CH127652A - Parfüm-Automat. - Google Patents

Parfüm-Automat.

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CH127652A
CH127652A CH127652DA CH127652A CH 127652 A CH127652 A CH 127652A CH 127652D A CH127652D A CH 127652DA CH 127652 A CH127652 A CH 127652A
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CH
Switzerland
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perfume
coin
lever
machine
dependent
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Inventor
Ernst Wirth
Original Assignee
Ernst Wirth
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Application filed by Ernst Wirth filed Critical Ernst Wirth
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/44Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored in bulk

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


      Parfüm-Automat.       Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein     Parfüm-Automat.     



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einer beispielsweisen Aus  führungsform zur Darstellung gebracht, und  zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht desselben,       Fig.    2 eine Seitenansicht dazu,       Fig.   <B>3</B> eine Rückansicht bei geöffneter  Tür,       Fig.    4 eine Ansicht in der Richtung des  Pfeils A in     Fig.   <B>8,</B>       Fig.   <B>5</B> eine Ansicht in der Richtung des  Pfeils B,       Fig.   <B>6</B> einen Längsschnitt nach der Linie       C,        C,

            Fig.   <B>7</B> eine Einzelheit Lind       Fig.   <B>8</B> einen Schnitt nach der Linie     D-D     der     Fig.   <B>7.</B>  



  Ein mit verschliessbarer Türe<B>1</B>     verse-          henes    Gehäuse 2 ist innenseitig durch  Längswände<B>3</B> in Kammern a,<B><I>b, e,</I> d,</B> und  e geteilt. An der einen Längswand<B>3'</B> der  Kammer a ist ein Münzkanal 4 angebracht,  welcher einen schräg,     bezw.    im Winkel zur  Vertikalen stehenden Teil 4'     (Fig.   <B>3</B> und 4),    sowie einen an der Vorderseite des Gehäuses  befindlichen Einwurf<B>6</B> für Geldstücke auf  weist. Der Einwurf<B>5</B> ist speziell für Nickel  geld, z. B. 20     Cts.-Stücke,    und auch der  Münzkanal 4 ist für diese Geldsorte einge  richtet.

   Der schräg gestellte Teil 4' des Münz  kanals 4 weist seitlich eine Öffnung<B>6</B>  auf, durch welche, kleineres Geld, welches  im Durchmesser kleiner ist als 20     Cts.-Stücke     beim Passieren herausfällt. Zwischen dem  Einlauf und dem Auslauf des Münzkanals 4  ist ein     Hufeisenmagnet   <B>7</B> angeordnet, welcher  dazu dient, die eingeworfenen 20     %.-Stücke     in den unteren Teil<B>8</B> des Münzkanals zu  leiten.

   Ist dieser     Hufeisenmagnet   <B>7</B> nicht vor  handen oder passieren andere Münzen als  Nickel- oder Eisenmünzen den Kanal, so fallen  dieselben durch die Öffnung<B>9</B> in den Kasten,       ansonst    aber die Münzen<B>10,</B> auf welche der  Apparat eingestellt ist, vom unteren Teil<B>8</B>  des Münzkanals in den Schlitz<B>11</B>     (Fig.   <B>7</B> und  <B>8)</B> eines     Auslösestückes    12 fallen. Das     Aus-          lösestück    12 ist um     ca.    450 auf einer Welle  <B>13,</B> die in der Mitte unterbrochen ist und  durch sämtliche Wände<B>3</B> führt und in diesen  gelagert ist, drehbar.

   Es wird von einer Feder      14, die an einem Arm<B>16</B> und an einer Welle  <B>16'</B> angreift, welch letztere die Wand<B>3'</B> mit  Wand<B>8"</B> verbindet, in seiner Höchststellung  gehalten. Das     Auslösestück    12 weist ausser  dem eine Klinke<B>16</B> auf, die bei Drehung  des     Auslösestückes    12 in ein Klinkenrad<B>17</B>  eingreift, welches auf der Welle<B>13</B> festsitzt  und hierdurch diese dreht, wodurch auch ein  Zahnrad<B>18,</B> zwischen dessen Zähnen sich       Parfümfläscheben   <B>19</B> befinden, gedreht wird,  wobei<B>je</B> ein Fläschchen in einen Entnahme  behälter 20 fällt.

   Zur Drehung des     Auslöse-          stückes    12 dient der Hebel 21, welcher nach  Einwurf eines Geldstückes in den Automaten  auf der Vorderseite desselben betätigt werden  kann. Befindet sich kein Geldstück im Schlitz  <B>11</B> des     Auslösestückes    12, so erfolgt kein  Druck durch den am Hebel 21 befindlichen  Bolzen 22 auf das Geldstück<B>10</B> und durch  dieses auf das     Auslösestück    12, sondern der  Bolzen 22 gleitet wirkungslos in der Nute<B>23</B>  und der Hebel 21 wird nach Loslassen desselben  durch die Schraubenfeder 24 wieder zurück  gezogen.

   Das Zahnrad<B>18</B> befindet sich in  der Kammer<B>b</B> und wird beschickt mit den  Fläschchen<B>19</B> aus dem in die Kammer<B>b</B>  eingebauten Silo 25, aus welchem sie durch  eine Öffnung einzeln austreten können.  



  Auf der Vorderseite des     Parfüm-Automaten     befindet sich neben dem Einwurf<B>5</B> noch ein  zweiter Einwurf<B>5'</B> als Einwurf für Silbergeld,  z. B.<B>50</B>     Cts.-Stücke.    Dieses Geld gleitet  ebenfalls durch einen Münzkanal 4     (Fig.   <B>3</B>  und<B>5)</B> in ein     Auslösestück    12. Diese An  ordnung ist an der Wand     3"*    in der Kammer  a angebracht. Es befindet sich auch ein     Huf-          eisenmagnet   <B>7</B> zwischen Einwurf und Aus  lauf des Münzkanals 4.

   Da aber Silbergeld  bekanntlich nicht durch Magnete angezogen  wird, so dient derselbe zum Anziehen von  nicht für die Auslösung bestimmtem Geld  aus Nickel oder Eisen und hat     de'n    Zweck,  solche Münzen oder Blechstücke in einen  Seitenkanal<B>26</B> zu leiten, worauf dasselbe in  den Kasten 20" fällt und hierdurch keine  Auslösung erwirkt werden kann.

   In den<B>üb-</B>  rigen Teilen geht die Auslösung der Fläsch  chen     bezw.    die Drehung des vom in der Kammer       c    angeordneten Silo     beschicktenZahnrades   <B>18'</B>    genau so vor sich, wie bei der Auslösung  mit einem 20     Cts.-Stlick.    Als Dekoration ist  auf der     Vorderseitedes-Parfüm-Automaten    noch  ein Spiegel<B>27</B> angebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIEI: Parfüm-Autornat, gekennzeichnet durch zur Aufnahme von mit Parfüm gefüllten Fläsch- eben bestimmte Silos, welche sich in Kammern eines verschliessbaren Gehäuses eingebaut be finden und die Fläschchen auf Zahnräder leiten, von wo sie bei Drehung der letzteren in Entnahmebehälter fallen.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Parfüm-Autornat nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass die Drehung der Zahnräder mit den Fläschchen nach Ein wurf eines Geldstückes durch Druck auf einen auf der Vorderseite des Automaten befindlichen Hebel erfolgt, und zwar mit Hilfe des eingeworfenen, durch einen Münz kanal in einen Schlitz eines drehbaren Aus- lösestückes fallenden Geldstückes, auf wel ches der Hebel drückt und dadurch das Auslösestück dreht, das mit einer Klinke versehen ist, die in ein Klinkenrad eingreift,
    welch letzteres mit den Zahnrädern auf der selben Welle festsitzt. 2. Parfüm-Automat nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass neben den Münzkanälen Hufeisenmag- nete angeordnet sind, welche Nickel- und Eisenmünzen, sowie Blechscheibehen beim Passieren der Kanäle in ihre richtigen Bahnen leiten. <B>3.</B> Parfüm-Automat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Münzkanäle zur Ausschei dung unerwünschter Münzen in einem im Winkel zur Vertikalen stehenden Teile eine Öffnung aufweisen.
    4. Parfüm-Automat nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel, welcher sich auf der Vorder seite des Automaten befiDdet, nach erfolg tem Druck durch eine Schraubenfeder in ,seine frühere Lage gezogen wird.
CH127652D 1927-09-20 1927-09-20 Parfüm-Automat. CH127652A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH127652T 1927-09-20

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ID=4386190

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CH127652D CH127652A (de) 1927-09-20 1927-09-20 Parfüm-Automat.

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