Abstand überein  ander angeordneten Reihen abwechslungsweise  in schräger Aufstellung, mit einmal nach  links und das andere Mal nach rechts ge  neigter Fläche in Schlitzen 6 und auf Stiften  7 gestützt sind, welche Schlitze und Stifte  in Flacheisen 9 ausgespart beziehungsweise  an den letzteren befestigt sind.

   Die Flacheisen  9 sind mit dem Gestell 10 fest verbunden,  während die Schaufeln 5, die mit Eisenrippen    11 zur Verhinderung ihres     Verbiegens    durch  den Anprall des auf sie herabfallenden Misch  gutes verstärkt sind, in den Schlitzen 6 ver  schiebbar und auswechselbar angeordnet sind.  



  Unten am Wasserbehälter 2 ist ein Aus  laufrohr 12 angeschlossen, das in mehrere       Wasserverteilungsröhren    13 ausmündet, wel  che durch auf ihnen der Länge nach auflie  gende Winkeleisen 14 vor dem Verbiegen  und Verkleben mit dem herabfallenden Misch  gut geschützt sind. - Ein     Abschlusshahn    8,  sowie ein Entlüftungsrohr 15 dienen zur Re  gelung des Wasserausflusses aus den Aus  trittsöffnungen 16     (Fig.    4) in den Verteilungs  röhren 13, das Entlüftungsrohr 15 fördert  auch ein vollständiges Auslaufen des Wassers  aus den     Verteilungsröhren    13 nach dem  Schliessen des Hahnes B.  



  Unterhalb der     Wasserverteilungsröhren    13  sind aus an Flacheisen 17 befestigten Rund  eisenstäben 18 und     18t,    bestehende Misch  roste     (Fig.    3) auswechselbar mit dem Gestell  10 verbunden. Aufklappbare     Seitenwände    19  dienen zur Kontrolle des Mischvorganges und  zur Behebung allfälliger     Störungen    desselben,  sowie zum Auswechseln und Reinigen der       Aufprallorgane,    und zum Reinigen der übrigen  Teile des Gestelles.

   Dabei ist der der Röhre  12 benachbarte Wandteil fest, und die auf  klappbaren Wände 19     können    festverschlossen  werden, so dass für den Betriebszustand der       Vorricbtung    ein ringsum     geschlossener    Schacht  entsteht, der das Mischgut     arn    seitlichen  Herausfallen verhindert.  



  In     Fig.    5 und 6 ist in Ansicht und Quer  schnitt eine Variante für die Schaufeln 5  dargestellt. Diese Schaufeln bestehen aus  zwei winklig zueinander stehenden Platten 20,  die um ihre gemeinsame     Axe    drehbar sind,  zwecks     Kippens    und     daherigen        Ablenkens     der Bewegungsrichtung des auffallenden Misch  gutes.  



  Eine andere Ausführungsform für die Auf  prallorgane zeigen die     Fig.    7 und B. Diese  Figuren stellen in Ansicht und Querschnitt  einen drehbaren Rechen dar, der aus auf  einer Achse 21 winklig zueinander angeord  neten Zähnen 22 besteht und der an die      Stelle jedes in der gleichen Richtung ver  laufenden     Rundeisenstabes    18 beziehungs  weise 18     a    treten kann, wobei selbstverständ  lich die in der andern Richtung verlaufenden       Rundeisenstäbe    wegfallen. Auf diese Weise  wird ein Rost erzeugt, der aus mehreren  solcher Rechen besteht; die in ihrer Längs  richtung nahe     aneinanderkommen    und sich  durch den Anprall des Mischgutes drehen  und dabei das Mischen fördern.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung wird  durch die     Fig.    9 erläutert, welche dieselbe  an einer Stelle des Bauplatzes aufgestellt  zeigt, wo sie zum Mischen von Beton benö  tigt wird. Eine     Auffahrt    23 dient dazu, das  Rohmaterial für das Mischgut in     Schiebkarren     24 auf diejenige Höhe zu fahren, die erfor  derlich ist, um es durch den     Einfüllrumpf     hinunterzulassen. Das Mischgut schlägt unter  freiem Fall auf die Aufprallorgane 5 und 14  auf und wird von diesen in seiner Bewe  gungsrichtung bald nach der einen und bald  nach der andern Seite hin abgelenkt und  infolgedessen     durcheinandergeworfen    und ge  mischt.

   Nachdem das Mischgut auch zwischen  den     Wasserverteilungsröhren    13 durchgefallen  ist, wird es durch das aus diesen nach er  folgtem Offnen des Auslaufhahnes 8 aus  spritzende Wasser bespritzt, und hierauf in  gleichmässig benetztem Zustande durch die  im untern Teil des Gestelles 10 liegenden  Aufprallorgane 18 und     18n    vollends gemischt,  bis es in     gebrauchsfertiger    Mischung zu     un-          terst    aus der Vorrichtung heraus und in  einen     unterstellten        Schiebkarren    26 fällt, ver-    mittelst welchem es an die Verwendungs  stelle gebracht werden kann.  



  Selbstverständlich könnte das Gestell     d.     auch aus anderem Konstruktionsmaterial, zum  Beispiel aus Holz, bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Mischen von Beton und dergleichen mit aufrechtstehendem, schacht artigem Gestell, in welches oben das zu mi schende Gut eingebracht wird, um dann unter freiem Fall von Aufprallorganen auf seinem Wege abgelenkt zu werden, dadurch gekenn zeichnet, dass durch die Aufprallorgane ein Mischen des Gutes vor dem Benetzen des selben bewirkt wird, und dass die Wasser zuführung durch in dem Bewegungsweg des vorgemischten Gutes angeordnete Verteilungs röhren geschieht, so dass ein gleichmässiges Benetzen des vorgemischten Gutes erfolgt.
    UNTERANSPRUCH: Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungsröhren durch auf ihnen der Länge nach aufliegi=nde Aufprallorgane geschützt und mit einem im Oberteil des Gestelles angeordneten Wasser behälter verbunden sind, der gleichzeitig teil weise einen an dieser Stelle vorhandenen Einfüllrumpf begrenzt, dass ferner an die Verteilungsröbren eine Entlüftungsleitung an geschlossen ist, und dass das Gestell auf klappbare Seitenwände hat.
CH136307D 1928-05-14 1928-05-14 Vorrichtung zum Mischen von Beton und dergl. CH136307A (de)

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