CH122402A - Härtemittel zum Härten von Eisen und Stahl. - Google Patents

Härtemittel zum Härten von Eisen und Stahl.

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CH122402A
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/68Temporary coatings or embedding materials applied before or during heat treatment
    • C21D1/70Temporary coatings or embedding materials applied before or during heat treatment while heating or quenching

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Description


  Härtemittel zum Härten von Eisen und Stahl.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  ein Härtemittel zum Härten von Eisen und  Stahl.  



       .Dasselbe    ist dadurch gekennzeichnet, dass  es pulverisiertes, geröstetes Kochsalz,     Rinder-          klaüenmehl,    pulverisiertes, gelbes Blutlaugen  salz und Weizenmehl gemischt enthält, und  zwar vorteilhafter Weise in dem Gewichts  verhältnis von 12 Gewichtsteilen geröstetem  Kochsalz, 4 Gewichtsteilen     Rinderklauenmehl,     3 Gewichtsteilen gelbem     Blutlaugensalz    und  2 Gewichtsteilen Weizenmehl.  



  Man kann das Härtemittel in Pulverform,  nach gründlicher Reinigung des zu härtenden  Gegenstandes von<B>01,</B> Fett usw. auf die zu  vor benetzten, zu härtenden -Stellen auf  streuen. Alsdann kann der Gegenstand zwecks  Härten in einem Holz- oder Steinkohlenfeuer  langsam bis zur     Kirschrotglut    erhitzt und  in frischem Wasser,     vorteilhafterweise    von  einer Temperatur von 12-18   Celsius abge  schreckt werden. Dabei soll     derselbe    wenn  möglich nicht an den zu härtenden Stellen  gefasst werden.

   Im Feuer bildet sich gleich  anfangs aus dem Härtepulver eine harte  Kruste, die beim Abkühlen im Wasser meist  abspringt oder späterhin abgekratzt werden    einen Austritt von Kohlenstoff aus dem zu  härtenden Material und schützt dasselbe  gegen Eintritt von im     Feuerungsmaterial    be  findlichen schädlichen     Stoffen,    wie zum Bei  spiel Schwefel.  



  Das Härtemittel kann auch mit Wasser  zu einem Brei verrührt werden, mit dem die  zu härtenden Gegenstände vor dem Erhitzen  überzogen werden können. Vor dem Ein  bringen in das Feuer lässt man vorteilhafter  weise den Brei erst etwas antrocknen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Härtemittel zum Härten von Eisen und Stahl, dadurch gekennzeichnet, dass es ge röstetes, pulverisiertes Kochsalz, Rinderklauen- mehl, pulverisiertes, gelbes Blutlaugensalz und Weizenmehl gemischt enthält. UNTERANSPRUCH: Härtemittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kochsalz, das Rin derklauenmehl, das gelbe Blutlaugensalz und das Weizenmehl mit Wasser zu einer breiigen Masse verrührt sind.
CH122402D 1926-07-20 1926-07-20 Härtemittel zum Härten von Eisen und Stahl. CH122402A (de)

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