CH134192A - Aus Anschlussfuss und Anschlusskopf bestehender Dosenschalter. - Google Patents

Aus Anschlussfuss und Anschlusskopf bestehender Dosenschalter.

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CH134192A
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

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  Aus     Ansehlufifuss    und     Ansehlusskopf    bestehender Dosenschalter.    Es sind Dosenschalter im Gebrauch, bei  denen die     Leitungsanschlusskleinmen    und der  Schaltmechanismus getrennt auf zwei von  einander lösbaren Teilen des Schalters an  geordnet sind. Ein unmittelbar an der Wand  zu befestigender Teil, der     Anschlussfuss,    trägt  in einem nach vorn offenen Hohlraum die       Anschlussklemmen;    und ein auf den Fuss       aufsetzbarer    Teil, der Schalterkopf, enthält  den Schaltmechanismus mit den Schaltkon  takten.

   Die     Anschlussklemmen    des Fusses und  die Schaltkontakte des Schalterkopfes sind  nach dem Zusammenbau beider     Teile*leitend     miteinander     verbunden.     



  In der Zeichnung ist ein solcher Schalter  beispielsweise dargestellt.     Abb.    I zeigt einen  zusammengebauten Schalter. a ist der An  schlussfuss mit den     Anschlussklemmen    b. Auf  den Fuss ist der Schalterkopf c mit dein  Drehknopf d aufgesetzt. In einem Hohlraum  des Kopfes ist die Schaltwalze e mit den  Schaltfedern f untergebracht, was die in         Abb.    2 dargestellte Aufsicht auf die untere  Fläche des Schalterkopfes erkennen lässt. In  dem Hohlraum des     Schaltkontaktkopfes    sind  ausserdem auch die festen Schaltkontakte g  untergebracht.

   Diese Schaltkontakte sind bei  dem dargestellten Schalter gleichzeitig als  Kontakthülsen h ausgebildet, die beim Auf  setzen des Kopfes auf den Fuss' über die  Kontaktstifte     i    des Fusses gesteckt werden  und dadurch die elektrische Verbindung  zwischen den     Anschlussklemmen    b und den  Schaltkontakten g herstellen. Die übliche  Sperrvorrichtung, die ein unbeabsichtigtes  Abziehen des Kopfes vom     Anschlussfuss    ver  hindert, ist in der Zeichnung nicht angegeben.  



  Einteilige Schalter, also solche, bei denen  die     Anschlussklemmen    mit den Schaltkon  takten und dem Schaltmechanismus zugleich  auf dem Schaltersockel befestigt sind, sind  in Ausführungen bekannt, bei denen die elek  trischen Leitungen unter dem Sockel hin  durchgeführt werden können. Bei zweiteiligen      Schaltern der dargestellten Art fehlte bisher  diese Ausbildung.

   Man sah hier, um Leitungen  einführen und durch den Schalter hindurch  führen zu können, in dem Sockelrande zwei  gegenüberliegende Einführungslöcher vor, die  es ermöglichten, Leitungen über die Vorder  fläche des     Anschlussfusses    hinüber zu führen,  wobei auch durchgehende Leitungen an einer  Seite ein und an der andern über die Vor  derfläche des     Anschlussfusses    hinweg wieder  aus dem Schalter herausgeführt werden  konnten. Dazu musste der Zwischenraum  zwischen dem     Anschlussfuss    und dem Schalter  kopf entsprechend reichlich bemessen sein.  



  Die Neuerung besteht darin, dass der An  schlussfuss derartig zweiteiliger Dosenschalter  mit einer rückwärtigen Aushöhlung versehen  ist, die durch Löcher im Boden des     Anschluss-          fusses    mit seinem Vorderraum verbunden ist.  Dadurch wird erreicht, dass die Leitungen  entweder unter dem Schalter hindurch weiter  geführt oder dass sie von unten her einge  führt und durch die Verbindungslöcher an  die auf der Vorderseite befindlichen Anschluss  klemmen geführt werden können.  



  In der Zeichnung ist die rückwärtige  Höhlung mit /c bezeichnet. Sie ist durch die  Löcher     m    und<I>n</I> mit dem Vorderraum o des         Anschlussfusses    verbunden. Das ist besonders  deutlich bei der in     Abb.    3 dargestellten Auf  sicht auf den     Anschlussfuss    und bei der     An-          sicbt    von unten her in     Abb.    4 zu erkennen.  Die Höhlung k setzt sich nach einer Seite  bis durch die Wand des     Anschlussfusses    hin  durch fort. An der entgegengesetzten Seite  ist sie durch eine dünne     ausbrechbare    Wand  p abgeschlossen.

   Beide     Fortsätze    der Höhlung  sind so gestaltet, dass sie gegebenenfalls  nach dem     Fortbrechen    der     Abschlusswand    p  zur Einführung von Rohren oder Rohrdrähten  geeignet sind.  



  Die in der Zeichnung mit q bezeichneten  Bohrungen dienen zur Aufnahme der Schrau  ben, mit denen der     Anschlussfuss    an der  Wand befestigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus Anschlussfuss und Anseklusskopf be stehender Dosenschalter, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anschlussfuss eine rück wärtige Höhlung hat, die durch Löcher im Boden des Anschlussfusses mit dessen Vorder raum verbunden ist.
CH134192D 1928-05-18 1928-08-29 Aus Anschlussfuss und Anschlusskopf bestehender Dosenschalter. CH134192A (de)

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CH134192D CH134192A (de) 1928-05-18 1928-08-29 Aus Anschlussfuss und Anschlusskopf bestehender Dosenschalter.

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