DE2945545C2 - Dungauffanggrube in Viehställen - Google Patents

Dungauffanggrube in Viehställen

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DE2945545C2
DE2945545C2 DE19792945545 DE2945545A DE2945545C2 DE 2945545 C2 DE2945545 C2 DE 2945545C2 DE 19792945545 DE19792945545 DE 19792945545 DE 2945545 A DE2945545 A DE 2945545A DE 2945545 C2 DE2945545 C2 DE 2945545C2
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pit
manure
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retaining wall
feed pump
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DE19792945545
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Hans Dieter 8221 Taching Beham
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Gascoigne-Suedstall 8264 Waldkraiburg De GmbH
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Gascoigne-Suedstall 8264 Waldkraiburg De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0103Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables of liquid manure

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Dungauffanggrube nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits eine Dungauffanggrube der erwähnten Art nach der DE-PS 15 07 058 bekannt, bei welcher die Förderpumpe als geschlossene Dickstoffpumpe ausgebildet ist. Die Dickstoffpumpe, welche mit relativ geringer Leistung zu betreiben ist, erfordert einen relativ hohen Bauaufwand, jedoch kann andererseits die Gülle in offene Schleudertankwagen gefördert werden, die etwas billiger herstellbar sind als Vakuumtankwagen. Obgleich bei üblichen Stallgrößen die Dungauffanggrube nur in verhältnismäßig großen Zeitabständen in der Größenordnung von etwa drei Monaten entleert werden muß. stellt es eine unbeliebte Arbeit dar, die Stauwand, welche meist aus in einer Führung übereinander gehaltenen Holzbohlen besteht, durch Herausnehmen aller Bohlen abzubauen und nach der Entleerung wieder einzusetzen. Es ist aus Kostengründen im allgemeinen nicht möglich, die Stauwand als anhebbare und absenkbare Schottwand auszubilden, da durch die zwangsläufig auftretenden Korrosionen und hohen Flüssigkeitsdrücke der Gülle besonders teure Konstruktionen für die Schottwandführung und die erforderlichen Bewegungs- bzw. Antriebseinrichtungen erforderlich wären.
Es ist auch eine Dungauffanggrube ähnlicher Art ohne Staustufe bekannt, die als Ringkammer ausgebildet ist, also keine gesonderte Rückführleitung benötigt
Es ist ein häufiges Umwälzen der Gülle in dem Ringkanal erforderlich, was durch ein offenes Propelleroder Schneckenrührwerk bewerkstelligt wird. Dieses Rührwerk ist allerdings im Gegensatz zu einer geschlossenen Dickstoffpumpe nicht in der Lage, die Gülle zu einem Tankwagen hochzufördern, so daß in Verbindung mit der vorliegend betrachteten Dungauffanggrube nur die Verwendung eines Vakuumtankwagens möglich ist, der etwas aufwendiger als ein offener Schleudertankwagen gebaut sein muß. Die Dungauffanggrube muß stets auf einen hohen Pegelstand gefüllt sein, da sich sonst wegen der Verwirbelungswirkung des Rührwerks ϊϊηε unerträgliche Geruchsbelästigung ergibt, die sogar zur tödlichen Vergiftung des Viehs führen kann. Bei Unterschreitung eines gewissen Pegelstandes saugt das Rührwerk wegen des geringeren Widerstandes mehr Luft als Flüssigkeit und vermindert oder verliert sogar die geforderte Wirkung. Aber auch bei im wesentlichen voller Dungauffanggrube ergibt sich noch eine relativ starke Geruchsentwicklung wegen der in jedem Fall unvermeidlichen Wirbelwirkung des Rührwerks. Da die als Ringkammer gestaltete Dungauffanggrube keine ideale Kreisform sondern in praktisch jedem Fall eine — wenn auch abgerundete — Rechteckform aufweist, kann die sich auf der Gülle bildende Schwimmdecke beim Umlauf in den Ecken blockieren, wenn nicht in verhältnismäßig geringen Zeitabständen eine Umwälzung erfolgt. Schwimmdekken, die durch übermäßige Mengen von seitens der Tiere zurückgeworfenen Futterresten entstehen, blokkieren ggf. sogar bei jeder Abweichung vom geraden Fluß. Die Umwälzung selbst erfordert einen verhältnismäßig hohen Leistungsaufwand in der Größenordnung von 40—70 KW, was wiederum durch die in der Landwirtschaft zur Verfügung stehenden Stromnetze und Elektromotoren kaum geleistet werden kann. Infolgedessen ist das Rührwerk mit einem Zapfwellenanschluß für einen Ackerschlepper versehen. Es ist also zum Umwälzen das Rührwerk an einen Ackerschlepper anzuschließen, der wiederum nicht ohne Aufsicht laufen kann. Die von einem Landwirt zur Überwachung des Umwälzvorgangs aufgewandte Zeit ist daher unproduktiv. Andererseits ist es im Gegensatz zu der vorangehend an erster Stelle abgehandelten Dungauffanggrube nicht erforderlich, zum Entleeren eine Stauwand zu entfernen und wieder einzusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Dungauffanggrube der eingangs definierten Gattung so zu verbessern, daß eine Entleerung ohne das Entfernen und Wiedereinsetzen einer Stauwand möglich ist.
rreicht wird dies durch die kennzeichnenden Merkmaie des Patentanspruchs 1. Durch den verhältnismäßig geringen Mehraufwand der Verlegung der Verbindungsleitung von der Vertiefung zu der Förderpumpe
wird eine vollständige Entleerung der Dungauffanggruue ohne Ausbau und erneuten Einbau der Stauwand erzielt Die Stauwand kann zwar bevorzugt ähnlich der vorangehend abgehandelten DE-PS 15 07 058 aus übereinander angeordneten Holzbohlen bestehen, jedoch dient dieser Aufbau der Stauwand lediglich Zwecken der anfänglichen optimalen Einstellung der Höhe der Stauwand, nicht jedoch dem Ausbau und Einbau zum Zwecke der Entleerung.
Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 2 wird erreicht, daß bei nahezu vollständiger Entleerung der Dungauffanggrube die unmittelbar über dem Grubenboden befindliche Schwimmdecke leicht in die Vertiefung gleitet, da zwischen der Unterseite der Schwimmdecke und dem Grubenboden stets eine Flüssigkeitsschicht von geringer Höhe bestehen bleibt Darüber hinaus besteht aber auch die Möglichkeit, die Dungauffanggrube als Treibmistkanal mit einem niedrigen Flüssigkeitspegel zu betreiben, wobei in diesem letzteren Fall die Stauwand keine Funktion erfüllt und entfernt werden kann, da der maximale Flüssigkeitspegel lediglich der Höhe der Staunase gegenüber dem Grubenboden entspricht Ein solches Treibmistverfahren ist beispielsweise in der DE-PS 24 19 572 beschrieben.
Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 3 wird erreicht, daß im wesentlichen die gesamte Grundrißfläche eines Viehstalles zur Aufnahme von Dung zur Verfügung steht, so daß die Entleerungsintervalle wesentlich ausgedehnt werden können.
Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 4 wird erreicht, daß die Dunglagergrube analog wie die Dungauffanggrube entleert werden kann.
Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 5 wird erreicht, daß der Flüssigkeitspegel in der Dungauffanggrube einerseits und in der Dunglagergrube andererseits unterschiedliche Werte erreichen kann, wobei der Pegelstand in der Dungauffanggrube im allgemeinen etwas höher als in der Dunglagergrube ist.
Durch die Weiterbildung nach dem Patentanspruch 6 wird ein besonders günstiger Betrieb nach dem Treibmistverfahren erreicht, wie dies bereits in Verbindung mit dem Patentanspruch 2 erläutert wurde.
Es versteht sich, daß bei großen Viehställen auch mehrere Dungauffanggruben in Verbindung mit mehreren Dunglagergruben vorgesehen sein können. Die Dunglagergruben weisen hierbei jeweils eine feste Decke auf, auf welcher Liegeboxen für das Vieh eingerichtet sein können, während die Dungauffanggruben durch Spaltböden überdeckt sind.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dungauffanggrube mit einem normalen Pegelstand der darin aufgenommenen Gülle in einem Vertikalschnitt sowie in teilschematischer Darstellung,
F i g. 2 die Dungauffanggrube von F i g. 1 während des Entleerens, wobei der Pegelstand der Gülle nahe seinem minimalen Wert veranschaulicht ist,
F i g. 3 die Dungauffanggrube von F i g. 1 bzw. 2 in Verbindung mit einer Dunglagergrube in teilweise aufgebrochener Draufsicht auf einen Stallgrundriß.
Unterhalb des Bodenniveaus N eines Viehstalles 1 mit einem Spaltenboden 2 ist eine Dungauffanggrube 3 ausgebildet, welche an einem Ende eine aus mehreren Bohlen 4 bestehende Stauwand zum Aufstauen von Gülle 5 aufweist. Je nach Fütterung und Art der Behaltenen Tiere kann sich auf der Gülie 5 eine Schwimmdecke 6 ausbilden, die einen gewissen Geruchsabschluß darstellt An der Auslaßseite der Stauwand (Bohlen 4) ist ein Auffangbehälter 7 für den Gülleüberlauf ausgebildet Von dem Auffangbehälter 7 verläuft über einen Durchtritt 8 (F i g. 3) eine Rückführleitung 9 mit einem Leitungsauslaß 10 zu dem von der Stauwand (Bohlen 4) abgewendeten Ende der Dungauffpjiggrube 3. Der Durchtritt 8 mündet hierbei in eine Pumpengrube 11 von welcher aus eine Förderpumpe 12 in die Rückführleitung 9 fördert
Unmittelbar benachbart der Stauwand (Bohlen 4) ist innerhalb der Dungauffanggrube 3 in dem Grubenboden eine Vertiefung 13 vorgesehen, von welcher ein Verbindungsleitungsstutzen 14 nebst Absperrventil 15 zu eiiier Verbindungsleitung 16 verläuft, die wiederum zu dem Einlaß der Förderpumpe 12 führt Die Förderpumpe 12 ist über ein (nicht veranschaulichtes) Umstellventil auf wahlweises Ansaugen von dem Auffangbehälter 7 und von der Verbindungsleitung 16 einstellbar.
In Fig.3 ist der Betrieb der Dungauffanggrube schematisch durch Pfeile veranschaulicht. Durch einen doppellinig breit gezeichneten Pfeil PFX wird angedeutet, daß die Gülle 5 in der Dungauffanggrube 3 nur eine verhältnismäßig geringe Strömungsgeschwindigkeit aufweist und sich an der Stauwand (Bohlen 4) staut Durch doppellinig aber verhältnismäßig schlank veranschaulichte Pfeile PFI wird angedeutet, daß die Strömungsgeschwindigkeit in dem Auffangbehälter 7 größer ist Durch einen doppellinigen schlanken Pfeil PF3 wird die Rückförderung der Gülle über die Rückführleitung 9 angedeutet. Das Entleeren der Dungauffanggrube 3 ist durch normale Pfeile PF2' und PF3' angedeutet
Am Übergang von dem Boden der Dungauffanggrube 3 zu der Vertiefung 13 ist eine Staunase 17 von einer gegenüber der Stauwand (Bohlen 4) wesentlich geringeren Höhe vorgesehen. Wie sich am bester aus Fig.2 ergibt, bewirkt die Staunase 17, daß bei einer Entleerung eine eventuell auf der Gülle 5 ausgebildete Schwimmdecke 6 leicht in die Vertiefung 13 eingleiten kann.
Wie sich aus F i g. 3 ergibt, ist in dem Stall 11 neben der Dungauffanggrube 3 sowie parallel zu dieser verlaufend eine Dunglagergrube 30 ausgebildet, die mit einer Betondecke 31 an Stelle des Spaltenbodens 2 versehen ist. Auf der Betondecke 31 sind Abteilwände 32 zur Ausbildung von Liegeboxen für das Vieh vorgesehen. Die Dunglagergrube 30 ist aber abgesehen von den vorangehend erwähnten Unterschieden analog wie die Dungauffanggrube 3 aufgebaut und weist eine Stauwand (Bohlen 4), eine Lagergrubenverbindungsleitung 140, ein Absperrventil 150, welches in die Verbindungsleitung 16 mündet, und einen Leitungsauslaß 100 auf. Außerdem ist unmittelbar benachbart der Stauwand (Bohlen 4) analog wie bei der Dungauffanggruben 3 in dem Grubenboden eine (in F i g. 3 der besseren Übersicht halber nicht dargestellte) Vertiefung analog der Vertiefung 13 der Dungauffanggrube 3 nebst einer Staunase entsprechend der Staunase 17 ausgebildet. Insgesamt kann also die Dunglagergrube 30 in analoger Weise wie die Dungauffanggrube 3 betrieben werden, wobei allerdings der von dem Vieh abgegebene Kot ausschließlich in die Dungauffanggrube 3 einfallen kann, während eine Füllung der Dunglagergrube 30 ausschließlich über die Rückführleitung 9 erfolgen kann. Zweckmäßig ist die Anordnung aber so zu betreiben, daß in der DungauffanKErube 3 und in der Dunglager-
grube 30 nicht wesentlich unterschiedliche Pegelstände der Gülle 5 vorliegen, weil sonst eine Trennwand 34 unverhältnismäßig stark durch den Flüssigkeitsdruck belastet würde bzw. entsprechend aufwendig ausgelegt sein müßte. Es sind daher zwischen der Rückführleitung 9 und dem LHtungsauslaß 10 der Dungauffanggrube 3 bzw. Leitungsauslaß 100 der Dunglagergrube 30 Absperrventile 35 vorgesehen, welche eine genaue Einstellung des Pegelsiandes in der Dungauffanggrube 3 und der Dunglagergrube 30 ermöglichen.
Soll die in F i g. 3 veranschaulichte Anordnung auch
wahlweise nach dem Treibmistverfahren betrieben werden, so kann die Vertiefung 13 der Dungauffanggrube 3 mit der analogen (nicht veranschaulichten) Vertiefung der Dunglagergrube 30 und mit der Pumpengrube 11 über je ein Schieberventil 36 verbindbar sein. In diesem Fall wird die Anordnung mit einem Pegelstand betrieben, welcher die Höhe der Staunasen 17 nur unwesentlich übersteigt, und kann die Gülle beim Umlauf belüftet werden, um Geruchsbelästigungen zu reduzieren.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Dungauffanggrube unterhalb des Bodenniveaus
in Viehställen mit Spaltboden, welche an einem Ende eine Stauwand zum Aufstauen der Gülle aufweist, mit einem an der Auslaßseite der Stauwand vorgesehenen Auffangbehälter für den Gülleüberlauf, einer von dem Auffangbehälter zu dem von der Stauwand abgewendeten Grubenende verlaufenden ι ο Rückführleitung und einer zwischen dem Auffangbehälter sowie der Rückführleitung angeerdneten Förderpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß der Grubenboden unmittelbar vor der Stauwand (4) eine Vertiefung (13) aufweist, von der aus eine Verbindung (14—16) zu der Förderpumpe (12) herstellbar ist
2. Dungauffanggrube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der Vertiefung (13) eine Verbindungsleitung (16) zu der Förderpumpe (12) verläuft und daß die Förderpumpe über ein Umstellventil auf wahlweises Ansaugen von dem Auffangbehälter (7) und von der Verbindungsleitung einstellbar ist.
3. Dungauf fanggrube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Übergang von dem Grubenboden zu der Vertiefung (13) eine Staunase (17) von einer gegenüber der Stauwand (4) geringeren Höhe vorgesehen ist
4. Dungauffanggrube nach Anspruch 1 in Verbindung mit zumindest einer Dunglagergrube, dadurch gekennzeichnet, daß die Dunglagergrube (30) über eine zugeordnete Lagergrubenverbindungsleitung (140) an einem Grubenende mit dem Einlaß der Förderpumpe (12) und am anderen Grubenende mit der Rückführleitung (9) verbunden ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dunglagergrube (30) unmittelbar vor dem Einlaß der Lagergrubenverbindungsleitung (140) ebenso wie die Dungauffanggrube (3) eine Vertiefung im Grubenboden und gegebenenfalls auch eine Staunase aufweist.
6. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar vor dem Auslaß bzw. den Auslässen (10 bzw. 100) der Rückführleitung (9) je ein Absperrventil (35) angeordnet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Vertiefungen (13) in allen Grubenböden über Schieberventile (36) miteinander verbindbar sind.
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DE1507058C3 (de) * 1951-01-28 1975-01-02 Hans 8221 Taching Beham

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