CH129145A - Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen. - Google Patents
Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen.Info
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Description
Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen. Gegenstand der Erfindung ist eine Vor richtung zum Zusammensetzen von zum Bei spiel runden, ovalen oder eckigen Schachtel teilen. Gemäss der Erfindung werden die Schachtelunterteile und Deckel getrennt von einander einer Zusammensetzstelle der Vor richtung zugeführt, worauf der Deckel mit telst wenigstens eines Führungsteils auf den Schachtelunterteil aufgesetzt wird.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsbeispiele der Vorrichtung dargestellt, und zwar ist das erste Ausführungsbeispiel in Fig. 1 im senkrechten Längsschnitt, in Fig. 2 im senkrechten Querschnitt und in Fig. 3 im Grundriss veranschaulicht; Fig. 4 bis 7 zeigen die Wirkungsweise dieser Ausführungsform und die zusammen gesetzte Schachtel; Fig. 8 bis 10 zeigen eine zweite Aus führungsform in teilweisem Schnitt, in Draufsicht und in Einzelheiten, während Fig. 11 bis 13 eine dritte Ausführungs form in Draufsicht und in Einzelheiten zei gen;
Fig. 14 bis 20 zeigen drei weitere Aus führungsformen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 7 dienen zur Heranbeförderung der zum Beispiel runden Schachtelteile in die Vor richtung versetzt zueinander geführte Trans portgurte 1 und 2, auf die die Unterteile 3 bezw. die Deckel 4 dicht aneinander liegend aufgesetzt werden. Das Aufsetzen, kann von Hand oder mechanisch erfolgen, indem die Zusammensetzvorrichtung an die Schachtel herstellungsmaschine angeschlossen wird.
Die Gurte 1, 2 laufen in verschiedenen Höhen lagen in der Weise, dass die Unterteile 3 in Maschinentischhöhe gegen einen Anschlag 5 und die Deckel 4 auf eine Platte 6 in einem Führungsrahmen 7 bewegt werden. Der Gurt 2 bezw. die Platte 6 liegen in einem Ab stande über dem Maschinentisch 24, der der mehrfachen Schachtelhöhe entspricht. Ein quer zu dem Gurten hin- und hergehender Schieber 8, 9 bewegt die jeweils vordersten Schachtelteile 3, 4 an die Zusammensetz- stelle, wobei der Unterteil 3 gegen einen beweglichen, durch Kurvenscheibe oder der- gleichen gesteuerten Anschlag ' 10 -und der Deckel 4 gegen feste Anschläge 11 trifft.
Bei der Vorbewegung der Deckel gleiten, sie von -der Platte 6 auf feste Stützschienen. 12 und dann auf federnd bewegliche Stützschie nen 13. Unterhalb des an dem Anschlag 10 anliegenden Unterteil 3 ist eine hohle .Stange 14 im Gestell 15 auf- und abbeweglich ge führt, an deren Kopfplatte 16 Hebel<B>17</B> drehbar gelagert :sind, die federnd gegen eine Platte 18 gedrückt werden. Letz_ tere ist mit einer Stange 19 in der Stange 14 beweglich ge führt.
Die Teile 14, 19 werden in beliebiger Weise, zum Beispiel durch Kurvenscheiben und Hebel 20, 2.1 gesteuert. An den Hebeln 17 sind dünne Federzungen 22 befestigt, die beim Anheben der Stange 14 durch Schlitze 23' der Maschinentischplatte 24 hindurch . treten können. Über dem am Anschlag 11 anliegenden Deckel 4 ist ein Kolben 25 auf- und abbeweglich geführt, der in nicht dar gestellter Weise durch eine beliebig gesteu erte Stange 2,6 bewegt wird.
Die Vorrichtung wirkt wie folgt: Die auf den Gurten 1, 2 ankommenden Schachtelteile 3, 4 werden vom Schieber 8, 9 nacheinander an die Zusammensetzstelle befördert, wo sie an die Anschläge 10, 11 treffen. Alsdann werden die federnden Zungen 22 nach oben bewegt, wobei sie an dem Unterteil 3 vorbei gehen und sodann etwas nach innen bewegt werden, was durch eine Relativbewegung der zunächst gemeinsam mit der Stange 14 hochgehenden Platte 18 zu den Hebeln 17 erzielt wird. In der höchsten .Stellung sind die Enden der Zungen 22 in den Deckel 4 eingetreten (Fig. 4).
Es erfolgt jetzt das Ab senken des Deckels, wobei die Zungen 22 und der Kolben 2:5 sich gemeinsam bewegen und den Deckel zwischen sich halten, der an fe dernd nachgebenden Stützleisten 1:3 abgleitet. Wenn sich der Deckel dem Schachtelunterteil nähert, werden die Zungenenden 22 nach aussen bewegt, wobei ein Ausrichten des Deckels gegenüber dem Unterteil stattfindet und gegebenenfalls die Ränder des Deckels etwas nach aussen gebogen, dagegen die Schachtelränder etwas nach innen gedrückt werden"so dass ein -störungsfreies Aufsetzen des Deckels stattfindet (Fig. 5), worauf die Zungen 22 wieder in ihre Anfangslage zu rückkehren (Fig. 6).
Hiermit ist ein Arbeits gang beendet; die .Schieber 8, 9 bringen die nächstfolgenden. ,Schachtelteile herbei, wobei die zusammengesetzte Schachtel über den vor her zurückgezogenen Anschlag 10 hinweg mittelst einer Gleitrinne 27 abbefördert und gegebenenfalls einer Beklebemaschine zuge führt wird.
Die Führungsteile für die Schachtelteile können einstellbar eingerichtet sein, um be liebig grosse Werkstucke bearbeiten zu kön nen. Bei geeigneter Anordnung der Zungen können auch ovale und eckige Schachteln in der beschriebenen. Weise geschlossen werden, wobei ebenfalls ein selbsttätiges Ausrichten und [Ausgleichen von Ungenauigkeiten der Schachtelteile stattfindet. Die Vorrichtung kann infolge ihres genauen Arbeitens mit grosser Geschwindigkeit betrieben werden.
Fig. 8 bis 10 zeigen eine Ausführungs form der Vorrichtung mit einer Einrichtung zum Nachinnendrücken der Schachtelränder vor dem Zusammensetzen der zum Beispiel eckigen Schachtelteile. Hierbei .sind an der Zusammensetzstelle -für die Schachtelteile 3, 4 Druckstempel 28 bezw. 29 angeordnet, die nach dem Anlangen der Schachtelteile an der Zusammensetzstelle an allen vier .Seiten einen nach innen gerichteten Druck auf die Schachtelränder ausüben. Die Stempel 28, 29 sind an der Druckseite ballig gestaltet und werden durch Stangen 30, 31 oder in anderer Weise bewegt.
Sie können aber auch ortsfest bezw. federnd gelagert sein. Je eines der Druckstücke sitzt zweckmässig am Zufüh rungsschieber 32 für die (Schachtelteile, wäh rend die gegenüber liegenden Druckstücke als Anschlag für die vorbewegten Schachtel teile dienen. Nach dem Ausüben des Druckes erfolgt das Zusammensetzen der Schachtel teile in der gleichen Weise wie bei der ersten Ausführungsform.
Fig. 11 bis 13 zeigen eine dritte Aus führungsform, bei der die zusammengesetzten Schachteln 3, 4 nach dem Ausstossen aus der Zusammensetzvorrichtung durch rechtwinklig aneinander stossende Kanäle 33, 34 bewegt werden, deren Seitenwände mit federnden Druckrollen 35, 36 besetzt sind. Diese drücken die Schmalseiten der Schachteln beim Durch gang zunächst an den Längsseiten, dann an den Querseiten gemeinsam nach innen, wie die Fig. 12 und 13 erkennen lassen.
Hier durch werden mehr oder weniger fehlerhaft nach aussen ausgebogene Schachtelränder un ter Aufhebung ihres unschön wirkenden und ein regelrechtes Zusammensetzen der Schach telteile erschwerenden Spannungszustandes in der Weise ausgerichtet, dass sie nach dem Lösen des Pressdruckes eine allseitige recht winklige Lage zueinander einnehmen.
Bei den nachstehend beschriebenen Aus führungsformen sind die aus federnden Zun gen bestehenden, das Aufsetzen der ;Schach teldeckel auf den (Schachtelunterteil erleich ternden Führungsorgane durch eine Führung ersetzt, in die die ;Schachteldeckel nachein ander gelangen und durch einen Schieber, Kolben oder dergleichen auf den Schachtel unterteil aufgesetzt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 bis 16 wird der jeweils vorderste iSchachtel- unterteil 3 vor einen schwenkbaren Rahmen 37, und der jeweils vorderste Schachteldeckel 4 wird in diesen Rahmen hineingeschoben, wobei er an den Längswänden durch Leisten 38 des Rahmens gehalten wird. Alsdann wird der Rahmen um eine Achse 39 um 90 nach unten geschwenkt, wodurch-- der Schachtel deckel 4 unmittelbar über den Schachtelunter teil 3 zu stehen kommt und durch Schieber 40 aufgeschoben werden kann. Vor dem Auf setzen des.
Deckels 4 wird der Halseinsatz der Schachtel zweckmässig an der der Achse 39 gegenüberliegenden Längsseite oder an allen vier Seiten durch Schieber oder dergleichen etwas nach innen gedrückt, wie Fig. 16 er kennen lässt, um das Aufsetzen des Deckels weiter zu erleichtern.
Wie Fig. 17 zeigt, kann der Schwenk rahmen 41 auch um<B>180'</B> verdreht werden, so dass die Reihen der Schachteln bezw. Deckel parallel zueinander an die Zusa.mmen- setzstelle bewegt werden können.
Nach Fig. 18 bis 20 werden die Deckel 4 von oben in einen sich nach unten verengen den Schacht 42 gebracht, aus dem sie durch einen Kolben 43 auf den Schachtelunterteil 3 aufgeschoben werden. Auch hierbei können seitliche Organe 44 zum Eindrücken des Halseinsatzes der :Schachtel vorgesehen wer den.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schachtelunterteile und Deckel getrennt voneinander einer Zusammensetzstelle der Vorrichtung zugeführt werden, worauf der Deckel mittelst wenigstens. eines Führungs teils auf den Schachtelunterteil aufgesetzt wird. UNTERANSPRüCHE: 1.Vorrichtung zum Zusammensetzen von ,Schachtelteilen nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch versetzt zueinander und in verschiedener Höhenlage angeord nete, zueinander parallele Transportgurte (1, 2) zum Zuführen der Schachtelteile in quer zu .den Gurten liegende Führungs rinnen, in denen sie mittelst eines Schie bers (8,9) an die Zusammensetzstelle be wegt werden. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch Anschläge (5, 7, 10 und 11) zur Begren zung der Bewegung der Schachtelteile, durch die gleichzeitig ein Ausrichten dieser Teile stattfindet. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch federnde Zungen (22), die von unten an den Seiten des Unterteils hochgleiten und in der höchsten Stellung in den Deckel eintreten, während ,sie beim Absenken des Deckels diesen gegenüber dem Unter teil ausrichten, die Ränder des. Unterteils etwas nach innen und die Ränder des Deckels etwas nach aussen drücken, so dass ein störungsfreies Aufsetzen des Deckels vor sich geht, worauf die Zungen (22) wieder in die Anfangslage zurück gehen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis '3, gekenn zeichnet durch federnde Stützschienen (13) für den Deckel, die beim Absenken des Deckels, der dabei zwischen den Zun gen (22) und einem Kolben. (25) gehalten wird, federnd ausweichen. 5.Vorrichtung nach Patentanspruch -und Unteransprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Platte (18) zum ;Steuern von die Zungen (22) tragenden Hebeln (17), wobei die die Teile (17, 18) tragenden Stangen (14,19) ineinander stecken und gemeinsam oder getrennt bewegt werden können. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, zum Zusammensetzen von viereckigen Schach telteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Schachtelteile von Druck werkzeugen nach innen gedrückt und da durch bei einer etwa vorhandenen Aussen wölbung in eine rechtwinklige Lage zu einander gebracht werden. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch Druckstücke (28, 29) zum Eindrücken der Schachtelränder vor dem Zusammen setzen der Schachtelteile. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass zum Zwecke des Ausrichtens fehlerhaft nach aussen ausgebogener Schachtelränder das Einwärtsdrücken der Schachtelränder nach dem Zusammen setzen der Schachtelteile durch Druck rollen (35, 36) erfolgt, die in Gleitrinnen (33, 34) für die Schachteln angeordnet sind. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schachtel deckel nacheinander in eine Führung ge bracht werden, aus der sie durch ein Ausstossorgan auf den in Verlängerung der Führung befindlichenSchachtelunter- teil aufgeschoben werden. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch eine Führung, die aus einem um eine Achse schwenkbaren Rahmen (37) be steht, in den der Schachteldeckel seitlich eingeschoben und durch Umlegen des Rahmens über den .Schachtelunterteil ge bracht wird, worauf ein Schieber (40) das Aufschieben auf die Schachtel be wirkt. 11.Vorrichtung nach Patentansp¯uch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, d.ass die Deckel in einen sich veren- gend.en Führungsschacht (42) gebracht und in diesem in Richtung des Schachtel unterteils verschoben werden.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH129145D CH129145A (de) | 1926-10-26 | 1927-10-24 | Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen. |
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1927
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